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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • DJ Jerolm
    • 15. Februar 2005 um 22:52

    RESPEKT! :!:
    Gute Schaltung!

    Das einzigste was mich stört, aber das wurde ja schon genannt sind der nicht einstellbare Ruhestrom und du solltest auf jeder Seite noch 1-2 Fetties mehr spendieren, damits an 4 Ohm und 60V sicher läuft...

    By the way:

    Der dreipolige kleine braune Steckverbinder da auf dem Foto sieht mir schwer nach Reichelt aus, aber ich denke mal du kennst die "Fake-Problematik" (falls die Halbleiter auch von Reichelt sind...)

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • DJ Jerolm
    • 15. Februar 2005 um 22:52

    RESPEKT! :!:
    Gute Schaltung!

    Das einzigste was mich stört, aber das wurde ja schon genannt sind der nicht einstellbare Ruhestrom und du solltest auf jeder Seite noch 1-2 Fetties mehr spendieren, damits an 4 Ohm und 60V sicher läuft...

    By the way:

    Der dreipolige kleine braune Steckverbinder da auf dem Foto sieht mir schwer nach Reichelt aus, aber ich denke mal du kennst die "Fake-Problematik" (falls die Halbleiter auch von Reichelt sind...)

  • PS12 is Online

    • DJ Jerolm
    • 10. Februar 2005 um 16:52

    Ich hab mich mal durch den ganzen Thread gearbeitet, und festgestellt das offenbar einige Leute sich ein paar von den Kisten gebaut haben.

    Wie sieht's denn aus mit ein paar Erfahrungsberichten?
    Vergleich mit dem Low-Budget-Pa Top 1x10" und 2x10" ?

    Danke!

  • PS12 is Online

    • DJ Jerolm
    • 10. Februar 2005 um 16:52

    Ich hab mich mal durch den ganzen Thread gearbeitet, und festgestellt das offenbar einige Leute sich ein paar von den Kisten gebaut haben.

    Wie sieht's denn aus mit ein paar Erfahrungsberichten?
    Vergleich mit dem Low-Budget-Pa Top 1x10" und 2x10" ?

    Danke!

  • Transistoren

    • DJ Jerolm
    • 10. Februar 2005 um 16:49

    Boost-Diode: STTA806D

    Zitat


    oder arbeitet deiner im Lückenden Betrieb?


    Das sagt mir jetzt nichts. Als Controller verwende ich den UC3855B, allerdings ohne die ZVT-Schaltung die das IC anbietet. Die macht nur Sinn bei Geräten die einen Weitbereichseingang (120V...) haben.

    MFG

  • Transistoren

    • DJ Jerolm
    • 10. Februar 2005 um 16:49

    Boost-Diode: STTA806D

    Zitat


    oder arbeitet deiner im Lückenden Betrieb?


    Das sagt mir jetzt nichts. Als Controller verwende ich den UC3855B, allerdings ohne die ZVT-Schaltung die das IC anbietet. Die macht nur Sinn bei Geräten die einen Weitbereichseingang (120V...) haben.

    MFG

  • Transistoren

    • DJ Jerolm
    • 10. Februar 2005 um 12:28
    Zitat


    <Jerolm
    PFC-Flyback oder getrennt PFC+Halbbrücke?.......oder etwa noch etwas anderes:-)

    Wellenfront:
    Es handelt sich um eine PFC nach dem Standart Boost-Converter-Prinzip die den Zwischenkreis versorgt. Läuft mit 244kHz. Als zweite Stufe dann eine Symmetrische Halbbrücke mit einem EPCOS ETD59 mit 80kHz.

    Funzt schon alles ganz gut, die PFC macht etwas über 1800W RMS, bei der Halbbrücke muss ich noch die Strombegrenzung einstellen...

  • Transistoren

    • DJ Jerolm
    • 10. Februar 2005 um 12:28
    Zitat


    <Jerolm
    PFC-Flyback oder getrennt PFC+Halbbrücke?.......oder etwa noch etwas anderes:-)

    Wellenfront:
    Es handelt sich um eine PFC nach dem Standart Boost-Converter-Prinzip die den Zwischenkreis versorgt. Läuft mit 244kHz. Als zweite Stufe dann eine Symmetrische Halbbrücke mit einem EPCOS ETD59 mit 80kHz.

    Funzt schon alles ganz gut, die PFC macht etwas über 1800W RMS, bei der Halbbrücke muss ich noch die Strombegrenzung einstellen...

  • Transistoren

    • DJ Jerolm
    • 3. Februar 2005 um 20:51

    Ja, der TBF hat recht, bloss die Finger weg von Reichelt. :!:

    Hab mich da früher mal selbst mit auf die Nase gelegt... :evil:
    Heute kauf ich fast nur noch bei Farnell.
    Hab hier einen fast fertigen ca. 2x800W RMS Eigenbau-Amp mit PFC-Schaltnetzteil... UNDENKBAR mit Teilen von Reichelt...

    @Speed'n Bass:
    Die Transis die Bassti da vorgschlagen hat gibt's bei Farnell. Nicht ganz billig, aber Industriequalität.
    Als Student: 12% Rabatt :)

  • Transistoren

    • DJ Jerolm
    • 3. Februar 2005 um 20:51

    Ja, der TBF hat recht, bloss die Finger weg von Reichelt. :!:

    Hab mich da früher mal selbst mit auf die Nase gelegt... :evil:
    Heute kauf ich fast nur noch bei Farnell.
    Hab hier einen fast fertigen ca. 2x800W RMS Eigenbau-Amp mit PFC-Schaltnetzteil... UNDENKBAR mit Teilen von Reichelt...

    @Speed'n Bass:
    Die Transis die Bassti da vorgschlagen hat gibt's bei Farnell. Nicht ganz billig, aber Industriequalität.
    Als Student: 12% Rabatt :)

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 24. Januar 2005 um 09:36

    Moin!

    Der erste Link sieht ganz gut aus! :)

    Zitat


    Die haben in der Regel doch einen Permanentmagneten. Und beide Spulen sind im Stator.


    Da hast du recht und ich habe da garnicht dran gedacht :oops:

    Werde beides bei Gelegenheit mal Aufbauen und Performance und Aufwand vergleichen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 24. Januar 2005 um 09:36

    Moin!

    Der erste Link sieht ganz gut aus! :)

    Zitat


    Die haben in der Regel doch einen Permanentmagneten. Und beide Spulen sind im Stator.


    Da hast du recht und ich habe da garnicht dran gedacht :oops:

    Werde beides bei Gelegenheit mal Aufbauen und Performance und Aufwand vergleichen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 22. Januar 2005 um 19:14

    Der erste Link funzt nicht.

    Zitat


    Wie willsten da die Drehrichtung erkennen? Und wofür is der Strom in der einen Suple?


    In die eine Spule schicke ich einen Strom, damit ein Magnetfeld da ist und beim drehen in der anderen auch eine Spannung induziert wird. Es entsteht ein Sinusburst und je nach Drehrichtung beginnt der mit einer positiven oder negativen Halbwelle. Da eh ein uC drin ist kann man das relativ leicht messen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 22. Januar 2005 um 19:14

    Der erste Link funzt nicht.

    Zitat


    Wie willsten da die Drehrichtung erkennen? Und wofür is der Strom in der einen Suple?


    In die eine Spule schicke ich einen Strom, damit ein Magnetfeld da ist und beim drehen in der anderen auch eine Spannung induziert wird. Es entsteht ein Sinusburst und je nach Drehrichtung beginnt der mit einer positiven oder negativen Halbwelle. Da eh ein uC drin ist kann man das relativ leicht messen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 21. Januar 2005 um 13:19

    Hi TobyB,

    in dem Pult was du dir da bauen willst, benutzt du da auch diese "Endlosdrehknöpfe"? Weisst schon, die mit dem großen Rad, die man endlos drehen kann um digital irgendwelche Werte einzustellen oder sich durch Menüs zu hangeln.

    Was benutzt du da, falls du sowas mit einbaust? (Ist nämlich ne echt bequeme Bedienmöglichkeit)

    Ich benutze im Moment noch die mechanischen von Conrad, aber die taugen nix. Prellen nur und waren in neuwertigem Zustand teilweise schon mechanisch ausgelabbert.

    Ins nächste Pult kommen dann Schrittmotoren mit nem großen Bedienknopf. Durch die eine Spule ein paar mA und an der anderen kann man prima und zuverlässig messen. Hab schon getestet, das klappt sehr gut, nur geht das Pult mit 2-3 Motoren auch gleich wieder ein bissl Richtung Übergewicht... :D

    Eventuell gibt's da ja noch Alternativen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 21. Januar 2005 um 13:19

    Hi TobyB,

    in dem Pult was du dir da bauen willst, benutzt du da auch diese "Endlosdrehknöpfe"? Weisst schon, die mit dem großen Rad, die man endlos drehen kann um digital irgendwelche Werte einzustellen oder sich durch Menüs zu hangeln.

    Was benutzt du da, falls du sowas mit einbaust? (Ist nämlich ne echt bequeme Bedienmöglichkeit)

    Ich benutze im Moment noch die mechanischen von Conrad, aber die taugen nix. Prellen nur und waren in neuwertigem Zustand teilweise schon mechanisch ausgelabbert.

    Ins nächste Pult kommen dann Schrittmotoren mit nem großen Bedienknopf. Durch die eine Spule ein paar mA und an der anderen kann man prima und zuverlässig messen. Hab schon getestet, das klappt sehr gut, nur geht das Pult mit 2-3 Motoren auch gleich wieder ein bissl Richtung Übergewicht... :D

    Eventuell gibt's da ja noch Alternativen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 20. Januar 2005 um 08:47

    Nö.

    Und die Störung ist ja nur 2m um das Pult drum rum...
    Werde mir dieses Jahr eh ein neues besseres (und EMV konformes)bauen... :)

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 20. Januar 2005 um 08:47

    Nö.

    Und die Störung ist ja nur 2m um das Pult drum rum...
    Werde mir dieses Jahr eh ein neues besseres (und EMV konformes)bauen... :)

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 19. Januar 2005 um 09:41
    Zitat

    Frequenz? Wert des Widerstandes?

    Beide male 50KHz und 220k

    Hab es heut morgen noch mal ausprobiert, da ging es viel besser als letztes mal. Hängt wohl von der Tagesform ab. Eine Berührung mit der Spitze meines Zeigefingers zeigt jedoch trotzdem KEINE Reaktion. (Hornhaut?) Erst wenn ich mit der „Unterseite“ des Zeigerfingers, also das was sozusagen auf der anderen Seite des Fingers unter dem Fingernagel ist berühre gibt es einen Einbruch der Amplitude, der auch mit eurem Messverfahren sicher erkannt wird.

    Meine 10M-Ohm sind übrigens quatsch, da sind parasitäre Kapazitäten so groß, dass sie das Signal bereits verschleifen.
    Ich habe diesen großen Wert aus EMV Gründen vorgeschlagen. Wenn man ein 50kHz Rechteck (hat viele hochfrequente Oberwellen) an so vielen Stellen niederohmig aus dem Gehäuse herausführt, dann kann man einen prima Störsender produzieren. Paradebeispiel ist mein selbstgebautes Lichtpult. Nein keine Motorfader drin, aber Funkmics kriegen echte Probleme wenn die Empfangsstation nahe am Lichtpult steht...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 19. Januar 2005 um 09:41
    Zitat

    Frequenz? Wert des Widerstandes?

    Beide male 50KHz und 220k

    Hab es heut morgen noch mal ausprobiert, da ging es viel besser als letztes mal. Hängt wohl von der Tagesform ab. Eine Berührung mit der Spitze meines Zeigefingers zeigt jedoch trotzdem KEINE Reaktion. (Hornhaut?) Erst wenn ich mit der „Unterseite“ des Zeigerfingers, also das was sozusagen auf der anderen Seite des Fingers unter dem Fingernagel ist berühre gibt es einen Einbruch der Amplitude, der auch mit eurem Messverfahren sicher erkannt wird.

    Meine 10M-Ohm sind übrigens quatsch, da sind parasitäre Kapazitäten so groß, dass sie das Signal bereits verschleifen.
    Ich habe diesen großen Wert aus EMV Gründen vorgeschlagen. Wenn man ein 50kHz Rechteck (hat viele hochfrequente Oberwellen) an so vielen Stellen niederohmig aus dem Gehäuse herausführt, dann kann man einen prima Störsender produzieren. Paradebeispiel ist mein selbstgebautes Lichtpult. Nein keine Motorfader drin, aber Funkmics kriegen echte Probleme wenn die Empfangsstation nahe am Lichtpult steht...

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