Sofern jemand noch einen Behringer Combinator (MDX8000) stehen hat den er nicht mehr braucht, darf er mir gerne ein Preisangebot unterbreiten!
Beiträge von rockline
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Ich werde das hier mal ausprobieren:
http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=62&L=0&act=8&act_sub=21&artid=6297&spr=DE&typ=u -
Eigentlich sind Livemitschnitte doch nicht so kompliziert, oder?
Hier ein zufälliges Beispiel von uns, analog raus aus einem Soundcraft.
Ficken Schmidt zählt an..... http://www.youtube.com/watch?v=PSrlNjkHCFU
Sensationell: Gazelle!Zerrt ein bisserl weil das Edirol UA25 ein wenig zuviel Gas abbekommen hatte :lol: , aber immer noch besser als Kameramikros.
Teddytaste: gut, vielleicht einen Tick mehr Snare!
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So ein Test unter Musiktestbedingungen ist sicher auch ganz interessant, birgt aber die Gefahr einer nicht nachvollziehbaren Wettbewerbsmanipulation unter verschiedenen Betrachtungspunkten.
Mancher gewinnt dadurch den Eindruck das Gerät XY nicht so toll ist, obwohl vielleicht durch abweichende Eingangspegel uä. die Vergleiche nicht wirklich gerecht sind.
Ich glaube aber kaum das einer euch einen "Arschtritt" für euren Test verpassen wollte. Sollten meine Erklärungen zu Leistungsmessungen zu diesem Eindruck beigetragen haben, muss ich sagen das ich das keineswegs erreichen wollte.
Die TSA und auch die Proline 3000 hatten wir beide schon mal im Test der t4m. Aktuell ist eine LD Deep DP2100 dabei, die in Ausgabe 5/2010 vorgestellt wird.
Das 4 Kanal Modell von LD werden wir uns auch noch in einer der kommenden Ausgaben auf den Tisch heben.
Also nicht entmutigen lassen, aber dennoch immer genau drauf achten was man tatsächlich vergleicht :wink: -
Wenn wir schon einmal dabei sind - hier noch ein Messdiagramm einer Endstufe, die an drei verschiedenen Impedanzen betrieben wird:
Was sehen wir? Grün ist die Amplitude an 8 Ohm, lila an 4 Ohm und schwarz an 2 Ohm. Eingangsspannung ist immer die gleiche. Unten im Messfenster gibt uns das Messsystem noch die Effektivspannungen an.
Wie unschwer zu erkennen ist bleibt im 2 Ohm Betrieb nur eine wesentlich geringere Versorgungsspannung übrig, was die geringere Amplitude erklärt.
Aber auch hier wird der subjektive Klangeindruck an 2 Ohm anders sein als an 8 Ohm. Die Erklärung sind die differenzierenden Sinusabflachungen im Maximaldurchlauf. Mit mehr oder weniger Leistung hat das nichts mehr zu tun. Wie unschwer zu interpretieren ist bietet Kurve schwarz mit 1936W (= 62,23V an 2 Ohm) eine höhere Leistung als Kurve grün mit 898 Watt (= 84,77V an 8 Ohm).
Frage in die Runde: welcher 8 Ohm Lautsprecher spielt effektiv lauter?
A) der alleine an der Endstufe hängt?
B) der mit drei weiteren als 4er Cluster mit 2 Ohm Gesamtimpedanz an dieser Endstufe spielt?Vielleicht hilft das ein wenig zum Verständnis der Leistungserfassung und Interpretation von Leistungsvergleichen.
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Schauen wir doch mal an wie das Signal eines voll ausgesteurten Verstärkers aussieht:
Für eine subektive Ohrbeurteilung eignet sich diese Signalform nicht besonders gut. Die Klirranteile sind enorm, und der Verstärker wird an einer Bassbox eine spektakuläre Leistung erbringen, die am Grillstand durchaus als "enorm" betitelt würde. Besonders interessant ist der Bereich von -5mS bis 0mS, in der die internen Limiter reagieren.
Das Signal zeigt einen 80Hz Burst wie er zb bei den "tools4music" Tests verwendet wird. Nur so ist es wirklich möglich die Leistung zu erfassen.Schon besser! Diese Stufe reagiert schneller, und clippt insgesamt moderater.
Hmm....welche "klingt" besser am Bass?
Ich verrate es: die im oberen Bild! Die unterste hat den "wenigsten Sound". -
Ich würde keine Triacs verwenden, dass funktioniert zwar, ist aber in anbetracht der wirklich gut funktionierenden Leistungsschütze eigentlich über's Ziel hinausgeschossen.
Grund für die Ablehnung von Triacs, bzw. fertig aufgebauten 3~ Lösungen ist der Spannungsabfall am Triac, der hohe Preis, und der höhere Innenwiderstand im Vergleich zum Leistungsschütz. Im Gegensatz zu elektrischen Heizkraftanlagen in Wohnhäusern (wo solche 3~ Leistungsschütze mit Triacs immer öfter zu finden sind) sind die pulsierenden Ströme in PA und Lichtanlagen nicht so gut geeignet. Hier braucht man wirklich nahezu ideale "0 Ohm" Zuleitungen.
Die fertigen Lösungen zur Nullleiterüberwachung sind eigentlich optimal, und stellen den einfachsten und sichersten Weg zur Kontrolle dar. Drehfeldüberwachung ist ein Nachteil, da müsste ich nochmal nachschauen wie ich das in dem Revalco Relais ausgetrickst habe.
Das Problem der Versorgungsphase zur Schützansteuerung lässt sich einfach durch 3 Kleinnetzteile (24V DC) umgehen, die jeweils Sekundär parallel geschaltet sind. Dann ist es egal falls eine Phase ausfällt. Im Revalco ist ein potenzialfreier Kontakt über den die 24VDC zum Leistungsschütz geführt werden.
Ich halte die fertig aufgebauten Verteilungen aus dem Versandhandel (showtec usw) mit den digitalen Anzeigen für Strom und Spannung optimal als Grundlage um zb ein Revalco einzubauen. Eine 32A oder 63A ist ideal.
Leistungsschütze in 24V Ausführungen hält der einschlägige Handel ebenfalls bereit. Wer ganz sicher gehen will baut noch dicke Varistoren an die Schukoabgänge (nach den Sicherungen) - dann hat man vorgebeugt so gut es geht!
Grüsse aus den Ferien von der Nordsee - Stefan -
Viel Gewicht wird ja schon durch das Aluminiumgehäuse gespart. Im Vergleich zu einer Stahlblechkiste ist das schon beachtlich leichter.
Bei der Schaltung hat man die wesentlichen Dinge verwendet. Zentralnetzteil für beide Kanäle, und vor allem eine minimal konstruierte Ausgangsstufe. Auch die passiven Tiefpassfilter (Demodulator) sind auffallend einfach gehalten. Vergleicht man das mit einer Powersoft ist der Blick für das Wesentliche in der IPR-1600 unverkennbar.
Die Beleuchtung im hinteren Teil hat meines Wissens nach nur optische Gründe, dass ist eine Ansammlung von SMD LED's. Ich würde hier nichts demontieren, sondern bei Bedarf abkleben. Andererseits, was soll's? Lasst es einfach leuchten.Bemerkenswert finde ich den enormen Wirkungsgrad der Endstufe, und den völligen Verzicht auf Kühlkörper! Allein der Lüfter reicht aus um die jeweils 2 Ausgangs-FETs pro Kanal am Leben zu halten.
Hut ab! -
Jürgen hat bereits das Wichtigste gesagt.
Die Endstufe ist überraschend einfach aufgebaut und dabei offensichtlich hart im nehmen. Die technischen Herstellerdaten stimmen sehr genau mit den praktischen Resultaten überein.
Insgesamt ein seeehr leichter Verstärker mit konstruktivem Blick auf das Wesentliche. Die interne Beleuchtung und das Design ist Firmenphilosophie, da muss jeder für sich entscheiden wie wichtig dieses Merkmal ist.Die größeren Modelle sind zZ nicht lieferbar, da der Halbleitermarkt einige Bauteile für die Netzteile nicht bevoratet. Nach Aussage des Vertriebs wird derzeit sehr viel in der Automobilindustie verbaut, daher Lieferengpass bei den Halbleiterherstellern. Schade!
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Zitat von "simonstpauli"
Wie hat der Veranstalter nun dafür Sorge getragen, daß er jederzeit weiß, wie viele Besucher sich auf seinem Veranstaltungsgelände aufhalten und wie viele aktuell durch die Schleusen stömen? Beides waren ja zentrale Eckpunkte für die Genehmigungsfähigkeit.Darüber hat man wohl wenig nachgedacht. Allein die Tatsache Zu und Abwege in einem zu machen sagt alles über den Weitblick! Mahnende Stimmen im Vorfeld wurden ja abgewiesen.
Was das Zählen betrifft wollten man es auch nicht so genau wissen. Wie erklärt sich sonst die interne Gewissheit das höchstens 250.000 bis 300.000 kommen, und das Gerede von 1,4 Millionen Besuchern im Vorfeld und während des Raves? -
1) ohne die Genehmigung der Stadt läuft das Fest nicht. Die Stadt bzw. der Herr Oberbürgermeister trägt die Verantwortung sofern die Richtlinien nicht eingehalten werden.
Siehe hierzu auch http://static.rp-online.de/layout/fotos/HB5XA4Wi.pdf2) Eigentümer ist eine Firma Aurelis, die das Gelände vor einiger Zeit gekauft hat.
3) Veranstaltungstechnik kam von Pool, die werden ihren Part selber geregelt haben.
4) Nein
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Cebin hatte gesagt das Duisburg überhaupt kein geeignetes Gelände hätte (egal wo), und auch nicht imstande ist so eine Veranstaltung zu organisieren. Also mahnte er: Finger weg von dem Loveparadequatsch!
OB & Co wollten davon nichts wissen, und suchten krampfhaft den Schrottplatz hinterm Bahnhof als Stätte aus.Da die CDU das Schreiben von Mahlberg gestern entfernt hatte, muss man wegen der Originals hiermit vorlieb nehmen:
http://brieselangerpirat.wordpress.com/2010/07/28/bri…mdb-screenshot/
Inzwischen haben die Herren eine Erklärung online gestellt.
http://www.cdu-duisburg.de/index.jsp?index=presse&mid=20&content=ja&id=148
Wie gesagt hatte Cebin geäußert das Duisburg grundsätzlich kein geeignetes Gelände hätte. -
http://www.youtube.com/watch?v=DloSDzByYG4
Schaller labert und labert....., bei 1:50 sind 1 Millionen Besucher schon da.Und bei 1:14
"Wir können das über die Floats machen indem wir die Leute schön reinziehen........."
Unfassbarer Unsinn den er da verzapft. -
Die geforderten Zu und Abwegbreiten (bzw Fluchtwege) konnten nicht bereitgestellt werden, da das Gelände diese Möglichkeiten nicht bietet.
Lopavent drohte mit einem Abbruch der Verhandlungen, was die Duisburger Rathausspezis unter Kommando von OB Sauerland von einer Durchsetzung der Bauamtsauflagen absehen ließen.
Sauerland wollte unbedingt diese Veranstaltung.
Zu den Fragen:
1) Der Veranstalter hat keine Erfahrungen mit Fluchtwegen aus praktischem Anlass.
2) Das war denen egal.
3) Der Veranstalter und die Stadtplaner haben sich dazu keine Gedanken gemacht. -
Rolf Cebin, ehemaliger Polizeichef von Duisburg musste gehen weil er als Spielverderber galt.
http://www.rp-online.de/niederrheinnor…aid_671613.html
vom 10.2.2009 -
Da kann man nicht drauf. jetzt genauso wenig wie vorher. Jedenfalls nicht legal.
Die Steine sind alle lose, aufheben und werfen kein Problem. Ich habe mich schon im März gefragt wie de sich das gedacht haben.
Das Areal ist eine einzige Ruine, die mit viel Aufwand für die Veranstaltung hergerichtet wurde. Trotzdem war das Gelände völlig ungeeignet. -
Zitat von "marce"
Und den Thread hier schließen
Warum sollte man das hier schließen?
Jeder der aufmerksam die Presse verfolgt (und 1+1 kombinieren kann) weiß bereits jetzt schon wer an der Sache Schuld ist.
Ganz nebenbei kann dieser Thread auch als Beispiel für den Größenwahn einiger Leute herhalten.
Ich erinnere noch an die Ankündigungen des feinen Herrn, als er vor laufenden Kameras lächelnd von über 1 Millionen Besuchern sprach, und aktuell rudert die komplette Korona einschließlich Konsorte Sauerland auf etwa 150.000 Besucher zurück!?
Was denn nun - 150.000 oder 1 Millionen?
Daran sieht man schon was man von denen halten muss. Deppentheater!http://www.youtube.com/watch?v=DloSDzByYG4
Bei 1:50 quatscht er von 1 Millionen.........sonst nur blablabla...
Danke Thomas Bug für dieses erstklassige Interwiew! -
Unterm Strich ist das Problem doch nicht die Polizei die irgendwelche Eingänge öffnet die Besucher zurückhalten sollen, sondern die zu hohe Anzahl an Besuchern - respektive die zu geringe Kapazität der Zu- und Abgänge!
Da im vorliegenden Fall Zu- und Abgang ein und dasselbe war liegt das Übel doch in der planerischen Wurzel; also Veranstalter und genehmigende Behörde. In Worten: Schaller und Sauerland.
Da bin ich ruckzuck mit fertig. Diese beiden Herren sind für Planung und Durchführung federführend. Städtische Angestellte, Beraterfirmen usw haben in solchen Fällen keine endgültige Handlungskompetenz.
Das der Schaller die Nummer nur mit 7,5Millionen versichert hat ist ein weiterer Fauxpas, wobei der Versicherer bei der gegebenen Ausgangslage seiner Haftungspflicht für Verkehrswege unter städtischer Aufsicht nicht nachkommen wird.Nochmal: wer so dämlich ist diese Betonrampe (und Tunnel) als einzigen Zugang für das Gelände zu nutzen und freizugeben gehört vor Gericht! Allein die Idee an dieses Konstrukt aus den 50er Jahren gehört schon bestraft.
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Hier ist noch ein Link der sehr bezeichnende Kommentare von ortskundigen Anwohnern in der interaktiven Zone enthält. Man hat es kommen sehen....
http://www.derwesten.de/staedte/duisbu…-id3067213.htmlDer ausführende Veranstalter hatte eine Genehmigung für 250.000 Besucher in der Tasche, verkündete aber Stolz das 500.000 erwartet werden, und jubelte Mittags vor den Kameras von über 1 Millionen Besucher!
Meiner Ansicht nach braucht man nicht mehr lange an dem Thema herumanalysieren, hier bestimmten Profilsucht und Geldgier das Spiel.
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Zitat von "rockline"
Kurzum - eine schwachsinnig und von Amateuren geplante und genehmigte Veranstaltung. Der feine Herr OB gehört mit zu den Genehmigern - das ist sein Job als Stadtoberhaupt. Sein Rücktritt ist das mindeste was umgehend geschehen muss. Skandalös wie der sich windet.
Wäre das ganze im Eingangsbereich eines privat organisierten Festivals passiert säße der zuständige Veranstalter bereits in U-Haft. So lange, bis der Vorfall geklärt ist.
Hier in Duisburg sind die Dimensionen anders. Auf Teufel komm raus muss das Ding durchgezogen werden, und am Ende waren es die Toten selber schuld.
Duisburg & Co: ganz schwache Leistung!Ich habe es ja schon gesagt: Schwachmaten am Werk!
Duisburg hat mehr Probleme als mancher denkt. Dazu gehört nicht nur der Untergang des lokalen MSV, sondern auch die Arbeitslosigkeit mit über 13% und eine Verschuldung von 1,5Mrd Euro.
Da kam die Frage zur Ausrichtung der Parade gerade recht, und das Ding musste mit aller Macht durchgeboxt werden.
Der frühere Polizeipräsident Rolf Cebin soll bereits 2009 Sicherheitsbedenken gegen die Parade gehabt haben. Der Duisburger CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Thomas Mahlberg hatte daraufhin in einem Schreiben an den ehemaligen Innenminister Ingo Wolf (FDP) die Absetzung Cebins gefordert (Quelle RP Online).
Das spricht schon Bände.Zitat von "TomyN"Hi,
die Floats sind nur auf dem Gelände im Kreis gefahren. Wahrscheinlich wurden sie schon am Vormittag/Tage vorher auf das Gelände gefahren. Ein 'gleichzeitiger' Verkehr von Besuchern und Floats durch den Tunnel war nicht geplant.
Tomy
Danke für die info. Dachte ich es mir doch.....was für ein Kasperletheater.Zitat von "hasenfuß"
einfahrt über vip-eingang ?
Ja, gab es (Kreisverkehr Mercatorstraße). Die Herren Pocher, Klitschko, Sauerland, McFit & Co laufen doch nicht durch den Tunnel!