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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Belastbarkeit von Bluewheels

    • rockline
    • 14. März 2011 um 18:27

    Guitel 100er Bockrolle, 4 Stück packen 450kg http://www.adamhall.com/de/Guitel_3702…blauem_Rad.html
    preiswerte 80er Bockrolle, 4 Stück 300kg http://www.adamhall.com/de/ah_Hardware…blauem_Rad.html
    Bei Lenkrollen noch weniger.
    800kg auf 4 Rollen habe ich noch nie gehört.

  • Fantasiename für Kleingewerbe Probleme

    • rockline
    • 14. Februar 2011 um 22:37

    Das ist schon eine Zeit lang her. Mich wundert ja selber für was für einen Kram wir alles eingetragen sind :lol:
    Wahrscheinlich bringt das mehr Geld in die Gebührenkasse des Anwalts. Ich hatte mich seinerzeit nicht so intensiv damit auseinandergesetzt, da die zuständige Kanzlei rund 200km von hier weg residiert. Von daher mangelte es seinerzeit am persönlichen Kontakt zum Juristen und meinem Interesse das genau verstehen zu wollen. Außer einem komplett gefüllten DIN A4 Ordner nebst ein paar Honorarrechnungen zum Markenschutz kann ich nicht wirklich viel zu diesem Vorgang beitragen. Ich bin da auch eher Laie was den genauen Sinn und Unsinn der vielen Textbausteine in den Urkunden angeht.

  • Suche ein "webradio"

    • rockline
    • 14. Februar 2011 um 19:01

    Wie ist das eigentlich mit diesen Internetradios? Bremsen die einem nicht das kleine Heimnetzwerk aus?
    Und was ist mit einem eventuellem Datenvolumen, kann es sein das die Telekom irgendwann über zu hohe Downloadraten klagt, wenn den ganzen Tag so ein Radio spielen würde?

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • rockline
    • 13. Februar 2011 um 12:47

    Ich schaue mal wenn ich Zeit finde was ich zu Schaltnetzteilen schreiben könnte. Aber das ist umfangreich, und wenn ich das mache dann in einem gesonderten Thread.
    PFC scheint mir nach wie vor ein Thema zu sein, dass immer noch nicht verstanden wurde.

    Zum Thema Stromerzeuger an Schaltnetzteilen gibt es eigentlich nichts besonderes zu vermelden. Grundsätzlich funktioniert ein Schaltnetzteil ja so:
    Enstörfilter > (falls vorhanden passive PFC) > Gleichrichter > Elkos > Takt (mit Rückkoplung - hier wird die Spannung geregelt!) > Trafo > Siebung.
    oder:
    Entstörfilter > aktiver PFC (mit Sinuskorrektur der Stromaufnahme) > Gleichrichter > Elkos > Takt > Trafo > Siebung.
    Nun lassen wir mal die Gedanken an pfc weg und gehen direkt zum Gleichrichter. Selbigem ist es nahezu egal was da ankommt - er und seine Elko-Kollegen primär laden alles was kommt mit ACeff x 1,414 auf und takten selbiges mit hoher Frequenz um es dann in den kleinen Trafo zu schicken.
    Eigentlich könnte man auch mit Gleichspannung in die Endstufe gehen, es wäre egal so lange die Höhe der Gleichspannung mit den mindest- bzw Maximalwerten der primären Elko Spannung übereinstimmt. Zu wenig oder zuviel beduetet das die Regelbreite des Taktstellers nicht mehr rastet - dann schaltet sich das Netzteil ab, oder nimmt vereinzelt Schaden durch zu breite Impulse.
    In allen Fällen ist die Spannungskonstanz recht egal, und auch die Frequenz spielt eine untergeordnete Rolle. Da verhalten sich die Trafos in den Schaltnetzteilen aufgrund ihrer eigenen Anssteuerung ganz anders als ihre gefixten 50Hz Kollegen.

    Noch ein Wort zu Siebung. Auch SMPS haben eine Siebung - nur wesentlich kleiner aufgrund der hohen Frequenz der transformierten Wechselspannung! Bei beispielsweise 130kHz Schaltfrequenz benötigt man keine großen Elkos. Hier reichen ein paar uF vollkommen aus, da ja im Vergleich zu einem 50Hz Netzteil die Spannungsimpulse viel schneller nachgeliefert werden.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • rockline
    • 8. Februar 2011 um 16:52

    Im Grunde genommen merkt ein Anwender nichts von der Leistungsfaktorkorrektur. Das Thema Phase zwischen Spannung und Strom bei Schaltnetzteilen ist eher für die Versorger interessant. Wird überhaupt nicht kompensiert entstehen große Blindleistungen die nichts zur Wirkleistung beitragen. Das Problem haben aber tatsächlich mehr die Elektrizitätsversorger. Zum einen durch die hohen Ströme zu unterschiedlichen Zeiten, zum anderen durch die Belastung mit Schalt(stör)impulsen. Großverbraucher bezahlen neben dem Wirkstrom (cos 1) via separatem Blindleistungszähler auch die Blindleistung, und sind gezwungen zu kompensieren. Entweder mittels primitiver Mittel wie die berühmten Kondensatoren parallel zur Lüsterklemme von Leuchtstofflampen, oder durch Zentralkompensation irgendwo in der Hauptverteilung wegen der Übermacht induktiver Verbraucher in Form von zb Werkzeugmaschinenmotoren.
    Durch den (preiswerten) Einzug von Schaltnetzteilen wurde man der Sache nicht mehr Herr, und es wurde die Leistungsfaktorkorrektur lokal im Netzteil emp(be)fohlen. Und da gibt es einen bunten Strauß diverser Konstrukte. Angefangen beim einfachen Handylader bis hin zum komplexen Vollbrückenwandler mit vorgeschaltetem Aufwärtswandler zur Leistungsfaktorkorrektur. Dennoch ist kein Hersteller verpflichtet den PF nahe 1 zu bringen. Höchstens die Filterung zum Netz hin wird manchmal (oftmals) mit Blick auf die EMV Verträglichkeit mehr oder weniger aufmerksam implementiert. Grund ist die Norm EN61000 .... irgendwas.
    Immer noch scheint hier nicht ganz deutlich zu sein, dass die aktive PFC nichts mit der Qualität der Ausgangsspannung eines (hier) Endstufennetzteils zu tun hat. Die fast immer als Aufwärtswandler aufgebauten aktiven Schaltstufen sorgen mit Hilfe einer Speicherdrossel für eine zeitliche Anpassung des Stroms in die entsprechende Netzteilschaltung. Mehr nicht! Man kann das weglassen oder gar im Fehlerfall durch Brücken der Speicherdrossel außer Gefecht setzen - das Funktionsergebnis des Netzteils bleibt davon unberührt.
    Über Schaltnetzteile und deren Funktion (auch in Verbindung mit PFC) könnte ich Seiten füllen. Jeden Tag habe ich so etwas auf dem Tisch, und über 50% aller Gerätedefekte gehen auf das Konto Schaltnetzteil. Da ich mehrere Schulungen beruflicher Natur wegen der Thematik "SMPS" (Switch Mode Power Supply) über mich ergehen lassen musste, finde ich das Thema jetzt auch nicht unbedingt soo spannend. Ich denke auch das ein Großteil der Leser im Forum (tippe auf 99%) sich kaum für diese Thematik wirklich interessieren, und da wäre es "Perlen vor die Säue" hier viel zu schreiben. Das ist ja auch eher langweilige Theorie, und basteln im SMPS macht auch nicht immer einen Riesenspaß.
    Sollte wieder Erwarten hier doch größerer Bedarf bestehen könnte man das Thema an anderer Stelle im Forum aufgreifen, und vielleicht doch sachlich erläutern und zur Diskussion stellen.
    Dem Behringer Verstärker traue ich die versprochenen 2 x 3kW durchaus zu. Man muss auf die Definition in Bezug auf die Zeit achten. Hier werden ja keine Sinusleistungen angegeben. Die Impulsdauerstabilität ist ein anderes Thema, aber das muss man mittels Burst tatsächlich erst mal betrachten. Die heutzutage verbauten Schaltnetzteile "ziehen" mitunter so viel Strom das die vorgesehenen 16A Automaten Probleme haben. Nicht umsonst habe ich in meiner Bastelbude eine Schukodose an einen 32er angeschlossen, denn bei einigen Endstufen geht "so einiges" wenn man sie läßt.

  • Übertrager für Gitarren Signal

    • rockline
    • 7. Februar 2011 um 21:02

    ....der braucht dann noch einen Umschalter Klinke 1 umschaltbar auf Klinke 2 zum Amp. An einem Eingang kommt die 2. Gitarre, an dem anderen Eingang der Ausgang des Linesplitters von Gitarrist 1.
    Das ist doch eigentlich alles nicht kompliziert :roll:

  • Übertrager für Gitarren Signal

    • rockline
    • 7. Februar 2011 um 17:26

    Es scheint ja ein Funkempfänger vorhanden zu sein - also Gitarre > Beltpack > Empfänger.
    Dann ist der "Ausgang der Gitarre" ja niederohmig. Mit dem Ausgang des Empfängers kann man doch einfach einen Linesplitter ansteuern, der wiederum seine beiden Ausgänge an die Verstärker schickt. Auf den Frequenzgang hat das keinen nennenswerten Einfluss. Der Übertrager muss natürlich 1:1 sein, sonst wird es zu leise und man könnte ja eine DI-Box passiv nehmen (hochohmige Ausführung!).
    Ein Monacor LSP-102 sollte es zb tun. http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=1&act=&act_sub=&artid=6535&spr=EN&typ=u

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • rockline
    • 5. Februar 2011 um 18:25

    fp6400 kann man als 115v bestellen oder brücke innen umlöten. Zu den ganz neuen lab kann ich nichts sagen.bisher musste ich noch keine aufmachen. zurück zu behringer.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • rockline
    • 5. Februar 2011 um 08:46

    Die Endstufe in dem Link hat eine aktive Korrektur. Ist im Schaltplan gut zu erkennen. Eine Lab, zb FP6400 hat so etwas nicht. Eine Lab funktioniert ab 65V wenn man sie auf 115V Netzspannung umschaltet. Bei diesen Geräten wird ein 3851 PWM-Controller verwendet, dessen Aufgabe unter anderem auch die Kontrolle der Ausgangsspannung ist (mit Nachregelung). Daher ist die Eingangsspannung in so einem Sperrwandler in weiten Grenzen egal.
    Eingangsfilter haben alle PWM Endstufen, anders würden die keine EMV Zulassung bekommen. Man kann eine PFC auch komplett weglassen. Dann sind die Phasen von Strom und Spannung aber komplett auseinander. Das stört die Energieversorger und den Nullleiter.
    Aktive PFC findet man oft in hochwertigen Schaltnetzteilen. Man erkennt die Art der Schaltung entweder im Schaltplan oder am Leistungsmesser.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • rockline
    • 5. Februar 2011 um 00:18

    Grundsätzlich - PFC haben die alle. Müssen die haben, weil sonst der Blindstrom viel zu hoch ist und der Energieversorger meckert. Unterschieden wird hier ja zwischen aktiver und passiver PFC. Aktive PFC würde nebenbei ermöglichen einen Verstärker zwischen 115V und 230V ohne Umschaltung laufen zu lassen. Aber auch ohne aktive PFC, sogar ganz ohne PFC kann ein Schaltnetzteil die Ausgangsspannung stabil halten. Das kommt auf das Entwicklungsziel an. Es kann mit oder ohne Rückkopplung sein - wie man es braucht.
    Ich kenne eigentlich fast nur passive PFC in Endstufen. Eine aktive PFC ist ein Riesenaufwand verglichen mit den Spule/Kondensator Sachen der üblichen Schaltnetzteilendstufen. Der Hameg 8115 in der Werkstatt zeigt bei fast allen Schaltnetzteilverstärkern einen PF von etwa 0,4 an = passive PFC.
    Jens, kennst Du Verstärker mit aktiver PFC? Wenn ja würden mich Links zu diesen Produkten interessieren.

    Was anderes. Jemand hatte nach der Stromaufnahme von Schaltnetzteilverstärkern gefragt. Ich hätte da ein Diagramm, in dem die Stromaufnahme eines Schaltnetzteils bei einer volle Kanone laufenden Endstufe gezeigt ist:

    Blau und Rot sind die beiden Ausgangskanäle (das ist kein kleines Ding, man achte auf die Ausgangsamplitude an 2 x 4 Ohm) und Grün ist die Stromkurve. Der Strom aus der Steckdose kommt nicht kontinuierlich, da im Netzteil primär ja immer nur 0 und 1 getaktet wird. Bei einer aktiven PFC würde man den Strom als Sinus erkennen. Die Y-Skalierung ist nicht in Ampere angegeben. Das Signal kommt vom Monitorausgang des HM8115 Leistungsmesser.
    Zum Vergleich noch ein gescheiter "ohmscher Verbraucher" - in diesem Fall ein 2kW Heizlüfter mit verschwindend geringem Var Anteil (Leistungsfaktor ist 1):

    (so würde auch eine Endstufe mit aktiver PFC aussehen)

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • rockline
    • 4. Februar 2011 um 13:09

    PFC hat nichts mit der Spannungsstabilität eines Schaltnetzteils zu tun. Die Regelung der Ausgangsspannung erfolgt sekundär.
    PFC ist nur zur Nachbildung sinusförmiger Stromaufnahme gut. Dadurch sind die Blindstromanteile geringer und der Leistungsfaktor wird gegen 1 gerückt.

  • China Kopien...

    • rockline
    • 31. Januar 2011 um 23:43

    Nachdem der Chinese ja viele Jahre mit russischen SU-27 und 30 jetten durfte, ist es doch Zeit den volkseigenen Flieger J-10 mit russischer Turbine werbeträchtig vorzustellen!
    Das Gerät ist nicht mal übel, soll einer F16 ähnlich sein. Und Düsenjägerfilmchen - ob West oder Ost - sehen doch immer chick aus.... nicht nur bei Maverick & Konsorten im Tomcat Kinokassenschlager der 80er Jahre!

  • Tipp der Woche: Pultleuchte für Arme

    • rockline
    • 29. Januar 2011 um 19:49

    Super!

  • DMX Signalgeber & Tester

    • rockline
    • 29. Januar 2011 um 08:18

    Es gibt fertige DMX Tester bei Monacor: http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=6447&spr=DE&typ=full

  • Omnitronic P3000 problem/defekt

    • rockline
    • 23. Januar 2011 um 23:28

    Zuerst mal großes Kompliment an Steinigke, weil der Tobias das absolut richtige gemacht hat: Schaltplan ohne wenn und aber bereit gestellt!
    So kann man was machen.
    Ein verbrannter Widerstand in Gestalt des Objekts auf dem Foto hat schon einen Grund. Hier ist höchstwahrscheinlich noch etwas anderes defekt. Was und aus welchem Grund ist ein anderes Kapitel. Es kommt ganz selten vor (aber durchaus) das ein Widerstand "einfach so" abqualmt.
    Die Schaltung an sich ist nicht allzu komplex.
    Ich würde den defekten Widerstand erst einmal auslöten, die Platine an der Stelle kurz sauber machen, und dann lässt sich wahrscheinlich schon erkennen um welchen Kandidaten es sich handelt.
    Man könnte es mit einem neuen Widerstand einfach mal "versuchen" - auf die Gefahr hin das ein größerer Kollateralschaden nach dem einschalten zu befürchten steht. Besser (und eigentlich unumgänglich) ist die vergleichsweise Messung (links zu rechts) mit dem Ohmmeter, um wenigstens ansatzweise einschätzen zu können ob alles fit ist. Da diese Schaltung eine gewöhnliche AB Endstufe (sieht so nach 2 x 1200W an 2 Ohm aus) ist, würde ich anstelle des "offiziellen" Netzteils die Kiste mit zwei regelbaren Labornetzteilen bei etwa 2 x 30V in Betrieb nehmen. H-Betrieb ist ja nicht vorhanden, somit braucht es noch nicht einmal einen Gedanken an die Versorgungsstellen der Konstantstromquelle vom Differenzverstärker bei externer Ub.
    Bei einschalten der Labornetzteile (und hochregeln der Spannung) sieht man sofort an den Amperemetern was gebacken ist.
    Alles andere wäre Lotto, aber versuchen kann man auch das!

  • Petition gegen Showlaser !!!

    • rockline
    • 21. Januar 2011 um 19:36

    Ähm...was läuft denn da?
    Jemand aus der Veranstaltungsbranche hat einen Antrag auf Veränderung im Handel mit Laserteilen gestellt. Die zuständigen Mitglieder des Petitionsausschuss werden zu 85% sich überhaupt nicht für das Thema interessieren, und die verbleibenden 15% wissen genau das man da ohnehin nichts machen kann.
    Der sogenannte "Laserschutzbeauftragte" ist nebenbei bemerkt in etwa genau so wichtig wie der vom Bürgermeister ernannte "Mess"onkel von der Gemeinde mit seinem Conrad SPL-Meter. Also auch hier keine Handhabe.
    Laserpointer und Laserkisten für die Disco wird es zunehmend mehr geben. Ist ja auch ein gutes Geschäft.
    Der Antrag wird kurz gehört bzw vorgelesen, und nach 1 Minute abgelehnt. Sinnvoller (und ebenso wirkungslos) wäre ein Antrag auf Senkung der Spritpreise auf 0,50.- Euro mit 5-jähriger Preisstabilitätsgarantie :lol:
    So ist das nun mal hier. Obwohl ein Verbot von solch gefährlichen Lasern durchaus Sinn machen würde. In Deutschland ist vieles verboten und wird trotzdem gemacht, daher würden die Laser so oder so in etlichen Privatfeiern und Undergroundläden vor sich hin leuchten. Da kann man nix machen...

  • Probleme mit RME HDSP 9652 in SAC & Cubase

    • rockline
    • 21. Januar 2011 um 13:17

    Windows 7, Laptop?
    Falls ja: ist der ganze Grafikquatsch vom Windows abgeschaltet?

    Ich habe hier einen Vaio mit Win 7, der kommt unter WinAudioMLS (Messprogramm) und einem RME FW800 auch nicht klar.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • rockline
    • 19. Januar 2011 um 22:24

    Ich finde das grundsätzlich gut aufgemacht. Digitalcore und die Kombination mit Behringers Personal Monitoring hat doch was.
    Die Verwendbarkeit eines Mischpultes hängt sicher zu einem großen Teil von der Zuverlässigkeit ab. Wenn intern alles gut aufgebaut und dimensioniert ist, und die Software stabil läuft kann man mit jedem Digitalpult gut zurecht kommen. Das Pult bietet jedenfalls genügend Ausstattung.
    Mich interessiert bei einem Digitalpult noch das Rauschen und der maximale Ein- und Ausgangspegel. Das finde ich wichtiger als Gedanken zur Eingruppierung in eine imaginäre Verwendbarkeitsskala.

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rockline
    • 18. Januar 2011 um 17:24

    IMG Stage Line STA-3000 von Monacor, oder die Omnitronic B3600 von Steinigke sind vom Prinzip der Ausgangsstufe ziemlich nah mit der Proline 3000 liiert.
    Als Vergleich erst mal ein paar Fotos:

    Proline 3000 von innen - 28 Endtransistoren (je 7 pro Rail, immer 2 in Reihe)


    B-3600 von innen - 28 Endtransistoren pro Kanal (ebenfalls 7 pro Rail und je 2 in Reihe)

    Die Proline 3000 hat etwas mehr Leistung. Beide Endstufen haben 12 Netzteilelkos, wobei die Proline ihre Mehrleistung aus einer höheren Betriebsspannung bezieht. Die Proline 3000 spielt auch an 2 Ohm, während die beiden Zwillinge hier vernehmliche Abwehrreaktionen gegenüber Sinussignalen zeigen.
    Während die beiden Zwillinge nachweislich sehr zuverlässig spielen sieht man die Proline des öfteren zerschossen in Werkstätten stehen. Warum wieso weshalb - vielleicht ist es die hohe Verbreitung, denn was viel gekauft wird fällt auch häufiger auf!
    Ich habe bisher insgesamt drei Proline 3000 zur Reparatur hier gehabt. Eine mit defektem Relais, eine mit defektem Gleichrichter, und eine mit etlichen verbrannten Widerständen und kurzen Transistoren.
    Schaltbild konnten wir nicht bekommen. Ich kann sehr gut nachvollziehen wenn ein Vertrieb an dem alleinigen Service für seine Produkte interessiert ist, und daher keine Unterlagen außer Haus gibt. Weshalb diese Gedanken nicht von den anderen Handelshäusern geteilt werden ist die Frage? Mir scheint das man seitens der professionellen Händler (für gewerbliche Kunden) wesentlich mehr Interesse an einer ordentlichen und konstruktiven Basisarbeit hat, und daher auch im Reparaturfall nicht nur mit eigenen Werkstätten helfend zur Seite steht sondern im Bedarfsfall auch mit Plänen.
    In solchen Fällen muss der Käufer selber entscheiden, wie es um die Produktüberlebenszeit bestellt ist.
    Ich denke es würde zukünftig Sinn machen, wenn in Testmagazinen auch die Frage nach der Verfügbarkeit von Serviceunterlagen bewertet wird.
    Das Schaltbild - ein Problem was es füher schon bei TV-Geräten und Videorecordern gab. Dennoch bekamen Servicewerkstätten (Handwerkskammereintrag!) immer alle Auskünfte die sie brauchten. Ebenfalls löblich waren die Auskünfte der Werkskundendienststellen, die einem telefonisch und via Fax mit Rat und Tat zur Seite standen. Egal ob Thomson, Sony, Grundig und wie sie alle hießen - da wurde beraten und geholfen und nicht um den Brei herumgerührt.
    Aber auch in der Proaudio Branche der aktuellen Zeit gibt es erfreuliches zu Berichten. So hat erst kürzlich ART (Tascam) innerhalb kürzester Zeit Pläne zu einem alten Pro MPA Vorverstärker geschickt, Dynacord in Straubing ist ebenfalls sehr zuvorkommend, Monacor und Adam Hall senden umgehend per Mail, und viele Hersteller haben ihre Servicedoku ohnehin im Internet zum Download eingestellt. Das lobe ich mir!

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rockline
    • 18. Januar 2011 um 12:41

    Es wurde ja an anderer Stelle schon erwähnt. Monacor oder Adam Hall (Highlight und Steinigke auch?) zb liefert alle gewünschten Unterlagen an ihre Händler. Vorbildlich!
    Thomann beliefert auch keine konzessionierten Reparaturwerkstätten mit Schaltbildern ihrer Hausmarken. Der Grund ist absolut nicht nachvollziehbar, da es sich um gewöhnliche Industrieschaltungen aus der Fernostkonsumerschiene handelt.
    Unter diesem Gesichtspunkt lohnt es sich kaum über Produkte ohne Schaltbildunterstützung nachzudenken.

    Ich habe diverse T-Amps zum Alteisen gestellt, da die Kunden nicht bereit waren die schweren Kisten nach Treppendorf zu verschicken bzw den zu erwartenden Reparaturpreis für einen Modulblockwechsel bei Thomann zu bezahlen. Wobei ich nicht sagen kann was der einfache Umtasuch des defekten Endstufenblocks bei Thomann kosten würde? Ersatzteilpreis als solcher für das Modul wäre interessant zu erfahren. Bei verbrannten Widerständen, kurzen Transistoren und Dioden mache ich ohne Plan nur noch bei hochwertigen Geräten den Kopf an. Bei 400.- Euro Kisten verfolge ich keine Leiterbahnen um zu sehen was noch alles mit den zerstörten Bauteilen zu tun hat. Mit Schaltplan reduzieren sich Fehlersuchzeiten auf ein Drittel!

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