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Beiträge von rockline

  • Camco im Bass, oder besser nicht?

    • rockline
    • 30. März 2003 um 17:50

    Wir haben bislang ca. 6 Stück 6020/6040, und 6 Stück 4040 eingekauft, alle bis zum heutigen Tag völlig fehlerfrei! Die ältesten Einkäufe gehen bis 1999 zurück.

    Sound der Endstufen ist mit das Beste was es gibt, besonders die HF Wiedergabe ist unübertroffen. Vergleiche dazu kann ich aus unserem eigenen Endstufenbestand mit Camco, Chevin, QSC und Yamaha machen.
    Der Bass bremst sich durch das ständig im Eingriff liegende 20Hz Filter etwas aus. Macht aber in der praktischen Benutzung nichts aus, wozu habe ich Eq, wenn ich den Eindruck habe irgendwas würde nicht stimmen.

    Zuverlässigkeit, dazu kann ich nur Lob aussprechen. Die Yorkville verwendet Epoxydplatinen, weitgehend Metalfilmwiderstände, Motorola Endtransistoren im TO3 Gehäuse mit verlöteten M3 Gegenmuttern auf der Lötseite, perfekte Railumschaltung mit MosFets - und überhaupt.....wo liegen denn die Probleme? Die Endstufenschaltung arbeitet völlig überdimensioniert im SOA Bereich, alle Bauteile sind hervorragend befestigt, das Gehäuse hat die Stabilität eines Tresors......ne, also wirklich ikli - kann deine Kritik nicht verstehen.

    Zum Thema Director.....haben wir! Und wir fahren das mit den Yorkville an. Im HF Bereich nutzen wir derzeit noch Camco DL1500 und bei 2 Racks Yamaha P4500. Die Camco werden wir in den nächsten Wochen gegen Yorkville 2020 austauschen, weil deren HF Wiedergabe wesentlich besser auflöst. Das kann man sogar hören, die Camco klingt etwas "lascher".
    Den schlechtesten Klang haben unser Chevin Axxxx. Die A6000 am Sub lasse ich ja noch gelten - aber alle anderen nur noch an Wedges im Monitorbereich. Chevin am Directortop gegen die Yorkville? Keine Chance für die Chevin. Es klingt einfach nicht, zu unsauber, keine gute Auflösung und rauher Sound.

    Die Leistung der in konserativem Design aufgebauten Yorkville AP6040, mit 2 x 2000 Watt an 4 Ohm ist absolut realistisch. Die 6020 hat, bedingt durch ihre niedrigere Versorgungsspannung nur an 2 Ohm die 2kW. In der Praxis liefert die Stufe ohne Einschränkung Leistung für 2 Doppel18Subs an einem Kanal. Das macht auch die Camco Vortex ohne Probleme - nur kostet diese Stufe das doppelte. Über den Klang der Vortex kann ich nichts sagen, habe noch keine ausprobiert.
    Das wird aber demnächst nachgeholt, da wir ein Rack voller Vortex zum Vergleich mit Yorkville am Director bekommen. Wenn die Vortex besser ist habe ich kein Problem das zu erkennen und auch weiterzugeben.

    Aber in Punkto Zuverlässigkeit und Eierkochergerede usw. bezüglich der Yorkville kann ich den ikli nicht verstehen. Das ist ein unqualifiziertes Statement zu einer Endstufe, die er nicht zu kennen scheint.

    Ich habe das Glück aus dem Service zu kommen. Ein Blick in das Gerät und den Schaltplan sagen mir mehr als tausend Worte. Wenn dann der Sound und die Praxis grünes Licht geben ist ein Verstärker Top!
    Stefan

  • Camco DL 3000 + DL 1500

    • rockline
    • 30. März 2003 um 14:23

    CMB, ob Profi oder nicht......die Yorkville ist ganz klar der bessere Schnapper! Zumal die bei Ebay mitunter recht günstig weggehen könnte.

    Aber bei Ebay weiß man nie wo die Realität aufhört :-?


    Die DL3000 hat eine einwandfrei funktionierende Einschaltstrombegrenzung. Solche Camco sind absoluter Profistandard. Nicht zu vergleichen mit Thoman und ähnlichen Konsorten, bei denen beim einschalten die Si rausfliegt!

    Beim Thomann im Kleinanzeigenteil unter "Beschallung usw." habe ich mal eine DL3000 für 1500.- gesehen. Vielleicht ist die noch da!

    Auch mal schauen bei Desch in Montabauer. Er hat immer Profizeug da, auch viele Camco Stufen. Scheint viel von Schallwand dabei zu sein!

    Oder Audio Boerse beim Lüsebrink. Ist nicht billig, hat aber garantiert Camco in der Liste.

    Wenn Du was in Richtung Yorkville suchst, mail mir mal per PM. Eventuell haben wir auch gebrauchte 6020 da (2 x 2000W/2Ohm)!
    Stefan

  • RCF LF18X400

    • rockline
    • 30. März 2003 um 10:09

    ich weiß nicht recht......wir haben bei uns Subs mit RCF P300, die haben bei ca. 250 Litern Volumen einen Tunnel von (geschätzt) 40 cm Breite , 15cm Höhe und fast 20 cm Tiefe! Die machen auch ordentlich Bass.

    Mit 4 kleinen Rohren 5cm wird es nicht gehen. Auch erscheint mir das Gesamtvolumen der Box (die Rückwand ist ja auch noch mal 4 cm nach hinten versetzt) für diesen Spaeker zu klein.
    Schaue doch mal auf den Bericht über das RCF ESW1018 Subsystem. Da hat einer eine Zeichnung dieses recht guten Subs gemacht. Original ist dort ein S800 drin, aber da müßte dein LF auch gut drin gehen!
    Stefan

  • RCF LF18X400

    • rockline
    • 30. März 2003 um 10:09

    ich weiß nicht recht......wir haben bei uns Subs mit RCF P300, die haben bei ca. 250 Litern Volumen einen Tunnel von (geschätzt) 40 cm Breite , 15cm Höhe und fast 20 cm Tiefe! Die machen auch ordentlich Bass.

    Mit 4 kleinen Rohren 5cm wird es nicht gehen. Auch erscheint mir das Gesamtvolumen der Box (die Rückwand ist ja auch noch mal 4 cm nach hinten versetzt) für diesen Spaeker zu klein.
    Schaue doch mal auf den Bericht über das RCF ESW1018 Subsystem. Da hat einer eine Zeichnung dieses recht guten Subs gemacht. Original ist dort ein S800 drin, aber da müßte dein LF auch gut drin gehen!
    Stefan

  • Camco DL 3000 + DL 1500

    • rockline
    • 30. März 2003 um 09:58

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3318052899&category=12907


    Habe da gerade noch was entdeckt! Yorkville AP6020
    Stefan

    PS. ich bin nicht der Verkäufer, ich kenne den auch nicht. Nur zur Info!

  • Camco DL 3000 + DL 1500

    • rockline
    • 30. März 2003 um 09:32
    Zitat von "CMB"

    Hallo,

    Ich bin auf der Such nach einer gebrauchten Camco DL 3000 und einer DL 1500. Ich währe euch dankbar, wenn ihr mir Tips geben köntet, wo es die recht günstig gibt.
    (Ne Crest CA18 und CA9 währen auch OK)

    Danke


    CMB......wir haben unter anderem Camco. Im eigenen Bestand DL1500 und aus Servicemaßnahmen kenne ich die DL3000 sehr gut. Mit den 3000 haben wir auch schon gearbeitet.

    Die Camco sind sehr (!) zuverlässig und solide gebaut. Keine schlechten Geräte, lediglich die Eingangsempfindlichkeit ist zu gering. Das kann man aber an den Symmetrierplatinen im Eingang ändern.


    Bevor du dir allerdings eine gebrauchte DL3000 für 1750.- kaufst, solltest du dich mal mit Yorkville AP6020 und 6040 beschäftigen. Kosten neu VK1990.- Brutto und liefern dir 2 x 2000W an 2 oder 4 Ohm. Und Yorkville ist eine gaaaanz andere Liga als die alten Camco DLxxxx!

    Nur mal so als Tip von einem sehr erfahrenen Camco und Yorkville User!
    Stefan

    ach so.....auch noch son Tip aus dem Service: Hände weg von Crest CA!
    Die Verstärker haben eine recht umfangreiche Platine im Multilayeraufbau an der Rückwand, die unter anderem auch die Spannungsumschaltung (Class H) der Endstufen regelt. Aus kostengründen fertigte Crest die in SMD und als Multilayer, und irgendwie kommen mit den Jahren Probleme mit den innenliegenden Leiterbahnen auf. Wahrscheinlich durch einziehende Feuchtigkeit - keine Ahnung. Jedenfalls gibt es dann nicht zu reparierende Probleme. Ich weiß nicht, ob die kleineren CA9 uä. das Problem auch haben, bei der CA12 und CA18 ist das so. Wir hatten solche Geräte im Service, bei denen zb. die ClipLed ständig rumflackerte, obwohl noch gar kein Anlaß bestand. Ich konnte den Fehler nicht beheben, ein Anruf beim Service brachte den Hinweis auf die beschriebenen Platinenfehler. Ersatz lohnt nicht, und bei der damals defekten Serie gab es nicht mal mehr Ersatzteile!
    Ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob das für alle CA Modelle galt - ist schon einige Jahre her. Aber ich habe das als "nicht kaufen" Grund einegestuft!

  • Camco im Bass, oder besser nicht?

    • rockline
    • 28. März 2003 um 14:22

    Wurst Werner.......ich zeige dir nächste Tage mal eine Yorkville 6040. Haben momentan eine ohne Rack rumliegen.

    Thats it......2 x 2000Watt an 4 Ohm, und der Preis 8) wooowww!

    Der wirklich einzige (!) Nachteil: 28kg Gewicht bei 3HE, aber wenn das das einzige Problem ist :wink:
    Stefan

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • rockline
    • 28. März 2003 um 14:16

    Wir verwenden mehrere Shure UT Anlagen, also die billigen UHF mit fester Frequenz.

    Den SM58 Kopf kann man eigentlich vergessen - klingt mit dem Gesamtkonzept des UT nicht gut.
    Aber mit dem Beta87 Wechselkopf ist das 1A!

    Den Akkubetrieb werde ich jetzt mal in kleiner Auflage testen, bei guten Erfahrungen werden wir dann wohl erweitern.
    Bin mal gespannt, ob die neueren UT weniger Strom ziehen, als die alten EC4.

    Danke für die Antworten!
    Stefan

  • Gibts hier PA freaks?

    • rockline
    • 27. März 2003 um 22:38

    VDosc......habe das System bislang zweimal über längeren Zeitraum beobachten können. Bei uns um die Ecke, dem Bizarre Festival als das noch von Schallwand gemacht wurde.
    Soundeindrücke von ganz scheiße bis richtig gut - je nach Kappelle und FoH Mann.
    Krassestes Beispiel war "Papa Roach", bei denen es subjektiv zwar immens geballert hat und auch irgendwie richtig laut war - aber wenn man nicht zur Bühne schaute, hatte man keine Chance mitzubekommen, ob der Sänger nun gerade was "sang" oder nicht! Ging im Brei völlig unter. Evtl. lag das an unserem Standplatz - jedenfalls war es da ganz schlecht.
    Gleiche Anlage, gleicher Tag - 2 Stunden später: die Ärzte! Nun war alles wunderbar. Der Mixermann der Ärtze hatte erkannt, dass die Anlage 3 zacken leiser besser spielen konnte - und schon konnte man alles verstehen!
    So unterschiedlich kannes sein!

    Ansonsten ist VDosc schon richtig lecker, keine Fragen. Aber das JBL Vertec von Satis&Fy im letzten Jahr beim gleichen Festival klappte genauso gut!? Zumindest aus Sicht eines rumlaufenden Gastes wie mir.

    VDosc ist halt der Pionier, andere haben es irgendwie nachgemacht. Aber der ultimative overkill? Hmmmm......ganz soviel Euphorie kommt da bei mir nicht auf.
    Stefan

  • GEO für Dance-Floor-Act?

    • rockline
    • 27. März 2003 um 22:08

    Paddy......noch was.....vergessen.......Bielefeld ist ja eine Hochburg für GAE :lol: ! Vielleicht kommst du günstiger weg, wenn du dir vor Ort was mietest. So Directormäßig......
    Macht garantiert mehr Alarm als Geo...
    Gruß
    Stefan

  • GEO für Dance-Floor-Act?

    • rockline
    • 27. März 2003 um 22:04

    Wie ist denn das mit der Temperaturrückführung der Neodymtreiber? Ich habe mir mal sagen lassen, dass der Remote von Nexos Geo bei dauerhafter Anpegelung das System immer weiter runterfährt, um die 8" zu schonen. Neodym ist ja so Temperaturempfindlich!

    Braucht man da nicht ab einiger Zeit eine Schlüsselfeile, um die Faderschlitze im Mixer länger zu machen :D ?

    Ob das Geo für Dancemucke über lange Zeit das richtige ist? Hmmm...
    Stefan

  • NexoPS15 Top

    • rockline
    • 27. März 2003 um 21:56

    au backe.....PS 15 spielt gut - aber nur wenn der Systemcontroler von Nexo im Signalweg ist!

    Ansonsten (also ohne Controler) zum weglaufen!

    Lautstärke.........na, halt wie so ein 15" plus 2" B&C so tut. Nicht schlecht, Bass vollbringt keine Magataten - aber völlig ausreichend, um für 150 Mann schöne Musik zu machen!
    Aber nur mit Nexo Controler. Oder mit Eq und Ahnung wie man guten Sound macht!
    Stefan

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • rockline
    • 27. März 2003 um 21:50

    Hubert............... 9.6V :o ??
    Wo gibt es denn die?

    Erst mal Dank für die Infos, werde auf jeden Fall alle Links prüfen. Ich denke ELV ist echt zu teuer. Obwohl das intelligente Ladegerät echt klasse ist. Aber dafür rufen die auch 160.- auf, gut......man kann 8 Akkus aller möglichen Ausführungen gleichzeitig laden, aber ist ja nicht grad billig.

    Fisherpreise kenne ich nicht, aber da die speziell in der VA Branche ihre Kunden haben stufe ich die als Apotheke ein!

    Ansmann usw. muß ich erst mal anschauen, kenne ich nur vom Namen nach. Aber zumindest hat niemand Einwände gegen Akkus in der Funke!
    Stefan

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • rockline
    • 26. März 2003 um 21:35

    :lol:

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • rockline
    • 26. März 2003 um 17:20

    Wir verwenden mehrere Shure UHF UT Anlagen, und einige EC4 VHF Anlagen.
    Da der Batterienkauf in der Menge mich schon lange nervt, denke ich an den Betrieb mit Akkus.

    Frage dazu; funktioniert das schon mit "normalen" Akkus mit einer Spannung von nur 7,2V - oder soll ich besser die "neuen" Akkus mit 8,4V nehmen?

    Meiner Erfahrung nach wird der Klang "matschiger" nach 6-7 Stunden Laufzeit einer konventionellen Batterie. Wie hoch dann noch die aktuelle Spannung der (dann fälligen) Batterie ist weiß ich im Moment nicht.

    Bei den UT verwenden wir auch noch den Kondensatorkopf Beta87, der ja auch noch Speisespannung zieht.

    Mir schwebt also eine Investition in ca. 10 - 12 Akkus NiMh (also keine Nickel/Cadmium), die es ja auch mit den besagten 8,4V gibt. Als Ladegerät hatte ich so ein ELV Teil mit 8 Ladeschächten gleichzeitig im Kopf.

    Alles in allem würde der Spaß komplett um die 300.- Brutto aufrufen (mit diesen 8,4V Akkus, die pro Stück 13.- kosten :o )!

    Weiß jemand Rat, oder eine günstigere Quelle?

    Das Ladegerät bei ELV ist schon was gescheites, Schnellladung, Akkutest usw. kann das Ding. Außerdem lädt das nebenbei auch noch andere Zellen (zb. Digicam) auf.

    Bislang zahlen wir bei Lidl (ist so ein Supermarkt in unserer Gegend) für Daimond (oder wie schreibt man das?) Alkaline 9V Block 1,89.-
    Nur brauchen wir manchmal für ein 2 Tagesfestival an die 20 Batterien, wenn viele Funken gebraucht werden - und jedesmal anschließend alles in die Tonne? Das kanns nicht sein - oder?
    Stefan

  • club tour - erfahrungen mit hausanlagen

    • rockline
    • 25. März 2003 um 20:33

    Die GAE 4475 :lol:

    Das ist eine Box, die es in 3 Versionen gibt: Bodenwedge, Multifunktionale Box und Topteilversion. Alle Varianten haben gleiche Bestückung, also 15" RCF P801 und 1" B&C DE25. Die Frequenzweiche ist äußerst aufwändig, speziell das HF Filter sorgt für eine einwandfreie linearisierung des 1".

    Als Resultat spielt die Kiste laut, und zeigt durch wenige Peaks im FGang kaum Koppelanfälligkeit!

    Auch sehr schön gelöst ist die kleine Schaltung mit den Mosfets zur Treiberprotection. Das ist neben dem vorhandenen PTC sozusagen ein 2. Gang in der Schutzschaltung, der den Treiber ruckzuck ausbremst!

    Gehäuse von GAE sind oberste Sahne - und in jedem Rider den du bekommst bist du mit den GAE 4475 immer akzeptiert.

    Die 4475 gehören alle zur Pro Stage Serie, also der unteren Preisklasse bei GAE. Die Wedges 152 oder 222 sind ganz andere Liga. Hier werkeln dann B&C DE900 und beim 222 (bin mir jetzt nicht ganz sicher) auch JBL 2450 Treiber.

    Peter, wenn Du mal vorbeikommst holen wir einen 4475 aus dem Case und dann hörst du dir den mal an.

    Aber wie du schon sagtest, alle kochen mit Wasser.

    Aber eine Frage noch bevor es völlig OT wird. Dieser KMT Dingsdamonitor, den der Kollege mit dem 4475 verglichen hat. Ist das nicht so eine Konstruktion mit Beyma Coaxchassis? Mit KMT kenne ich mich nicht so gut aus, mir sind nur diese Coaxteile bekannt. Aber das können wir doch nicht mit einem GAE 4475 auf einen Level setzen :o
    Stefan

  • club tour - erfahrungen mit hausanlagen

    • rockline
    • 25. März 2003 um 16:42
    Zitat von "Uli"

    Monitoring: 2 PS 15 + 4 GAE PS 4475 M und das übliche Mikroprogramm.
    MFG Uli Spittmann

    E-Mail: ulispittmann@gmx.de


    GAE 4475M......feier....... :P :lol: , Glückwunsch!

    Stefan

  • Speaker für doppel 15" w-bin??

    • rockline
    • 24. März 2003 um 20:37

    Wir hatten in den 80ern jede Menge W-Bins von AAC als 2x15" Version, und Amptown W-Bins 1 x 18".

    Im 2x15" tat es der Gauss eigentlich eher schwach. Mangelnder Wirkungsgrad ließen die Kiste mit diesen Lautsprechern nicht besonders laut spielen. Mit dem Gauss konnte man zwar, dank seiner damals sensationellen 400 Watt Belastbarkeit, auch schon gut Bass machen - aber der war nicht so der Bringer.

    Viel besser spielte das W-Bin mit den EV 15B, damit wurde es richtig laut. Nur hielten diese Chassis die immer stärkeren Ampleistungen nicht aus, und ständig verbrannte und weggescheuerte Spulen waren alle paar Monate fällig.

    Im W-Bin hielt aber die Pappe der Membrane. In den damals auch bei uns verwendeten Martin 1 x 15" (Nussecke) zerriss die EV Membrane ständig. In der Nussecke hielt wiederum die Gauss Pappe den Druck im Horn aus. Nun ja......

    Im 1 x 18" W-Bin tat es eigentlich nur der JBL E155 vernünftig. Nicht besonders kickig, aber dafür tief und haltbar.

    Was kann man raten? Im Prinzip würde ich immer noch den EV empfehlen. Allerdings habe ich seit 10 Jahren kein W-Bin mehr benutzt, und somit auch überhaupt keinen Schimmer welche moderne Alternative sich da bietet.

    Jedenfalls schienen die Parameter des EV gut zu gehen. Ich würde dann mal was ähnliches von 18sound oder RCF aussuchen, mit entsprechend hoher Belastbarkeit!
    Stefan

  • Speaker für doppel 15" w-bin??

    • rockline
    • 24. März 2003 um 20:37

    Wir hatten in den 80ern jede Menge W-Bins von AAC als 2x15" Version, und Amptown W-Bins 1 x 18".

    Im 2x15" tat es der Gauss eigentlich eher schwach. Mangelnder Wirkungsgrad ließen die Kiste mit diesen Lautsprechern nicht besonders laut spielen. Mit dem Gauss konnte man zwar, dank seiner damals sensationellen 400 Watt Belastbarkeit, auch schon gut Bass machen - aber der war nicht so der Bringer.

    Viel besser spielte das W-Bin mit den EV 15B, damit wurde es richtig laut. Nur hielten diese Chassis die immer stärkeren Ampleistungen nicht aus, und ständig verbrannte und weggescheuerte Spulen waren alle paar Monate fällig.

    Im W-Bin hielt aber die Pappe der Membrane. In den damals auch bei uns verwendeten Martin 1 x 15" (Nussecke) zerriss die EV Membrane ständig. In der Nussecke hielt wiederum die Gauss Pappe den Druck im Horn aus. Nun ja......

    Im 1 x 18" W-Bin tat es eigentlich nur der JBL E155 vernünftig. Nicht besonders kickig, aber dafür tief und haltbar.

    Was kann man raten? Im Prinzip würde ich immer noch den EV empfehlen. Allerdings habe ich seit 10 Jahren kein W-Bin mehr benutzt, und somit auch überhaupt keinen Schimmer welche moderne Alternative sich da bietet.

    Jedenfalls schienen die Parameter des EV gut zu gehen. Ich würde dann mal was ähnliches von 18sound oder RCF aussuchen, mit entsprechend hoher Belastbarkeit!
    Stefan

  • club tour - erfahrungen mit hausanlagen

    • rockline
    • 24. März 2003 um 19:23

    Krefeld KuFa wird meistens von TDA Sound aus Essen betreut. Das ist ein großer Verleiher, mit anständigem Material.

    Es gibt in der KuFa aber auch so eine kleinere Location, die wird(wurde?)von einem einheimischen Beschaller betreut. Jedenfalls war das bis vor 1,5 Jahren noch so. Denen hatte ich in der KuFa mal bei einem Gig mit den Busters mit einem FoH Platz ausgeholfen.

    PA war damals vom Haus, HITEC Audio - ein 2x18" plus 2x15/2" Top. Amping glaube ich von Camco (2 x DL3000) und HITEC Controler. Geht so :-?

    Aber was dich aktuell dort erwartet? Keine Ahnung - aber im Grunde genommen machen die in der KuFa viel Livejobs und sind mit Sicherheit entsprechend vorbereitet!
    Stefan

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