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Beiträge von rockline

  • Peavey Mark VIII

    • rockline
    • 26. Dezember 2002 um 21:02

    es gab/gibt eine Firma aus dem Viersen/Mönchengladbacher Raum, die hieß "Schall und Rauch".
    Ich meine mich erinnern zu können, dass die so ein Pult mal beim Krefelder Cocktail dabei hatten.
    Ich machte für eine Band dort den Soundmix, und staunte nicht schlecht über diese sehr umfangreiche Konsole!
    Ein Riesenteil, wirklich viele Funktionen und ein sehr akzeptabler Sound. Wobei nebenbei noch anzumerken ist, dass die komplette PA ebenfalls von Peavy war!
    Opus in Kiel hatte ebenfalls mal eine Mark 4, und eine Zeitlang wurde noch eins für rund 3500.- DM in Trier angeboten.
    Allerdings dürfte es echte Probleme mit der Akzeptanz hinsichtlich Rider geben - das Mark 4 kennt kaum jemand, und der Name Peavy ist in der Szene wohl nicht so beliebt.
    Aber wenn der Tisch funzt, gut aussieht und du mit Ridern keine Probleme hast ist das sicherlich ein guter Kauf!
    Stefan
    PS, ich glaub ich hab sogar ein Foto von so einem Teil! Wenn ich es noch finde Mail ich dir das rüber - wenn du willst.

  • Mitec Mischpult - gebraucht

    • rockline
    • 18. Dezember 2002 um 17:49

    @jf........habe alles gescannt und dir gemailt.
    Wenn was schief gegangen ist melde dich, dann pack ich es in die Post!
    Stefan

  • GAE für Sprache

    • rockline
    • 17. Dezember 2002 um 20:22

    12/1 = GAE ProStage 4464!

    Geht ebenfalls sehr gut...
    Stefan

  • Turbosound-Topteile

    • rockline
    • 15. Dezember 2002 um 11:27

    meines Wissens nach verwendet Turbosound in den Mitten 6", die entsprechend hoch laufen und dann vom 1" abgelöst werden.
    Philosophie bei Turbosound ist ein weicher Sound ohne plärrige Mitten. Deshalb verwenden die keine 2" Treiber!
    Das führt nicht immer zu Begeisterung, auf den ersten Eindruck klingt das Holz zu leise, aber es hängt sicherlich auch viel vom Controlersetup ab.
    Bin aber kein Turbosoundkenner, ich glaube Klangschmiede in Langenburg hat viel Turbosound - rufe doch da mal an und informiere dich.
    Stefan

  • Mitec Mischpult - gebraucht

    • rockline
    • 15. Dezember 2002 um 11:17

    JF, maile mir mal deine Adresse rüber......ich kopiere dir die Schaltpläne zu allen EX Baugruppen: EX11 Liveinput, EX12 Inlineinput, EX Subgruppe und EX Master, EX PSU.
    Eine Ausführliche Dokumentation in Form einer damaligen Produktbeschreibung habe ich ebenfalls.

    Zu dem "Anonymus" der EX und Soundcarft Delta einfach nur "zum kotzen" findet: Du scheinst ja ein sehr überheblichher Kandidat zu sein. Kapierst Du eigentlich nicht aus welcher Zeit diese Geräte stammen? Und für welchen Zweck man die heutzutage (wenn überhaupt noch) einsetzt?
    Auch wenn ich inzwischen mit ganz anderen Geräten arbeite, könnte ich selbst mit einem EX einen besseren Sound abliefern als manch andere Techs mit Nobelmaterial.
    Wer ein Gerät mit dem knowhow der 80er heutzutage als "zum kotzen" bezeichnet ist für mich schlichtweg ein unakzebtabler, nur blödsinn labernder Möchtegern. Versteh erst mal worum es bei diesem Topic geht, und erstelle darauhin einen konstruktiven Beitrag!
    Stefan

  • Mitec Mischpult - gebraucht

    • rockline
    • 12. Dezember 2002 um 21:09

    Ich lese das gerade hier. So eine Mitec EX haben wir auch noch im Lager. Funktioniert bis heute tadellos, und hat letztes Jahr sogar noch 5 Karnevalssitzungen anstandslos gemeistert.

    Hauptproblem der alten Mitec EX ist die schlechte Gainstruktur mit minimaler Fadernachverstärkung. Auch die Auxe glänzen nicht durch hohe Outputpegel.
    Alle Ausgänge sind unsymetrisch, und wie schon jemand sagte auf 3 Heiß! Aber durch die niederohmige Struktur eines Ausgangsverstärkers könnte man zur Not auch damit leben.
    Was weiterhin stört ist der fehlende LowCut, und die merkwürdige Auxbus Auslegung. Wie bereits jemand erwähnte Aux 5/6 als gekoppelte Funktion.

    Was ich nicht teilen kann ist die Meinung zum "schlechten Klang". Das Pult hat zwar lasche Eqs und eine sehr magere Gaingeschichte, aber der Klang als solches betrachtet ist erstaunlich gut. Wenn man in dieses Pult Line Signale aus CD Playern einspielt klingt es besser, als das Nachfolgemodell Joker und Event, welches wir ebenfalls noch besitzen.
    Mit allen Mitec Pulten bekommt man aber keinen wirklich fetten Livesound zustande, dass liegt unglücklicherweise an den internen Verstärkungsverhältnissen und den nicht sehr headroomfesten MicAmps! Wer sehr gute Eq Funktion erwartet wird ebenfalls eher enttäuscht sein, die Filter sind im Lowband dröhnig (80Hz) und die 2 parametrischen Mitten sind irgendwie zu breit. Der Highshell geht ganz ok, ist halt 10K!
    Fazit: für kleines Geld ok, aber extrem unamtlich und auf sehr vielen Ridern steht oft "no Mitec" usw.

    Das Gerät dürfte übrigens ca. 14 - 18 Jahre alt sein, es gab sogenannte Inlineversionen und halt die Liveversion. Netzteile sind sehr einfach und langlebig, Fader sollten von Alps sein (war Deluxe Zubehör), und achte auf halbwegs intakten Beschriftungsaufdruck. Der Siebdruck war nicht immer so toll, oftmals waren nach kurzer Zeit die Fadermarker weg.
    Nicht das jetzt jemand denkt, der Rockline wäre der Mitecmann! Wir haben das erste EX als 24/8/2 in den 80ern für 10 000.- DM gekauft, und waren damit Top of the Range. Später rückte dann ein Event nach, und mit allen Miteckonsolen haben wir richtig fette Gigs gefahren. Diese Mixer haben unsere Bude lange und sehr erfolgreich begleitet, heute haben die Mitecs ihren Ruhestand erreicht, und machen ab und an Kleinstgigs!
    Verkaufen würde ich kein Mitec mehr, sie bringen kein Geld mehr rein und sind dafür eigentlich zu schade. So ein Mitec wurde in Deutschland von Hand gebaut und spiegelt noch den Geist der 80er. Insbesondere der Event ist mit seiner Modularbauweise inzwischen eine Seltenheit.
    Ich habe auch noch Schaltpläne usw. zu den EX, bei bedarf helfe ich gerne mit Kopien aus!
    Stefan

  • TThorstens Messtechnik Programme und Hardware Übersicht.

    • rockline
    • 1. Dezember 2002 um 12:39

    hey Thorsten, dass ist aber eine umfangreiche Zusammenstellung! Ich werde mit Sicherheit das ein oder andere runterladen!
    Stefan

  • Fragen an die URPS Praktiker...

    • rockline
    • 30. November 2002 um 08:33

    Wellenfront,
    huch......fress....nee, mal im Ernst......ich bin fest davon überzeugt, dass die enorme Anzahl an Lautsprechern in deinen Örpz sehr laut spielen wird, und das es gut klingen wird scheint keine Frage zu sein.

    Vielleicht bastel ich mal was in dieser Richtung, hab schon so eine Idee im Kopf...
    Stefan

  • Fragen an die URPS Praktiker...

    • rockline
    • 29. November 2002 um 17:46

    Als ich noch ein kleiner Bubi war, fuhr ich mit meinem alten Klasse 4 Moped immer den Sperrmüll ab! Das war so um 1977, da lagen Massenweise alte Radios mit "spitzenmäßigen"
    25cm Isophon Lautsprechern herum.

    Ich war immer schon ein begnadeter Sammler, und zu meinen "Jugendheimdiscoglanzzeiten" hatte ich mal um die 20 dieser Lautsprecher in eine Dose gebaut - natürlich ohne Reflexloch.

    Mit dem sensationellen Antrieb meiner damals üblichen HiFi Verstärker klang das schon recht anständig.

    Ich hätte dieses Konzept wohl weiterbauen müssen, damit wäre ich heute Urpskönig!

    Als Hochtöner verwendete man damals übrigens die "neu" am Markt erhältlichen Piezos!
    Stefan

  • Fragen an die URPS Praktiker...

    • rockline
    • 29. November 2002 um 13:41

    hört sich vielleicht lustig an, aber ich vermute, dass das nichts anderes ist.

    Aber ich hatte es auch mehr als Gag gedacht!
    Stefan

  • 4 Gates - aber welche ?

    • rockline
    • 25. November 2002 um 21:00

    Wir haben die Gates selber im Rack und verkaufen die auch.

    Das Gate knackt überhaupt nicht herum, funktioniert völlig korrekt, hat ein erstklassiges Signaldurchgangsverhalten (Sound also ohne Zweifel) und ist ohne Einschränkung im "amtlichen" Bereich anzusiedeln!

    Ich halte das Altair NG 440 für das 4er Gate schlechthin im Preissegment um die 500.-!

    Ich suche dir mal einen Preis heraus, kann ich dir dann zumailen.
    Stefan

  • 4 Gates - aber welche ?

    • rockline
    • 25. November 2002 um 14:48

    Altair NG 440 - das ist ein Gate vom feinsten, was höchstens noch vom BSS übertroffen wird!

    http://www.altairaudio.com

    Das 4er Gate hat Key Filter im klassischen Stil, einen Rangeschalter für -20/-80dB, Threshold, Hold regelbar, Attack fast/slow und eine Led Kette. Symetrische XLR In/Out und ein optisch sehr ansprechendes Design.

    Im inneren komplett diskreter Aufbau, alle ICs gesockelt und sämtliche Bauteile 1A!

    Gehört leider nicht zu den Billigheimern, ich glaube so um die 500.-!

    Bei interesse Mail!
    Stefan

  • EQ, EQ und wieder EQ

    • rockline
    • 18. November 2002 um 18:37

    BSS Opal ist SMD aufgebaut!
    Würd ich nicht nehmen, im Servicefall ganz großer Nachteil.
    Besser dann den DBX kaufen, oder was ganz gescheites: Altair Eq 230, hat einen funktionierenden Feedbackfinder, erstklassige Ausstattung und ist oberamtlich gemacht!!
    Soundfrage ist außer Diskussion, also kein Thema.
    Stefan

  • Schlechte Erfahrungen mit Onlineshop

    • rockline
    • 15. November 2002 um 09:06

    da bist du aber an eine richtige "Pommesbude" geraten!

    Bei seriösen Anbietern gibt es bezüglich Vorkasse, bzw. Bankeinzug nie Probleme - die Lieferzeiten usw. sind meiner Erfahrung nach ebenfalls sehr verlässlich.

    Aber bei so einer merkwürdigen Onlinebude würde ich eh nichts bestellen - ich sähe keinen Anlaß dazu.

    Hoffe mal für dich, dass die Angelegenheit bald vom Tisch ist!
    Stefan

    Ach ja, Rockline sound&light
    Brauerei Diebelsstraße 39
    47 661 Issum

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-11-18 18:42 ]</font>

  • Equalizer! ...aber welchen?

    • rockline
    • 14. November 2002 um 15:21

    wir haben so einen preiswerten Thoman 2 x 30 Band Eq für einfache Aufgaben am Lager.

    Eigentlich ein schönes Gerät, 3HE, durchstimmbares LowCut, 45mm Fader, Klinke und XLR Sym, diskreter Innenaufbau mit ordentlicher Verarbeitung.

    Nachteilig finde ich die sehr spärliche Skalierung(Beschriftung) der Frontplatte, und das recht hohe Rauschen.

    @JF.....das Thoman Logo geht mit Gaffa wie von alleine ab, der Siebdruck hält nicht so gut auf der gebürsteten Alufrontplatte!

    Was die Filtergenauigkeit angeht kann ich keinen Kommentar abgeben - es interessiert mich bei so einem Gerät nicht, es wird nur zu einfachen Zwecken benutzt wo rein subjektive Dinge gemacht werden sollen.

    Preis für 199.- VK völlig in Ordnung!

    Behringer, eine echte Alternative zu den wesentlich teurern Yamahas und garantiert genauso gut/schlecht.

    Ich kenne diese Eqs nur vom sehen her, ob er wenig oder viel rauscht, genaue oder grobe Filter hat, kann ich nicht sagen.

    Jedenfalls hat er nur 2HE und damit nur 20mm Fader (kommt wieder das Argument mit den schlimmen Fingern), und leider einen SMD Aufbau.

    Aber mit 189.- der preiswerteste Eq am Markt, und er leuchtet im dunklen kilometerweit........

    Gut und gern gesehen: DBX 2231, aber mit 550.- Netto eine andere Liga - noch schöner und der beste Eq am Markt überhaupt ist der Altair Eq 230!
    Ist aber ne andere Preisklasse.
    Stefan

  • Defekt an Yamaha DTR-2 (DAT)

    • rockline
    • 13. November 2002 um 15:11

    der Rotaryencoder im Laufwerk wird defekt sein!

    Das ist nicht einfach zu wechseln, wenn du aber dennoch den Eindruck hast es zu schaffen mußt du unters Laufwerk schauen.
    Da bewegt sich so eine Art Zahnrad mit, im inneren des Zahnrades sind aber Kontakte, die dem Servocontrol mitteilen, wo sich das Laufwerk befindet.

    Mit der Zeit leiern die Rotaryencoder aus, schlechte Kontakte ergeben dann das beschriebene Fehlerbild, da das Laufwerk keinen Reversebefehl beim Eject erhält.

    Aber auch ein defektes Zwischenrad - sofern beim Yamaha vorhanden - kann solche Fehlerbilder hervorrufen.

    Aber ich rate unbedingt von der Eigeninitiative ab, bei einigen Laufwerken muß die Bandführung demontiert werden, um an den Rotaryencoder heranzukommen. Und beim Zusammenbau rächt sich dann die Aktion: die Spurlage wird nicht mehr gefunden!

    Schicke das Teil zum Service, Schierbecker in Hamburg macht Yamaha - ob der auch HiFi DATs macht, weiß ich im Moment nicht so genau.
    Jedenfalls bist du mit gut 250.- dabei!
    Stefan

  • welche analog-pulte werden denn bevorzugt?

    • rockline
    • 12. November 2002 um 14:58

    ich denke, da muß ich mich doch auch mal zu äußern.

    Wir sind die A&H user, die weiter oben schon mal zitiert wurden(vom Oliver und Philipp).
    Der Oliver hat uns letztens mal seine neue ML 3000 vorgeführt, und ich muß schon sagen: ein sehr schön gemachtes Pult ohne Fehl und Tadel!

    Wer hat denn nun echte Probleme, mit einer derartigen Allen & Heath Konsole zu arbeiten??
    Und welcher andere Hersteller hat in dieser Preisklasse überhaupt etwas vergleichbares im Programm?

    Wir haben noch die GL 4 und GL 4000 Serien im Verleih. Diese beide Pulte arbeiten absolut unauffällig, haben eine nahezu hervorragende Ausstattung und einen vollkommen akzeptablen Sound.

    Nun erkläre mir doch mal bitte jemand ernsthaft, was mit diesen Mixern nicht geht.
    Und welche Alternativen der Markt denn bietet!

    Mir sind im vergangenen Jahr bei diversen Festivals, bei denen ich nur als FoH Mixer gearbeitet habe, auch einige Soundcraft K2 und K3 untergekommen.

    Das ist ja wohl die miserabelste Gainstruktur die ich kenne. Aus den Dingern kommt null Pegel raus, obwohl intern schon bedenklich hoher Gain ansteht!

    Das ist meines erachtens nach nicht mal halbwegs so brauchbar wie A&H!
    Überhaupt sehe ich nirgendwo irgendwelche Vorzüge für beispielsweise Soundcraft gegenüber A&H.

    So, und was bietet der Markt sonst? Etwa ein Soundtracs MXD, oder ne Mackie SR, oder etwa Midas Venice?

    Neenee meine Herren A&H Kritiker, es gibt keine Alternativen in dieser Preisliga.

    Und wie Starstage schon sagte, wir fahren eigentlich immer einen sehr guten Sound mit A&H, und wenn es mal klangtechnisch nicht so optimal war, lag es garantiert nicht an A&H!

    Und verwechselt bitte nie eine GL 3 oder GL 2200 mit GL 4000 oder ML Serie, dass ist eine andere Klasse.

    wora, wäre schade wenn du als FoH Mann für irgendeine Kappelle mal über eine PA von uns mit einer GL4000 mixen müßtest. Da hättest du dann ja ein Problem mit dem Pult - da nützen dir unsere 1066 und 402 Kompressoren dann ja auch nicht mehr viel!? Oder??
    Stefan


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-11-12 15:03 ]</font>

  • Veranstaltungsmeister?!

    • rockline
    • 11. November 2002 um 21:00

    wenn der ganze Rummel zusammenkrackt, nützt der Veranstaltungsmeister auch niemandem mehr.

    Also Unsinn!

    Die Haftung für das ganze Gewerk obliegt immer dem Betreiber - egal ob der nun Meister ist oder Hobbymucker.

    Das mit den Meistertiteln ist übrigens typisch deutsch.
    Es gibt da ja eine besonders konservative Zunft, die nennt sich Handwerkskammer!

    Und diese Herren benötigen für ihre Daseinsberechtigung und Geldeinnahmen(Meisterkurse,Prüfungen, Eintrag in die Handwerksrolle usw.) eben den sogenannten "Meistertitel"!

    Ehret das Handwerk und die Zünfte!!

    Aber,... ob die Companys in den übrigen EG Ländern auch solche Steine in den Weg gelegt bekommen??

    Oder ist der Deutsche mal wieder besonders anfällig für mittelalterliche Zustände?

    Stellt euch mal das Dilemma vor, jeder langjährige Firmeninhaber aus der VA Branche müßte nun einen Meistertitel vorweisen.

    Und wehe nicht.....dann macht die Kammer den Laden zu!!!

    So ein Schwachsinn droht uns aber in einigen Jahren, dass und nur das ist das Ziel der Kammern.
    Ordentlich zahlende Kammerbeitragslöhner!

    Dabei spielt es auch keine Rolle, ob der frischgebackene Meister überhaupt Schnall von der Materie hat.

    Wenn in einigen Jahren dieser blöde Titel mehr Gewicht bekommt als etliche Jahre Berufserfahrung, können einige wirklich gute Betriebe zumachen.

    Und welcher Laden in kleiner Form leistet sich denn einen angestellten Meister, wer kann denn das bezahlen?

    Und der überall begehrte Job des geprüften Veranstaltungstechniker ist diesbezüglich ebenfalls zu nichts nütze. Dies entspricht eh nur der Qualifikation eines Facharbeiters (früher nannte man das "Geselle"), und der durfte nie eigenverantwortlich was machen.

    "Meister Röhricht" lässt grüßen!

    Aber zum Glück hat bislang noch niemand verboten ein paar Geräte so zusammenzustöpseln, dass da am Ende Musik rauskommt - wäre ja auch noch schöner.

    Und machen wir uns doch nichts vor; für alle Installationen im Elektrobereich, und sei es nur die selbstgebaute Stromverteilung im Amprack mit nem 16er CEE, muß der sogenannte "Elektromeister" (ja, der in der Handwerksrolle eingetragene) beauftragt werden.

    Das darf der Veranstaltungsmeister ja noch nicht mal!

    Also für mein Empfinden ein völlig überflüssiger, krampfhaft ausgedachter Beruf.

    Bühnenmeister hat es ja in großen Häusern schon ewig gegeben, aber seit so Vereine wie VPLT und ähnliche, nicht mehr wissen was sie tun sollen, reicht das nicht mehr aus und ein weiterer Meister muß her....s.o.!

    Lächerlich!
    Stefan

  • Baßstarke Endstufe????????????????

    • rockline
    • 11. November 2002 um 20:26

    700.- ..........keine Ahnung was man da nehmen könnte. Aber der Hinweis auf die Yorkville AP6020(6040) ist ernstzunehmen, die haben wir ebenfalls und geht satt in den Bässen.
    Stefan

  • Dynacord F18 PWH

    • rockline
    • 6. November 2002 um 15:21

    wir haben die Bässe über Digicontroler mit Linkwitz-Riley ab 25Hz/24dB bis 150Hz/24dB laufen gehabt.

    Danach folgt das Topteil, es gibt bei uns 2 x 12" Horngeladen mit RCF L12 P110K und 2/1" Coax BMS als 60°, und direktstrahlende 2 x 12" RCF MB 12 G300 mit 2/1" BMS und 90°.

    Davon werden je nach Anforderung die Mengen zusammengestellt, bei 60° Tops maximal 2 nebeneinander und wenn es mehr sein soll dann noch geflogen untereinander usw.

    Nun nochmals zu den Bässen.

    Es gibt bei den Dynacord Bäsen extrem ausgeprägte Vorlieben und Schwächen beim Frequenzverlauf, dass macht sich bemerkbar indem der Bass teilweise dünner wird!

    Der Basslauf ist eigentlich nicht immer gut "verfolgbar" (ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll.....bin kein HiFi Fritze), dass ist ein gewisser Nachteil.

    Beim GAE Sub kann man sehr schön einen nach unten gestaffelten Ton verfolgen, der Bass ist auch im Nahbereich anders, tiefer......NUR, soviel Dampf wie die PW hat kein normaler Resonator!

    Das ist nun auch mal Fakt, ich schätz das nicht mal nur so aus Spekulation - wir kennen ja den direkten Vergleich, weil wir die VAs mit beiden Systemen (je nach Anforderung) nutzen.

    Bei einem großen Dingen würde ich viel lieber die PWs mitnehmen, weil davon 8 pro Seite GANZ anders kommen, als eine entsprechende Menge der Reflexkisten.

    Bislang gab es auch noch keine Probleme mit dem Sound - wir hatten noch nie einen Techniker, der den Soundcheck abbrechen mußte, weil irgendwas mit den Bässen wäre!


    Wenn ich aber eine EAW SB 750 höre, merke ich schon, was unser gesamter Bassbestand nicht kann.
    Das ist ein anderer Sound, der gefällt mir uneingeschränkt!
    So eine Box kostet aber auch ein vielfaches einer PW.

    Wellenfront.....nutzt du die Örpzkisten eigentlich für Livemucke?
    Würde mich interessieren, dem lesensagen nach scheint es ein Mythos zu sein, und ich habe irgendwie den Eindruck, dass die mehr für Diskothekeninstallation benutzt werden.

    Bleibt festzustellen, dass es etliche Dynacord PW Gegner gibt - warum auch immer.

    Ich weiß auch nicht was ihr so für Maßstäbe an den Tag legt, aber wenn die Kicktonne des Drummers nicht vernünftig bummst habt ihr wesentlich mehr Probleme, als mit etlichen PW18 auf einer großen Party.
    Stefan


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-11-06 21:26 ]</font>

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