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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Delayzeiten

    • rockline
    • 25. Oktober 2002 um 15:14

    Noch was, 50 - 100 Meter!
    Das ist aber ne Distanz.... da darf dann aber nicht mal ein laues Lüftchen wehen, um nicht wieder was auseinanderzuwirbeln.

    In 2,3 Wochen haben wir wieder geflogenes Material in großer Ausführung am Start. Indoor - da werde ich nochmal testen, vielleicht stelle ich dann was fest.........mmhhhhhhmmmmmmmmmm.... hoffentlich stören mich dann keine Reflexionen von der Halle......?? Grübel, grübel....

    Nee, ganz im Ernst, ich teste das nochmal aus!
    Stefan

  • Delayzeiten

    • rockline
    • 25. Oktober 2002 um 15:05

    Jens, ich muß dir schon recht geben......man hört irgendwas zwischen Mid und High, wenn man die Zeiten hin und her schiebt.

    Unbestritten!

    Nur, was höre ich da?
    Das ist in etwa so, als verstelle ich irgendwas in dem Bereich am Master Eq.

    Aber wo habe ich denn nun die tasächliche Referenz, was denn nun gut und nicht so toll ist? Ich habe das schon vielen Fremdtechnikern, die sich scheinbar auch gut auskannten, aus jux und dollerei öfter demonstriert und Ratespielchen gemacht. Es hat noch nie eine eindeutige Aussage gegeben, mit der man nun definitiv eine Regel aufstellen könnte.

    Es ist insbesondere in den tatsächlichen Bereichen zwischen Mid und High Hörnern, wo nur wenige Millisekunden angebracht sind, sehr schwer wirklich was objektiv nutzbares zu hören.

    Aber es "tut sich was" - das ist völlig richtig.

    Ich störe mich nur oft an den Aussagen der meisten Holzhersteller, dass es bei ihrem Produkt um die "absolut ausgeklügelste Laufzeitkorrektur aller Zeiten" handelt.

    Als ich vor etwa 6 Jahren den ersten Digitalcontroler bekam war ich total heiß auf die nun anbrechende Ära der Laufzeitkorrektur.
    Und was habe ich mir damit eine Arbeit gemacht, alles gemessen, eingestellt, gehört, wieder gemessen, rumgelaufen und mir selber eingeredet, dass es nur noch so gehen kann!

    Und nun? Nach unzähligen Gigs mit allen Varianten von Holz habe ich erkannt, dass die Zeitkorrektur nicht das A und O ist.
    Ein nettes Schmankerl, ich gleiche auch nach wie vor exakt an - aber richtig nötig ist das nicht.

    Bei einem schlechten Mix im Pult kann man viel mehr vergurken, als mit der fehlenden Korrektur der irgendwie wenige Zentimeter betragenden Differenz der Treiber!
    Stefan

  • Allen & Heath PSU

    • rockline
    • 25. Oktober 2002 um 14:43

    ach, beide auf einmal in Qualm aufgegangen?

    Und sonst ist noch alles andere heile? Ich meine den ganzen Rest der Anlage?

    Wenn bei einer 380 V Verteilung der Null fehlt, oder eine Schukodose zwischen 2 Phasen liegt kann ich mir das sehr gut vorstellen, da hilft dann aber überhaupt nichts mehr - außer vorher mal drauf achten, was denn das Netz so macht!

    So eine üble Sache habe ich natürlich noch nicht erlebt - wir messen (tatsächlich!) vorher alle Phasen und den NULL (!!) nach, dann bleiben einem solche Überraschungen erspart.

    Ein deftiger Kurzschluß im Pult scheint mir aber eher unwahrscheinlich, dass müßte dann schon an der DC Buchse was sein.

    Bei Kurzschlüssen auf den Platinen brennen immer die zahlreichen kleinen 10 Ohm Widerstände weg.
    Das ist übrigens bei A&H öfters festzustellen, wenn ein Kanal mal nicht geht lohnt sich ein Blick auf die entsprechenden Widerstände. Die sind dann unübersehbar schwarz, und müssen erneuert werden. Wichtig: die dazugehörigen OP Amps sind meist die Verursacher des Ausfalls - also OP Amp gleich mitwechseln.

    Das war zwar jetzt ein wenig Off Topic, aber gehört irgendwie dazu.
    Stefan

  • Allen & Heath PSU

    • rockline
    • 24. Oktober 2002 um 21:01

    ich sags ja immer......Havarie mitnehmen!

    Aber Kopf hoch....ich kenne mich sehr gut mit den innereien der RPS11 aus. Ist halt typisch "englisch" gelötet.
    Und die Gleichrichter dürften auch etwas größer sein.

    Diese PSU müssen(!!) unbedingt mit einem vernünftigen Lötkolben und technischem Sachverstand "zuendegelötet werden".

    Danach sind sie eigentlich zuverlässig, die Konstruktion auf elektronischer Ebene ist jedenfalls ordentlich durchdacht.
    Stefan

  • varicurve bss

    • rockline
    • 24. Oktober 2002 um 20:25

    Es gibt bei Altair einen Eq(allerdings nur grafische Eq Funktion) mit ähnlicher Aufmachung.
    Großes Display, analoger Eq Teil mit digitaler Bedienung, Master/Slave Funktion, und integriertem Feedbackfindersystem mit Anzeige der heißen Frequenz.
    Der Altair korrigiert aber nicht automatisch das Feedback - zeigt wie der komplett analoge Eq 230 aus gleichem Hause nur an.

    Natürlich kann man Altair und BSS nicht einfach so miteinander vergleichen - jedoch sollte sich ein interessierter Tech mal mit den Altair Geräten beschäftigen.

    Mir gefallen die sehr.

    Noch ein Wort zum "neuen" Vertrieb. Audio Pro ist in seiner Preisgestaltung derart unflexibel, dass es schon nicht mehr feierlich ist.
    Da kostet ein Omnidrive FDS 366 im EK mehr als das gleiche Gerät bei Musik Produktiv im VK! Das muß man sich mal überlegen.

    Gut das es noch den Audio Vertrieb Strüven gibt, sehr nette Leute und vor allem können die auch noch ein Angebot erstellen!!

    Bei BSS kann ich nur Strüven empfehlen, die machen das traditonsgemäß seit über 20 Jahren und ich hoffe, dass der Handel mit BSS denen nicht durch Audio Pro entzogen wird.

    ADMIN, die Displayproblematik haben wir mit unseren kleinerem MA 24/6 auch schon mal gehabt. Da ist ja eine Leuchtfolie hinterlegt, die aus eine floureszierenden Phosphorschicht besteht. Die Folie wird mit ca. 110V und 400Hz angesteuert, und ist recht druckempfindlich. Die hat ca. 20000h Lebensdauer, vorher wird sie schon mal fleckig.
    Das auswechseln birgt die Gefahr des anschließenden mangelhaften Kontaktes der LCD Einheit mit den Matrixkontakten. Dann wären viele Displayzeichen unleserlich usw.

    Ich würde das im Extremfall zum Strüven zur Reparatur schicken. Beim MA haben wir es selber gemacht - mit Erfahrung geht das auch so. Die Folien sind eigentlich sehr billig, die bekommt man in Industriegrößen für 10.-
    Allerdings kosten Sondermaße für Herstellerspezifische Display mehr Geld. Wie das für ein BSS Gerät ist, weiß ich nicht. Ich würde mich bei der Preisanfrage aber vorher hinsetzen!
    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-10-24 20:27 ]</font>

  • Delayzeiten

    • rockline
    • 24. Oktober 2002 um 19:59

    auch wenn ich mich mit meiner Aussage unbeliebt mache: Das hört kein Mensch!

    In der Praxis ist das so unrelevant, ob der Mid zum Bass 30cm vor oder zurück steht!

    Wir habe schon oft die Thematik mit VMB Liften, Traverse und geflogenen Tops, und auf dem Boden stehenden Bässen mit 1 Meter Versatz nach vorne gehabt. Ich habe jedesmal schön brav meinen Controler exakt angeglichen, um die Bässe etwas vezögert zur Korrektur anzusteuern.
    Ist alles Kasperletheater, da passiert akustisch überhaupt nichts spektakuläres - und beim Open Air in 20 Metern Entfernung merkt nicht ein Mensch,ob da was um wenige Millisekündchen korrigiert wurde!

    Also ruhig Blut bewahren und sich nicht wegen so etwas den Kopf zermatern - wenn du die Möglichkeit hast den Versatz anzupassen ist das sicherlich schön, aber ohne geht es genauso gut!
    Stefan

    Übrigens, unsere Controler können wir von Millisekunden auf Meter umstellen, dann nehme man einen Zollstock, messe nach.....usw!

  • Kann mir keiner helfen?? DDA CS3??

    • rockline
    • 24. Oktober 2002 um 19:48

    Ich kenne das Teil.
    Ist auf jeden Fall besser als Mackie oder so etwas.
    Hat leider nur 4 Subgruppen, 6 Auxe, nur 3 Band Eq - dafür aber ne vollparametrische Mitte, und keine Mutegruppen.

    Dafür gibt es zusätzlich 4 Stereoreturns, Led Ketten für Subs und L,R und Center. Ja, dass war schon eine LCR Konsole - also mit separatem Centerrouting.

    Grundsätzlich waren das sehr teuere Geräte, externes Netzteil und soweit ich mich erinnere war das in 4er Modulen erweiterbar.

    Schöner und mir besser bekannt ist das CS8, dass kann ich auf jeden Fall empfehlen. Das CS3 ist eben ein wenig spartanischer ausgestattet.

    Sound ist hervorragend, Zuverlässigkeit soll nicht so toll sein. Viele kleinere Macken im Tourbetrieb zwangen zum häufigeren Service.
    Ich weiß aber nicht ob das für alle Pulte galt, mir ist das mal so zu Ohren gekommen!

    Trotzdem empfehlenswert.
    Stefan

  • concert audio test

    • rockline
    • 24. Oktober 2002 um 16:04

    wenn du schon EAW hast, würde ich mir SB750 kaufen!
    Die gehen auch vom feinsten.
    Stefan

  • YORKVILLE AP-4040, AP-6020 & AP-6040

    • rockline
    • 23. Oktober 2002 um 19:52

    Ja, dann melde ich mich doch auch mal dazu!

    Wir haben jede Menge Yorkville AP 6020 und 4040!
    Nebenher haben wir noch Camco(DL1500), QSC(MX1500), Amate Master (DL1800), Yamaha(PC 2002/4500) und Chevin(A2000), früher Macrotech 2400 und 3000.

    Und für diese Macrotechs sind dann die Yorkvilles gekommen.
    Vorab habe ich mir diese Amps eingehend betrachtet. Ich kenne mich ziemlich gut mit den Innereien solcher Geräte aus. Durch etliche Reparaturen in meiner Laufbahn an Endstufen (dabei waren die Macrotechs das übelste überhaupt) konnte ich sofort erkennen, wo Bartelt den Most holt!

    Bei Yorkville ist der Aufbau schon bemerkenswert. Bei den 60er Modellen haben wir pro Kanal 24(!) Motorola TO3 Leistungstransistoren auf Epoxydharzplatinen. Alle diskreten Bauteile (nix SMD) sind von höchster Güte (z.b. Metallfilmwiderstände), alle Trimmer sind gelackt, ein hervorragendes Kühlkonzept von vorne nach hinten, integrierte (funktionierende!) Limiter, und Bassbums ohne Ende.
    Die Fähigkeit an 2 Ohm ist bei den dafür vorgesehenen Modellen (20er Endziffern) vorbildlich.

    Auch die mechanische Fertigung der Geräte ist ähnlich eines Tresors, also Superstabil!

    Zum Sound kann ich nur gutes berichten, wie schon gesagt Bass ohne Gnade, aber selbst im Hochtonbereich stechen die Yorkvilles in punkto "Auflösung und "feine" Höhen" alle anderen mir bekannten Amps aus.

    Insbesondere meine Vergleiche zu EV P3000 und Crest 8001 lehrten mich diese Yorkville Stufen einzukaufen.

    Inzwischen sind 4 Jahre störungsfreier Betrieb zu vermerken, und ich freue mich jetzt schon auf die im November erscheinenden Stufen mit Schaltnetzteil.

    Jedenfalls ist eine Yorkville Endstufe DIE Lösung, wenn ein (bezahlbarer) Amp mit erstklassigen Merkmalen gesucht wird!
    Stefan

  • BSS FDS 366 - 388, Was nehmen?

    • rockline
    • 20. Oktober 2002 um 16:34

    Das mit den 48 und 96kHz hört man wohl wirklich nicht!
    Was mir am 366 besonders gefällt ist derDynamische Eq.
    Damit läßt sich das Holz bei geringen Pegeln "prima aufblasen" und bei härterer Gangart nimmt der Controler von selbst den "loudnes" raus!
    Auch die fiesen Frequenzen um 2k lassen sich dynamisch schön wegfiltern bei hohen Pegeln, ohne das dadurch bei geringen Lautstärken die PA hohl klingt.

    moser7, verkauft ihr denn BSS? Maile mir doch mal einen Preis zu, der günstigste Anbieter bekommt den Auftrag!
    Stefan

  • BSS FDS 366 - 388, Was nehmen?

    • rockline
    • 20. Oktober 2002 um 10:49

    Ich werde den Omnidrive FDS 366 kaufen.
    Das ist ein Controler mit ausgesprochen vielen Vorzügen - ich habe das in einer PP Ausgabe mal im Vergleich zum Klark Controler durchgelesen.
    Der 366 ist genau das was ich brauche!

    Mal sehen wo ich den nun kaufe, nächste Woche bekomme ich einige Preisangebote und dann wird bestellt.
    Stefan

  • eq´s für monitor

    • rockline
    • 20. Oktober 2002 um 10:40

    Oliver/ RodeVT schrieb am 2002-10-20 01:18 :
    Darf ich mal gerade die letzten Beiträge zusammenfassen!?!

    Thomann EQ: Ist zwar nicht Ridertauglich - kann man aber mit arbeiten.

    Yamaha 2031: Der letzte Schrott.

    :roll:
    Soll doch wohl ein Witz sein!


    Nee, kein Witz.....aber der Yamaha hat nur einen schönen Namen auf seiner Frontplatte. Die kleinen 20mm Fader sind eher was für die Carhififrickler!
    Man kann an solchen Geräten überhaupt nicht gescheit arbeiten. Es ist kaum Regelweg vorhanden, und die Genauigkeit der Centerfrequenzen ist wünschenswert.

    Den Behringer kann man da schon eher kaufen, zumindest ist er nicht schlechter als der Yamaha und "leuchtet schön weihnachtlich" im dunkeln!

    Aber wenn schon billig, dann lieber den Thoman, der hat wenigstens in seinem 3HE Gehäuse die üblichen 45mm Fader und macht mindestens das, was ein Behringer oder Yamaha aus dieser Preisklasse auch kann!

    Nochmals zur immer wieder angesprochenen Riderfestigkeit: die Yamahas stehen oftmals als nicht erwünscht in diesen Blättern aufgeführt!
    Der Grund ist wohl in der frickeligen Bedienung zu suchen, und in zweiter Linie den mäßigen Leistungen.

    Hinzu kommt noch die semiprofessionelle Gestaltung einiger PAs, in denen 2 Yamahas für 4 Wege Monitormix aus Geldspargründen zum Standard geworden sind.
    Damit läßt sich auch ohne Zweifel arbeiten, aber wer Riderfest sein will kommt mit solchen Geräten nicht weit.

    Viele Rider schreiben halt BSS, Klark und ähnliches vor - da kann man dann doch keinen Yamaha als Alternative anbieten!

    Warum nun Klark usw. gewünscht werden, will ich nicht weiter erörtern, aber Yamahas 2031 hilft euch im obigen Fall nun wirklich nicht weiter.

    So, und da dieser Yamaha also nicht amtlich ist, kann man besser den schöner bedienbaren Thoman kaufen. Allein schon der längeren Fader wegen - und weil er mit 200.- richtig schön billig ist.

    Und noch was zum Schluß, bewertet nicht immer alles nach Riderfestigkeit!
    Dazu gehört das gesamte System, viele kleine Companys versuchen mit biegen und brechen groß zu sein, und wenn es wirklich "amtlich" sein muß sind sie hoffnungslos überfordert.

    Die meisten localen Bands und Künstler haben überhaupt keine Probleme mit Yamahas, Behringer oder Thoman. Wenn "große" Künstler auftauchen läßt man besser die Jungs das machen, die Erfahrung damit haben. Es ist für alle das beste, der Künstler hat die Sicherheit das alles klappt, die Techcrew braucht nicht rumzumeckern und zu improvisieren - und der Veranstalter bekommt keinen Ärger weil nicht alles so war wie gefordert!
    Stefan

  • BSS FDS 366 - 388, Was nehmen?

    • rockline
    • 19. Oktober 2002 um 11:10

    Zum GAE DSC28: Das ist ein Controler, den ich aufgrund unserer Kundennummer bei Opal "günstig" kaufen könnte.

    Jedenfalls billiger als den FDS366!

    Leider bietet mir die Programmiersoftware keinen Zugang zu den Übergangsfrequenzen, und ich kann ohne Laptop auf dem Job nichts vor Ort verändern.

    Die Qualität eines DSC28 mit Presets für ein System (z.b. GAE Director)ist erstklassig, aber um eigene Presets zu entwickeln und einzugeben stehe ich auf dem Schlauch.

    Das ist jedenfalls mein Kenntnisstand zum Hugo Controler.

    Den FDS 388 kann ich gebraucht kaufen, ich müßte in etwa 2KE dafür anlegen.

    Leider hat dieser Controler nur wenige Möglichkeiten der Filtersetzung, und es handelt sich lediglich um 20Bit Wandler mit 48kHz Abtastrate.
    Zudem hat dieses Gerät 2HE Rackspace.

    Nach Auskunft von AudioPro ist der FDS 366 dem 388 um Längen überlegen. Das gilt sowohl für die Programmiermöglichkeiten, als auch wegen dem Sound.
    Der 366 hat 24Bit Wandler mit 96kHz Abtastrate! Das ist ja mal was.

    Wehrmutstropfen beim 366 ist der Preis. Ich finde den 366 im Vergleich zum GAE DSC28 extrem teuer.
    Ich bekomme nächste Woche einige Angebote zum EK Preis für unseren Laden. Viel erhoffe ich mir nicht davon - die guten Kurse gehen halt erst bei gewisser Umsatzgröße beim Händler im Jahr.
    Trotzdem warte ich mal ab.
    Eine Minidriveversion kommt nicht in Frage - die sind den bisher bei uns betriebenen JBL DSC260 kaum überlegen, und den XTA Controler kann ich aufgrund der noch höheren Preise im Vergleich zum FDS366 überhaupt nicht mehr miteinbeziehen.

    Vielleicht hat jemand von euch die Möglichkeit den FDS366 zu einem wirklich guten Preis zu beziehen, und kann uns den Controler liefern!
    Oftmals ist die Bestellbewegung im Jahr bei einem Haupthändler ja wichtiger als einmalig hohe Gwinne an einem Gerät.

    Wer was weiß/hat.....mail me!
    Stefan

  • eq´s für monitor

    • rockline
    • 19. Oktober 2002 um 10:47

    ich kann sogar zum Thoman Eq was sagen. Davon haben wir einen herumstehen.

    Er funktioniert. Der Aufbau im Inneren ist sauber und ordentlich, der durchstimmbare Lowcut ist nützlich und nicht zuletzt der Preis ist eine Überlegung wert.

    Aber, dass Gerät rauscht recht stark, hat eine sehr schlechte Skalierung der Frontplatte - und null Akzeptanz bei wichtigen Produktionen.

    Wer damit keine Probleme hat findet mit dem Thoman Eq einen sehr brauchbaren Helfer für einfache Beschallungsanwendungen. Der Thoman ist DIE Alternative zu Behringer und den komischen Yamahas (schlimme Finger!).

    Aber wie schon mal gesagt; ALTAIR Eq 230 - das ist der einzig wahre Eq!
    Stefan

  • BSS FDS 366 - 388, Was nehmen?

    • rockline
    • 18. Oktober 2002 um 16:00

    Habe es schon selber herausgefunden.
    Der 388 ist ein alter Hut, der 366 ist State of the art.

    Weiß jemand eine wirklich günstige Einkaufsquelle?
    Der mir bislang vorliegende Preis überzeugt noch nicht so ganz.
    Stefan

  • BSS FDS 366 - 388, Was nehmen?

    • rockline
    • 18. Oktober 2002 um 14:35

    Ich plane die Anschaffung eines neuen Controlers.
    Ich schwanke zwischen GAE DSC28 (Hugo - leider nicht ganz so frei programmierbar wie ich möchte, aber preiswert) und einem BSS FDS 366!
    Nun habe ich recherchiert, und einen BSS FDS 388 günstig angeboten bekommen.

    Meiner Information nach ist der 388 das "Flagschiff", kann aber weniger als der kleine 366!
    Wer hat echte Erfahrungen mit beiden Controlern, und kann mir weiterhelfen.

    Was mich am 388 stört, ist die geringe Anzahl von Filtern pro Weg. Meines wissens nur 2 Filter.
    Der 366 bietet "ohne Ende", und läßt sich auch in allen Funktionen am Gerät programmieren.

    Wie ist denn der Programmierzugriff beim 388 geregelt, und was ist mit der Wandlergüte?

    Der 366 arbeitet mit 24 Bit, wenn der ältere nur mit 20 Bit arbeitet ist es kein Gewinn zu unseren jetzigen JBL DSC 260.

    Danke schonmal für Infos!
    Stefan

  • Kennt das Horn jemand?

    • rockline
    • 17. Oktober 2002 um 16:28

    wenn du noch den genauen Plan brauchst mail mir deine Adresse oder Faxnummer!

    Wie gesagt - es ist die alte Kiste vom Dirk Wedell.

    Jedenfalls hab ich das legendäre Bastelbuch von 1980 noch gefunden - Kopie ist also kein Problem.
    Stefan

  • Kennt das Horn jemand?

    • rockline
    • 17. Oktober 2002 um 16:28

    wenn du noch den genauen Plan brauchst mail mir deine Adresse oder Faxnummer!

    Wie gesagt - es ist die alte Kiste vom Dirk Wedell.

    Jedenfalls hab ich das legendäre Bastelbuch von 1980 noch gefunden - Kopie ist also kein Problem.
    Stefan

  • Kennt das Horn jemand?

    • rockline
    • 15. Oktober 2002 um 20:19

    typisches Basshorn der 70er/80er Jahre. Abwandlung eines Martin 1 x 15". Auch das alte Vitavox Thunderbolt (18") war so ähnlich aufgebaut.
    Bummst nur, kein richtiger Bass!

    Das abgebildete Horn wurde ca.1980 mal vom ehemaligen "Fachblatt" (jetzt Prosound) Redakteur Dirk Wedell vorgestellt und zum Nachbau veröffentlicht.
    Es gab damals extra mal so ein PA Bastelbuch, da stand diese Bassbox schon drin.
    Ich hab das Buch irgendwo, vielleicht finde ich es und kopiere den Beitrag.

    Damals wurde der Electro Voice 15B dafür empfohlen. Wer mehr Geld hatte sollte den JBL K140 kaufen! Naja.....

    Wenn du Spaß hast so etwas zu bauen, dann mal los - sonst eher uninteressant!
    Stefan

  • Kennt das Horn jemand?

    • rockline
    • 15. Oktober 2002 um 20:19

    typisches Basshorn der 70er/80er Jahre. Abwandlung eines Martin 1 x 15". Auch das alte Vitavox Thunderbolt (18") war so ähnlich aufgebaut.
    Bummst nur, kein richtiger Bass!

    Das abgebildete Horn wurde ca.1980 mal vom ehemaligen "Fachblatt" (jetzt Prosound) Redakteur Dirk Wedell vorgestellt und zum Nachbau veröffentlicht.
    Es gab damals extra mal so ein PA Bastelbuch, da stand diese Bassbox schon drin.
    Ich hab das Buch irgendwo, vielleicht finde ich es und kopiere den Beitrag.

    Damals wurde der Electro Voice 15B dafür empfohlen. Wer mehr Geld hatte sollte den JBL K140 kaufen! Naja.....

    Wenn du Spaß hast so etwas zu bauen, dann mal los - sonst eher uninteressant!
    Stefan

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