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Beiträge von rockline

  • ALTO Verstärker Macro Serie

    • rockline
    • 28. September 2004 um 20:05

    Habe heute mal eine Alto Endstufe geliefert bekommen. Modell Macro 830 für 289.- Brutto VK!

    Leistung liegt so bei 2 x 300 Watt Herstellerangabe an 4 Ohm im 2 HE Gehäuse.
    Bevor der Kunde das bekommt habe ich neugieriger Vogel mal kurz reingeschaut und hab es ehrlich gesagt nicht verstanden. Auf den beiden Endstufenplatinen ist nahezu nichts drauf! Nur einige Widerstände, die üblichen Verdächtigen (Endtransistoren von Toshiba mit 6 pro Kanal an der Zahl), zwei OP Amps und ein paar Bauteile wie Dioden und Kondensatoren. Die übliche Ansteuerung der Endtransistoren war mir beim besten Willen verborgen geblieben - es gab sie nicht! Auch war auf den ersten Blick (ohne jetzt den ganzen Apparat auseinanderbauen zu müssen/ist ja nagelneu) kein verstecktes SMD Gezumpel zu erkennen!

    Jedenfalls sitzen die Endtransistoren direkt mit dem Chassis verbunden in der Schaltung. Es gibt keine Isolation! Der Lautsprecher hängt an den Elkos - schaltungstechnisch scheint das ähnlich wie bei QSC gelöst zu sein. DC Relais ist nicht vorhanden, Crowbar ebenfalls nicht entdeckt. Verarbeitung ist sehr gut gemacht, Trafo als RK mit kleiner Leistung, insgesamt 4 Elkos mit 4800uF und 80V.
    Wie das klingt kann ich noch nicht sagen, auch nicht ob das messtechnisch alles gut ist. Zumindest sehe ich in den Alto Endstufen eine Alternative für kleinere lowbudget Installationen. Optisch ist der Amp gut gemacht, es lagen sogar einige Ersatzsicherungen dabei! Werde nächste Tage das Gerät mal anhören, und mir ein weiteres Urteil bilden.
    Stefan

  • Stage Line CD-Player

    • rockline
    • 28. September 2004 um 19:43

    Da sind jeweils 3 kleine 6 Volt Lämpchen zum einlöten drinn. Übel blöde, da man zum Tausch das Display entlöten muß.

    Zeitaufwand kompletto mit Sorgfalt so um eine gute dreiviertel bis ne Stunde. Ersatzteilkosten vielleicht zwei Euro.......

    Muß das demnächst wieder bei einem 254 machen, dann kommen aber Vorwiderstände vor die Lämpkes - oder Birnchen mit 8 Volt. Mal sehen.....
    Lösung "Deluxe" wäre natürlich Leuchtfolie vom Conrad für kleines Geld in Blau oder so..... :roll:
    Stefan

  • Stage Line CD-Player

    • rockline
    • 28. September 2004 um 19:43

    Da sind jeweils 3 kleine 6 Volt Lämpchen zum einlöten drinn. Übel blöde, da man zum Tausch das Display entlöten muß.

    Zeitaufwand kompletto mit Sorgfalt so um eine gute dreiviertel bis ne Stunde. Ersatzteilkosten vielleicht zwei Euro.......

    Muß das demnächst wieder bei einem 254 machen, dann kommen aber Vorwiderstände vor die Lämpkes - oder Birnchen mit 8 Volt. Mal sehen.....
    Lösung "Deluxe" wäre natürlich Leuchtfolie vom Conrad für kleines Geld in Blau oder so..... :roll:
    Stefan

  • für Liveband: Projektor oder Director

    • rockline
    • 28. September 2004 um 19:35

    HK Projektor ist doch ein aktives System - oder? Ich kenne es nur von einer einzigen VA, wo ich mal als Besucher nebenbei ein Projektor gehört hatte. Klang so ganz passabel, war eine Liveband mit Sängerin - Ton war ordentlich gemixt. Mehr kann ich dazu erst mal nicht sagen.

    Aber: Die Projektor hat meines Wissens nach einen 12er im Top, der ähnlich der Dynacord Coax Tops hinter dem HF Treiber hängt. Treiber dürfte B&C DE750 sein?
    Soweit so gut, nur das interne Amping ist eher mager. Was soll der interne Amp am 12er so abgeben....... vielleicht 500 Watt an 8 Ohm? Und der HF Treiber, hängt er passiv mit am Midamp oder hat er eine eigene Stufe? Für moderate bis erhöhte Pegel mag das ganz gut sein, bei wirklich schwerem Brett ala Direktor geht nix mehr!

    Daher kann man beide Systeme so nicht vergleichen. Direktor spielt schon böse laut, braucht aber auch mächtig was im Ampschrank. Im Midrange und Sub sollten schon Stufen mit jeweils 2 x 2000Watt an 4 Ohm werkeln, und der HF Treiber sollte auch nicht unter 700W/4Ohm bedient werden. Zudem benötigt ein vollaktives Direktor einen feinen (teuren) Controler ab Minidrive 336 aufwärts (Alto Maxidrive 3.4 wäre noch eine Alternative für unter 750.-)!
    Alles in allem ist Direktor eher was für Beschaller mit LKW und Ladeboardwand und gut betuchtem Kundenstamm, die Projektor eher für die typische Coverband mit 15-25 Gigs im Jahr. Das muß man abwägen!
    Sound beim Direktor ist schon fetter als beim Projektor - aber der Vergleich ist ähnlich wie 3er BMW gegen 5er!
    Stefan

  • AT Pro35x an Snare?

    • rockline
    • 28. September 2004 um 19:18

    Das besagte Mikro haben wir des öfteren mit zu Veranstaltungen. Dabei nutzen wir es zu 80% für Bläser, hin und wieder auch für Drums. Bei leisen, gut dynamischen Bands klappt das sehr gut. Für Rocksachen mag ich es weniger. Zu viele Einstreuungen des Gesamtsounds.

    Speziell zur Snare: guter, eher glasiger Sound. Fällt mir sofort auf! Vor einigen Wochen hatten wir 2 Tage große Baustelle wo ich permanet FoH Mix getätigt hatte. Die Kollegen an der Bühne hatten ständig andere Bands und Künstler auf und abgebaut. Typisches, größeres Festival! Das Pro 35xx kam dabei ständig für Snarebottom zum Einsatz, oben wurde immer mit Beta 57 mikrofoniert. Bekanntlich klingt jede Snare anders, mal mehr mal weniger toll!
    Bei einer Band mit fixem Stageplan (ohne Snarebottom) wurde auf die schnelle das Pro 35 oben für die Snare verwendet. Ich bekam am FoH jedoch keine Info darüber (interessiert mich im Grunde ja auch nicht) und konnte mich während des 1 stündigen Gigs der mir bestens bekannten Folkrockband nicht mit der Snare anfreunden. Erst beim Changeover zur nächsten Band (wo ich aus zeitlichen Ablaufgründen beim Umbau flott mitgeholfen hatte) sah ich das Pro 35xx auf der Snare!!
    Booommm........... Recht gehabt - mein Eindruck täuschte nicht: für Snare von oben nicht so ganz mein Fall.

    Also ein Mikro mit Erkennungswert da Electret statt dynamisch. Man merkts nahezu blind! Ob es einem besser gefällt muß man selbst entscheiden - schlecht ist es auf keinen Fall, nur anders :wink:
    Stefan

  • Stage Line CD-Player

    • rockline
    • 28. September 2004 um 17:12

    Die StageLine Player sind uneingeschränkt empfehlenswert. Ich kenne die Geräte aus dem Kundenservice in Installationen. Es gibt komplette Laufwerke als Ersatzteile zum Tausch! Auch die restliche Elektronik ist einwandfreie Großserientechnik. Laufwerke scheinen aus der Sony Zulieferantenschiene zu kommen!

    Mankos: die Displaybeleuchtung ist mit kleinen Hintergrundlämpis ausgeführt. Da gibt es bessere Sachen! Die Lämpis neigen im prouse zum Ausfall..........
    Ebenfalls für unsinnig halte ich den zentral angeordneten, hervorstehenden Netzschalter. Man kann ihn bei gewissen Einbausituationen versehentlich betätigen! Ist aber eine Lapalie, deshalb nur als Hinweis!
    Ein größeres Problem stellt die rasche Modellwechselpolitik bei Monacor da. Nach einem Jahr gibt es meist wieder andere Modelle, der Trend geht inzwischen zu albernen DJ Effektplayern mit 3HE Bedienteil! Auch die riesigen Toploader scheinen inzwischen den Schwerpunkt bei Monacor aufzuzeigen!

    Billig sind die StageLine Player nicht. Für 178.- bekommt man nur bei "Captain Hollywood" Schrottplayer mit Diskmanlaufwerk :mrgreen:
    Die StageLine Player kosten alle über 450.- UVP, sind aber ganz andere Klasse als die Lowpricedinger bei Ebay usw.
    Kann ich also empfehlen......der 254DJ ist der Favorit!
    Stefan

  • Stage Line CD-Player

    • rockline
    • 28. September 2004 um 17:12

    Die StageLine Player sind uneingeschränkt empfehlenswert. Ich kenne die Geräte aus dem Kundenservice in Installationen. Es gibt komplette Laufwerke als Ersatzteile zum Tausch! Auch die restliche Elektronik ist einwandfreie Großserientechnik. Laufwerke scheinen aus der Sony Zulieferantenschiene zu kommen!

    Mankos: die Displaybeleuchtung ist mit kleinen Hintergrundlämpis ausgeführt. Da gibt es bessere Sachen! Die Lämpis neigen im prouse zum Ausfall..........
    Ebenfalls für unsinnig halte ich den zentral angeordneten, hervorstehenden Netzschalter. Man kann ihn bei gewissen Einbausituationen versehentlich betätigen! Ist aber eine Lapalie, deshalb nur als Hinweis!
    Ein größeres Problem stellt die rasche Modellwechselpolitik bei Monacor da. Nach einem Jahr gibt es meist wieder andere Modelle, der Trend geht inzwischen zu albernen DJ Effektplayern mit 3HE Bedienteil! Auch die riesigen Toploader scheinen inzwischen den Schwerpunkt bei Monacor aufzuzeigen!

    Billig sind die StageLine Player nicht. Für 178.- bekommt man nur bei "Captain Hollywood" Schrottplayer mit Diskmanlaufwerk :mrgreen:
    Die StageLine Player kosten alle über 450.- UVP, sind aber ganz andere Klasse als die Lowpricedinger bei Ebay usw.
    Kann ich also empfehlen......der 254DJ ist der Favorit!
    Stefan

  • Beste Funken unter 1000€?

    • rockline
    • 27. September 2004 um 14:54

    Guuuuter Tip! Hatte ich noch nicht gewußt.

    Problemchen gab es schon mal mit kurzen HF Mutes. Ich muß mich mal darum kümmern die Antennen nach vorne zu verlegen. Muß doch klappen........... :?
    Stefan

  • Was tun gegen schwarzarbeitende Dumper

    • rockline
    • 25. September 2004 um 10:43

    AMLB: wenn ich mir deine HP mit den Preisbeispielen so ansehe wundere ich mich über nichts mehr! Stellst eine Bühne 6 x 4, kleinen Ton und drei Mann Bedienung dem Kunden für 750.- in Rechnung. Da macht auch der Hinweis auf jede weitere Stunde (nach 6 Stunden Spielzeit ohne Auf und Abbau) für 40.- (3 Mann) den Kohl nicht mehr fett!
    Und wenn man einen kleinen Livemix wünscht stellt ihr für zusätzliche 150.- noch das kleine 24er Spirit inkl. 4 Monitore auf.

    Wozu so billig? Habt ihr es so bitter nötig Kunden mit billigen Preisen zu ködern? Oder ist das Material so minderwertig, dass ihr bei anständigen Baustellen keine Chance habt?
    Betriebswirtschaftlich ist das völlig daneben.
    Stefan

  • Beste Funken unter 1000€?

    • rockline
    • 25. September 2004 um 10:11

    Von den AT3000 haben wir seit einigen Monaten auch zwei Stück im Einsatz. Klingen nicht schlecht, sind toll ausgestattet und billig!

    Jetzt würde ich gerne mal von den AT 3000 benutzern hören, wie weit ihre Kunden mit der Handfunke vom Empfänger weglaufen, und was da so passiert?
    Wie habt ihr die Empfänger (und speziell die an der Rückseite sinnvoll plazierten Antennen :| ) eingecased?
    Gibt es einen optionalen Antennensplitter, um zwei und mehr Empfänger sinnvoll miteinader HF-technisch zu verbinden?

    Habe ja von Haus aus viel Erfahrung mit Shure, und muß schon sagen............. 8)
    Stefan

  • Ausfallursachen von Einzellautsprechern in Systemboxen

    • rockline
    • 22. September 2004 um 18:34

    Wir verwenden keine Seeburg K2, jedoch hatte ich schon mal Gelegenheit die Box zu hören.
    Was jedoch superklar ist: ein einziger 12er auf einem recht kleinem Horn ist halt nicht die Macht! Zudem ist der verwendete 12er mit Sicherheit nicht der stabilste von allen. Ich vermute mal das es ein Ciare ist?
    Ich habe viel Erfahrungen mit RCF 12" mit 100er Spulen. Außer wegfliegenden Staubschutzkalotten hatten wir bislang keine Probleme damit. Die RCF sind aber auch nicht gerade zimperlich was ordentlich Pfeffer anbelangt!

    Was das Syrincs Top betrifft vermute ich wiederum einen RCF Lautsprecher. Syrincs baut ordentliche, stabile Sachen, kann man nicht mit Seeburg vergleichen.
    Die K2 ist ja eine eher preiswerte Box mit recht gutem Ton. Um so eine Kiste rentabel herstellen zu können werden nicht von vornherein die "State of the art" Chassis am Markt genommen, man schließt kompromisse in Sound und Belastbarkeit.
    Kommt ein völlig überforderter 500W/8Ohm Amp hinzu schließt sich der Kreis, und Störfälle lassen grüßen!
    Stefan

  • 3 Endstufen auf 3 Phasen verteilt. Probleme?

    • rockline
    • 21. September 2004 um 21:56

    Selbstverständlich funktioniert das ohne wenn und aber! Ist grundlegenste Funktion in großen PAs, dass die Amps auf mehrere Phasen verteilt sind. Alerdings: NULL - Leiter ordnungsgemäß einbeziehen!!
    Stefan

  • Für wieviele Personen dürfte meine PA reichen???

    • rockline
    • 21. September 2004 um 21:42

    Reicht für eine Party drinnen mit bis zu 50 - 70 Personen.
    Stefan

  • Ausfallursachen von Einzellautsprechern in Systemboxen

    • rockline
    • 21. September 2004 um 21:39

    ganz einfach: 500 Watt an 8 Ohm auf einem Stadtfest ist zu wenig. Um ein gewünschtes Lowmid Ergebniss zu erhalten wird der Amp grundsätzlich bis in die Begrenzung getrieben - mit entsprechender Konsequenz am LS Output.
    Limitersettings am Controler kannst Du vergessen - das sind "zu spät" Begrenzer. Wenn sie wirklich effektiv vor jeder Art von Clip des Amps schützen würden/könnten wäre der resultierende Pegel viel zu gering um draußen mit einem recht kleinen Top wie dem K2 was anständiges zu reißen!

    Ich vermute mal grundsätzlich überschätzte Erwartungen an die Dauerpegelfestigkeit der verwendeten K2 mit gleichzeitig zu geringem Ampleistungseinsatz!
    Lösungsansatz: Stufe mit mindestens 800 Watt an 8 Ohm kaufen und geringere Pegel fahren! Als weiterführende Maßnahme wirklich laute Tops kaufen..........
    Stefan (fast nie Palaver mit zerschossenen 12ern........)

  • Soundcraft Vienna II

    • rockline
    • 20. September 2004 um 22:28
    Zitat von "Utz Rüscher"

    Die MH3 Konsole ist eine echte Alternative, die ich an deiner Stelle nehmen würde.

    Das ist auch meine Tendenz, obwohl ich neulich bei Ebay ins schleudern kam: da wurde eine Soundcraft Europa für 9000.- Sofortkauf angeboten!

    Nach Rückfrage stellte sich heraus, dass es sich um einen 32 Mono mit 8 Stereoreturns handelte. Das waren exakt 8 Monokanäle zu wenig, um sich auf großen VA mit einem über 300kg schweren 32er zu mühen. Ein MH3 wiegt etwa 120kg als 40er Tisch - das ist akzeptabel.

    Trotzdem läßt mir das 9 Jahre alte Europa keine Ruhe. Ein Spitzentisch denke ich mir mal. Das angebotene Pult hatte vom Verkäufer angegebene Mängel die man hätte reparieren müssen. Ebenso war nur eine PSU dabei - nicht gerade besonders beruhigend auf ernsten Baustellen.
    Ist das Europa eigentlich gut verkauft worden, bzw. welche Akzeptanz hatte das eigentlich? Man sah es ja eher selten im Vergleich zu Vienna oder DDA QII und Midas XL200/XL3 usw.

    Mit der MH3 hat Soundcraft ein wirklich feines Produkt am Markt, was ich mir ausgesprochen gut in unserem Laden vorstellen könnte. Wenn sich jedoch die Chance ergibt eine überholungsbedürftige, aufbereitungsfähige Vienna oder Europa für realistisches Geld zu erhalten, wäre ich dennoch nicht abgeneigt einen schweren Dino ins Haus zu holen. Das müßte vom Preis her dann aber wirklich eine Alternative zu einer NEUEN MH3 sein. Und da scheint bei den alten Flagschiffen immer noch der Preis zu hoch zu hängen, deshalb kauft das auch niemand!
    Stefan

  • Kleine Discothek/Club eröffnen

    • rockline
    • 20. September 2004 um 22:07

    Wenn ich dich so "naiv" fragen lese, möchte ich Dir unbedingt davon abraten. Eine Gastronomie im Diskothekengeschäft erfordert sehr viel mehr an Erfahrung als man annehmen sollte. Da Du schon bei grundlegenden Sachen Fragen offen hast, wirst Du in der Realität komplett baden gehen!

    Ganz grob gesehen kommen immense Kosten für Pacht, Ton und Lichthardware, Installation dergleichen, Service/Wartung dafür, Schank und Tresenbau, Kühlräume, Clubeinrichtung generell, Personal, Werbung, FINANZAMT und Ordnungsleute auf dich zu. Und das meiste davon schon Wochen vor der Eröffnung!
    Und wenn den Leuten dein Club nicht gefällt oder das Konzept grundsätzlich überflüssig ist (jawohl, Diskos gibt es wie Sand am Meer - wer da nicht was besonderes bringt.....) steht schnell mit seinem Personal alleine in der Bude!
    Lass es.....es gibt nettere Ideen sein Geld sinnlos zu verballern. Ich kenne ein wenig das Geschäft aus diversen Installationen und Servicetätigkeiten. Dabei habe ich nur ganz, ganz wenige Leute kennengelernt, die den Job als Betreiber wirklich beherrschen. Und solche Leute fragen nicht im Forum.........die wissen dann echt was Anbach ist. Nichts gegen deine Idee als solche - aber verbrenn Dir nicht die Pfoten, ist sinnlos.
    Stefan

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • rockline
    • 19. September 2004 um 20:02

    @wora.........für solche Typen habe ich immer einen ganz tollen Bonus aus dem Siderack parat: Pitchttransposer speziell für seine Leadvocals auf seinem Wedge! Nur ein wenig, damit er es nicht merkt 8) - er wird so scheiße daneben singen, dass es eine Pracht ist!

    Ansonsten verstehe ich das alles nicht. Warum buchen Veranstalter nicht grundsätzlich Companys die sich ihre Dienstleistung anständig bezahlen lassen und den Job beherrschen?
    Wir führen im Jahr hunderte von Jobs aller Art durch und vergeigen nicht einen einzigen. Das mag sich hochtrabend anhören - aber letztlich MUSS jeder Job gelingen, da es Leute gibt die uns dafür bezahlen. Wer es nicht kann möge was anderes machen - so einfach ist das.
    Das ändert zwar nichts am Mißstand, aber als aktiver Dienstleister in der VA Branche kenne ich die Situationen vor Ort in und auswendig. Auch wenn wir Techniker zubuchen sind das Kollegen, die nahezu jede Art von Musik irgendwie gescheit rüberbringen können. Ein Ton und Licht Unternehmen macht doch nicht nur Top40 Bands im Festzelt! Das Jahr besteht aus einer Vielfalt an Stilrichtungen - das muß jede Company meistern können.

    Firmen die irgendwas vergurken, sei es durch minderwertiges Zeug oder mäßiges Personal gehören einfach vom Markt. Es gibt wirklich soviele fähige Firmen, denen es allen besser ginge, wenn nicht soviele Möchtegerns den Markt zuschwemmen würden!
    Stefan

  • Soundcraft D-MIX 500 vs. Tascam X-17

    • rockline
    • 19. September 2004 um 19:37

    Das Soundcraft D-Mix 500 ist klanglich top - keine Frage. Auch anschlußtechnisch ist alles da was man braucht! Problematisch ist tatsächlich die Zuverlässigkeit. Das Pult hat eine doppelseitige Leiterbahnführung auf der einzigen Platine. Eindringende Colas geben dem Pult schnell den Rest, daher bei Gebrauchtpulten unbedingt vorprogrammierten Ärger mit einkalkulieren! Ebenso leiden die Lötstellen der rückseitigen Cinchbuchsen an Karies - nachlöten verschafft dauerhaft Abhilfe.
    Preis lag mal bei 1000.-, gebraucht sollte es mit gut 300.- ordentlich bezahlt sein. Der Trafo ist übrigens extern und hat einen recht langen Anschlußstecker (XLR 5pol). Das gibt bei einigen L-Racks Probleme wenn man am Stecker nichts umändert!

    Ansonsten ganz große Klasse, abgesehen von der etwas kümmerlichen Stabilität erste Sahne.
    Stefan

  • Soundcraft D-MIX 500 vs. Tascam X-17

    • rockline
    • 19. September 2004 um 19:37

    Das Soundcraft D-Mix 500 ist klanglich top - keine Frage. Auch anschlußtechnisch ist alles da was man braucht! Problematisch ist tatsächlich die Zuverlässigkeit. Das Pult hat eine doppelseitige Leiterbahnführung auf der einzigen Platine. Eindringende Colas geben dem Pult schnell den Rest, daher bei Gebrauchtpulten unbedingt vorprogrammierten Ärger mit einkalkulieren! Ebenso leiden die Lötstellen der rückseitigen Cinchbuchsen an Karies - nachlöten verschafft dauerhaft Abhilfe.
    Preis lag mal bei 1000.-, gebraucht sollte es mit gut 300.- ordentlich bezahlt sein. Der Trafo ist übrigens extern und hat einen recht langen Anschlußstecker (XLR 5pol). Das gibt bei einigen L-Racks Probleme wenn man am Stecker nichts umändert!

    Ansonsten ganz große Klasse, abgesehen von der etwas kümmerlichen Stabilität erste Sahne.
    Stefan

  • Gebrauchte QSC MX 1500A oder neuer t.amp 2400 MKII ?

    • rockline
    • 19. September 2004 um 07:52

    Die QSC MX Baureihe verwenden wir aus alten Beständen (1000 und 1500) sehr gerne bei Jobs, wo Verstärker unbeaufsichtigt und zuverlässig machen sollen wozu sie da sind. Insgesamt betrachtet ein ausgesprochen sicheres Gerät.
    Der Aufbau mit den Elkos im LS Signalweg führt jedoch im alter zu Problemen. Man erkennt das bereits bei geöffnetem Gerät; haben einige Elkos ausgebeulte Deckel ist Austausch fällig! Ersatz ist recht schlecht zu beschaffen (Bauhöhe/Spannung), bei dem bisherigen QSC Vertrieb gab es diese jedoch immer schnell und problemlos. Allerdings sehr teuer! Die gleichen Elkos verwendet im übrigen KMT in den Netzteilen der SG Serie - evtl. kann man da günstiger Kondensatoren bestellen.

    Die QSC werden gerne mit 2 Ohm Stabilität beworben, was natürlich unsinn ist! Dazu hat der Verstärker einfach nicht die nötige Ausgangsstufe.
    Was bei den MX ebenfalls ziemlicher Unsinn ist, sind die Klinkenbuchsen für NF Input. Zu allem Übel auch noch invertiert beschaltet! Da habe ich Abhilfe geschaffen, und alle MX mit XLR Buchsen nachgerüstet. Ist recht einfach, da es so ein Slotblech gibt was dafür hervorragend geeignet ist.

    Gebrauchte MX 1500 mit TAmp 2400 kann man so nicht vergleichen. Der QSC hat alleine durch sein Brand einen ganz anderen Flavour - hängt aber vom Bumms dem TAmp 2400 nach. Auch dürfte eine gebrauchte MX1500 recht teuer gehandelt werden, vermutlich will jeder Verkäufer einer QSC mehr für die gebrauchte 1500 haben, als der TAmp neu kostet!

    Zu der DAP Vision 3500: das Gerät hat 2 x 1500 Watt an 4 Ohm für 890.-Brutto. Da wüßt ich was besseres: ALTO! Hat 2 x 1600 Watt mit integriertem Digitalcontroler und kostet ähnlich wenig. Die Alto Stufen werden zukünftig alleine durch die Vertriebsschiene EAS (auch EAW Vertrieb) ein besseres Image am Markt haben als der Jugendheim DJ Hersteller DAP. Nur mal so als Anregung..............
    Stefan

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