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Beiträge von rockline

  • Frage zu BSS FDS 336

    • rockline
    • 26. Mai 2014 um 09:12

    Pegel an den Ausgängen nachmessen. Vielleicht ein Pin (2 oder 3) vom XLR nicht mehr fest am PCB, oder Ausgangsrelais hat Kontaktproblem.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • rockline
    • 18. Mai 2014 um 14:55

    Viele Verstärker haben eingebaute Limiter die mehr oder weniger die maximale Ausgangsleistung festlegen. Die Sache mit den Netzteilen spielt erst dann eine Rolle, wenn man die maximale Ausgangsspannung vom Gerät erreicht. Elektronische Netzteile haben teilweise eine ordentlich funktionierende Strombegrenzung, Trafonetzteile haben das nicht (von der Sicherung mal abgesehen).
    Verstärker mit unterscheidlichen Netzteilkonzepten, die innerhalb der möglichen Aussteuerungsgrenzen betrieben werden, klingen nahezu identisch. Einzige Unterschiede (sofern denn zu hören) erklären sich aus der Schaltungskonstruktion. So hat eine QSC RMX (um hier bei dem genannten Beispiel zu bleiben) den Lautsprecher zwischen den Elkos klemmen, und belastet mit den Endtransistoren die Betriebsspannung über den Elkos direkt nach Masse. Das kann/könnte anders klingen. Auch eventuell vorhandene Hochpassfilter (fix) kann man bemerken.
    Im Test klingen Endstufen an Ersatzlasten betrieben (auch mit kapazitiv/induktiver Simulation) am Kopfhörer gleich. Meiner Ansicht nach kann eine primitive Konstruktion wie ein Lautsprecher (Magnet, Stück Spule und eine Pappe im Holzkasten) solche messtechnisch kaum erkennbarern Nuancen nicht wirklich aufzeigen. Was man hört ist meistens eine Kombination aus dem Verhalten der internen Limiter und dem damit verbundenen Clipping. Letzteres ist mehr oder weniger ausgeprägt. Übersteuerung im Bass "klingt" besser.
    Das ist alles.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • rockline
    • 12. Mai 2014 um 12:54

    Bei mir wandern tagtäglich ja eine Menge Verstärker zu Reparatur oder Test/Messzwecken über die Werkbank. Aber einen schwingenden Verstärker habe ich dabei noch nicht gehabt, egal was man da als Last (ohm, induktiv, kapazitiv....Kombi aus allem) dran hängt. Früher gab's schon mal hochfrequente Probleme bei HH MosFet Endstufen, oder nicht originalen Treibertransistoren "reparierte" bei Peavey CS800 und auch Yamaha PC2002. Aber das war früher! Heute sind die alle megastabil in Bezug auf Schwingneigungsresistens.
    Der Dämpfungsfaktor hängt im übrigen zum größten Teil vom LS-Kabel, den Speakon Übergangswiderständen, und der Innenverkabelung von Box und Endstufe ab.
    Wenn ich Zeit habe kann ich gerne mal diverse Messungen von Endstufen mit rückwärts eingespeisten 50Hz Signalen zeigen. Da sieht man was die einzelnen Geräte so daraus machen.

  • Wenn Gäste trotz dB Beschränkung lauter als die PA gröhlen

    • rockline
    • 28. April 2014 um 21:07

    Wieso nehmen die Zeitungen bzw. der Beschwerdeführer immer diese H.Fischer als Beispiel?
    Da gibt es doch genauso gut etliche andere Combos, Sänger/Sängerinnen bei denen mitgejohlt wird.
    Verstehe den Hype nicht.

  • iLive-ilive Monitor, ilive-SD9 Monitor

    • rockline
    • 28. April 2014 um 20:55

    Wir haben ebenfalls einfache 32ch Y-Splitter. Jeweils mit drei Ausgängen (2 x Harting-64 und 32 XLR Male). Und absichtlich nur 32er Kabel mit Folie- bzw. Zentralschirm (wegen Durchmesser).
    Da brummt nie etwas, und wenn dann höchstens wegen nicht zentral aufgebautem Schutzleitersystem.
    Wir haben häufig drei Pulte (oder/und Recording) an solchen Splittern. Auch auf umfangreichen Festivals mit diversen Gastpulten usw.
    Nie Stress gehabt. Und superbillig dazu.
    Der einzige Nervpunkt: Harting-64 ist nicht der zuverlässigste Kandidat. Da gibt es nicht nur die hin und wieder eingedrückten Pin's (sirr....), sondern auch schon mal Bugs mit komplett abgebrochenen Plastik/Metalklammer Verbindungen. Lass ich das aber mal 30 Jahre Revue passieren, kann man das auch unter "ferner liefen" abhaken.

  • PA für Hobbybeschallung in Freikirche

    • rockline
    • 24. April 2014 um 15:09

    Es fällt tatsächlich schwer hier an die reine Ideologie des Ehrenamtes zu glauben. Wenn ich mir eure Bilder so anschaue erkenne ich mehr als den grundsätzlichen Willen anderen nur helfen zu wollen.

    EDIT ADMIN: Link entfernt

  • PA für Hobbybeschallung in Freikirche

    • rockline
    • 24. April 2014 um 12:45
    Zitat von "Madd87"


    Aber wie gesagt, belassen wir es dabei ;)

    Nee...so ganz noch nicht.

    Zitat von "Madd87"


    Wer sagt das denn, dass wir Aufträge ablehnen?
    Uns gibts erst seit nem 3/4 Jahr und haben bisher halt nur im Freikirchlichen Bereich aggiert,
    da es bisher noch keine Anfragen aus anderen Kirchen gab.
    Aber natürlich würden diese nicht ablehnen.
    Überkonfessionell zu denken ist uns wichtig!
    Warum als Eherenamt?
    Einfach aus Überzeugung für unserem Glauben.

    Alles anzeigen

    Ihr würdet also auch für andere, überkonfessionelle Institutionen Aufträge aus Spaß an der Sache annehmen? Und das ganze Gewerk dann für lau abwickeln?
    Oder wird da auf zweierlei Art bemessen?

    Euer Engagement in Ehren, aber man muss sich - auch als Freikirchler - nervige Fragen gefallen lassen.

  • PA für Hobbybeschallung in Freikirche

    • rockline
    • 24. April 2014 um 11:26

    Das heißt, ihr lebt da in eurer eigenen Inselwelt, und lehnt Anfragen von "nicht freikirchlern" ab?
    Soweit kann man das akzeptieren, da kirchlich neutral aufgestellte Rentalunternehmen - von katholischen und evangelischen Auftraggebern abgesehen - fast nie Aufträge von "andersgläubigen" erhalten.
    Dennoch ist es schwer zu verstehen wieso man so eine Arbeit (und Investition) mit Ton & Licht als Ehrenamt betreiben möchte?! Heute innerhalb der eigenen Kirche, morgen in der ganzen Welt. Die Mission steht ja nicht still......
    Jedem das seine.

  • PA für Hobbybeschallung in Freikirche

    • rockline
    • 24. April 2014 um 10:46

    Abseits der Fragestellung meine persönliche Meinung (ausnahmsweise, weil die HP schon arg seltsam ist):
    die nächste "wir machen alles aus Spaß und umsonst" Bude!
    So wie ihr eure Dienste unter dem Deckmantel des "ehrenamtlich kirchlichen" anbiedert ist schon grenzwertig.
    Dabei stelle ich mir direkt die Frage woher die Überzeugung alles besser machen zu können kommt? Das aufgeführte Material entspricht dem was eure Firmenphilosophie erwarten lässt, und die Meinung "Kirchen hätten kein Geld" kann so auch nicht stehen bleiben.
    Alles in allem eine eigenartige Art seine (Hobby)Dienstleistung anzubieten.

  • Yamaha QL5&QL1

    • rockline
    • 24. April 2014 um 09:30

    Denn mal viel Erfolg mit dem Mixer.
    Wir haben bereits ein QL1. Mit der Rio3224 gehen damit 32Eingänge von der Bühne, und zusätzlich nochmal 8 am Mixer. Sound ist 1A, workflow ebenfalls.

  • Windows XP - was ist zu tun?

    • rockline
    • 22. April 2014 um 20:00

    ........das geht noch jahrelang gut, warum auch nicht?
    Ich habe ein paar PC mit XP regelmäßig in Benutzung, und die werden seit ewigen Zeiten (mehr als drei...vier Jahre) nicht mehr mit Updates versorgt (deaktiviert). Windows Firewall ist ebenfalls deaktiviert, und einzig ein gratis Avira schaut notdürftig danach ob die Kisten gehackt werden.
    Bis jetzt null Probleme, obwohl die jeden Tag im Internet sind.

  • Schaltplan BSS Minidrive 336

    • rockline
    • 11. April 2014 um 23:04

    Sooo.......ich wollte euch doch nicht vorenthalten was aus dem 336 geworden ist.

    So ganz ohne Schaltplan wollte ich den Fehler im Gerät nicht mehr suchen und fragte somit höflich in Heilbronn per Mail an, ob es denn denkbar wäre mir selbigen gegen Kostenrechnung zu liefern? Keine Antwort ist auch eine Antwort. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

    Wie es der Zufall so wollte bekam ich kurze Zeit später zwei weitere 336 zur Reparatur rein, und konnte dank funktionierendem Referenzmuster den Fehler ganz klar in Richtung Bedienfeld einkreisen. So weit war ich vorher ja auch schon mal (so halbwegs, siehe HC595 usw....), doch die vergleichenden Messungen an dem 8-bit Datenbus waren diesmal ziemlich eindeutig: das Display tut nur so als ob es funktioniert - tatsächlich sieht ein Datensignal doch etwas angeschlagen aus.
    Nachdem ich das 2 x 16 Zeilen Display vom Bedien-PCB abgelötet hatte wurde die Fehlerursache deutlicher: irgendeine Suppe war vor langer Zeit zwischen Gehäusedeckel und vorderer Bedienplatine geschwappt, und hat zwischen dem Display-PCB und dem Bedien-PCB ordentlich gesaut. Den getrockneten Mist habe ich gründlich entfernt, und das Display wieder eingelötet. Ergebnis: der 336 tut's immert noch nicht :evil:
    Display wieder rausgelötet und extern getestet: das Teil ist defekt!
    Bei dem Display handelt es sich um eines der typischen 1602 LCD Platinchen. Da ich auf eine erneute Ersatzteil Anfrage beim hiesigen BSS Dealer keinen sonderlichen Drang mehr verspürte, suchte ich nach einem passenden Ersatzteil bei typischen Bauteilehändlern. Nach etwas Recherche im www sah ich das der Pollin diese Display's für 5,95.- Brutto verhökert. Also bestellt, eingelötet - 336 tut's wieder :D !

    Normalerweise habe ich bezüglich Reparturangelegenheiten kein sonderlich ausgeprägtes Sendungsbewusstein in Foren. So auch bei der 336 Story hier in diesem Thread nicht, aber da die einfache Frage nach dem Schaltplan in einer doch beachtlich interessanten Talkrunde endete, wollte ich das Thema nicht einfach so sang und klanglos versickern lassen.
    Fazit:
    - viel Zeit verbraten weil ich keinen Schaltplan hatte.
    - Anfragen beim offiziellen Importeur zu Schaltbildern werden ignoriert, oder
    - der Importeur/Hersteller glaubt im Controller geheimste Schaltungstricks inne zu haben, die normale Servicemenschen nicht sehen dürfen.
    - es lohnt sich nach alternativen Ersatzteilen zu suchen. (für 355er Display' hatte ich beim hiesigen vor einiger Zeit schon mal rund 180.- pro Stück gelegt)

    So, das war die BSS 336 Reparaturstory.

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 9. April 2014 um 23:14

    Ein Fall für den Dugan Automatik Mixer im Yamaha QL1/5, oder einer Dugan My16 Karte für 01V/LS9 etc.

  • Erfahrungsbericht AVID S3L - gibts das denn?

    • rockline
    • 6. April 2014 um 15:31

    Da hat der beringte Soundmann so ein leichtes, flaches Bedienfeld - und baut ein Riesencase drumherum, mindestens einen Bildschirm daneben, und vermutlich noch eine weitere (Rechen)Kiste am FoH, sowie ein weiteres Case auf der Bühne für 2 x16Ch Stagebox A/D-Wandler. So richtig erkenne ich nicht den Vorteil gegenüber, beispielsweise mal, einem A&H GLD80?!

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • rockline
    • 5. April 2014 um 11:48

    glaube ja...und ich meine schon mehr Eingänge als irgendwie nur 4 oder 8 am Pult.
    Die Soundcraft Si haben bis zu 32 Eingänge, Behringers X32 sowieso, die kleinen Yamahas haben ein Layer komplett autark, und die A&H Qu's auch.
    Auf die Überschrift bezogen sehe ich das als vorteilhaft an.
    Ob man jetzt unbedingt die Vollbestückung braucht, da ist doch eher die Frage "wieviele Kanäle braucht ein Anwender für sein Vorhaben überhaupt"?
    Zusätzliche Stageboxen mit AES50, Madi oder Dante kann man sich ja immer noch anschaffen.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • rockline
    • 5. April 2014 um 08:44

    Ich kann nicht mehr ganz folgen; eine Unterverteilung in Form einer 8/4 Cat5 Stagebox zu 690.- betrachte ich nicht als Vorteil gegenüber eingebauten XLR Eingängen. Und die "Gummiwurst" ist bei einem 8-Kanal Subcore auch noch sehr leicht zu handhaben.
    Man kann das alles beschreiben wie man will: es gibt überhaupt keinen Vorteil wenn ein Mischpult keine Vorverstärker eingebaut hat. Die optionale Anbindung diverser Zubehörstageboxen über Cat5 ermöglichen inzwischen doch fast alle Mischpulte. Preislich ist der eingebaute Vorverstärkersatz nicht zwingend teuer (siehe zb das simple QU16 für 1900.- tuttikompletto). Wozu also darauf verzichten?

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • rockline
    • 1. April 2014 um 21:32

    Ich finde ein Mischpult mit wenig lokalen Vorverstärkern und externer Stagebox grundsätzlich schon mal in Ordnung - wenn ich dann auch die so eingesparten lokalen XLR Eingänge im Kaufpreis wiederfinde!
    Das ist aber leider nicht der Fall. Im Gegenteil; die benötigten Stageboxen müssen mit zusätzlichem Geld gekauft werden. Was bringt es mir also auf die lokalen XLR In & Out zu verzichten?

    Da die Frage nicht allgemeingültig beantwortet werden kann, folgt hier zumindest unsere Situation:
    a) analoge Multicore in ordentlichem Zustand mit passiven Splittern vorhanden, diverse Längen, 24 und 32 Kanal Ausführungen
    > Pulte mit Harting 64 (Zentralmasse!!) und 32er Auflösung im Doghouse, Yamaha 01V96, LS9, QL1, PM5 können verwendet werden. Monitor und FoH mit diversen Kombinationen dieser Mixer.

    b) Yamaha Rio 3224 mit Dante auf Cat5.
    > Yamaha QL/CL kann direkt angeschlossen werden, Yamaha LS9-32 und PM5 kann mit zwei Dante Karten ebenfalls verwendet werden.

    Vorteil a) ich brauche keine Rio 3224 anzuschaffen und kann jedes analoge Multicore verwenden. Auch aus Festinstallationen oder Splittern auf Festivalbühnen!
    Vorteil b) ich kann bei Bedarf auch bequem und verlege nur die dünne Strippe, und/oder mache mir ein Netzwerk für Monitor und FoH mit QL/CL und/oder Dante Karten in Slots von LS9 & Co.

    Geräte die den Vorteil a nicht drauf haben würde ich mir nicht anschaffen. Wozu auch, wenn ich für gleiches oder weniger Geld auch lokale Eingänge bekommen kann? Den Vorteil a & b können inzwischen die meisten aktuellen Mixer auch (so wie zb Soundcraft Si Performer, und Behringer X32 sowie das entsprechende Midas Teil, oder eben Yamaha).

    Soweit meine Ansicht dazu.

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • rockline
    • 1. April 2014 um 18:05

    Ganz tolle Sache, und nebenbei auch klar verständlich :wink:
    Gibt's ja beim X32 auch zu kaufen - wenn man es so machen möchte. Beim X32 kann ich es aber auch im Regal liegen lassen, weil vor Ort vielleicht schon eine feste Strippe vom Haus auf XLR gedröselt liegt. Oder da liegt ein analoger Splitter, und ich muss eh mit Patchkabeln andocken. Auch schön....geht alles.
    Es soll ja nur erwähnt sein, dass man mit einem GLD 80 alleine grundsätzlich mal so gut wie nichts anfangen kann, es sei denn man legt noch mal 1400.- dazu und ist dann bei knapp 6,5k für ein 24 auf 12 Kanal Mischpult im Gegensatz zu den 2,8k für das X32.

    guma: zu spät gesehen das da noch was neues kommt

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • rockline
    • 1. April 2014 um 15:53

    Ein CL5 ist doch eine ganz andere Nummer als so ein Budgetpult. Da stellt sich die Frage nach den lokalen Eingängen nicht mehr wirklich.

    Zitat von "guma"

    Ahh, dann ist also ein CL5, der noch teurer ist und auch keinen ordentlichen Satz analoger Eingänge hat daher ganz klar eine noch weniger universelle Investition. Logik, die Spaß macht. :D


    Das mit der spaßmachenden Logik verstehe ich allerdings nicht :?:
    Bitte um Erklärung.

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • rockline
    • 1. April 2014 um 12:46

    Natürlich ist es ein riesen Nachteil wenn ein Mischpult keine lokalen Eingänge hat.
    Beim X32 bekommt man für weniger Geld eine Menge In/Outs dabei, wer lieber mit Cat5 arbeitet kauft sich halt die Stageboxen. Muss man beim GLD eh noch Geld für ausgeben. Beim X32 muss ich die ja nicht nutzen, habe die aber im Fall der Fälle.
    Mache ich mit so einem Pult Monitor auf der Bühne wird immer noch gerne der analoge Splitter genommen. Auch hier wieder ein Pluspunkt für eingebaute Eingänge.
    Auch im Club, wo man das Pult an die Seite stellt und mit irgendwas ferngesteuerten mixt kann eine Stagebox zu Hause bleiben. Ein Gerät ohne ausreichende Eingänge, dazu noch teuerer, ist keine universelle Investition.

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