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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • „Die meist gehassten Top 40 Songs EVER!“

    • rockline
    • 7. Mai 2008 um 15:07
    Zitat von "DasIch"


    Es geistert ein lustiges Video im Netz rum, da ist wohl was mit dem Slave bei einem Comeback-Auftritt ohne Keyboarder, von Van Halen schief gelaufen.
    Das zugespielte Keyboard war die ganze Zeit schön einen Halbton oder so zu hoch. Da war wohl was auf 44.1 und was auf 48 KHz.
    Das ist absolut sehenswert + hörenswert, wie die Band versucht während sie spielen Git. etc nachzustimmen.
    :twisted:

    EDIT weiß was: http://gizmodo.com/gadgets/train-…h-creates-on%25

    Das Video zum Link ist zwar ganz lustig, aber das einzigste was dort schief liegt ist die Combo. Der Gitarrist (aber auch der Sänger....wer issen das überhaupt? Ist das der Roth mit kurzer Kappe?) ist so daneben, dass man fast den Eindruck bekommt ein absichtlich nachvertontes Video als Verarsche gezeigt zu bekommen!
    Man beachte die Szene wo der Typ von Sänger auf dem Riesengummimikrofon hoppelt, zum Schluß das Ding hochhebt und weiterhin munter "Jump, Jump" Gegröle von sich gibt, ohne das er dazu das Voxmic benutzt! Oder sollte sein vermeintlicher Kollege Eddie VanHalen auffe Bühne in gleicher Tonlage "Jump" zum Besten geben?
    Außerdem ist das Solo so drittklassig gespielt, ich sage mal: never ever!
    Stefan

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • rockline
    • 4. Mai 2008 um 17:40
    Zitat von "klauston"

    Und nebenbei:
    weder ein LS9 noch ein M400 sind Ridertauglich

    Das ist eine Aussage, die ich genauso sehe.
    Alle Digitalmischpulte der Billigklasse werden ohne Zweifel sehr akzeptable Ergebnisse in den Bereichen Sound und Zuverlässigkeit erlangen. Den einzigen Vorteil beim LS9 sehe ich im Markennamen - und den vielen GrafikEQs. Auch die 32 Eingänge und Dynamics für 64 Kanäle sind bemerkenswert.

    Klasse beim Roland sind die abgesetzten Stageboxen mit dem Ethernetkabel. Ebenso sind Bedienung und die internen Kompressoren weit vorne.
    Ob der Sound bedingt durch die Micpreamps an der Bühne so viel besser ist lasse ich diesmal unkommentiert. Dazu habe ich vor einigen Tagen was geschrieben.
    Jedenfalls muß man mal berücksichtigen, dass am Roland zwei Stageboxen für 32 Eingänge und 16 Ausgänge inkl. Cat5 Kabel bereits im Preis eines LS9 enthalten sind!!
    Beim LS9 kommt das Thema Stagebox und Kabel samt Auflösung noch hinzu.

    Der Begriff "Ridertauglich" trifft für das Roland als auch Yamaha gleichermaßen zu, oder auch nicht zu! Beide Pulte machen guten Sound, dass Yamaha ist in der Szene bekannter. Das könnte einen geringen Vorsprung verschaffen. Das ist dann auch alles.

    Daher sieht mein persönliches Digitalbilligvoting derzeit so aus:

    Platz 1: Yamaha 01V96 (absoluter Gewinner, kann alles, wird fast nie abgelehnt und ist billig)

    Platz 2: Roland V 400 (gute Idee mit den externen Stageboxen, klasse Dynamics, einfache Bedienung und sehr leichtes Gerät)

    Platz 3: Mackie tt24 (klasse Gerät, mit 3 Adat In und Out preiswert zu erweitern, guter Sound und viele Anschlußmöglichkeiten)

    Platz 4: Yamaha LS9 (eigentlich eine Art "Standard", jedoch zu teuer und viel zu umständliche Oberfläche/Software)

  • Was sind Kult Boxen?

    • rockline
    • 4. Mai 2008 um 11:39
    Zitat von "Pfälzer"


    Und mir zeigte aus wievielen 10"er ich mit den davor montierten Phaseplugs lustige Ringe aus der Pappe gestanzt habe. :cry:

    Jaja mein Lehrgeld halt, Spaß hats aber trotzdem gemacht!

    Gruß Wolf

    Phaseplugs? Das MT4 hatte doch keine Phaseplugs. Je zwei 10" waren übereinander montiert, und strahlten zusammen mit den beiden gegenüber montierten 10ern in eine Kammer, die über ein Dreieck in das Holzhorn führte. Die 10er waren von vorne gesehen alle seitlich eingebaut. Vielleicht verwechselst Du da was hiermit:

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 4. Mai 2008 um 11:30
    Zitat von "guma"

    Man darf aber nicht vergessen, dass diese schöne "refurbished" Aktion auch mal vorbei ist und dann sieht das mit dem Preis-Leistungsverhältnis möglicherweise wieder ganz anders aus. :wink:

    Das ist richtig. Es könnte aber auch sein, dass Mackie bedingt durch den eventuellen Erfolg der weltweiten Aktion zu dem Schluß kommt die Kiste generell billiger zu verkaufen?!
    Überhaupt wäre es interessant zu wissen wie es um die Verkaufserfolge des tt24 bestellt ist. Auch unter den Aspekten der Ausfallstatistik geht eine ordentliche Beurteilung nur im Vergleich zur laufenden Menge.
    Das Mackie interesse hat das tt24 weiter zu unterstützen sieht man bereits daran, dass die Software 1.6 für Juni angekündigt ist.

  • Was sind Kult Boxen?

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 18:42

    Jack: ich meine damit den Klangeindruck. Heute ist das insgesamt aufgeräumter - ein Kritikpunkt der oft bei Gesprächen über Linearrays im Vergleich zu Männerboxen fällt. Aufgeräumt und klirrarm ist eigentlich das Ziel der Beschallung.
    Mit "Breitseite" meine ich aber die ungeheure Wucht die die alten 10 x 10 Meter PA's produzierten! Das die alten Systeme nicht so aufwändig abgestimmt waren lag auch in der Natur der Dinge: es gab kein digitales Processing.
    Dafür jede Menge Hörspaß und vor allem volles Rohr! Ich erinnere mich an ein Konzert von Michael Schenkers MSG, bei dem die Solis des Herrn Schenkers kaum auszuhalten waren - das knackte förmlich in den Ohren....unfassbar was aus den stoffbestannten Kisten rauskam!

    MIKE: damit kann ich leider nicht dienen. Ich kenne Tasco auch nur aus den 80ern als Rental aus GB! Brit Row hatte damals noch sehr viel Einzelzeug aufgestapelt - das sah wesentlich verschärfter aus, wie ein Bild weiter vorne zeigt. Das Bild mit den Shearer und W-Bins, diversen 4562 Kabinetten und JBL 2" Radial entstand in der Düsseldorfer Philipshalle bei einem Motörhead Konzert. Da wo die Jungs noch am Gitter stehen, stand währen des Konzerts niemand!

  • Was sind Kult Boxen?

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 18:06

    Das ist die alte Rocksound CM5!
    Die Basskiste ist eine 4 x 15 mit rearloaded Konstruktion, eigentlich nur "einmal um die Ecke"!
    Bei diesem System wurde vorrangig auf Truckmaß geachtet, mit sowas löste man in den 80ern die Einzelhornkisten allmählich ab!
    Es gab in England eine Bude namens "Tasco" die sich eines ähnlichen Systems bedienten. Tasco war oft in Deutschland mit Truppen wie Whitesnake, MSG, Def Leppard, Maiden, Saxon usw. Man stapelte gerne bis zu 10 Reihen dieser Kisten aufeinander, und das ganze noch mal 10 Breit!
    Der Sound war auch damals schon (trotz magerer DC300 und RSD800 Endstufen) ein Hammer!
    Wirklich anders als heute. Sicher nicht so analytisch, aber dafür volle Breitseite.

  • Was sind Kult Boxen?

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 16:26

    Hier auch noch mal eine damals oft verwendete Kiste:

  • Kult-Boxen raten

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 16:19

    Ist das nicht der frühere Gitarrist von Nazareth....Manny Charlton? Ich meine mich erinnern zu können das der in etwas so aussah........

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 14:27

    Ähhhmmm..............wir hatten gestern ein Digitalpult mit Cat5 Core im Einsatz, und für die andere Band ein tt24 mit Kupfercore. Ich könnte nicht sagen das der Klangunterschied mu-corebedingt "gewaltig" wäre!
    Beide Pulte gingen an die gleiche PA, beide Bands klangliche Oberliga, und der Master des tt24 ging sogar analog in die Cat5 Stagebox.
    Ich weiß nicht was ihr immer alles hört......beide Varianten hatten vollkommen sauber und mit Karacho gespielt!

  • bühnenabnahme durch externen Meister/ bgv prüfsiegel

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 14:19
    Zitat von "ton-thorsten"

    Das einzige was er sehen wollte waren entweder Prüfbücher, oder aber Prüfsiegel (BGV) auf jedem elektrischen Teil.

    Wieviele Prüfplaketten brauchst Du?
    100 Stück ab 4,50.-................................
    http://www.industrieplaketten.de/Mehrjahres-Plaketten/details.html?id_cat=2&master_id=MJPS03

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 2. Mai 2008 um 13:40

    Wir hatten gestern WW's neuen tt24 von morgens 10h bis abends 22h im Einsatz. Draußen, über lange Stromzuleitung, Wetter von Sonne bis kaltwindig.
    Mit dem Pult haben wir eine Band gemixt, und zeitgleich über 2 Adatout einen Mehrspurmitschnitt gemacht. Mitschnitt als auch Bandmix war vollkommen betriebssicher. Mit einer Einschränkung: wechselt man auf dem Laptop aus der Mehrspuranwendung (zb. Cubase) in die Editorsoftware des tt24, wird die Aufnahme auf Cubase beendet. Der Transport geht weiter, jedoch wird der Recordbutton inaktiv!
    Ursache? Keine Ahnung - jedenfalls nicht gestern.

    Ansonsten keine Vorkommnisse. Das Pult hat einwandfrei funktioniert!
    Stefan

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 29. April 2008 um 17:55
    Zitat von "Manuel Stiglmeier"


    - besserer Reverb oder Karte zum Einbau von Dritthersteller

    @ WW und Rockline:
    Danke für den schönen "Livebericht"

    Zuerst mal Danke fürs Lob - dafür sind wir da :D !

    Zum Reverb des tt24: in der Tat; nicht prickelnd.
    Dafür gibt es aber zb in meinen Geheimbeständen ein olles LXP1, was sich unauffällig ins Case bauen lässt. Über ein LXP1 hat nie jemand gemeckert, und für einen tt24 Auftritt reicht das immer!
    Von den 24 Inputs geht auch keiner flöten, da ja noch die 8 Line Eingänge gratis auf dem zweiten Layer sind!

    Alternativ lassen sich ja auch noch alle anderen Reverbs anschließen.....
    Stefan

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 29. April 2008 um 17:46

    Habe mir gestern auch mal so ein tt24 bestellt.
    Wenn ich jetzt mal so überlege, und noch die Anschaffung eines ML Case mit Doghouse dazurechne, dann bin ich nicht einmal bei 3500.- Brutto angelangt, und habe einen kleinen 24er FoH mit 48 Dynamics.
    Gut, eines meiner 01V96 ist auch auf 24 Kanäle aufgebohrt, aber dafür hat das tt24 12 Auxwege und 8 Subgruppen auf dem oberen Layer. Dazu kommen noch mal 8 Lineeingänge, und eine vorbildliche Laptopoberfläche!

    Falls das Teil muckt gibt es zwei Möglichkeiten: 3 Jahre Garantie von Thomann, oder Rocklines eigene Werkstatt. Zumindest die Dinge wie interne Spannungsversorgung, Lüftung/Kühlung, und Masseaufbau beherrsche ich garantiert! Sobald das Ding hier ist werde ich erst mal an der zugeführten Netzspannung spielen - mal sehen ob da nicht schon das Übel liegt. Intern bedient sich das tt24 im Gegensatz zu Yamahas 01V96 eines Schaltnetzteils, dessen Spannungsstabilität ich genauer untersuchen werde!
    Mit Mackie habe ich auch mal Kontakt aufgenommen, und nach der tatsächlichen Ausfallquote gefragt. Man muß Probleme jeder Art immer in Bezug auf die verkauften bzw. benutzten Mengen beurteilen. Lese ich zum Beispiel in einem Forum zu 5er BMWs, dann könnte ich auch den Eindruck bekommen die Karre stünde jeden Tag mit übelsten Problemen in der Werkstatt. Meine eigene Erfahrung zeigt das Gegenteil, trotz 330tkm auf der Uhr keine nennenswerten Malessen!
    Die Wahrheit liegt also irgendwo weiter unten, wir werden sehen. Letztlich glaube ich auch kaum, dass Thomann sich etliche dieser Geräte auf Lager legen würde, wenn man sich über die resultierenden Rückläufer nicht im klaren wäre. Auch wenn Thomann vielleicht nur 1000.- pro Gerät bezahlen muß, wäre das Wagnis mit geschätzten 50 - 100 Pulten Lagerbestand deutlich zu hoch.
    Jedenfalls schlägt das billige tt24 das weitaus zu teure LS9 in Bezug auf das Preis/Leistungsverhältnis.
    Sind wir doch mal ehrlich: was will man großartig mit dem LS9 anfangen? Ridertauglichkeit? Ja, sehr eingeschränkt - für amtliche Festivals kann ich darüber aber nur lachen.
    Covercombo im Festzelt? Albern....dafür ist es zu teuer.
    Kabarett? Schnickschnack - dafür reicht ein 01V.
    Für was dann? Und was kann das LS9, was das tt24 nicht kann?
    Nicht das mir jetzt einer mit 64 Kanälen auf zwei Layern und externen Adats kommt. Sowas ist schlichtweg unübersichtlich, und Jobs in der Größe werden nicht mit einem LS9 gemacht.
    Separater Monitormix auf dem zweiten Layer? Das ist ebenfalls nicht nötig, sowas bringt keinen Vorteil.
    Oder etwa das schöne bunte LS9 TFT? Nee - das bringt es auch nicht, da der Editor vom tt24 auffem Laptop das Yamaha in den Schatten stellt.

    Billige Digitalpulte sollen Aufwand sparen (Siderack bleibt zuhause), leicht sein und vor allem nix kosten. In Summe aller Vor und Nachteile gewinnt das tt24 in meinen Augen sehr deutlich.
    Einzig das V 400 von Roland erscheint mir noch bedenkenswert. Es ist ebenfalls billiger als das LS9, bietet die nette Option mit dem CAT5 Kabel zur abgesetzen Stagebox - aber auch hier habe ich Probleme das Kosten/Gewinnverhältniss optimal zu erkennen.
    Stefan

  • Was sind Kult Boxen?

    • rockline
    • 27. April 2008 um 21:15

    Sowas hier:

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 27. April 2008 um 21:01

    Ich habe mir ja das Ende des Gigs noch angehört, und auch am Pult rumgefingert. Mein Eindruck war sehr positiv!
    Man muß immer bedenken wozu man so ein Pult einsetzt. Es ersetzt jeden analogen FoH Platz in der kleinen Jahresdurchschnittsliga um Längen.
    24 physikalische Eingänge und 12 Auxe, dazu alle Gruppen auf XLR sind Argumente! Interessant ist in der Tat der derzeitige Angebotsstatus.
    Bezüglich der Ausfallquote sei die Frage erlaubt, was tatsächlich Auslöser der Vorkommnisse ist. Defekte Netzschalter, zerbröselte Eproms und andere Schauergeschichten aus internationalen Foren sind sicherlich Probleme, die aber einfachst zu beheben sind.
    Grundsätzlich funktioniert die Software ja - sonst würde keines der bisher weltweit verkauften tt24 länger als 10 Minuten funktionieren. Die Abstürze scheinen daher eine Kombination aus unglücklichen Zufällen, oder eingesparter Hardware zu sein. An letzterem Zustand kann durchaus was gemacht werden. Da wäre zb. das Netzteil einmal genauer zu untersuchen, die Situation der Pufferelkos an relevanten Stellen usw.
    Lese ich mir die diversen Threads zu USV Versorgungen an LS9 Pulten durch, dann stelle ich mir ebenfalls die Frage ob ich sowas ernst nehmen darf? Auch beim LS9 lese ich immer öfter von nicht funktionierenden USB Sticks, ausfallenden Auxen, gemuteten Sekunden usw.
    Für das was ein LS9 auf dem Konto aufruft, überlege ich daher 3x, ob sich so ein kleines Kinderpult überhaupt gewinnbringend rentiert? Meiner Meinung nach bin ich mit einem 01V96 wesentlich profitabler unterwegs, da mit derartigen lowbudget Digitalpulten ohnehin nichts wirklich wichtiges gemacht wird. Und dazu zähle ich auch das LS9! Bevor ich ein LS9 für über 8000.- kaufe, tüdel ich eher 2 01V96 zusammen. Das ist flexibler und wirtschaftlich.
    Und somit schließt sich der Kreis: Billigdigitalpulte ja, hoher Kaufpreis nein! Somit ergattert ein tt24 in meiner subjektiven Einsatzskala den Platz unter den ersten 3! Platz eins ganz klar 01V, Platz zwei Roland 400.
    Ernsthaft fängt das Thema digitaler FoH erst ab M7 an, darunter kann ich alles auch mit dem billigsten Yamaha machen, oder eben mit einem tt24 - meinetwegen auch nachträglich hardwaremäßig gepimpt!
    Mittwoch habe ich eine Baustelle mit zwei LS9 - eins FoH und eins Monitor, am Donnerstag nochmal tt24 mit WW, und einem weitereren digitalem Mythos! Bin dann froh, wenn ich am 3.5. wieder richtig oldschool mit analogem FoH unterwegs bin!

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 26. April 2008 um 21:59

    Und schon berichten wir live von WW Versuchsgig mit dem TT24.
    Ich muß sagen: sehr nettes Pult mit gutem Sound. Das Teil ist schon gut durchdacht, und gefällt mir subjektiv besser als ein LS9!
    Ich bin jetzt erst mal wieder nach Hause gefahren, und werde gegen 1h wieder beim WurstWerner zum abbauen aufschlagen. Mal sehen wie das Mackie sich gehalten hat?
    Der Editor ist ebenfalls schön gemacht. Diese geschilderten Probleme mit diversen Abstürzen, Hardwareausfällen usw. sind sicherlich ein Problem - sofern es denn tatsächlich ein Konzeptproblem ist.
    Donnerstag haben wir den nächsten gemeinsamen Gig, zusammen mit einem ganz speziellen Pultkandidaten, der ebenfalls heiß diskutiert wird.
    Für jetzt hoffe ich erstmal, dass der WW heute Abend kein Waterloo erlebt!
    Stefan

  • Frage zu Mackie TT24

    • rockline
    • 26. April 2008 um 16:32

    Der WW und ich werden das gleich mal testen. Wir haben heute zufällig eine nette Kleinbaustelle in einem Festzelt.
    Da bin ich ja mal gespannt, was ich denn von diesem tt24 halte?
    Stefan

  • -

    • rockline
    • 25. April 2008 um 19:29

    Nicht das Symptom behandeln!

    Die Ursache ist ein ausgeleierter Antriebsriemen.

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • rockline
    • 22. April 2008 um 20:04
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Na, egal ist alles andere! Klar, am Ende ist das Signal symmetrisch, aber trafo-symmetrisch heißt auch: Galvanische Trennung. Und das ist zumindest für lange Wege die bessere Lösung, nicht umsonst ist das Standard beim Rundfunk....


    Joo, aber es bringt praktisch nicht das was es mehr kostet.


    Doch: Wenn er voll-symmetriert ist funktioniert das genauso wie auf "2+" Man hat ggf. nur eine Verpolung, die nicht besonders auffällt, aber nicht den bekannten, großen Pegelverlust.

    Wenn er symmetrischen Ausgang hat. Im Original ist er 3+, 2 und 1 Masse.


    Das ist richtig, es funktioniert (weil kein relevanter Pegelverlust), ist aber dennoch wesentlich empfindlicher gegen Einstreuungen.

    Alles anzeigen

    Und wegen der eventuellen Einstreuungen sollte man solche Dinge umbauen. Sind die Kosten egal nehme man den Übertrager, andernfalls wird eine Symmetrierschaltung nachgelötet die wesentlich billiger ist.

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • rockline
    • 22. April 2008 um 17:11

    3 heiß macht man grundsätzlich nicht mehr, da das unweigerlich zu Problemen mit Adaptern usw. führt.
    Natürlich spielt das keine Rolle wenn man einen Klark vollständig auf 3 belegt.
    Typische Adapter sind in aller Regel auf 2+ beschaltet, und 1 ist mit 3 gebrückt. Damit funktioniert kein Klark. Den EQ unsymmetrisch zu betreiben funktioniert auch an langen Core, da der Ausgang niederohmig ist. Dennoch sollte der Umbau auf symmetrische Ausgänge falls irgendwie möglich durchgeführt werden. Dann auch direkt auf allgemein genutzte Norm mit 2+ und 3- umlöten.
    Ob Trafo oder Op-Amp Schaltung ist nahezu egal. Trafo ist einfach teurer.
    Stefan

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