Wenn man X32 und GLD80 vergleicht sollte man aber auch die standalone Tauglichkeit berücksichtigen. Da hat das GLD mit seinen 4 XLR Ein- und Ausgängen recht wenig gegen die 32 XLR's (+ 16 Outs) vom Behringer zu bieten. Beim GLD wird ja zusätzlich eine noch zu erwerbende Stagebox Pflicht, während ein X32 direkt schon in vollem Umfang zum Grundpreis genutzt werden kann.
Beiträge von rockline
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Beide Pulte sind mir für diese Art Mixeranwendung zu groß!
Für mich ist ein 19" Gerät insgesamt interessanter, und daher kommt ein QL1 mit zusätzlicher Rio-3224 Stagebox ins Haus. Das hat glasklare Bedienstrukturen verbunden mit 1A Hardware. Das Yamaha Bundle ist sicherlich weitaus teurer als die Budgetlösungen von Behringer und A&H, bietet mir aber auch den Vorteil durch zwei zusätzliche Dante Karten die PM5 und LS9 mit der Rio-3224 betreiben zu können.
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Ja, Mouser hat die. Danke für's Angebot die mitkommen zu lassen. Aber ich habe bisher einen sehr guten Ersatztypen gefunden und verbaue diesen immer. Der passt wohl nicht in das RM, aber ich baue den passend ein.
Dennoch; lass für mich mal 25 Stück 2SB1181 und 25 Stück 2SD1733 mitkommen. Rechnung dafür an mich, und dann habe ich die am Lager
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Zitat von "chris216"
Welcher Transistor in welchem Gehäuse ist das denn? Hast du mal ein Foto / Datenblatt o.ä.?
Das ist ein 2SB1181. -
Soo - ich habe mir das heute noch mal etwas genauer angeschaut.
Der GAL arbeitet, der Controller lädt auch mehr Betriebssystem hoch als ich annehmen wollte, jedoch ist die Bedienung aufgrund der augenscheinlich nicht möglichen Eingabemöglichkeit an den Bedienelementen nicht machbar. Dabei ist mir aufgefallen das die Gainsteller sich nach wie vor tasten lassen, und auch das pairing der Ausgangswege vom geladenen Programm im Display anzeigen. Sogar der Name des jeweiligen Bandes (low, mid, high) wird angezeigt. Also - das tut sich mehr als ich zuerst dachte. Die untere Displayhälfte ist aber nach dem Bootvorgang leer, und auch die Tasten store, recall nebst kompletten Bedienkreuz sind inaktiv. Die Ursache war schnell zu finden: es gibt hinter dem Panel drei HC595 Schieberegister, wobei an einem IC das Signal am Latch Eingang fehlt! Das liegt voll auf high, während an dessen beiden Kollegen schöne Signale zu scannen sind.
Jetzt weiß ich natürlich nicht woher der IC sein Latch bekommt, und ich werde mich auf die Suche entlang der Leiterbahnen machen dürfen. Ohne Plan ist das alles ein immer wieder aufkommendes Elend, zeitraubende Suche nach dem Pfad der Tugend.....naja.
Den HC595 könnte ich mal austauschen, oder ich lege Pin 12 hoch und gugge ob die Latch Clock kommt. Obwohl, ein Blick auf den Tacho - ich gehe mal besser in die Heia für heute.
GN8 -
Bei den Yamahas die mit voll nach oben oder unten fahrenden Fadern beim Layerumschalten reagieren, ist fast immer einer der vier Transistoren der Motorbrücken defekt. Dieses Transistormodell ist in der Bauform als pnp bei den meisten Händlern nicht einfach zu kriegen. Entweder baut man dann Originalersatzteile von Yamaha ein, oder bastelt sich was aus einem passenden (leider nicht mechanisch passend) Ersatztypen zusammen. Die Schaltung ist nix besonderes.
Die Yamaha Schaltung scheint eine gewisse Anfälligkeit für defekte Brückentransistoren nach einigen Jahren zu haben. Ursache ist mir nicht klar. Auswechseln und es geht wieder. -
Ja, korrekt. Aber immer noch besser als zwecks Auxweg einstellen durch 20 Layer zu surfen.
Yamaha CL, M7 und PM5 sind dank der diskret ausgeführten Encoder hier wirklich einmal ganz weit vorne. -
Auslesen wäre denkbar, könnte ich organisieren. Aber....ist das Teil nicht geschlossen, also kopiergeschützt?
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So wie Du das beschreibst ist in diesem GAL16V8 so eine Art ASIC verborgen?
Mit so einem GAL hatte ich noch nie was zu tun gehabt. In der Tat ist das ein 20pin gesockeltes IC, dessen Sockel vielleicht der Grund zum flott auswechseln ist. Ich könnte einen anderen Minidrive aufmachen und das Teil umstecken, wobei ich dann womöglich riskiere diesen Tauschkollegen ebenfalls zu zerschießen. -
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Aber Guma, der QL hat's doch so ähnlich, wenn nicht noch eleganter: mit dem Finger den gewünschten Auxweg auf dem TScreen berühren, und an dem einen Zentralencoder einfach drehen/regeln.
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Das Gerät hat kein Eprom mit Löschfenster.
Das Prinzip basiert auf einem H8/510 Mikrocontroller und zwei Motorola DSP56004 Audio Prozessoren. Der einzig gesteckte Kollege ist ein GAL16V8D, irgend so eine Art PIC nehme ich an. Ich denke aber kaum das dort das Betriebssystem gespeichert ist!?
Es gibt neben zig anderen noch ein größeres IC, unter dessen Aufkleber "FDS336A V1.06" sich ein mir bislang nicht näher zuzuordender Kollege verbirgt.
Ich habe noch keine Idee was ich mit dem Gerät machen soll. Ich könnte das Pferd von hinten aufzäumen und mittels der vielen Datasheets versuchen mir ein Bild über das Problem zu machen.
Ich probiere aber auch noch mal den Controller via RS232 anzusprechen und auf 336T upzudaten. Vielleicht unterhält der 336 sich ja doch noch per Soundbench oder Firmwareloader mit mir?
Plan B ist Mülltonne, oder Plan C Reparatur bei Audio-Pro Heilbronn. Ob sich das noch lohnt?
Oder Plan D - ins Regal legen und bis zu den Weihnachtferien dort liegen lassen :lol: -
Meiner Ansicht nach ist die häufige Umschaltung der Layer bei kleinen Pulten ein Thema was auf die Haltbarkeit der Fader (und Motorbrücken) geht. Wenn auch noch Monitor von FoH mit so einen kleinen 19" Gerät gemacht wird kann das in ein ziemliches Layerhüpfen ausarten. Von daher ist so ein 24er oder 32er Deckel schon besser aufgestellt. Neben Yamaha LS9-32 und QL5 sind auch die SC Si-Performer 2 und 3 ein gutes Beispiel für derartige Aufteilungen. Nach wie vor bin ich aus vorgenannten Gründen ein Freund von Auxsends in Form von Drehencodern je Weg. Das fehlt dem LS9 (und auch den SI-P2/3) beispielsweise, denn hätte es so etwas (wie QL/M7/CL/PM5) wäre es hier fast unschlagbar. Layersurfen mag ich persönlich nicht, s.o.
Gründe für viele Layerebenen und weglassen von Drehencodern für Aux ist die Gewinnmaximierung der Hersteller. -
Akkubetrieb ist schon mal eine gute Sache. Ich habe für ganz schnell unterwegs auch einen Tipp: Vellemann HPS-10! Der ist nicht wirklich gut, passt aber sogar in die Werkzeugkiste, ist superbillig, und kann auch Akku bzw. mit Batterien betrieben werden. Die Macht ist das allerdings nicht so ganz.
Die Owon Geräte sind mir auch schon öfter im I-net begegnet. Die sind ähnlich den Geräten von Peaktech und Uni-T einzustufen (nehme ich an).
Vergleichen wir diese Oszis in der 250.- bis 400.- plus/minus Klasse ist der eingebaute Akku schon außergewöhnlich. Die ähnlich teuren/billigen Peaktech benötigen einen Optionsakku zu rund 90.- um netzunabhängig zu messen.
All diese Geräte bieten leider nur 8bit V-Res an. Das ist für gezoomte Beobachtung nicht so toll. Zudem haben die immer gemeinsame Masse der meistens 2 oder 4 Eingangskanäle. Damit ist die zweikanalige Darstellung der Amplitude aus H-Brücken Stereo PWM's nicht direkt machbar.
Im Umgang mit solchen TFT Oszis finde ich den LeCroy 2024 ganz gut. Bei den anderen Modellen fehlt mir der Überblick in der praktischen Anwendung. Mit den <1.5k-Euro Geräten habe ich noch keine Erfahrungen machen können.
Aber: gegen einen Picotech 3425 für PC-USB Betrieb sind die alle machtlos! Ein 3425 hat vier Differenzeingänge (massefrei) und 12bit V-Res! Nebenbei kann der auch noch FFT und Klirr, S/N etc. Das ist natürlich eine andere Preisklasse, toppt aber sogar den teureren LC 2024 aus meinem Beispiel ganz locker. Und für unterwegs am Laptop mit direktem Speicherzugriff auf die Festplatte ebenfalls sehr bequem in der Handhabung.Volker; löte doch einen symmetrischen Spannungsteiler zusammen: plus vom Verstärker über 1k (5W) an Pin 2 XLR, und minus vom Verstärker abermals über 1k an Pin 3 XLR. Parallel von jeweils Pin 2 und Pin 3 lötest du 33 bis 53 Ohm gegen Pin 1. Dann hast Du zwischen 26dB und 55dB Dämpfung, und vermeidest auch das versehentliche erden einer Brückenendstufe gegen Audio-Interface GND. Weiterhin empfehle ich einen passiven 12dB TP, ähnlich dem in den AP Aux-0025 eingebauten Filtern. Andernfalls ist eine Messung von Endstufen - PWM - echt schwierig im Zusammenhang mit solchen Audio Vorstufen für USB.
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Ja, da habt ihr Recht. Das einzige was ich machen könnte wäre Adress- und Datensignale checken, sowie den Bootvorgang mit Controllerreset zu prüfen. Und die Signale vom Mainboard zum Display anguggen.
Blöder Fehler. Ich schau mal weiter. -
Meine Meinung: Livepult für Band, Festival usw: mindestens 24, besser 32 auf einem Layer zzgl. separate Fx Rückwege.
Sonst (für alles andere) 16 Fader im 19" Kasten. -
Das kann man nur bei Windstille benutzen. Auch mit Schaumstoffwindschutz wird das sonst nichts.
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wird immer zwischen 2 und 3 gemessen.
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Neenee....haben echt genug Holzkisten hier.
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Hat jemand einen Plan zum Mindidrive als PDF?
Habe einen auf der Werkbank wo nur noch die obere Displayhälfte angezeigt wird. Beim booten zeigt es aber alles an. Bedienen lässt der sich auch nicht.