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Beiträge von rockline

  • d&b Q1

    • rockline
    • 28. Februar 2004 um 13:47

    So, jetzt ich:

    einmal konnte ich das Q1 mit 7 Tops pro Seite und irgendwie um die 6 - 8 Subs (Seite) hören. Ausstatter war N&m, Location war ein Open Air auf einem sehr langem Parkplatz!

    Sound war Klasse. Keine Diskussion nötig! Über Reichweite zu sprechen macht ebensowenig Sinn - das hat locker 50 Meter weit gespielt und klang (fast) überall gleich.

    So eine Diskussion zu führen macht doch keinen Sinn. Ein Hersteller wie D&B wird kein System am Markt platzieren, über das erst die Semis ungehört Meinungen kundtun.
    Die Runde hier kann getrost beendet werden: wer mit dem Q1 Probleme haben sollte, muß erst mal grundsätzliches erledigen. Ob nun letztendlich d&b, Meyer, EAW oder LAcoustics o.ä. gestellt/gekauft wird, hat sicherlich eher kaufmännische denn soundtechnische Gründe.
    Stefan

  • GAE Pro-stage vs. AD-systems MI

    • rockline
    • 27. Februar 2004 um 15:50

    Die 4476 ist mit RCF 15P801, B&C DE 25 und einem H100 Horn von RCF bestückt.

    Also durchweg übliche Komponenten. Die Weiche hat einen aktiven HF-Treiberschutz, und eine gelungene FGang Korrektur. Das Top ist tatsächlich sehr gut verarbeitet - leider sackschwer!

    Der EQX22 ist eine einfache 2-wege Weiche, mit anpassbarer Pegelmöglichkeit und Mittenkorrektur. Trennt so um die 90Hz, aber der Clou an dem Ding ist halt die Möglichkeit damit nur das Top im Fullrangemodus zu fahren, und damit eine Soundkorrektur zu ermöglichen. Also entweder reiner TopteilEq, oder 2-weg Weiche mit zusätzlichem Sub.
    Aber klar, jeder andere Controler kann das auch!

    Die AD MI 15 hat meines Wissens nach den B&C DE16 an Board, Basstreiber weiß ich nicht so genau. Die MI Serie ist wirklich preiswert, bietet ein hervorzügliches Verhältnis zwischen Investition und Leistung. Der Einsatz von MI 15 erklärt sich somit fast von alleine.
    Auch die GAE Prostage Serie ist nicht der Überflieger. Eine solide Box für bezahlbares Geld.
    Eine ganze Spur eleganter und deutlich teurer ist die GAE System 15/2 - eine Kiste die ich der 4476T jederzeit vorziehen würde. Aber ist eine andere Preisklasse - und danach wurde nicht gefragt!
    Stefan
    (übrigens......Preise für GAE und AD, und dazu auch noch Yorkville kann ich per pn machen. Wir haben da bei ernsthaftem Interesse schon gute Möglichkeiten!)

  • Crown MA2400

    • rockline
    • 26. Februar 2004 um 14:33
    Zitat von "Ebut"

    Schick mir die Sachen bitte auf davidrauter@aon.at...


    Mfg David

    Neeneee.......da müßte ich ja alles einscannen und mühsam (und stundenlang) mailen!

    Kommt mit der Post, daher Adresse als pn
    Stefan

  • Crown MA2400

    • rockline
    • 25. Februar 2004 um 22:12

    Na dann lege ich es mal auf den Kopierer. Aber wohin damit?

    Warum da was ein und sofort wieder ausschaltet kann ich Dir so nicht sagen. Wie schon bemerkt: das Konstrukt ist kompliziert, einige Schaltungsdetails gleichen in ihrer Komplexität dem Aufwand im Servo eines älteren Videorecorders :-?

    Vielleicht hilft Dir ja das Manual, viel Glück!
    Stefan

  • GAE Pro-stage vs. AD-systems MI

    • rockline
    • 25. Februar 2004 um 22:03
    Zitat von "mischpultschorsch"

    .
    Inwiefern die Monitorversion (4475TM) anders klingt, kann ich nicht beurteilen....

    Die T, M und TM Versionen sind elektrisch exakt identisch gebaut, der Sound ist also gleich!
    Stefan

  • GAE Pro-stage vs. AD-systems MI

    • rockline
    • 25. Februar 2004 um 14:37
    Zitat von "Benni Jochims"


    rockline: Du schreibst, das ein stack ein Topteil und ein Bass ist. Heißt das, das ein Bass pro top ausreicht?

    MfG
    Benni Jochims

    Locker....!

    Zwei BR118 reichen beispielsweise für ein Directortop aus - und das macht wesentlich mehr Pegel.

    Ein BR118, Stange mit M20 dran und das (schwere) 4476T drauf und fertig! Geht aber nur mit Aktivweiche - der BR118 hat keine passiven Subfilter drinn.
    Gut geeignet ist die EQX22 von GAE!

    Soweit ich das nun beurteilen kann ist das AD System aber schon preisgünstiger. Es gibt den Sub MI18 ja mit einem Aktivmodul - das spart im Vergleich zu großem Amping + Controler schon Geld.

    Aber wie schon gesagt, GAE Prostage und AD MI ist nicht die gleiche Liga.Von daher kann man das nicht so direkt miteinander Vergleichen!
    Stefan

  • Hill DX 3000 Endstufe reparieren!!!

    • rockline
    • 24. Februar 2004 um 17:53

    Das ist doch eine alte, englische Mosfet Endstufe!?

    Mit reduzieren des "Leerlaufstroms" wie es einer oben nannte, steigt die Übernahmeverzerrung der N und P KanalFets enorm an! MosFet Stufen haben prinzipbedingt einen hohen Ruhestrom, dass ist völlig normal.
    Stefan

  • GAE Pro-stage vs. AD-systems MI

    • rockline
    • 24. Februar 2004 um 16:54

    Die beiden Systeme unterscheiden sich deutlich im Preis und der Bestückung.

    Die AD MI Serie ist günstig, klingt angenehm und ist sauber verarbeitet. Die GAE Pro Stage ist deutlich teurer, hat Chassis eine ganze Klasse drüber. Ebenfalls ist der BR118 eine Kiste die richtig Dampf verträgt und erwartet.

    Ein Stack aus einem BR118 und einer Pro Stage pro Seite ist gerade ausreichend für die 400 Mann! Reserve gibts da nicht mehr viel. Die Wahl der Yorkville ist gut.

    Die AD MI Serie gibt es mit integrierten Ampmodulen. Deren Leistung läßt in etwa auf das maximal machbare Rückschlüsse ziehen!

    Die AD MA15 ist wiederum eine ganz andere Kaliberklasse: deutlich teurer, aber für die Größe ein echter Standart!

    GAE BR118, Pro Stage, Yorkville usw. kenne ich aus eigenem Verleihbestand in und auswendig.
    AD MI Serie haben wir erfolgreich in Clubdiscos eingesetzt - bisher völlig zuverlässig! Die AD haben diesbezüglich ein perfektes Preis/Leistungsverhältnis.
    Stefan

  • Live vs. Konserve

    • rockline
    • 24. Februar 2004 um 16:44

    Wenn die Combo wirklich gut ist, und der Soundmann einen klasse Tag hat kann jede CD einpacken!
    Das liegt zum einen an der sehr geringen Kompression, und vor allem an der Möglichkeit den Sound direkt an das stehende PA System zu biegen.

    Die Einheit Band - PA wird durch einen guten Tonmann optimal angepasst!

    Bei einer CD ist das Klangverhalten durch die Studiomischung und das Kompressionsmaß vorgelegt. Dabei kann niemand Rücksicht auf die Stärken und Schwächen eines PA nehmen, weswegen es manchmal echt übel klingen kann!

    Ganz schlimmes Beispiel für schlechten Sound: Bon Jovi! Eigentlich eine Band deren Musik ich gut finde - aber das klingt so mies auf großen PAs!
    Stefan

  • Crown MA2400

    • rockline
    • 24. Februar 2004 um 16:34
    Zitat von "Wellenfront"


    rockline,die Ausgangsleistungsplatine der 2HE Crown Amps ist bei allen Modellen aus Presspappe/pertinax,nur die Steuerplatine ist Epoxy.. :wink:
    Gruss

    Gut möglich das es sich dabei um Pertinax handelt. Mir ist wohl beim ausfräsen der defekten Kokelstellen immer die faserige Struktur aufgefallen - daher dachte ich an Epoxyd. Jedenfalls neigt die verkohlte Platine beim einfachen nachlöten der defekten Leiterbahnen zum aufglimmen! Daher wird es recht schwierig da ordentlich was nachzufriemeln. Die verkohlten Stellen müssen rigoros weggefräst werden - unter umständen hat die Platine anschließend große Fräskanäle, was nicht unbedingt nach fachmännischer Reparatur aussieht. Aber man kann sie retten!

    Falls Du ernsthaft an die Reparatur denkst kann ich dir einen Plan schicken. Ich kann dir auch Motorolas benennen, die sich als Ersatz für die OEM gelabelten Transistoren eignen. Sinn macht das ganze aber nur mit erste Wahl Typen.
    Gleichfalls ist unbedingt die Ventilatorwelle auf leichtgängigkeit zu prüfen: der Motor ist zugleich Trafo für die Servoprints. Stillstand der Welle zieht Spannungsänderungen nach sich, die das Gerät abschießen können.
    Stefan

  • Crown MA2400

    • rockline
    • 23. Februar 2004 um 16:07

    Der Qualm waren die Epoxyplatinen, die sehen jetzt in etwa wie Flachholzkohle aus. Und einige Leiterbahnen fehlen auch!

    Die Endmänner und Treiber kannst du komplet abhaken, ebenso einige der Lastwiderstände. Auf der größeren Platine sind einige Kleinsignaltransistoren defekt, meistens noch zwei Dioden und 3 Widerstände. Der ODEP Regelkreis beteiligt sich gerne an solchen Havarien.

    Kurzum eine Arbeit für echte Könner mit viel Geld für Ersatzteile. Beim Krauter bekommst Du die Ersatzteile nicht, und die Instandsetzung solcher Amcron ist wirklich nicht ohne!
    Der aufgetretene Fehler ist nicht untypisch für diese Geräte - mehr sag ich dazu nicht.
    Stefan

  • Messtechniker gesucht (als freie Mitarbeiter)

    • rockline
    • 23. Februar 2004 um 15:32

    Na dann ist ja alles gut!
    Nehme ich meinen billigen Rödelsmesser nach Klasse 2, zeichne alles mit Laptop auf und lege das demnächst bei den zuständigen Stellen vor.
    Stefan

  • Bühne für 2/3. Juli in Geilenkirchen gesucht!

    • rockline
    • 23. Februar 2004 um 10:03

    WW.....das wäre die Bühne auf der Ranzig in Geldern und Pont gerockt hat. Kostet in etwa soviel wie eine gute Ranziggage + Sprit!

    Ansonsten: http://www.comamedia.de , da kannst Du auch Directorstacks zumieten :wink:

    Die Bühnen sind 1A, eigentlich genau was Du suchst.
    Stefan (dem Karneval endlich entkommen :lol: )

  • Messtechniker gesucht (als freie Mitarbeiter)

    • rockline
    • 23. Februar 2004 um 09:24
    Zitat von "ADMIN"

    Ich biete:

    - einen schwierigen (erst noch aufzubauenden Markt)
    - später reelle Verdientsmöglichkeiten bei vergleichsweise einfacher Arbeit


    Ich habs also gewußt..........
    Besonders beim noch aufzubauenden Markt hoffen wir nun alle mal auf die Unterstützung durch die Bundesregierung!

    Nun wundert mich auch nicht mehr, dass billiges Equipment gemäß Klasse 2 nicht funktionieren soll!

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • rockline
    • 16. Februar 2004 um 19:25

    Endlich mal wieder eine vernünftige Frage, für die sich das schreiben lohnt!

    Ein Schaltnetzteil für ein GL4 oder ähnliches ist audiomäßig kein Problem!
    Denk mal nur an all die ganze Effektgeräte, Controler usw., bei denen solche SMPS auch keine Störpegel in deren Analogbereiche einbringen.

    Beim GL4 sollte die Ausgangsspannung auf jedem Rail 16V betragen, die entnehmbare Stromstärke sollte mindestens 5A sein. Bei Taktfrequenzen um die 80khz sollte eine Ladung mit einigen nF ausreichen. Zudem die GL4 Kanalzüge eh eine interne Entkopplung mit 10Ohm und 44uF haben. Die Muteautomation zweigt sich ihre 5Volt Versorgung vom Plusrail ab, und versorgt sich mittels 7805, die Litlights hängen über Widerstände zwischen den Rails.
    Das würde ich aber dann pultintern ebenfalls mit nachträglichen Spannungsreglern 7812 umändern.

    Das es audiotechnisch keine Probleme gibt zeigt Allen & Heath ja selber an allen Wizard und Xone Pulten: alle mit SMPS!

    Viel Erfolg beim bauen! Den Triacüberspannungsschutz kannst Du ja auf jeden Fall einsparen :P - Und baue direkt eine Dualvariante mit Shottkydioden als Havarieunit! Dann bist Du ganz weit vorne :wink: !
    Stefan

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • rockline
    • 16. Februar 2004 um 19:25

    Endlich mal wieder eine vernünftige Frage, für die sich das schreiben lohnt!

    Ein Schaltnetzteil für ein GL4 oder ähnliches ist audiomäßig kein Problem!
    Denk mal nur an all die ganze Effektgeräte, Controler usw., bei denen solche SMPS auch keine Störpegel in deren Analogbereiche einbringen.

    Beim GL4 sollte die Ausgangsspannung auf jedem Rail 16V betragen, die entnehmbare Stromstärke sollte mindestens 5A sein. Bei Taktfrequenzen um die 80khz sollte eine Ladung mit einigen nF ausreichen. Zudem die GL4 Kanalzüge eh eine interne Entkopplung mit 10Ohm und 44uF haben. Die Muteautomation zweigt sich ihre 5Volt Versorgung vom Plusrail ab, und versorgt sich mittels 7805, die Litlights hängen über Widerstände zwischen den Rails.
    Das würde ich aber dann pultintern ebenfalls mit nachträglichen Spannungsreglern 7812 umändern.

    Das es audiotechnisch keine Probleme gibt zeigt Allen & Heath ja selber an allen Wizard und Xone Pulten: alle mit SMPS!

    Viel Erfolg beim bauen! Den Triacüberspannungsschutz kannst Du ja auf jeden Fall einsparen :P - Und baue direkt eine Dualvariante mit Shottkydioden als Havarieunit! Dann bist Du ganz weit vorne :wink: !
    Stefan

  • warum (u.a. Leq) mit A-bewertung?

    • rockline
    • 10. Februar 2004 um 18:45
    Zitat von "guessi"


    interessehalber: hat jemand mal in einer typischen beschallungssituation die A- und C-Werte verglichen? wie weit sind die voneinander entfernt? ok, das ist sicher nicht wirklich aussagekräftig, ich fand die erwähnten 20dB nur recht heftig...

    Einer "A" bewerteten Messung fehlen sämtliche Tiefenanteile, ebenso werden die Höhen abgesenkt!

    Sehr schön beispielsweise bei Smaart Live zu beobachten.

    Der Unterschied bei üblichen Pegelmessern macht locker 10 - 15dB aus!

    Wozu bei der Betrachtung von Konzertlärm die "A" Bewertung verwendet wird, ist mir gänzlich schleierhaft!

    Tiefe Bässe verursachen im Ohr eine höhere Auslenkung des Trommelfells und dadurch resultierenden Druckverhältnissen im Innenohr. Hohe Frequenzen schädigen in erster Linie die Flimmerhäärchen der kürzeren Sorte - sie werden nach längerer Einwirkzeit einfach flachgelegt und stehen irgendwann nicht mehr auf!

    Berufsmusiker in Orchestergräben sind meistens nach mehrjähriger Berufsausübung fast taub! Auch der Kollege bei der Blasmusik mit der dicken Trumm "lebt" gefährlich.

    Es gibt viele schädliche Sachen im Leben: Rauchen gefährdet die Lungen, Saufen Leber und Magen, Kiffen den Verstand - der böse Beschaller die Ohren......
    Stefan

  • Leq für Arme

    • rockline
    • 9. Februar 2004 um 15:13
    Zitat von "ADMIN"

    Leider darf ich hier nicht mal eben eine DIN-Norm veröffentlichen, da hat der Beuth-Verlag das Monopol darauf (und nimmt entsprechende Preise...).

    Entschuldigung........eine Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen.

    An den Preisen für 5 - 6 Blatt Papier mit Normennachdruck (in diesem Fall die DIN XXXX Teil 5) kassiert der Verlag 29.- !!

    Allein daran erkenne ich immer wieder deren Geschäftstüchtigkeit. Der Verband der Ton und Lichtverleiher (jeder weiß wen ich meine) publiziert ja auch schon seine eigenen "Normenvorschläge"!

    DIN Normen usw. sind schön und gut, und sicherlich auch wichtig. Schade ist nur, dass so etwas nur gegen teures Geld erlangt werden kann!
    Und wisst ihr warum die Normen ständig um ein Fitzelchen verändert werden? Genau....um ständig die Normenordner auf dem neusten Stand zu halten, und per Abo für mächtig Kohle zu sorgen!

    Ich habe zig Jahre Erfahrung mit DIN-Ordnern aus meinem Industriejob im Service. Wer schon mal so einen Ordnersatz aktualisiert hat, fragt anschließend zu Recht ob das wirklich nötig war - und vor allem gegen so viel Geld!
    So, jetzt aber Ende der Wahrheitsfindung und Schluss aus!!
    Stefan - jetz könnt ihr prügeln... 8)

  • Leq für Arme

    • rockline
    • 9. Februar 2004 um 14:48

    Auch ich wiederhole mich ungern!

    Eine DIN Norm ist keine Vorschrift, eine Vorschrift gibt es nicht solange sie kein Gesetz ist.

    Falls die Lärmkontrolle zum Gesetz werden sollte (was man ja nur abwarten braucht) kommt wohl keiner mehr um die entsprechenden Geräte der Klasse 1 herum!

    Andersrum haben Klasse 2 Geräte zwar prinzipbedingt die großzügige Genehmigung des DIN Ausschusses den Radau zu messen - im Schadensfall wird aber jeder Gutachter darüber lachen. Er wird von nicht geeichtem und zugelassenem Zeugs faseln und die Messung wäre abgehakt.

    Alles was ich hier bemängele wird die zukünftige Vorgehensweise sein! Deshalb ist meiner Ansicht nach die frühzeitige Genehmigung für das billige Equipment sicherzustellen.

    Wir können gerne in einigen Jahren (wer weiß wie schnell die Herrschaften mit dem Gesetz sind) nochmal den Thread hier hochkramen - dann werdet ihr sehen wie recht ich hatte - ne Chance habe ich eh nicht!

    Im übrigen belasse ich es jetzt hierbei. Einige werden bemerkt haben worum es eigentlich geht! Es ist wie überall im Leben - Money rulez!
    Stefan

  • Leq für Arme

    • rockline
    • 8. Februar 2004 um 19:25

    Als Tonmann einer gut gebuchten Company mache ich seit ca. zwei Jahren immer wieder Messungen während der VA!
    Meine Arbeitsweise gehört zur Abteilung "sinnmachende Lautstärke".

    80% aller Veranstaltungen werden mit Pegeln um die 90 - 100dB an meinem Mixer gemacht, einige harte Ausnahmen mit über 115db!

    Dementsprechend weiß ich eigentlich gut über Lautstärke bescheid, ich kontroliere das ständig.
    Ich bin sogar hochinteressiert an dem Thema LEQ Kontrolle, und würde Aufzeichnungsmöglichkeiten begrüßen. Nur fehlen bislang zugelassene Methoden.
    Ein Programm was zwar den Pegel protokolliert ist schön und gut, aber bringt momentan nichts, wenn es nicht "vom Amt" ist!

    Docjordan erklärt schon ganz gut, wohin der Trend in Zukunft geht! Mir ist diese Entwicklung bewußt, und die Bestimmung von oben herab passt mir nicht. Es ist nicht konstruktiv und am eigentlichen Thema vorbei!

    Wenn der Meßtechniker Vorschrift wird, mache ich die Lizens klar, kaufe mir das Zeugs und kassier euch alle ab :D

    Regierung sei Dank für diesen neuen Geschäftszweig! Hinterm Pult stehen brauch ich mich dann nicht mehr - mit rumsitzen verdiene ich dann ein vielfaches mehr :lol: !
    Stefan

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