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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Mischen um jeden Preis ?

    • rockline
    • 5. Dezember 2011 um 12:42

    Es geht doch in der Praxis überhaupt nicht darum wer was wie gut kann, sondern meistens um den Spieltrieb der Leute. Jeder der halbwegs weiß warum da ein paar Knöppe mit Lämpis sind möchte da herumstehen und "mischen".
    Alles weitere müsste die Soundpolizei regeln. Die gibt's in der Branche aber nicht offiziell.

  • T-Amp 1050, rechter Kanal defekt, Reparatur ?

    • rockline
    • 23. November 2011 um 22:18
    Zitat von "VOYAGER"


    Die Endstufe steht erstmal bei den zwei anderen T - Amps, die ähnliche Probleme haben.

    Alter........das sind ja schon drei platte Verstärker mit T!
    Es scheint nicht sonderlich gut um die Standfestigkeit zu stehen.... :oops:

  • hochwertiger Matrix/Zonenmischer

    • rockline
    • 21. November 2011 um 18:18

    was den störabstand beim monacor betrifft muss bedenken wie das bemessen ist. Ich denke das eine endstufe die nicht grade auf 36db gain steht hier keine praxisrelevanten Probleme macht. Das sind ja einfache Schaltungen ohne nennenswerte brumm und rauschprobleme. Für 300 sicher kein schlechter kaufe.

  • hochwertiger Matrix/Zonenmischer

    • rockline
    • 20. November 2011 um 17:48

    Monacor ARM-88.
    8 x Eingang auf 8 x Ausgang, Ausgangspegel regelbar, 1HE, 16 x XLR symmetrisch ~300.- UVP
    Funktioniert gut, und macht was er soll.

  • Ersatzteilvertrieb für Audio Technica - wer macht das?

    • rockline
    • 13. November 2011 um 22:06

    Stück abschneiden und neu anlöten?
    Muss man doch nicht das ganze Kabel neu machen....
    Das Kabel ist doch auch nur eine ganz gewöhnlich unsymetrische Ausführung, findet man doch in fast jeder Grabbelkiste, oder?

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • rockline
    • 13. November 2011 um 18:37

    Das weiß ich nicht. Die Schaltung sampelt ja irgendwie mit 2,4MHz und hat daher keine Auflösungsprobleme.
    Die Elrad habe ich aber schon lange nicht mehr gelesen. Gibt's die etwa noch?

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • rockline
    • 13. November 2011 um 18:29

    Die auffälligsten Unterschiede bei 48KHz und 96KHz Samplerate sind der Frequenzgang (Fg 24000Hz und 48000Hz). Ob das alleine zu großen Soundunterschieden beiträgt bleibt offen. Vielleicht ist der Anteil der harmonischen Klirrverzerrungen (aus der Signalquelle) bei 96KHz besser zu hören, und man meint subjektiv das es anders klingt.
    Immerhin hatte ich letztens im Rahmen eines tools4music Tests diese Endstufen von KV2 auf dem Tisch. Deren Controller arbeiten analog, und das Zeitdelay wurde mit Delta Sigma Wandlern (1Bit) gemacht. Da die Boxen kaum nennenswerten Voodoo beinhaltet hatten (einfache 18Sound Treiber), und der Kollege WurstWerner dennoch vom Sound total begeistert war, vermute ich ähnliche Parallelen. Immerhin "beklagt" sich KV2 ja über die schlechten Klangeigenschaften von konventionellen 24Bit/96KHz Wandlern, und wendet daher dieses etwas schräge Verfahren an. Ich denke bei 48KHz, oder gar 44,1KHz, wäre deren Weltbild endgültig aus den Fugen. Ich freue mich ja schon wenn's nicht zerrt - aber manch jüngerer Zeitgenosse mit frischeren Ohren hört vielleicht das ein oder andere noch besser. Für solche Spezis ist ein 96KHz Modus vielleicht auch hilfreich, ich merke auf einer Veranstaltung (!) vom Unterschied 48KHz vs 96KHZ nichts mehr > zu alt, bzw nur noch durchschnittliches Hörvermögen eines typischen Konzertbesuchers. Oder aber die PA kann in Kombination mit Hallenakustik/Bandsound/Publikumsdämfung und Umgebungslärm selbiges nicht wiedergeben. Ich hör's echt nur im Sessel vor der Abhöre.

  • Spinnen die bei K&F??

    • rockline
    • 13. November 2011 um 18:06

    Ich weiß überhaupt nicht was hier das Problem ist? Die Lautsprecher der besagten Firma sind gut gemacht - mehr aber auch nicht. Wenn jemand dafür so viel Geld ausgeben möchte muss er das ja selber abwägen. Der Hersteller könnte meinetwegen 5000.- Euro für eine Box haben wollen - es wäre mir schlichtweg egal, weil ich genau weiß das es das gleiche für weniger Geld mitunter auch woanders gibt! Eine Box ist ja nichts besonderes.
    Controller kosten auch nicht immer und überall viel, und ein Preset erstellen (oder woanders ausmessen und verwenden) ist auch kein großes Kunstwerk.
    Ob da nun K&F oder Lotte Müller draufsteht spielt doch keine Rolle. Ich kenne Kisten die kosten nicht die Hälfte und spielen genauso gut. Nur um ab und zu mal eine Kaffee zu trinken muss man sich nicht direkt eine Jura Kaffekochstation kaufen.
    Ist also alles relativ.

  • QSC PL 4.0 Reparieren

    • rockline
    • 10. November 2011 um 20:37

    Rockline kommt derzeit kaum nach, soviel Material zum Reparieren und Messen steht in der Pipeline.
    QSC PL Serie ist auch nicht so mein Ding. Falls sich keine Alternativen bieten schaue ich mir das aber auch an.

  • Frage an die älteren Semester - Star Club Hamburg

    • rockline
    • 30. Oktober 2011 um 20:33

    Mikrofone ist recht eindeutig Sennheiser MD421. Manchmall auch frühe Shure UnidyneIII (Vorläufer vom SM57).
    PA in dem Sinne gab es nicht. Man nutzte die Gitarrenverstärker und den Schlagzeugsound pur. Für den Gesang kamen oft WEM 2x12 zum Einsatz, oder die in den 60er beliebten Seeburg Discotheque DDS1 Lautsprecher. Verstärker waren meist Dynacord oder Philips Mischverstärker mit 100W. Wie das jetzt speziell in diesem Starclub gehandhabt wurde weiß ich natürlich nicht. Als kleiner Osel hatte ich über einen Bekannten meiner Eltern manchmal die Möglichkeit in damalige Jazzclubs mitgenommen zu werden. Obwohl ich noch ein Piccolo war kann ich mich bis heute an diese goldenen Altec Tröten und Sennheiser Rasierer erinnern. Später, so als 12 Jähriger, recherchierte ich dann was das für Zeugs war, und baute aus Sperrmülllautsprechern und Pappkartons optisch ähnlichen Rummel. War ne gute Zeit, mehr nicht.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • rockline
    • 22. Oktober 2011 um 14:38

    Die AD Systems Stium wäre tatsächlich eine Option. Das Top ist sehr leicht, hat eine gut durchdachte Flugbügelkonstruktion, einen Frontdeckel der direkt als Karre dient, und macht auch Fullrange eine gute Figur. Die maximal erreichbare Lautstärke dürfte in jedem Fall mehr als ausreichend sein. Das HF Horn macht 75° x 40° und kann gedreht werden. Die Stium klingt nicht von "alleine" sondern benötigt zwingend ein Controllersetup. Die eingebaute Weiche regelt nur die beiden Trennfrequenzen. Vertrieb läuft meines Wissens nach direkt über AD Systems in Wesel. Bei Interesse würde ich empfehlen dort anzurufen und Preis, Probehören usw. abzuklären.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • rockline
    • 21. Oktober 2011 um 23:23

    Wora, ich hatte ja einen Preis dafür vorgeschlagen - aber das war für die Jungs zu wenig. Kann ich verstehen, aber mehr kann ich aus betriebswirtschaftlicher Sicht kaum in solche Schränke investieren.
    Mit vier SL2 pro Seite hat man eine irre gut laufende PA hängen - aber auch über 500kg mit Cradle, Ketten etc am Haken :(

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • rockline
    • 21. Oktober 2011 um 21:01

    Das mit den Landfrauen ist so eine Kaffeveranstaltung von 14h bis 18h. Stelle dir ein paar Hundert gestandene Frauen zwischen geschätzten 30 Jahren bis etwa 80 Jahren in einer Stadthalle vor, die in gemütlicher Runde diversen Vorträgen von Landtagsabgeordneten, Kreismüttervorsitzenden, professionellen Gastrednerinnen, Bürgermeistern und hohen Geistlichen etc bei Kaffe und Kuchen lauschen. Das hat nichts mit einer Verkaufsfahrt zu tun, ist ausgesprochen seriös, und man nimmt nur als Bezirksmitglied nach Einladung daran teil.
    Für gewöhnlich spielt auch eine Galaband zwischendurch. Weniger als Konzert, sondern eher als Hintergrundbespaßung. Nun kommt die Stunde des Onkels in Form des Dienstleisters für Beschallung: Boxen aufhängen...zuviel Arbeit. Linearray stacken.....unfug und zuviel Gedöns. Kleine 15/2 vorne.....nach 10 Metern klingt es nicht mehr direkt genug, und für Oma Else in Reihe 21 schon nicht mehr verständlich. Also Hornkiste,...zwei Mann, zwei Ecken...zack steht die Box. Bass steht drunter - fertig. Ton bis hinten in die Bude, und man glaubt es kaum; auch bei 2,70 Meter Gesamthöhe wirkt ein nur 50cm breites Stack gradezu unaufällig. Auf der Habenseite steht ein erstklassiger (ich meine das ernst) Klang mit exzellenter Sprachverständlichkeit, und eine PA die sich auch bei der Mischung der Band nicht in die Hose macht. Es geht dabei überhaupt nicht um laut, sondern um die souveräne Wiedergabe einer richtig ausgewachsenen Hornbox. Der Job geht spielend leicht von der Hand, kaum Eq, keine Rückkopplung (auch bei Redner am Stehpult), und immer mehr Pegel als nötig. Interessanterweise bleiben dank der Stackhöhe auch in den Reihen unmittelbar in PA Nähe die mühevoll kreierten Frisuren der Damen in Form - keine Beschwerden in Form "machen sie das mal leiser" werden an den Onkel gerichtet.
    Gleiches Holz, eine Woche später, Open Air mit 1500 Besuchern, zwei Stacks pro Seite - Gas ohne Ende, und Sound vom Amt. Richtig gut, eine Stimme klingt wie eine Stimme und nicht wie ein Telefon. Auf der Habenseite stehen zwei völlig unterschiedliche Veranstaltungsformen mit ein und derselben Box. Die Kisten sind uralt, so etwas will keiner mehr weil es uncool ist. Die Leute haben dabei völlig übersehen wie überlegen manche Konstruktionen der 90er sind. Wir betreiben das mit BSS336/355/366 Controllern. Das Setup habe ich aus den alten Analogcontrollern übernommen, und mit einem zusätzlichen Filter bei etwa 2K optimiert - das ist alles. Wir nutzen keine Aktivmodule in der Box. Unsere SL2 haben nur die Lautsprecher drin. Das Top ist voll Aktiv, also HF mit eigenem Ampweg. Endstufenart ist egal, funktioniert mit allem. Hauptsache Gain beachten.
    Der inzwischen verbaute Treiber dürfte ein 18sound ND1480 sein - kann da aber nur mutmaßen, obwohl ich da unbestätigten Quellen zufolge schon sehr sicher bin. Selbiger soll dem japanischen Altec Nobelclone aus der alten SL2 überlegen sein. Kann ich mir sogar vorstellen.
    Der japanische Treiber* klingt aber vollkommen sanft, hat nur Höhen wenn er selbige aus dem Preset bekommt, und spielt seinen amerikanischen Pendant aus der MSL3 klanglich in Grund und Boden. Das ist überhaupt kein Vergleich. MSL3 schneidet dir mitunter dir Birne in zwei Teile - so scharf habe ich das schon erlebt.
    Beim Mitteltöner bedienen sich beide Hersteller eines Ciare OEM, der so nicht zu bekommen ist. Der Lautsprecher hat nichts besonderes an sich. Eine 75mm Spule, etwa 450 Watt Belastbarkeit pro Stück (halt gute 900 Watt insgesamt an 4 Ohm und das Maß ist voll), eine recht primitive Ringelpappe - aber klingt wie Sahne ohne im Horn herumzuhupen oder sonstigen Müll zu produzieren. Leider kriegt man diesen 12er nirgendwo, auch bei Ciare weiß man nicht so recht was das ist (oder will es nicht wissen). Meyer hatte den gleichen Lautsprecher verbaut. Ob in allen Baujahren weiß ich nicht. Mir wurden MSL3 Chassis gezeigt, die exakt dem SL2 Chassis entsprachen. Halt nur Meyer Label drauf. Was für Hochtöner sitzen in der MSL3? JBL 2445, oder ein Beyma? Auf alle Fälle ein 2" soweit ich meinem Gehirn selbige Info entlocken kann.
    Aber wie gesagt; die Kisten wiegen 100kg!
    Aber der allgemeine LA Wahn treibt schon merkwürdige Blüten, besonders wenn man solche Konstrukte auf Veranstaltungen sieht die eine SL2 ganz locker alleine meistert.

    *PS: ich hatte lange Zeit gedacht es sei ein Pioneer/TAD Treiber in den Kisten. Bis letztens...da war nach einem richtigen Männerfestival ein Treiber platt. Nach 12 Jahren! Aufgeschraubt und reingeschaut...hääähhhh? Ist überhaupt kein TAD, sondern ein TOA!
    Ja, TOA gibt es heute noch, und diese Firma ist im ELA Bereich recht gut aufgestellt. Den Treiber baut man irgendwie immer noch - aber man bekommt über die Hamburger Zentrale keine gescheiten Auskünfte dazu. Kurz und gut, TOA hatte schon in den 80ern verpeilt diese vorzüglichen Treiber ordentlich zu vermarkten. Daher auch kaum Verbreitung und mangelhafte Sparepart Versorgung. Ich bin sicherlich schon ein paar Tage älter als einige von euch, und wußte beim abnehmen des Deckels gleich was hier gefeiert wurde: Altec Nachbau! Sofort war klar das es sich hierbei um den grundsätzlichen 3" Schwingspule 288 Treiber handelte, den die Japaner in feinster Manier nach ihren Bedürfnissen optimiert hatten. Die weitere Reparatur war dann sonnenklar: Originalspareparts von Altec, die von einigen Individualisten auf den alten Originalmaschinen weiter produziert werden. In Deutschland ist ein Händler der selbige Membranen verkauft. The Show will go on....

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • rockline
    • 21. Oktober 2011 um 17:26

    Audio Performance SL2 - das ist ein Top in einer Qualität die außergewöhnlich ist. Die Box klingt bei richtigem Controllerpreset unglaublich normal, färbt kaum, und geht trotz eher moderater Belastbarkeit der beiden Ciare OEM 12er enorm laut und weit. Wir haben davon (leider nur) vier Stück, und machen damit vom Kaffenachmittag des "Bundes Deutscher Landfrauen" bis zum Hardrock Open Air alles!! Leider zu schwer (100kg), zu groß (1,50m hoch) und auch ein wenig zu tief (steht hinten über die Subs hinaus). Der 1,4" Hochtöner ist ein japanischer High End OEM, dem als Original ein Altec Lansing 288 Pate stand. Diese Box kostete zu Lebzeiten über 9000.- Mark, und ist vom Horn und Gehäuse her gesehen 1:1 eine MeyerSound MSL3 (außer eben 1,4" HF).
    Für den Threadstarter aber keine Option da viel zu schwer. Entzerrung der beiden 12er geht übrigens bis 55Hz mit beachtlich großem BR-Port.
    Die Box ist immer noch erhältlich, zwischenzeitlich aber nur noch als Aktivversion. Der japanische High End Treiber ist jetzt aber einem bekannten italienischen 1,4" gewichen. Die Ersatzteilversorgung alter SL2 Hochtontreiber ist dadurch nur noch mittels "Great Vintage Audio" Trick zu gewährleisten :wink:
    Beim OEM 12er sieht es ganz traurig aus...........kostet als Ersatzteil über 400.- pro Stück
    Wer noch ein paar SL2 loswerden möchte, auch Treiber zerschossen etc.......immer her damit!!!!

    Mir fällt noch das neue AD Systems STIUM ein. Eine 2 x 12" Hornkiste mit Phase Plugs und oben angeordnetem Hochtonhorn, passiv getrennt, Trapezkiste 1 Meter hoch bei nur 45kg Gewicht. Diese Box hat auch BR Löcher, und spielt auch Fullrange. Bügelmontage oder fliegender Betrieb ist ebenfalls vorgesehen. Treiberbestückung ist leichtes Neodym, was genau weiß ich nicht. Preislich sicherlich attraktiv, weiß ich aber auch nicht genau.

  • Welcher Stecker?

    • rockline
    • 19. Oktober 2011 um 22:07

    Weller Lötkolben... :lol:

  • Analog vs. Digital - wieder einmal

    • rockline
    • 19. Oktober 2011 um 22:03

    Ich finde ein XL3 jetzt nicht wirklich als den Inbegriff eines übersichtlichen Arbeitsplatzes. Und für eine kleine Hütte so ein Riesenpult (nebst oversize PA) zu stellen lässt den Vergleich Analog vs Digital nicht so objektiv erscheinen.
    Ich bin ja auch schon ein alter Sack und kenne analoge Mixer von Jugendzeiten an. Zwischenzeitlich haben wir nur noch 2 analoge (Riesen)Kisten, aber Umsatz wird mit einfachen 01V96 und LS9 gemacht. Mit einem 01V, M7 oder LS9 bin ich schon lange fast genauso schnell wie mit Analog, ich sehe da kaum noch Probleme die eine Arbeits/Geschwindigkeitsdiskussion nötig erscheinen lassen.
    Letztlich kommt man soundmäßig sowohl mit der billigsten Digitalgurke als auch mit dem edelsten Analogbock zu guten oder schlechten Ergebnissen. Raum, Band (Arrangement und Sounds), Lautsprecher, und letztlich Talent des Tonmischers haben weitaus größeren Anteil am Endergebnis.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • rockline
    • 19. Oktober 2011 um 21:34

    Zu KV2 kommt in der nächsten tools ein Bericht vom Christian Boche, wobei ich Gelegenheit hatte die dazugehörige Endstufe genauer ins Visier zu nehmen. Man "braucht" sie schon, aber kann die Box durchaus auch "anders" zum spielen bringen. In dem Gerät waren aber ein/zwei Besonderheiten die das KV2 Konzept etwas anders erscheinen lassen.

  • doppel 18er

    • rockline
    • 6. Oktober 2011 um 16:19

    slv-austria; Ernst, wie findest du die Apogee Subs?
    Ich kann mich an solche Boxen erinnern die in einer Diskothek standen, und enorm viel Bass geschoben hatten. Das waren diese 2 x 18" Versionen, und die Chassis hatten eine Gummisicke wie beim HiFi Lautsprecher. Sind das die AE12? Ich meine das waren mir eigentlich nicht näher bekannte EV Lautsprecher. Kann das sein?
    Endstufen waren damals Crest 8000 mit Apogee Analogweichen. Die Box selber war ja ein eher einfach gebautes Reflexkonstrukt mit etwas eigensinniger Form.
    Wie teuer ist so eine AE12 gebraucht?

  • Erregung Asynchronmaschine (Generator)

    • rockline
    • 2. Oktober 2011 um 21:47
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Ein kleiner "Schubser" durch Magnetismus mittels Autobatterie kann da Wunder wirken, wenn das Remanenzfeld nicht stark genug ist :wink:

    Mit verlaub Herr Kollege....das rumst aber richtig. Bedenke das die Statorwicklungen nur wenige Ohm haben!

  • Erregung Asynchronmaschine (Generator)

    • rockline
    • 2. Oktober 2011 um 21:44

    Ich würde den Bau eines Spritgenerators lassen. Besonders die Verwendung eines Asynchronmotors ist gänzlich ungeeignet wenn man beispielsweise Geräte mit Blindleistungsanteil betreiben möchte. Schaltnetzteile haben zb. immer eine Blindleistungskomponente, also ist der Betrieb von manchen Geräten (Endstufen) damit überhaupt nicht möglich.
    Das Ding würde sich höchstens für ein paar Lichterketten oder einen kleinen Elektroheizofen eignen, also rein ohmsche Verbraucher mit recht konstantem Lastverhalten.
    Bezüglich der Erregerspannung fehlt dem Motor wohl die Grundremanenz im Rotor. Ich glaube das man durch anlegen einer geringen Gleichspannung an eine der beiden Statorspulen den Rotor geringfügig magnetisieren kann.
    Insgesamt betrachtet ist ein Generator mit Asynchronmotor so ziemlich die unterste Kategorie der Spannungserzeugung. Wird nur noch vom Fahrraddynamo getoppt!
    Tip: schaue nach Notstromerzeugern mit Synchronmaschine - das ist schon halbwegs brauchbar. Kosten ja auch nicht die Welt.

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