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Beiträge von rockline

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 4. Januar 2013 um 18:05

    Super, hört sich gut an!
    So'n Adapter löten wird in der Tat kaum gehen, kann man höchstens mit Flußmittel und Heißluft versuchen.
    Ersatzboards für Yamaha's sind teuer - da lohnt sich erst einmal jeglicher Versuch der Reparatur.
    So wie es sich liest ist das Teil ja gerettet :)

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 4. Januar 2013 um 11:14

    Viel Erfolg dabei. Vielleicht macht es auch Sinn sich so einen Slot neu zu besorgen?
    http://www.reichelt.de/Kartenleser-un…f5cd65113276234

    Ansonsten meld'ste Dich wenn was mit dem PM5 ist :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 3. Januar 2013 um 22:03
    Zitat von "billbo"


    Immerhin weiß ich jetzt schon mal, wie man einen PM5 in seine Einzelteile zerlegt. Im Prinzip ähnlich wie M7, nur gefühlt 5x so viel. Unfassbar, wo der Japaner überall Schrauben verstecken kann... :shock: :lol:

    Mal sehen ob das was wird morgen in der Werkstatt – mit Lupenbrille, Puppenstubenwerkzeug, ggfs. Heißkleberbastelei, 2x 500W Arbeitslicht, und gaaanz ruhiger Hintergrundmusik. Sonst wird’s echt ärgerlich. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Ralf, hast Du Servicemanual dabei? Wenn es eine Hilfe wäre sach via pn Bescheid :wink:

  • A&H ZED, internes Netzteil

    • rockline
    • 1. Januar 2013 um 16:28

    Prima, dann ist das eher Zufall mit den defekten ZED Netzteilen in meiner Sprechstunde.

  • Lüfterregelung für Soundcraft CPS2000

    • rockline
    • 30. Dezember 2012 um 18:18

    Also: Ansaugen durch die Frontfilter, pusten durch den Tunnel, Rückseite ist Auslass für warme Luft.

  • Lüfterregelung für Soundcraft CPS2000

    • rockline
    • 30. Dezember 2012 um 10:10

    Das CPS2000 hat vorne zwei Luftfilter.
    Dann zieht die Lüftung auch von vorne nach hinten. Wo sitzen die Lüfter denn, direkt hinter der Front?

  • Lüfterregelung für Soundcraft CPS2000

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 20:37

    Ich bin mir nicht sicher.
    Sensor bei den Soundcraft ist LM35, und ich meine der Propeller lief dauernd und wurde ab 60°C schneller. Bei 100°C war cutout über Thermoschalter.
    Die PSU Baureihe CPS900/1000 und später 2000 kocht irre viel Verlustwärme. Und die Serie5 Konsole zieht schon ordentlich Strom, so dass ich da lieber etwas mehr Lüfteraction hätte als zu wenig.

    Ich würde - ganz ernsthaft - mir aus vier SNT's was neues basteln.
    Hiervon zwei für 17V:
    http://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-Case-geschlossen/SNT-MW-SP320-15/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=4959&ARTICLE=85215&SHOW=1&START=0&OFFSET=500&
    Das hier für 8V:
    http://www.reichelt.de/Schaltnetzteil…67f3640a88c251e
    Und das hier für 48V:
    http://www.reichelt.de/Schaltnetzteil…67f3640a88c251e

    Das ganze kann man auch direkt als Havariegeschichte mit Shottkydioden aufbauen.
    Vorteil: Wirkungsgrad, Betriebssicher, Brummfrei, Leise.

  • Kennt jemand die Monacor IT-35 Druckkammerlautsprecher?

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 19:09

    Ich habe es soeben kurz nachgemessen.
    Der Scheinwiderstand, bzw. Wechselstromwiderstand von so einem ELA LS-Trafo ist im Beispiel 400 Ohm bei voller Leistung und angeschlossenem Lautsprecher angezeigt. Also nicht Leerlauf wie ich irrtümlich geschrieben hatte.
    Ob 1000Hz oder 400Hz Messfrequenz ist eigentlich nicht so wichtig. Ich habe zwei Scheinwiderstandsmessgeräte - ein stationäres Philips das mit 1KHz misst, und ein mobiles und 400Hz Testfrequenz. Beide messen das selbe.

    Bei deinem im Versuch mit der Reihenschaltung ermittelten Wert von 30 Ohm hast Du beim ablesen deines Voltmeter vielleicht eine "0" vergessen? Der Spannungsabfall wird 0,032V gewesen sein - dann käme es ja in etwa hin.
    Bei 2V Messspannung und 8 Ohm Reihenwiderstand erscheinen mir 320mV Spannungsabfall in Richtung eines 100V Übertragers viel zu hoch.
    Aber bei der Tröte mit den "13Ohm" scheint etwas mit der Schwingspule im Sack zu sein.

  • A&H ZED, internes Netzteil

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 17:13

    Sind mehrere Teile. Ganz klar der MosFet zum schalten, dann das IC neu machen, und dann kommts drauf an....Widerstände, Z-Dioden...ein bissel von allem. Mal so / mal so.

  • Lüfterregelung für Soundcraft CPS2000

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 17:07
    Zitat von "DirkB"

    Mich würde eher interessieren, weshalb man für so ein nicht gerade riesiges Netzteil partout zwei Lüfter braucht. Das Ding muß rund 400W loswerden, was kein Grund ist, von Konvektionskühlung abzugehen.
    MfG
    DirkB

    Also nicht grade riesig würde ich bei 30kg Gewicht jetzt nicht attestieren.
    Zudem das Gerät 2 x 17V mit je 16A bringt. Vorspannung ist 26V..... da wird schon was verbraten! Ist ja ein Linearregler.
    Dazu noch 48V und 8V.
    Mehrere MJ15024 sind in den 17V Rails parallel angeordnet.

    Die späteren CPS2000 (>02/1999) hatten geregelte Lüfter. Der Sensor saß soweit ich weiß vorne, oben auf dem Kühlkörper.

  • Kennt jemand die Monacor IT-35 Druckkammerlautsprecher?

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 12:25
    Zitat von "Pfälzer"


    Die Lautsprecher zu öffnen traute ich mich nicht. Die waren so vergammelt das die O-Ringe sicher nach dem Öffnen nie mehr dicht werden würden.

    Ich denke da haben wir das Problem schon. Genau so ist das nämlich. Nach 10 - 15 Jahren draußen ist das Thema durch. Innen sehen die kaum besser aus, jedenfalls war das bei meinen Fällen immer so.

  • Kennt jemand die Monacor IT-35 Druckkammerlautsprecher?

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 11:58

    Grundsatzfrage: kommt aus den Tröten noch volles Signal raus?
    Diese Lautsprecher haben sehr häufig eine Menge Wasser, Rost und Dreck im Luftspalt der Spule. Ich habe schon oft solche Lautsprecher auf Schuldächern und auf Sportplätzen ausgetauscht, weil innen alles verrottet war.
    Ich würde mich jetzt nicht lange mit den Grundlagen der Wechselstromimpedanz aufhalten, sondern konkret in die Dinger schauen. Die Trafos werden meines Wissens nach ohne Last und mit 400Hz gemessen. Die 400 Ohm/25 Watt ergeben sich ja aus dem Verhältnis, dass eine 100V Ausgangsspannung bei 400 Ohm Widerstand eben genau 25 Watt mobilisieren könnte. In der Rechnung ist aber nicht die Sekundärlast (Schwingspule 8 Ohm) enthalten, da die 400 Ohm nur den Wechselstromwiderstand der Primärspule angibt. Bei 6 solcher Lautsprecher muss der Verstärker in Summe eine Leistung von wenigstens 150 Watt haben - das hat er aber?

  • A&H ZED, internes Netzteil

    • rockline
    • 29. Dezember 2012 um 11:40

    Ich habe konkret den dritten ZED10FX mit defektem NT in der Reparatur. Bei so einem Minireparaturunternehmen wie meinereiner schon auffällig. Kann auch Zufall sein.

  • A&H ZED, internes Netzteil

    • rockline
    • 28. Dezember 2012 um 21:43

    Hat schon mal wer solche Mixer defekt gehabt? Genau genommen die internen Schaltnetzteile?
    Ich würde gerne wissen ob das häufiger vorkommt?

  • Suche Altair eq-230

    • rockline
    • 28. Dezember 2012 um 21:39

    Nicht ganz....Museum für alte Tage.
    Aber im ernst - analoge Pulte sind weg. Bis auf eine alte GL4000/48 die irgendwann zum Alteisen geht, vorher aber noch ein paar Runden drittklassige Monitoraufgaben erledigen wird.
    Analoge Equalizer behalte ich, sind immer super bei Festivalmonitormix. Die grafischen EQs in den Digitalkisten kann ich bei normaler Musik (eine Combo irgendwo) noch ertragen - bei Geschichten mit mehr Aufwand stelle ich 30 Band hin.

  • Suche Altair eq-230

    • rockline
    • 28. Dezember 2012 um 17:08

    Vielleicht hat er die drei EQ230 bei ebay ersteigert? Er verkauft nämlich genau drei Stück!

  • Altes Gerödel: Harmonic Design

    • rockline
    • 24. Dezember 2012 um 11:38

    Das ist hier eine Frequenzweiche :D

    Kann zwar nur 18dB/Okt - dafür aber schön in Stufen einstellbar und mit sehr feiner Verarbeitung und Qualität.
    Das war lange Jahre mein Favorit!

    Zu Clayton & Co: Ersatzteile für Endstufen sind kein Problem. Man bekommt ja immer noch fast alles (Hitachi MosFets SJ/SK sind natürlich schwierig..), aber der Aufwand mit dem reparieren einer Endstufe ist generell recht hoch.
    Daher sieht's mit den alten Klassikern für die Zukunft mager aus - aber die Sache an sich ist zu meistern.

  • Altes Gerödel: Harmonic Design

    • rockline
    • 21. Dezember 2012 um 13:43

    Die Bose 1800 könnte tatsächlich eine Daub gewesen sein, oder halt BGW 750 - die sieht ja von inner auch so aus.
    Bose 1801 war anders, die hatte die Kanäle seitlich und war mehr auf big HiFi ausgelegt. Beide Geräte kenne ich aber nur flüchtig - Bose war nicht so mein Portfolio.
    Und Camco hatte tatsächlich schwer bei Daub nachgeschaut, und wahrscheinlich (oder sicher?) die Firma übernommen. So eine "Clayton" habe ich auch noch rumstehen. Das ist Daub in moderner.
    Soweit ich weiß machen die bei Daub heutzutage Gehäusefertigung oder CNC Arbeiten, irgendsowas. Daub Endstufen gab es früher häufig bei Beschallern, wurden dann aber immer öfter gerne gegen Crown Macrotech oder Crest getauscht.

    Und die Röhrendinger von RIM und Dynacord - ja, das war alles Münchener Connection. Kataloge von RIM habe ich heute noch :D

  • Altes Gerödel: Harmonic Design

    • rockline
    • 21. Dezember 2012 um 09:32

    krass - bei RIM gab's auch einen "Gigant" - da haben die wohl nicht nur den Namen geteilt. RIM hatte auch noch ein Modell namens "Herkules" mit sage und schreibe 150 Watt im Programm. Ein anderes Modell nannte sich "Organist"!
    Wobei die Röhrenschaltungen ja bis heute alle gleich aufgebaut sind - da wird auch nichts bahnbrechendes mehr kommen.

  • Altes Gerödel: Harmonic Design

    • rockline
    • 20. Dezember 2012 um 16:55

    DirkB: das ist noch vor meiner Zeit gewesen. Kenne nur noch so ein paar ELA Stufen mit 4 x EL34 von Radio RIM, die in den Zeiten meiner Lehre ab und an repariert wurden.
    nojunk: Scheck Audio - das waren doch diese weißen GFK Hupen, oder?
    Mechwerkandi: Daub war auf jeden Fall auf "BGW 750" basierend. Zu ähnlich von innen, und Schaltplan passte zu großen Teilen.
    Bei der Bose 1800 und 1801 vermute ich ebenfalls die BGW Schaltung. Überhaupt war BGW ja neben "Phase Linear" der Hersteller schlechthin wenn es um PA Endstufen Marke "späte 70er" ging!
    Crown hatte mit der DC300 ein anderes Schaltungsprinzip, ebenso wie die Phase Linear 700. Soweit ich meine wurden auch die späteren JBL/Urei Endstufen (die mit 4HE) von BGW entwickelt.
    Yamaha mit der PC2002 war ziemlich fortschrittlich, das Gerät war wesentlich komplizierter gebaut. Peavey hatte mit der CS800 noch einen fetten Brocken im Geschäft - aber aufgrund der Quasikomplementärschaltung mit ausschließlich NPN Motorolas nicht so einfach zu richten. Die Engländer mit der RSD bauten solide Hausmannskost - die 400 und 800 Modelle waren typisch britisch - und gründeten auf einer sehr simplen Schaltung.

    @all: Jetzt haben wir sie alle durch - die Klassiker der späten 70er.

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