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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • RCF 18P300 Ersatzpappen

    • rockline
    • 14. Juli 2014 um 12:51

    Hallo,

    letztens erklärte mir ein Kollege das es verschiedene Membranen für den P300 gäbe.
    Ich kenne nur eine Version, gibt's für 105.- Brutto beim T. Im Originalkarton. Das es 4 und 8 Ohm gibt ist mir klar.

    Der P300 hat mal in einer Überarbeitung seitens Hersteller Kühlschlitze zwischen Korb und Magnet bekommen. Die Frage ist: bietet T nur eine Membrane an, und wissen nicht das es auch andere Versionen gibt? Oder ist das nicht zutreffend, und die Membrane ist gleich? Ganz (!) früher gab es noch diese 650W Version, die wollen wir jetzt mal außen vor lassen. Es geht einzig um die 1000W Ausführung mit Ferrit.
    Bei RCF/db hatte ich früher Ersatzteile bestellt, und irgendwann mal bemerkt das ich da mehr bezahlen musste. Also frage ich da nicht mehr an.
    Weiß jemand was?

  • Peavey CS800X

    • rockline
    • 10. Juli 2014 um 17:31

    Sind auf der Rückseite X-Over Module eingesteckt? So runde Dinger....

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • rockline
    • 9. Juli 2014 um 10:15

    Wie auch immer; dass klingt schlecht wegen der Dächer. Dem Stadion dient der Riesenhall in seiner Primärfunktion als Fußballplatz. Konzerte macht man dort auschließlich wegen der optimalen Infrastruktur, Sound ist relativ. Kommen ja eh genug Leute hin ud der Umsatz ist sicher.

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • rockline
    • 8. Juli 2014 um 14:54

    Die Stadien sind extra so gebaut, dass muss so schlecht klingen bzw. laut und hallig sein.
    http://www.badische-zeitung.de/kultur-sonstig…--77280833.html
    http://www.scilogs.de/denkmale/kathe…tischen-rausch/

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • rockline
    • 8. Juli 2014 um 11:46

    Genau, dass wollte ich ja andeuten.
    Selbst mit dem "ach so lahmen" 01v96 in 44,1kHz beschwert sich keiner über Zeitverschiebung der Monitorboxen.
    Es ist praktisch - innerhalb der seit über 10 Jahren üblichen Laufzeiten solcher Digitalreihenschaltungen - nicht erwähnenswert.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • rockline
    • 8. Juli 2014 um 10:45

    Laufzeit: 1ms = 34cm.
    Bei Lautsprecherverwendung nicht relevant. Auch bei Monitor aus Bodenkisten uninteressant. Oder sind hier welche unter uns die auf der Bühne die Positionen mit dem Zollstock ausmessen?

    InEar, ja da gibt es ein Phasenproblem. Von einem ernsthaften Zeitversatz mit gravierendem Praxisnachteil wage ich nicht zu sprechen - sonst würde kein InEar bei Verwendung von Digitalpulten möglich sein.

    Frequenzgang: uninteressant. Bei 44,1k werden schon 20kHz erreicht, und Filtergüten werden ohnehin solange herumgedreht bis der EQ-Verstellmensch meint das es so gut sei.

    Yamaha: den Unterschied zwischen 44,1/48 oder 96k merke ich nur an der Hallqualität. Subjektiv. Welcher mikrofonierte Livemix gibt was anderes schon her?

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 2. Juli 2014 um 16:35
    Zitat von "billbo"


    IDN: > 20 geschossene 21"er an einem WE. Da muss der Hersteller bei Gelegenheit wohl noch eine Kleinigkeit an der Firmware nachbessern...

    TT xyz....2x21"?
    Firmware nachbessern....so,so.

    Da würde ich unter allen Umständen die Limiterwirkung zusammen mit dem Endstufenverhalten professionell (selber) nachmessen (oder lassen). Hersteller bzw. Vertriebssupport in Ehren, aber nach so einem Desaster würde ich ganz genau hinschauen.

  • Botex DPX620 Schaltplan

    • rockline
    • 1. Juli 2014 um 18:44
    Zitat von "marcoboy"

    Manchmal sind auch Kondensatoren defekt die UB für den µP in die Knie zwingen.

    In so einem Fall - Stützkondensatoren parallel zur Betriebsspannung defekt - hilft nur einzeln auslöten und prüfen, oder mit Labornetzteil >10A die Betriebsspannung extern anlegen. Dann sieht man welcher Kondensator defekt ist.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • rockline
    • 29. Juni 2014 um 20:29
    Zitat von "skyper"


    Ähnliches hat ja Sirius auch schon performt, ist also nicht so,
    dass man mit Industriejobs nur auf der Sonnenseite hantiert.

    Wobei die ja jetzt einfach "8 days a week" heißen und sicherlich genug Umsatz machen. Sonst würde das ja nicht funktionieren....gel?

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 26. Juni 2014 um 23:11

    Es gibt da schon so ein paar Merkmale:
    - bunte Mikrokabel
    - Plastikracks
    - Analogmixer mit tausend angeschlossenen Strippen statt Multicore
    - ein Kessel buntes in den Racks eingebaut. Von allem was an Bord.
    - verschiedene Mikrofonstative aller Art Hersteller
    - Fanartikel....Markengläubigkeit zu bestimmten In-Brands, die tatsächlich garnicht so toll sind. Damit meine ich nicht die, die tatsächlich gut sind!
    - komplett mit Zeug überladene Gehilfen (Spezialhosen, Westen,....immer alles am Mann
    - T-Shirt mit "Disco Team XY on tour"
    - tolle Bedruckung des Transporters oder Anhängers
    - immer wieder gern beobachtet: Pegelsteller der Endstufe(n) auf 2 Uhr
    - plärrige PA ohne bumms
    und und und...

  • Pioneer CDJ 800 Aussetzer

    • rockline
    • 26. Juni 2014 um 23:01

    ........und der Promi-DJ braucht das alles wozu?

  • Pioneer CDJ 800 Aussetzer

    • rockline
    • 23. Juni 2014 um 13:35
    Zitat von "nasi"

    Was so lange funktioniert, wie man das Ding nur selbst benutzt. Was aber, wenn der DJ/die DJane im Rider explizit Pioneer fordert?? DJs sind da gern sehr pingelig - sei es aus Markenverblendung, fehlende Erfahrung, Gewohnheit, persönlicher Vorliebe... Zudem kennt einfach jede*r die Kombination CDJ+DJM und kann damit umgehen (ok, manchen muss man doch wieder irgendwas erklären, aber das ist ein anderes Thema :roll: ).

    Da ist in der Tat so. Aus unserem Anwendungsprofil heraus wird ein CD Player tatsächlich nur als Zuspieler für Veranstaltungen benötigt.
    Sollte (was überhaupt nicht unser Businnes ist) doch mal ein DJ engagiert worden sein, der mit Numark oder älteren Denon's keine Musik abspielen kann oder will - dann rufe ich den vorher an und sage ihm, er möge sich bitte selber mitbringen was er zum arbeiten braucht. Einem Gitarristen oder Keyboarder einer Liveband stellen wir ja auch nicht sein Instrument zur Verfügung.
    In diesem Zusammenhang verstehe ich auch die Bestrebungen vieler Dienstleister nicht mehr, die ständig bestrebt sind die aktuellsten CD Player für vermeintlich Umsatzbringende DJ-Kundschaft zu bevorraten.
    Den Pioneer CDJ800 betreffend würde ich auch mal einschätzen: nicht mehr hipp genug für die DJ's dieser Welt.

    Mal eine Frage an die CD Player Profis hier: was macht man denn so mit beispielsweise einem Pioneer CDJ 2000 Nexus tolles? Außer die CD laufen lassen. Und was kann der, was ein Numark CDX400 nicht kann? Sind eingebaute Effekte hier ausschlaggebend?

  • Pioneer CDJ 800 Aussetzer

    • rockline
    • 22. Juni 2014 um 19:09

    Das ist in 99% immer ein Fehler an der Lasereinheit, dicht gefolgt von Zahnstangeverschleiß. Laufwerk komplett auswechseln und gut ist.
    Aber: für reine Zuspieleraufgaben habe ich jetzt nach jahrelangen und unbefriedigenden Versuchen mit diversen Playern der "bis 300.- Klasse" zwei Player von Numark angeschafft. Einmal NDX400 und einmal MP103USB - die funktionieren bis jetzt immer und wirklich einwandfrei.
    Mehr als 250.- würde ich auch nicht in einen CD Spieler investieren, aber 100% funktionieren muss das Ding!

    Mein Tipp: Pioneer bei ebay als defekt verbimmeln und Numark kaufen.

  • Dante I/O Units

    • rockline
    • 22. Juni 2014 um 18:53

    Yamaha QL mit Rio 3208 finde ich sehr gut. Yamaha Karten für Slots im PM5 oder M7, LS9 usw. machen aus den alten Kisten ebenso brauchbare Cat5 Kabel Mixer. Die Rio von Yamaha klingt nebenbei exzellent gut, dennoch suche ich noch eine kleine 16/8 Dante-SB für QL1, um damit kleine Veranstaltungen zu betreuen. Die Yamaha Rio 1608 lohnt dafür nicht richtig, und bei Alternativen wie Xilica (~3000.-) wüßte ich nicht mal ob die Gainsteuerung vom Yamaha kompatibel ist.
    Außer Xilica gibt's nix?

    Die Steuerung des Gains von Stageboxen von Fremdanbietern über Midi, PC/Ethernet und ähnlichem ist für mich in Verbindung mit Yamaha Mischpulten keine Option. Das müsste alles 100% auf Yamaha Level spielen.

  • Dante I/O Units

    • rockline
    • 22. Juni 2014 um 16:08

    Soweit ich weiß ist der Dante Chip wohl wegen der Lizenz so teuer. Der Analogteil mit den A/D Wandlern ist ja überschaubar.
    Aber eine Rio Box von Yamaha ist schon etxtrem arg teuer, und ich denke nicht nur wegen der Lizenz. Alternativen gibt's nicht viel. Hatte mal was von Xilica gesehen (Neutrino 1608), fand das aber jetzt im Vergleich zu Yamaha (1608) mit nur knapp 1000.- Preisvorteil immer noch happig.

  • Dante I/O Units

    • rockline
    • 22. Juni 2014 um 11:47

    Ich habe mir das Video angeschaut, und nicht komplett verstanden was das werden soll.
    Um ein USB Interface in die Dante Umgebung einbinden zu können muss ein PC dabei sein. Das kann man akzeptieren - ist aber keine echte Lösung.
    Die sollen lieber mal eine kleine Hardware-Kiste entwickeln, die einen Umsetzer von USB oder Firewire > Dante ermöglicht. Dann könnte man zur Not auch ein Fireface 800 ohne PC als kleine Stagebox benutzen.

    Ebenso warte ich noch auf eine günstige (1500.- Klasse) 16/8 Stagebox mit Dante, die direkt an Yamaha Konsolen (Dante Option) läuft. Die Rio 1608 finde ich super, die ist mit 4000.- aber nicht unbedingt günstig.

  • Electric Voice RE 20

    • rockline
    • 10. Juni 2014 um 21:36

    Ich habe auch so ein Mikro, aber noch die PL20 Version. Als Bassdrummikrofon finde ich das nicht brauchbar, funktioniert zwar - hat darin aber keinen Sound wie zB ein Beta52.
    An einem Saxophon klingt das aber ziemlich anders als ein SM57. Das PL20 ist zudem weniger schnell am fiepen verglichen mit einem SM57. Das allein macht aber tatsächlich nicht den typischen, oft gesehen Einsatz an Blechinstrumenten aus. Vielmehr ist es die Epoche 70er/80er Jahre, wo es nicht so wirklich viel gute Mikros gab. Man war mit einem Mikrofon wie dem PL20/RE20 tonal sehr neutral unterwegs, ohne den dünnen Sound eines SM57 (oder 58) bei größeren Abständen zwischen Mikrofon und Instrument in Kauf nehmen zu müssen.
    Heutzutage gibt es wesentlich bessere Lösungen und eine Menge mehr spezialisierterer Mikrofontypen, so das man das RE20 tatsächlich seinem ursprünglich angedachten Zweck vorbehalten kann.

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • rockline
    • 10. Juni 2014 um 13:03

    Na sowas....dabei war Herr Lindenberg doch so sehr zufrieden mit dem Sound. http://www.espritarena.de/events/view/20…g-zusatzkonzert

    Habe aber auch von anderer Stelle gehört, dass es wohl nicht so berühmt gewesen sein soll.

  • Yamaha LS9 Memory-Batterie

    • rockline
    • 5. Juni 2014 um 16:44

    Alles was im Pult gespeichert ist auf einen USB Stick laden, Seitenleisten abschrauben, Schrauben rund um den Deckel lösen, Deckel von hinten gesehen hochklappen. Dachlatte mit passender Länge zurechtsägen und Mischpult damit in offener Position fixieren.
    Vorne (Faderseite) links Blech vom CPU Board abschrauben, Lithiumbatterie (CR2032) erneuen. Gerät zusammenbauen. Fertig.

  • NF Übertrager messen

    • rockline
    • 31. Mai 2014 um 22:41

    Der Frequenzgang ist abhängig von der Quell- und Lastimpedanz, sowie ferner auch von der Parallelkapazität am Trafoausgang (Kabel).
    Klirr ist eine Frage des (Eingangs)Pegels und der angeschlossenen Lastimpedanz.
    Mit rosa Rauschen kann man keinen Klirr messen. Hierzu entweder step/glidesweep nutzen, oder mit Festfrequenzen messen. Verzerrungen dürften erst unterhalb von 15Hz bei wesentlich mehr als 25dBu Eingangspegel aufwärts zu erwarten sein.

    SHVT: das mit dem Delay habe ich nicht verstanden. Ein Trafo hat kein Delay, allenfalls einen Phasenverlauf. Welches Delay soll denn gemessen werden?

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