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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Endstufe gesucht

    • rockline
    • 18. Juni 2013 um 23:04

    Halb so wild.
    Schreib dem doch eine Nachricht das Du gestern erst überweisen konntest.
    Zum Thema "schneller geht es nun wirklich nicht" vielleicht noch der Hinweis auf online Überweisung. Ich habe zB am Sonntag Abend 16.6.2013 zwei MosFet Endstufenmodule zu Restaurationszwecken einer alten HiFi Endstufe ersteigert, direkt am Abend online überwiesen, und voila....heute schon die Lieferung bekommen!
    So kann das auch gehen....

    Und in deinem Fall, wenn der Verkäufer morgen/übermorgen sein Geld auf dem Konto hat, dann wird er das Teil schon verschicken. Und der "Fall eines nicht bezahlten Artikels" ist auch nix besonderes, und genau so schnell wieder gelöscht wie vom Verkäufer generiert.
    Wird schon werden....

  • Endstufe gesucht

    • rockline
    • 17. Juni 2013 um 19:30

    Relativ. So kompliziert ist das nicht. Die Basis von den Treibern hängt doch schon mal auf Emitterebene - dann sperrt die Ausgangsstufe schon mal (vgl. R181 und 182 / Q114 und Q 113). Über Q104/106 und Q105/107 wird dann über D190 und D191 moduliert.
    Bei PNP an Plus zum Beispiel muss man ja nur im Hinterkopf halten, dass die Basisspannung nicht kleiner als die Betriebsspannung (Emitter) sein darf - sonst sperrt's nicht.

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • rockline
    • 17. Juni 2013 um 18:40
    Zitat von "niggles"


    Rechtlich läuft das genau anders herum. Der Anwalt der Geschädigten erstattet Anzeige gegen den Betreiber, dieser verweist auf den Bühnenbauer als Verursacher des Schadens und der wiederum meldet den Fall an seine Haftpflichtversicherung die nun einen eigenen Anwalt schickt.


    ...........und der dann feststellt "das eine Bühnenfläche ohne dreiseitig umlaufendes Geländer, und unten lose wehender Gummi-Plane grober Unfug ist".
    Warum sollte so ein Bauwerk jemand versichern, der von den Gewerken seiner Kunden ganz andere Vorstellungen hat?

  • Ersatz für Eminence EPS-15 500L - Empfehlungen?

    • rockline
    • 16. Juni 2013 um 22:41

    Prima, dann ist es ok mit dem Omega als Nachfolgeversion. Der ist aber nicht billig :shock:

  • Endstufe gesucht

    • rockline
    • 16. Juni 2013 um 21:40

    Das ist auf jeden Fall keine QSC Prinzip Schaltung.
    Das die PNP an Plus hängen und die NPN an Minus ist in der Tat sehr ungewöhnlich.
    Wobei das ja kein Thema sein dürfte: bei den PNP's zB muss die Basis nur negativer als die Emitter sein damit Strom fließt. Emitter an Plus und Kollektor an Minus (über den LS) .
    Aber wieder einmal hat Crest was eigenes ausgedacht :D

  • Ersatz für Eminence EPS-15 500L - Empfehlungen?

    • rockline
    • 16. Juni 2013 um 21:19
    Zitat von "Audiowerk"


    Da kannst du mal sehen, wo du all die Jahre mit drauf herumgerockt hast. Aber komm mir jetzt nicht an, dass die Box nun plötzlich nach all der Zeit schlecht klingt, wo man nun weiß, was drin steckte, und das ja auch gar niemals nicht klingen konnte! Wie ist sonst das werte Wohlbefinden - man hat sich ja doch schon zwei, drei Tage nicht gesehen...? Alles senkrecht? :)

    :) ..neenee, dass hatte bei "Moyland" ja immer gereicht. War ok. Ich hätte mir aber auch denken können, dass der Kollege ND in der Vergangenheit (vor meiner Zeit bei Moyland) vielleicht doch schon mal was ausgetauscht hatte :wink:
    Außerdem habe ich selten das Problem das ein Bass nicht spielen kann oder will, höchstens mal das er das zeitliche segnet :?

    So wie der zerschossene LS aussieht hat der aber nur eine 76mm Spule. Dann dürfte der Nachfolger der Kappa sein! Der Omega hat 100mm VC.
    Mess vorher mal nach!
    LG Stefan

  • Endstufe gesucht

    • rockline
    • 16. Juni 2013 um 19:14

    LechnerTom: ich kenne die Schaltung von der Crest nicht.
    Aber wenn alle Kollektoren zusammen verbunden sind ist deren gemeinsamer Bezug bei vielen Endstufenschaltungen auch schon mal 0 Volt/Masse/Chassis! Die Emitter gehen dann (mit Widerständen 0,22 Ohm) zu den Betriebsspannungen. Der Sinn ist die wechselseitige Belastung des Netzteils mit dem Musiksignal, um am Mittelpunkt der Elkos die Lautsprecherspannung als Differenz (Pluspol!) gegen 0 Volt zu erlangen.
    Da machen viele Hersteller so. QSC ist ein Beispiel dafür.
    Crest hat schon alles mögliche gebaut. Auch so Sachen wie Bipolar und MosFet in Reihe. Ich denke aber das die von Dir angesprochene 8200 nach dem QSC Prinzip arbeitet.

  • Ersatz für Eminence EPS-15 500L - Empfehlungen?

    • rockline
    • 16. Juni 2013 um 19:00

    Kann natürlich sein das die früher auch mal einen Bass unter der Bezeichnung EPS15 laufen hatten. Ich kenne nur die aktuelle Gitarrenversion als EPS15.

    Jetzt stelle ich mir die Frage, ob die bei Syrincs echt Eminence als Erstaustattung verbaut hatten? Denke eher da gehört ein RCF 15/200AK oder ähnlich rein.

  • Ersatz für Eminence EPS-15 500L - Empfehlungen?

    • rockline
    • 16. Juni 2013 um 17:25

    Nur mal eine kurze Frage; ist das nicht ein Gitarrenlautsprecher?
    Was macht der in einem Subwoofer?
    Außerdem für Eminence-Verhältnisse recht teuer....gibt's wohl nur noch als Neodym.

  • Endstufe gesucht

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 22:16

    Na, so auf -70dBu (A) Geräuschspannung wird die wohl kommen.

    Aber, japanisches Nobel Schaltungsdesign wollen wir jetzt nicht mit den Class-H Konstruktionen einer Crest vergleichen, oder?
    Ich kenne diese Sony Endstufe nicht. Tatsache ist jedoch, dass die Konstrukteure von Sony, Yamaha, Technics (und wie sie alle heißen mögen) weitaus mehr Aufwand in die Treiberstufen bauen als nötig. Typische PA Endstufen Designs sind immer relativ simpel, aber wer schon mal versucht hat beispielsweise eine alte Technics SE-A3 aus den 80ern zu richten kennt die Unterschiede.
    Also - die Crest wird vielleicht so um die 40dBu Ausgangspegel können, zusammen mit den -70dBu (A) ergibt das stolze 110dB S/N. Reicht doch :wink:

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 14:00

    Eine LKW Plane als Rückwand ist ja generell schon sehr amtlich...und solange es solche Bühnen gibt, sollte auch die Rechtsprechung im Fall der Fälle transparent nachvollziehbar sein. Immerhin wird die Dame ja mit knapp 6k entschädigt - aus der Kasse des Bühnenprofis.

    Aber ich stimme dir zu Christian, wenn der Veranstalter in Form der Pfadfinder, Kolping, Kirchengemeinden und ähnlichen Organisationen in Eigenregie mit der Planung und Konstruktion der Bühne iwie involviert ist/wäre. Aber wenn man das offiziell an eine Baubuch führende Fachfirma vergibt, ist man als technischer Laie außen vor. Angenommen der Veranstalter wäre der "Bund katholischer Mütter" - sollte man dann die Kompetenz zur Beurteilung der Bühnenstatik und Vorgaben erwarten?
    Wohl kaum, aber in jedem Fall von dem, der die Bühne plant und aufbaut.

  • Audio Interface Suche - Livebetrieb

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 13:45

    Wenn Apple sich auch von FW verabschiedet bekommt man bald überhaupt kein Notebook mehr mit FW. Ich habe einen Sony Vaio - der klappt noch super mit seiner eingebauten FW Schnittstelle!
    Frank, ich hatte das mit den Via Chipsatzproblemen auch schon vor Jahren auf der RME Seite gelesen. Hatte dann aber zu XP Zeiten nie (!!) Probleme einen Via 6306 mit RME zu betreiben.
    Erst als ich einen Windows XP Studio-PC gegen einen Windows 7 PC getauscht hatte, dabei die Via PCI aus dem alten PC (warum auch nicht) in den neuen Rechner eingebaut hatte, ging der Palaver los. Das RME 800 lies sich zwar bedienen und suggerierte das Signale im Mixer ankommen - aber das sah auch nur so aus! Hatte dann irgendwann entnervt aufgegeben, und mit einem Edirol UA25 weitergehampelt.
    Mein alter Gigabyter Werkstatt PC mit XP hatte auch viele Jahre ohne Stress mit einem RME400 kommuniziert, über eine fest eingebaute 6pol FW Buchse. Dann neuen HP Rechner aufgebaut, eine PCI Karte von Reichelt mit Via Chip in den neuen HP eingebaut - und der Stress ging auch da los. Gleiche Problematik!

    Erst als ich - kurz bevor der komplette Mist zum Fenster rausflog - eine Texas 1394 PCI Karte ausprobiert hatte, ging alles wie gewohnt.

    Seitdem will ich FW nicht mehr haben. Es läuft jetzt zwar alles wieder perfekt - aber erkläre mir bitte jemand wieso die RME Treiber chipsatzabhängig sind?
    Ich würde ja akzeptieren das es manchmal nicht funktioniert. Dann aber bitte auch keine "erfolgreiche" Treiberinstallation, und schon gar kein funktionierender Total-Mix, oder konfigurierbare Setting GUI. Dann würde man wenigstens merken das was schief läuft....

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 13:07

    Einspruch euer Ehren - der Weihnachtsmarktveranstalter übergibt als Laie die Ausführung der Bühne einem Fachexperten, dem die Begriffe "Geländer" und "Gaze unten fest" fremd sind.
    Soll die Laienspielschar in Form der Werbegemeinschaft, dem Tourismusamt, oder wer auch immer hier die einschlägigen Reglen kennen?
    Wenn ich Hochhausbesitzer bin und muss ein Gerüst stellen lassen - dann muss ich ja auch nicht 30 Meter hocklettern um zu schauen, ob die Experten oben ordentlich befestigt haben! Dafür beauftragt und bezahlt man eine Firma vom Fach, und die ist für das vermietete Gewerk auch verantwortlich.
    Das ist doch eigentlich logisch.

  • Audio Interface Suche - Livebetrieb

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 12:55

    Das sind keine Billigkisten, sondern unterschiedliche Windows 7 Rechner mit HP und Asus Boards. Firewire bekommt man ja nur noch über zusätzliche PCI Karten in den Rechner. Ich bin aber kein IT Experte, und habe auch keine Lust stundenlang mit "Legacy" oder OHCI konformen Treibern auf 1394 Ebene herumzukaspern, nur weil ein RME 800 und 400 über ASIO keine Unterhaltung mit einem Via Chip machen!
    Wenn dann wenigstens der Fireface-Mixer und die RME Settings auch nicht gehen würden wäre ja alles verständlich. Das tut's dann aber, und spätestens bei Cubase & Co ist kein Signal In oder Out vorhanden! Digicheck versagt dabei übrigens auch den Dienst. Diverse Messsoftwware wie "WinAudio MLS" oder "Smaart" auch.
    So, und dann baue ich eine FW PCI-Karte mit Texas Chip ein - und alles läuft!
    Finde ich das toll?

    Gleichen Mist auch schon mit HP Laptops erlebt, und erst letztens mit einem IBM. Das Problem gibt es auch erst seit dem RME Firmware Update auf die Windows 7 Schiene.......
    Früher unter XP ging auch die Via PCI Karte..... :evil:
    Und ja, die Treiber für Via sind Windows 7 geeignet und aktuell!
    Ich bin was das betrifft ein wenig genervt, weil mich das echt Tage/Wochen gekostet hat, um diese Chipsatzempfindlichkeit zu relaisieren.

    Um das nicht falsch zu verstehen; ich habe bis jetzt meine RME's immer zum spielen bekommen, nur der Weg dahin ist nicht immer "plug n' play".
    Und obein aktuelles RME FF800/400 mit USB in irgendeiner Applikation schlechter oder langsamer als mein altes Firewire sein soll, wage ich noch zu bezweifeln. Ich würde auf der Stelle ein Firewire RME gegen ein USB RME tauschen!

  • Audio Interface Suche - Livebetrieb

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 10:17

    Meine Meinung: RME nur noch als USB Versionen, die Firewire Ausführungen funktionieren längst nicht mit allen Chipsätzen. Musste mich mit dieser Tatsache über mehrere Tage und sinnlos vergeudeter Stunden abfinden. Ist bekannt, ich weiß - aber kein Zustand > geht gar nicht!
    Klappt eigentlich nur mit Texas Chips. Alles andere ist Zufall.

    Gut finde ich für unterwegs das Roland Octamic für knapp 600.-

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • rockline
    • 15. Juni 2013 um 10:11

    Ganz einfach: was ist denn das für eine "Bühne" wo hinten kein Geländer dran ist, bzw. wo die Rückgaze unten "einfach lose" ist?
    Allein die Tatsache so einen Schwachsinn aufzubauen gehört beklagt!
    Und warum sollte ein Haftpflichtversicherer für den Unfug seiner Kunden aufkommen, etwa wegen der Jahresprämie?
    Und was heißt "geliefert wurde was bestellt ist"?
    Dann handel ich beim nächsten Autokauf die Bremsen weg, und überlasse die Folgen der Haftpflichtversicherung?

    Was für eine Verhandlung über Kirmeszustände..........neenee.... :evil:

  • Windows Update-Terror!

    • rockline
    • 3. Juni 2013 um 20:41
    Zitat von "wora"


    zum glück hatte ich an diesem freitag keinen gig, denn der wäre damit möglicherweise in die hose gegangen!

    Au weia....Wolfgang....was'n da los, ohne Laptop geht der Auftritt in die Hose?
    Ich oute mich hier mal als einer, der einen Laptop so gut wie nie auf einer Beschallung benötigt!

    Davon abgesehen machen nur meine Büro- und Werkstatt PC selbstständige Windows 7 Updategedöne.
    Mein Laptop (ebenso Win 7) kann das irgendwie nicht mehr. Keine Ahnung was da los ist - ich bekomme die Windows-Updates nicht (mehr) zum rennen bzw. runterladen. Ist auch egal - tut ja!

  • Neu: Avid S3L

    • rockline
    • 30. Mai 2013 um 10:58
    Zitat von "ERICH"

    Ich denke eher, das der Touch Screen zukünftig das "Siderack" ersetzen wird.

    hoho....wer hat denn noch so etwas da stehen?
    Vor nicht allzu langer Zeit lasen sich die Diskussionen zum Thema Analog- oder Digitalpult genau so ähnlich wie der (zugegeben provokante) Verweis auf die Touchscreenmixer. Aber wir werden sehen :lol:

  • Neu: Avid S3L

    • rockline
    • 30. Mai 2013 um 10:48

    Naja, wer noch Fader braucht kauft dann im Zubehör ein 32er USB Faderboard für 130.-
    Man darf sich nichts vormachen: die Fertigung von mechanischen Frontplatten mit Schlitzen für Fader und Löchern für Tastern ist mit Blick auf maximale Kosten/Gewinnabsicht total unwirtschaftlich. Von den vielen mechanischen Drehern, LED's und Tastern mal ganz abgesehen. Mit Software lässt sich ohne Fertigungsaufwand viel mehr verdienen. Touchscreens baut der Gigant Samsung für kleines Geld, und Digitalboxen auf der Bühne macht der Chinese in den Fertigungsstätten der Consumerelektronik.
    Ich sehe da keine Probleme.
    Das klingt jetzt provokativ - ist aber die Realität. In wenigen Jahren ist der Touchscreenmixer so normal wie ein Touchscreenhandy, und die High-Tech Pulte aktueller Diskussionen wirken wie Dinosaurier aus der Antike.

  • Neu: Avid S3L

    • rockline
    • 30. Mai 2013 um 10:02

    Immer noch ein unnötiger Zwischenschritt!
    In Zukunft wird es nur noch (zum Beispiel ganz flache 60") Touchscreens mit virtueller Mischpultoberfläche geben. Als Remote für die Digitalschnittstelle auf der Bühne. Es wird zudem Zeit für Mikrofone und DI-Boxen mit Digitalausgang.
    Ich denke in 5 - 10 Jahren sind die aktuellen Digitalmixer (einschließlich des hier gezeigten AVID Neulings) genauso uninteressant wie Analogpulte, spätestens dann gibt's nur noch Touchscreen-Virtuallösungen.

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