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Beiträge von rockline

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • rockline
    • 25. Dezember 2013 um 14:28
    Zitat von "e-on"


    Ihr könnt euch nicht vorstellen was ich nach 4 Std., nach unten schauen, für Nackenschmerzen habe. Wenn ich zu Hause
    bin, weiß ich nicht wie ich mich setzen/legen soll. Der Blickkontakt zur Bühne geht verloren, die Komunikation dazwischen
    ebenso. Pfälzer, Wora und Spauli wissen jedenfalls wovon sie reden.

    Ich weiß nicht genau warum man so lange auf des Mischpultbildschirmdingens guggen muss? Was gibt's denn da groß zu tun, außer hin und wieder mal bissel Soli lauter machen, oder mal den Fx Return an- und auszuschalten. Ich schaue auch schon mal dahin, und drehe hin und wieder an den EQ herum, aber die ganze Zeit Fader schieben muss man nicht wirklich.
    Ich kenne das aber auch, sehe ich doch diverse Arbeitsweisen bei diversen Soundmixern. Jeder so wie er mag - objektiv betrachtet ist das was viele Kollegen mit emsiger Betriebsamkeit zeigen nicht zu hören.

    Dennoch verstehe ich genau was ihr meint. Bin ja selber ein eher rückständiger Soundtech ohne viel Effekthascherei, der auf Technik zum anfassen steht. Aber die Bildschirmpulte kommen, und für die Faderliebhaber wird's dann sicherlich auch ein 32er USB-Faderboard zu 180.- im store geben.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • rockline
    • 25. Dezember 2013 um 14:16

    Ganz einfach Max: heißgekocht! Zuviel Leistung zugeführt, weil entweder nicht das rauskommt was man erwartet, oder das Gehäuse für den LS nicht ordentlich passt.
    Peak Limiter wird völlig überbewertet. Wie Du sicherlich weißt geben wir mit unseren ollen RCF Tellern richtig Gas und schenken immer Peaks über 130Veff ein. Das einzige was mit der Zeit plättet sind die Sicken von den P300. Die Spulen gehen seltenst (!!) kaputt. Peak Limiter nutze ich überhaupt nicht. Nur die einfachen RMS Limiter von den BSS Omnidrives im Slow Modus gegen arge Überlastorgien.
    Mach mal was an den Presets, und lass die Kisten innerhalb der Grenzen spielen die die vertragen. Sofern da irgendwelche irren Preset-boostereien drin sind - weg damit, oder dickere Boxen kaufen.

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • rockline
    • 24. Dezember 2013 um 12:04
    Zitat von "simonstpauli"

    Echte, dezidierte Bedienelemente, wie Fader und Potis, haben trotzdem einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie blind bedienen.

    Völlig richtig. Aber; die Hersteller möchten Maximalmarge! Und da ist ein Flatscreen mit ein bischen PC und Software weitaus lukrativer als schwere Gehäuse und teure Bauteile zum bewegen. Das ist der Grund, und in wenigen Jahren werden wir alle genau so auf die Bildschirmdinger feiern wie einst beim Einzug der Digitalmischpulte (vgl Diskussionen Analogpult vs Digimixer).
    Über mangelnde Bedienbarkeit der Digitalmixer im Vergleich zu Analogburgen wurde seinerzeit auch seitenweise debattiert. Und heute? Kaum jemand möchte noch mit so einem echten Mischpult arbeiten.

    In diesem Sinne - frohes Fest!

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • rockline
    • 24. Dezember 2013 um 10:30
    Zitat von "Pfälzer"

    Hmmmm.....
    Bildschirmfader....

    Die zukünftigen "Mischpulte" bestehen nur noch aus einem Flatscreen. In wenigen Jahren baut keine Firma mehr teure Mechanik in Mixer ein. Wozu auch?

  • neuer Laptop

    • rockline
    • 21. Dezember 2013 um 23:34

    Sony Vaio - habe 3 Stück und nie Palaver damit gehabt.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • rockline
    • 19. Dezember 2013 um 19:55

    1 x 12 Lowmid und für etwas höher der 6" auf dem Horn ist aber kein Vergleich zu dem Palaver den zB die beiden 12er im Director auf dem GFK Trichter machen. So meine ich das. Wenn Du mit dem KV2 ne Bombast-Metal Band mit zwei Fullstacks rüber bringen willst, wird das doch eher eine Gesangsanlage mit bissel Keyboard und Hihat werden. Die Verstärkerleistung ist zudem ja auch sehr überschaubar. Nix gegen das System, aber das sehe ich vom Schub her eher bei den kleineren Clubsystemen. Einen guten Sound hat's auf jeden Fall, ist aber halt auch ein spezielles Nischenprodukt.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • rockline
    • 19. Dezember 2013 um 19:18

    Deine letzte Liste vergleicht aber teilweise Unimog mit 1er BMW.

    1) GAE Director: 2 x 12" /1,4" für Kirmeszelt, Stadtfest, Sporthalle etc. Um die 100kg!
    2) KV2: hmmm, kleine Pappen drin.....und spezieller Verstärker ist dazu nötig, richtig Metal geht damit nicht. HiFi Box für laut, Design etwas gewöhnungsbedürftig
    3) PL Audio: nette Bestückung 2 x 12" / 1,4", einfachstes Mitteltonhorn (schräge Bretter), recht leicht im Vergleich zum Director
    4) TW Audio: habe ich keine Meinung zu, aber auch 2 x 12" / 1,4". Ebenfalls wie PL Audio sehr leicht
    5) Arc: fällt aus dem Rahmen da Direktstrahler 1 x 12" / 1,4"

    1, 3 und 4 sind schlechte Clubsysteme! Grund ist der immer zu tief sitzende Hochtöner, bzw. die kleine Baugröße. Bei TW Audio kannst noch was mit Bügel basteln, bei PL Audio weiß ich nicht. GAE kannst im Club vergessen, dass muss mindestens auf 1,80 Meter hohe Subs gestapelt werden.

    2 und 5 kannst eigentlich nur im Club gebrauchen, oder bei Comedy, Jazz, Tanzmusik und Chanson draußen. Schwere Brause ist damit nicht möglich.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • rockline
    • 18. Dezember 2013 um 15:50

    Man muss auch mal ganz klar die Finanzen im Auge behalten. So ein Director Top kostet gebraucht nicht viel, und ist mit einem Pöttchen Farbe und neuen DE900 Membranen schnell wieder oben auf. Die CaCom Bastelei würde ich in so einem Fall allerdings als erstes rausschmeissen und gegen 4-pol Speakons ersetzen. Basswege im Top zum durchlinken braucht man ja nicht wirklich.
    Soundmäßig.....naja...man kann damit arbeiten, und Radau macht's Dingen ohne Ende! Gewicht ist halt typisch für so einen Kübel: 100kg.

    Kleine Boxen mit direkt abstrahlenden Lautsprechern haben pegelmäßig keine Chance gegen die oben erwähnte Horndose! Man muss wissen was man will.

    Die BR118 und BR218 Bässe haben prima Sound und Wucht, sind aber aufgrund der italienischen Lautsprecher P300 nicht die haltbarsten.

    Nexo Alpha oder Audio-Performance SL2 / Meyer-Sound MSL3 wären meine Favoriten - aber noch schwerer und sperriger als Director. Der Sound ist aber wesentlich besser.

    Bleibt noch neues Material zu erwähnen. Ich fand diese AD Stium Box schön leicht, für ein 2x12/1,4" Horntop. Die Subs tun auch sehr ordentlich. Bleibt natürlich die Frage der Zumietbarkeit vor Ort.

  • Empfehlenswerte analoge "Alte Recken"

    • rockline
    • 18. Dezember 2013 um 15:36

    Mein Tipp: kauf dir die gebrauchte 32CH Yamaha M7 für 8kEuro. Das kennt jeder, es läuft zuverlässig und bietet ausreichenden Nutzerkomfort. Für etwas weniger Geld könntest Du ein gebrauchtes A&H T112 mit den 48er Stageboxen bekommen. Das ist auch ok.
    Ein analoges Pult würde ich ehrlich gesagt auch nicht mehr dauernd reparieren wollen. Sofern es doch ein Analogpult werden soll kann ich aus den vorstehenden Reparaturgründen nur zu einem Yamaha PM3500 raten. Alles andere -auch die Midas XL200 und größere Soundcraft - haben sehr viele Relais, Schalter und Flachkabel verbaut. Da ist irgendwie immer was "dran".
    Yamaha hatte allerdings bei den "P" Pulten eine wesentlich bessere Verarbeitungs und Bauteilequalität als die englischen Mischpulte. Von daher...

  • I want more of...

    • rockline
    • 17. Dezember 2013 um 17:46

    Wora, Du bist sicher das die Jugendlichen auffem Schulhof dich nicht mit dem Kurier für spezielle Ware verwechselt hatten?
    Hatte ich letztens auf Hartz4 TV gesehen... bei "die Schulermittler" :lol:

  • Empfehlenswerte analoge "Alte Recken"

    • rockline
    • 15. Dezember 2013 um 22:38

    So ein SC Europa ist auch eine ganz andere Konstruktionsklasse als so'n A&H ML Kasten. Allerdings wiegt die Europa auch dementsprechend: 350kg mit Case! Und das bei 2,50 Meter Breite. Die SC Europa war die Klasse über der Vienna Baureihe, und der Vorläufer vom Serie 5. Wenn euch das Pult interessiert könnt ihr das bei Desch in Monatbaur anschauen.

  • Alternative zu Crown XTI

    • rockline
    • 15. Dezember 2013 um 21:54

    Pronomic Q ist dichte SMD Bauweise. Ziemlich ähnlich wie RAM-Audio S Serie aufgebaut.

  • Empfehlenswerte analoge "Alte Recken"

    • rockline
    • 15. Dezember 2013 um 21:46

    Das geht mit Spedition für ungefähr 300 - 500.-
    Organisieren die Spanier.
    Man bezahlt das Mischpult Netto per VK, zzgl. der Spedkosten - und "hofft" dann das Gerät geliefert zu bekommen. Es kommt....bis vor die Haustüre via irgendeinem lokaleren Subspediteur.
    Das Problem wäre allerdings das "wenn und aber". Also irgendwelche Schäden beim Transport, oder es funktioniert nicht alles so wie gewünscht etc.
    Plan b wäre vielleicht noch Desch Audio in Montabaur, der hat noch ein Soundcraft Europa mit 36 Mono Inputs und 12 Stereos stehen. Super Analogtisch mit stimmbaren low und highcut, VCA's, 12 Auxen, Meterbridge, vollparametrische EQ's usw, mit zwei Netzteilen und alles im sehr guten Zustand. Das Pult war einige Jahre bei uns im Betrieb, und hat prima gespielt.
    http://www.desch-audio.de/drop.shop/details.php?id=1652&kategorie=15

  • Empfehlenswerte analoge "Alte Recken"

    • rockline
    • 15. Dezember 2013 um 17:46

    Relativ billig kann man A&H Kisten kaufen. Eine ML5000 bekommst Du schon für 1500.- als 48CH Ausführung einschließlich Case.
    http://rmsocasion.com/index.php?id_product=30&controller=product&id_lang=4
    Sofern Digital eine Option ist könnte man auch so eine 48er T112 für 6500.- anschaffen (http://rmsocasion.com/index.php?id_product=67&controller=product&id_lang=4).

    Fall ihr etwas mehr im Pott habt investiert doch in ein 32er M7 für 8500.- ?!

    Die spanische Gebrauchtfirma ist seriös. Ich habe damit nur gute Erfahrungen.

  • DI-Box, aber welche?

    • rockline
    • 15. Dezember 2013 um 10:19

    Als die J48 entwickelt wurde, mag es sicher noch was besonderes gewesen zu sein aus der 48V Phantomspeisung +/-15V für den benötigten OP-Amp zu machen. Speziell die J48 ist ja nichts anderes als ein trafoloser Impedanzwandler mit ein paar Zusatzgimmicks wie Lowcut und PAD. Der "GND-Lift" bei der Box besteht aus einer Widerstand und Dioden Kombination, um den Pin1 vom XLR zum Ring der Klinke zu trennen.
    Inzwischen haben fast alle (besseren) aktiven DI-Boxen solche Schaltnetzteile für interne +/-15V, aber zusätzlich zum OP-Amp Impedanzwandler fast immer einen Trafo zur Signalübertragung eingebaut.

  • DI-Box, aber welche?

    • rockline
    • 14. Dezember 2013 um 11:23
    Zitat von "Sëbastian"

    Danke an alle!

    War vielleicht ein bisschen viel Text. Kann dazu noch jemand was sagen?:


    Der Wert 4,7 kOhm ist viel zu hoch geschätzt. Lineout's (oder Kopfhörerausgänge) sind sehr niederohmig ausgelegt. Als Einkoppelwiderstände würden schon 33Ohm passen - sofern überhaupt nötig.

    Eine passive DI-Box hat (fast) immer eine Dämpfung von 20dB und somit auch eine Eingangsipedanz von >20kOhm (bis zu 140kOhm je nach Modell), während ein 1:1 Lineübertrager zwischen 300Ohm bis 1kOhm hat. Da wären 4,7K Widerstände schon eine erhebliche Fehlanpassung.

    GND Lift: auch aktive DI-Boxen haben vollständige Massetrennungen zwischen Ein- und Ausgang. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen wo das mit einem Kondensator (billige Millenium DIA), oder einer Kombination aus Widerstand und Diode (Radial J48) und Kondensator (Palmer PAN02) konstruiert wurde. BSS 133, Behringer DI100, Millenium DI33 (oder das LD-Systems Pendant) und viele viele andere aktiven DI-Boxen trennen 100%.

    Das Thema mit den zu hohen Pegeln und dem zerrern bei aktiven DI-Boxen liegt letztlich in der Anwendung. Eine aktive DI-Box dämpft ohne PAD's nur um die 6dB, und der eingebaute Vorverstärker ist selbstverständlich auch nicht unendlich übersteuerungsfähig. Fast alle aktiven DI-Boxen haben einen -20dB PAD, mit dessen Hilfe sich auch hochpegelige Gitarren oder Keyboards den ganzen Abend in lupenreiner Klangqualität handhaben lassen. Gegen den 20dB PAD spricht auch nichts, da man damit ja auf dem sowieso erwünschten Pegelmaß für Gainverhältnisse am Pult wie bei passiven DI's oder MIkrofonen ist.
    Wir nutzen für jede (!) Gitarre eine aktive DI-Box, da wir uns so jegliche Rücksprache zum Pickup des Meisters ersparen können. Auch für Geigen und sonstige nicht näher identifizierbaren Klinkenanschlüsse wird eine aktive DI-Box genommen. Die Eingangsimpedanz einer aktiven DI-Box liegt zwischen 120kOhm bis > 500kOhm

    Für Keyboards und andere Lineouts nimmt man dann eine passive DI-Box. Deren Trafos bekommen dank der festen 20dB Dämpfung sowieso kaum Pegel ab, und sind darüber hinaus auch erst <30Hz übersteuerungsfähig wenn die Last <600 Ohm liegt.

    Für den Threadstarter: nimm eine gute passive DI-Box, stöpsel beide Klinken in die "In" und "Link out" Buchse und dann tut das. Die 20dB Dämpfung mach überhaupt nichts aus, da das Ausgangssignal symmetrisch ist. Aus einem Mikrofon kommt noch weniger Pegel raus, und das stört auch niemanden.

  • XLR Signalsplitter

    • rockline
    • 28. November 2013 um 12:48

    http://www.monacor.de/index.php?id=128&L=0&artikelid=6535

    Den finde ich sehr gut, und ist genau was Du brauchst.

  • Wie man sich als Band garantiert beim Techniker unbeliebt ..

    • rockline
    • 7. November 2013 um 19:03

    Das muss und sollte man alles mal recht gelassen sehen. Was wollen die denn schon groß machen? Vorrausgesetzt das vorliegende Material ist hardwaremäßig gesehen ausreichend, und die Technikmannschaft fit und routiniert.
    Bekloppte Idioten gibt es dennoch immer wieder. So erst kürzlich im Sommer, als der Drummer einer ehemals erfolgreichen Punkband aus New York, mit mehr oder weniger grimassenhafter Gestik versuchte irgendwie "seinen" Monitorsound zu optimieren. Infolge des doch beachtlichen Inputs diverser Mittelchen in seinem eher hohlen Schädel gelang dies jedoch beim besten Willen nicht, woran auch der permanet hin und her rennenden Tourmanager in Personalunion als Stagetechniker nichts ändern konnte. Man wußte bei allen Bemühungen nicht, was dem alternden Trommelbuben (Chef der Truppe mit gleichnamigen (Künstler)Nachnamen wie dem Bandnamen) fehlte?!
    Wie es sich für eine ordentliche Punkband der 70er gehört, wurde denn zum Ende des musikalisch überflüssigen 45 Minuten Gigs (innerhalb eines Festivalfreitags) das Drumfill - bestehend aus einem BR218 mit Direktor Topteil - von selbigen Herrn umgeworfen. Diese so überflüssige wie schwachsinnige Aktion wurde seitens unserer Crew (einschließlich meiner Präsenz) mit sofortiger Arbeitsverweigerung quittiert, woraufhin auch die zusammengecastete Restband fluchtartig die Bühne in Manier ihres Chefs verlies. Kurz und bündig: Drumfill wieder hingestellt, und dabei grinsend festgestellt das die dahinter stehende Gitarrensammlung von dem 100kg Stack beim Aufprall entsprechend umgeformt wurde. Der weitere Abbau gestaltete sich etwas eigenartig, da Band als auch Stagemanager/Tourchef sich nicht mehr auf die Bühne trauten und wir somit rund um das Bandinstrumentarium herum alleine abbauen konnten. Mein Hauptinteresse galt dabei immer noch dem alternden Trommelrecken, der sich der entsprechenden Schelle durch beharrliches "ich bleib jetzt hier im Bachstagecontainer sitzen" geschickt entzog. Am Ende wurde der Punk-Produktion die Restgage mit entsprechend dreistelligem Betrag zur "Instandsetzung beschädigten Beschallungsequipments" gekürzt, was durchaus einen gewissen Erziehungswert (zumindest für den Teil der Produktion, der noch klar denken konnte) hatte!
    Die Jungs - und der kleine Gitarrero mit seinen zerdepperten Klampfen - die nichts dafür konnten taten mir/uns schon leid - aber sich als Dienstleister von Vollpfosten verarschen lassen gibt es schon lange nicht mehr.
    Daher empfehle ich immer etwas mehr Courage auch gegenüber vermeintlichen "berühmtheiten" - immer mit der Basis, dass man sich ein gewisses Gegenfeuer aufgrund entsprechender Technikausstattung als auch persönlicher Duchsetzungsfähigkeit erlauben kann. Wir haben schon sehr sehr viele Combos und Künstler erlebt und beobachtet. Viele nett, konstruktiv und umgänglich - aber auch eine Menge richtig dummer Idioten. Und diese letzgenannten Typen haben nur ein ganz geringes Toleranzpotential bei mir.

  • Kompakter Amp für Fixinstallation

    • rockline
    • 20. Oktober 2013 um 20:23

    http://www.monacor.de/produkte/ela-t…erker/pa-900wp/

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • rockline
    • 15. Oktober 2013 um 21:34

    Man muss auch gönnen können :lol:

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