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Beiträge von rockline

  • eq´s für monitor

    • rockline
    • 23. September 2002 um 14:42

    ALTAIR EQ 231!
    Das ist ein vernünftiger Equalizer.
    Rauscht kaum, Filter äußerst präzise, narrensicheres Feedbackfindersystem, Notchfilter und durchstimmbarer Lowcut.
    Im Inneren eine hervorragende Verarbeitung, völlige Ridertauglichkeit, Sound ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben!

    Wir haben die Teile selber - ich spreche da aus eigener Erfahrung.
    Ganz mäßig finde ich die kleinen Yamahas, und auch Klark ist recht uneffektiv und für die gebotene Leistung viel zu teuer.(bitte keine Kommentare zu Klark, wir haben selber welche - kein Vergleich zum Altair)

    Der DBX 2231 wäre auch noch eine Überlegung wert, scheidet aber gerade im Monitoring wegen der nicht vorhandenen Feedbackanzeige aus.
    Stefan

  • Gehäuse für Gauss 4580

    • rockline
    • 22. September 2002 um 19:20

    ja genau, dass waren Ende der 70er oberamtliche Mitteltonkabinette des englischen Herstellers Martin Audio. Der "Rasierer" hatte eine 2 x 12"(quer und schräg nebeneinander) Bestückung, die Chassis waren von ATC. Die Hornführung war aus Holz, dass ganze dann mit gewölbter Lochstahlgitterfront, so sah es eben aus wie ein Rasierapparat!

    Dieses Midbin hatte sehr hohen Output, dazu kamen dann etliche Bassbins und 2" Hörner und meistens die obligatorischen Crown DC300 Endstufen! Die Bezeichnung "DC" konnte man bei den Crowns (2 x 300Watt/4Ohm) wörtlich nehmen.....brannte einer der 8 Motorolatransistoren durch, konnte man anschließend die Box komplett mitreparieren!

    Bei den damals auch geläufigen Midbins von JBL (4562) mit sichtbaren 12"ern, bekam jeder somit noch eine kostenlose Pyroshow in Form kokelnder Membrane geliefert.

    Zum Glück haben sich die Zeiten geändert - obwohl es früher auch schon Spaß gemacht hatte!
    Stefan

  • Gehäuse für Gauss 4580

    • rockline
    • 22. September 2002 um 19:20

    ja genau, dass waren Ende der 70er oberamtliche Mitteltonkabinette des englischen Herstellers Martin Audio. Der "Rasierer" hatte eine 2 x 12"(quer und schräg nebeneinander) Bestückung, die Chassis waren von ATC. Die Hornführung war aus Holz, dass ganze dann mit gewölbter Lochstahlgitterfront, so sah es eben aus wie ein Rasierapparat!

    Dieses Midbin hatte sehr hohen Output, dazu kamen dann etliche Bassbins und 2" Hörner und meistens die obligatorischen Crown DC300 Endstufen! Die Bezeichnung "DC" konnte man bei den Crowns (2 x 300Watt/4Ohm) wörtlich nehmen.....brannte einer der 8 Motorolatransistoren durch, konnte man anschließend die Box komplett mitreparieren!

    Bei den damals auch geläufigen Midbins von JBL (4562) mit sichtbaren 12"ern, bekam jeder somit noch eine kostenlose Pyroshow in Form kokelnder Membrane geliefert.

    Zum Glück haben sich die Zeiten geändert - obwohl es früher auch schon Spaß gemacht hatte!
    Stefan

  • Welche Mitteltöner mit BMS 4590

    • rockline
    • 22. September 2002 um 11:43

    der L 12 P 110K ist von RCF!
    Das ist mit einer der härtesten Granaten die es gibt.
    Dieser Mitteltöner ist extrem laut, und hat eine hervorragende Durchsetzungsfähigkeit.
    Ich würde diesen Lautsprecher aber nur hinter entsprechende GFK Hörner setzen, als Reflexabgestimmtes Chassis ist er ungeeignet.

    Der 110K braucht sehr kleine Gehäusekammern, eine Ankopplung ab 130 Hz (entsprechendes Horn vorausgesetzt)ist dann gut möglich.

    Aber für Direktstrahler ist der MB 12 300G von RCF erste Wahl. Allerdings kosten die RCF etwas mehr als die ebenfalls sehr schönen B&C.

    Eine weitere, sicherlich sehr gute Wahl, sind die 18sound Chassis. Es gibt im Katalog etliche 12" und 10", die in Frage kämen. 18sound erscheint mir wertiger und haltbarer als B&C, preislich etwas unterhalb RCF aber höher als B&C!
    Mit 18sound habe ich keinerlei Erfahrung, bei den Themen zur Multifunktionsbox wurde aber auch darüber einiges Mitgeteilt.
    Stefan

  • Welche Mitteltöner mit BMS 4590

    • rockline
    • 22. September 2002 um 11:43

    der L 12 P 110K ist von RCF!
    Das ist mit einer der härtesten Granaten die es gibt.
    Dieser Mitteltöner ist extrem laut, und hat eine hervorragende Durchsetzungsfähigkeit.
    Ich würde diesen Lautsprecher aber nur hinter entsprechende GFK Hörner setzen, als Reflexabgestimmtes Chassis ist er ungeeignet.

    Der 110K braucht sehr kleine Gehäusekammern, eine Ankopplung ab 130 Hz (entsprechendes Horn vorausgesetzt)ist dann gut möglich.

    Aber für Direktstrahler ist der MB 12 300G von RCF erste Wahl. Allerdings kosten die RCF etwas mehr als die ebenfalls sehr schönen B&C.

    Eine weitere, sicherlich sehr gute Wahl, sind die 18sound Chassis. Es gibt im Katalog etliche 12" und 10", die in Frage kämen. 18sound erscheint mir wertiger und haltbarer als B&C, preislich etwas unterhalb RCF aber höher als B&C!
    Mit 18sound habe ich keinerlei Erfahrung, bei den Themen zur Multifunktionsbox wurde aber auch darüber einiges Mitgeteilt.
    Stefan

  • Suche Monitor mit BMS 4590

    • rockline
    • 22. September 2002 um 11:30

    der wird von BMS gefertigt, kostet so um 1700.-!
    Suche dir mal die HP von BMS raus, da wirst du fündig.
    Stefan

  • BMS 4590 vs. JBL 2445

    • rockline
    • 21. September 2002 um 12:25

    die wollen damit verdeutlichen, welche Qualität das Produkt hat!
    Der Treiber kann tatsächlich im dem dafür angegebenen Belastungsbereich Frequenzen ab 300 Hz unbeschadet reproduzieren. Das erfordert aber ein sehr großes Horn - das macht aber kaum jemand.
    Meiner Erfahrung nach ist dieser Treiber bei Frequenzen unterhalb 1kHz einem erstklassigen Konuschassis unterlegen! Eine Pappe bildet den Grundtonbereich bei Sprache und ähnlichem doch besser ab.

    Ebenfalls sinkt die Maximalbelastung doch erheblich, so das diese Angaben eher nur zur Demonstration nutzen.

    Stefan

  • BMS 4590 vs. JBL 2445

    • rockline
    • 21. September 2002 um 12:25

    die wollen damit verdeutlichen, welche Qualität das Produkt hat!
    Der Treiber kann tatsächlich im dem dafür angegebenen Belastungsbereich Frequenzen ab 300 Hz unbeschadet reproduzieren. Das erfordert aber ein sehr großes Horn - das macht aber kaum jemand.
    Meiner Erfahrung nach ist dieser Treiber bei Frequenzen unterhalb 1kHz einem erstklassigen Konuschassis unterlegen! Eine Pappe bildet den Grundtonbereich bei Sprache und ähnlichem doch besser ab.

    Ebenfalls sinkt die Maximalbelastung doch erheblich, so das diese Angaben eher nur zur Demonstration nutzen.

    Stefan

  • Welche Mitteltöner mit BMS 4590

    • rockline
    • 21. September 2002 um 12:16

    wir haben für kleinere Nearfill und Clubgeschichten Topteile mit BMS4590 und einem 90° Beyma TD? Horn. Als Mitteltöner verwenden wir nun nach etlichen Versuchen (JBL E120, EV12L, Eminence Kappa 12Pro, RCF L110PK) den RCF 12" aus der Precision Line Serie MB 12 G 300.

    Dieser 12" klingt sehr angenehm, auf den ersten Eindruck im Vergleich zu den oben genannten eher leiser. Der MB 12 kann tief angekoppelt werden, und spielt gut bis 1kHz.
    Wir haben in den Tops 2 Stück mit einem BMS kombiniert, fahren darunter 18" und das Ergebnis ist fürstlich.

    Der MB12 ist etwas besser als der bewährte P520 von RCF.

    Der 110PK ist nichts für Reflexabgestimmte Tops (die ja im Grunde bedingt Fullrangetauglich sein können), dieser 12" ist für Horngeladene Mitten geradezu geschaffen!
    In diesem Bereich ist er mit Sicherheit der schärfste Midspeaker den es gibt.

    JBL E120 und EV 12L sind zu plärrig, der JBL hat einen sehr hohlen Sound.
    Der Kappa 12Pro hatte extrem unangenehmes "gehupe" im Bereich 300 - 800Hz.
    Außerdem klang dieser Lautsprecher bei hohen Pegeln im Stimmbereich sehr aufdringlich.

    Allerdings sind das nun keine 10" Chassis, daher war mein Tip etwas abweichend von deiner ursprünglichen Idee!
    Aber es ging ja auch um die Kombi mit einem 4590.
    Und da kann ich dir nur zum MB12 raten, es klingt bei vernünftigen Controlersetup wie HiFi in laut!
    Stefan

  • Welche Mitteltöner mit BMS 4590

    • rockline
    • 21. September 2002 um 12:16

    wir haben für kleinere Nearfill und Clubgeschichten Topteile mit BMS4590 und einem 90° Beyma TD? Horn. Als Mitteltöner verwenden wir nun nach etlichen Versuchen (JBL E120, EV12L, Eminence Kappa 12Pro, RCF L110PK) den RCF 12" aus der Precision Line Serie MB 12 G 300.

    Dieser 12" klingt sehr angenehm, auf den ersten Eindruck im Vergleich zu den oben genannten eher leiser. Der MB 12 kann tief angekoppelt werden, und spielt gut bis 1kHz.
    Wir haben in den Tops 2 Stück mit einem BMS kombiniert, fahren darunter 18" und das Ergebnis ist fürstlich.

    Der MB12 ist etwas besser als der bewährte P520 von RCF.

    Der 110PK ist nichts für Reflexabgestimmte Tops (die ja im Grunde bedingt Fullrangetauglich sein können), dieser 12" ist für Horngeladene Mitten geradezu geschaffen!
    In diesem Bereich ist er mit Sicherheit der schärfste Midspeaker den es gibt.

    JBL E120 und EV 12L sind zu plärrig, der JBL hat einen sehr hohlen Sound.
    Der Kappa 12Pro hatte extrem unangenehmes "gehupe" im Bereich 300 - 800Hz.
    Außerdem klang dieser Lautsprecher bei hohen Pegeln im Stimmbereich sehr aufdringlich.

    Allerdings sind das nun keine 10" Chassis, daher war mein Tip etwas abweichend von deiner ursprünglichen Idee!
    Aber es ging ja auch um die Kombi mit einem 4590.
    Und da kann ich dir nur zum MB12 raten, es klingt bei vernünftigen Controlersetup wie HiFi in laut!
    Stefan

  • Havarieumschaltung

    • rockline
    • 21. September 2002 um 09:30

    hab ich gemacht!
    Shottky Dioden sind schon nötig, die Spannung der RPS10/11 PSU ist mit gerade mal 16Volt nicht so hoch.

    Die Verschaltung ist geradezu simpel; Massen der PSU zusammen, +Rail und -Rail über Dioden zusammenführen, bei der 48V genauso (allerdings würde ich da eine normale Diode mit höherer Sperrspannung(zb. BY 396) nehmen, Shottkys gehen glaube ich gerade mal bis 50V bei den 25A Ausführungen)!

    Ich habe noch Kontrolleds an die Eingangsspannung des Havarieswitch und an den gemeinsamen Ausgang gemacht.
    Somit könntest Du sofort Fehler erkennen.

    Schraube die Shottkys auf Kühlkörper!

    Übrigens, die originale A&H Havarieunit verwendet ganz normale 25A Silizium Metallbrücken. Das geht auch, allerdings würde ich dann die Spannung innerhalb der Netzteile auf 17,5 Volt erhöhen. Dann hast du wieder im Pult eine anständige Versorgungsspannung.
    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-09-21 09:32 ]</font>

  • Grosshandel

    • rockline
    • 18. September 2002 um 18:59

    so etwas wie Du suchst gibt es nicht!

    Wenn Du nach einer Quelle für wirkliche EK Preise suchst, kommt nur der Vertrieb des gewünschten Produktes in Frage.

    Und die Fragen dich erst mal, wieviel du denn so im Jahr mit deren Produkten Umsatz machen willst.

    Um tatsächlich günstige Preise zu erlangen muß schon was kommen, Vorkasse erhöht dein Skonto, Mengenrabbatt ist ja klar.

    Einige Lieferanten verlangen eine Mindestabnahme - brauchst du soviel?

    Ich will dir nicht die Hoffnung auf die erträumten Händlerpreise nehmen - aber vergiss das. Wir haben hier eine recht gut gehende PA Bude, aber man muß schon wirklich hart verhandeln und mit Konkurrenzprodukten winken, bevor wirklich was am Preis passiert.
    Und die typischen EK Preise (die von den meisten 20.- Gewerbescheininhabern erwartet werden) sind ohnehin der Preis, den der Vertriebsmann jedem Verhandlungsfähigem (auch nicht Gewerbescheininhaber) macht!

    Also Fazit; richtig geht nur was über die Menge, bzw. dein Verhandlungsgeschick. Es sei denn du hast einen großen PA Laden eröffnet, dann kommen die Vertriebler von selber und winken mit den Nachlässen!
    Stefan

    Noch was, du schreibst du bist 17!? Da kannst du doch gar keinen Gewerbeschein haben?!?

  • GL 4000 Problem

    • rockline
    • 18. September 2002 um 14:34

    na, dann ist es ja einfach: Fehler liegt im Flachbandkabelanschlußstecker (Lötstellen) oder im Leiterbahnweg zum C37 bzw. C37 zum Pin 2 von IC1!
    Das kannst Du auch gut mit dem Ohmmeter bei ausgeschaltetem(!) Pult nachmessen.

    Wenn Du keine Unterbrechung feststellst, mißt Du mit dem Ohmmeter von IC1 Out zum Insert Send weiter.
    Wenn wirklich alles ok ist, und die Gruppe macht immer noch keinen Mucks, dann wechsel mal den NE5532 (IC1) aus. Ist aber eher unwahrscheinlich!
    Stefan

    Pläne sind unterwegs!

  • GL 4000 Problem

    • rockline
    • 17. September 2002 um 22:41

    @claus, habe die für die Subgruppen nötigen Pläne kopiert und den Signalweg eingemalt.
    Fehlersuche dürfte nun einfach sein.
    Morgen früh werf ich den Brief in den Postkasten - haste Donnerstag da!
    Stefan

  • GL 4000 Problem

    • rockline
    • 17. September 2002 um 16:33

    neeneeee.....keine neue Platine!
    Aber ich seh schon....scheint nicht so Deine Stärke zu sein so etwas zu reparieren. Also Schaltplan kopiere ich Dir, mail mir mal Deine Adresse - kommt mit Post!

    Aber untersuche mal genau den Bereich um das IC 1 (kleiner 8 füßiger NE5532), Pin 2 auf Kondensator c37 (220uF) und die damit zusammenhängende Region (sitzt alles etwa oberhalb des Flachbandsteckers).
    Aber ohne Oszi....schwer, schwer....und wie gesagt, Lötstellen Flachbandkabelstecker!

    Jedenfalls ist die restliche Subgruppe ja ohne Fehler, weil der Reversebetrieb ja noch geht!
    Dann käme eigentlich nur der Group L/R Bus in Frage - und der besteht im Grunde nur aus Flachkabelbuchse, IC1 (mit c37 im Signalweg), dann Inserts, zurück über IC 14
    auf den Aux/Group Reverse Schalter und dann auf den Fader (lang)!
    Speise doch mal ein Signal mit ner 6,3er Klinke in den Insert Return ein....spielt die Subgruppe nun?
    Wenn ja ist vorher was kaputt (siehe IC1), wenn stille: größeres Problem ab IC14!
    Die Insert Returnbuchse ist Klinke Symetrisch, nur als Hinweis!
    Ich muß jetzt erst mal los, melde mich später noch mal...
    Stefan

  • GL 4000 Problem

    • rockline
    • 17. September 2002 um 15:29

    Hallo Claus,

    so einen Haarriss erkennt man nicht als einen vollständigen Platinenbruch. Vielmehr hat A&H bei den Platinen schon mal das Problem, das die Lötaugen und die wegführende Leiterbahn mikroskopisch klein reißen. Das findest Du eigentlich nur mit einem Oszilloskop und dem verfolgen des Signalverlaufes.
    Insertbuchsen.....dann würde der Monitormodus ja auch nicht gehen, die Insertbuchsen sind ja auch im Monitormodus in Betrieb.
    Der Fehler liegt im Bereich Subgruppenbus 7/8
    Zuleitung zum Gruppenverstärker 7! Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Leiterbahn sein. Ich hatte wirklich mal genau den gleichen Fehler an einer 4000!
    Wo wohnst Du? Wenn Du im Einzugsbereich Ruhrgebiet wohnst, würde ich Dir eine Reise zu uns anbieten - ich mache Dir das Pult fertig.
    Oder ich kopiere Dir einen Schaltplanauszug Subgruppenmodul und Du suchst einen Servicekundigen Tech vor Ort!
    Stefan

    noch was....check mal die Lötstellen am Flachkabelstecker der Platine Subgroup 7! Oder noch besser, löte alle(!) nach. Es gibt auch an diesen Buchsenlötstellen bei A&H schlechte Lötstellen. Sei aber sorgsam dabei - nicht versehentlich 2 Lötaugen miteinander verlöten, und nur 1A Lötkolben, Spitze und Zinn verwenden!


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-09-17 15:36 ]</font>

  • Gehäuse für Gauss 4580

    • rockline
    • 16. September 2002 um 22:01

    @rockopa.....Du scheinst auch noch deine Erfahrungen in den 80ern gemacht zu haben - oder?
    Ich stamme auch aus dieser Epoche, Martin Bins, Rasierer und Vitavox S3 usw. sind mir bestens bekannt!
    Genau wie RSD800b und Peavy CS800, das waren Zeiten.
    Zu den Gauss, besonders laut sind die ja nicht....das sollte man beim Bau einer Box mit diesen alten Chassis bedenken. Ich persönlich fand die Gauss auch sehr störanfällig - und aufgrund der Doppelzentrierung waren die Reconekits extrem teuer.
    Das Chassis mit der Metallkalotte war eher was für die 4560 ähnlichen Rearloadedbins, wo noch gleichzeitig Mitten übertragen werden sollten.
    In die Falthörner kamen immer Chassis mit Pappkalotte, Rockopa hat recht - die Alukalotte zerknüddelte sich.
    Auch der EV 15B (der ja oft ins Martinbin geschraubt wurde) war dem Kompressionsdruck nicht lange gewachsen. Der hatte zwar Pappkalotte - aber dem 15B zeriss es oft komplett die Pappe!
    Aber heutzutage Gauss.....? Ich weiß nicht so recht.....
    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-09-16 22:09 ]</font>

  • Gehäuse für Gauss 4580

    • rockline
    • 16. September 2002 um 22:01

    @rockopa.....Du scheinst auch noch deine Erfahrungen in den 80ern gemacht zu haben - oder?
    Ich stamme auch aus dieser Epoche, Martin Bins, Rasierer und Vitavox S3 usw. sind mir bestens bekannt!
    Genau wie RSD800b und Peavy CS800, das waren Zeiten.
    Zu den Gauss, besonders laut sind die ja nicht....das sollte man beim Bau einer Box mit diesen alten Chassis bedenken. Ich persönlich fand die Gauss auch sehr störanfällig - und aufgrund der Doppelzentrierung waren die Reconekits extrem teuer.
    Das Chassis mit der Metallkalotte war eher was für die 4560 ähnlichen Rearloadedbins, wo noch gleichzeitig Mitten übertragen werden sollten.
    In die Falthörner kamen immer Chassis mit Pappkalotte, Rockopa hat recht - die Alukalotte zerknüddelte sich.
    Auch der EV 15B (der ja oft ins Martinbin geschraubt wurde) war dem Kompressionsdruck nicht lange gewachsen. Der hatte zwar Pappkalotte - aber dem 15B zeriss es oft komplett die Pappe!
    Aber heutzutage Gauss.....? Ich weiß nicht so recht.....
    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockline am 2002-09-16 22:09 ]</font>

  • GL 4000 Problem

    • rockline
    • 16. September 2002 um 21:52

    hab da übrigens noch einen Tip für Dich bezüglich GL4000.
    Wenn Du die Kiste schon mal los hast, baue unbedingt einen Havarieschalter für die Muteautomation ein!
    Mit diesem Schalter solltest Du die Möglichkeit haben, die 5Volt Versorgungsspannung des kleinen Mikrocomputers abzuschalten. Es gibt mit dieser Platine schon mal Probleme im Winter. Wenn das Pult "kalt" aufgestellt wird, kann es passieren das alle Mutes gesetzt sind und sich nicht freischalten lassen. Dann muß man warten bis es nach einigen Minuten von selber sich wieder zur Arbeit meldet.

    Aber stell Dir mal den Supergau vor, wenn durch irgendeinen blöden Zustand im Prozessor die Mühle mal nicht mehr anspringt?

    Dann ist endgültigt der Tisch gemuted, und man kann abbauen.
    Nicht so mit Havarieschalter, eben Schalter umgelegt - und es geht alles wieder! Die Kanäle können nach wie vor einzeln gemuted werden, lediglich die Automation geht dann nicht.

    Aber Vorsicht; der Eingriff erfordert besonnene, routinierte Vorgehensweise. Wer sich da nicht 100% sicher ist, sollte das einem mit Elektronikbaugruppen sachkundigem Menschen überlassen. Sonst gibt es nachher mehr Schaden als Nutzen!

    Die 5Volt werden auf der Prozessorplatine mit einem 7805 aus der 17Volt Railspannung gewonnen.
    Gleichzeitig befindet sich auf der Prozessorplatine noch so eine Art Spannungsüberwachung für die Netzteilversorgung. Bei Unterspannung ist ebenfalls "Dauermute" angesagt. Damit diese Schaltung, die auch zeitgleich den Prozessorreset realisiert weiterhin aktiv ist, sollte die Havarieabschaltung hinter dem 7805, also auf der 5Volt Seite durchgeführt werden.

    Das war also noch ein Tip von einem alten GL4000 User!
    Wenn Du sonst noch Streß mit dem Tisch hast mail mir - ich hab auch Servicemanuals zur Hand.
    Stefan

  • Amp mit 2*2.000 Watt an 2 Ohm

    • rockline
    • 16. September 2002 um 21:02

    diee günstigste und gleichzeitig beste Endstufe dieses Kalibers ist die Yorkville AP6020.
    Sauber aufgebaut, sehr zuverlässig, satter Sound.
    Nachteile sind die große Einbautiefe und das Gewicht von ca. 35kg!

    Wir haben 6 Stück seit 4 Jahren, nicht ein Problem in der Zeit - ein absolut unauffälliger Verstärker mit enormer Leistung!
    Stefan

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