1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Dynacord F18 PWH

    • rockline
    • 6. November 2002 um 15:21

    wir haben die Bässe über Digicontroler mit Linkwitz-Riley ab 25Hz/24dB bis 150Hz/24dB laufen gehabt.

    Danach folgt das Topteil, es gibt bei uns 2 x 12" Horngeladen mit RCF L12 P110K und 2/1" Coax BMS als 60°, und direktstrahlende 2 x 12" RCF MB 12 G300 mit 2/1" BMS und 90°.

    Davon werden je nach Anforderung die Mengen zusammengestellt, bei 60° Tops maximal 2 nebeneinander und wenn es mehr sein soll dann noch geflogen untereinander usw.

    Nun nochmals zu den Bässen.

    Es gibt bei den Dynacord Bäsen extrem ausgeprägte Vorlieben und Schwächen beim Frequenzverlauf, dass macht sich bemerkbar indem der Bass teilweise dünner wird!

    Der Basslauf ist eigentlich nicht immer gut "verfolgbar" (ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll.....bin kein HiFi Fritze), dass ist ein gewisser Nachteil.

    Beim GAE Sub kann man sehr schön einen nach unten gestaffelten Ton verfolgen, der Bass ist auch im Nahbereich anders, tiefer......NUR, soviel Dampf wie die PW hat kein normaler Resonator!

    Das ist nun auch mal Fakt, ich schätz das nicht mal nur so aus Spekulation - wir kennen ja den direkten Vergleich, weil wir die VAs mit beiden Systemen (je nach Anforderung) nutzen.

    Bei einem großen Dingen würde ich viel lieber die PWs mitnehmen, weil davon 8 pro Seite GANZ anders kommen, als eine entsprechende Menge der Reflexkisten.

    Bislang gab es auch noch keine Probleme mit dem Sound - wir hatten noch nie einen Techniker, der den Soundcheck abbrechen mußte, weil irgendwas mit den Bässen wäre!


    Wenn ich aber eine EAW SB 750 höre, merke ich schon, was unser gesamter Bassbestand nicht kann.
    Das ist ein anderer Sound, der gefällt mir uneingeschränkt!
    So eine Box kostet aber auch ein vielfaches einer PW.

    Wellenfront.....nutzt du die Örpzkisten eigentlich für Livemucke?
    Würde mich interessieren, dem lesensagen nach scheint es ein Mythos zu sein, und ich habe irgendwie den Eindruck, dass die mehr für Diskothekeninstallation benutzt werden.

    Bleibt festzustellen, dass es etliche Dynacord PW Gegner gibt - warum auch immer.

    Ich weiß auch nicht was ihr so für Maßstäbe an den Tag legt, aber wenn die Kicktonne des Drummers nicht vernünftig bummst habt ihr wesentlich mehr Probleme, als mit etlichen PW18 auf einer großen Party.
    Stefan


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-11-06 21:26 ]</font>

  • Dynacord F18 PWH

    • rockline
    • 5. November 2002 um 20:33

    [quote]
    * Resonator ist zu schmalbandig
    * Zu große Wandflächen vorne, die nicht versteift sind
    * Impulstreue unter aller S**
    * Miserables Verhalten im Hi-Bass
    * nur wenig fühlbarer Punch/Druck
    * extrem unhandlich
    Fällt mir noch mehr ein?

    Ja mir
    Unfassbar schlechtes Verhalten im größeren Array,so bei zb.6-12 St.
    Da geht nix mehr*gg*
    ---------------------------------------------

    Ich weiß nicht recht. Leider habe ich immer noch nicht nachgemessen, wie denn nun die Maße in der Box sind - bislang immer noch sorry!

    Aber das mit den vielen Negativeigenschaften kann ich in keinster(!) Weise bestätigen.

    Ich kann mich noch sehr gut an eine 1Live Party erinnern, bei der wir 20 dieser PW18 gestellt hatten.

    Topact am späten Abend war der DJ "ATB", und glaubt es mir - so wie das geballert hat, hab ich selten erlebt!

    Ich weiß nicht was ihr von GAE BR118 haltet, die haben wir auch im Verleih......aber das ist nicht mal ansatzweise ein Vergleich zu den PW.
    Im Club bis 400 Leute sind die GAE einfach schöner - aber alles was drüber hinaus geht, oder Open Air?

    8 PW pro Seite und es rockt!

    Wir haben allerdings RCF Precision Line eingebaut - die gehen tatsächlich sehr gut.

    Tatsache ist auf jeden Fall, dass die Konstruktion wesentlich lauter ist als ein normaler Reflektor. Und mit einer angepassten Controlerstruktur bekommt man auch die (tatsächlich) vorhandenen Probleme in den Griff.

    Ich tendiere also zu dieser Box, auch wenn ich gewisse Probleme durchaus kenne, aber sie ist einfach herzustellen und sehr effektiv im Output.
    Stefan

  • Dynacord F18 PWH

    • rockline
    • 5. November 2002 um 20:33

    [quote]
    * Resonator ist zu schmalbandig
    * Zu große Wandflächen vorne, die nicht versteift sind
    * Impulstreue unter aller S**
    * Miserables Verhalten im Hi-Bass
    * nur wenig fühlbarer Punch/Druck
    * extrem unhandlich
    Fällt mir noch mehr ein?

    Ja mir
    Unfassbar schlechtes Verhalten im größeren Array,so bei zb.6-12 St.
    Da geht nix mehr*gg*
    ---------------------------------------------

    Ich weiß nicht recht. Leider habe ich immer noch nicht nachgemessen, wie denn nun die Maße in der Box sind - bislang immer noch sorry!

    Aber das mit den vielen Negativeigenschaften kann ich in keinster(!) Weise bestätigen.

    Ich kann mich noch sehr gut an eine 1Live Party erinnern, bei der wir 20 dieser PW18 gestellt hatten.

    Topact am späten Abend war der DJ "ATB", und glaubt es mir - so wie das geballert hat, hab ich selten erlebt!

    Ich weiß nicht was ihr von GAE BR118 haltet, die haben wir auch im Verleih......aber das ist nicht mal ansatzweise ein Vergleich zu den PW.
    Im Club bis 400 Leute sind die GAE einfach schöner - aber alles was drüber hinaus geht, oder Open Air?

    8 PW pro Seite und es rockt!

    Wir haben allerdings RCF Precision Line eingebaut - die gehen tatsächlich sehr gut.

    Tatsache ist auf jeden Fall, dass die Konstruktion wesentlich lauter ist als ein normaler Reflektor. Und mit einer angepassten Controlerstruktur bekommt man auch die (tatsächlich) vorhandenen Probleme in den Griff.

    Ich tendiere also zu dieser Box, auch wenn ich gewisse Probleme durchaus kenne, aber sie ist einfach herzustellen und sehr effektiv im Output.
    Stefan

  • Stage monitoring

    • rockline
    • 5. November 2002 um 15:10

    Hi Oliver und Kollegen,

    das was wir da im Lager an das ML 3000 angeschlossen hatten, waren 4475M von GAE!

    Die meint der Oliver.

    Ist ein 15"/1" Wedge mit RCF/B&C Bestückung -rockt wie hölle!

    Der GAE 152M ist eine ganze Liga höher, dieser Wedge hat ebenfalls 15", aber einen 1,5" B&C Hochtontreiber, und ein sehr vielseitiges Multifunktionsgehäuse.

    Der 222M ist dann die 2 x 12" Version mit gleicher 1,5" Bestückung, aber im klassischen Floorwedgegehäuse.

    Beide Monitore bekommt man auch als "A" Version für BiAmping.

    Der 222 wäre mit den passenden Controlersetups nahezu identisch mit dem legendären d&b M2 - zumindest verwenden beide den gleichen HTreiber (aber GAE hat die schönen RCF 12er.....)!

    Den 152 kenne ich im direkten Vergleich zum 222 nicht, aber der 222 ist schon das endgültige Brett, dass weiß ich wohl.
    Stefan

  • Shearer und andere (alte?) Bassboxen

    • rockline
    • 4. November 2002 um 14:51

    NoWay, ein 15" W-Bin im Opel Omega!?

    Boohh, bist du sicher, dass das nicht eher so eine Art Eliminator war?

    Das W-Bin mit 2 x 15" war immerhin gut 88 x 120 x 70 cm groß!

    Ein 1 x 15" gab es meines wissens nach nicht, wohl das 1 x 18" - das war dann aber statt 88 cm nur 60 cm breit.

    Immer noch eine riesige Aufgabe für einen Omegakofferraum.

    Ich denke mal, dass es bei der Veranstaltung eher um was selbstgebautes gehandelt hatte.
    Stefan

  • Mikro-Abnahme Violine

    • rockline
    • 4. November 2002 um 14:38

    dann müssen wir uns eine bessere Stelle zum anclipen suchen.
    Eventuell den Saitenhalter, zum Glück haben die Pro35x recht lange Clipschwanenhälse!

    Stefan

  • Mikro-Abnahme Violine

    • rockline
    • 3. November 2002 um 19:18

    Philipp, mach keinen Spaß!

    Soll sich denn die Geige so im Klang verschlechtern, wenn man das Clip am Steg klemmt??

    Das ist der beste Platz!!

    Ich muß mal den Michael mit ner Geige antanzen lassen, dann werden wir das mal in Ruhe "erhören".

    Bis die Tage.....Tour geht ja bald los!
    Stefan
    (....Transienten Berger ist auch schon da....!)

  • Shearer und andere (alte?) Bassboxen

    • rockline
    • 3. November 2002 um 19:10

    Dieses Exponentialboxen Baubuch von Produktiv hatte wohl aus Urheberrechtlichen Gründen etwas andere Maße zugrunde liegen.

    Denn alles was dort gezeigt wird sind Konstruktionen von Altec, JBL, EV, und Martin.

    Die Kisten die seinerzeit vom hauseigenen MProduktivschreiner AAC gefertigt wurden, hatten schon die Maße der Pläne im Buch.

    Aber wir hatten Anfang der 80er mal 10 Nußecken, die waren zum Teil von AAC und teilweise original Martin LTD.

    Das Original war etwas kleiner - ihr könnt euch denken, wie schei... das beim stacken aussah!

    Später hatten wir W-Bins gekauft (das war dann Ende der 80er modern) und die kamen zum Teil von Amptown und AAC.

    Wieder andere Maße!

    Und bei der damaligen Eliminator von Electro Voice, war die komplette Schallführung bei AAC anders.

    Aber die Boxen klangen mit gleicher Bestückung nahezu alle gleich.

    Am besten gefiel mir immer das 2 x 15" W-Bin, dass machte schon zu dritt pro Seite mächtig Vibration!

    Aber für heutige Soundvorstellungen ist das alles eigentlich nicht mehr sooo toll.
    Stefan

  • MA 15 von AD - Systems

    • rockline
    • 3. November 2002 um 18:58

    ich muß dem StefanH recht geben!

    Ich habe mir eine MA15 beim Vertrieb angesehen, und kann die Ausführungen nur unterstreichen.

    Was mich bei der PS15 am meisten stört, ist die Notwendigkeit eines Inbusschlüssels um das Horn von Front auf Wedgebetrieb zu drehen! Da hat AD den Schlaf aber ausgehabt, als die Idee mit den großen Handschrauben kam.

    Und zu guter letzt ist es doch irgendwie besser, wenn man eine Box im Pool hat, die man auch mal ohne Controler auf die Reise schicken kann.

    Wir haben einige GAEs mit recht guten Passivweichen. Ich stelle mir gerade mal das Szenario vor, wieviele Controler ich bräuchte, wenn das alles PS15 wären.

    Ansonsten ist die PS15 eine gute Box, mit Controler immer eine gute Wahl - nur leider etwas unflexibel und dafür einfach zu teuer.
    Stefan

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • rockline
    • 3. November 2002 um 18:47

    Was ist denn das hier für eine Diskussion??

    Meine Güte......wenn es sonst keine Probleme gibt.....

    Stefan (unsere Yorkvilles und Camcos gehen zum Glück auch an 3er Schukos wenn es sein soll!)

  • BSS EQ Opal Reparatur Service in Köln

    • rockline
    • 3. November 2002 um 12:40

    BSS Opal Equalizer FcS966?

    *gggggrrrrrrrr* SMD Technik!

    Ab damit nach Audio Service Strüven in Quickborn, oder AudioPro in Heilbronn.

    Das sind derzeit die BSS Vertretungen in Deutschland - und speziell der Opal Eq mit seiner SMD Struktur ist da bestens aufgehoben!

    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-11-03 12:43 ]</font>

  • Mikro-Abnahme Violine

    • rockline
    • 1. November 2002 um 11:33

    mischpultschorsch, schaue dir das Audio Technica Pro 35x an!

    Ich habe davon 6 Stück für eine Produktion mit 6 Geigern besorgt.

    Dieses Clipmikro hat eine recht starke Klammer, die mit dickem Gummi überzogen ist. Damit kannst du an der Violine das Mikro an dem Steg (über den die Saiten laufen) das Mikro anklemmen.

    An der Klammer ist ein gut gemachter kleiner Schwanenhals angebracht, der das eigentliche Mikro in alle Positionen bringen lässt. Das Mikro an sich ist auch abnehmbar.

    Die optimale Position mußt du ermitteln, gut ist die Abnahme mittig unter den Seiten, und vom Wedge wegweisend.

    Das Mikro hat Nierencharakteristik und einen ausgesprochen natürlich, guten Klang.

    Es geht übrigens auch sehr lecker am Drumset, als alter Beta/SM 57 Freak mußte ich einsehen, dass das Pro 35x besser klingt!

    Bläser ebenfalls vorbildlich.

    Das Pro 35x hat den Speiseteil im XLR Stecker, und wird darüber dann mit 48V versorgt.
    Wenn du eine Batterievariante suchst, mußt du das ATM 35 nehmen - dabei handelt es sich um das gleiche Mikro, aber mit einem Speiseadapterkästchen und separatem Clipmikrosteckerchen. Dann kann man den Clip auch mit einem Beltpack für UHF nutzen.

    Das ATM kostet dann aber auch schon richtig viel Geld, dass Pro 35x ist mit fast halbem Preis besser bezahlbar!

    Jedenfalls war das die beste Lösung. Hinterläßt keine Schäden an der Geige, sieht unauffällig aus und ist gut zu händeln!

    Frage doch mal den PA-Peter, vielleicht hat er einen guten Preis für dich!
    Stefan

  • Frage zu LEM DX24

    • rockline
    • 30. Oktober 2002 um 16:50

    ich weiß nicht wie das beim LEM ist. Aber bei den Controlern die ich kenne, brauchst du nur in den Utilities die Linkfunktion der jeweils zugeordneten Kanäle abschalten, und kannst dann die Crossoverfrequenzen einzeln hin und her schieben.

    Dann kannst du machen was du willst.
    Stefan

  • Monitore Nexo oder GAE

    • rockline
    • 30. Oktober 2002 um 16:42

    Ich habe mir die AD MA 15 gestern mal zerlegt ansehen können!

    Es gibt wirklich sehr gute Flugpunkte, die intern mit einer eigenen Haltekonstruktion versehen sind.

    Nichts hängt im Holz!

    Die Holzkiste hängt im Fliegefall also an den Flugpunkten, und nicht umgekehrt.

    Sehr schöne Lösung.

    Ein PHL Tieftöner und ein viel einfacher als bei der PS 15 drehbares Horn runden diese insgesamt gelungene Box ab.

    Diese Box würde ich inzwischen bei jeglichen Kaufüberlegungen mit einbeziehen!

    Das der Sound völlig in Ordnung geht, braucht nicht weiter erwähnt zu werden.
    Stefan

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • rockline
    • 28. Oktober 2002 um 19:44

    Na denn, haben eben alle die mehr als 8 HiFi Transistoren in der Ausgangsstufe einsetzen eben keine Ahnung.

    Sind die bei Yorkville, Chevin, Camco usw. halt blöde, wenn sie soviele Endtransistoren vergeuden!

    Wenn Ihr mit dem Amp zufrieden seid ist es ja ok, mir wäre so ein Pulverfass jedenfalls nicht ausreichend dimensioniert.

    Nochmal was zu Josch(?), eines versteh ich nicht: Wenn ich mir die SOA Kurve eines Transistors so ansehe, habe ich einen Spannungszeiger und einen Stromzeiger. Dazwischen verläuft die Ptot Kurve.

    Hohe Spannung - kleiner Strom, niedrige Spannung hoher Strom - das kann ich daraus ablesen.
    Als Designer einer Schaltung muß ich mich nun an diese Vorgaben halten und den Transistoreinsatz dementsprechend planen.

    Aber was mache ich denn nun, wenn ich eine so hohe Betriebspannung zugrundelege, und daraus resultierend nur noch einen kleinen Strom nutzen kann?
    4 Stück parallel sind doch nun wirklich nicht die Wende, bei einem 150 Watt Modell!

    Wenn ich mir die Motorolatransistoren aus der Yorkville anschaue, dann habe ich dort 16 Stück des Kalibers Ptot 250Watt (frag mich jetzt nicht nach Spannung und Strom - muß ich nachsehen) und dieser Amp erreicht auch nur gerade mal 1200 Watt an 4 Ohm!

    Und um der Sache mal noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen; die AP 6020 hat bei gleicher Betriebsspannung wie die 4040 (+-135 Volt in höheren Rail) 24!!! dieser Motorolas, um 2 Ohm Sicherheit zu garantieren.

    Das soll der Thomann Amp ja übrigens auch können! Aber der braucht ja nur 8 Transistoren.

    Mir ist es egal, ihr habt recht - ich meine Ruhe.

    Wenn das stimmt, wie ihr Endstufendimensionierungen einschätzt, sind eben die anderen Konstrukteure blöde.
    Stefan

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • rockline
    • 28. Oktober 2002 um 14:59

    Ich habe mal den Schaltplan einer Yorkville AP4040 (auch 2 x 1200W an 4 Ohm) rausgesucht.

    Ergebniss: 16 Endtransistoren, in Kaskadenanordnung.

    Der BUZ schaltet lediglich die 2. Basisgruppe der "Huckepacktransistoren" um.

    Die Betriebsspannungsverhältnisse sind 2 x 75 Volt für niedrige Rail, und 2 x 135 für hohe.

    Wie dem auch sei, dieser Sparverstärker von Thoman mit 8 Endtransistoren soll eine Leistung von 1200 Watt am Lastwiderstand erbringen. Laut Aussagen meiner Vorredner!

    Jeder dieser Transistoren hat eine Grenzleistung von 150 Watt. Das sind bei 8 Stück in der Summe 1200 Watt!

    Wo bleibt denn nun bitte bei der behaupteten AUSGANGSLEISTUNG die Verlustleistung?

    Oder glaubt ihr, dass die Endtransistoren so in die Sättigung kommen, dass keine Verlustleistung mehr entsteht?

    Dann bitte ich noch mal im ersten Lehrjahr Radio und Fernsehtechnikerausbildung Platz zu nehmen.

    Das ein Mosfet kaum Spannungsabfälle hat weiß ich auch - ich meinte ja auch die Gesamtstrecke BUZ+Endtransistoren, dass nur mal so nebenbei als Korrektur.

    Das möge mir mal einer Vorrechnen, wie ein so knapp bemessener Verstärkerausgang 1200 Watt abgibt, wenn er mal gerade dieses Produkt als Komplettlast in der Transistorgruppe verträgt?

    Oder hat er vielleicht doch nicht so viel Power?? Da hat doch schon jemand was vom zusammensackenden Netztrafo erzählt.....und plötzlich haben wir überhaupt nicht mehr soviel Betriebspannung......hihi...

    Na, was ist nun mit eurem tollen Billigamp??

    Bei stark verringerter Betriebspannung stimmen die Verhältnisse dann ja wieder - aber dann hat er nicht die Leistung von der ihr träumt!

    Und darauf kommt es letztendlich heraus.

    Für 400.- auch kaum glaubhaft!
    Stefan

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • rockline
    • 27. Oktober 2002 um 18:23

    Diese Endstufe schaltet ihre höhere Railspannung einfach in Reihe mit der niedrigeren - und mit der kleinen Spannung läuft der Amp überwiegend.

    Wird mehr ausgesteuert kommt die zusätzliche Spannung sporadisch dazu, das überlebt die Ausgangsschaltung ganz gut.

    Aber rechnet euch das doch mal aus.

    Die Angabe 50Hz und gemessene 1100Watt an 4 Ohm haben einen Strom von etwa 16,5 Ampere zur Folge!

    Ausgehend von einer RMS Wechselspannung unter den obigen Bedingungen von ca. 65 Volt läßt sich das ja einfach errechnen:

    I = U/R....also 65 : 4 = 16,2 Ampere.

    P = U x I.....also 65 x 16,2 = 1056 Watt!

    Schön und gut, aber um diese Spannung herauszubekommen muß ich intern vor der Transistorbank eine höhere Spannung anliegen haben. Haben wir auch, den 2.Gang der Railspannung!

    Und nun bekommen die 4 Transistoren einer Bank höhere Spannung.

    Die Gesamtversorgungsspannung beträgt ja 2 x 135 Volt.....macht in der Summe 270 Volt! Bis dahin noch nichts ungewöhnliches.

    Nun ist aber die abgegebene Spannung von effektiv 65 Volt in den Spitzen um den Betrag Wurzel 2 höher, also 91 Volt x 2 (Railspannungen) = 182 Volt Uss!

    Das ist der maximale Spitzenwert des Signalverlaufes!

    Doch wo sind die 270 Volt des Netzteils geblieben?
    Richtig, in den Verlusten des BUZ (für den 2.Gang) und den Endtransistoren.

    Das sind immerhin 88 Volt, die "verloren" gehen.

    Diese Spannung können wir aber nicht einfach mit dem Laststrom multiplizieren, es kommen ja noch die Eigenheiten der Class H Schaltung in die Rechnung.

    Auf jeden Fall stelle ich fest, dass die Endtransistoren mit der abgegebenen Leistung schon nahezu bis zum Anschlag belastet sind.
    Und dann kommt noch die Verlustleistung hinzu.......!!

    Zum Glück gibt der Trafo ja eh nicht die Möglichkeiten einer konstanten Belastung des Amps her.

    Von daher ist es uninteressant, was man einkanalig belastet mißt.
    Spätestens wenn beide Kanäle Vollast an 4 Ohm mit gleichmäßiger (zb. 50Hz) Ansteuerung abgeben sollen, ist die Vorstellung zuende.

    Aber das ist eh nicht mehr eine Kriterium, so wird kein Amp mehr bewertet - aber die sehr knappe Auslegung im Ausgangsbereich dieses Verstärkers stimmt mich mißtrauisch.

    Ich bin sicher, dass ich den Amp bei uns am Lastdummi mit Musikprogramm bis knapp vorm Clip, nach kurzer Betriebszeit abgeschossen hätte.

    Mit diesen Transistoren/Anzahl wäre es ein "Wunder", wenn das nicht gehen würde.

    Aber wer weiß - vielleicht täusche ich mich, und diese Stufen sind die Zukunft im Ampmarkt!
    Stefan

    Ich schaue morgen in der Bude mal in die Schaltung einer Yorkville AP 4040. Die hat auch 1200 Watt / 4 Ohm - da werde ich mir im Servicemanual mal die Verhältnisse in der Ausgangstufe untersuchen!

  • Allen & Heath PSU

    • rockline
    • 27. Oktober 2002 um 17:48

    Ja, auf jeden Fall!

    Die Transistoren sind lineare Längsregler, die mit recht hoher Regelvorspannung betrieben werden.

    Ich glaube das in der RPS11 ca. 25 Volt vor den Transistoren anliegen, Regelsoll ist 16 Volt, also werden 9 Volt verbraten!
    Im Zusammenhang mit dem benötigten Strom von ca. 4,5A pro Rail für ein vollkonfiguriertes
    48er Pult entstehen alleine 40 Watt pro Rail an Verlustleistung!
    Hinzu kommen dann noch die ca. 70 Watt(pro Rail) Leistungsaufnahme der Konsole, somit haben wir in etwa 110 Watt Leistung pro Kühlblech!

    Das ist etwas zuviel für diesen Kühlkörper, als Folge wird die Sache ziemlich heiß - hält sich aber bis 30° Umgebungstemperatur noch einigermaßen in der Waage.

    Aber wenn nur eine PSU am Start ist, und es ist auch noch Sommer mit 35° im Schatten, der Lorenz brennt auch noch aufs PSU Case.....und dann wird der Topact angekündigt......zisch....!!??

    Also, Lüfter ins Case mit Stromrichtung auf die PSU wirkt (wie in jeder Endstufe üblich) Wunder!
    Kostet nix und bringt Lebensdauer.
    Stefan

  • Umgang mit dem Rundfunk

    • rockline
    • 27. Oktober 2002 um 14:17

    Wir machen einige Produktionen für den WDR, die kommen dann auch mit ihrem Ü-Wagen und dem eigenen Splitter!

    Diese Splitter sind Trafogekoppelt.

    Wir machen es seit eh und je so, dass wir denen aus unserem(!) Splitter die Ausgänge geben.

    Damit gehen die dann problemlos auf ihre Dose, und haben mit uns wg. der galvanischen Trennung überhaupt nichts an der Mütze!

    Es hat noch nie gesurrt oä., auch die Zusammenarbeit mit diesen Leuten ist immer sehr nett und professionell - aber......das sind keine Rock n` Roller!

    Ich weiß nun nicht woher die Störung bei euch kam, vielleicht trugen sehr ungünstige Potentialverhältnisse zum Surrer bei.

    Aber in der Regel klappt es auch mit Rundfunkleuten, die ja bedingt durch ihre Pflichtenhefte für Subcompanies eh am längeren Hebel sitzen!
    Stefan

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • rockline
    • 27. Oktober 2002 um 14:02

    Die neuen "Wunderverstärker" von Thomann mit 2 x 1200 Watt an 4 Ohm und 398.- würde ich im Regal stehen lassen.

    Erstens: Was hatte die an Endtransistoren? Pro Seite 8 Toshiba Ptot 150 Watt?

    Das wäre ja eine Gesamtverlustleistung von gigantischen 1200 Watt in der Totale!

    Was glaubt ihr denn, was da so an Nutzleistung an den Speakerklemmen verwertet werden kann?

    Ein Transistor funktioniert leider nicht wie ein Relais, da fällt immer mächtig Verlustleistung ab - die sind in den 1200 Watt aber dummerweise bereits enthalten!

    Nun hat die Stufe ja schlauerweise 2fache Railspannung!
    Wird mit einem kleinen BUZFet umgeschaltet.

    Da bei dieser Billigstufe aber keine Kaskadierten Endtransistorgruppen vorhanden sind (wie auch mit nur 8 Endtransistoren), bekommen die schwachen Toshibas auf einmal die höhere Railspannung zugeschaltet!

    Dann habt ihr eine Ub von 260 Volt auf der Ausgangsstufe und verlasst euch drauf, dass die Endtransistoren das mitmachen?

    Lächerlich!

    Und die 2 Sparelöcher? Was soll denn da passieren? Mit 2 zusätzlichen Endtransistoren auf einmal uneingeschränkte 2 Ohm Tauglichkeit?

    Weswegen der Trafo so klein ist, will ich mal garnicht erörtern, dass gibt es auch bei Camco u.ä. Produkten.
    Das hat seine Gründe in der musikalischen Ausgangsleistung/Headroom.
    Das hat der Thomannkasten zweifellos. Aber Betriebssicherheit unter echten Lastbedingungen?

    Niemals!

    Wißt ihr was das ist? Eine aufgemotzte Hifischaltung!
    Nichts für ernsthaften Hire - für Jugendheimdisco ok, für professionellen Use nicht zu gebrauchen.

    Aber es wird genug begeisterungsfähige Jugendliche geben, die vor Freude über den billigen Amp wie Rumpelstilzchen durch die Gegend hüpfen.

    Die altbewährten Hersteller mit ihren vielen Endtransistoren scheinen in einiger Leutes Augen alle keine Ahnung zu haben. Mir wird es auch keiner glauben, aber diese Amps werden mit Sicherheit sehr oft kapputt sein!
    (das bezieht sich auf Anwender, die so einen Amp wirklich so nutzen, wie er vermeintlich kann)
    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-10-27 14:06 ]</font>

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™