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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 21:26

    Von dem Link:

    Zitat


    Tuning Formula If you absolutely insist on performing the calculations yourself, the formulae are ...
    (1) R = 1 / (2 * pi * 1.414 * f * C)
    (2) C = 1 / (2 * pi * 1.414 * f * R)
    (3) f = 1 / (2 * pi * 1.414 * R * C)

    Probier mal einen (viel) größeren Kondensator vorzugeben, dann bekommst du kleinere Widerstandswerte.

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 21:26

    Von dem Link:

    Zitat


    Tuning Formula If you absolutely insist on performing the calculations yourself, the formulae are ...
    (1) R = 1 / (2 * pi * 1.414 * f * C)
    (2) C = 1 / (2 * pi * 1.414 * f * R)
    (3) f = 1 / (2 * pi * 1.414 * R * C)

    Probier mal einen (viel) größeren Kondensator vorzugeben, dann bekommst du kleinere Widerstandswerte.

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 20:18

    Wie gesagt, es ist eine Aktivweiche, aber der Hochpass allein ist ein LOW-CUT wenn du ihn für 30-35Hz berechnest.

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 20:18

    Wie gesagt, es ist eine Aktivweiche, aber der Hochpass allein ist ein LOW-CUT wenn du ihn für 30-35Hz berechnest.

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 20:15

    Hallo

    ich hätte da was, aber erst mein Posting zuendelesen, dann den Link angucken sonst sagen gleich wieder alle das das nix taugt...

    Der Link zeigt ein Selbstbauprojekt für eine Aktivweiche mit Linkwitz-Riley-Filtern, also 24dB/Oktave. Wenn du davon NUR DEN HOCHPASS nachbaust und die Bauteile für eine Trennfrequenz von sagen wir 30Hz (oder was du halt haben willst) berechnest sollte dir geholfen sein. Der Hochpass ist das in dem Schaltplan was am Anschluss „Mid+High“ endet. Der Link enthält ALLE FORMELN die du zur Berechnung der Bauteile für deine gewünschte Frequenz brauchst.

    Der Link enthält noch viel mehr nützliche und interressante Infos zu dem Thema...

    http://sound.westhost.com/project09.htm

    Viel erfolg!
    MFG
    Daniel

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 20:15

    Hallo

    ich hätte da was, aber erst mein Posting zuendelesen, dann den Link angucken sonst sagen gleich wieder alle das das nix taugt...

    Der Link zeigt ein Selbstbauprojekt für eine Aktivweiche mit Linkwitz-Riley-Filtern, also 24dB/Oktave. Wenn du davon NUR DEN HOCHPASS nachbaust und die Bauteile für eine Trennfrequenz von sagen wir 30Hz (oder was du halt haben willst) berechnest sollte dir geholfen sein. Der Hochpass ist das in dem Schaltplan was am Anschluss „Mid+High“ endet. Der Link enthält ALLE FORMELN die du zur Berechnung der Bauteile für deine gewünschte Frequenz brauchst.

    Der Link enthält noch viel mehr nützliche und interressante Infos zu dem Thema...

    http://sound.westhost.com/project09.htm

    Viel erfolg!
    MFG
    Daniel

  • Problem mit MJ 15003 Transistor von Reichelt.

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 18:08

    Bei Farnell kriegst du's auch ohne Zauberschein. Und als Student sogar 12% Rabatt + 2%Skonto... :) Der Laden ist zwar nicht ganz billig, aber die Sachen sind top-Qualität und werden am nächsten Tag geliefert.

    Widerstände, Schraubklemmen, IC-Sockel, Lochrasterplatinen, Schrauben, Abstandsbolzen und Strapp-Binder (also lauter eher mechanisches Zeug :mrgreen: ) kannste aber weiterhin bei Reichelt kaufen, hab da noch keine Probs mit gehabt, außer das bei 100Schrauben mal eine ohne Gewinde dazwischen ist... :mrgreen:
    Nur halt die Finger von jeglicher Art Halbleiterzeugs und den anderen Sachen lassen wo man komische Geschichten von hört.

  • Problem mit MJ 15003 Transistor von Reichelt.

    • DJ Jerolm
    • 18. Mai 2004 um 18:08

    Bei Farnell kriegst du's auch ohne Zauberschein. Und als Student sogar 12% Rabatt + 2%Skonto... :) Der Laden ist zwar nicht ganz billig, aber die Sachen sind top-Qualität und werden am nächsten Tag geliefert.

    Widerstände, Schraubklemmen, IC-Sockel, Lochrasterplatinen, Schrauben, Abstandsbolzen und Strapp-Binder (also lauter eher mechanisches Zeug :mrgreen: ) kannste aber weiterhin bei Reichelt kaufen, hab da noch keine Probs mit gehabt, außer das bei 100Schrauben mal eine ohne Gewinde dazwischen ist... :mrgreen:
    Nur halt die Finger von jeglicher Art Halbleiterzeugs und den anderen Sachen lassen wo man komische Geschichten von hört.

  • Problem mit MJ 15003 Transistor von Reichelt.

    • DJ Jerolm
    • 16. Mai 2004 um 20:40

    Hallo bioperiodik,
    ich hatte neulich die Chance im Rahmen eines Praktikumsversuchs bei uns an der FH an einen Curve-Tracer zu kommen :) . Hab an dem Tag ein paar 2SC3856 und ein paar MJE340 mitgenommen.
    Leider konnte der Tracer nur bis 100V :| gehen und leider hat der 2SC3856 nicht reingepasst :( , weil da alle Fassungen an dem Gerät unter so einer dämlichen Schutzhaube :evil: waren die man zuklappen muss, sonst wird keine Messung durchgeführt. Naja, Transi zu groß und mit Bananensteckerkabeln ging die Sicherheits-Berühr-Schutzhaube nicht mehr zu... :(

    Aber ich konnte den MJE340 (Datenblatt: max. Vce=300V) ein bisschen quälen :mrgreen: . Die 100V kann er ab, weiter ging der Tracer leider nicht. :(
    Die Ic(Vce)-Kennlinien verliefen jedenfalls alle bis 100V schön brav linear. Wenn die maximal-Spannung „in Sichtweite“ kommt gehen die sonst langsam in einen immer steileren exponentiellen Anstieg über und der Transistor würde ohne Strombegrenzung und Leistungsbegrenzung des Tracers schnell thermisch zerstört werden.
    Vielleicht bekomme ich noch mal eine Gelegenheit, werde das dann posten...

    MFG
    Daniel

  • Problem mit MJ 15003 Transistor von Reichelt.

    • DJ Jerolm
    • 16. Mai 2004 um 20:40

    Hallo bioperiodik,
    ich hatte neulich die Chance im Rahmen eines Praktikumsversuchs bei uns an der FH an einen Curve-Tracer zu kommen :) . Hab an dem Tag ein paar 2SC3856 und ein paar MJE340 mitgenommen.
    Leider konnte der Tracer nur bis 100V :| gehen und leider hat der 2SC3856 nicht reingepasst :( , weil da alle Fassungen an dem Gerät unter so einer dämlichen Schutzhaube :evil: waren die man zuklappen muss, sonst wird keine Messung durchgeführt. Naja, Transi zu groß und mit Bananensteckerkabeln ging die Sicherheits-Berühr-Schutzhaube nicht mehr zu... :(

    Aber ich konnte den MJE340 (Datenblatt: max. Vce=300V) ein bisschen quälen :mrgreen: . Die 100V kann er ab, weiter ging der Tracer leider nicht. :(
    Die Ic(Vce)-Kennlinien verliefen jedenfalls alle bis 100V schön brav linear. Wenn die maximal-Spannung „in Sichtweite“ kommt gehen die sonst langsam in einen immer steileren exponentiellen Anstieg über und der Transistor würde ohne Strombegrenzung und Leistungsbegrenzung des Tracers schnell thermisch zerstört werden.
    Vielleicht bekomme ich noch mal eine Gelegenheit, werde das dann posten...

    MFG
    Daniel

  • Ultra Low Budget Blinder

    • DJ Jerolm
    • 14. Mai 2004 um 11:46
    Zitat

    Dann noch 2 Schütze und 2 16A Sicherungsautomaten

    Nimm keine Schütze, die knacken nur in der Anlage. Nimm schöne nullspannungsschaltende elektronische Lastrelays. Die knacken nicht in der PA und die kannst du problemlos mit allem möglichen ansteuern, die Steuereingänge gehen meist von 3-30V und brauchen nur ganz wenig mA.
    Ist wie ein Schütz natürlich auch galvanisch getrennt.

    Die Nulldurchgangsschaltung verhindert knackgeräusche in der PA beim ein- und ausschalten und deine Lampen leben dazu noch DEUTLICH länger.

    Guck mal nach CRYDOM oder OPTO22, die bauen sowas. Musst natürlich die ganz dicken nehmen die den hohen Strom schalten können. Sind so groß wie ne Zigarettenschachtel.

    Dann dürfte deinem Vorhaben (technisch) nichts im Wege stehen.

    MFG
    Daniel

  • Ultra Low Budget Blinder

    • DJ Jerolm
    • 14. Mai 2004 um 11:46
    Zitat

    Dann noch 2 Schütze und 2 16A Sicherungsautomaten

    Nimm keine Schütze, die knacken nur in der Anlage. Nimm schöne nullspannungsschaltende elektronische Lastrelays. Die knacken nicht in der PA und die kannst du problemlos mit allem möglichen ansteuern, die Steuereingänge gehen meist von 3-30V und brauchen nur ganz wenig mA.
    Ist wie ein Schütz natürlich auch galvanisch getrennt.

    Die Nulldurchgangsschaltung verhindert knackgeräusche in der PA beim ein- und ausschalten und deine Lampen leben dazu noch DEUTLICH länger.

    Guck mal nach CRYDOM oder OPTO22, die bauen sowas. Musst natürlich die ganz dicken nehmen die den hohen Strom schalten können. Sind so groß wie ne Zigarettenschachtel.

    Dann dürfte deinem Vorhaben (technisch) nichts im Wege stehen.

    MFG
    Daniel

  • Nasaler Klang?

    • DJ Jerolm
    • 10. Mai 2004 um 19:01

    Hallo, ich habe den Ultracurve DSP8024, also praktisch das Vorgängermodell.

    Hier ein paar Tips:

    - Als Zielkurve immer „flat“ einstellen. Danach kannst du im EQ-Modus deine eigentliche gewünschte Zielkurve aufaddieren. Sonst funzt das Einmessen nicht so toll, jedenfalls beim DSP8024.

    - Vor dem Einmessen den EQ löschen, also alle Bänder auf 0 stellen, sonst wird die Messung irgendwie verfälscht... Wieso weiß nur der Uli :mrgreen:

    - Die Einmessfunktion liefert nur eine Basiseinstellung. Ich lege dann immer noch selbst Hand an und gebe den letzten Schliff „manuell“. Besonders im Bassbereich solltest du mit der Hand das ganze glätten und so einstellen wie du es haben willst. Auch die höchsten 2-3 Frequenzbänder von Hand einstellen, die gehen auch meist daneben. Besonders die Positionierung des Messmikros ist ganz wichtig (destruktive Interferenz...)

    - Meine „Zielkurve“:
    Ich hebe bei 40-100Hz alles um 4-5db an und senke bei 2,5kHz-3,15kHz um 1,5-2db ab, sonst bleibt meist alles wie es gemessen wurde.

    -

    Zitat

    Das Ergebnis ist recht scharf in den Höhen, dieses kann ich mit einer kleinen Rückkorrektur am Mackie EQ leicht zurücknehmen ohne an Präsenz zu verlieren.

    Du solltest nach Möglichkeit nur einen „Summen-EQ“ haben. Wenn am UC irgendwo z.B. +5db steht, du aber Null haben willst solltest du am UC lieber das Band auf 0 stellen anstatt an einem anderen EQ der sich ebenfalls im Signalweg befindet das entsprechende Band um 5db abzusenken. Das führt sonst zu Qualitätsverlusten durch Abschwächen und anschließendes Verstärken :!:

    - Störende Frequenzen suchen:
    So wie Wurst Werner es schreibt, oder den (beim DEQ2496 bestimmt auch vorhandenen) Parametrischen EQ benutzen. Einfach eine nicht zu breite aber heftige Absenkung (Notch-Filter?) einstellen und durch den Frequenzbereich laufen lassen und horchen bei welchen Frequenzen die überbetonten Sachen weg sind.

    - Bei mir „störende Frequenzen“:
    Ich nehme den Bereich von 2,5kHz- 3,15kHz um 1,5-2dB zurück.

    Wenn ich das alles und noch ein paar andere Sachen beachte erziele ich immer gute Ergebnisse damit
    MFG
    Daniel

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 8. Mai 2004 um 12:11

    Wenn ich mir im Datenblatt das Blockschaltbild vom Innenleben des UC3825 angucke ist der Softstartpin für so eine Aktion eher ungeeignet (auch wenn es funktionieren könnte...)

    Warum benutzt nicht einfach den Eigebauten OP des UC3825?
    Den kannst du mit ein paar Widerständen und dem Pin „E/A-Out“ ganz leicht zu einem Inverter verschalten. (Der dann dein Eingangssignal an einer Einstellbaren Spannung spiegelt, sagen wir 2,5V, kannst du per Spannungsteiler zwischen GND und VRef+ erzeugen). Liegen an deinem Shunt 0V hast du 5V an E/A. Das führt zu vollem Tastverhältnis. Steigt die Spannung am Shunt spiegelt der OP sie an 2,5V Volt. Shunt-Spannung steigt -> Spannung an E/A fällt -> Tastverhältnis wird kleiner.

    Keine Garantie das der Gedankengang stimmt, hab ich mir mal schnell so ausgedacht... :mrgreen:

    Das ganze muss natürlich mit vielen Trimmern an allen entscheidenden Stellen aufgebaut werden, damit du das Verhalten möglichst exakt nachbilden kannst.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 8. Mai 2004 um 12:11

    Wenn ich mir im Datenblatt das Blockschaltbild vom Innenleben des UC3825 angucke ist der Softstartpin für so eine Aktion eher ungeeignet (auch wenn es funktionieren könnte...)

    Warum benutzt nicht einfach den Eigebauten OP des UC3825?
    Den kannst du mit ein paar Widerständen und dem Pin „E/A-Out“ ganz leicht zu einem Inverter verschalten. (Der dann dein Eingangssignal an einer Einstellbaren Spannung spiegelt, sagen wir 2,5V, kannst du per Spannungsteiler zwischen GND und VRef+ erzeugen). Liegen an deinem Shunt 0V hast du 5V an E/A. Das führt zu vollem Tastverhältnis. Steigt die Spannung am Shunt spiegelt der OP sie an 2,5V Volt. Shunt-Spannung steigt -> Spannung an E/A fällt -> Tastverhältnis wird kleiner.

    Keine Garantie das der Gedankengang stimmt, hab ich mir mal schnell so ausgedacht... :mrgreen:

    Das ganze muss natürlich mit vielen Trimmern an allen entscheidenden Stellen aufgebaut werden, damit du das Verhalten möglichst exakt nachbilden kannst.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 6. Mai 2004 um 09:54
    Zitat

    also softstart mit den shuntwiderständen auslösen ist garnichtmal so schlecht sag ich jetzt mal...


    Dann hast du aber für 0,5-1s gar kein Saft, das taugt nix :!:
    Der UC aus stami's "pdf" hat außerdem glaubeich ZWEI Schaltschwellen am Strombegrenzungseingang. Die erste verkürzt nur den Impuls und die Zweite deutlich höhere aktiviert den Softstart, du brauchst keine extra Schaltung.
    Zu deinen 20V Spannungseinbruch:
    Die hast du bestimmt bei voller Belastung mit einen Sinus gemessen. Lass mal ein Technolied oder Musik drüber laufen und guck die Spannung mit dem Scope an. Selbst bei den Bässen wird da nicht so viel zusammenbrechen.

    Henne:
    Kann ich nicht genau sagen, habe mit diesem Typ SNT noch nix zu tun gehabt, da ich Gegentakt zumindest für's erste mal für sicherer halte. Das einzige was mir dazu einfällt:
    Sei vorsichtig, Induktivität und Kapazität in Reihe ergibt einen Reihenschwingkreis :!: Wenn dessen Resonanzfrequenz bei deiner Schaltfrequenz liegt kann der wie ein Kurzschluss wirken(bis auf die ohmschen Widerstände deiner Anschlussdrähte)

    Zitat

    Wenn also die Sekundärspannung erreicht ist, schaltet mein SMPS einfach ab.


    Machs erstmal ungeregelt, WIRKLICH :wink: . Besonders wenn es das erste mal ist wirst du mit einer ganzen Menge nicht besonders lustiger Phenomene zu kämpfen haben mit denen du noch garnicht gerechnet hast, und glaub mir da hast du genug dran zu beißen... :mrgreen:

    Und probier erstmal Ausgiebig an einem 30V Labornetzteil für deine Zwischenkreisspannung, so hab ich es auch gemacht. Selbst da kannst du mit den Sekundärwicklungen schon "schweißen". Ich hab ausgiebig mit meinem Proto rumgespielt, Probleme langsam rausgetüftelt und dann ein Layout angefertigt (und vorher auch mal andere Layouts angeguckt was da so auffällt), das demnächst in Auftrag geht und hoffentlich funzt, sonst kommt Fehlersuche 2. Runde.

    Und später sollte für die ersten Versuche ein GALVANISCH trennender Stelltrafo PFLICHT sein, 230V sind kein spielkram, das ist wirklich gefährlich, besonders wenn du dann mit deinem Scope daran messen willst.
    Ich möchte niemanden auf den Schlipps treten oder mit Sicherheitshinweisen nerven, aber es ist wirklich nicht so einfach wie es sich anhöhrt und mann kann eine riesen Menge Geld sparen wenn man erstmal mit was kleinem Anfängt.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 6. Mai 2004 um 09:54
    Zitat

    also softstart mit den shuntwiderständen auslösen ist garnichtmal so schlecht sag ich jetzt mal...


    Dann hast du aber für 0,5-1s gar kein Saft, das taugt nix :!:
    Der UC aus stami's "pdf" hat außerdem glaubeich ZWEI Schaltschwellen am Strombegrenzungseingang. Die erste verkürzt nur den Impuls und die Zweite deutlich höhere aktiviert den Softstart, du brauchst keine extra Schaltung.
    Zu deinen 20V Spannungseinbruch:
    Die hast du bestimmt bei voller Belastung mit einen Sinus gemessen. Lass mal ein Technolied oder Musik drüber laufen und guck die Spannung mit dem Scope an. Selbst bei den Bässen wird da nicht so viel zusammenbrechen.

    Henne:
    Kann ich nicht genau sagen, habe mit diesem Typ SNT noch nix zu tun gehabt, da ich Gegentakt zumindest für's erste mal für sicherer halte. Das einzige was mir dazu einfällt:
    Sei vorsichtig, Induktivität und Kapazität in Reihe ergibt einen Reihenschwingkreis :!: Wenn dessen Resonanzfrequenz bei deiner Schaltfrequenz liegt kann der wie ein Kurzschluss wirken(bis auf die ohmschen Widerstände deiner Anschlussdrähte)

    Zitat

    Wenn also die Sekundärspannung erreicht ist, schaltet mein SMPS einfach ab.


    Machs erstmal ungeregelt, WIRKLICH :wink: . Besonders wenn es das erste mal ist wirst du mit einer ganzen Menge nicht besonders lustiger Phenomene zu kämpfen haben mit denen du noch garnicht gerechnet hast, und glaub mir da hast du genug dran zu beißen... :mrgreen:

    Und probier erstmal Ausgiebig an einem 30V Labornetzteil für deine Zwischenkreisspannung, so hab ich es auch gemacht. Selbst da kannst du mit den Sekundärwicklungen schon "schweißen". Ich hab ausgiebig mit meinem Proto rumgespielt, Probleme langsam rausgetüftelt und dann ein Layout angefertigt (und vorher auch mal andere Layouts angeguckt was da so auffällt), das demnächst in Auftrag geht und hoffentlich funzt, sonst kommt Fehlersuche 2. Runde.

    Und später sollte für die ersten Versuche ein GALVANISCH trennender Stelltrafo PFLICHT sein, 230V sind kein spielkram, das ist wirklich gefährlich, besonders wenn du dann mit deinem Scope daran messen willst.
    Ich möchte niemanden auf den Schlipps treten oder mit Sicherheitshinweisen nerven, aber es ist wirklich nicht so einfach wie es sich anhöhrt und mann kann eine riesen Menge Geld sparen wenn man erstmal mit was kleinem Anfängt.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 5. Mai 2004 um 19:01

    Achtung 15 Windungen bei 80kHz. Werde die Formel mal rauskramen...
    Bei kleineren Frequenzen wirst du mehr Windungen brauchen.

    Ich würde aber einen Gegentaktwandler empfehlen. Must zwar Primär doppelt Wickeln, kannst dafür aber ganz easy eine Strombegrenzung einbauen, könnte sinnvoll sein. Guck dir ruhig stami's pdf an. Einfach die Regelung rausschmeissen, also auf volles Tastverhältnis und das gleiche IC verwenden. NE555? :shock:
    Nimm den UCxxx von stami's pdf, damit hast du einen guten Grundstein gelegt.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 5. Mai 2004 um 19:01

    Achtung 15 Windungen bei 80kHz. Werde die Formel mal rauskramen...
    Bei kleineren Frequenzen wirst du mehr Windungen brauchen.

    Ich würde aber einen Gegentaktwandler empfehlen. Must zwar Primär doppelt Wickeln, kannst dafür aber ganz easy eine Strombegrenzung einbauen, könnte sinnvoll sein. Guck dir ruhig stami's pdf an. Einfach die Regelung rausschmeissen, also auf volles Tastverhältnis und das gleiche IC verwenden. NE555? :shock:
    Nimm den UCxxx von stami's pdf, damit hast du einen guten Grundstein gelegt.

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 5. Mai 2004 um 18:52

    Hallo Dr_Goldzahn,
    ist zwar nicht von ABB, erfüllt aber die gleiche Funktion:
    http://www.mueller-ziegler.de/html/netzwachter.html

    Werde aber mal bei mir zu Hause die Bude auf den Kopf stellen ob ich den Zettel von ABB (kann auch Schneider gwesen sein) noch wiederfinde (ist aber eher hoffnungslos :mrgreen: ). Das da oben tut’s aber auch. Mit dem Ausgang kannst du ein Schütz ansteuern, dass dann im Fehlerfall nach einer einstellbaren Zeit abfällt und deine Anlage komplett vom Netz trennt.

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