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Beiträge von rockline

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 22:07

    Ich lege mich da jetzt nicht fest, aber in der kommenden t4m wissen wir es genau.

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 20:35

    HK Audio baut die selber!
    Ich hatte mal Gelegenheit die Firma in St.Wendel besichtigen zu können. Da wird alles "selber" gemacht. Bleche stanzen, Siebdruck, Holzkisten bauen, Elektronikentwicklung, Bestückungsautomaten, Lötstraße usw.
    Ich glaube kaum das es eine Firma in Deutschland mit dieser Fertigungstiefe aus einem Hause gibt! Den PWM bauen die nebenbei.

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 20:15

    Da sind PWM Module drin, Bass je 2kW und Top 1kW Mid und 600W HF. Das ganze spielt 3-Weg aktiv.
    Ich habe jetzt 3 Veranstaltungen damit gemacht, möchte aber zur Zeit noch nicht allzuviel verraten. Fakt ist, dass ich durch die Arbeit mit dem ICON System meine Auffassung zu Größe = Leistungsfähigkeit & Sound neu sortieren musste. Noch eine Bemerkung....der HF Treiber in Kombination mit dem Controllersetup setzt neue Maßstäbe bei der Abmischung einer HiHat :P
    Genaueres wird die Analyse des kompletten Innenlebens in den nächsten Tagen ergeben. In t4m 01/2010 wissen wir mehr!

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 16:02

    Ich hatte letztens eine ganze Menge AD-System Toursubs (18") mit, die fand ich enorm klasse! Schön verarbeitet, leicht und super Lackierung. Obwohl ich kein Beyma Freund bin muss ich sagen, dass der darin wummernde Basslautsprecher enorm gut spielt. Mein Tip für passiv!

    Doch jetzt kommts: aktuell ziehe ich mit einer ziemlich neuen PA von HK Audio herum, die auf den Namen ICON hört. Die zugehörigen Bässe IC118BA sind aktive (2kW) Reflex/Bandpasskombinationen, die unfassbar lebendig, laut und tief spielen. Dabei sehr leicht und schlau gebaut. Kann ich nur empfehlen, vor allem weil der hervorragend funktionierende Amp gleich eingebaut ist. Allerdings erfordert der ICON Bass einen separaten Controller, da diese Subs eigentlich zu den passenden Tops inklusive Controller gehören!
    http://www.hkaudio.com/series.php5?section=cs&id=14
    Test kommt übrigens in der t4m Ausgabe 01/2010.
    Zwei dieser Subs pro Seite bedienen lässig eine mittlere Halle und überzeugen durch unglaublichen Bass bei "wenig" Holz. Erst gestern Abend hatte ich offene Münder gesehen, als wir im Rahmen einer großen Oldienight die HK Anlage für eine Liveband angeworfen hatten, und die paralell aufbauende Discotruppe (insgesamt vier 2 x 15" W Bins und vier 2 x 18" JBL Kisten - im Quadrat in der Halle aufgebaut - hatten die im Bass zu bieten) kaum glauben konnte was da passierte :P

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 15:41
    Zitat von "klauston"


    Allerdings auch nur, wenn an beiden Pulten die Phantom an ist und gegenseitig was geschickt wird.


    Ich sehe es grade Klaus....da haben wir schon das Problem: "gegenseitig was geschickt wird"
    Typischer Fall von Ausgangstufe XLR an Input mit Phantomspeisung, in Kombination mit indiskutablem Vorstufenausgang (schlecht gemacht).

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 15:36

    Das kann nur daran liegen das die Phantomspeisung des einen oder anderen Pultes schwingt oder brummt, oder durch andersartige Restwelligkeiten ein Differenzsignal für ein daran angeschlossenes Mischpult darstellt.
    Das gehört dann aber in die Kategorie "Service" unter dem Begriff "mal schauen was los ist!"
    Möglichkeit zwei sind mangelhafte Koppelkondensatoren, eine Ursache die nur durch minderwertige Bauteilbestückung bzw. Auswahl zu erklären ist. Im Normalfall blockt jeder anständige Vorverstärker DC in Form 48V Phantomspeisung mühelos ab.
    Ich kenne das wohl andersrum: man kann primitive servosymmetrische Ausgangsverstärker nicht an einen Eingang anschließen, der Phantomspeisung anliegen hat! Grund sind fehlende Ausgangselkos (oder nur 16V Typen.....man hat gespart) des sendenen Ausgangs und die damit einhergehenden Kompensationsversuche (geräuschmachend :D ) der so geärgerten Op-Amp's in der Ausgangsstufe.

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 14:06

    Ich kann das mit der Phantomspeisung nicht nachvollziehen. Welche Probleme gibt es denn da?
    Außer bei weggesparten Entkopplungskondensatoren (macht eigentlich kein Hersteller, und kann auch nicht funktionieren) gibt es keinen Grund weswegen 48V nicht an 2+ und 3+ anliegen dürfen!
    Passiver Y-Split funktioniert bei zentralem Sternpunkt für die Spannungsversorgung (Netz, PE aus einer Quelle) problemlos.

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 13:47

    Das ist aber keine Eigenart die grundsätzlich mit der Natur einer digitalen Pulttechnik zu tun hat, sonder einfach ein weiteres Zugeständnis an die miserable Sparkonstruktion gängiger Produkte! Wenn nicht mal die Entkopplung im Preamp funktioniert kann man den Rest auch vergessen.

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 13:30

    Das ist sicherlich nachdenkenswert, aber im Grunde genommen kommt man an China als Fertigungsland für hochintegrierte Konsumerware kaum noch vorbei.
    Anders sehe ich das bei Produkten wie Lautsprecherboxen, oder hochwertiger Sammlerelektronik wie zb Mikrofone, Instrumente usw. - da ist gute deutsche (oder europäische) Handwerkskunst sicherlich den ein oder anderen Euro (langfristig) wert.

    Digitalpulte sehe ich derzeit als wertloses Gerümpel an. Aufbau und Konstruktion ist PC-Massenkonsumertechnik, und man kann solche Pulte mit einer Halbwertzeit von maximal 3 Jahren als sinnlose Geldverschwendung für IT-Systemoperatoren betrachten. Der erhaltene Gegenwert in Form einer Friemelslösung bestehend aus irgendwelchen billigen Editorkisten mit 19" Eingangsboxen ist derzeit viel zu hoch bezahlt. Im Vergleich zu einer mühsam zusammengebauten Analogkonsole mit echter Ingenieurskunst zur Erlangung hochwertiger technischer Daten, sind nahezu alle Digitalkonsolen schnöder Industrieabfall. Kaum mehr Wert als 3000.-
    Da warte ich auf den Herrn Behringer, und schaue mal ob er für das zu bezahlende Geld eine schöne Livekonsole hinbekommt, die sich toll bedienen lässt, zuverlässig funktioniert, und ordentlich strukturierte Patchkonfigurationen hat. Wenn es dazu noch schöne bunte 17" TFT's gibt (kosten doch nix), und die kleinen Chinamädchen nach getaner Arbeit auf dem Reisfeld noch Mainboards montieren um zukünftige Billigdigimixer made by Behringer zu bauen, ist die Welt doch in Ordnung.
    Bedenken sollte man eines: solche Produkte lassen sich ohne Not alle 6 Monate komplett neu entwickeln und serienreif machen! Kompliziert ist diese Technik nur für Laien, in der Elektronikindustrie ist das kalter Kaffee. Die Zeiten in denen analoge Monsterpulte hohe Fertigungslöhne verschlangen sind längst Geschichte. Und der Wiederverkaufswert für kurzlebige Digitalpulte (die Zeiten schneller Modellwechsel kommen....) ist ohnehin bald sehr fragwürdig.

    Als kleines Beispiel darf man sicherlich noch den Vergleich einer nicht näher zu nennenden Endstufenserie renommierter Herkunft mit dem entsprechenden 1:1 Pendant aus chinesischen Quellen nennen. Hier sprechen wir von einer Preisdifferenz von fast 4000.- für ein und dasselbe Produkt! Wer macht sich da wohl die Taschen mit wessen Geld voll?

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 11:39

    Ich find's gut!
    Behringer ist weltweit eine der umsatzstärksten Firmen dieses Genre. Lassen wir uns doch mal überraschen welche Synergien sich aus dem Knowhow von Midas und den Fertigungs- und Einkaufsmöglichkeiten von Behringer ergeben?
    Sollte es in absehbarer Zeit ein 48 Kanal Digitalpult mit 2 bis 3 TFT für runde 5000.- geben, sollte dies doch jeden freuen. Eins ist sicher: Behringer könnte das bauen!

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 11:31

    Mach doch einfach einen passiven Y-Split - fertig. Ich würde den zusätzlichen Abgang zum LS9 direkt an die XLR Buchsen in diesem A&H Stagebox-Kasten anlöten.

  • GWG

    • rockline
    • 20. Dezember 2009 um 11:27

    Berliner Laienspielschar!
    Kasperletheater vom feinsten. Erst wurde die GWG Grenze vor 2 Jahren auf die nicht zu gebrauchenden 150.- reduziert, und nun wird wieder auf den alten Stand zurückgerudert. Bei der Gelegenheit frage ich mich was die blöden 10.- hinter der 400 sollen? Warum nicht gleich 450.- oder 500.- Netto GWG Grenze?
    Aber wie ich schon sagte: Kasperleverein!

    Zumindest merkt man das wieder schwarz regiert wird. Die seinerzeitige Herabsetzung der GWG auf 150.- konnte man nur als dümmlichen Treppenwitz ewiger Sozialisten verstehen. Das war mit der größte Schwachsinn aller Zeiten!

  • Elektrofachkraft

    • rockline
    • 11. Dezember 2009 um 20:49

    Netzsteckergeräte zusammenstöpseln kann jeder. Dafür sind diese Stecker und Dosen gemacht. Auch die jeweiligen Sicherheitsbedingungen haben die Hersteller überdacht und (hoffentlich) angewendet.
    Es geht aber nicht darum wer/was und wie kann, sondern darum wer/was und wie in Deutschland machen darf. Ich hatte den Sachverhalt schon erklärt. In Deutschland herrscht eine Gewerbeordnung ,die auch gewisse Berufszweige mehr oder weniger stark reglementiert. Die kompletten Elektrogewerke (einschließlich Reparaturen) fallen unter diese Ordnung.
    Solange sich niemand für das was jemand aufbaut, konstruiert, oder sonst wie bastelt interessiert, sind alle Überlegungen und Diskussionen über Qualifikation hin oder her überflüssig. Palaver entsteht erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist! Gutachter, Sachverständige und Staatsanwälte sind vom anderen Schlag als gutgemeinte Diskussionen in Internetforen.

    Solange ihr eure Kabel, Stecker, und (gekaufte) Unterverteilungen in Ordnung haltet, und keine zweifelhaften Flickereien an den Geräten vornehmt ist alles in Butter. Wer der Ansicht ist zb eigene Unterverteilungen zu bauen, tritt als Hersteller auf und muss sich an die geltenden Berufsordnungen halten. So einfach ist das!

  • Elektrofachkraft

    • rockline
    • 7. Dezember 2009 um 17:14

    Grundsätzlich:
    Wer Neuanlagen errichtet (auch die Lichtorgel in der Disco) und an das Stromnetz anschließt, oder ein elektrisches Gerät im Kundenauftrag repariert, muss in die Handwerksrolle eingetragen sein!
    Der Eintrag setzt den Handwerksmeister voraus.

    Ein Handwerksbetrieb unterscheidet sich deutlich von einem IHK Betrieb. So darf zb kein IHK Betrieb ein Gerät im Kundenauftrag reparieren, wenn er keinen zugelassenen Meister beschäftigt. Damit ist kein Industriemeister Fachrichtung E-Technik gemeint, und auch kein Meister der Veranstaltungsbranche - sondern ein konzessionierter Handwerksmeister aus dem Beruf Elektroinstallation oder/und Radio-Fernsehtechnik (Informationstechniker)!

    Wer selbstgebaute Sachen in Betrieb nimmt, oder selbst verkabelte Licht und Tonanlagen mit Gefahrenpotential aufstellt, kann im Schadensfall erhebliche Probleme mit dem Haftpflichtversicherer bekommen. Jeder Versicherer wird genau prüfen, ob der "Verursacher" überhaupt die Berechtigung hat derartige Betriebsmittel zu benutzen.
    Ich denke das ist den wenigsten Veranstaltungsfirmen wirklich bewußt!

  • Elektrofachkraft

    • rockline
    • 6. Dezember 2009 um 14:17

    Für was soll das denn gut sein? Sofern Du nicht als Elektriker beruflich tätig werden sollst, benötigts Du doch keinerlei Qualifikation in dieser Richtung.
    Die Kurse zur "Elektrofachkraft" sind wischiwaschi, davon ist nichts zu halten. Das ersetzt keine ordentliche Ausbildung und qualifiziert für nichts.
    Das bringt diversen Instituten und Prüfungskommissionen Gebühren ein, praktischer Nutzwert geht gegen Null.

  • Blindleistung bei Netzteilen für dimmbare LEDs?

    • rockline
    • 3. Dezember 2009 um 17:30

    Die LED als solches ist eine Gleichspannungslampe, die kennt keine Blindleistung usw.
    Das wird daber klar sein denke ich.

    Das vorgeschaltete Netzteil hat mit Sicherheit einen Blindleistungsanteil, die Verhältnisse zwischen Schein und Blindleistung kann man so nicht spezifizieren. In der Werkstatt messe ich das mit einem Hameg 8115-2 Leistungsmesser. Gibt die Werte in Wirk, Schein und Blindleistung raus!
    Schaltnetzteile ohne PFC haben sehr große Blindleistungsanteile, linear geregelte Netzteile weniger usw. Gute Netzteile (SMPS) mit aktiver PFC können sehr kleine Blindströme aufzeigen.
    Kommt auf die Konstruktion der PSU an.

  • Statusbericht aus der Rockline-Schmiede

    • rockline
    • 3. Dezember 2009 um 16:55

    Die Buben im Video haben ja eine 1A Werkstattausrüstung - richtig rustikal mit überragender Messtechnik!
    Bei mir sieht's derzeit eher so aus:

    :wink:

  • LS 9 Faderproblem

    • rockline
    • 28. November 2009 um 10:57

    Das 01V hat die Fader und Bedienfeldplatine aus Pertinax. Netzteile, Eingangsverstärker und Mainboard sind Epoxyd. Warum hier unterschiedliche Materialien zum Einsatz kommen ist mir nicht klar.
    Die Faderboards haben recht große Bohrungen um den Faderwechsel leichter zu machen. Das hat den Nachteil das die Lötstellen schneller zu Rissbildungen neigen. Ebenfalls gehen die Leiterbahnen allgemein sehr leicht vom Trägermaterial ab. Das sieht man schon mal in Form loser Lötaugen im Übergang zur Leiterbahn, oder zb der speziellen Befestigungsschiene im 01V96 - die an einem Ende mit der Platine an mehreren Stellen verlötet ist. Zum Fadertausch muss die unter anderem auch runter, und da erkennt man fast immer das die Lötstellen schon abgerissen sind.
    Ist eigentlich alles halb so schlimm, man muss eben nur wissen das es diese Fehler gibt, und wie man die auch wieder in den Griff bekommt. Ich bin der festen Ansicht, dass ein 01V96 nach einer gründlichen Revision der Lötstellen (alle Boards nach ca. 3 Jahren) besser als im Neuzustand ist! Aber das ist nicht mal "eben so" gemacht.
    Am Fader selber sehe ich eher den Antriebsgummi als Schwachstelle an. Die Rückmeldung erfolgt über den gleichen DC Wert wie für die Audio VCA - ich bin zu 99% sicher das es keine separate zweite Widerstandsbahn gibt! Wenn der Fader noch den VCA steuert (also laut und leise macht) dürfte der noch brauchbar sein.
    ALPS Motorfader gibt es übrigens auch bei Reichelt, Typ RSAON für 20.-

    Der/Die Fader können natürlich wie von Klaus angeführt hinüber sein. Keine Frage.
    Ich weiß nicht wie Yamaha da vorgeht, ich denke der Einfachheit halber haben die die Boards komplett getauscht! Dann würden auch alle Platinenfehler weggetauscht sein. Wie ich schon bemerkte habe ich diverse 01V96 auseinander gehabt, und erst einmal musste ich einen Fader wegen rutschendem Riemen tauschen. In den anderen Fällen waren das Fehler in der Ansteuerung.

  • LS 9 Faderproblem

    • rockline
    • 27. November 2009 um 20:56

    Wie das beim LS9 ist kann ich nicht sagen, wohl aber beim 01V96. Ich vermute aber sehr ähnliche Verhältnisse.

    Sofern der Fader inklusive Motor nicht die Fehlerursache ist geht es so weiter:
    Zuerst einmal muss man wissen, dass die Fadermotoren über 4 Transistoren angesteuert werden. Hier liegt schon das erste Problem vor: die Kollektoranschlüsse der SMD Leistungstransistoren neigen zu Haarrissen in der Lötstellenkombination aus billiger Pertinaxpappe als Platine, und bleifreiem Lötzinn als Verbindungsmedium. Kann man mit dem Auge gut sehen...
    Punkt zwei sind die Lötaugen bzw. deren Haltbarkeit auf dem Träger - hier sind Risse zwischen Leiterbahn und Lötauge möglich. Sollte in diesem Bereich absolut alles im grünen Bereich sein, dann wäre noch ein 33Ohm Widerstand zu checken, und zuletzt die OP-Amps rund um die Ansteuerung. Fehlersuche im Bereich Motorfader ist einfach - sofern man sattelfest im Umgang mit Halbbrücken und SMD Technik ist!

    Yamaha baut wirklich sehr gute Sachen. Da ist sowohl die Schaltung als auch die Kombination aus Technik und Software mehr als funktionell. Aber ein großes aber kann ich mir nicht verkneifen: die Platinen sind nicht so toll...Stichwort Pertinax!
    Da wird in einiger Zeit immer wieder Diskussionsstoff in Form von Anfragen zu technischen Merkwürdigkeiten in Foren auftauchen. Leider sind die komplex aufgebauten Pulte nicht mehr von jedem Teilzeitlöter zu bändigen. Ich befürchte das es in absehbarer Zeit vermehrt faule Eier bei eBay geben wird, und das es mitunter bald Probleme gibt, die man im analogen Zeitalter noch garnicht kannte!

    PS: Austausch der Fader ist mit recht viel Schrauberei verbunden. Ich habe das schon mehrmals gemacht. Kann ich nur wirklich routinierten Leuten raten. Allein der Umgang mit Flachbandkabeln und deren Kontaktierung will beherrscht sein.....

  • Mikrofonklasiker: AKG C451 E / EB

    • rockline
    • 25. November 2009 um 20:38

    Soll ich Dir eine China Goldkapsel reinfriemeln? Kostet ne'n zwani... :D

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