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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Quasikomplementär und Emitterwiderstände

    • DJ Jerolm
    • 9. August 2004 um 11:48

    Ja, die gehören unbedingt in den Emitter :!: im Collector machen sie keinen Sinn. Bei unterschiedlich starker Erwährmung und herstellungsbedingten Toleranzen (z.B. Stromverstärkung) würden die sich den Strom nicht mehr gleichmäßig aufteilen.

    Habe das in einem anderen Thread wo dieser Schaltplan zitiert wurde auch schon gepostet, ist aber irgendwie von euch überlesen worden.

    Zur dimensionierung:

    0,22 Ohm ist immer OK

    oder
    0,1Ohm und zusätzlich für jeden Transi einen 1Ohm Basis-R

    mache ich immer so und läuft bestens!

    MFG

  • Einrauschen<->Einmessen bitte erklären......

    • DJ Jerolm
    • 5. August 2004 um 21:10

    TomyN & Volker Holtmeyer:
    Mit der Direktschall und Reflexionen-Geschichte habt ihr recht.

    Ton_Opa:
    Der Behringer klingt nicht schrecklich, jedenfalls der UC DSP8024 :!: nicht. Das Vorgängermodell hatte zuwenig Prozessorleistung und machte dann böse Geräusche wenn man ihn zu sehr gequält hat. Beim DSP8024 hab ich das aber noch nie hingekriegt. Das einzige was stört ist ein leiser Knacks in der Anlage beim Umschalten RTA-Modus <-> EQ. Früher hatte ich ein analogen EQ. Klanglich kein Unterschied. Die Einmessfunktion ist aber eine große Hilfe.
    Nebenbei: Der eine Phonic-Mixer den es bei Conrad schon länger gibt läuft da seit kurzen unter McCrypt wenn ich mich nicht verguckt habe...

    Aber Achtung:
    Man sollte am Anfang viel damit üben und die Mikrofonaufstellung ist sehr sehr wichtig, wegen Reflexionen usw. Ich erziele damit aber genauso gute Ergebnisse wie mit meinem alten analogen nur es geht halt schneller weil man sofort ne einigermaßen vernünftige Grundeinstellung hat. Von da aus ausgehend dann von Hand optimieren und fertig.

  • Problem Behringer Eurolight LC 2412

    • DJ Jerolm
    • 28. Juli 2004 um 19:44

    Das...

    Zitat


    „abkratzen“


    ...kling ein bisschen nach Gewaltakt

    SMD-Bauteile sind da sehr empfindlich. Die haben nämlich keine Beinchen die eventuelle Verformungskräfte beim durchbiegen der Platine abfangen können und es kann zu Haarrissen an Lötstellen und Bauteilen kommen.

    Mit dem Kleber aus versehen abgerissen hast du doch auch keine anderen Teile oder?

  • Schaltnetzteile - Potential gegen (Schutz-)Erde

    • DJ Jerolm
    • 28. Juli 2004 um 09:26
    Zitat


    Schließt mal ein PC Netzteil ohne Erdung an, und langt dann mal an den PC

    Da ist ja auch primärseitig ein Netzfilter drin wo unter anderem von jedem der beiden 230V Anschlüsse zu Entstörzwecken ein kleiner Kondensator nach PE gelegt ist. Also ein kapazitiver Spannungsteiler. Wenn PE ab ist haste da theoretisch auch um die 115V und kriegst eins gezwieselt.

    Trotzdem ist mir das nicht geheuer, habe auch einen ganzen Haufen kleine Schaltnetzteile für PIC-Programmer und was weiß ich alles und die sind ALLE voll in Ordnung... (ist aber auch kein Billigzeug gewesen...)

    tucks:
    Wenn du doch noch was messen möchtest:
    Keinen Widerstand benutzen, einfach Amperemeter zwischen Masse vom China-Netzteil und Erde. Empfindlicher Messbereich, AC und DC probieren. Ausgangsklemmen des Netzteil bitte nicht berühren und unbedingt vorsichtig sein :!:

  • Schaltnetzteile - Potential gegen (Schutz-)Erde

    • DJ Jerolm
    • 27. Juli 2004 um 17:45
    Zitat


    Hmm, über welchen Widerstand soll ich den Strom der zum Schutzleiter fließt messen. 10 kOhm?


    Nein, du kannst die 0V-Masse-Klemme auch direkt mit der Erde verbinden, in manchen Geräten wird dies ja auch gemacht.

    Wenn du 10k nimmst musst du parallel zu dem Widerstand die Spannung messen, sowohl AC als auch DC.

    Für den Strom gilt dann:
    I=U/10, U in Volt und I kriegst du dann in mA.

    Da ich eben etwas schnell gelesen habe – :oops: sorry :oops: – und du schreibst dass es bei dem einen Netzteil beim Berühren spürbar war :shock: würde ich von dem Teil die Finger lassen, das ist für meinen Geschmack nicht OK.

    Wo hast du die Teile denn her?

    Ob ein VDE-Zeichen zwingend erforderlich ist weiß ich jetzt aus dem stehgreif nicht... :roll:

  • Schaltnetzteile - Potential gegen (Schutz-)Erde

    • DJ Jerolm
    • 27. Juli 2004 um 11:40

    Ich gehe mal davon aus du hast zwischen Masse an den Ausgangsklemmen und Erde gemessen.
    Klar kann da eine Spannung auftreten. Das Gerät ist zwar galvanisch vom Netz getrennt (sollte es zumindest :wink: ), jedoch kann es passieren dass sich ganz langsam doch eine Spannung zwischen der Masse der Ausgangsklemmen und der Schutzerde aufbaut. Das hat verschiedene Ursachen wir z.B. parasitäre Kapazitäten, Kondensatoren zur Funkentstörung und z.B. auch die Isolation des Trafos die ja auch nur endlich groß ist. Da aber nur ein verschwindend geringer Strom fließen DARF :!: sollte das harmlos sein. Kannst ja mal die Masse mit der Schutzerde in der Steckdose verbinden (bzw. mit dem geerdeten Gehäuse des Netzteils), kann sein das es einen winzigen Funken gibt aber es darf sonst nix passieren. Danach kannste mal ein empfindliches Amperemeter dazwischen schalten und messen, eventuell wirst du ein paar Bruchteile mA messen können.

    Sollte doch der FI-Fliegen oder der Strom mehrere mA überschreiten ist das aber nicht mehr OK, da keine richtige galvanische Trennung vom Netz mehr da ist.

  • Quasikomplementär AB - Betrieb

    • DJ Jerolm
    • 27. Juli 2004 um 11:11
    Zitat von &quot;TBF&quot;


    http://www.pssaudio.com/Technique/SCH%20Ampli%209-D.pdf

    Gehören die Emitterwiderstände der Leistungstransis bei der negativen Seite nicht auch in den Emitter anstatt in den Kollektor? Die teilen sich dann den Strom ja gar nicht mehr gleichmäßig auf und ... BUMMS...?

  • Quasikomplementär AB - Betrieb

    • DJ Jerolm
    • 27. Juli 2004 um 11:11
    Zitat von &quot;TBF&quot;


    http://www.pssaudio.com/Technique/SCH%20Ampli%209-D.pdf

    Gehören die Emitterwiderstände der Leistungstransis bei der negativen Seite nicht auch in den Emitter anstatt in den Kollektor? Die teilen sich dann den Strom ja gar nicht mehr gleichmäßig auf und ... BUMMS...?

  • Ich brauche Hilfe

    • DJ Jerolm
    • 22. Juli 2004 um 19:49

    Beware of Powermixer-Kühlung :!:

    Als ich vor einigen Jahren noch zur Schule ging hatten wird da auch einen Powermixer in der Aula. Bin mir zu 90% sicher, dass es auch ein Dynacord war mit 2x300W oder 2x400W und 16 oder 20 Kanäle und ne Effektsektion. Ist aber schon ein paar Jahre her. Für Musik reichte dass jedenfalls immer leistungsmässig für die Schule völlig aus und damit konnte mal auch wohl arbeiten.
    ABER: :shock:
    Obwohl da irgendwas mit „Digital Power processing“ oder so ähnlich drauf stand wurde das Ding immer verdammt heiß, wenn das mal ne halbe Stunde mit Musik voll ausgefahren wurde. Nur links und rechts an den Seiten Kühlschlitze und der Kühlkörper der Endstufe war im Pult. Kein Lüfter drin und selbständige Luftströmung durch Konvektion war aufgrund der vermurksten Anordnung der Kühlschlitze unmöglich! Eine absolute Fehlkonstruktion! Ist irgendwann sogar mal kaputt gegangen (zum Glück nicht mir...).

    Wie gesagt, ist schon ein paar Jahre her,
    aber bitte drauf achten, dass die Kühlung vernünftig ist...

    MFG

  • Was genau ist jetzt PMPO???

    • DJ Jerolm
    • 17. Juli 2004 um 10:03
    Zitat


    P=U*I Fein, immerhin 13,2 Watt.


    exakt

    Zitat


    Wie verarsche ich dumme Kunden am besten? Oder: Was muss man drauf drucken, damit ein Kunde den Ramsch kauft?


    na so das 10fache der wirklichen Leistung sieht doch immer schick aus oder?

    Zitat


    Was soll ich nun mit weißer Sprühfarbe auf die anthrazit-farbene Filzbespannung meiner Boxen Sprühen?


    Hier die Formel:

    Watt[PMPO]=Watt[RMS]*k
    k= (Omas Alter) hoch n,
    wobei n eine natürliche Zahl größer 2 ist :mrgreen:

    Zitat


    Was heißt PMPO jetzt genau?


    Keien Ahnung, aber es läßt sich auf jeden Fall nicht messtechnisch nachvollziehen. Ein bekannter von mir hat ne Radio und TV-Werkstatt und
    hat neulich mal bei Phillips angerufen, wo denn so ein komisches Ghettoblaster seine 2500W (PMPO) herkriegt. Der Typ am telefon hatte keinen Plan sagte aber immer: Ja, das stimmt schon mit den 2500W :mrgreen:

  • Ultra Low Budget Blinder

    • DJ Jerolm
    • 16. Juli 2004 um 12:07
    Zitat von &quot;Jack&quot;

    Was willste denn kühlen? nen Schaltinpuls??


    Nö, wenn die an sind, dann fällt nach je nach Belastung auch ein ganz klein wenig Spannung ab. Und 1V bei z.B. 20A (Beispielwerte) sind nun mal 20W die weg müssen.

    Aluplatte reicht aber.
    Und unbedingt beachten dass es Nullspannungsschaltende sind. Es gibt auch welche die diese Nullspannungsautomatik nicht drin haben, die schalten immer bei jedem Phasenwinkel ein und knacken.

    Induktive Lasten kann man damit aber nicht schalten, jedenfalls nicht ohne parallelgeschalteten Snubber/Varistor.

    Die großen (wie bei TDM auf dem Bild) hauen im Kurzschlussfall (manche Lampen brennen mit nem fetten Kurzschluss durch :? ) auch einen 16A Sicherungsautomaten raus ohne kaputt zu gehen. Wenn du kleinere (billigere) nimmst solltest du eventuell noch Schmelzsicherungen davor setzen.

    Steuereingang auf keinen Fall verpolen und die maximale Eingangsspannung beachten, dann kann eigentlich nichts schief gehen.

    Viel Erfolg! :)

  • Ultra Low Budget Blinder

    • DJ Jerolm
    • 16. Juli 2004 um 12:07
    Zitat von &quot;Jack&quot;

    Was willste denn kühlen? nen Schaltinpuls??


    Nö, wenn die an sind, dann fällt nach je nach Belastung auch ein ganz klein wenig Spannung ab. Und 1V bei z.B. 20A (Beispielwerte) sind nun mal 20W die weg müssen.

    Aluplatte reicht aber.
    Und unbedingt beachten dass es Nullspannungsschaltende sind. Es gibt auch welche die diese Nullspannungsautomatik nicht drin haben, die schalten immer bei jedem Phasenwinkel ein und knacken.

    Induktive Lasten kann man damit aber nicht schalten, jedenfalls nicht ohne parallelgeschalteten Snubber/Varistor.

    Die großen (wie bei TDM auf dem Bild) hauen im Kurzschlussfall (manche Lampen brennen mit nem fetten Kurzschluss durch :? ) auch einen 16A Sicherungsautomaten raus ohne kaputt zu gehen. Wenn du kleinere (billigere) nimmst solltest du eventuell noch Schmelzsicherungen davor setzen.

    Steuereingang auf keinen Fall verpolen und die maximale Eingangsspannung beachten, dann kann eigentlich nichts schief gehen.

    Viel Erfolg! :)

  • Wie stelle ich den Ruhestrom meines Amps richtig ein?

    • DJ Jerolm
    • 14. Juli 2004 um 19:18

    Ich hab auch noch ein paar Hinweise:

    Bist du sicher dass es IGBT’s sind? (Das wär der erste AMP mit IGBT’s im Leistungsteil von dem ich gehört hab :roll: )

    Achtung:
    Bei Mosfets streut die Gate-Source Spannung herstellungsbedingt, bei manchem Typen locker 2V.
    IGBT’s sind im Prinzip Mosfets, nur das da noch eine weitere Dotierungsschicht in dem „Die“ drin ist. Ich hab zwar mit IGBT’s noch nicht so viel zu tun gehabt, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Dinger auch stark streuen. Vielleicht kann da ja mal einer was zu sagen der die Dinger genau kennt.
    Normale bipolare Transistoren streuen nicht in ihrer B-E-Spannung.

    Das bedeutet:
    Du musst die Teile nach ihrer Gate-Source bzw. Gate-Emitter-Spannung sortieren. Sonst teilen sie sich nachher den Strom nicht gleichmäßig untereinander auf und der nächste Bumms ist vorprogrammiert :!::!:
    Außerdem ist nach dem Austausch die alte Ruhestromeinstellung auf Grund dieser Tatsache in der Regel völlig unbrauchbar.

    Die Tipps mit dem Klirrfaktor/Analyser usw. sind OK, aber ich glaub es hat noch niemand vorgeschlagen einfach den Strom am intakten Kanal zu messen... :wink:

    Transistoren haste ja schon alle gewechselt und ein paar dicke Widerstände auch. Prüfe auch alle kleinen R’s, wenn die den „Superschnellen Hitzetot“ sterben sieht man denen das manchmal nicht an als wenn sie langsam durchschmoren und außen schwarz werden oder die Lackschicht abplatzt.

    Und zum Einschalten:
    Ruhestrom auf Null und dann am besten mit einem Drehtrafo die Netzspannung langsam hochdrehen. Dann musst du aber den Softstart überbrücken.
    Wenn du keinen Drehtrafo hast kannst du auch den Softstart deaktivieren, so dass das Gerät immer über die 100Ohm läuft. Für das erste Mal Einschalten nach der Reparatur kannst du dass manchen. Das verhindert auf jeden Fall das dir der gerade eben zusammengeflickte Kanal sofort wieder zerschossen wird. Nur halt aufpassen, dass der 100Ohm-R nicht getoastet wird.

    Und Vorsicht mit Reichelt Halbleitern, die verbaue ich seit längerer Zeit aus guten Gründen nicht mehr :? ... (Fakes usw.)

    Viel Erfolg!
    :D

  • Wie stelle ich den Ruhestrom meines Amps richtig ein?

    • DJ Jerolm
    • 14. Juli 2004 um 19:18

    Ich hab auch noch ein paar Hinweise:

    Bist du sicher dass es IGBT’s sind? (Das wär der erste AMP mit IGBT’s im Leistungsteil von dem ich gehört hab :roll: )

    Achtung:
    Bei Mosfets streut die Gate-Source Spannung herstellungsbedingt, bei manchem Typen locker 2V.
    IGBT’s sind im Prinzip Mosfets, nur das da noch eine weitere Dotierungsschicht in dem „Die“ drin ist. Ich hab zwar mit IGBT’s noch nicht so viel zu tun gehabt, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Dinger auch stark streuen. Vielleicht kann da ja mal einer was zu sagen der die Dinger genau kennt.
    Normale bipolare Transistoren streuen nicht in ihrer B-E-Spannung.

    Das bedeutet:
    Du musst die Teile nach ihrer Gate-Source bzw. Gate-Emitter-Spannung sortieren. Sonst teilen sie sich nachher den Strom nicht gleichmäßig untereinander auf und der nächste Bumms ist vorprogrammiert :!::!:
    Außerdem ist nach dem Austausch die alte Ruhestromeinstellung auf Grund dieser Tatsache in der Regel völlig unbrauchbar.

    Die Tipps mit dem Klirrfaktor/Analyser usw. sind OK, aber ich glaub es hat noch niemand vorgeschlagen einfach den Strom am intakten Kanal zu messen... :wink:

    Transistoren haste ja schon alle gewechselt und ein paar dicke Widerstände auch. Prüfe auch alle kleinen R’s, wenn die den „Superschnellen Hitzetot“ sterben sieht man denen das manchmal nicht an als wenn sie langsam durchschmoren und außen schwarz werden oder die Lackschicht abplatzt.

    Und zum Einschalten:
    Ruhestrom auf Null und dann am besten mit einem Drehtrafo die Netzspannung langsam hochdrehen. Dann musst du aber den Softstart überbrücken.
    Wenn du keinen Drehtrafo hast kannst du auch den Softstart deaktivieren, so dass das Gerät immer über die 100Ohm läuft. Für das erste Mal Einschalten nach der Reparatur kannst du dass manchen. Das verhindert auf jeden Fall das dir der gerade eben zusammengeflickte Kanal sofort wieder zerschossen wird. Nur halt aufpassen, dass der 100Ohm-R nicht getoastet wird.

    Und Vorsicht mit Reichelt Halbleitern, die verbaue ich seit längerer Zeit aus guten Gründen nicht mehr :? ... (Fakes usw.)

    Viel Erfolg!
    :D

  • Wo kommt das Offset vom TL080 hin ???

    • DJ Jerolm
    • 14. Juli 2004 um 18:41

    Guck mal nach dem Datenblatt von dem Ding, z.B. einfach TL080 bei google eintippen.

    Manche OP's wie die Dinger, die ich z.B. auch in meinen eigenen Amps verwende haben noch extra Anschlüsse wie "Kompensation" und "Balance", die man aber nur für ganz spezielle Anwendungsfälle braucht und sonst unbeschaltet lassen kann ohne dass es stört.

    MFG
    Daniel

  • Wo kommt das Offset vom TL080 hin ???

    • DJ Jerolm
    • 14. Juli 2004 um 18:41

    Guck mal nach dem Datenblatt von dem Ding, z.B. einfach TL080 bei google eintippen.

    Manche OP's wie die Dinger, die ich z.B. auch in meinen eigenen Amps verwende haben noch extra Anschlüsse wie "Kompensation" und "Balance", die man aber nur für ganz spezielle Anwendungsfälle braucht und sonst unbeschaltet lassen kann ohne dass es stört.

    MFG
    Daniel

  • Bassmodul

    • DJ Jerolm
    • 7. Juli 2004 um 12:20

    Medimax, exakt die Dinger meine ich :) , stehen ganz unten auf der Seite. Es gibt auch DSP Einschubmöglichkeiten, damit sind sicherlich Filter, Limiter, (param.) EQ’s uvm. Möglich.

    digitoxin:
    Sorry :oops: , dass ich deinen Post gleich so abgewimmelt hab, wusste nicht das du wirklich Ahnung davon hast. Wollte nur vermeiden dass es dir wie ein paar Leuten denen ich gelegendlich begegne ergeht die sich da ziemlich überheben und viel Geld verheizen (u.a. in Reichelt-Halbleiter).
    Hab selbst ein paar große Amps gebaut, aber alles nur 19“-Teile fürs Rack. Ein Amp mit SMPS ist bei mir in Arbeit und macht Fortschritte.

    Verwendung für dein Projekt hätten hier im Forum wahrscheinlich die Leute von der MuFu-Gruppe. Der „tthorsten“ hatte mal so ein seltsamen Thread gemacht wo er exakt so was gesucht hat. Nur den tthorsten gibt’s hier nicht mehr. Sein Vorschlag für die Technik taugte zwar nix und auch seine Forderungen "...sollte für jedermann aufbaubar sein..." sind nicht erfüllbar, aber er suchte exakt so was.

    Das müsste es sein:
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=17764

    MFG

    Daniel

  • Bassmodul

    • DJ Jerolm
    • 7. Juli 2004 um 12:20

    Medimax, exakt die Dinger meine ich :) , stehen ganz unten auf der Seite. Es gibt auch DSP Einschubmöglichkeiten, damit sind sicherlich Filter, Limiter, (param.) EQ’s uvm. Möglich.

    digitoxin:
    Sorry :oops: , dass ich deinen Post gleich so abgewimmelt hab, wusste nicht das du wirklich Ahnung davon hast. Wollte nur vermeiden dass es dir wie ein paar Leuten denen ich gelegendlich begegne ergeht die sich da ziemlich überheben und viel Geld verheizen (u.a. in Reichelt-Halbleiter).
    Hab selbst ein paar große Amps gebaut, aber alles nur 19“-Teile fürs Rack. Ein Amp mit SMPS ist bei mir in Arbeit und macht Fortschritte.

    Verwendung für dein Projekt hätten hier im Forum wahrscheinlich die Leute von der MuFu-Gruppe. Der „tthorsten“ hatte mal so ein seltsamen Thread gemacht wo er exakt so was gesucht hat. Nur den tthorsten gibt’s hier nicht mehr. Sein Vorschlag für die Technik taugte zwar nix und auch seine Forderungen "...sollte für jedermann aufbaubar sein..." sind nicht erfüllbar, aber er suchte exakt so was.

    Das müsste es sein:
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=17764

    MFG

    Daniel

  • Bassmodul

    • DJ Jerolm
    • 7. Juli 2004 um 08:23
    Zitat


    ...verkaufen will


    Du musst dem Kunden eine gesetzlich festgelegte Garantie (2Jahre glaubich) einräumen.
    D.h. Modul kaputtgegangen => du ersetzen :(
    Und als Einzelunternehmer haftest du mit deinem gesamten Privatvermögen :shock: für deinen „Laden“, falls du nach einem Jahr feststellst das alle verkauften Teile da „doch noch“ einen kleinen Fehler haben der nach einer gewissen Gebrauchsdauer plötzlich zurückkommen. Als GmbH mindestens 25000EUR Einlage und nur dein „Laden“ haftet.
    Hinzu kommen umfangreiche EMV-Prüfungen die du für’s CE brauchst. :(

    Zitat


    Ich bin gerade dabei ein Bassmodul zu basteln...
    ...Das ganze soll eine 1,2kW@8Ohm Digitalendstufe mit Schaltnetzteil werden


    „...soll“ ?
    ist es denn überhaupt schon fertig und funktioniert?
    Ich will dir nicht auf die Füsse treten, aber es ist dein erster Post hier und das klingt ganz schwer nach einer „Ferienbastelei“... :wink:
    Mit so einem SMPS kann man eine Menge Spass haben, im wahrsten Sinne des Wortes. :mrgreen:
    Und nur 8Ohm-Betrieb ist auch nicht der Bringer. Wie sieht es mit Kurzschlusssicherheit aus? Ist es eine richtige diskret aufgebaute Endstufe oder nur so ein IC mit ein paar Transis dran? (Tripath o.ä?)

    Zitat


    Auf dem Modul werde ich Subsonic-Filter, Weiche TP+ HP für die Tops, Limiter (bei dem man mit Jumper die Lautsprecherleistung einstellt) unterbringen.


    Also eine Art kleines nettes Aktivmodul für Aktivboxen?
    So kleine Module gibt’s doch auch von Digam, oder?

    Zitat


    Was haltet Ihr von dieser Idee?


    Sorry aber bei diesem Informationsstand nicht viel :roll:

  • Bassmodul

    • DJ Jerolm
    • 7. Juli 2004 um 08:23
    Zitat


    ...verkaufen will


    Du musst dem Kunden eine gesetzlich festgelegte Garantie (2Jahre glaubich) einräumen.
    D.h. Modul kaputtgegangen => du ersetzen :(
    Und als Einzelunternehmer haftest du mit deinem gesamten Privatvermögen :shock: für deinen „Laden“, falls du nach einem Jahr feststellst das alle verkauften Teile da „doch noch“ einen kleinen Fehler haben der nach einer gewissen Gebrauchsdauer plötzlich zurückkommen. Als GmbH mindestens 25000EUR Einlage und nur dein „Laden“ haftet.
    Hinzu kommen umfangreiche EMV-Prüfungen die du für’s CE brauchst. :(

    Zitat


    Ich bin gerade dabei ein Bassmodul zu basteln...
    ...Das ganze soll eine 1,2kW@8Ohm Digitalendstufe mit Schaltnetzteil werden


    „...soll“ ?
    ist es denn überhaupt schon fertig und funktioniert?
    Ich will dir nicht auf die Füsse treten, aber es ist dein erster Post hier und das klingt ganz schwer nach einer „Ferienbastelei“... :wink:
    Mit so einem SMPS kann man eine Menge Spass haben, im wahrsten Sinne des Wortes. :mrgreen:
    Und nur 8Ohm-Betrieb ist auch nicht der Bringer. Wie sieht es mit Kurzschlusssicherheit aus? Ist es eine richtige diskret aufgebaute Endstufe oder nur so ein IC mit ein paar Transis dran? (Tripath o.ä?)

    Zitat


    Auf dem Modul werde ich Subsonic-Filter, Weiche TP+ HP für die Tops, Limiter (bei dem man mit Jumper die Lautsprecherleistung einstellt) unterbringen.


    Also eine Art kleines nettes Aktivmodul für Aktivboxen?
    So kleine Module gibt’s doch auch von Digam, oder?

    Zitat


    Was haltet Ihr von dieser Idee?


    Sorry aber bei diesem Informationsstand nicht viel :roll:

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