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  1. PA-Forum
  2. rockline

Beiträge von rockline

  • lautstärke bei live-auftritten

    • rockline
    • 19. Januar 2004 um 19:31

    Hier werden aber künstlerische Aspekte (sofern der/die "Künstler" Lautstärke für ihre Darbietung vonnöten halten) gegängelt.

    Das kommt einer staatlichen Bevormundung schon sehr nahe!

    Weiterhin ist bei Einhaltung der zukünftigen Vorschrift kein Stadtfest mit einer großen Hauptbühne und mehreren tausend Zuschauern, im nahen Abstand zum PA Cluster durchführbar!
    Es ist bei praktischer Nutzung eines konventionellen PA Systems der Größenordnung beispielsweise 2 x 16kW nicht möglich (!!), vor dem System KEINEN Gehörschaden zu bekommen, wenn man sich denn nur lang genug davor stellt!

    Und nun? Wie stellt unsere Rot/Grün Gängel und Vorschriftpartei sich das in Zukunft vor?
    Lauter kleine Böxlis auf dem Gelände verteilen?

    Mein Beispiel des ganz normalem Stadtfestes bezieht sich im übrigen nicht auf reine Metaldarbietung der übelsten Sorte, sondern um ganz gewöhnliche Bühneprogramme, bei der Du sogar bei einem Auftritt von Andy Borg 5 Meter vor der PA Zustände bekämst!
    Wie beschallt man sonst über die gesamte Fläche?

    Mancher möchte es nicht verstehen, und klopft den DIN Burschen und Lärmbewachern noch munter auf die Schulter :(

    Kopfschüttel.....Stefan

    Ich mache übrigens nie extra laut - nur manchmal ist es gängige Praxis in gewissen VA Größen mit doch etwas erhöhtem Ampmaterial ganz normal zu arbeiten! Völlig legale Praxis, die zukünftig scharf reglementiert wird/werden soll!

  • lautstärke bei live-auftritten

    • rockline
    • 18. Januar 2004 um 19:28

    Hörsturz muß nicht von der lauten Mugge kommen!

    Mancher junge Kerl mit schlechter Durchblutung inner Birne kann das von ganz normalem Alltagsstress bekommen!

    Tinnitus hat sogar meine Mutter - die ist über 60 und war noch nie bei der lauten Musik! Also auch von was anderem....

    Im übrigen könnt ihr euch die Diskussion langsam schenken. Es führt zu nichts!
    Tatsächlich liegt das Problem bei den Erfüllungsgehilfen des Staates, die eine gesetzfreie Zone noch reglementieren mußten! Inzwischen dürfte doch jeder (!) gemerkt haben, dass der Deutsche einen besonderen Hang für die Verordnung hat!
    Stefan

    Letztens war ich mit meinem Hund beim Tierarzt! Im Wartezimmer hatte einer einen Vogelkäfig mit zwei Nymphensittichen reingeschleppt. Ich sag euch....die machten einen Terror, dass es mir im Ohr gezuckt hat!
    An wen muß ich mich wenden, um Schadenersatzansprüche wegen zu hoher Vogellautstärke einzuklagen? :D Mehr sag ich zu dem blödsinnigen Lärmgesetz nicht mehr......

  • noch mal laptop an pult

    • rockline
    • 17. Januar 2004 um 16:49

    Kopfhörerausgang ist für nichts gescheites zu gebrauchen, bitte Edirol UA-1A an USB 2.0 Port verwenden!

    Edirol hat Cinch In und Out.
    An den Cinch Out einen preiswerten Linetrenner von Monacor (unter 25.-) anschließen und gut ist.

    Nichts brummt, alles ist sicher, der Klang ist einwandfrei und für Notebookanwendungen mehr als gut!

    Zum Edirol Suchfunktion benutzen. Das Teil kostet ca. 100.-
    Stefan

  • Afa Tabelle für Veranstaltungstechnik ??

    • rockline
    • 17. Januar 2004 um 12:03

    Jedes Teil ist auch einzeln nutzbar!

    Ich unterhalte doch einen Verleihbetrieb, demnach kann ich auch einzelne Boxen (wie an anderer Stelle erwähnt) vermieten, und auch als Einzelteil kaufen und abschreiben.

    Wenn dies nicht möglich sein sollte, kaufe ich heute die erste Box, und nächste Woche die zweite - was ist nun daran verboten, jede Box unter 400.- Stück in einem Jahr abzuschreiben?

    Gleiches gilt für Mikros, kleine Geräte usw. Das mit dem Anwendungsfall als Gesamtkonstellation wäre/ist Unsinn!

    Ebenso betrachte ich Computerteile wie Mäuse, Tastatur, defektes CD Rom Laufwerk als lästige Betriebsausgaben und lasse das vom Steuerberater als Reparaturkosten abschreiben.

    Welche Alternativen hätte ich denn? Die Maus reparieren lassen, und die Servicerechnung absetzen? Lächerlich....
    Stefan

  • HT-Schutz bei passiven Tops?

    • rockline
    • 17. Januar 2004 um 11:49
    Zitat von "AlphaC"

    Ok. Irgendwie ist aber hier noch keiner so richtig auf meine Bemerkung mit der Leistung eingestiegen....:

    Sicherlich fungiert die Weiche als Spannuns- (und damit Leistungs-) Teiler! Soweit klar. Angenommen, wir haben den Normalfall (!) mit Musik, wo die Energie im Signal nach Rosa Rauschen verteilt ist. Dann wird mit der Weiche bei 400W total für den 12"er etwa 320W, und für den 2"er 80W "aufgeteilt". Das wäre soweit ja völlig ok, denn der Limiter begrenzt das zugeführte Signal auf eben diese 400W gesamt Leistung (welche einem bestimmten Eingangspegel/Spannung am Controller/Limiter entspricht, sagen wir mal +12dB)...

    Denk mal nicht immer in "Watt" - das ist verdrehung der Realität!

    An einem Verstärkerausgang steht eine Spannung an, an dem Weicheninput werden die Spannungshöhen nur in diverse Richtungen verteilt.
    Bässe an die Pappe, Höhen an den Treiber usw.

    Die Weiche ändert nichts an der Spannungshöhe in Bezug auf die Bemerkung "320 W für den Tieftöner und 80W für den Piepser"!

    Vielmehr sind die Bassignale mit einer höheren Ausgangsspannung am Verstärkerausgang, als die Höhen! Alles andere würde sich unsinnig anhören - das entsteht schon bei der Herstellung von Musik.

    Hast Du nun einen hohen Ton, der den Hochpass der Weiche aufgrund seiner höheren Frequenz (als es der Highpass vorsieht) passieren kann, bekommt der Treiber nun die volle Ladung ab! Hohe Frequenzen gelangen 1:1 (von den gewollten Pegelsenk R mal abgesehen) an den Treiber - wenn deine Endstufe nun volle Kanone aufgdreht wird, gelangt die hohe Spannung an den Treiber, überlastet ihn ....und zisch!

    So einfach ist das.

    Weißes Rauschen, Sinustöne usw. zerdeppern aufgrund ihrer Struktur jede Box bei genügend hoher Aussteuerung. Solche Signale haben nichts mit den normalen Nutzungsvorstellungen einer Lautsprecherbox zu tun, demnach sind diese Vergleiche eigentlich in der Praxis nicht anwendbar!

    Die reine Sinusbelastbarkeit eines Treiber beträgt doch höchstens mickrige 30....40 Watt (also die Klemmenspannung x dem Strom den die Treiberspule zieht) - danach ist er hin! Bei Musik als anteiliger Gast für "sein" Spektrum (im Mix!) macht er locker das 10fache mit! Wer aber nur "Höhen" mixt ( :D ) und dafür volle Pulle Gas gibt, hat nach einem Viertelstündchen Ruhe im Saal - mit jeder Box!
    Stefan

  • Frage an die Großen

    • rockline
    • 17. Januar 2004 um 11:31
    Zitat von "Hubert Barth"

    Stefan
    Die Fa. heißt Lawo (Du meinst wahrscheinlich das mc²)

    Richtig Hubert.....dieses weiße Pult, was in den WDR Wagen oft anzutreffen ist!

    Ein durchschnittlicher Wald und Wiesen FOH Mixer (mehr bin ich und die meisten anderen auch nicht) steht vor solchen Kisten wie der Ochs vorm Berg!
    Damit könnte ich ohne Übung keinen vernünftigen Mix zustandebringen. Wiederholen geht nicht.....(beauftragter) Soundmann der Band im Ü-Wagen = first take!
    Stefan

  • noch mal laptop an pult

    • rockline
    • 17. Januar 2004 um 11:18

    Es gibt, wie schon einige male erwähnt, Linetrenner im Car HiFi Bereich! Die haben nix mit symmetrisch oder unsysmmetrisch zu tun, sondern trennen (!) nur die beiden Geräte über einen kleinen Trafo!

    Das ist soooo einfach, billig und effektiv, dass sich jede weitere Diskussion erübrigt. Im übrigen haben diese Dinger Cinch Ein und Ausgänge, und man nennt es NICHT DI-Box!
    Stefan

  • Baumarktfluter mit Torblenden und Farbfiltern versehen

    • rockline
    • 16. Januar 2004 um 13:07
    Zitat von "punch_to_the_maxx"

    Also doch lieber etwas mehr ausgeben und was Vernünftiges...

    Genau so....alles andere wäre Murks!
    Stefan

  • Baumarktfluter mit Torblenden und Farbfiltern versehen

    • rockline
    • 16. Januar 2004 um 13:07
    Zitat von "punch_to_the_maxx"

    Also doch lieber etwas mehr ausgeben und was Vernünftiges...

    Genau so....alles andere wäre Murks!
    Stefan

  • Telefonnummer vom Yamaha Service

    • rockline
    • 16. Januar 2004 um 13:03

    Für Service und Ersatzteile am besten: Ulrich Schierbecker in Hamburg!

    Leider nicht billig, aber soweit ich bemerkt habe liefert Yamaha ohnehin nichts an uns kleine!
    Für Neuware weiß ich nichts, aber der normale Kontakt zu Yamaha ist doch auf jeder Werbeseite zu erkennen!
    Stefan

  • Frage an die Großen

    • rockline
    • 16. Januar 2004 um 12:53

    Immer Ü-Wagen!
    Teilweise (fast immer) haben solche Bands eigene Leute zum Mixen im Wagen, aber die digitalen Lavo Mixer der Sender überfordern oftmals deren Kreativität. Der so gestresste "Ü-Wagen Engineer" der Kappelle ist oftmals froh, ohne viel Aufsehen (und gegrinse beim Ü-Wagen Personal) überhaupt was hörbares hinzubekommen.
    Manchmal wäre es besser, dass bordeigene Personal würde in gewohnter Weise arbeiten - die haben gewöhnlich mehr Erfahrung auf Ü-Wagen und Lavos!

    Effekte sind doch garnicht mehr so doll angesagt :roll: ?! Was hattest du geguckt/gehört...? Donots..., da braucht man doch nicht viel Hall usw. - oder?
    Stefan

  • Unternehmensform Freiberufler

    • rockline
    • 15. Januar 2004 um 17:48

    Das kannst du halten wie du möchtest. Es interresiert eigentlich niemanden wirklich was du machst - außer: Du verrichtest Tätigkeiten des Meisters der altbewährten Handwerkerzunft!

    Jawoll....die Zünfte aus dem Mittelalter, die es keinem Malergesellen erlauben seine eigene Tapezierbude (ohne vorherigen Besuch der Meisterschule einer Handwerkskammer besucht zu haben) zu eröffnen! Und natürlich nur nach erfolgreichem Eintrag in die goldene Handwerksrolle für teuer Geld!

    Also....melde an was du willst, meinetwegen "Kirmeskerl", mache deine Jobs und schicke dem Kunden eine Rechnung! Solange Du nicht den Jungs aus der Handwerksrolle ins Gehege kommst, ist alles in Butter.

    Die Gewerbeanmeldung dient dem Finanzamt zu deiner Erfassung.Damit wissen die......" hoppla....ein neuer Kunde...., Steuernummer erteilen und mal abwarten was der so in die Kasse bringt"! Das Finanzamt reglementiert nicht wer was macht und ob er das darf, dass verfolgen die Kammern.
    Und die Herrschaften von der Handwerkskammer sind die besten überhaupt :D ...Mittelalter!
    Stefan

    Obwohl....grins...da war doch letztens irgendwas mit unsererm Kaschmirkanzler....ich glaube Malergesellen u.ä. dürfen jetzt auch ohne teure Meisterprüfung selbstständig eine Bude tapezieren - oder?
    Aber da ham sich die Jungs von der goldenen Handwerksrolle doch insgesamt auch so tierisch über den Verfall der alten Sitten beschwert!

  • HT-Schutz bei passiven Tops?

    • rockline
    • 15. Januar 2004 um 17:32

    Lampen und Kaltleiter sind die einfachen Notnägel, nichts mit exatem Ansprechverhalten, Releasezeit usw....wirklich eine Notlösung!

    Interessanter sind elektronische Komaparatoren mit kurzschließenden FETs. Dabei wird die Leistung dann einfach an den ohnehin vorhandenen Pegelsenkwiderständen verbraten.
    Solche Schutzschaltungen eignen sich ausschließlich für passiv betriebene Boxen. Im aktivbetrieb ist es überflüssig!

    Bei passiven Filtern reicht die Steilheit eines Filters 3.Ordnung einschließlich Pegelkorrektur R oftmals nicht aus, um den HF Treiber bei extrem Basslastigem Material ausreichend vor zu tiefen Restfrequenzen zu sichern. Über längeren Zeitraum könnte der Treiber tatsächlich verkochen - wenn nicht die intelligente Schutzschaltung schon einen Riegel vor die Aktion gepackt hätte.

    Kaltleiter werden oftmals als "1.Gang" zusätzlich mit verbaut. Gescheiterweise paralell zu einem 20 Ohm Hochlast R in Reihe mit dem Treiber, damit nicht der Hochton bei ansprechen des Kaltleiters völlig versagt! Erst bei weiteren exsessiven Peaks senkt dann das elektronische Schutzelement ganz ab. Es liegt regelrecht paralell zum Treiber geschaltet!

    Noch ein Satz zu Treiberausfällen: Liebe Kollegen, nehmt es mir nicht wieder übel, wenn ich mich schon wunder, dass ihr so wenig Verlust zu beklagen habt!?
    Treiber gehen ja nicht immer durch radikale Überlastung (was die angesprochene Schutzschal. ja verhindern soll), sondern auch durch wirkliche Inanspruchnahme über einige Zeit hinüber. Dabei ist nicht immer die Spule elektrisch verkokelt. Manche Patienten haben es mechanisch einfach hinter sich. Das dies mitunter täglich sein kann hat uns ein beliebter Treiber ja schon oft bewiesen.
    Dagegen helfen keine Protections, sondern entweder mehr Material auffahren, oder weniger zu versorgende Areagrößen! Wer da noch nicht allzuviel Verlustmeldungen zu beklagen hat, kann sich froh wähnen kostengünstig seine VAs über die Bühne zu bekommen.
    Im fiesen RnR Alltag ballern die Membranen manchmal rudelweise durch erreichen einer gewissen Laufzeit weg! Das ist lästig, aber wirklich nie ganz wegzuweisen.

    Es bleibt ja ein mechanischer Schwinger....100% Schutz gibt es nicht :wink: !
    Stefan

  • Shure SM58 (VHF) nach Sturz hinüber. Wer kann helfen........

    • rockline
    • 15. Januar 2004 um 16:58

    Bin wieder da.....

    Also....Frequenzen beim EC4 werden an diesen Lötbrücken durch Kombinationen verschiedener Positionen verändert! Leider liegt mir dazu keine vollständige Liste vor, ich habe lediglich für 5 verschiedene Frequenzeinstellungen Notizen parat.
    Die gleichen Änderungen müssen im Empfänger ebenfalls durchgeführt werden, da habe ich aber noch nie (!) reingeschaut. War noch nie defekt!
    Zum Empfänger kann ich also aus dem Kopf nichts sagen.

    Zum Quartz.....wenn der ab wäre hätte die Anlage keine Trägerfrequenz mehr. Da ich aber meine gelesen zu haben, dass die Diversity LEDs angingen, ist der Sender funktionstüchtig.

    Nun wird es schwer.....ist denn evtl. die Kapsel hin?
    Hast du durchgehende Masseverbindung vom Batterieklemmer "Minus" bis zum silbernen Sendergehäuse? Die beiden gegenüberliegenden Platinen bekommen Spannungszufuhr über die Durchkontaktierung in der Platine bei den Sechskantbolzen! Überhaupt gibt es bei einer der beiden Platinen schon mal seltsame Massefehler (weiß jetzt nicht ob es die NF/Kompressorplatine oder die Modulatorplatine ist). Ich habe schon einige EC4 mit separaten Massedrähten instandgesetzt!

    Zugegegeben....eine miese Murkserei. Ich mag das EC4 Senderinnenleben nicht sonderlich. Im Alter werden die Keulen wartungssensibel, wenn man Pech hat krachen sie, setzen aus oder gehen nicht mehr an.
    Das ist aber nicht ein Nachteil des bewährten EC4 als solches, sondern ein Problem des ständigen Gerüttels im typischen Liveeinsatz. Das bekommt unter den Bedingungen jedes Gerät irgendwann zu spüren - beim EC4 stören halt die Demontagearbeiten bis zur eigentlichen Fehlersuche etwas!

    :roll:
    Stefan

  • Shure SM58 (VHF) nach Sturz hinüber. Wer kann helfen........

    • rockline
    • 13. Januar 2004 um 16:02

    Auch fürs Rohr runter habe ich einen Tip:

    Rohr zwischen die Knie klemmen, eine der beiden Klammern mit spitzem Schraubendreher herunterdrücken, dann mit einem dünnem aber festem Pappdeckel (Postkarte o.ä.) gegen zurückspringen fixieren (also dazwischenschieben).
    Dann die andere Klammer wegdrücken, gleichzeitig am Mikro ziehen, ruckeln usw.

    Nach zwei bis drei Versuchen sollte es losgehen, ist Übungssache :wink:
    Stefan

    Gut das du mit dem Kocher umgehen kannst, sonst hätte alles wenig Sinn!

  • Shure SM58 (VHF) nach Sturz hinüber. Wer kann helfen........

    • rockline
    • 12. Januar 2004 um 21:48

    Wir haben selber einen ganzen Schwung EC4 im Lager, und ich kenne die Handsender recht gut.

    Du hast ein Problem, soviel vorab! Mit Sicherheit ist eine der beiden Platinen gebrochen, wahrscheinlich die mit dem kleinen silbernen Huckepacksendemodul. Ich weiß jetzt nicht wie gut Du mit dem Lötkolben zurechtkommst, falls nicht so toll..... brech hier ab!

    Ansonsten so:
    die beiden Sechskantschraubstutzen in der Nähe des Batteriefachs losschrauben. Die verbinden im wesentlichen die beiden Platinen und versorgen sie mit der Betriebsspannung.
    Nun an der Schalterseite die Verbindungslötstifte entlöten, einmal 3 Stück...andere Seite 2 Stück. Aber nur an einer Platine - nicht oben und unten!
    Antenne abschrauben, Rückdeckel entfernen und eine Platine (ich weiß jetzt aus dem Kopf nicht welche) am Batterieteil beginnend nach oben entnehmen!

    So....nun mit scharfem Auge alles ansehen, und defekte SMD Lötungen, Leiterbahnen usw. aufspüren und entspr. reparieren!

    Ein Tip: es gibt in der Nähe der Batterie so eine Art schwarzen Minitrimmer, er ist mit Tesa zugeklebt. Dieser ist oftmals losgerissen an einer Seite. Kann man bei genauestem Hinsehen und leichtem Bewegen feststellen! Festlöten!!

    Dann sind am Ende der Platinchen so graue SMD Widerstände in "etwas größer" anzutreffen. Diese reißen schon mal an den Kontaktflächen. Es handelt sich zumindest bei einem den ich öfter als defekt entdeckt hatte um eine einfache 1 Ohm Brücke. Dient als Kurzschlußschutz für die Batterie. Zur Not mit dünnstem Kupferdrähtchen brücken!

    Mehr kann ich dir nicht raten. Das Ding ist schlecht zu servicen, läuft nicht im zerlegten Zustand usw.

    Bevor du jetzt den Lötkolben anglühst überlege genau (!!) was du vorhast :o . Es ist nicht mehr zu revidieren, wenn durch Lötfehler irgendwas zusätzlich in die wicken geht. Das bekommt kein Mensch später wieder hin - das Mikro wäre endgültig verloren!

    Schaue mal bei Procon auf die Seite im Net. Die verschepperten mal jede Menge EC4 Keulen in allen möglichen Frequenzen. Kosteten so um die 85.- Netto/Stück!
    Vielleicht ist das der leichtere Weg, ansonsten "good luck"!
    Stefan

  • Werbung

    • rockline
    • 12. Januar 2004 um 21:25

    Werbung nützt nicht wirklich viel!

    Die besten Werbeträger sind zufriedene Künstler und Veranstalter. Deren Rat spricht sich in der Szene durch - kein noch so bunter Flyer kann diese Referenzen ersetzen!

    Es ist ein schwerer Weg bis dort - sorgfältige Arbeit, gutes Werkzeug und netter Umgang mit den Kunden ist die Lösung.

    Einen Schriftzug am Truss mag ich nicht. Bei einer Show tritt ja nicht der Verleiher für Ton & Licht auf :D
    Laßt euch Betriebskleidung machen, dass fällt eher in zurückhaltender Weise auf. Und wen eure Leistung wirklich interessiert fragt eh persönlich nach Kontakt usw.
    Ein Banner am Truss sieht eher aufdringlich und irgendwie albern aus, meine Ansicht 8)
    Stefan

  • T-Amp 1400 modden...

    • rockline
    • 12. Januar 2004 um 18:35

    och nö.... :cry: bitte nicht...gnade :cry:

    Was soll das werden? Ein Verstärkerchen für die Hobbybar im Heimkeller tauglich für big Businnes zu machen :oops:

    Was nix ist, kann nix werden! Sorry...nicht persönlich nehmen, aber es ist doch albern, ein Gerät das scheinbar nicht mal 4 Ohm abkann (so habe ich das weiter oben verstanden) nachträglich aufzurüsten!

    Ich empfehle einen Blick in den Otto Katalog Frühling/Sommer 2004 auf den Seiten für HiFi Anlagen: da steht bestimmt ein 2 x 1000 Watt Verstärker für kleines Geld drinn! Vielleicht kann man den ja auf 2 x 1300 Watt heiß machen? Kühlpropeller vom letzten Sommer hätt ich noch!
    Stefan

  • T-Amp 1400 modden...

    • rockline
    • 12. Januar 2004 um 18:35

    och nö.... :cry: bitte nicht...gnade :cry:

    Was soll das werden? Ein Verstärkerchen für die Hobbybar im Heimkeller tauglich für big Businnes zu machen :oops:

    Was nix ist, kann nix werden! Sorry...nicht persönlich nehmen, aber es ist doch albern, ein Gerät das scheinbar nicht mal 4 Ohm abkann (so habe ich das weiter oben verstanden) nachträglich aufzurüsten!

    Ich empfehle einen Blick in den Otto Katalog Frühling/Sommer 2004 auf den Seiten für HiFi Anlagen: da steht bestimmt ein 2 x 1000 Watt Verstärker für kleines Geld drinn! Vielleicht kann man den ja auf 2 x 1300 Watt heiß machen? Kühlpropeller vom letzten Sommer hätt ich noch!
    Stefan

  • Selbstständig machen mit Beschallungstechnik

    • rockline
    • 12. Januar 2004 um 18:25

    Du kannst von heut auf morgen deinen Laden aufmachen! Dazu brauchst du weder eine Ausbildung zum Kaufmann, VA Techniker, Tontechniker oder sonst was. Einen Meister erst recht nicht!

    Jeder kann in Deutschland das konzessionsfreie Gewerbe der Veranstaltungstechnik anmelden, niemandem ist es verboten irgendwelche Stecker ineinader zu stöpseln und laute Musik zu machen.

    Was Du nicht darfs: elektrische Arbeiten an entsprechenden Geräten durchführen, nicht mal einen Schukostecker darfst du selber anbringen! Das ist nämlich in der Handwerksordnung dem sogenannten Elektromeister vorbehalten :D !

    Da du aber nur Musik und etwas Licht mit fertig konfektionierten Sachen machen möchtest, kann dich niemand aufhalten. Ob sich das ganze wirtschaftlich überhaupt lohnt stellt sich später heraus!
    Hier spielt deine Kapitaldecke für Investitionen im Materialpark und vor allem dein Geschick eine Rolle. Das letzte sowohl in arbeitstechnischer Sicht in Bezug auf Auf/Abbau und letztlich in deinen Qualitäten als Soundmann. Dabei spielt auch eine große Rolle, wie du psychologisch bei deinen Kunden ankommst...akzeptieren Sie deine Art, dein KnowHow und dein Verhandlungsgeschick?

    Viele Fragen...für einen Newcomer in der heutigen Zeit einen Gedanken an eine selbstständige PA Bude zu vertun, halte ich für äußerst Fragwürdig!
    Mein Tipp....lass esund mache es als Mitarbeiter bei einer größeren, alteingesessenen Bude nebenbei....
    Stefan

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