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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Streitfrage, folgedes Holz für wieviele Leute?

    • rockline
    • 25. August 2003 um 23:32

    Kirmeszelt mit 2000 Leuten ist mehr als voll! Da ist sozusagen nach 20 Metern Ende mit Beschallung von der Bühne aus - egal was da steht.

    In einem normalem Zelt hat man Probleme mit der geringen Höhe und somit schon verloren. Um 2000 Leute wirklich gut zu beschallen müssen alle Tops hängen, und selbst dann ist ein Festzelt akustisch immer noch ein Sonderfall, weil die schräg abfallenden Zeltdachplanen irgendwie die Ausbreitung des Schall behindern.

    Ich kann das nicht richtig erklären, aber ein und dieselbe Anlage trägt Open Air oder in großen (hohen) Stadthallen wesentlich weiter als in einem Zelt.

    Wenn man dennoch versuchen würde bis an die andere Zeltwand (ich sage nur 2000! Leute) volle Luzie Gas zu haben, eine dementsprechende Menge Holz aufstellen würde - dann gäbe es in den ersten 15 Metern echte Probleme mit irrsinnig hohem Pegel. Also; es geht nicht ohne Delayline!
    Stefan

  • Soundtracs Megas, Meterbridge

    • rockline
    • 25. August 2003 um 22:58

    Ja, genau richtig! Jedes Zeigerlein hat ja sein eigenes Platinchen mit Lampe - und um die neuen 24V Lampen ordentlich betreiben zu können machst du jeweils den 330Ohm in Reihe. Danach ist das Thema vom Tisch!
    Grüße
    Stefan

  • Amtlicher Compressor

    • rockline
    • 25. August 2003 um 11:18

    Der BSS DPR 402 ist ein Kompressor mit Spitzenimage! Das Teil wird überall akzeptiert. Der Aufbau ist sehr aufwändig, Attack und Release sind beispielsweise als Rastschalter ausgeführt, und die LED Ketten mit ihrer Helligkeitsveränderung beim erreichen eingestellter Maximalwerte sind schon eine Klasse für sich.
    Den Deesser mag ich nicht so, er rasiert doch ziemlich brachial alles weg - da gefällt mit der SPL Deesser mit seiner Phasenauslöschung besser. Beim BSS 402 ist der Deesser auch mehr als "kleine Lösung" gedacht, und dafür tut er es auch gut.

    Eine sehr gute Alternative ist der 1066 von DBX. Wird auch sehr gern akzeptiert und hat noch nützliche Extras wie das einfache Gate an Board.
    Ebenfalls vorteilhaft die zuschaltbare Automatikfunktion zu den Ansprechzeiten. Audioeigenschaften ebenfalls erste Klasse!

    Wir haben sowohl 402 als auch 1066, beide Geräte unterscheiden sich nicht vom Klang her - aber in ihren Kompressionseigenschaften. Der 402 packt besser zu, diesen Kompressor nehme ich grundsätzlich für Vocal - aber auch der 1066 macht hervorragende Arbeit - bei uns vorzugsweise an allen Instrumentkanälen, wo man ihn nötig hat. Beim DBX gibt es bei einigen Geräten schon mal merkwürdig leuchtende LED Ketten, als ob ein Signal etwas anläge. Das ist aber eine Erscheinung aus der Ansteuerung der LED Ketten, also geräteintener Fehler. Leider haben bei uns zwei von vier 1066 diesen Makel, muß ich irgendwann mal nachsehen.

    Nochwas zu den BSS Preisen: der Ebayverkauf zu 600.- Brutto ist ein absolutes Sahneangebot, da muß man zuschlagen. Im Regelfall kosten gebrauchte 402 um die 700.- , außer bei Procon - die wollen für einen gebrauchten 402 tatsächlich 950.- Netto sehen :o !! Völlige Utopie, Anfragen meinerseits mit realistischen Preisgeboten blieben sogar unbeantwortet. Sollen die doch einen doofen finden, der für gebrauchte BSS soviel ausgibt :D - ich kauf dann lieber wieder welche bei Studioverkäufen für 700.- :P
    Stefan

  • 15" W Bin- wer hat Erfahrungen?

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:48

    Nachtrag......mein Hinweis auf die Eliminator bezog sich auf den Ursprungspost - ganz oben!

    Habe nicht richtig zwischendrinn gelesen, dass ihr zwischendurch schon die EV Beamer erwähntet 8)
    Stefan

  • 15" W Bin- wer hat Erfahrungen?

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:48

    Nachtrag......mein Hinweis auf die Eliminator bezog sich auf den Ursprungspost - ganz oben!

    Habe nicht richtig zwischendrinn gelesen, dass ihr zwischendurch schon die EV Beamer erwähntet 8)
    Stefan

  • 15" W Bin- wer hat Erfahrungen?

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:43

    nenee....ich meine jetzt die Eliminator. 96 x 55 x 60 sind deren Abmaße, die Dinger die weiter oben auf dem Foto sind!

    Was teueres möchte ich da nicht unbedingt einbauen, soll ja auch kein Ersatz für die Directorsubs sein. In zwei Stück sitzen noch alte 15B drinn, die beiden anderen sind leer. Zum rumgammeln sind die Kickhörner eigentlich zu schade, der Oberton 15B540 müßte gut sein!

    Was für einen Gütewert muß so ein Hornspeaker überhaupt aufweisen?

    Der EV 15B hat jedenfalls einen ordentlichen Sound in der Box, ist aber nicht mehr zeitgemäß und zu oft defekt - keine Belastbarkeit!

    Komisch.....da lese ich was über die olle Eliminator und schon fallen mir wieder die alten Lagerbestände im Keller ein :roll: :roll: ....
    Stefan

  • 15" W Bin- wer hat Erfahrungen?

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:43

    nenee....ich meine jetzt die Eliminator. 96 x 55 x 60 sind deren Abmaße, die Dinger die weiter oben auf dem Foto sind!

    Was teueres möchte ich da nicht unbedingt einbauen, soll ja auch kein Ersatz für die Directorsubs sein. In zwei Stück sitzen noch alte 15B drinn, die beiden anderen sind leer. Zum rumgammeln sind die Kickhörner eigentlich zu schade, der Oberton 15B540 müßte gut sein!

    Was für einen Gütewert muß so ein Hornspeaker überhaupt aufweisen?

    Der EV 15B hat jedenfalls einen ordentlichen Sound in der Box, ist aber nicht mehr zeitgemäß und zu oft defekt - keine Belastbarkeit!

    Komisch.....da lese ich was über die olle Eliminator und schon fallen mir wieder die alten Lagerbestände im Keller ein :roll: :roll: ....
    Stefan

  • 15" W Bin- wer hat Erfahrungen?

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:14

    Ihr meint die Eliminator! Das ist ein kleines EV Falthorn aus den 70ern, wurde später von AAC in rauhen Mengen hergestellt. Der hintere Keil war nur bei der originalen EV so, die Nachbauer (AAC z.b.) haben die hintere Schallführung anders gemacht - hatte wohl rechtliche Gründe.

    Die Eli geht sehr knallig, aber null Tiefen! Da helfen auch keine 4 Stück wie auf dem Foto. Der Kick ist bei der Menge und anständigem Amping mit guten Chassis in der Kiste sehr gut!

    Ansonsten eine nicht mehr oft gesehene Kiste, die aber nach allen regeln der Falthorntechnik ausgereitzt ist. Davon haben wir noch 4 Stück in Multiplex AAC Gehäuse im Lager stehen. Evtl. werde ich die mal renovieren und als Kickbassergänzung auffahren :D

    tbf.....was passt da für ein Chassis rein.....Oberton 15xxxx.....?
    Stefan

  • 15" W Bin- wer hat Erfahrungen?

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:14

    Ihr meint die Eliminator! Das ist ein kleines EV Falthorn aus den 70ern, wurde später von AAC in rauhen Mengen hergestellt. Der hintere Keil war nur bei der originalen EV so, die Nachbauer (AAC z.b.) haben die hintere Schallführung anders gemacht - hatte wohl rechtliche Gründe.

    Die Eli geht sehr knallig, aber null Tiefen! Da helfen auch keine 4 Stück wie auf dem Foto. Der Kick ist bei der Menge und anständigem Amping mit guten Chassis in der Kiste sehr gut!

    Ansonsten eine nicht mehr oft gesehene Kiste, die aber nach allen regeln der Falthorntechnik ausgereitzt ist. Davon haben wir noch 4 Stück in Multiplex AAC Gehäuse im Lager stehen. Evtl. werde ich die mal renovieren und als Kickbassergänzung auffahren :D

    tbf.....was passt da für ein Chassis rein.....Oberton 15xxxx.....?
    Stefan

  • DSC 28

    • rockline
    • 24. August 2003 um 20:01

    Der DSC28 ist kein Gerät mit dem man universell arbeiten kann. Die erstellung der nötigen Setings kann man nicht am Controler selber durchführen. Da werden ganz seltsame Programmdaten erstellt und via PC in den Controler geschickt.
    Natürlich gibt es auch fertige Presets einiger Hersteller, aber ohne dazugehörige Software ist da in Eigenregie nichts einzuprogrammieren!

    Lediglich der 14 Bändige parametrische EQ ist frei zugänglich.

    Die Filterwerte und die Limiter sind das derzeit beste am Markt. Der Controler stammt aus einer Universitätsentwicklungsbasis, GAE hat das Gerät sozusagen Marktfertig herausgebracht, AD hat den gleichen Controler selber gelabelt und in blau am Markt, und neuerdings hat Klein&Hummel die Basis aufgerüstet und mit größerem Display und anderen Finessen im 2HE Gehäuse rausgebracht.

    Der Controler ist nicht billig, liegt in etwa mit dem BSS Omnidrive auf einer Ebene - ist dem BSS aber akustisch überlegen. Leider ist der DSC28 für wechselnde Anwendungen zu unflexibel, daher geht der Punkt an den Omnidrive.

    Hast Du schon eine Bezugsquelle für den DSC28, wenn nicht pn...
    Stefan

  • Erfahrungen mit KMT

    • rockline
    • 23. August 2003 um 16:30

    KMT kenne ich von früher recht gut, aber das Coax Top mit dem Beyma :o .....dass fand ich nicht so überzeugend. Plärrte einfach zu viel!

    Die alten Endstufen aus der N Serie kenne ich aus Reparaturarbeiten sehr gut. Die waren eigentlich gut gemacht, hatten aber das Problem mit durchgeknallten Sanken Endtransistoren und gleichzeitig verschweißtem Lautsprecher DC Schutz Relais. Die Reparatur war einfach, da die Schaltung an sich gutmütig und stabiles Design hatte!

    Bei einem Kundenauftrag hatten wir mal eine SGL 1000 Endstufe an einer kompletten Anlage dabeigehabt, und diese Endstufe viel mir durch ihren enorm brillianten Klang auf. Das war auch so eine ganz andere Schaltung als die alten N Serien. Diese Stufe gefiel mir rein subjektiv, ich hatte keinen richtigen Job damit gemacht - aber das Gerät hat einen guten Eindruck hinterlassen. Irgendwie empfehlenswert :)

    Ebenfalls scheinen mir die PWM Endstufen interessant zu sein. Man achte auf die S3000, die es bei 19kg Gewicht auf 2 x 2000W an 2 Ohm bringen soll. Für einen eher unauffälligen Hersteller wie KMT schon bemerkenswert!

    Aber........was ist das :o ?? : Hat KMT bei d&b Maß genommen und die C Serie einschließlich B2 abgekupfert?? Das sehe ich doch blind in deren Internetseite, sehr unauffälliger Nachbau! Einen Vorteil hat der d&b Nachbau: KMT zeigt, was das maximal am Markt kosten dürfte. Insbesondere der VK Preis des KMT B2 Clones spricht da Bände, der d&b Preis des B2 ist schlicht lächerlich!
    Stefan

  • FOH Mischpult + Monitormischkonsole

    • rockline
    • 22. August 2003 um 13:19

    wenn jemand schreibt "no A&H" hat das meistens mit dem Image der weiten Verbreitung und dem billigen Kaufpreis zu tun.

    Das Problem kenn ich recht gut, wir haben zwei GL Kisten, und bei wichtigen Sachen muß ich Rücksprache mit dem zuständigen Techniker im Vorfeld halten. Das ist nun mal die Realität!

    Ich habe nach den Soundchecks beim Essen auch des öfteren nach den Gründen für die reservierte Haltung gefragt und dabei immer wieder die gleichen Antworten gehört: Oftmals ist der Rest der Anlage in wünschenswertem Zustand, und eine professionelle Arbeit nicht immer möglich. Stimmt es aber mit der Ausstattung im Siderack, sind feine Mikros und eine saubere Verkabelung da, die gestellte PA ist gut und mit mächtig Pfund sieht die Sache ganz anders aus! Alle konnten dann sehr gut mit A&H GL arbeiten und hatten zufriedene Gesichter.

    Natürlich muß man bedenken wen man bedient. Es macht keinen Sinn eine Udo Jürgens Gala mit einer GL4000 zu machen - da machen wir uns nichts vor! Es würde irgendwie schon gehen...aber naja. Gleichen Kunden könnte man wohl auch nicht mit einer ML Konsole beglücken, dass ist eben eine andere Liga.

    Mein Fazit nach einigen Jahren A&H sieht so aus: feine Geräte für die Baustellen übers Jahr, Stadtfestsicher und recht zuverlässig!
    Meine Investition in die Zukunft ist eher eine gebrauchte PM3500 oder ein Soundcraft Europa, Vienna II oder dergleichen. Das bekommt man für recht mittleres Geld und es gibt dann keine Diskussionen in punkto A&H ja/nein. Wenn eine kleine Bude wie unsereins eine PM3500 hat ist das schon als extremer "Besitz" zu betrachten, weil es eigentlich überhaupt nicht unserem Kundenkreis entspricht. Aber da ist das Geld besser angelegt, als bei einer neuen, weiteren umstrittenen Konsole!
    Stefan

  • Hab ich jetzt Tomaten auf den Ohren???

    • rockline
    • 21. August 2003 um 21:27

    GL - ML , dass tut sich klanglich nichts! Woher auch?

    Das was bei einem Pult bekanntlich als "klingend" bewerted wird, ist im Grunde genommen nur der Kanalequalizer. Die hier verwendeten Schaltungen parametrischer Filtertechnik ähneln sich alle - egal was für ein Hersteller, da gibt es nicht viel Auswahl!

    Betrachten wir den EQ mal als Flat gestellt, legen ein Signal an und hören uns das an. Nun den EQ Bypassswitch tätigen......und? Kein Unterschied!
    Wenn doch, dann ganz böse Designfehler innerhalb der Audioschaltung und somit ein Pult der absoluten Unterklasse.

    Wenn wir nun am aktiven EQ herumdrehen stellt man schnell fest, ab wo sich jetzt ordentlich was tut - also wie er "greift". Und da gibt es die Unterschiede zwischen den Herstellern, basierend auf unterschiedliche Auslegung der Widerstandsverhältnisse innerhalb der Schaltung. Im Endeffekt erreichen doch alle EQs die Pegelabsenkung/anhebung, die auf der Skalierung angegeben wird.

    Das Regelverhalten ist somit bei funktionierenden Schaltungen schon der einzige ernsthaft festzustellende Effekt! Mehr erst mal nicht. Natürlich gibt es noch Differenzen im Rauschverhalten und den Klirrwerten, aber wer achtet sofort auf so etwas?

    Der Rest der Audioschaltung (als da wären Summentreiber fürs Routing, Aufholverstärker nach dem Fader u.ä.) fallen klangtechnisch kaum ins Gewicht, dass sind Schaltungen wie sie spätestens der Master EQ fürs FoH in seinem Eingang verwendet (und wird da plötzlich die gute PM 3500 im Klang schlecht?).

    Einzig entscheidend für vernünftige Pegel im Pult mit zerrfreier Wiedergabe sind die Preamps im Input. Da gibt es sehr viel mehr Möglichkeiten des Designs. Das schlägt sich im Signal/Noise Abstand und dem erreichbarem Headroom deutlich nieder.

    Beim Headroom haben die Allen & Heath Leute keine Probleme, alle mir bekannten Pulte dieses Herstellers fallen durch extreme Gasfestigkeit auf! Eigentlich kein besonders hervorzuhebendes Merkmal, es sollte an sich überall so sein. Nur haben in der Praxis einige Hersteller da so ihre Probleme....anderes Thema...

    Zurück zum GL - ML Thema. Ein GL wird im Vergleich mit linearer EQ Einstellung exakt identisch mit einem ML klingen. Dazu sind die Grundlegenden Schaltungsprinzipien zu ähnlich, als das hier große Unterschiede zu erwarten sind. Beim drehen am EQ stellt man einen Unterschied fest, er packt bei weniger Dreh schon mehr zu! Das wars dann auch schon, beim GL muß man 3mm mehr drehen, und nun? Am Ende haben beide ihre Maximax erreicht und wenn es jetzt beim Job immer noch nicht richtig "klingt" sollte man vielleicht mal das Mikro wechseln. Das bringt tausendmal mehr als den Tisch austauschen!

    ML sind in erster Linie durch die VCA Geschichten, die vergrößerte Anzahl an Auxen und das schicke Design im Vorteil. Sie gelten als echte Standards für kleine Companys, wie die meisten hier so betreiben. Nahezu jeder (!) kann auf einer ML arbeiten, wer hier Probleme hat weil nicht Midas & Co aufgefahren sind, kommt aus der Liga, wo Geld völlig nebensächlich ist!

    Fazit: ML sehr schön und immer akzeptabel, GL sehr brauchbares Gerät mit einwandfreien Audiowerten - allerdings ohne VCAs!
    Stefan

  • Technische Daten Electro Voice EVX 180 B

    • rockline
    • 21. August 2003 um 13:38
    Zitat von "Thomas"

    EVM-18B fs:33 Qts:0,360 Vas:516 SPL:101 Pmax:200

    mehr hab ich auch nicht gefunden

    ääähhmmm......EVX 180B ist aber was völlig anderes als der 18B!

    tbf hat recht, irgendwie ist der Lautsprecher viel zu teuer für das was er kann. Aber der EVX 180 ist erstaunlicherweise nicht mit der sonst üblichen (bei EV) 63mm Coil ausgestattet, ich meine er hätte eine 100mm Coil - Sensation für EV!
    Stefan

  • Technische Daten Electro Voice EVX 180 B

    • rockline
    • 21. August 2003 um 13:38
    Zitat von "Thomas"

    EVM-18B fs:33 Qts:0,360 Vas:516 SPL:101 Pmax:200

    mehr hab ich auch nicht gefunden

    ääähhmmm......EVX 180B ist aber was völlig anderes als der 18B!

    tbf hat recht, irgendwie ist der Lautsprecher viel zu teuer für das was er kann. Aber der EVX 180 ist erstaunlicherweise nicht mit der sonst üblichen (bei EV) 63mm Coil ausgestattet, ich meine er hätte eine 100mm Coil - Sensation für EV!
    Stefan

  • Lautsprecher kontra Endstufe

    • rockline
    • 21. August 2003 um 11:26

    Nun ja, was machst du nun mit der Endstufe, Verschrotten?

    Ich kaufe sie dir ab, ungesehen......25.- zzgl. Versandkosten. Ich komm aus dem Servicebereich, und kann nach Begutachtung der Schaltung sicherlich sagen warum da was gequalmt hat!

    Also, bevor du den Schrottkübel suchst.....pn an mich :wink:
    Stefan

  • Lautsprecher kontra Endstufe

    • rockline
    • 21. August 2003 um 11:26

    Nun ja, was machst du nun mit der Endstufe, Verschrotten?

    Ich kaufe sie dir ab, ungesehen......25.- zzgl. Versandkosten. Ich komm aus dem Servicebereich, und kann nach Begutachtung der Schaltung sicherlich sagen warum da was gequalmt hat!

    Also, bevor du den Schrottkübel suchst.....pn an mich :wink:
    Stefan

  • EAW SB750P

    • rockline
    • 21. August 2003 um 09:56

    EAW SB750.....einer der eindrucksvollsten Subs am Markt! Geht enorm tief, braucht Riesenamping und entsprechendes Controlersetup - was man hört/fühlt ist nicht nur Gehäuse und Chassis.

    EAW gehört zum Mackie Konzern, da wird wohl kaum noch ein 18sound drinn sein. Ich tippe mal ganz schwer auf RCF, denn die gehören ebenfalls zu Mackie :wink: !
    Stefan

    Edit.....wer hat denn die Beschallung gemacht - war es Go Audio aus Meinerzahgen?

  • EAW SB750P

    • rockline
    • 21. August 2003 um 09:56

    EAW SB750.....einer der eindrucksvollsten Subs am Markt! Geht enorm tief, braucht Riesenamping und entsprechendes Controlersetup - was man hört/fühlt ist nicht nur Gehäuse und Chassis.

    EAW gehört zum Mackie Konzern, da wird wohl kaum noch ein 18sound drinn sein. Ich tippe mal ganz schwer auf RCF, denn die gehören ebenfalls zu Mackie :wink: !
    Stefan

    Edit.....wer hat denn die Beschallung gemacht - war es Go Audio aus Meinerzahgen?

  • Gleiches Diaphragma im DE700 und 750

    • rockline
    • 20. August 2003 um 21:41

    1,5" Treiber kamen mit aufkommen der Neodymmagneten in Mode. Der Magnet konnte kleiner gefertigt werden, und um werbetechnisch nebenbei noch gut aufzufallen wurden dann 1,5" Treiber auf den Markt gebracht.
    Schließlich sollten alle 2" User unsicher werden, "die neuen 1,5" haben ja soo viele Höhen"!

    Fakt ist, dass die gleichen Membranen eingebaut sind. Gute Beispiele sind eben B&C 2" DE750 und 1,5" DE900 - kein erkennbarer Unterschied!

    Auch BMS hat nichts an den Membranen verändert, bei anderen Herstellern weiß ich es nicht.
    Stefan

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