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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Radeio NIederrhein anlage in Kevelaer achterhoeck

    • rockline
    • 10. Mai 2003 um 12:13

    Was lese ich denn da........? Da hat doch jemand mal eine richtig feine PA gehört und ist begeistert!
    Der Betreiber von Radio Niederrhein hat sich auf unser anraten und Empfehlung hin eine GAE Director in der Konfiguration 4 Bässe und 4 Tops gekauft. Somit ist Radio Niederrhein kompatibel mit unserem Bestand und kann die bestehende Anlage jederzeit ausweiten. Am 28.Mai wird in Hinsbeck bei einem Open Air eine geflogene Variante mit 6 Tops pro Seite und 16 Subs gefahren. Allerdings nur Discoprogramm, leider kein Liveact!
    Die Directorbässe, von denen du so begeistert warst, sind doppel 18 mit jeweils 2 RCF L18P300. Das ganze ist eine einfache Bassreflexkiste mit einem Volumen für beide Chassis. Aber.......ohne Ampleistung passiert nichts! Deshalb hat Radio Niederrhein pro Seite eine Yorkville AP6040 bei uns gekauft, die die erforderliche Leistung 2 x 2000W für jeweils 2 Subs bereitstellen.
    Angesteuert wird das ganze über BSS Minidrive 336 mit GAE Preset - mehr nicht. Der noch zusätzliche XTA Equalizer dient lediglich zur geringfügigen Korrektur im HF bei rund 2K!
    Das GAE Director begeistert auf ganzer Linie. Für 18" trotz geringer Gehäusegröße noch tiefer Bass bei gleichzeitiger "kickfähigkeit". Die Tops sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben - eines der besten Tops am Markt mit einer perfekten Horngeometrie und excellenten Treibern!

    Mit den Director hat Radio Niederrhein nach einjähriger Testphase diverser PA in unserer Region (u.a. KS Triaks, d&b C4/C7/B2, Cabasse, HK Audio) sich letzendlich für unsere Directorschiene entschieden. Ebenso hat Wurst Werner (der damals den PA Test organisiert hat) sich für Director entschieden und gleichzeitig Yorkville Amping gekauft!

    Wer Interesse an GAE Director hat (neu oder gebraucht) oder sonstige Infos braucht pm an mich.
    Stefan

  • Radeio NIederrhein anlage in Kevelaer achterhoeck

    • rockline
    • 10. Mai 2003 um 12:13

    Was lese ich denn da........? Da hat doch jemand mal eine richtig feine PA gehört und ist begeistert!
    Der Betreiber von Radio Niederrhein hat sich auf unser anraten und Empfehlung hin eine GAE Director in der Konfiguration 4 Bässe und 4 Tops gekauft. Somit ist Radio Niederrhein kompatibel mit unserem Bestand und kann die bestehende Anlage jederzeit ausweiten. Am 28.Mai wird in Hinsbeck bei einem Open Air eine geflogene Variante mit 6 Tops pro Seite und 16 Subs gefahren. Allerdings nur Discoprogramm, leider kein Liveact!
    Die Directorbässe, von denen du so begeistert warst, sind doppel 18 mit jeweils 2 RCF L18P300. Das ganze ist eine einfache Bassreflexkiste mit einem Volumen für beide Chassis. Aber.......ohne Ampleistung passiert nichts! Deshalb hat Radio Niederrhein pro Seite eine Yorkville AP6040 bei uns gekauft, die die erforderliche Leistung 2 x 2000W für jeweils 2 Subs bereitstellen.
    Angesteuert wird das ganze über BSS Minidrive 336 mit GAE Preset - mehr nicht. Der noch zusätzliche XTA Equalizer dient lediglich zur geringfügigen Korrektur im HF bei rund 2K!
    Das GAE Director begeistert auf ganzer Linie. Für 18" trotz geringer Gehäusegröße noch tiefer Bass bei gleichzeitiger "kickfähigkeit". Die Tops sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben - eines der besten Tops am Markt mit einer perfekten Horngeometrie und excellenten Treibern!

    Mit den Director hat Radio Niederrhein nach einjähriger Testphase diverser PA in unserer Region (u.a. KS Triaks, d&b C4/C7/B2, Cabasse, HK Audio) sich letzendlich für unsere Directorschiene entschieden. Ebenso hat Wurst Werner (der damals den PA Test organisiert hat) sich für Director entschieden und gleichzeitig Yorkville Amping gekauft!

    Wer Interesse an GAE Director hat (neu oder gebraucht) oder sonstige Infos braucht pm an mich.
    Stefan

  • YORKVILLE AP-6040 unter 4 Ohm?

    • rockline
    • 8. Mai 2003 um 18:03

    Ich habe es dir doch insgeheim schon gesagt: es geht! Ist zwar nicht das offizielle Statement, aber bei 3 Chassis a 8Ohm brennt noch nichts an.

    Wenn du es nochmal genau wissen möchtest rufe doch mal den Martin bei A.V.E. an, er wird es in ähnlicher Form - nicht hochoffiziell - bestätigen!
    Stefan

    http://www.ave-audio.de

  • YORKVILLE AP-6040 unter 4 Ohm?

    • rockline
    • 8. Mai 2003 um 13:05

    ähhh..........???? ........seit wann haben wir bei Paralellschaltung mehrerer
    Lautsprecher keine Impedanzänderung?

    Zwei Lautsprecher mit jeweils 8 Ohm paralell ergeben 4 Ohm Anschlußwert

    Vier Lautsprecher mit jeweils 8 Ohm paralell ergeben 2 Ohm Anschlußwert

    War schon immer so! Und aus diesem Grund werden doch überhaupt erst solche Fragen nach der Belastung eines Verstärkers unter 4 Ohm gestellt!
    Stefan

  • urps gege ESX Open air Test Frühjahr 2003

    • rockline
    • 7. Mai 2003 um 21:28

    Jetzt will ich doch dazu auch noch mal was anmerken. So eine Konstruktion wie der Urps ist ja eigentlich uralt! In den 70er Jahren war das für die damalige Krautrockkapelle "Grobschnitt" normal eine PA mit an die 100 8" Chassis pro Seite zu bauen. Ebenfalls gab es damals bei "Greatfull death" wändeweise 10" Chassis zur Beschallung großer Stadien. Wie sollte es denn früher mit den mickrigen Endstufenleistungen sonst gehen?
    Natürlich waren solche Kisten mehr als sperrig, und nicht jeder verfügt über einen Sattelzug mit großer Zugmaschine zum rumkarren. Damals waren solche Kisten ungefähr wie eine Ampeg 8 x 10" Bassbox gebaut. Es gab keine Reflexlöcher und die Lautsprecher saßen in Minikammern. Wenn man heute dahergeht und baut aktuell belastbare Chassis mit den erforderlichen Parametern ein (sehr gut gingen damals die alten EV 10"Force), nimmt passendes Amping, dann muß das einen imensen Pegel stellen!

    Ich wäre gegen 10 - 14 Ampeg 8 x 10" Kabinette pro Seite mit sattem Amping mit einem konventionelle PA Sub Aufbau wohl ohne Chance.

    Daher wäre ich mir nicht so sicher den Urps einfach als Hirngespinst abzutun. Aktuell habe ich so etwas nicht mehr gesehen, geschweige denn gelauscht. Als kleiner Pikkolo in den 70ern auf dem Moped hier und da bei irgendwelchen Festivals habe ich oben beschriebene Ungetüme schon gesehen, und die machten schon für meine damals noch junge Ohren sehr viel Eindruck!

    Also, bitte nicht über etwas ablästern was man nicht kennt!
    Stefan

  • YORKVILLE AP-6040 unter 4 Ohm?

    • rockline
    • 7. Mai 2003 um 20:58

    Also, die 6040 verwendet die gleiche Audiostage wie die 6020, allerdings hat die 40 eine weitaus höhere Betriebsspannung. Bei gnadenloser 2 Ohm Belastung (was der 6020 nur ein grinsen abgewinnt) wird in der 6040 der Ausgangstrom zu hoch. Die interne Stromüberwachung wird dem Spiel ein Ende setzen.
    Allerdings weiß ich hinter vorgehaltener Hand aus Vertriebskreisen, dass es schon Versuche mit 3 Subs 8Ohm ohne Probleme gegeben hat.

    Dennoch sollten wir bedenken, dass der Hersteller nicht ohne Grund die 20er Version zur echten 2 Ohm Arbeit am Markt hat!

    Bei den AP4040 haben wir schon sehr oft pro Kanal 4 Stück 12" Mittenchassis RCF L110PK ab 120Hz/24dB drangehabt. Bis zur Headroomgrenze ohne Probleme - obwohl diese Endstufe auch nur 4 Ohm Zulassung hat!

    Wir haben inzwischen 6020 und 6040 im Bestand und bin bislang noch nicht in den Zwang geraten an die 6040 unter 4 Ohm zu gehen. Bei den 6020 machen wir das sehr oft, wenn du also immer 4 Chassis pro Kanal fahren willst, nutz lieber die 6020!

    Aber abrauchen wird die 6040 nicht, höchstens schlechten Sound durch die internen Begrenzer machen, und mitunter irgendwann mal wegen Übertemperatur abschalten!
    Stefan

  • Taugt ne Yorkville AP 3400 was?

    • rockline
    • 7. Mai 2003 um 13:55
    Zitat von "Bastler"

    Ist die AP 3400 baugleich mit der aktuellen AP 4040?

    Was würdet ihr dafür bezahlen?

    Gruß

    Michael

    Diese Yorkville Endstufe ist der Vorläufer der aktuellen AP 4040, und nicht baugleich! Ich kenne die Endstufe leider nur vom sehen her....ist so eine silberne mit großen Gainpotis?

    Gbraucht sollte sie für rund 550.- Euro aber zu haben sein.
    Stefan

  • MuFus GAE oder EAW

    • rockline
    • 6. Mai 2003 um 15:18

    Ganz klar der GAE 152! Ist viel aufwändiger gefertigt, verwendet B&C HF Treiber und RCF 15" Chassis. Perfekte Weiche und guter Sound machen diese Box zur ersten Wahl!
    Stefan

  • Bandpass mit 2xKappa 18

    • rockline
    • 5. Mai 2003 um 20:22

    Kappa 18 macht 0,0 Bass! Kannst Du völlig vergessen...nur gewabber ohne den geringsten Durchzug.
    Ein Kollege hat so etwas mal gebaut....nach original Eminence Bastelbuch. Als die fertige Dose aufspielte haben wir uns vor lachen in die Hose gemacht :lol:
    Ist in den Schrott gegangen, die Kappa18 für ganz kleines Geld an die Jugendheimdisco und seitdem nie mehr Kappa....
    stefan

  • Bandpass mit 2xKappa 18

    • rockline
    • 5. Mai 2003 um 20:22

    Kappa 18 macht 0,0 Bass! Kannst Du völlig vergessen...nur gewabber ohne den geringsten Durchzug.
    Ein Kollege hat so etwas mal gebaut....nach original Eminence Bastelbuch. Als die fertige Dose aufspielte haben wir uns vor lachen in die Hose gemacht :lol:
    Ist in den Schrott gegangen, die Kappa18 für ganz kleines Geld an die Jugendheimdisco und seitdem nie mehr Kappa....
    stefan

  • Potis hinter Camco DL 1000 ?

    • rockline
    • 5. Mai 2003 um 20:16

    Du sprichst von der Platine an der Rückseite. Das ist ein vollständiger Limiter mit einigen wenigen Einstellmöglichkeiten. Jetzt habe ich kein Manual zur Hand, kann das aber mal raussuchen.
    Auf diesem Blechdeckel für das ganze müßten aber auf dem Aufdruck ebenfalls die Funktionen zu sehen sein.

    Aber ich suche das sonst mal raus. Jedenfalls findest Du dort Inputpegel, Limitertreshold, und ich meine die Attackzeit (?), für jeden Kanal getrennt! Die Platine war Zubehör für teuer Geld!
    Stefan

  • M-one Service

    • rockline
    • 5. Mai 2003 um 20:11

    dann schaue doch mal nach, ob das rechte Rackohr abgerissen ist. Dann hat nämlich die Platine hinter der Frontplatte Kontaktprobleme und lediglich die Hintergrundbeleuchtung geht noch!

    Es handelt sich dabei aber um keinen wirklichen Defekt, sondern um einen echten Kontaktaussetzter!

    Das Rackgewinkel am TC taugt für keinen Pfennig. Ist billigster Aluspritzguß und fällt schon beim angucken auseinander. Jedenfalls hält dieses Teil das gesamte vordere Teil beim TC fest, und wenn es da Bruch gibt.....
    Stefan

  • Die meist besessene PA-Mischpultmarke

    • rockline
    • 4. Mai 2003 um 14:50

    Meine Güte......da fragt jemand nach Livemixern und bekommt haufenweise nichtssagende Antworten. Kann doch wohl nicht so schwer sein was zur Sache zu melden!

    Also, eigenes Material:

    Allen & Heath GL4000, 44Mono, 4Stereo
    Allen & Heath GL4, 32Mono
    Soundtracs M Serie, 32 Mono
    Mitec Event, 26Mono, 4Stereo

    Mein persönlicher Wunschkandidat:

    Yamaha PM 3500, als 40er Frame, oder mal eine neue A&H ML5000!

    Stefan

  • Jmd. Erfahrung mit dem Mitec Vary Desk 24Ch

    • rockline
    • 27. April 2003 um 19:07
    Zitat von "starstage"

    Wir haben hier so 'nen uralten Mann an Board, der in seiner Jugend (...früher ...viel früher) mit dem Zeug gerockt hat. Passenderweise heißt der auch "rockline". Der hat noch den halben Stall voll davon und ist hier unser Mitec-Berater. :D:D


    Philipp....du junger Spunt :lol: ! So uralt bin ich ja nun auch noch nicht.... :D
    Aber im Ernst.... klar kennt der rockline das Varydesk, auch "Joker" genannt. Es handelt sich bei diesem Pult um das direkte Nacholgemodell vom EX, dass seinerzeit ja auch als Inlinepult für gewisse Studioaufgaben gedacht war!
    Das Joker kam mit richtig wuchtigem Design, großer Andockbrücke und fettem Netzteil auf den Markt. Es erinnerte vom äußeren erst mal stark an die alten "ACE" Konsolen, die die Vorgänger von Mitec generell waren.

    Mit dem Joker konnte man schon arbeiten. Die üblichen Mitecprobleme mußte man halt akzeptieren (wie mangelnder Headroom des MicIn, Insertpegel +6dB, wenig Pegel auf den AuxSends, recht rauschiges Layout), aber wer damit umgehen konnte schaffte gute Produktionen.

    Das Joker hatte auch schon Mutegruppen, 8 Auxwege und eine insgesamt robuste Konstruktion. Eigentlich war das Joker für Theaterfestinstallationen gedacht, aber es wurde sehr oft im Livebereich verwendet. Das war dann auch der Grund, weshalb Mitec das Event als Alternative zum Joker für Livejobs rausbrachte. Das Event war dann vollmodular und insgesamt noch etwas besser ausgestattet!

    Allerdings brachten beide Konsolen (speziell aber das Event) Mitec kein Glück. Die Ausrichtung auf professionelle Kundschaft, und der somit nicht gerade billige Preis, konnten die Pulte nicht gerecht werden. Die Probleme der Konsolen sprachen sich schnell rum, und gipfelten am Ende in "no Mitec" auf manchem Rider.

    Teils zu Recht, aber manchmal auch übertriebene Ablehnung. Im Grunde genommen sind alle Mitecs sehr solide aufgebaut, und waren nie billig. Aber wie schon so oft beschrieben ließen die Audioeigenschaften bei kritischen Aufträgen zu wünschen übrig.

    Wir haben noch einen alten Mitec EX 24/8/2 und einen Event 26/8/2 im Lager, die bis heute tadellos funktionieren! Kleine Reparaturen hier und da - aber niemals einen Supergau, der zur völligen Ausmusterung geführt hätte. Das Event können wir mit erfahrenen FOH Leuten sogar heute noch rausgeben, aber eigentlich sind die Mitecs wohlverdiente Pensionäre im Ruhestand.

    Wir arbeiten nur noch mit A&H GL4 und GL4000, dass sind andere Welten im Vergleich zum Joker bzw. Event!
    Aber für eine kleine Company mit wenig Kapital ist ein Joker für kleines Geld eine gute Investition für den Anfang.
    Stefan, gerade mal über 40.... :-? !

  • Wer hat Erfahrungen mit Konferenzsystemen

    • rockline
    • 23. April 2003 um 15:11

    Ich kann Dir da das Konferenzsystem von TOA empfehlen. Besteht aus einer Zentraleinheit und beliebig vielen Sprechstellen. Ist simpel in der Bedienung und im Aufbau, benötigt allerdings spezielle Kabel von TOA.

    Hauptvorteil ist der recht günstige Preis und die solide Funktion. Ich habe solche TOA Anlagen in Ratsääle eingebaut.
    Richtig billig sind solche Systeme nicht wirklich, ob man damit in der Vermietung gutes Geld verdienen kann weiß ich nicht. Wenn man einen Kundenkreis hat und ausbauen kann wird es wohl gehen, aber die Investition ist schon ziemlich hoch!
    Stefan

  • BIOHAZARD

    • rockline
    • 22. April 2003 um 21:34

    Biohazard sollten wir in einer großen Location machen, und haben es vorgezogen dann doch lieber sein zu lassen. Der Grund ist ganz einfach: ihr müßt soo dermaßen viel PA auffahren, um diese laute Backline überhaupt übertönen zu können!
    Der Willi hats schon richtig angedeutet, 2 Hawkwinds als Sidefill (und das ist ein 30° Vollhorntop, mit 2x18" Subs) und auch noch als Drumabhöre(!) (Schallwand und Bizarre?? :D ) lassen übles ahnen!

    Wir hatten vor kurzem die Oldietruppe "Slade" mit Directorstacks gemacht. Slade sind ebenfalls für enorme Bühnenlautstärke bekannt, und die insgesamt 4 Stacks hatten schon mächtig Mühe dagegen anzukommen!

    Solche Bands wie Biohazard sollte men keinesfalls unterschätzen. Lieber einmal sagen "nein danke, geht nicht so gut" als hinterher entäuschte Band, Crew und Gäste und zum Schluß noch defektes Material! Dann besser eine größere Company empfehlen, und Vermittlerprovision bekommen!
    Stefan

  • rcf L15P200AK Endstufenleistung im Horn

    • rockline
    • 22. April 2003 um 21:21

    Der RCF L15P200AK ist eigentlich ein Langhublautsprecher für Bassreflexgehäuse. Wird in der Tat oft bei GAE Subs eingebaut, z.b. im Sub 4475L mit einem recht großen Port!

    Die Belastbarkeit ist enorm, dass Chassis wird schon mit 700W Programm angegeben und verträgt auch in der Praxis unglaublich viel Pfeffer. Allerdings ist das nicht der lauteste Lautsprecher, dafür aber recht angenehm, tiefe Bässe!
    Gibt es auch als 4Ohm Version, die so in den GAE 1x15" Subs eingebaut sind!
    Stefan

  • Brauche mal einen Tip für eine Amp

    • rockline
    • 22. April 2003 um 19:01

    deine Frage nach der Bassendstufe ist doch ganz einfach zu beantworten:

    Yorkville AP 6040!

    Gibt dir 2 x 2000W RMS an 4 Ohm, hat 3HE und ist mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis am Markt!

    Ähm.....5,5kW an 4 Ohm macht aber keine gebrückte Ap3400!? :o Da haste irgendwas falsch wiedergegeben - oder?

    Und für 1HE nimmst Du eine Chevin A500, macht 2 x 250W und wiegt überhaupt nichts.
    Stefan

  • Wer hat erfahrungen mit dem Mitec Stage Server 24/8

    • rockline
    • 15. April 2003 um 16:17

    Neeeee, also als Mitec Berater.....das muß nun wirklich nicht unbedingt sein.
    Die Event haben wir immer noch, aber nur noch so als Spare für kleinere Jobs! Inzwischen benutzen wir nur noch A&H - daher ist Mitec seit einiger Zeit Geschichte.

    Zu dem alten 1602; ich denke mal das eine knapp dosierte Ladung Kontaktspray nach sovielen Jahren ohne Bedenken mal in einige Potis/Fader gespritzt werden kann. Aber oftmals sind die Schleifbahnen hin, und dann nützt das eh nur für kurze Zeit. Die 60er Fader sind superbillig und überall zu bekommen, da könnte man ja mal einige akut defekte erneuern. bei den Potis ist das bedingt durch die Allerweltssorte auch kein Thema, müßten Radioohm sein mit 6mm Achse!

    Die mangelnde Dämpfung im Gain kann normal sein, beim Kanalfader hingegen sollte bei Null auch Stille sein! Wenn nicht, Fader nicht mehr so ganz fit!
    Eine komplette Überholung beim Service geht ins Geld. Ich denke da ist unter 400.- nichts zu machen, oder ein geduldiger guter Bastler....
    Stefan

  • Martin Wavefront

    • rockline
    • 14. April 2003 um 20:55
    Zitat von "Claudi"

    Um Angriffen vozubeugen: das ist meine PERSÖNLICHE Meinung !


    Das Statement über diese Box fand ich klasse. Ich kenne die Kiste zwar nur vom sehen, aber deine Beschreibung zu den Details der Box waren hervorragend. Solche Insiderinfos sind Gold wert!

    Berichte über die "Innereien" irgendwelcher Systeme sind das Beste im Forum überhaupt!
    Stefan

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