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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Funkempfehlung für Wurst Werner

    • rockline
    • 25. Januar 2005 um 19:57

    Hi Christian,

    schaue öfter mal bei google nach alten Shure EC4 Empfängern mit EC2 Handsender. Das sind die Mikros, die Du von uns eigentlich gut kennen müßtest.
    Die mit den Betaköpfen sind seltener, dafür aber recht preiswert als Gebrauchtanlage zu bekommen und zudem klasse im Ton! Auch das HF Verhalten ist ausgesprochen beruhigend.

    Allerdings: nicht mehr zugelassen (olle VHF Kamelle).

    Die UT haben wir ja auch, mit dem Überziehplastikteil ist das eigentlich sehr betriebssicher, mit dem Betakopf klingt das gut (mit SM Kopf eher mäßig), HF ebenfalls sehr stabil, superbillig, nicht zugelassen (soweit ich weiß), nur eine feste Frequenz.

    Shure ULX (die für 888.- bei T) mit Betakopf ist was ganz feines. Spielt ordentlich, ist aber auch irgendwie schlecht in der Betriebsgenehmigung!

    Soweit ich weiß sind lediglich die Funken im Bereich 863 bis 865 MHz Anmelde und Gebührenfrei!

    Stefan

  • Großhändler

    • rockline
    • 25. Januar 2005 um 14:59

    Da gibt es extra so Kaufhäuser für DJs mit Gewerbeschein vom Rathaus. Da kann man alles superbillig kaufen, vielleicht für noch weniger als die Hälfte! Das machen die extra so, damit wollen die den DJs mit Gewerbekarte helfen sich schnell eine Anlage zu kaufen!

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • rockline
    • 25. Januar 2005 um 14:53

    Nachdem Rockline ja nun schon eine ganze Weile so ein 01V96 stehen hat, aber bisher nur im Büro damit ein wenig rumexperimentiert hat, war ich am Sonntag damit auf einer kleinen Baustelle.
    Kleines Swingensemble mit Sängerin!

    Insgesamt gab es 9 Kanäle zu verwalten, also kleine Nummer. Ein Monitorweg reichte ebenfalls hin - alles kein Aufwand.

    Aber: mir ist sofort aufgefallen, dass die Situation auf der Baustelle im Gegensatz zum Büro sehr viel komplizierter ist. Nun habe ich auch Null Routine im Umgang mit solchen Digitalpulten, aber besonders viel Spaß hat mir die ständige Hin und Hersucherei in den diversen Ebenen nicht gemacht. Das fängt schon mit der umständlichen Routerei an (ein Poti gedreht und ein, zwei Tasten gedrückt geht schneller), setzt sich über das Equing und die mühselige Stepperei in den Compressoren fort. Irgendwie dauert so ein Soundcheck die doppelte Zeit des nötigen wie beim Analogpult!
    Ich möchte nicht behaupten das es nicht geht, und das ich das nicht hinbekommen hätte - aber ist schon alles sehr umständlich.

    Sound ist gut, keine Frage! Auch die internen Effekte reichen völlig hin, um eine kleine Baustelle glücklich zu machen. Headroom der Micamps hat mich etwas enttäuscht, davon hatte ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass die Kiste mehr Gainreserven als nötig hat.
    Was ich nicht auf die schnelle finden konnte war die Ansteuerung der internen Effekte mit den Auxbussen 5 - 8. Vom Routing her habe ich das zwar richtig stehen gehabt, konnte jedoch nicht die Effekte damit treiben. Ich wollte das Postfader haben (war auch so geschaltet), aber die Effekte bekamen kein Signal. Egal, habe dann auf Aux Send 3 und 4 umgeroutet und das ganze Prefade gemacht - so ging es dann für doofe auch :D !

    Insgesamt braucht man viel Mut oder entsprechende schlafwandlerische Sicherheit, um mit dem Pult locker arbeiten zu können! So ganz das wahre im Vergleich zu analogen FoH Plätzen ist das nicht.
    Vielleicht sehe ich das in einem halben Jahr anders - im Moment bin ich eher so lala Begeistert.
    Stefan

  • mal was schönes bei ebay...ernstgemeint somit kein joke

    • rockline
    • 24. Januar 2005 um 11:07

    Er wird sich vor allem über die Gebühren von Ebay freuen!

    Soweit ich weiß kassieren die in Abhängikeit vom ausgedachten Startpreis, egal ob der eingestellte Gegenstand verkauft wurde oder nicht.
    Stefan

  • Doppel-CD mit Antischock - gut + günstig - welcher ?

    • rockline
    • 23. Januar 2005 um 10:19
    Zitat von "hasenfuß"

    Ich sage Dir mal was dazu: mit einem ordinären Sony HiFi Player suche ich im Searchmodus die Stelle an der das Gerät starten soll (kann ich übrigens ebenfalls im Kopfhörer mithören), drücke Pause und der Player ist 1) still und 2) startet auf Komando genau an der Stelle!

    Dann mache das mal mit dem CD360. Dazu muß ich mehr Tasten betätigen, um das Teil ruhig an der Stelle stehen zu lassen.

    Die Cue Tasten Funktion bei sogenannten DJ Playern ist mir in der Funktion bewußt. Im Vergleich zu einem Denon 2000 hat der CD360 jedoch eine völlig danebengeratene Betriebsweise.

    Zum Abschluß: ich halte mich nicht mit der Unterhaltung von Leuten auf, indem ich eine CD nach der anderen abspiele, und ein sogenannter DJ bin! Wir machen Dienst am Kunden, und glaube mir eines: in der gezielten Bedienung (Search und Pause) ist ein HiFi Player für diese Anwendungsart besser als ein CD360. Dennoch verwende auch ich eher einen Denon oder den billigen CD360 auf Veranstaltungen, aber einzig nur wegen der Antischock Sache! Der Rest ist albererner schnickschnack.....
    Stefan

  • Doppel-CD mit Antischock - gut + günstig - welcher ?

    • rockline
    • 23. Januar 2005 um 10:19
    Zitat von "hasenfuß"

    Ich sage Dir mal was dazu: mit einem ordinären Sony HiFi Player suche ich im Searchmodus die Stelle an der das Gerät starten soll (kann ich übrigens ebenfalls im Kopfhörer mithören), drücke Pause und der Player ist 1) still und 2) startet auf Komando genau an der Stelle!

    Dann mache das mal mit dem CD360. Dazu muß ich mehr Tasten betätigen, um das Teil ruhig an der Stelle stehen zu lassen.

    Die Cue Tasten Funktion bei sogenannten DJ Playern ist mir in der Funktion bewußt. Im Vergleich zu einem Denon 2000 hat der CD360 jedoch eine völlig danebengeratene Betriebsweise.

    Zum Abschluß: ich halte mich nicht mit der Unterhaltung von Leuten auf, indem ich eine CD nach der anderen abspiele, und ein sogenannter DJ bin! Wir machen Dienst am Kunden, und glaube mir eines: in der gezielten Bedienung (Search und Pause) ist ein HiFi Player für diese Anwendungsart besser als ein CD360. Dennoch verwende auch ich eher einen Denon oder den billigen CD360 auf Veranstaltungen, aber einzig nur wegen der Antischock Sache! Der Rest ist albererner schnickschnack.....
    Stefan

  • Doppel-CD mit Antischock - gut + günstig - welcher ?

    • rockline
    • 22. Januar 2005 um 10:23
    Zitat von "RA-CG"

    Wie schaut's mit Betriebssicherheit im Dauerbetrieb aus? Kann man davon ausgehen das der Player 3 Tage Fasching durchhält?

    Der hält sogar 8 Tage Karneval an einem Stück aus. Und das obwohl er vorab schon mehrfach Dryhire vermietet war.
    Qualität des billigen CD360 ist überraschend gut, auch der Aufbau von innen geht völlig in Ordnung!
    Cue Taste ist ein Witz, für nichts zu gebrauchen. Die grüne Play/Pause Taste macht was sie soll und das reicht.
    Ein weiterer Softwarewitz (gilt glaube ich für alle DJ Player) ist das lächerlicher geratter im Audioout, wenn man via Searchfunktion eine Trackstelle gefunden hat und möchte den Player im Pausenmodus da stehen lassen. Dann rattert er wie Sau, weil er meint diese Stelle permanet spielen zu müssen! Lächerlich.....

    Fazit: von der Betriebssicherheit völlig in Ordnung, von der Bedienung her einem konventionellen CD Player völlig unterlegen! Für einen DJ mag die Bediensoftware ok sein, für einen Dienstleister im VA Gewerber eher eine Zumutung. Dennoch kommt man damit zurecht, wenn man sich auf gewisse Dämlichkeiten solcher Geräte einstellt!
    Für 175.- Brutto empfehlenswert.
    Stefan

  • Doppel-CD mit Antischock - gut + günstig - welcher ?

    • rockline
    • 22. Januar 2005 um 10:23
    Zitat von "RA-CG"

    Wie schaut's mit Betriebssicherheit im Dauerbetrieb aus? Kann man davon ausgehen das der Player 3 Tage Fasching durchhält?

    Der hält sogar 8 Tage Karneval an einem Stück aus. Und das obwohl er vorab schon mehrfach Dryhire vermietet war.
    Qualität des billigen CD360 ist überraschend gut, auch der Aufbau von innen geht völlig in Ordnung!
    Cue Taste ist ein Witz, für nichts zu gebrauchen. Die grüne Play/Pause Taste macht was sie soll und das reicht.
    Ein weiterer Softwarewitz (gilt glaube ich für alle DJ Player) ist das lächerlicher geratter im Audioout, wenn man via Searchfunktion eine Trackstelle gefunden hat und möchte den Player im Pausenmodus da stehen lassen. Dann rattert er wie Sau, weil er meint diese Stelle permanet spielen zu müssen! Lächerlich.....

    Fazit: von der Betriebssicherheit völlig in Ordnung, von der Bedienung her einem konventionellen CD Player völlig unterlegen! Für einen DJ mag die Bediensoftware ok sein, für einen Dienstleister im VA Gewerber eher eine Zumutung. Dennoch kommt man damit zurecht, wenn man sich auf gewisse Dämlichkeiten solcher Geräte einstellt!
    Für 175.- Brutto empfehlenswert.
    Stefan

  • Camco Vortex Endstufen (GAE Director )

    • rockline
    • 17. Januar 2005 um 16:03

    Dann melde ich mich doch auch mal zu Wort.

    Es ist richtig, dass wir bei Rockline jede Menge Yorkville Endstufen verwenden, und damit unter anderem auch Director betreiben. Der erste ausschlaggebende Kaufpunkt vor einigen Jahren bei der 6020er Serie war die
    uneingeschränkte 2 Ohm Stabilität, und der überraschend günstige Preis für ein Gerät aus Kanada mit derart hochwertiger Schaltung!
    Mit der Zeit kamen weitere Yorkville Geräte dazu, und später dann auch die GAE Kisten.
    Mit den Director habe ich dann auch erst recht spät bemerkt, dass die bis dahin verwendeten Yorkville AP 4040 definitiv zu schwach sind, um das volle Programm aus den 12ern zu holen. Ursache ist die 16Ohm Spule der Treiber, paralell auf 8 Ohm beschaltet braucht es einen sehr headroomfreudigen Amp, um hier noch mal richtig zuzulangen!
    Holger bemerkte irgendwie etwas von 4 Tops an einem Amp geht nicht wegen 4 Ohm usw. - aber gerade beim Director gehen problemlos 4 Tops an einem Amp (pro Controlerband natürlich), da ja zwei paralell geklemmte Director Tops 4 Ohm Gesamtlast darstellen! Das geht ohne Einschränkung.
    Der Director Sub mit seinen 4 Ohm lässt sich an der 6040 pro Kanal betreiben. Einen weitern Sub am gleichen Kanal kann man vergessen - dazu würde zwar die 6020 funktionieren, aber das hat zu wenig Gas.

    Wir betreiben also 6040 an den Mids, und 2020 an den Tweetern - das ist nun vollkommen ausreichend.
    Im Bass möchte ich die Yorkville Stufen nicht als die imposantesten Geräte bezeichnen. Da gibt es durchaus fettere Kameraden, allerdings spielt sich das in einer anderen Preisklasse ab!
    Dennoch haben wir bei gut gewählten Subkonfigurationen mit 4 Yorkville 6040 und entsprechender Anzahl an Subs einen ziemlich deftigen Bums auf großen VAs! Ich möchte behaupten: mehr als genug. Allerdings nutzen wir keine Director 2x18 Subs, sondern GAE BR118 und einige Kisten völlig anderer Bauart mit weit hinten liegendem 18" 8)

    Aber mir ist völlig bewußt, dass es da durchaus satter klingende Bassamps gibt. Zur Zeit haben wir jedoch wirklich soviel Bass, wie wir selten brauchen......also bin ich da noch recht entspannt.

    Bezüglich Peppers Frage Director mit Yorkville oder Camco muß ich folgendes sagen:
    Neben der klanglichen Frage des Unterschiedes bei den Endstufen muß man auch die Userseite betrachten. Ein System spielt grundsätzlich nie "Plug & Play"! Ich habe schon so oft an den Setups rumgedreht - das bringt mehr zum Vorschein als der reine Tausch der Endstufen. Ob ich immer in die richtige Richtung geschraubt habe sei dahingestellt - es gab fürstliche und auch weniger gute Vorstellungen mit Director. Allerdings wäre ich nie auf die Idee gekommen, Schwächen in meiner Erwartung nun bei den Endstufen zu suchen! Zugegebener maßen haben wir mit den Yorkville auch einen kaum zu toppenden Amp dabei, der einem die Frage ob es im Amprack klangliche Probleme gibt von vornherein abnimmt!

    Ich würde also tatsächlich die wirtschaftliche Komponente Berücksichtigen: kann ich mir teures Amping leisten, zahlen meine Kunden die Mehrinvestition im Mietspiegel zurück, was erwarte ich von den Ampleistungen tatsächlich?
    Zu guter letzt die Frage nach Reparaturmöglichkeit und der zuverlässigkeit eines Produkts schlechthin. Zu den Camco Vortex kann ich ehrlich gesagt nichts sagen, da ich das Teil nur vom sehen her kenne. Der Bezug GAE - Camco rührt wohl noch aus älteren Schallwandzeiten, wo dort viel Hawkwind mit DL betrieben wurde. Später war Chevin in Kombi mit Director häufiger zu sehen! Chevin hatten wir früher auch - allerdings war es wirtschaftlich nicht realisierbar für hohe Leistungen dort einzukaufen. Unser Bestand beschränkte sich auf Modelle der Klasse A1000/2000 - darüber wurde es (im Vergleich zu Yorkville) unbezahlbar.

    Fazit: Yorkville Rack mit 2 Stück AP6040 und einer 2020 wiegt stramme 100kg. Hat Räder, wird selten gehoben und steht unbeachtet irgendwo unter/hinter/neben der Bühne und macht unauffällig seinen Job.

    Ein Camco Vortex Rack würde ca. 50kg wiegen, wäre 2 HE kleiner und würde wohl hoffentlich genauso unauffällig spielen! Die Preisdifferenz kann ich so nicht beziffern, dazu müßte ich erst mal rauskramen was das so kostet!

    Rein subjektiv noch ein Nachtrag: als einzige Alternative zur Yorkville fällt
    mir spontan diese LAB FP ein. Das scheint nach allem gehörten was ganz feines zu sein.
    RAM....da habe ich eigentlich etwas skepsis. Mir sind da ehrlich gesagt zu wenig Endtransitoren drin. Ob ich das nun tatsächlich so sehen soll weiß ich nicht - aber mich stimmt das unsicher.
    Ich habe in einer Installation 3 ältere RAM Stufen verbaut, genau genommen die MB1900! Zwei Jahre ging es gut, dann ballerte die erste weg. Ursache defekte Endtransistoren mit vorgeschalteten 20A :!: Sicherungen. Warum die Transistoren defekt waren kann ich nicht genau nachvollziehen. Fakt ist, dass jetzt die nächste RAM den Geist ausgehaucht hat. Gleiches Problem!
    Auch bei diesen Modellen erscheint mir Anzahl und Typ der verwendeten Endtransitsoren knapp berechnet zu sein! Mag sein, dass dies Zufall ist/war und die zwei Ausfälle nichts mehr mit den aktuellen Modellen zu tun haben. Aber im Vergleich zu einer Yorkville 6040/6020 sieht die Endstufenauslegung auch bei den aktuellen RAM etwas mager aus.
    Sound der Ram scheint aber wirklich satter zu sein, dass habe ich bei einem befreundeten Kollegen der diese RAM nutzt subjektiv bemerkt (bei AD Systemen)!
    Stefan

  • Forderungen eintreiben... der gute Ton gegenüber dem Kunden

    • rockline
    • 16. Januar 2005 um 09:48

    Industriekunden, Stadtverwaltungen usw. haben ihre eigenen Zahlungsziele, die weit über die Vorstellungen manches kleinen Verleihers hinausgehen! Mit Annahme eines Auftrags erklärt man sich mit diesen Zahlungszielen einverstanden, und erhält exakt nach Ablauf den Geldeingang.

    Dubiose Privatleute sollte man grundsätzlich zur Abrechnung vor der Veranstaltung verpflichten. Aufbauen, kassieren, Show machen und gut ist.
    Bei Alleinunterhaltern halte ich grundsätzlich einen Festpreis für die komplette Sache sinnvoll. Absprachen bis "2 Uhr und dann jede Stunde extra" sollte man im Vorfeld berücksichtigen und einkalkulieren. Letztlich sind derartige Kleinbetriebe eher auf Spaßbasis orientiert, und sollten daher mit ihrem Kundenstamm entsprechend großzügig verfahren. Ein sinnvoller Ansatz dazu wäre von vornherein eine Einsatzdauer bis 3h auszumachen.

    Bei allen Rechnungsstellungen in üblicher Form wird als Zahlungsziel 14 Tage Netto gewährt. Nach Ablauf dieser Frist sollte überlegt werden, warum hat der Kunde nicht bezahlt? War die Leistung mitunter mangelhaft, hat der Kunde bislang kein Geld von seinem Auftraggeber erhalten, oder will er einfach nicht bezahlen. Es macht wenig Sinn einem durchaus soliden Auftraggeber nach Ablauf von selbstdefinierten Zahlungsterminen sofort zu verklagen. In einigen Fällen lohnt sich durchaus ein klärendes Telefonat und die gemeinsame Zielfindung. Bei Neukunden bin ich geneigt etwas rigider vorzugehen, da ein fehlender Geldeingang nach 4 Wochen eher auf einen Preller schließen läßt! In diesem Fall hilft nach gründlicher Prüfung der Fakten, und dem Entschluss zur Klage der Gang zum Inkassounternehmer. Diese Firmen sind in aller Regel zielbewußter als Rechtsanwälte!
    Die Inanspruchnahme osteuropäischer Inkassofirmen sollte wohlüberlegt sein.
    Was mir jedoch grundsätzlich auffällt ist die recht hohe unzufriedenheit einiger Poster mit ihren Erfahrungen. Woran liegts?
    Ich kenne das nur in eher seltenen Fällen, dass man längere Zeit auf Geldeingänge wartet. Entweder vermitteln einige keinen ernstzunehmenden Firmeneindruck, liefern mäßige Leistungen ab, oder haben es eher auf Hobbyschiene zu tun. Bleibt noch die letzte Möglichkeit , völlig verlottertes Kundenaufkommen. Dann würde ich mir jedoch eher überlegen einem anderen Gewerk nachzugehen!
    Stefan

  • www.audio-boerse.de

    • rockline
    • 16. Januar 2005 um 09:22
    Zitat von "Seven"


    Dann nehm ich mir meinen Sprinter oder 7,5 Tonner und geig dahin und pack die Brocken gegen Bezahlung ein.

    Das geht ja nicht so einfach wie man meinen möchte. Die "gekauften" Geräte
    stehen ja nicht irgendwo als Exponate in einer Halle herum, sondern werden in aller Regel sofort an den Kunden weitergeliefert.
    Wohin weiß der Verkäufer normalerweise nicht!
    Stefan

  • www.audio-boerse.de

    • rockline
    • 15. Januar 2005 um 14:43

    Hab da neulich wieder eine Aktion mit einigen d&b Stacks gehört, ähnlich der im "Warnungen" Brett.

    Alles in allem schon sehr seltsam. Man muß schon eine gewisse Portion Humor und Gelassenheit mitbringen, um da noch lachen zu können!
    Stefan

  • A&H GL 4000

    • rockline
    • 15. Januar 2005 um 14:37

    Wir haben zwei Stück davon seit einigen Jahren im Gebrauch.
    Das Pult verliert so langsam an Ansehen in der oberen Szene, da zuviele GL4000 bei Zweit und Drittusern mit mangelndem Umfeld benutzt werden!

    Im Grunde ist das ein unspektakuläres Mischpult. Equalizer sind etwas schlapp im Griff, Auxwege sind nicht sonderlich rauscharm, die Muteautomation ist im Winter kälteempfindlich.
    Auf der Habenseite stehen dagegen irre Headroomfestigkeit, sehr übersichtliche Oberflächenstruktur, transportables Gewicht in Bezug auf die Größe und recht brauchbarer Klang.

    Die Zuverlässigkeit ist eigentlich eher als gut zu betrachten. Zum Teil hat man etwas mit Lot gespart, was zu manchem blöden Effekten führen kann. Nach einer anständigen Revision nach einer gewissen Laufzeit ist die Kiste betriebssicher für viele weitere Jobs!

    GL4/4000 sind die momentan von mir am meisten benutzten Konsolen. Liegt daran, dass wir nichts besseres zur Zeit haben! Wir machen alle anfallenden Jobs übers Jahr mit den A&H. Mit ordentlich bestückten Sideracks und gut funktionierender PA, entsprechender Mikrobasis und talentierten Künstlern auf der Bühne funktionieren alle Veranstaltungen gut.
    Als Nachfolge (bzw. Alternative) zu GL4000 sehe ich nur Altair E3, Soundcraft MH3 und A&H ML4000 (5000)! Midas Venice und Verona kann ich aufgrund mangelnder Group bzw. Auxausstattung nicht gebrauchen, auch wenn diese Konsolen besser klingen könnten! Die Konfigurationsnachteile machen den Vorteil nicht gut, da mit dem GL4000 ja durchaus gut klingende Produktionen ralisierbar sind.
    Stefan

  • Welche Speaker sind das ?

    • rockline
    • 15. Januar 2005 um 11:03

    Lustig zu lesen wie hier über schwarze, nicht weiter definierbare Kisten gerätselt wird :lol: !

    Was sieht man? Einen haufen wilder Kerle, vermutlich Osteuropäer im Vollrausch, einige Lichtreflexe im Objektiv der Digicam (die vermeintlichen Kallotten) und ein unscharfes schwarzes Gebilde, was die gesuchten Boxen sein sollen.

    Und in wirklichkeit handelt es sich um einen angenagelten Lappen :D

    Hat das Zeug für einen weiteren Kultthread......
    Stefan

  • 15" oder 18" Subs

    • rockline
    • 14. Januar 2005 um 15:18

    Kleine Clubgeschichte, leise Coverband und ähnliches: 15" Reflektoren

    Festzelt, Open Air, Stadthalle, laute Beschallung mit Dampf: 18" Reflektoren

    18er Subs gehen bedeutent tiefer als 15er, klingen aber wabbeliger. Mit 15" (zb. GAE 4475L, kleiner Reflektor mit Langhubchassis) geht nicht mal ansatzweise das, was zb. ein 18" GAE BR118 macht!

    Ganz anders die Situation in Hornsubs: EAW macht zb. mit 6 kleinen 12" Hornsubs auf einem Haufen einen Ton, den 18er überhaupt nicht zustande bringen! Ebenso halte ich in Hörnern 15" für das Maximum.

    Also, kommt ganz drauf an was einem subjektiv gefällt, was gemacht werden soll und mit was für Geräten man es überhaupt zu tun hat. Da gibt es ja innerhalb gleicher Größen himmelweite Unterschiede!

    Also testen und entscheiden.
    Ach ja.....auch wenn ich das nicht wieder gerne sage: Eminence Kappa Box: das ist kein Maßstab....
    Stefan

  • 15" oder 18" Subs

    • rockline
    • 14. Januar 2005 um 15:18

    Kleine Clubgeschichte, leise Coverband und ähnliches: 15" Reflektoren

    Festzelt, Open Air, Stadthalle, laute Beschallung mit Dampf: 18" Reflektoren

    18er Subs gehen bedeutent tiefer als 15er, klingen aber wabbeliger. Mit 15" (zb. GAE 4475L, kleiner Reflektor mit Langhubchassis) geht nicht mal ansatzweise das, was zb. ein 18" GAE BR118 macht!

    Ganz anders die Situation in Hornsubs: EAW macht zb. mit 6 kleinen 12" Hornsubs auf einem Haufen einen Ton, den 18er überhaupt nicht zustande bringen! Ebenso halte ich in Hörnern 15" für das Maximum.

    Also, kommt ganz drauf an was einem subjektiv gefällt, was gemacht werden soll und mit was für Geräten man es überhaupt zu tun hat. Da gibt es ja innerhalb gleicher Größen himmelweite Unterschiede!

    Also testen und entscheiden.
    Ach ja.....auch wenn ich das nicht wieder gerne sage: Eminence Kappa Box: das ist kein Maßstab....
    Stefan

  • Tamp 2400 Clipt bei Raveland Boxen

    • rockline
    • 13. Januar 2005 um 14:52

    Ab einem bestimmten Eingangspegel clippt jeder Verstärker. Das ist doch völlig normal und hat wenig mit der Box zu tun.........
    Stefan

  • Erfahrung mit dem neuen Monacor Headsets?

    • rockline
    • 13. Januar 2005 um 14:37
    Zitat von "LTB-Showtechnik"

    es erinnert so ein bisschen an die "wetten dass" teile. welche kommen da zum einsatz?

    DPA.....

  • Schulveranstaltung am 11.03.2005 in 47506 Neukirchen-Vluyn

    • rockline
    • 10. Januar 2005 um 19:14

    Wir sitzen in der Nähe von Geldern und haben satt Material rumstehen. Wollt ihr die VA selber durchführen - also ohne Techniker? Oder lieber das volle Programm mit allem drum und dran?
    Stefan[/img]

  • Wollen wir hier veralbert werden?

    • rockline
    • 10. Januar 2005 um 19:02

    :lol: ...........gigantischer Thread (der mit den Spezialverstärkern).......
    Stefan

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