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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Sachkundige Aufsichtsperson für Versammlungsstätten

    • rockline
    • 8. Oktober 2009 um 15:27
    Zitat von "dominic ortelt"

    Insbesondere die Anwesenheit einer qualifizierten aufsichtsführenden Person ist in Abhängigkeit vom Gefährdungsgrad dabei unerlässlich. Das Seminar vermittelt die wesentliche Anforderungen, die sich aus den rechtlichen Vorgaben und Gesetzen (z.B. GUV-V C1, BGV C1, MVStättV) ergeben ein und gibt praktische Hilfestellung bei der Bewertung von Risken und Gefahren im Zusammanhang mit der eingesetzter Technik.


    Tja - aber wer achtet denn darauf ob eine "qualifizierte aufsichtsführenden Person" zugegen ist?
    Und 3 Tage Kurzseminar berechtigen dazu?

  • Digitalpult aber welches?

    • rockline
    • 7. Oktober 2009 um 18:51

    Ich bin eigentlich ein großer Freund der Yamaha Pulte. Im speziellen der Billigteile 01V96 und LS9.
    Gründe sind ganz einfach: Wirtschaftlichkeit! Und unbestritten ist: alle "unwichtigen" Geschichten gehen damit wunderbar.
    Und für die "wichtigen" Sachen hat der A&H Eigner bestimmt auch nicht das richtige Pult, und beim Roland wird wohl auch hier und da jemand kommen und sagen "ich kann unter Vi6 nicht arbeiten".
    Die weite Verbreitung hat die Yamahas zu einem kleinen Bedienungsstandard werden lassen, wenn auch nicht zu jedermanns Zufriedenheit - aber nahezu alle kennen die Pulte.
    Ganz anders bei Roland und aktuell A&H, dass ist noch lange nicht JEDEM bekannt, und der ein oder andere Gasttechniker muss akzeptieren sich einweisen zu lassen. Wenngleich dies auch kein Problem darstellen sollte.
    Wer bei Yamaha eventuelle klangliche Defizite nicht akzeptieren kann, dem kann Hilfe angeboten werden: Pan Music aus Lohne hat spezielle 8fach Wandler in AD und DA Ausführung entwickelt, die quasi die Soundqualität einer PM1 in die untere Klasse transponiert. Ein demnächst anstehender Test in der tools4music wird zeigen was es damit auf sich hat. Multicore ist dabei auch nicht mehr nötig.
    Kostenpunkt? Ist relativ - ich werde genau recherchieren was eine 24 oder 32er Lösung zusätzlich kosten wird. Für mich ist das jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.

  • Solution² NULL SERVICE

    • rockline
    • 7. Oktober 2009 um 12:49

    Hast Du die APS8000 direkt aus Belgien gekauft?
    Soweit ich weiß gibt es dort 2 Jahre Garantie - wer dort repariert und wie lange das dauert kann ich leider nicht sagen.

    Ich könnte Dir wohl indirekt helfen: lass Dir die defekte Endstufe wieder zuschicken, und schicke die zu mir in den Service. Ich kann die reparieren. Das ist zwar nicht mit einem Garantieanspruch zu vergleichen, aber immerhin funktioniert sie dann wieder.
    An anderer Stelle hatte ich schon mal erwähnt das die Geräte nicht ganz ohne sind. Falls eine Reparatur hier in Frage kommt gleich vorweg eine "Warnung: die durchschinttliche Durchlaufzeit ist momentan mindestens 4 Wochen. Ich habe derzeit enorm viel Arbeit hier liegen.
    Zu dem 4 x 2500 Watt Gerät: das wird es in Deutschland nicht zu kaufen geben. Wer unbedingt so etwas braucht muss wissen, dass man ohne funktionierenden Vertrieb keine Garantie erwarten kann. Das ist eben der Unterschied zwischen seriösem Handel und "Fernostschnäppchen".

  • DPVT

    • rockline
    • 5. Oktober 2009 um 20:43

    Ich möchte doch nochmal grundsätzlich nach bisher geltendem recht wissen:

    Wer darf überhaupt elektrische Geräte bei öffentlichen Veranstaltungen in Betrieb nehmen?

    Darf ein gelernter Bäcker eine Firma für Veranstaltungstechnik eröffnen (ja das darf er), und dann entsprechende Aufbauten in der Öffentlichkeit in Betrieb nehmen?

    Wie sieht es mit der Haftung aus? Übernimmt ein Haftpflichtversicherer im Schadensfall bei nachweislich nicht vorhandenem Berufsabschluss des "Verantwortlichen" überhaupt den Versicherungsschutz?
    Bevor man sich an irgendwelche Gütesiegel heranmacht, sollten doch erst mal diese einfachen Dinge zu klären sein.

  • DPVT

    • rockline
    • 5. Oktober 2009 um 13:22

    Bevor der Wasserkopf noch weiter aufgebläht wird (und unnötig teurer wird) stelle ich erst mal die Grundsatzfragen:

    a) wer darf überhaupt eine Unterverteilung in Betrieb nehmen?
    b) wer ist berechtigt über die elektrische Sicherheit seiner Geräte zu urteilen?
    c) ab wieviel Besucher muss der Veranstalter, bzw. dessen zugemietete Firma einen Verantwortlichen stellen. Welche Qualifikation braucht der Verantwortliche?

    Es ist doch nach wie vor so, dass jeder Depp eine Veranstaltung durchführen kann und darf. Sofern es überhaupt irgendwelche Vorschriften und vor allem durchsetzungesfähige Maßnahmen gibt - warum schaut denn noch nicht einmal jemand auf die Qualifizierung der Ausbildung?
    Wer ist denn überhaupt berechtigt elektrische Geräte auf öffentlichen Veranstaltungen in Betrieb zu nehmen? Und wer ist zb. berechtig geflogene Dinge zu hängen?
    Fragen über Fragen - doch keine Antwort.
    Ich kenne sehr viele Firmen, deren Inhaber noch nicht einmal den einfachen Beruf des Veranstaltungstechnikers inne haben, geschweige denn Elektriker oder gar Meister zu sein. Es gibt in diesen Fällen auch keine entsprechenden Angestellten.
    Warum dürfen die überhaupt öffentlich auftreten?

    Bevor man sich mit sinnlosen Gütesigeln schmückt sollte doch erst mal das 1 x 1 der Berufswahl stimmen. Ohne passende Ausbildung würde ich von Amts Stelle nicht mal einen Gewerbeschein zur Gründung einer Veranstaltungsfirma ausstellen!

  • T.Bone TWS 16 BT Bläser-Funk-Clip-Mikrofon

    • rockline
    • 4. Oktober 2009 um 09:36

    Das Superlux Clipmikrofon ist eine sehr gute Alternative zu dem Audio Technica Pro35.
    Sieht identisch aus, kostet aber nur 30% vom Pro35. Klingt in den Höhen etwas dumpfer - das ist es dann auch schon. Den Unterschied zum Pro35 kann man praktisch im Livebetrieb nicht feststellen. Vor allem nicht an Sax, Trompete usw.

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • rockline
    • 30. September 2009 um 14:59

    Im Fall von Herrn Wendlers Musik gibt's einen Zuspieler und ein Mikrofon - ist das schwer zu machen?
    Bei dem Vorprogramm ist es genauso. Im konkreten Fall wird es wohl an Anzahl oder Auswahl der Beschallung gelegen haben.

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • rockline
    • 29. September 2009 um 19:59

    PA war das kleinere Martin W8 mit jede Menge Martin Subs. Genaue Typenbezeichnung kenne ich nicht. Ich denke das die beiden 8er Arrays zu knapp für die große Halle waren. Pult soll ein A&H GL2800 oder sowas gewesen sein - sieht also alles nach einer typischen Produktion dieser Kategorie aus. Der Sound in der Halle ist ja grundsätzlich nicht so prall. Ist eben eine Riesenbude mit viel Nachhall.
    Ansonsten ist M.Wendler & Truppe auf KS Material eingeschworen, die Wahl des Martin LA lag wohl beim ausführenden Beschaller, bzw. war das was er dafür hat.

  • Martin-Bin

    • rockline
    • 29. September 2009 um 11:16

    Es geht aber noch besser, und noch ordentlicher gestackt:

    Zwar ohne die klassische 115 Nussecke - dafür aber konsequent Martin 215Bin (36Stück = 72 x 15" im Horn)! Auch hier wieder schön zu erkennen, wie seinerzeit die Zeilen zum Array gestapelt wurden.
    Der Sound solcher Anlagen ist nicht vergleichbar mit dem was heute so herumbaumelt - trotz der geringen Endstufenleistungen war das ein unfassbares Brett!

    Ach ja..."Suicidal Tendencies" - das war ja wirklich abartig hart. Ich habe die mal zu Zeiten gesehen, als der Sänger noch die langen Haare unterm Koptuch hatte. Man konnte das wirklich kaum länger als 20 Minuten "anhören" :?

  • Martin-Bin

    • rockline
    • 28. September 2009 um 18:40

    Na, halt alles was sich so zusammentragen ließ :wink:

  • Martin-Bin

    • rockline
    • 28. September 2009 um 16:25

    Hier mal ein paar Nussecken im Einsatz. Dürfte so um 1979 gewesen sein:

    Man sieht einen Haufen 1x15 und auch einige 2 x 15, sowie den legendären Rasierer!

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • rockline
    • 27. September 2009 um 22:19

    OT: beim Dorfdiscoaufbau von 1977 würden die Gesetzeshüter von Heute aber mal ganz mächtig Aua schreien - passiert ist damals auch nichts.

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • rockline
    • 27. September 2009 um 21:57

    Die HF Extension in der alten MSL3 war ja eigentlich ein Treppenwitz.
    Bei Comunity's CSX Kästen klang das auch genau wie vermutet - das kann man kaum als besonders erwähnenswert betrachten.

    Diese riesen Piezo Arrays aus den 70ern kenne ich auch von der Kapelle "Grobschnitt" - man muss bedenken, dass es zu der Zeit eigentlich nur den unbezahlbaren JBL 075 oder den DKT11 von Isophon gab. Das hier der Sparzwang gerne zum Piezo greifen ließ ist klar. Bevor ich mir einen 5-fach Tweetergürtel auf meine Vitavox Hörner leisten konnte habe ich selbstverständlich auch mit dem Piezo herumgekaspert. Wann Fane, Celestion, HH und Cone mit "Bullettweetern" kamen weiß ich nicht mehr so genau - denke das war so Ende der 70er.

    Und nun müsst ihr alle mal ganz tapfer sein, und einen Blick in die zeitgenössische Werbung aus dem Jahre 1977 werfen:

    Ich habe es extra kurz auf den Scanner gelegt! Ja - so wurde früher ein "HiFi+Musiker Horn" feil geboten. Man beachte das dezente Rot der Papiervorlage, und den handschriftlichen Hinweis auf Riebes Fachblatt 1977 wegen des Tests.
    Der Originalflyer stammt von der früheren Firma "hobby Electronic" aus Stuttgart - seinerzeit sahen deren komplette Werbeseiten in den einschlägigen Fachmagazinen so aus :P

    Und weil es grad so lustig ist haue ich noch einen in die Kolonne: Dorfdisco im Festzelt Anno 1977!

    Beachtenswert ist hier der typische Einsatzzweck der Piezos in der kleinen Anlage des Dorfdiscobetreibers. In den etwas seltsam geschrumpften Eliminatorkistchen werkeln brav 3 dieser Kristallkreischer nebeneinander. Sobald man die daneben stehende PA aufdrehte, hörte man von den Schrumpfböxlis nichts mehr. Und "Höhen" hatte die Piezo PA nahezu gegen Null.
    Man waren das Zeiten.......... :lol:

  • Kennt jemand diesen Amp ? Mc Gee Made in Germany sehr alt

    • rockline
    • 27. September 2009 um 12:36

    Naja - Elkos, Transistoren, Quetschverbinder....all das konnte man ja im Rahmen gewisser Joint-Ventures zur Verfügung stellen. Produktionskapazität vergeben und kaufen, und im Gegenzug billige Bruns Fernseher aus der Ehemaligen importieren. So lief das doch damals.
    Blechkiste dengeln, Trafo wickeln, Kühlkörper sägen und das ganze zusammenbauen konnte ja durchaus ein VEB Laden machen.
    Sintron war ebenfalls eine Handelsmarke von Bühler Elektronik. Ich kann in meinem Fundus mal eine alte Anzeige aus den 80ern raussuchen. Stilecht aus der "Funkschau", dass scanne ich mal ein und stell das hier hin.
    Futurelight ist Ostmaterial. Robe auch - diese Produkte werden in Ungarn oder Tschechien gebaut. Steinigke hat da sicherlich einen sehr großen Einfluss in diese Märkte und Produktionsstätten. Eine nahe Verbindung zu McGee und Steinigke kenne ich jetzt nicht, dass verbinde ich seit jeher mit dem Label "Omnitronic".

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • rockline
    • 27. September 2009 um 12:25

    Nun ja - unter heutigen Gesichtspunkten betrachtet sind alle mit Piezos bestückten Boxen "Billigboxen" - egal was die mal gekostet hatten.
    Auch Bose hatte sowas verbastelt - deshalb (oder Comunity CSX) musste das ja nix gutes sein = Billigbox.

  • Kennt jemand diesen Amp ? Mc Gee Made in Germany sehr alt

    • rockline
    • 27. September 2009 um 11:41

    Es stand wohl hinten "Made in Germany" drauf. Zur damaligen Zeit des kalten Krieges wurden Produkte die im Westen gebaut wurden immer gerne mit "Made in W.Germany" gekennzeichnet - als deutliche Differenzierung zu den VEB Kombinaten in der damaligen "Ostzone".
    Daher - und weil ich mir nie erklären konnte wieso das so billig produziert werden konnte - denke ich an eine VEB Kombinat.
    Auch möglich: irgendeine JVA in Westdeutschland. Soweit ich weiß wurden auch einige Werkzeuge (Schweißgeräte) eines bekannten deutschen Herstellers in einem Knast gebaut.

  • Reparatur eines Mitec-Performer32

    • rockline
    • 27. September 2009 um 11:11

    WW hat schon den richtige Tip gegeben :wink:
    Ich repariere so etwas gewerblich. Dürfte aber aufgrund der Speditionskosten nicht sonderlich günstig sein. Rechne allein mindestens 200.- für Transport in beide Richtungen!

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • rockline
    • 27. September 2009 um 10:54

    Das ist der Kirmeshochtöner der späten 70er Jahre schlechthin. Uralt, und bei seinem erscheinen 1976 wurde das damals von Motorola erfundene (und hergstellte) Produkt in den Himmel gelobt. Motorola hat später die Patent und Gebrauchsmusterrechte verkauft. Jetzt werden die irgendwo billig produziert, und für rund 2.- vertickt.
    Schnell erkannten die ernsthaften Anwender das das Ding nur zischelte und knirschte, und von der ach so hohen Belastbarkeit waren grade mal 35Veff vorhanden. Der geringe Wirkungsgrad war ebenfalls schnell enttarnt, und außer bei Billigboxen machte kaum jemand Gebrauch von dem Teil.
    Dennoch verkauften sich die Piezos Millionenfach, sogar renommierte Hersteller verbauten die Kreischlinge in ihren Fertigboxen.
    Zum Glück fand in den 80ern ein steigendes Bewußtsein für Qualität statt, und die Piezos verschwanden gänzlich aus der Szene.
    Taugt nicht mal was für die Gartenlaube, kann man sich meiner Ansicht nach keine 5 Minuten lang anhören.

  • Kennt jemand diesen Amp ? Mc Gee Made in Germany sehr alt

    • rockline
    • 27. September 2009 um 10:27

    Die McGee Endstufen wurden Anfang der 80er von der damaligen Firma "Bühler Elektronik" in Baden-Baden verkauft. Erst später tauchten diese Geräte auch bei den Mitbewerbern wie zb. "Conrad", "Völkner" usw. auf.
    Die Geräte gehörten zu den ersten Billigprodukten, obwohl selbige nicht aus Japan oder China kamen. Es handelte sich dabei um grob zusammengeschraubte Kisten mit oftmals wackelnden Ringkerntrafos und den damals sehr gebräuchlichen Hitachi MosFets aus der Serie 2SJ50(49) und 2SK135(134).
    Die Schaltung war eine damalige Standardapplikation mit bis zu 12 paralellen MosFets und einer Betriebsspannung bis +-85V (für das Modell "Eagle" und 2 x 500W). Lasten bis zu 2 Ohm waren real machbar - damit hatten weder die MosFets noch die beiden Ringkerntrafos Probleme. Leider war die Verdrahtung etwas "hopp" und überhaupt erschien der Aufbau sehr gewagt. Auch die damalige Philosophie mit laut laufenden Lüftern machten diese Geräte nicht zur ersten Wahl bei Beschallern. Die Preise waren sehr günstig. Die 5HE bauende Eagle kostete nur um die 700.- DM - was für damalige Verhältnisse unschlagbar billig war.
    Konkurrenz gab es in diesem Preissegment kaum. Die entsprechenden Versandhäuser boten zu dem Zeitpunkt nur japanische Billig HiFi Verstärker an, mit klangvollen Namen wie zb "Stratronic".
    Mit Zeck hat das wenig bis nichts zu tun, da Zeck nur im Bereich der Treiber auf eine MosFet Schaltung baute. Mit der Klasse A Treiberstufe wurden bei Zeck Bipolare TO3 Transistoren angesteuert. Der Aufbau der zeitgenössischen Zeck Endstufen war zudem um einiges hochwertiger (und teuerer) als McGee.
    Vom Label "McGee" (wer wirklich dahinter steckte weiß ich bis heute nicht) gab es diverse Modelle, sogar eine Vorstufe und ein Equalizer wurden seinerzeit unter diesem Label angeboten.
    Anfang der 90er war Schluss mit der Marke, aber aufgrund der elektrisch gesunden Konstruktion der Endstufen laufen einige Modelle bis heute.
    Ich kann mich nicht ganz der Vermutung entziehen das die McGee Kisten in einem VEB Kombinat gebaut wurden. Technik und Material vom Westen mit günstiger Produktionskapazität im Osten - das ist aber reine Spekulation. Vielleicht weiß jemand wo die Dinger gebaut wurden?

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • rockline
    • 25. September 2009 um 11:05

    Das System aus den Links mag durchaus ein baugleiches OEM sein - aber da gibt es etliche Argumente um so eine Anlage nicht zu "besorgen":
    - keine Garantie
    - keine originalen Speakonbuchsen
    - viel zu hohe Frachtkosten bei Samplemengen
    - Mindestabnahmemengen und Einfuhrzoll machen das völlig uninteressant

    Betrachtet man den Preis bei IMG/Monacor, sehe ich auch kaum noch sinnvolle Gründe um das L-Ray eventuell in Asien zu besorgen.
    Im übrigen kann man alles in Deutschland erhältliche Beschallungsmaterial aus asiatischer Fertigung auch irgendwo in China und Thailand finden - aber was bringt das wirklich? Allein der Verlust der Garantie, des Supports bei Problemen und Nachfragen, und letztlich die nicht zu unterschätzenden Beschaffungskosten bei Direktimporten lassen die Überlegungen zu einem Einkauf im Osten unsinnig erscheinen.
    Daher sind solche Links wirklich nicht sonderlich spannend. Ich könnte hier Dinge (Links aus fareast) zeigen die so manchen am Glauben zweifeln lassen - aber wozu sollte das gut sein?

    Zu Peters Bemerkungen: ich habe das L-Ray mit zwei GAE 4475T vergleichen, die keine Chance hatten mit dem L-Ray zu konkurrieren. Ich kann mir auch nicht erklären wie wie einer PS10 und einem einsamen 10"er den Pegel von 8 Stück 4" nachmachen kann? Die Übelegenheit der 4 Bändchen (ab 4k) gegenüber dem hochgezogenen HF Treiber bei der Nexo differenziert sich auch eher im Klirr denn im Pegel.
    Zudem hat eine geflogene Kiste immer einen anderen Klang als ein gestelltes System was auf Kopfhöhe pustet. Von der Bodenkopplung im Bass mal abgesehen klingt das je nach Hängehöhe mehr oder weniger zurückhaltend gegenüber dem direkt klirrenden Kompressionstreiber.

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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