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Beiträge von rockline

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • rockline
    • 18. Dezember 2004 um 09:51

    Ich habe über die lange Zeit hinweg mit GAE Director folgende Erkenntnis gewonnen: die klanglich beste Variante der Trennung zwischen den 12ern und dem HF Treiber liegt bei 1,8k! Weiter nach oben verliert die Box an Sprachverständlichkeit, unter 1,8k wird es unnötig grell. Unterhalb 1,4k sollte der Director Treiber eh nicht betrieben werden.

    Nach unten hin kann man die 12er bereits ab 110Hz gnadenlos anfeuern. Hierbei empfehle ich (nach eigener Erkenntniss) Ampleistungen über 2kW an 4 Ohm! Soviel zum Director und Trennfrequenzen.

    BMS 4590: davon haben wir 8 Stück in eigenen Kisten verbaut. Geht ganz ordentlich, allerdings ist es nach meinen Erfahrungen kein Gewinn den Treiber unter 1,2k anzusteuern. Es tut sich was.....aber das ist nicht vorteilhaft.
    Ich bin übrigens kein Messfanatiker. Ich mache lediglich grundsätzliche Vermessungen via Smaart - mehr nicht. Allerdings habe ich das Glück fast jedes Wochenende mit verschiedenstem Zeug aus unserem Bestand unterwegs zu sein, und habe in den FoH Racks immer Omnidrive oder Minidrive neben mir. Da ist es furchtbar leicht mal eben die Crossoverpunkte zu verstellen und darauf zu achten was passiert! Da ich nicht völlig üngeübte Ohren habe und im Verlauf der Jahre viel Erfahrung habe sammeln können, bin ich zu den oben angeführten Schlüssen gekommen!

    Allerdings: 8" scheinen gegenüber 12ern immense Vorteile aufzuweisen! ich merke das bei Beschallungen mit 10" bestückten Systemen, die im Lowmid zwar leiser dafür aber akurater sind!

    Demnächst testen wir auf einer Veranstaltung ein neues Linearray von AD. Diese Veranstaltung in einer größeren Sporthalle habe ich etliche Male mit Director gemacht, und werde im März erstmalig dieses mit kleinen Chassis bestückte LA testen. Gewisse Zweifel in Bezug auf mein gewohntes Mittenbrett habe ich schon - lasse mich aber überraschen! Ich kenne großes Holz mit horngeladenen 12ern ja auswendig - auf das LA bin ich gespannt. Werde bei Zeiten berichten..........

    In Bezug auf die Mitteltonwiedergabe an sich halte ich das EAW KF650z für sehr gelungen. Diese Kiste klingt erst mal ungeheuer natürlich, hat Druck und Fülle im Lowmid und zeichnet ausgesprochen gute Hallräume. In dieser Box ist ebenfalls ein kleiner 10" auf ein Horn verbaut, der recht hoch den 1,4" HF Treiber ankoppeln läßt. Ganz unten verrichtet ein 15" seinen Dienst -der hat mit der Mittenwiedergabe weniger zu tun.
    Im Vergleich zu Director ist das KF650z erst mal unproblematischer - lautdrehen und gut ist. Beim Director und den enorm geladenen 12ern ist der Lowmid teilweise (je nach akustischer Umgebung) schon zuviel des guten - man wird vorne regelrecht umgeblasen. Ebenso höre ich dem Director die Hornkonstruktion an - nicht nachteilig aber eben anders. Beim KF650 ist der Horneinfluß eher gering, ein Nachteil der sich bei hohen Pegeln auf Distanz rächt. Nach gut 15 Metern hat das EAW im Lowmid verloren - ganz im Gegensatz zum Director.

    Fazit: gute Mitten klingen laut, mulmen nicht und lassen den Sprecher (und nur um den geht es) wie im Original erklingen. Gute Mitten lassen sich bei Stacks neben der Bühne richtig druckvoll laut machen, ohne das es koppelt! Gute Mitten lassen die Snare so heraus, dass es Dir auch in 25 Metern am FoH ein grinsen in die Backen bringt. Gute Mitten und Übergänge zum HF Treiber lassen Hallräume über der Musik schweben!
    Stefan

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • rockline
    • 18. Dezember 2004 um 09:51

    Ich habe über die lange Zeit hinweg mit GAE Director folgende Erkenntnis gewonnen: die klanglich beste Variante der Trennung zwischen den 12ern und dem HF Treiber liegt bei 1,8k! Weiter nach oben verliert die Box an Sprachverständlichkeit, unter 1,8k wird es unnötig grell. Unterhalb 1,4k sollte der Director Treiber eh nicht betrieben werden.

    Nach unten hin kann man die 12er bereits ab 110Hz gnadenlos anfeuern. Hierbei empfehle ich (nach eigener Erkenntniss) Ampleistungen über 2kW an 4 Ohm! Soviel zum Director und Trennfrequenzen.

    BMS 4590: davon haben wir 8 Stück in eigenen Kisten verbaut. Geht ganz ordentlich, allerdings ist es nach meinen Erfahrungen kein Gewinn den Treiber unter 1,2k anzusteuern. Es tut sich was.....aber das ist nicht vorteilhaft.
    Ich bin übrigens kein Messfanatiker. Ich mache lediglich grundsätzliche Vermessungen via Smaart - mehr nicht. Allerdings habe ich das Glück fast jedes Wochenende mit verschiedenstem Zeug aus unserem Bestand unterwegs zu sein, und habe in den FoH Racks immer Omnidrive oder Minidrive neben mir. Da ist es furchtbar leicht mal eben die Crossoverpunkte zu verstellen und darauf zu achten was passiert! Da ich nicht völlig üngeübte Ohren habe und im Verlauf der Jahre viel Erfahrung habe sammeln können, bin ich zu den oben angeführten Schlüssen gekommen!

    Allerdings: 8" scheinen gegenüber 12ern immense Vorteile aufzuweisen! ich merke das bei Beschallungen mit 10" bestückten Systemen, die im Lowmid zwar leiser dafür aber akurater sind!

    Demnächst testen wir auf einer Veranstaltung ein neues Linearray von AD. Diese Veranstaltung in einer größeren Sporthalle habe ich etliche Male mit Director gemacht, und werde im März erstmalig dieses mit kleinen Chassis bestückte LA testen. Gewisse Zweifel in Bezug auf mein gewohntes Mittenbrett habe ich schon - lasse mich aber überraschen! Ich kenne großes Holz mit horngeladenen 12ern ja auswendig - auf das LA bin ich gespannt. Werde bei Zeiten berichten..........

    In Bezug auf die Mitteltonwiedergabe an sich halte ich das EAW KF650z für sehr gelungen. Diese Kiste klingt erst mal ungeheuer natürlich, hat Druck und Fülle im Lowmid und zeichnet ausgesprochen gute Hallräume. In dieser Box ist ebenfalls ein kleiner 10" auf ein Horn verbaut, der recht hoch den 1,4" HF Treiber ankoppeln läßt. Ganz unten verrichtet ein 15" seinen Dienst -der hat mit der Mittenwiedergabe weniger zu tun.
    Im Vergleich zu Director ist das KF650z erst mal unproblematischer - lautdrehen und gut ist. Beim Director und den enorm geladenen 12ern ist der Lowmid teilweise (je nach akustischer Umgebung) schon zuviel des guten - man wird vorne regelrecht umgeblasen. Ebenso höre ich dem Director die Hornkonstruktion an - nicht nachteilig aber eben anders. Beim KF650 ist der Horneinfluß eher gering, ein Nachteil der sich bei hohen Pegeln auf Distanz rächt. Nach gut 15 Metern hat das EAW im Lowmid verloren - ganz im Gegensatz zum Director.

    Fazit: gute Mitten klingen laut, mulmen nicht und lassen den Sprecher (und nur um den geht es) wie im Original erklingen. Gute Mitten lassen sich bei Stacks neben der Bühne richtig druckvoll laut machen, ohne das es koppelt! Gute Mitten lassen die Snare so heraus, dass es Dir auch in 25 Metern am FoH ein grinsen in die Backen bringt. Gute Mitten und Übergänge zum HF Treiber lassen Hallräume über der Musik schweben!
    Stefan

  • BELL-PA -- Top oder Flop

    • rockline
    • 18. Dezember 2004 um 09:31

    Das ist eine Kunststoffbox, eine Spritzgusskiste!

    Das kostet in der Herstellung nichts, außer Granulat und den Formherstellungskosten.
    Ich kann nicht mal sagen wie das klingt, habe das noch nie gehört. Ich kann mir aber nicht denken das dieses System völlig unbrauchbar sein soll! Bell baut recht ordentliche Chassis ein, wenn die internen Hörner gut sind wird es wohl spielen.
    Allerdings ist der Werbebezug auf Linearray lächerlich. Das passt weder Vertikal noch Horizontal!
    Mir erscheint die Box äußerlich wie ein d&b c4/c7 Clone. Vielleicht versucht man seitens Bell dadurch Kunden aufmerksam zu machen, um durch gewisse Ähnlichkeiten den Verkaufserfolg zu unterstützen. Ich halte von sowas nicht besonders viel.

    Zu Bell grundsätzlich kann ich nichts negatives sagen. Ich kenne einige ältere Bell Endstufen, die nie durch besonders hohe Leistungen auffielen - mir aber durch ausgesprochen soliden Aufbau in Erinnerung geblieben sind. Die Lötstellen der Platinen waren nach langen Jahren zwar alle zum Nachlöten überfällig - aber ich habe nicht eine Bell auf dem Werkstattisch gehabt die abgebrannt war!
    Stefan (der aus USA nur EAW mag.....)

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • rockline
    • 18. Dezember 2004 um 09:15

    Ich bin ja ebenfalls großer Sammler dererlei Geräte! Bislang habe ich mehrere alte SPX 90 (und 90II), Alesis Quadraverb II, Alesis Midiverb 4, Lexicon LXP 1 (müßten auch 3 Stück sein), SPX 900, PCM 80, und natürlich neuere Sachen wie TC M1 und D2.

    Von den alten Sachen mag ich eigentlich nur die LXP1. Die alten SPX 90 rauschen enorm, klingen rauh und ich behalte sie lediglich wegen der viel zu geringen Gebrauchtpreise. Auch das 90II hat außer längeren Delayzeiten keine Vorteile.
    Das SPX 900 verwende ich ausschließlich für Drumhall. Da ist es brauchbar, aber auch bei diesem Gerät stört das Rauschen. Aus diesem Grund wird das 900 gegen ein 990 ersetzt. Natürlich hat das 990 einen unschlagbaren Sound - das ist im Gegensatz zum 900, was ja eigentlich nur ein getuntes (und innen mit anderem Prozessor) SPX 90 ist, eine ganz andere Liga.
    Alesis finde ich ziemlich unbrauchbar, lediglich bei den Midiverb 4 kann man das Tapdelay und den Pitch Transposer verwenden. Der Hall ist eher so lala.
    Lexicon LXP 1 hat einige brauchbare Einstellungen für Vocaldarbietungen bei durchsichtigem Klangbild. Ich gebe Guma recht - bei lauten Kapellen hat man damit wenig Chancen. Das LXP1 klingt aber bei geglückter Parameterfindung sehr natürlich und fein!
    PCM 80......meine jüngste Anschaffung und schlägt alles was ich bisher hatte/habe. Für Halleffekte das Beste was ich anbieten kann!
    SPX 990: bester Drumreverb überhaupt, Programm 82 auch sehr geil für Vocals!
    TC M1 ist zwar nicht mehr klassisch, aber der Form halber: übersichtliche Programmierung, reichhaltige Auswahl an Factorypresets - aber kein überzeugender Vocalhall. Klingt immer irgendwie dumpf und mumpfig!
    D2: no Comment! Ungeschlagen.........
    Stefan

  • "ausgefallenes" Mat. im Ruhrgebiet

    • rockline
    • 14. Dezember 2004 um 16:48

    Um was geht es denn da? Ich hätte da so einiges vorrätig (Audix Mikros, AE3300, Splitter 32 Input/Harting, A&H GL4000, Sideracks mit ua.SPL Transienten 4x, PCM80, BSS 402.....), da könnte ich unter Umständen aushelfen.

    "Unter Umständen" heißt bei solchem highprice Material ausgesprochene Vorsicht bei Vermietung an Unbekannt, ebenso sind solche Gerätschaften nicht ganz so billig zu mieten. Beschreibe mal kurz das Schema um was es geht, dann können wir ja mal nachdenken!
    Stefan

  • Ampingproblem bei 6 Bässen

    • rockline
    • 8. Dezember 2004 um 22:37

    Der TBF meint in Bezug auf Camco die Vortex Baureihe. Bei den Vortex ist halt die Ähnlichkeit mit einem PC Mainboard höher als mit einem oldschool-Amp!

    Die alten Camco DL waren schon prima Geräte, kenne ich bestens da wir jahrelang welche hatten. Es gab lediglich kleine Probleme mit den Relais und der zu geringen Sensitivity. Ansonsten Topgeräte!

    Inzwischen haben wir die Racks voll mit Yorkville aus Kanada und sind ausgesprochen zufrieden damit. Über zu wenig tiefen Bass kann ich eigentlich nicht klagen, eher über zu wenig Gas. Der Trend geht eindeutig zum 3kW an 4 Ohm Amp... :D
    Für die ursprüngliche Frage mit den 6 Bässen kann ich die Yorkville 6020 empfehlen, die kompromisslos und dauerhaft bis herab zu 2 Ohm/Kanal spielt.

    Zu Crown, Macrotech usw. : das war in den 80ern ein sehr beliebtes Produkt, was aber doch einige Tücken hatte. Die Verstärker klangen nicht mal schlecht, waren aber ihren hohen Preis nicht wert. Rockline hatte eine Zeit Macrotech 2401 im Bestand und wir waren nicht traurig als diese durch Yorkville komplett ersetzt wurden.
    Ebenfalls habe ich so einige Erinnerungen an Macrotechs auf dem Tisch in der Werkstatt. Das war kein Spaß und teuer obendrein - deshalb würde ich diese Stufen heutzutage nicht mehr so hoch bewerten.

    Performancemäßig scheint mir sowas wie die Crown I-Tech anständig gelungen zu sein. Im Reparaturfall dürfte das ähnlich ernüchternd wie bei einer Vortex sein - aber man muß bedenken wie oft und wann überhaupt so ein modernes Produkt defekt ist!

    Wer also was konventionelles sucht ist bei den braven, überdimensionierten Yorkville gut bedient. Zu den ganze Maintronic, FAT kann ich nichts sagen. Allerdings erscheint mir die abgegebene Leistung (sowas um 2 x 1,3kW?) zu gering für großen Bums!
    Stefan

  • Lexicon PCM 80

    • rockline
    • 8. Dezember 2004 um 21:58

    @slayer.....genau der richtige Tip - Danke!

    @all: ich kenne die PCM 70 und 80 nur aus Sideracks anderer Firmen bei größeren Festivals, wo ich teilweise als Techniker gemixt habe. Ich habe dann stets dem FoH Sitter gesagt, er möge mir da einen ordentlichen Hall einstellen und das wars. Die Hallgröße ist ja dann recht leicht zu regeln!
    Ich muß das ja auch garnicht alles kennen. Lexicon PCM kauft man sich nicht unbedingt sofort, wenn ich für den Betrag gleich 4 Stück TC M1/D2 bekomme. Mir hat das TC und Yamaha Zeug bisher immer gereicht, wenngleich mir der Vocalhall meiner älteren Lexicon LXP1 besser gefallen hat. Der Hall eines PCM ist natürlich schon ganz großer Sport, dass ist mir in der Vergangenheit bei entsprechend guten PAs schon sehr deutlich aufgefallen. Nun habe ich mich halt mal durchgerungen so ein Teil selber anzuschaffen und werde da sicherlich viel Spaß mit haben. Besonders bei gewissen Galas, wo man solche Gerätegüten auch hören kann. Im Festzelt mit irgendwelchen Top40 Bands wird das sicherlich nicht unbedingt vonnöten sein, da machen Vertreter wie das M1 astreine Arbeit.
    So, nun habe ich das Manual gespeichert und werde es mal studieren!
    Stefan

  • Lexicon PCM 80

    • rockline
    • 8. Dezember 2004 um 18:41

    Als bekennder Lexicon PCM Laie (habe bisher immer mit Yamaha und TC gewurschtelt) habe ich ein kleines Problem:

    Ich habe mir ein PCM 80 zugelegt, bei dem allerdings die Bedienungsanleitung fehlt. Nun kann ich das zwar irgendwie bedienen, möchte aber doch mehr Durchblick haben.

    Wer kennt einen Link zum Download einer Anleitung?

    Das Gerät verwende ich nahezu ausschließlich zur Vocalbearbeitung auf Livebaustellen. Hat jemand einen guten Tip vorab, um einen fürstlichen Vocalhall zu erstellen? Gibt es beim PCM 80 spezielle Factorypresets?
    Stefan

  • Apple iPod

    • rockline
    • 6. Dezember 2004 um 19:47

    Vielen Dank für die Tips, ich komme allmählich mit dem Gerät zurecht.

    Bezüglich der Informationen zu den Titeln: iTunes sortiert die auch im nachhinein, ich meine wenn schon die Tracks im iPod gespeichert sind, aber noch nicht vernünftig sortiert?
    Im Laufe meiner "iPod Schule" werde ich mich eventuell nochmals hier melden. Es tauchen garantiert noch Rätsel auf!

    Fest steht bislang schon mal folgendes: ultralange Akkulaufzeit, klitzekleines Gerät mit gigantischen (in Bezug auf die Abmessungen des Winzlings) 40GB! Da geht mächtig Musik (und Arbeit) rein.

    Ich habe ja auch eine Möglichkeit entdeckt Musik aus dem iPod in x-beliebige Windows XP Rechner zurückzupacken! Zum Glück, sonst wäre ich etwas betrübt über den den Pod.
    Grüße, Stefan

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 17:04

    Die zukünftige Lötzinnverordnung ist völliger Blödsinn!
    Wieder mal von Leuten ohne Beschäftigung ausgedacht - gemäß dem Motto "was können wir mal wieder ändern?"
    Stefan

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 17:04

    Die zukünftige Lötzinnverordnung ist völliger Blödsinn!
    Wieder mal von Leuten ohne Beschäftigung ausgedacht - gemäß dem Motto "was können wir mal wieder ändern?"
    Stefan

  • Leq für Arme

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 16:59

    Inselgert, Du hast doch Smaart - oder? Habe ja im anderen Thread über PA einmessen gelesen, dass Du diese Arbeiten ebenfalls via Smaart erledigtst!
    Smaart kann LEQ Messungen mit Zeitprotokoll durchführen, vorab muß noch der SPL Bereich eingestellt werden - danach geht das doch recht einfach.
    Stefan

  • PA einmessen?

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 15:41

    Inselgert, .......................klasse Beitrag!

    Mit Smaart beschäftige ich mich schon länger, mache die Abstimmung der Delayzeiten ähnlich deiner Schilderung!

    Bislang verwende ich lediglich Transfermodus und Delaylocator. Die Sache mit der Impulsmessung ist mir bislang noch nicht nutzbringend gelungen. Grundsätzliche Frage: welches Signal verwendest Du dafür? Wäre nett wenn Du die Funktionen Impuls und Phase bei Smaart etwas ausfürlicher schildern könntest. Das Handbuch hilft da nicht wirklich weiter!
    By the way....bei meinem Notebook (AMD Athlon 1,7GHz, 512MB Ram) sind die Bargraphbewegungen immer etwas zu lahm, will heißen das sie dem Signal eher hinterhereilen. Bei Pinguin habe ich dieses Verhalten nicht, dass ist ungeheuer flink!
    Hast Du diesen Effekt bei Smaart ebenfalls? Ich habe schon alle möglichen Konfigurationen (FFT, Average usw) ausprobiert - richtig flüssig wird das nicht. Ich gehe via Edirol USB Adapter aus meinem 4kanaligen Preamp in das Notebook. Da Pinguin aber sehr schnell reagiert glaube ich nicht das da ein Latenzfehler vorliegt!

    @all: Überhaupt....sollte man nicht mal einen Forum Smaart Lehrgang abhalten? Man könnte Norbert Wessel von EAS kontaktieren, die bieten das ja eh an. Geht natürlich nur für User mit Lizenzen - das sollte wohl klar sein! Und für Lau wird das auch nicht gehen. Wäre da Interesse vorhanden?
    Stefan

  • Apple iPod

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 12:50

    So, ich ändere mal kurz mein Statement um - ich habe es geschafft die iTunes Software halbwegs zu durchschauen. Inzwischen ist es mir sogar gelungen Musik in den iPod zu transferieren, es geht - wenn auch nicht sonderlich komfortabel.

    Dank eurer Hinweise zu der Software habe ich es geblickt!

    Dennoch bleiben Fragen offen: Ich erstelle in iTune einen Ordner im iPod, in den ich dann die Liedchen hineinkopiere. Was müßte ich tun, um einen Ordner (nennen wir ihn einfach mal "Pop") zu erstellen, in dem dann wiederum Unterordner mit den jeweiligen Alben enthalten sind? Bis jetzt kann ich zwar diverse Ordner grundsätzlich anlegen, aber keine Untergruppen mehr bilden!?

    Bezüglich der transferierung von Dateien aus dem iPod auf die PC Festplatte gibt es ebenfalls gute Mittelchen. Das läßt ja die iTunes Software nicht so ohne weiteres zu!

    Zumindest stehe ich jetzt nicht mehr ganz so auf Kriegsfuß mit dem kleinen iPod! Es wird zwar noch eine Menge Mühe machen den Kameraden mit Musik zu versorgen, aber es wird gelingen.

    Das Gerät ist übrigens Fototauglich. Wie man da Bilder hineinbekommt ist das nächste Rätsel....ich arbeite an der Lösung!
    Stefan

  • Karaoke Maschine Raum Krefeld/ D´dorf

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 09:08

    Frag mal den Michael Driske hier aus dem Forum. Nickname ist glaube ich MichaelDri, der macht sowas.
    Grüsse, Stefan

  • Box hops, da an gleichem Stromkreis wie Kühltruhe???

    • rockline
    • 5. Dezember 2004 um 09:04
    Zitat von "engele5"

    Teller Eminenz Delta Pro 15


    Äähhh.......noch Fragen? Bei dem verwendeten "Teller" dürfte der "Piepser" wohl auch nicht die Macht gewesen sein!

    Würde das mal als normalen Verschnitt wegen schlichter Überschätzung der Box anbhaken.
    Stefan

  • Apple iPod

    • rockline
    • 4. Dezember 2004 um 16:08

    Ich meine dieses:

    Die iTunes Ansicht zeigt mir ja links die Quelle (Bibliothek), rechts das große Fenster was den Inhalt des iPods anzeigt. Im rechten Fenster steht schon allerhand drinn, was der iPod sich selber aus dem Laptop gezogen hat. Nun möchte ich zu diesen Musiken noch weitere auf der Festplatte meines PC befindliche Musik hinzufügen. Also denke ich es mir so:

    ganz oben links im iTune Fenster gehe ich auf "Datei", klicke auf "importieren" und es öffnet sich ein Fenster in dem ich die betreffende Datei suchen kann. Mache ich.......gehe in den Ordner meines PC wo sich die Musik befindet......klicke das an, und alle Unterordner werden angezeigt. Somit wäre es ja nun ein leichtes die gewünschte Datei auszuwählen und mittels "öffnen" Button zu aktivieren! Denkste.....iTune zeigt mir ja inzwischen in der Zeile "Dateityp", dass es lediglich "Textdateien", XML-Dateien" und "M3U-Dateien" kennt!
    Und da enden meine Möglichkeiten des MP3 Transfers in den iPod.

    Nun gibt es zwei, drei Möglichkeiten: 1) ich bin zu blöde die iTunes Software zu bedienen, 2) die Apple Software möchte keine illegalen MP3 Dateien importieren (danke Apple!), 3) das ganze geht nur mittels CDs aus dem Laufwerk.

    Ich habe keinen Schimmer im Moment, bin auch mit der Software bis jetzt in keinster Weise zufrieden. Im Net gibt es zum Glück alternative Software, mit der es besser zu gehen scheint! Habe bislang lediglich Sharepod getestet.

    Zurück zur ursprünglichen Frage: wie muß ich es machen?
    Noch eine Frage: kann man eigentlich auch rationell löschen? Oder muß ich mühsam die Tracks einzeln anklicken, um dann zu löschen? iTunes benimmt sich leider nicht wie der klassische Windows Internetexplorer!
    Stefan

  • Apple iPod

    • rockline
    • 3. Dezember 2004 um 22:31

    Ich habe hier so einen iPod Photo mit 40GB und der entsprechenden Software iTunes.

    Das Gerät spielt zwar sehr ordentlich, zeigt auch ganz nett Fotos, aber die gesamte Software scheint mir ein einziger, großer Witz zu sein!

    Folgendes: ich möchte Musik von meinem XP Rechner (MP3 Files natürlich) via iTunes auf den iPod bringen, um diese dann wiederum abzuspielen. Und was ist? Geht nicht, solche Formate erkennt diese dämliche Apple Software nicht!
    Ich kann zwar mit der Funktion "importieren" die entsprechende Datei auf der Festplatte meiner Rechner finden, aber der Import klappt nicht weil scheinbar nur ganz merkwürdige Formate unterstützt werden.

    Nun ja, entweder bin ich zu blöde und übersehe irgendwas, oder ich hätte mich vor dem ganzen Applezeugs hüten müßen und mir gleich was anständiges anschaffen sollen.

    Jedenfalls kann es doch nicht deren Ernst sein, dass nur originale CDs in das Teil via Itune geladen werden können.
    Wer weiß Rat?
    Stefan

  • PA einmessen?

    • rockline
    • 3. Dezember 2004 um 18:18

    Mal meinen Senf zur Messerei:

    Ich bin ja schon ein recht alter Knochen und habe einiges an Erfahrungen im Bereich Festinstallationen und generell Beschallungssystemen erlangen können. Mein Fazit: Eine Linearisierung eines Lautsprechersystems in Abhängikeit der Raumeinflüsse bringt nichts!
    Was sehr wichtig ist: exakte Bestimmung von Delayzeiten bei entsprechenden Zeitachsen, und die Auffindung von erhöhten Peaks und somit feedbackanfälliger Frequenzen.

    Ersteres machen ich via Smaart, dass zweite ebenfalls mit Smaart und bis zur Koppelung hochgezogenem offenen Mikro. Mit Smaart erkenne ich sofort die 2 - 3 kritischsten Frequenzen, die arg aus dem Schema stechen. Die gilt es zu dämpfen - das wars! Falls das verwendete Lautsprechersystem klanglich nicht bestehen kann, wären noch einige subjektive Korrekturen mit bekannter Musik und Equalizer denkbar. In aller Regel läuft so eine Anlage dann ihren Möglichkeiten entsprechend wunderbar!

    Was mir immer wieder auffällt sind Gasttechniker auf größeren VAs, die ihre mitgebrachte CD einlegen, wichtig hinhören und anschließend kräftig den Terz verbiegen. "Jetzt klingts" höre ich dann immer wieder, und beim anschließenden Soundcheck und beginnendem Spiel der Band sind sie dann am weinen, weil sie einfach kein Brett zustandebringen. Woran liegts? Genau, bei aller Schönfärberei haben sie den Mitten jeglichen Druck genommen, und wundern sich warum es so plärrt. Fragt den Wurst Werner mal nach unserem neulichen Gig in einer 1000er Halle mit schwerer Akustik, und dem Sound der Supportband. Bei WW`s Truppe genügten einige radikale Korrekturen am verstellten EQ, und es rockte wie irre!

    Also, nicht verrückt machen lassen durch Analyzer. Diese Dinge sind nur als Gehilfen in Verbindung mit Erfahrung und einigermaßen funktionierendem Ohr brauchbar. Reine einmesserei endet in einem Debakel!
    Stefan

  • CLA-2 Demo Essen-Grugahalle

    • rockline
    • 3. Dezember 2004 um 15:17

    Hi Dom,

    ich würde da total gerne vorbeischauen - muß leider einen Job mit dem WDR machen.
    Aber mitunter würde ich am Freitag vorbeischauen - beim freien Hören?
    Stefan

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