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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • rockline
    • 6. Januar 2014 um 12:50
    Zitat von "FF"

    Nochmal: bei 8x 15" auf 35m² darf eigentlich auch ohne jeden Limiter nichts kaputtgehen.

    Gruß FF

    tonmax; hatte man Dir in Straelen in der Stadthalle im Sommer bei einer Abigala nicht auch so ein paar B30 zerschossen? Ich mein da so was zu wissen. Kann mich auch täuschen, daher die Frage.

  • RCF Preise

    • rockline
    • 5. Januar 2014 um 21:58

    Tadaa..

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • rockline
    • 5. Januar 2014 um 20:59

    Das dort so preiswerte Lautsprecher eingebaut sind liegt doch in der Natur der Sache. Wer kommt drauf?

    Mich wundert aber noch was anderes:
    Der normale Limiter ist auf 700Watt an 8Ohm eingestellt.
    700W@8Ohm sind grob 40dBu, bzw. ca. 75V. Sofern das Preset bei 45Hz auch nur 3dB mehr hat (43dBu) erhalten wir 109V bzw.
    1485W@8Ohm. Der Peaklimiter im Foto von Max ist auf 145V eingestellt, da ist also noch reichlich Luft! Um sich ein Bild über diese Peaks machen zu können: 145V sind 2628W@8Ohm.
    Damit es aber garnicht erst so weit kommt steht die Attackzeit des Peaklimiters auf 20 Millisekunden, was exakt einer Periodendauer bei 50Hz entspricht. Die Rücklaufzeit des Peaklimiters ist 400ms. Das heißt dann, einmal Peak bei 145V (2,6kW) und eine Schwingung vom Boost bei rund 50Hz...und dann ist für 400ms (Peak)sendepause! Das würde ich gerne mal als Burstdarstellung in der Messung sehen :D
    In der Box sind ja offensichtlich 16Ohm Lautsprecher eingebaut. Bei einer Herstellerangabe des Chassis mit 500W sind das ca. 90V pro Lautsprecher. Der Verstärker sieht 8Ohm, und macht dazu 1kW. Die normalen Limiter bremsen das Dingen bereits bei 700Watt@8Ohm aus, ziehen wir davon jetzt mal die 8dB boost realistisch ab, bleiben 30V für das "normale Bassprogramm" übrig.
    Leider weiß ich nicht die Attack- und Releasezeiten des normalen Limiters. Ich vermute mal das der ebenfalls eine sehr kurze Ansprechzeit hat, so das die Kompression des übrigbleibenden Signals schon recht hoch ist.
    Naja, es ist wie es ist, irgendwas ist ja immer :D

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • rockline
    • 5. Januar 2014 um 14:31
    Zitat von "tonmax"


    Dann ist mir jetzt was an den neuen A03 Presets aufgefallen:

    1. der Output EQ für die B30 ist nicht mehr so stark bei 45Hz geboostet. Ich schätze aktuell, das die Spitze der Kurve 3dB weniger beträgt als vorher. Bei den A02 Presets gibt es ein Anhebung des gesamten B30 Kanals im Output um satte 8 dB bei den A03 Presets ist die Anhebung wohl nur noch 5 dB, was die gesamte Kurve beeinflusst.

    3. die Peaklimiter sind jetzt aktiv und zumindest optisch arbeiten beiden Limiter mehr als mit den alten Presets und der alten Firmware (siehe Fotos)


    Zitat von "rockline"

    Ich bin nach wie vor der Meinung das hier zuviel Boost zuviel elektrische Leistung bedeutet. Vielleicht hat man in der neuen A03 Abstimmung bereits irgendwo eine "Bremse" eingebaut, weil man das Problem vielleicht kennt?

    Das hatte ich bereits auf der ersten Seite geschrieben. Es ist leider völlig klar das Lautsprecher (Bassboxen) mit derlei Settings gepusht werden müssen um den Interessenten zu überzeugen. Das muss dann nach einiger Zeit im Betrieb in die Hose gehen!
    Viel machen kannst da eh nicht, weil die ganzen Parameter ja sehr wahrscheinlich in den Controller (für dich nicht editierbar) eingemeißelt sind. Von daher muss man denn auch mit den Einschränkungen leben. Kauf hin und wieder Ersatzpappen, oder baue da vernünftige Lautsprecher mit 100er Spulen ein.

    PS: 3dB mehr oder weniger im Bassboost sind übrigens eine immense Menge mehr an Leistung!

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • rockline
    • 4. Januar 2014 um 07:25

    Bei dem doppel8" Horn werden ja zwei auf B&C 8MDN51 basierende Lautsprecher verwendet. Im vorliegenden Fall entweder als in Reihe geschaltete 4 Ohm Versionen, oder wahrscheinlicher parallel verkabelte 16 Ohm (OEM).
    Grundsätzlich ist das jeweils ein 400 Watt Lautsprecher mit 50mm VC und einer Sensitivity von 97dB(W/M). Der Hochtöner ist ein 1,4" (hier HF144/146?) wie es ihn von jedem Hersteller in vielfacher Ausführung zu kaufen gibt. Das HF Horn ist 90° x 60° oder alternativ 60° x 60°

    Mich interessiert ganz realistisch betrachtet wo hier die entscheidenden Evolutionssprünge gegenüber älteren, beziehungsweise bauähnlichen Konstruktionen liegen?
    Gewicht und Größe sind klar, ich möchte nur den Soundvorteil erkennen.

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • rockline
    • 3. Januar 2014 um 20:20

    Noch ein ECM-270 Anwender, und interessant das dieses preiswerte Mikro es geschafft hat deine Begeisterung für die NT5 soweit zu neutralisieren, dass Du deiner Einschätzung nach brauchbare Ergebnisse mit dem Teil erreichen kannst. Speziell im Vergleich zum NT5 gibts ja noch einen 10dB Pad und den lowcut Schalter obendrein! Meine Erfahrungen mit den IMG Mikros liegen mehr im eher emotionslosen Stadtfest, Kirmes und Rockfestival Segment, und dort ausschließlich OH und Hat. Wir haben, oder besser gesagt unser first officer Tonschrauber, hat von mir aber auch schon mal einen Haufen dieser Teile in die Hand gedrückt bekommen mit dem Vermerk "hier... mach mal" diverse Orchester und Chorjobs auszuführen. Mit der Rückmeldung, dass es überhaubt nicht schlecht gewesen war! Das ist dann aber eher allgemein, und erklärt jetzt nicht weshalb das dreifach teurere Mikro am Blech nicht so brillieren kann.
    In ein paar Jahren mache ich als alter Sack nur noch Cafehausmusik mit Besentrommler, und nehme dann nur noch zwei 184er im Holzköfferchen mit. Das könnte dann die Klassifizierung in Bezug auf's Invest wieder geraderücken.
    Bis dahin gebe ich aber auch den 100.- Mikros eine Chance große Bühnen zu erklimmen :D

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • rockline
    • 3. Januar 2014 um 18:24

    Es ist natürlich klar und gängige Praxis auch den HiHat-Kanal und die OH Kanäle mit dem Mixer-EQ zu filtern.
    Man darf die Differenzen zwischen dem preiswerten ECM-270 und dem durchaus stattlich zu bezahlendem AE-5100 jetzt auch nicht überbewerten. Mir fällt es auch reichlich schwer zu beschreiben was den Unterschied ausmacht?
    Das AE-5100 spielt eigentlich gut, es ist wie schon erwähnt sehr pegelfest, hat einen ausreichend gut funktionierenden Windschutz eingebaut, und ist im Verhältnis zu Membrangröße (was war das jetzt....3/4"?) recht schlank bauend. Zieht man die HiHat im Pult hoch klingt das erst mal recht mittig, ohne Glanz....und man hat sofort das Gefühl hier eine Badewanne zusätzlich zum Lowcut schrauben zu müssen. Unterm Strich funktioniert das auch, und man kann - siehe jahrelang ausgewiesene Brauchbarkeit dieses Mikros in der Applikation bei uns - auch einen sehr ansprechenden Sound mixen.
    Zieht man das ECM-270 hoch ist das Mittenbrett geringer, und die Hat klingt silbriger. Blöde Beschreibung, klar...aber ich weiß es sonst nicht zu erklären. Das ist an sich ja auch nix besonderes, und die zeitweise auch verwendeten ATM-450, NT5, oder C451 können das genau so, subjektiv oder messtechnisch vielleicht auch besser als das ECM-270!
    Interessant ist aber, dass die etwas größere Membran (oder was auch immer) speziell im Falle AE-5100 bereits solche Einflüsse im Klang an einem eher banalen Teil wie einer HiHat ausüben kann.
    Grundsätzlich muss hier im Thread berücksichtig werden, dass wir hier nicht über einen Wertvergleich zwischen einem 100.- Euro Mikrofon zu einem 300.- Modell entscheiden sollen / wollen, sondern es zeigt einfach wie schnell günstige Produkte in der praktischen Anwendung weitaus teurere Produkte abwählen können. Um nichts anderes geht es ja. Und da muss ich die Verbindung zum Drummikrothread schließen, indem ich auch die Grundlage für den Vergleich AE-5100 / ECM-270 erklärt habe. Das hatte ja auch einen ganz speziellen Ursprung, der im weiteren Verlauf die Eignung für diesen speziellen Anwendungsfall bestätigt hatte.

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • rockline
    • 3. Januar 2014 um 07:52

    ja, dass könnte ich mal machen. Vielleicht bekomme ich das Samstag auf die Reihe.

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • rockline
    • 2. Januar 2014 um 22:16
    Zitat von "wora"


    2. einfach weil ich es optisch nicht so schön finde - also klare "geschmackssache"

    ja ok....aber bevor jemand woras Bemerkung falsch interpretiert: das AE-5100 sieht schon aus wie so'n Kleinmembranmikro. Das ist ja jetzt nicht so ein typischer Großmembranbrummer....das AE-5100 nennen die Japaner nur so wegen der verhältnismäßig großen 1/2" Membrane :!:

    http://www.google.de/imgres?client=firefox-a&hs=NcW&sa=X&rls=org.mozilla:de:official&channel=s&hl=de&biw=1684&bih=876&tbm=isch&tbnid=xWgwUt7mI10JgM:&imgrefurl=http://www.bswusa.com/Condenser-Microphones-Audio-Technica-AE5100-P558.aspx&docid=KKu0MlyuuLd5gM&imgurl=http://www.bswusa.com/Images/Product_Images/atec_ae5100.jpg%253Fwidth%253D1100%2526height%253D800%2526scale%253Dboth&w=1100&h=800&ei=q9fFUuXjKoOEtAb3goHQDw&zoom=1&iact=hc&vpx=470&vpy=222&dur=2682&hovh=191&hovw=263&tx=144&ty=99&page=1&tbnh=138&tbnw=234&start=0&ndsp=46&ved=1t:429,r:3,s:0,i:92

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • rockline
    • 2. Januar 2014 um 21:36
    Zitat von "Grossmembran"


    Warum sollten die das machen? Es ging denen um den direkten Vergleich zwischen dem "alten" Besteck aus dem eigenen Lagerbestand und dem (mittlerweile) "neuen" Besteck.

    Weil die Kollegen das Nexo Alpha (mit alten Analog?controllerpresets) zwar als eigenes System gegen das neue getestet hatten. Aber nicht wissen wie eine olle MSL3 mit verbesserten Presets gegenüber der modernen Kleinschachtel spielt! Das könnte ernüchternd sein, besonders vor dem Hintergrund eine über 20 Jahre alte Konstruktion so kennen zu lernen. Da wird der Evolutionsvorsprung der Neuzeitkonstruktionen mitunter auf einmal schwindend klein. Das Nexo Alpha könnte mit einer Frischzellenkur ala neuer Presets das Blatt auch ganz anders wenden :roll:

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • rockline
    • 2. Januar 2014 um 21:22

    Im Drummikrothread kam kürzlich ein kleiner Hinweis von mir zum subjektiven Höreindruck eines billigen IMG Stage-Line ECM-270 Mikrofons gegenüber einem nicht ganz so billigen Audio Technica AE-5100. Guma meinte ich solle doch mal einen extra Thread dazu machen.
    Das AE-5100 fand ich lange Zeit ganz ok an der HiHat. Von dem Mikro habe ich mehrere, so das man auch Doppel- und Dreifachjobs immer gleich ausstatten konnte.
    Irgendwann kaufte ich einen Haufen ECM-270 im zweistelligen Stückzahlbereich, und probierte dieses doch sehr ansprechende Mikrofon auch an der HiHat und als Overhead. Und war bass erstaunt wie das klang!
    Dezent, seidig und was man alles so für Wörter dazu hernimmt. Gegen das ECM-270 klingt das 3x teurere AE-5100 rauh und matt (subjektiv was man im Club, auffem Acker, beim Stadtfest usw. über diverse PA's so "hört").
    Für mich spielt der Preis, dass Image und was der Hersteller alles so erzählt keine Rolle. Also nehme ich lieber das ECM-270 weil's einfach netter spielt.
    Bleibt die Frage; warum tut sich das AE-5100 in der Disziplin "HiHat" schwerer?
    Das AE-5100 ist ein klasse Mikro, und klingt grundsätzlich sehr gut (bass, neutralität) - aber der jahrelange Standardzugriff als HiHat Mikro hat sich für mich erledigt.
    Kurze Zusatzinfo: wir haben auch viele, viele andere Kondensatormikros von AT, beyer, Neumann, Rode, AKG und Sennheiser, und ich habe die alle schon irgendwann mal unter oder über die HiHat gerichtet. Das billigste Mikro (ECM-270) tut's genauso gut, schön, amtlich (was auch immer) - wenn nicht sogar noch netter. Und kostet - wenn's in fremde Taschen verschwindet - 'n Appel und 'n Ei.
    Frei zur Diskussion!

    edit: der Titel irritiert....das AE-5100 wird vom Hersteller als "Großmembranmikro" angepriesen. Hat glaube ich ne 1/2" Membrane.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • rockline
    • 2. Januar 2014 um 17:26

    Sebastian; das HT16 ist ein 2 x 8" Horntop mit 1,4" HF-Treiber, Coaxialbauweise? Faital Bestückung?
    Und das klingt "modern"?
    Als erstes interessiert mich die Begrifflichkeit "moderner Sound"? Was ist das?
    Dann frage ich mich was zwei 8er mit einem 1,4er auf einem recht kleinen Horn so bahnbrechendes machen können? So ganz erschließt sich mir nicht, woher die klangliche Überlegenheit zum Nexo Alpha kommen soll? Habt ihr das schon mal gegen eine Meyer MSL3 spielen lassen, mit "modernen" Settings im Controller?
    Der HF ist in der Mitte vom Top, ok...das spielt homogen. Beim stacken im Club ist das aber wieder Kappes, weil das Top ohne Stange und ähnliches schlechter auf gescheite Höhe kommt.
    Ich notiere mal: vieles ist sicherlich vom Preset abhängig, und der Bass im entscheidenden Maße von der Belastbarkeit des SW18 TT's in Kombi mit einer starken Endstufe (in dem Fall geht das Material ja auch nicht ohne Hoellstern raus).
    Zeichnet das jetzt ein komplettes Produkt aus?
    Ich will hier nichts miesmachen, würde mir aber wünschen speziell im Bereich neuer, moderner Produkte auch etwas mehr physikalischen Realismus zu wahren. Oder habe ich verpasst das es inzwischen Lautsprecher (8") gibt die mehr als 118....120dB/W/M machen?
    Es gibt ganz klare Habenpunkte für das kleine System: Gewicht, Größe, Hype, Aktualität, Preis vielleicht noch. Alles andere gehört sicher auch in die persönliche Wahrnehmung, die jeder für sich entscheiden muss.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • rockline
    • 2. Januar 2014 um 17:06

    Das die Vorgehensweise mit dem "Mikro passend zu der PA" etwas unpraktisch ist wisst ihr schon?
    Ich stelle mir dabei die Frage wie ich das denn machen soll? Drei bis vier komplett unterschiedliche PA Systeme, die auch noch alle von "klein bis groß" rumstehen und verwendet werden, dazu eine Auswahl an Mikrofonen verschiedener Hersteller, je nach Veranstaltungsort wechselnde Mixkisten....hmmm....da bin ich leider kilometerweit entfernt vom Idealbild in der schnöden Realität am wurschteln.
    Trotzdem höre ich mit/auf jeder PA, dass ein billiges ECM-270 einen (für mein Beurteilungsvermögen) geeigneteren HiHat-Sound macht als das AE5100. Woran liegt das? Ich weiß, große Membran = große Töne / kleine Membran = kleine Töne...lach...aber soll das alles sein?

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • rockline
    • 1. Januar 2014 um 15:46

    Den letzten Satz verstehe ich nicht ganz.
    Inhaltlich geht's mir nur um die Objektivität, unabhängig vom Preis und Markennamen/Image, Mikrofone (u.a. Produkte) erfolgreich verwenden zu können. Mir steht eine auffällig gut sortierte Auswahl Mikros aller Preisklassen uneingeschränkt zur Verfügung - dennoch habe ich keine Berührungsängste Billigprodukte, so sie denn gut funktionieren, einzusetzen.
    Zu allen anderen Bemerkungen stimme ich uneingeschränkt zu;soll jeder basteln was er mag. "Besser" im Sinne von "anders kann es nicht funktionieren" ist das deshalb nicht.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • rockline
    • 1. Januar 2014 um 14:07

    Frohes Neues!
    Uralter Thread wiederbelebt? Gut - in den letzten Jahren haben wir hunderte von Gigs aller Größenordnungen durchgemacht, und zum Thema Schlagzeugmikrofonierung habe ich zwischenzeitlich ein ausgesprochen nüchternes Verhältnis bekommen.
    Zur allgemeinen Info: wir haben fast alles was es an Mikros zur Drummikrofonierung gibt. Meine Favoriten sind Audix für alles was Fell hatt, Rode NT5 als OH und AT AE5100 für HiHat. Weiterhin nutzen wir/ich die komplette Baureihe von Sennheiser, Shure und AKG.
    Feststellung Nr.1: wie sollte es anders sein; der Sound wird maßgeblich vom Trommler und dem Set bestimmt. Dann vom Talent des Soundmanns.
    Feststellung Nr.2: billige Mikros von LD-Systems und Monacor/IMG sind überhaupt kein Shit!

    Das bedarf einer kurzen Erklärung:
    Für Sommerfestivals mit Drumrollrisern hatte ich 12 IMG ECM-270 Electret Mikros gekauft. Verwendung jeweils 3 x OH + Ride, und einmal HiHat pro Drumriser. Wenn eins unter die Bühne rollt, oder gezockt wird ist's kein großer Verlust.
    Ergebnis: guter Sound, keine Ausfälle, keine Verzerrer - spielt! Keiner meckert, bzw. merkt überhaupt was davon.
    Eine Ausnahme vor zwei Jahren: "Triggerfinger", deren Soundmann unbedingt (eigene) Großmembranmikros benötigte. Wozu weiß ich bis heute nicht....hören konnten man davon nix.
    Dann noch was zu den billigen Tommikros von LD-Systems im Beta 56 look, die es inzwischen nicht mehr gibt. Auf einem kleinen Festival hatte ich aufgrund diverser Mehrfachbuchungen an einem WE auch vier der sehr billigen Mikros von A.Hall's Hausmarke im Gepäck. Plan war, dass Drumset des Veranstalters damit zu bestücken, und die mitgebrachten Sets mit Sennheiser Clipsen e904 auszustatten. Doch es kam wie immer anders, und das noname Set des Veranstalters wurde von 80% der insgesamt 30 Bands benutzt. Und somit auch die billige Mikrofonierung und - unbelievable - es klang fürstlich!
    Womit wieder mal gezeigt wurde das der Preis nur zweite, wenn nicht dritte Geige spielt.
    Anbei ein Link zu dem kleinen Fest, mit Stereo-Mix aus dem PM5: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=55sbiC6UkPA
    Kickdrum weiß ich nicht mehr, wahrscheinlich Audix D6, HiHat und OH ist IMG ECM-270, Snare Heil PR-20, und die Toms komplett die billigen LD für 40.- das Stück.
    Die ECM-270 haben bei mir inzwischen auch die bisher immer genommenen AT AE-5100 an der HiHat von Platz 1 gestoßen. Grund: das ECM-270 klingt seidiger im Vergleich zu dem Gefauche vom AE-5100.
    Das war mein Wort zum Sonntag.

  • McGee Target Schaltplan

    • rockline
    • 30. Dezember 2013 um 17:51

    McGee....das waren doch die 5HE Klötze mit den 10 Hitachi MosFets pro Kanal und den beiden RK-Trafos!?

    Es gab ja eine Reihe MosFet Endstufen die nach den Hitachi Applikationen gebaut waren. Die hatten nur ein paar BC547 und BC557 in der unsymmetrischen Vorstufe und klangen super.
    Eine alternative war die damalige symmetrische Schaltung der Zeitschrift "Elrad", die man inhaltlich auch bei den seinerzeit sehr beliebten "ALPS" Endstufen wiederfand. Diese Endstufen klangen etwas schärfer als die originale Hitachi Schaltung. Bezeichnend war dabei die Kaskode aus zwei BF Farbendstufentransistoren in Reihe mit zwei BDxxx Transistoren als Treiber für die MosFets.
    McGee war weder das eine noch das andere, sondern basierte auf einer abweichenden Schaltung mit diesen BF469/470 TV Farbendtransistoren in der Treiberstufe. Einzig zwei BC550 dienten als Differenzeingang mit einem dritten BC550 als Stromquelle. Anbei habe ich einen Plan davon. Er zeigt nicht 100% die dicke Eagle Endstufe, sondern ein kleineres Modell mit nur 4 Endtransistoren. Aber das Prinzip ist klar ersehbar.

    Der bei Dir vorhandene OP-Amp wird ein TL072 sein, und war als symmetrische Eingangsstufe davorgebastelt. Das musst' im Kopf dazudenken. Ebenso wie dieses kleine Mininetzteil mit dem Printtrafo für die etnsprechende +/-12(15)V Versorgung

    Viel Spaß beim basteln.

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • rockline
    • 27. Dezember 2013 um 19:38

    Den Xilica zu bedienen ist aber auch ein Spaß für sich :D

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • rockline
    • 27. Dezember 2013 um 18:36

    http://www.monacor.de/produkte/buehn…ter/dsm-480lan/

    Der ist prima. Wir haben die etwas kleineren DSM260 mehrfach in Gastronomie Installationen eingebaut. Sehr zuverlässig. Von daher (und auch grundsätzlich) ist die Qualität schon mal 1A.
    Software zum bedienen ist auch gut.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • rockline
    • 26. Dezember 2013 um 08:41
    Zitat von "tonmax"

    aber man sieht schon deutlich, dass die Spule da ordentlich gebrannt haben muss, ob diese vorher dann angeschlagen ist kann man vermutlich nicht sagen, weil ich sie ziemlich unsanft raus ziehen musste.

    Komplette Überlastung. Limiter ständig am Anschlag, Kompression ist dadurch nahezu 100%
    Ein Techniker von uns hat so eine TW Audio Anlage schon mal auf einer Abi-Disco gehört, wo er sicher war das das nicht den ganzen Abend gutgehen kann. So war's denn auch, Tieftöner waren bis auf einen hin. Das setup im controller wird vielleicht auch noch boosts von bis zu 8dB bei tiefen Frequenzen haben. Das kannst bei nicht sonderlich hoch belastbaren Lautsprechern mit einer Liveband noch riskieren, aber bei einer CD Party nicht. Der Crestfaktor ist dabei so gering (zzgl.der Wirkung des Setuplimiters), dass der durchgezogene Vollgasbetrieb das bissel 3" Spülchen wegkokelt.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • rockline
    • 25. Dezember 2013 um 16:28
    Zitat von "madmax"

    ....Was schon am fehlenden Peak Limiter liegt. Wie bekannt, können Amps wie die K im Gegensatz zu älteren Konventionellen mächtige Impulse liefern..

    Ist denn das Preset für die Bassdose in der Italo 1HE Endstufe drinnen? Hat die Endstufe (oder der Controller) vorausschauende Limiter? Falls nicht nützt es nix. Erst der "peak" und dann die Bremse....

    Die TW Audio B30 ist eine Bassbox mit zwei kleinen 15er Basslautsprechern. Wenn da was rauskommen soll muss das ordentlich gepusht sein. So hört sich die Kiste ja auch an. Sind da nicht zwei in Reihe geschaltete 18sound 15nd930 / 4 Ohm eingebaut? Die könnten nur 500 Watt pro Stück ab.
    Wenn die Spule an den Magneten knallt hört man das aber vorher schon gut im Betrieb. Ich bin nach wie vor der Meinung das hier zuviel Boost zuviel elektrische Leistung bedeutet. Vielleicht hat man in der neuen A03 Abstimmung bereits irgendwo eine "Bremse" eingebaut, weil man das Problem vielleicht kennt?

    Zitat von "tonmax"


    - Warum sind nur die oberen Chassis gestorben obwohl die bei den neuen B30 Chassis ja parallel liegen
    - Warum ist bei dem B15 nur eine Seite gestorben?
    - Kann der Fakt, dass der Peaklimiter abgeschaltet war das Chassis sterben begünstigen?

    1) Vielleicht wird der obere LS vom unteren noch mehr aufgeheizt. Warme Luft steigt nach oben. Ich habe aber keine Ahnung wie "warm" das in so einer Kiste wird. Ist ja ein vorne ziemlich offener Kasten, daher eher unwahrscheinlich.
    Zu der Bemerkung ......"ja parallel liegen"....sind die jetzt mit 16 Ohm Lautsprechern gebaut? Die Komplettkiste ist doch mit 8 Ohm angegeben!
    2) Zufall
    3) Denke ich nicht, es sei denn der "Peaklimiter" ist mehr oder weniger doch ein RMS Limiter. Schaut man sich so Limiterfunktionen einmal auf dem Oszi an, stellt man immer wieder fest wie eigenartig die jeweiligen Hersteller die Funktionen betrachten.

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