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Beiträge von rockline

  • Frage zum L18P300

    • rockline
    • 21. Februar 2003 um 15:27

    Gabor,

    wir haben die 6020 Endstufen von Yorkville. Die haben wir extra aufgrund der 2 Ohm Stabilität angeschafft.
    Im Bedarfsfall packen wir pro Kanal 4 Subs mit jeweils 8 Ohm dran. Das spielt einwandfrei!

    Wir haben GAE BR118 Subs, und unsere eigenen Modelle mit den RCF LF18G400 in 8 Ohm. In den GAE ist der P300 mit 8 Ohm eingebaut. Diese Subs nehmen wir sehr gerne auf Indoorsachen, und auf Konzerte mit hohem Anspruch an die tonale Wiedergabe im Bass.

    Unsere eigenen Produkte kann man nicht mit dem GAE vergleichen, dieser Sub hat ein vorgelagerte Horn und geht nicht so tief wie der Direktstrahler GAE. Allerdings gehen die Hornsubs im Open Air bei 4 - 8 pro Seite fast schon unschlagbar - und dazu trägt größtenteils der LF18 bei. Wir hatten da vorher alles mögliche darin: Electro Voice, JBL, Beyma und zum Schluß sogar Kilomaxe. Die letztgenannten waren darin so schlecht, dass wir letztendlich alle 16 Tüten auf den RCF umgerüstet haben! Und der isses!!

    Ich habe bislang noch nicht versucht den LF18G400 in eine GAE Box zu schrauben, um mal direkt mit dem P300 zu vergleichen. Das geht auch nicht, weil die Einfräsung im Gehäuse nicht für den LF passt. Da müßten wir erst mit der Oberfräse dran - wäre natürlich unsinn und fällt daher aus.
    Aber wir haben in 4 Hornsubs noch den alten S800 stecken. Der hat eine schlechtere Tieftonwiedergabe als der LF. Obwohl das wirklich nur minimale Unterschiede sind. Im Blindtest würde ich es wohl nicht merken welcher 18er gerade im Stack steht!

    Zu den Yorkville: Knacken beim Ein und Ausschalten ist minimal vorhanden. Ist aber eher ein tieferes "wop". Ganz ohne geht es nicht, die Stufe hat ja kein Relais im Ausgang! Ist mir aber noch nie großartig negativ aufgefallen. Unsere Chevins machen da deutlich mehr "Musik", besonders nach dem ausschalten!

    Die 6040 ist die bessere Wahl, wenn man mit 2 Stück 18" Subs an einem Kanal - also 4 Ohm fahren will. Dann hat man da doch deutlich mehr Suppe. GAE empfiehlt für das Director beispielsweise um die 2500Watt an 4 Ohm - da ist die 6020 mit 1400 Watt ja noch deutlich von entfernt. Im Sommer werden wir evtl. weitere Einheiten in 4 Ohm Version ordern. Bei Yorkville bleiben wir. Es gibt derzeit keinen Verstärker mit so hoher Leistung und Qualität, bei so günstigem Preis.

    Mein Traum wären ja noch die neuen RAM Audio mit Schaltnetzteil und 2 x 2500 Watt an 4 Ohm. Ich muß mal mit dem Sven von AD sprechen, wenn es soweit sein sollte - vielleicht können wir uns die ja auch leisten :)

    Soweit von mir.....muß nun los zum Job. Heute Comedy, mal wieder was zum lachen und nur mit kleinem Besteck :lol:

    Stefan

  • Frage zum L18P300

    • rockline
    • 21. Februar 2003 um 15:27

    Gabor,

    wir haben die 6020 Endstufen von Yorkville. Die haben wir extra aufgrund der 2 Ohm Stabilität angeschafft.
    Im Bedarfsfall packen wir pro Kanal 4 Subs mit jeweils 8 Ohm dran. Das spielt einwandfrei!

    Wir haben GAE BR118 Subs, und unsere eigenen Modelle mit den RCF LF18G400 in 8 Ohm. In den GAE ist der P300 mit 8 Ohm eingebaut. Diese Subs nehmen wir sehr gerne auf Indoorsachen, und auf Konzerte mit hohem Anspruch an die tonale Wiedergabe im Bass.

    Unsere eigenen Produkte kann man nicht mit dem GAE vergleichen, dieser Sub hat ein vorgelagerte Horn und geht nicht so tief wie der Direktstrahler GAE. Allerdings gehen die Hornsubs im Open Air bei 4 - 8 pro Seite fast schon unschlagbar - und dazu trägt größtenteils der LF18 bei. Wir hatten da vorher alles mögliche darin: Electro Voice, JBL, Beyma und zum Schluß sogar Kilomaxe. Die letztgenannten waren darin so schlecht, dass wir letztendlich alle 16 Tüten auf den RCF umgerüstet haben! Und der isses!!

    Ich habe bislang noch nicht versucht den LF18G400 in eine GAE Box zu schrauben, um mal direkt mit dem P300 zu vergleichen. Das geht auch nicht, weil die Einfräsung im Gehäuse nicht für den LF passt. Da müßten wir erst mit der Oberfräse dran - wäre natürlich unsinn und fällt daher aus.
    Aber wir haben in 4 Hornsubs noch den alten S800 stecken. Der hat eine schlechtere Tieftonwiedergabe als der LF. Obwohl das wirklich nur minimale Unterschiede sind. Im Blindtest würde ich es wohl nicht merken welcher 18er gerade im Stack steht!

    Zu den Yorkville: Knacken beim Ein und Ausschalten ist minimal vorhanden. Ist aber eher ein tieferes "wop". Ganz ohne geht es nicht, die Stufe hat ja kein Relais im Ausgang! Ist mir aber noch nie großartig negativ aufgefallen. Unsere Chevins machen da deutlich mehr "Musik", besonders nach dem ausschalten!

    Die 6040 ist die bessere Wahl, wenn man mit 2 Stück 18" Subs an einem Kanal - also 4 Ohm fahren will. Dann hat man da doch deutlich mehr Suppe. GAE empfiehlt für das Director beispielsweise um die 2500Watt an 4 Ohm - da ist die 6020 mit 1400 Watt ja noch deutlich von entfernt. Im Sommer werden wir evtl. weitere Einheiten in 4 Ohm Version ordern. Bei Yorkville bleiben wir. Es gibt derzeit keinen Verstärker mit so hoher Leistung und Qualität, bei so günstigem Preis.

    Mein Traum wären ja noch die neuen RAM Audio mit Schaltnetzteil und 2 x 2500 Watt an 4 Ohm. Ich muß mal mit dem Sven von AD sprechen, wenn es soweit sein sollte - vielleicht können wir uns die ja auch leisten :)

    Soweit von mir.....muß nun los zum Job. Heute Comedy, mal wieder was zum lachen und nur mit kleinem Besteck :lol:

    Stefan

  • Frage zum L18P300

    • rockline
    • 20. Februar 2003 um 20:09

    Wir haben die Typen P300 in Bassreflexboxen von GAE sitzen, und haben den LF18G400 in unseren eigenen Bassbinkonstruktionen sitzen.

    Der LF geht noch eine Spur lauter und etwas tiefer als der P300. Der LF scheint überhaupt etwas besser konstruiert zu sein. Dieser Lautsprecher erscheint schon optisch sehr hochwertig, der P sieht eher OEM mäßig aus.

    Beide Lautsprecher sind nahezu unverwüstlich, Mackie empfahl uns die LF als verbesserten Nachfolger des P300 - waren etwas teuerer, aber haben sich auch nach einem Jahr Erfahrung mit den LF als optimale Wahl herausgestellt.

    Belastbarkeit ohne Ende bei beiden Modellen, und Bass satt! Ich kann den LF aus eigener Erfahrung nur empfehlen.

    Den LF18 x .....kenne ich nur vom Datenblatt her, kann dazu keinen Kommentar abgeben. Dieser Lautsprecher lohnt sich aber nur dann, wenn wirklich extrem starke Stufen vorhanden sind. Anders macht dessen sehr hohe Belastbarkeit sonst keinen Sinn. Wir fahren Yorkville AP 6020 mit 1400W an 4 Ohm bis zum Anschlag ohne Probleme mit den P300 und LF18G. Für die X Version könnte der Amp locker für 2500W/4 Ohm dimensioniert sein - dann wird es wohl richtig lecker!
    Stefan

  • Frage zum L18P300

    • rockline
    • 20. Februar 2003 um 20:09

    Wir haben die Typen P300 in Bassreflexboxen von GAE sitzen, und haben den LF18G400 in unseren eigenen Bassbinkonstruktionen sitzen.

    Der LF geht noch eine Spur lauter und etwas tiefer als der P300. Der LF scheint überhaupt etwas besser konstruiert zu sein. Dieser Lautsprecher erscheint schon optisch sehr hochwertig, der P sieht eher OEM mäßig aus.

    Beide Lautsprecher sind nahezu unverwüstlich, Mackie empfahl uns die LF als verbesserten Nachfolger des P300 - waren etwas teuerer, aber haben sich auch nach einem Jahr Erfahrung mit den LF als optimale Wahl herausgestellt.

    Belastbarkeit ohne Ende bei beiden Modellen, und Bass satt! Ich kann den LF aus eigener Erfahrung nur empfehlen.

    Den LF18 x .....kenne ich nur vom Datenblatt her, kann dazu keinen Kommentar abgeben. Dieser Lautsprecher lohnt sich aber nur dann, wenn wirklich extrem starke Stufen vorhanden sind. Anders macht dessen sehr hohe Belastbarkeit sonst keinen Sinn. Wir fahren Yorkville AP 6020 mit 1400W an 4 Ohm bis zum Anschlag ohne Probleme mit den P300 und LF18G. Für die X Version könnte der Amp locker für 2500W/4 Ohm dimensioniert sein - dann wird es wohl richtig lecker!
    Stefan

  • Eminence Sigma 18 Zoll - was ist das?

    • rockline
    • 18. Februar 2003 um 18:27
    Zitat von "peckatler"

    Hallo!
    Habe mittlerweile schon mehrere Sigma's 18" verbaut... super teil!!!

    Leistungsangabe ist mit 500w genannt... naja, 600 kann er seit bereits 1jahr ohne probleme ab! =>=>=> die braucht er aber auch!

    Im bassrelexgehäuse (180) mit 2 basreflexrohren (durchmesser 10cm/ länge 12cm).... ein wahrnsinniger SUB!!! Hammer! Musik beginnt mit diesen Teilen ab 35Hz...


    thomas


    äääähhhhh.....??? bin jetzt echt etwas überrascht von deinem Statement. Hätt ich ehrlich gesagt so nicht erwartet!
    Ich kenn mich eher mit RCF P300 oder LF18G aus, da passen solche Beurteilungen ganz gut hin - aber auch bei diesem unscheinbarem Eminence (der so billig war!)?? :o
    Stefan

  • Eminence Sigma 18 Zoll - was ist das?

    • rockline
    • 18. Februar 2003 um 18:27
    Zitat von "peckatler"

    Hallo!
    Habe mittlerweile schon mehrere Sigma's 18" verbaut... super teil!!!

    Leistungsangabe ist mit 500w genannt... naja, 600 kann er seit bereits 1jahr ohne probleme ab! =>=>=> die braucht er aber auch!

    Im bassrelexgehäuse (180) mit 2 basreflexrohren (durchmesser 10cm/ länge 12cm).... ein wahrnsinniger SUB!!! Hammer! Musik beginnt mit diesen Teilen ab 35Hz...


    thomas


    äääähhhhh.....??? bin jetzt echt etwas überrascht von deinem Statement. Hätt ich ehrlich gesagt so nicht erwartet!
    Ich kenn mich eher mit RCF P300 oder LF18G aus, da passen solche Beurteilungen ganz gut hin - aber auch bei diesem unscheinbarem Eminence (der so billig war!)?? :o
    Stefan

  • H100 horn modifizieren

    • rockline
    • 17. Februar 2003 um 17:46

    mmmmmmmmhhhhhhhh??
    Wozu soll das denn anschließend nütze sein????

    Solche kleinen Hörner wie das H100 funktionieren doch ohnenhin erst ab 1000Hz oder darüber. Wenn man das denn noch absägt um den 6" dahinter zu packen bleibt ja fast kein Horn mehr übrig! Und ich bezweifel allen Ernstes ob so ein kurzer Vorsatz vor einem Pappchassis überhaupt zu irgendwas hörbarem nützlich sein kann. Ich habe schon mal ausführlich meinen Senf zu KF650 Holzbretthörnern und wundersamen Phaseplugs abgegeben. Konuschassis erreichen nur dann merklichen Schalldruckgewinn, wenn das Horn einigermaßen groß ist. Alles andere ist eher was fürs Auge.

    Ich stütze mich da auf meine Erfahrungen aus meiner experimentellen Phase in den 80er Jahren. Da habe ich alles mögliche zusammengeschustert und verglichen. Dabei fiel mir immer wieder die sehr schwache Lautstärkeerhöhung bei zu kleinen, bzw. falschen Midhörnern auf.
    Ganz krass war dabei das alte JBL 4562 Frontloaded 2 x 12" Midbin aus den späten 70ern. Auf den ersten Augenschein ein laut wirkendes Gerät, aber im Vergleich zu zwei 12" ohne diesen komischen kurzen Hornvorsatz überhaupt nicht lauter!? Wie auch, mit dieser kurzen Schallführung konnte im dafür vorgesehen Bereich nicht viel passieren.

    Eine andere Liga war das spätere Stage Accompany 1 x 12" Midbin mit wirklich sehr tiefem Trichter. Das war denn auch tatsächlich lauter.
    Etwas verwirrt bin ich bei Anblick des d&b C4 Top, das hat in etwa die Schallführung des alten JBL 4561 - also ein eher uneffektiver Trichter.
    Geradezu ideal dagegen ist das Midflare des GAE Hawkwind, oder beim Director. Diese GFK Trichter sind entsprechend lang/tief um wirklich was Schallerhöhendes zu bewirken - nichts anderes ist deren Aufgabe!

    Ich bin aber kein Theorieexperte, habe nur praktische Erfahrung in solchen Dingen und lasse mich nicht gerne blenden. Von daher würde ich vom abgesägten H100 mit 6" Pappchassis absehen. Ich glaube das bringt nichts wirklich spannendes.
    Als Versuchsreihe sicherlich mal eine nette Aktion - aber Nutzwert geht wohl eher gegen Null!
    Stefan

  • H100 horn modifizieren

    • rockline
    • 17. Februar 2003 um 17:46

    mmmmmmmmhhhhhhhh??
    Wozu soll das denn anschließend nütze sein????

    Solche kleinen Hörner wie das H100 funktionieren doch ohnenhin erst ab 1000Hz oder darüber. Wenn man das denn noch absägt um den 6" dahinter zu packen bleibt ja fast kein Horn mehr übrig! Und ich bezweifel allen Ernstes ob so ein kurzer Vorsatz vor einem Pappchassis überhaupt zu irgendwas hörbarem nützlich sein kann. Ich habe schon mal ausführlich meinen Senf zu KF650 Holzbretthörnern und wundersamen Phaseplugs abgegeben. Konuschassis erreichen nur dann merklichen Schalldruckgewinn, wenn das Horn einigermaßen groß ist. Alles andere ist eher was fürs Auge.

    Ich stütze mich da auf meine Erfahrungen aus meiner experimentellen Phase in den 80er Jahren. Da habe ich alles mögliche zusammengeschustert und verglichen. Dabei fiel mir immer wieder die sehr schwache Lautstärkeerhöhung bei zu kleinen, bzw. falschen Midhörnern auf.
    Ganz krass war dabei das alte JBL 4562 Frontloaded 2 x 12" Midbin aus den späten 70ern. Auf den ersten Augenschein ein laut wirkendes Gerät, aber im Vergleich zu zwei 12" ohne diesen komischen kurzen Hornvorsatz überhaupt nicht lauter!? Wie auch, mit dieser kurzen Schallführung konnte im dafür vorgesehen Bereich nicht viel passieren.

    Eine andere Liga war das spätere Stage Accompany 1 x 12" Midbin mit wirklich sehr tiefem Trichter. Das war denn auch tatsächlich lauter.
    Etwas verwirrt bin ich bei Anblick des d&b C4 Top, das hat in etwa die Schallführung des alten JBL 4561 - also ein eher uneffektiver Trichter.
    Geradezu ideal dagegen ist das Midflare des GAE Hawkwind, oder beim Director. Diese GFK Trichter sind entsprechend lang/tief um wirklich was Schallerhöhendes zu bewirken - nichts anderes ist deren Aufgabe!

    Ich bin aber kein Theorieexperte, habe nur praktische Erfahrung in solchen Dingen und lasse mich nicht gerne blenden. Von daher würde ich vom abgesägten H100 mit 6" Pappchassis absehen. Ich glaube das bringt nichts wirklich spannendes.
    Als Versuchsreihe sicherlich mal eine nette Aktion - aber Nutzwert geht wohl eher gegen Null!
    Stefan

  • Mein 4590 misst sich auch scheusslich :-)

    • rockline
    • 16. Februar 2003 um 14:17

    die haben das bisher zweimal auf Kulanz getauscht, zweimal haben wir welche gekauft!
    Eine Ursachenbeschreibung bzw. Problembehandlung gab es nicht. Amping und Controler ist BSS Omnidrive 366 und Camco DL1500/Yamaha P4500.
    Außerdem halten die B&C ja am selben System ohne Einschränkung!

    Es ist auch mal die 1", dann mal die 2" Membrane die hin ist. Nach einem größeren Stadtfest, wo 2 - 4 Tops pro Seite mit diesen Treibern hängen, kann man davon ausgehen, dass wohl eine Membrane hinüber ist!

    Vielleicht nehme ich mal eine defekte Membrane mit zum Messestand von BMS und frage nochmal direkt nach, was das denn werden soll?

    Ich kann mir auch nicht denken, dass nur wir die Treiber schießen. Zugegeben, die geforderten Pegel sind nicht knapp - aber wenn der umgesetzte (real vorhandene) Sound nicht über Langzeitkonstanz verfügt hat es keinen Zweck!

    Die B&C Treiber machen jahrelang ohne Palaver das was sie sollen. Da haben wir nie ein gucken nach gehabt. Mit den BMS komme ich mir vor wie in den 80ern, als nach jedem 10. Gig mal wieder ein Vitavox S3 im Eimer war!
    Und wie ich schon beschrieben habe, die DE900 aus den Directortops machen im HF wesentlich mehr Alarm und halten dabei!

    Nächste Tage werde ich beim Hall mal wieder einen kleinen Vorrat an BMS Membranen ordern. Mitunter muß ja mal wieder am Wochenende von einem Tag auf den anderen Overnightservice gemacht werden. Da empfiehlt es sich immer einige BMS Spareparts am Lager zu haben!

    Chargenprobleme mit dem Kleber lasse ich gelten, wenn denn dadurch endgültig Ruhe einkehrt. Mich würde aber mal wirklich interessieren, wieviele Ersatzmembranen beim Hall so verkauft werden. Dann hätte man eine relativ representative Aussage über die tatsächlichen Ausfälle bezogen auf die verkauften Einheiten. Also bei uns sind 4 defekte an 8 Treibern innerhalb 3,5 Jahren zu bemängeln. Ist ja schon mal 50% Verschnitt!
    Allerdings haben wir auch einzelne 1" Treiber von BMS in typischer 2Wege Applikation eingebaut. Da gibt es keine Probleme, nur fährt man damit aber auch kein Brett für 4000 Zuschauer!
    Stefan

  • Mein 4590 misst sich auch scheusslich :-)

    • rockline
    • 16. Februar 2003 um 14:17

    die haben das bisher zweimal auf Kulanz getauscht, zweimal haben wir welche gekauft!
    Eine Ursachenbeschreibung bzw. Problembehandlung gab es nicht. Amping und Controler ist BSS Omnidrive 366 und Camco DL1500/Yamaha P4500.
    Außerdem halten die B&C ja am selben System ohne Einschränkung!

    Es ist auch mal die 1", dann mal die 2" Membrane die hin ist. Nach einem größeren Stadtfest, wo 2 - 4 Tops pro Seite mit diesen Treibern hängen, kann man davon ausgehen, dass wohl eine Membrane hinüber ist!

    Vielleicht nehme ich mal eine defekte Membrane mit zum Messestand von BMS und frage nochmal direkt nach, was das denn werden soll?

    Ich kann mir auch nicht denken, dass nur wir die Treiber schießen. Zugegeben, die geforderten Pegel sind nicht knapp - aber wenn der umgesetzte (real vorhandene) Sound nicht über Langzeitkonstanz verfügt hat es keinen Zweck!

    Die B&C Treiber machen jahrelang ohne Palaver das was sie sollen. Da haben wir nie ein gucken nach gehabt. Mit den BMS komme ich mir vor wie in den 80ern, als nach jedem 10. Gig mal wieder ein Vitavox S3 im Eimer war!
    Und wie ich schon beschrieben habe, die DE900 aus den Directortops machen im HF wesentlich mehr Alarm und halten dabei!

    Nächste Tage werde ich beim Hall mal wieder einen kleinen Vorrat an BMS Membranen ordern. Mitunter muß ja mal wieder am Wochenende von einem Tag auf den anderen Overnightservice gemacht werden. Da empfiehlt es sich immer einige BMS Spareparts am Lager zu haben!

    Chargenprobleme mit dem Kleber lasse ich gelten, wenn denn dadurch endgültig Ruhe einkehrt. Mich würde aber mal wirklich interessieren, wieviele Ersatzmembranen beim Hall so verkauft werden. Dann hätte man eine relativ representative Aussage über die tatsächlichen Ausfälle bezogen auf die verkauften Einheiten. Also bei uns sind 4 defekte an 8 Treibern innerhalb 3,5 Jahren zu bemängeln. Ist ja schon mal 50% Verschnitt!
    Allerdings haben wir auch einzelne 1" Treiber von BMS in typischer 2Wege Applikation eingebaut. Da gibt es keine Probleme, nur fährt man damit aber auch kein Brett für 4000 Zuschauer!
    Stefan

  • Eminence Sigma 18 Zoll - was ist das?

    • rockline
    • 16. Februar 2003 um 11:47

    Eminece Experten.......habe bei uns im Lager noch was aus einer Adam Hall Aktion gefunden.
    4 nagelneue Eminence Sigma 18"!

    Was können wir damit anfangen? Braucht der eine große Reflexkiste oder eher ne kleine? Ist das ein Warmluftschieber oder macht der tatsächlich etwas Musik? Und was verträgt der so, auf die Katalogangaben kann ich verzichten. Wir hatten mal Kilomax 18 Bässe verbaut, dass war nichts rechtes. Außerdem gingen die auch schnell kaputt.

    Sollen wir den Sigma von vornherein verscherbeln, oder kann man damit was anfangen?
    Stefan

  • Eminence Sigma 18 Zoll - was ist das?

    • rockline
    • 16. Februar 2003 um 11:47

    Eminece Experten.......habe bei uns im Lager noch was aus einer Adam Hall Aktion gefunden.
    4 nagelneue Eminence Sigma 18"!

    Was können wir damit anfangen? Braucht der eine große Reflexkiste oder eher ne kleine? Ist das ein Warmluftschieber oder macht der tatsächlich etwas Musik? Und was verträgt der so, auf die Katalogangaben kann ich verzichten. Wir hatten mal Kilomax 18 Bässe verbaut, dass war nichts rechtes. Außerdem gingen die auch schnell kaputt.

    Sollen wir den Sigma von vornherein verscherbeln, oder kann man damit was anfangen?
    Stefan

  • Mein 4590 misst sich auch scheusslich :-)

    • rockline
    • 16. Februar 2003 um 11:27

    Wir verwenden ja nun schon jahrelang 4590 Treiber in 16 Ohm mit BMS Passivweiche. Der subjektive Klang ist eigentlich recht gut, Frequenzgang auf einem Beyma TD 60° x 40° Horn eine Katastrophe!
    Am nachdenklichsten stimmt mich aber die mangelnde Zuverlässigkeit. Die Treiber gehen unverhältnissmäßig oft kaputt. Klebestelle Schwingspule/Membrane löst sich. Spule/Zuleitung selber geht nie in die Wicken!
    Ich frage mich inzwischen allen ernstes, warum andere Kollegen noch keine Ausfälle hatten? Ich denke da besonders an KS Triaks und Föön User. Oder sagen die nichts?

    Im direkten praktischen Vergleich mit B&C DE900 aus dem GAE Director hat der BMS keine Chance. Der B&C spielt eine Klasse besser!
    Ob das nun am Horn liegt oder nicht weiß ich nicht, jedenfalls produziert der DE900 wesentlich sauberere Höhen und kreischt nicht so in den Mitten bei 1 - 3k.

    Warum man einen BMS soooo tief ankoppeln sollte weiß ich nimmer so recht. Wenn der Kleber der Membrane noch stärkeren Belastungen ausgesetzt wird, hält er vermutlich nur noch ein halbes Jahr.

    Im übrigen haben wir keine Probleme im Amping, Controler usw. Die BMS Treiber halten effektiv nicht so lange wie B&C, JBL. Unsere alten JBL 2445J (kreisch) hatten in 10 Jahren Nutzungszeit nicht einen Ausfall, und die B&C (DE750/900) in 10 Jahren nur einen einzigen Fall.
    Von 8 Stück BMS in 4 Jahren sind 4 Membranen fällig gewesen, dass ist ein ganz schlechter Schnitt!

    Stimmt mich sehr nachdenklich!
    Stefan

  • Mein 4590 misst sich auch scheusslich :-)

    • rockline
    • 16. Februar 2003 um 11:27

    Wir verwenden ja nun schon jahrelang 4590 Treiber in 16 Ohm mit BMS Passivweiche. Der subjektive Klang ist eigentlich recht gut, Frequenzgang auf einem Beyma TD 60° x 40° Horn eine Katastrophe!
    Am nachdenklichsten stimmt mich aber die mangelnde Zuverlässigkeit. Die Treiber gehen unverhältnissmäßig oft kaputt. Klebestelle Schwingspule/Membrane löst sich. Spule/Zuleitung selber geht nie in die Wicken!
    Ich frage mich inzwischen allen ernstes, warum andere Kollegen noch keine Ausfälle hatten? Ich denke da besonders an KS Triaks und Föön User. Oder sagen die nichts?

    Im direkten praktischen Vergleich mit B&C DE900 aus dem GAE Director hat der BMS keine Chance. Der B&C spielt eine Klasse besser!
    Ob das nun am Horn liegt oder nicht weiß ich nicht, jedenfalls produziert der DE900 wesentlich sauberere Höhen und kreischt nicht so in den Mitten bei 1 - 3k.

    Warum man einen BMS soooo tief ankoppeln sollte weiß ich nimmer so recht. Wenn der Kleber der Membrane noch stärkeren Belastungen ausgesetzt wird, hält er vermutlich nur noch ein halbes Jahr.

    Im übrigen haben wir keine Probleme im Amping, Controler usw. Die BMS Treiber halten effektiv nicht so lange wie B&C, JBL. Unsere alten JBL 2445J (kreisch) hatten in 10 Jahren Nutzungszeit nicht einen Ausfall, und die B&C (DE750/900) in 10 Jahren nur einen einzigen Fall.
    Von 8 Stück BMS in 4 Jahren sind 4 Membranen fällig gewesen, dass ist ein ganz schlechter Schnitt!

    Stimmt mich sehr nachdenklich!
    Stefan

  • technical Rider ... was schreibt ihr so rein?

    • rockline
    • 14. Februar 2003 um 14:47

    Diese Schreiben sollten erst mal grundsätzlich sehr ernst genommen werden. Da wo es Probleme gibt hilft ein Telefonat mit dem ausführenden Techniker.
    Es nutzt aber nichts jemandem, der z.b. BSS DPR402 Kompressoren haben möchte, auf Behringer Autocom umzuquatschen. Damit verliert man endgültig seine Kompetenz und hat im Vorfeld schon verloren.

    Wir haben recht viel Erfahrung mit solchen Ridern, inzwischen habe ich gemerkt das viele sogar das TC M One als Livealternative zu nicht vorhandenen PCM xx akzeptieren, DBX 1066 Kompressoren als Alternative zum 402 verwendet werden können, bei DBX 166/266 sieht das aber schon ganz anders aus.

    Ebenso sollte man die Empfehlungen für das geforderte Holz nicht einfach so übersehen. d&b, Meyer, Nexo stehen oftmals als Beispiel für die Liga da. Hier kann nicht jemand einfach ne HK Actor aufbauen und so tun als sein damit alles in Ordnung.

    Bei den Konsolen ist es ähnlich. Wir fahren mit unseren GL 4000 an der untersten Akzeptanzliga, ich habe auch schon mit Tourleuten telefoniert die sagten, dass es damit definitiv nicht gehen wird.
    Dann muß eine PM3500 oder XL3 dazugemietet werden, da führt überhaupt kein Weg vorbei!

    Es gibt nichts stressigeres am VA Tag als ein unteschätzter Rider. Wenn die Techniker mitunter berechtigter Weise unzufrieden sind macht ihr einen richtigen Streifen mit. Da könnt ihr noch so nett sein, es hilft nichts.

    Als Beispiel kann ich mal kurz einen Gig mit Joy Denalane aufzeigen. Wir bekamen den Auftrag FoH und Mon Mix zu liefern, mit allem was der Rider wünschte. Kurzes Telefonat - alles klar!
    Die PA wurde von der Location gestellt(das sollte aus Kostengründen so sein"war ja immer gut"). Ist dort fest installiert, war irgendwas horngeladenes von PSE.
    Der Soundmann testet kurz den Sound des PA......übles Gesicht.....Equalizer in alle Richtungen geschoben, half nichts! War zu leise, klang scheiße und hatte kaum Bass.
    "So gehts nicht" sagte der große Meister - abbauen oder was anderes her!
    Veranstalter rangewunken, kurzes Gerede zwischen Techniker, Tourmanager und lokalem Veranstalter - fazit: neue Front mußte her!
    Nun ist der Stefan ja nicht blöde, und mir war diese Entwicklung im Vorfeld schon klar - deshalb stand im LKW ja auch noch eine kleine GAE PA von uns, die nun nachgebucht werden mußte. Die spielte denn auch einwandfrei und es wurde einer der besten Gigs überhaupt.

    So kann es kommen! Wundert euch nicht hinterher, wenn ihr mit dem Rücken zur Wand steht.

    Das gilt aber meistens nur in der Stufe, wo der Rider nicht der Fantasie eines Technikers des Dorfacts entsprungen ist. Da ist es in der Praxis oftmals echt egal was drinne steht. Aber sonst.....lieber genau erklären was los ist oder die Sache an eine größere Firma abgeben und 10% Provision kassieren.
    Stefan

  • Wer hat Midas?

    • rockline
    • 12. Februar 2003 um 15:06

    Media Spectrum in Willich (XL3).....

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • rockline
    • 11. Februar 2003 um 14:44
    Zitat von "SRAM"

    @ wolfgang

    Beyma Treiber z.B.: durchweg 17.000 Gauss, einige Treiber bis 20.000 Gauss (davon einer mit Nd, einer mit Ker. Magnet).

    Ältere Fane Crescendo gabs auch schonmal mit 17.000 Gauss, bin mir aber nicht sicher ob das ein Alnico war (mein Traumspeaker damals, konnt ich nur nicht leisten).

    Gruß SRAM


    Der olle Vitavox S3 Treiber aus den 80ern hatte doch 20K Gauss! Das war doch deren größter Marketingslogan!
    Höllelaut war er ja, aber null Höhen....
    Stefan

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • rockline
    • 11. Februar 2003 um 14:44
    Zitat von "SRAM"

    @ wolfgang

    Beyma Treiber z.B.: durchweg 17.000 Gauss, einige Treiber bis 20.000 Gauss (davon einer mit Nd, einer mit Ker. Magnet).

    Ältere Fane Crescendo gabs auch schonmal mit 17.000 Gauss, bin mir aber nicht sicher ob das ein Alnico war (mein Traumspeaker damals, konnt ich nur nicht leisten).

    Gruß SRAM


    Der olle Vitavox S3 Treiber aus den 80ern hatte doch 20K Gauss! Das war doch deren größter Marketingslogan!
    Höllelaut war er ja, aber null Höhen....
    Stefan

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • rockline
    • 11. Februar 2003 um 14:40

    Das mit der mangelnden Wärmefestigkeit bei Konuslautsprechern ist schon richtig. Beim Nexo Geo wird deshalb extra eine Magnettemperaturmessung in den Controler zurückgegeben. Deshalb spielt das Geo wohl nach einer halben Stunde "laut" nicht mehr so richtig!

    Machen die doch nicht aus Spaß, oder?
    Stefan

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • rockline
    • 11. Februar 2003 um 14:40

    Das mit der mangelnden Wärmefestigkeit bei Konuslautsprechern ist schon richtig. Beim Nexo Geo wird deshalb extra eine Magnettemperaturmessung in den Controler zurückgegeben. Deshalb spielt das Geo wohl nach einer halben Stunde "laut" nicht mehr so richtig!

    Machen die doch nicht aus Spaß, oder?
    Stefan

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