Oohh.......... :oops:
Stefan
Beiträge von rockline
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In Smaart 6 kann ich ein kleines Fenster einblenden, was 99 Minuten lang den LEQ pemanent anzeigt. Warum das nicht länger geht ist mir ein Rätsel?
Nachteil ist natürlich die entfernte Mic-Position, meist LEQ am FoH! Ob man hier im Zweikanalbetrieb einen Kanal auf den LEQ legen kann, und den anderen wie gehabt auf den RTA müßte ich mal durchdenken/probieren - dann könnte man zwei Micropositionen nutzen.
Smaart macht sonst fast alles, kann Controler editieren und läuft inzwischen auch mit Asio Treibern sehr gut. Es kann nicht wirklich viel - aber für die typischen Messungen während einer VA ist es mehr als ok!So betrachtet ist Smaart schon ziemlich universell für Livesachen. SatLive habe ich mal beim Wora gesehen, fand ich ebenfalls sehr gut - kann dazu selber aber nicht viel sagen.
Zur Zeit hantiere ich sehr viel mit docjordan's WinMLS herum. Das Programm gefällt mir ausgesprochen gut. Ich muß dazu sagen, dass ich es in erster Linie für Audiomessungen an Geräten mit RME Fireface als Frontend nutze. Bei WinMLS ist mir die "kinderleichte" Abbildung guter Frequenzschriebe von Lautsprechern mit dem MLS Signal aufgefallen.
Das zeigt bessere Diagramme als Smaart!Weiterhin habe ich noch HBX 6.0 hier, dass ebenfalls ein ausgesprochen nettes Programm ist.
Smaart 6 ist ein sehr schönes Programm, ideal auf dem Job im Zweikanalmodus. Was mir an der neuen Version nicht so gefällt sind die eingeschränkten Möglichkeiten der optischen Anpassung, und das Menü der Kurvenspeicherung. Das war beim Vorgänger wesentlich besser.
Arta und den AudioAnalyzer von Sebastian Dunst habe ich mal ausprobiert. Beide Programme erscheinen sehr gut, jedoch bin ich auf Anhieb nicht ganz so schnell damit zurechtgekommen.
Zu Easera kann ich nichts sagen.
Nach wie vor der ungeschlagene König der Optik ist für mich Pinguin. Dieser Analyzer ist irgendwie der schönste - wenngleich auch der "minimalbedienbarste"! -
Zitat von "G.Sanner"
Ach ja und anders als beim Broetchen gibts hier Garantie und ne Rechnung.

Korrekt, völlig seriöse Verkaufsstrategie. Auch der Schaltplan ist ohne Probleme zu bekommen.
:wink: -
Nachdem inzwischen durch den Austausch einer Z-Diode die kleine LD PA400 wieder funktioniert, muß ich zu ihrer Ehrenrettung was hinzufügen:
1) die technischen Angaben sind klasse. Das was veröffentlicht wird hält der Verstärker auch. Ausgangsleistung, Klirr usw - alles ok.
2) Bauteile sind durchweg erste Wahl. Der Verstärker ist sauber aufgebaut.
Stefan
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Das ist ja mal ein Guru! Bastelt sich seine eigene Röhre.....was ein Aufwand :lol:
Das Ende habe ich allerdings nicht ganz verstanden, was hat er da an der Fräse gemacht?
Leude gibt's...........aber Superfilm!
Stefan -
Zitat von "Roelli"
... beim ebay verkauft gerade einer neue Regeltrenntrafos mit 2000VA. Da Kann ich ja meine komplette Wohnung mit dimmen.
Du meinst wahrscheinlich die "Prostar" Trafos? Sind in so einer runden Tonne eingebaut.....mit Steckdose und Spannungsanzeige. Davon habe ich auch einen, für das Geld kannst Du keinen bauen. Man muß halt nur bedenken, dass der keine galvanische Trennung hat!
Die Dinger werden in Tschechien gebaut, sind ordentlich verarbeitet. Lieferung dauert ein wenig, weil die direkt aussem Osten kommen. Außerdem vertauschen die schon mal gerne die 1kVA Version mit dem bestellten 2kVa
Die Russenröhre ist ja echt hype! Das kann was....auf jeden Fall gehören davon 48 Stück ins Pult.
Mein LD-Technics Projekt kann weitergehen. Die LD ist wieder am Start, eine winzige Z-Diode hatte sich verabschiedet! Jetzt messe ich nochmal kurz drüber, und check mal aus was die so kann- und dann wird sie leergeräumt. Das Herz zuckt ja wieder......Aber erst wartet der hier:
Flocki will in den Wald - also, Bude erstmal dicht machen!
Stefan -
roelli - die Glasplasmas sind stark! Wo hast Du die denn her?
Trenntrafo ist Pflicht - allerdings reicht zum reparieren ein kleiner 500VA mit nachgeschalteter Spartraforegelung. Sobald der Amp wieder ordentlich tut hänge ich den zum testen an die normale Steckdose! In dieser Phase der Reparatur hänge ich meine Löffel ja nicht mehr darein.
Manuel: klar wäre das ein schöner Bastelauftrag, doch leider habe ich nicht soo viel Zeit. Rockline hat durch die Woche schon eine ganze Menge Arbeit am Hut. Die erste Januarwoche war noch ruhig - ab nächste Woche fängt Karneval an
:?
Stefan -
Ja, da lebt der Geist der 80er Jahre!
Die Technics ist ultraschwer, hat zwei Trafos (die dicken Klötze in der Mitte) und ein sehr stabiles Chassis. Ich glaube die wiegt über 30kg.Die Trafos kommen raus - die Leerlaufspannung ist zu hoch. Was ich davon noch verwende sind die 4 eckigen Elkos, die komplette Schutzschaltung und VU Meter Ansteuerung. Auf die Rückwand kommen noch XLR Eingänge und zwei Gainsteller - fertig.
Das mit der Röhrenschaltung ist mir für den gedachten Einsatz zu aufwändig. Mir geht es vorrangig auch nicht darum eine besonders audiophile Stufe zu bauen, sondern nur um das schöne Gehäuse nicht weiter nutzlos rumstehen zu haben. Ich habe hier zuhause noch so eine Accuphase Pro50F Aktivweiche, an denen zwei "Audiolabor Stark" Mono ClassA hängen. Für die Subs kommt dann die "LD-Technics" zum Einsatz! Ist eher spielerei.....die VU-Meter leuchten so schön..........
Stefan -
Zitat von "Roelli"
Ich hab auch noch kaputte Endstufen, Bier.. und nen kurzen sowieso - kommste bei mir auch mal Diagnostizieren? :roll:

Frank.
Das mit dem Bier und dem kurzen bezog sich auf eine Feier in WurstWerners Dunstkreis...hihi....eigentlich bin ich überhaupt nicht mit sowas zu ködern.
Aber ich komm gerne mal vorbei, WW hat mir schon viel über deine Projekte berichtet!
Was die defekten Stufen betrifft; da müssen wir erst mal sondieren was noch lohnt und was nicht. Hab irgendwie noch in Erinnerung das Du mal mit so einem Schrotthaufen von Crest vom Hauptmann der Kompanie zugange warst....bei soetwas winke ich natürlich gerne ab :lol:Zur Zeit wurschtel ich an einem besonderen Spaßprojekt: ich transplantiere das Innenleben einer LD PA400 in eine Technics SEA3 Endstufe! Die gute Technics rechts im Bild hat kein Herz mehr - das ist vor vielen Jahren unreparabel auf den Schrott gegangen. Die LD dient nun als Organspender, dafür müssen Trafo und Endstufenplatinen herhalten. Natürlich ist die LD auch noch auf einem Kanal kapputt - aber das repariere ich zur Zeit noch.
Wirtschaftlichen Sinn ergibt das nicht, aber ich habe Spaß an diesem Technics Kasten, und werde damit die Subs in meiner privaten Abhöre ankacheln
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Na, wenigstens weisen die in dem Manual drauf hin, dass dies keine ClassH ist!
Crowbarschutz fehlt - ich kann erst mal nicht erkennen wie der DC Schutz aufgebaut ist!?
Die PA1000 hat zumindest im Schaltplan einen Crowbar je Kanal drin - aber PA400 hat physikalisch an der Stelle nichts zu bieten!
Stefan -
Bin grade an so einem billigen Verstärker des Herstellers LD am servicen:
im Verlauf der Arbeiten stelle ich fest, dass dieses Ding wohl keine DC Schutzschaltung hat!
Irgendwie kommt mir allmählich der Eindruck, dass diese auf den ersten Blick nicht mal übel gemachten Geräte in Betracht auf durchgebrannte Endtransistoren bedenklich sind.Das die Kiste kein "Class H" ist wie die Produktbeschreibung glauben läßt (LD PA400), sollte ebenfalls in der Werbung beschrieben sein!
StefanHier der Auszug aus der Produktbeschreibung:
Power Verstärker 2 x 300 W 4 Ohm
Artikelnummer: LDPA400
Adam Hall Info
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EUR 299,00/Stück (empfohlener VKP in Deutschland inkl. MwSt.)
LDPA400 Power Verstärker 2 x 300 W 4 Ohm Bedienungsanleitung (deutsch) [327 KB]
LDPA400 Power Verstärker 2 x 300 W 4 Ohm Bedienungsanleitung (englisch) [928 KB]Die Endstufen arbeiten mit einem konventionellen Netzteil (Ringkerntrofo). Die Schaltung ist voll symmetrisch mit nur 20 dB Feedback ausgelegt, was eine sehr schnelle Endstufe ermöglicht, die nur einen geringen Klirrfaktor aufweist. Besonders die unangenehmen TIM-Verzerrungen und der damit verbundene raue Klang werden unterdrückt. Die Endstufe arbeitet in Klasse H, d.h. es werden je nach Aussteuerung gestufte Betriebsspannungen geschaltet. Dies verbessert den Wirkungsgrad, die Endstufe gibt wesentlich weniger Wärme ab. Die verwendeten Endstufentransistoren sind bipolare superschnelle Hochleistungstypen, die für die dreifache Verlustleistung der Endstufe ausgelegt sind. Dadurch ist eine enorme Sicherheit vorhanden und die Kurzschlusssicherung muss erst bei weniger als 2 Ohm Last und 45 Grad Phasenverschiebung durch reaktive Last eingreifen. Natürlich verfügt die Endstufe über alle sonstigen Schutzschaltungen inklusive Clip-Limiter.
Edit aufgrund sachlicher Korrektur.
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Zitat von "bounce"
An den Kollegen, der das Lawo durch ne olle Mitec ersetzen wollte:in einem Ü-Wagen ist so ein Tonmischpult in der Regel fest eingebaut.
Das braucht man nicht extra zu mieten. Automation fällt mit 'nem "ollen Mitec" auch recht schwer.Bounce, schon klar - Du hast die Ironie jetzt nicht verstanden. Das war schon ein Seitenhieb in so manche öffentliche Aufführung - nämlich das mit Riesenaufwand oftmals nur klägliche Ergebnisse erzielt werden
Stefan -
Smaart, WinMLS, HBX 6.0, SatLive, Pinguin, RME Digicheck......da gibt es soviel.
Nichts ist umsonst, aber schaue Dich mal um und dann suchst Du das passende raus!
Stefan -
bounce.....bei den privaten werden aber im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen viel mehr Lowbudget Produktionen abgeliefert. Ich verstehe dennoch nicht, dass bei diesem (von Dir beschriebenem) scheinbar hohen Aufwand das Ergebnis so mäßig ist. Das steht dann prinzipiell in keinem Verhältnis zum getriebenen Aufwand!
Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Spiel und Programmiertrieb manches Digitalmatrixexperten mit seinem gesteigertem Temperament durchgeht!
Vor 25 Jahren wurde auch schon Fernsehton live gesendet, und teilweise besser als heute - und alles analog! Ging auch.........
Stefan -
Ich schaue mir zwar solche Sendungen nicht an (hab auch diesen Quatsch nicht gesehen), aber wenn jemand sagt "es sei grauselig anzuhören" mache ich mir schon meine Gedanken,
Der von "bounce" beschriebene Aufwand tut ja nichts zur Sache. Bei den privaten (insbesondere Pro7, St.Raab Nummern) ist mir allerdings auch schon mal irgendwann der ausgesprochen mäßige Livesound am TV aufgefallen.
Für diese Klangergebnisse braucht jedenfalls kein großer Aufwand betrieben werden - das erledigt noch jedes olle Mitec Pult. Und die Mietkosten für eine Lawo kann man sich dann genauso sparen wie die vielen DAP Bügel. Und grade letztere sind meines erachtens nach keine gute Wahl: Sennheiser HSP hat hier deutlich die Nase vorn, oder mal Countryman antesten!
Das wäre schon mal der erste Diskussionsansatz der Sofaprotagonisten.
Stefan -
Guter Hinweis mit dem Forum und den pdf's.
Insgesamt ist das eine ordentlich gemachte Endstufe. Besonders vor dem Hintergrund der vielen Endtransistoren die dort verbaut werden!
Nachteil bei diesem Gerät dürfte allerdings der enorme Montageaufwand bei größeren Reparaturen sein, soweit ich das beurteilen konnte muß dann die komplette Platine raus. Nicht so schön...
Überarbeitungsfähig wäre vielleicht noch der Limiter, der bei Begrenzung (und sehr hoher Aussteuerung des Eingangs) aus dem ursprünglichen Sinus einen Dreieck macht!
Stefan -
Das sind doch diese XLR mit den 6eckigen Verschraubungen aus Plastik, oder? Für einmal einstecken ist das ok, aber die Plastikenden halten bei mehrmaligem Gebrauch nicht lang. Ist jetzt nicht so der burner.....
Stefan -
Genau....zb. das hier:
http://www.adamhall.com/de/AH_K--Livel…_27__b--KM3FMMSDafür fange ich nicht an zu löten. Und Qualität ist wirklich wesentlich besser als der allgemein bekannte Chinesenneutrik! Tülle ist verschraubt, innen ist eine Spannzange wie beim Neutrik, und das Kabelaustrittsende ist aus Gummi und bricht nicht ab.
Das Kabel selber ist ebenfalls sehr ordentlich. Ist weich, dickwandig und mit anständigem Innenquerschnitt ausgestattet. Es liegt auch flach auf dem Boden, und wirft keinen Drall.
Insgesamt ein sehr zu empfehlendes Kabel. Kann man Adam Hall nur zu gratulieren!
Stefan -
Das sind sehr anständige Stecker. Ich habe davon eine immense Anzahl als fertige Kabel bei AHall gekauft. Für Rackinnenverkabelungen, aber auch in der Servicebude zum aufbauen von Versuchen ideal!
Zudem sehr günstig. Qualität wirklich erstaunlich gut.
Christian, ich glaube Du hast doch welche davon bekommen - oder waren das andere Kabel letztens im Paket?
Stefan -
Die PSU für das Europa mit der Bezeichnung CPS1000 ist ausreichend dimensioniert. Ältere Europa hatten häufig das innerlich kleinere CPS900, bei dem die Spannungsregler wohl zu mickrig dimensioniert sind. Außerdem sollten nach einigen Jahren die Lüfter gewechselt werden, und vor allem (wie immer) anständig Platine nachlöten. Speziell beim Europa PSU muß auch auf die große Anzahl an Steckverbindern ein Augenmerk gelegt werden - das kann auslutschen!
Einen Havariecombiner zu bauen ist einfach. Für die A&H RPS Netzteile habe ich das selber aus Shottkydioden zusammengebaut. Bei normalen Dioden (und überhaupt) sollten die Railspannungen des Netzteils um 1V angehoben werden.
Für die Europa Netzteile könnte ich auch einen basteln - sehe das aber als nicht so wichtig an. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den 20 Einsätzen im Jahr. Bei den vielen Spannungen würde mir das echt zuviel Löterei bedeuten, außerdem habe ich keinen Steckersatz für die PSU da.Falls jemand jetzt noch den originalen Soundcraft oder Urei Havariecombiner für CPS Netzteile verkaufen will sag ich nicht nein! Immer her damit :wink:
Stefan