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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Lichtsteuergerät selbst bauen

    • DJ Jerolm
    • 19. März 2004 um 14:51

    Den Link von DJheini kann ich auch empfehlen. Hab ich zwar noch nie was davon gebaut, aber die Seite kenne ich, ist ganz OK.

    Ich würde an deiner Stelle mit was einfachem Anfangen. Also kein DMX und auch kein Dimmen. Für ne normale Party-Dancefloor-Beleuchtung und Mobildisco reicht ja auch ein "Switchpack" mit farbigen Scheinwerfern und einer Steuerung.
    Wenn du wirklich was selbst bauen willst kann ich dir sogenannte "Solid-State-Relays" o.ä. ans Herz legen, da ist ein Triac drin, meistens sogar eine Elektronik die dafür sorgt das nur im Nulldurchgang geschaltet wird und ein Optokoppler. Alles in einem Streichholz bis Zigarettenschachtel Gehäuse (je nach Leistung) mit 4 Anschlüssen, leider nicht ganz billig, aber enorm praktisch. Damit ist dein Steuerkreis sogar galvanisch vom Leistungsteil getrennt, nicht dass du dich nachher noch umbringst... :!:
    Als Steuerung kann ich dir ein PIC-Microcontroller vom Microchip empfehlen. So ein Programmer kostet 250€, die Controller sind recht günstig und mit den Dingern kannst du alles mögliche und unmögliche Kleinkram Steuern und Regeln, nicht nur ein Lichtsteuergerät, auch später mal DMX und Musikrhytmuserkennung. Nur programmieren in ASM ist doof

  • Ducking Effekt Gerät

    • DJ Jerolm
    • 19. März 2004 um 11:01

    Mmm.. Du meinst also so etwas wie einen Auto-Talkover an einem DJ-Mixer?

    Es gibt Optokoppler die anstatt eines Phototransistors einen Photowiderstand drin haben, ich glaube so etwas wäre das Richtige für dich. :P
    Ich würde dann das von einem Vorverstärker aufbereitetet Mikrofonsignal über einen Komparator laufen lassen (OP-Verstärker), der es mit einem einstellbaren Schwellwert vergleicht. Der Ausgang dieses OP’s schnellt nach oben, sobald das Mikro besprochen wird und die Signalspitzen den eingestellten Schwellwert überschreiten. Mit ein oder zwei Dioden, ein paar Widerständen, ein/zwei Trimmern, einem Kondensatoren und ev. noch einer Zenerdiode kannst du ganz leicht aus dem „Schaltsignal“ des OP ein sanft ansteigendes und abfallendes Signal machen, wo du über die Trimmer sogar einstellen könntest wie schnell dieses Signal bei bequatschen des Mikros ansteigen oder bei Ruhe abfallen soll. Letzteres sollte sich min. 1,5s hinziehen. Mit der Zenerdiode kannste es so hintricksen, dass während des Sprechens die Absenkung gleich stark bleibt und auch erst nach 1s eine Absenkung einsetzt. Das ist wichtig, sonst klingts sch... :| Über einen Transistor gibst du dieses Signal auf die LED in deinem Optokoppler.
    Der Photowiderstand ist dann Bestandteil eines Spannungsteilers, der das Musiksignal verkleinert, wenn er durch die LED beleuchtet wird. Es gibt Optokoppler deren Photowiderstand über 5M bei ausgeschalteter LED reicht und bei eingeschalteter LED sogar deutlich unter 100Ohm kommt. Du kannst den Teiler also so auslegen, dass dein Musiksignal ohne Mikro so gut wie dar nicht abgesenkt wird (Teiler z.B. 10k zu 5M), aber bei Bequatschen des Mic's eine fast beliebig starke Absenkung erfolgen kann (Teiler jetzt 10k zu 100Ohm). Das was an Musiksignal aus dem Spannungsteiler rauskommt vermischt du einfach mit deinem Mic-Signal und fertig.

    Solche Optokoppler verwende ich in den Sense-Return-Limitern meines selbstgebauten Controllers, die Dinger sind für solche Zwecke gut geeignet, nur leider nicht leicht zu beschaffen. Alternativ tut’s aber auch ein Photowiderstand mit einer Leuchtdiode in einer gut lichtdicht zugeklebten Streichholzschachtel :mrgreen: , dass funzt auch :P .

    MFG
    Daniel

  • Ducking Effekt Gerät

    • DJ Jerolm
    • 19. März 2004 um 11:01

    Mmm.. Du meinst also so etwas wie einen Auto-Talkover an einem DJ-Mixer?

    Es gibt Optokoppler die anstatt eines Phototransistors einen Photowiderstand drin haben, ich glaube so etwas wäre das Richtige für dich. :P
    Ich würde dann das von einem Vorverstärker aufbereitetet Mikrofonsignal über einen Komparator laufen lassen (OP-Verstärker), der es mit einem einstellbaren Schwellwert vergleicht. Der Ausgang dieses OP’s schnellt nach oben, sobald das Mikro besprochen wird und die Signalspitzen den eingestellten Schwellwert überschreiten. Mit ein oder zwei Dioden, ein paar Widerständen, ein/zwei Trimmern, einem Kondensatoren und ev. noch einer Zenerdiode kannst du ganz leicht aus dem „Schaltsignal“ des OP ein sanft ansteigendes und abfallendes Signal machen, wo du über die Trimmer sogar einstellen könntest wie schnell dieses Signal bei bequatschen des Mikros ansteigen oder bei Ruhe abfallen soll. Letzteres sollte sich min. 1,5s hinziehen. Mit der Zenerdiode kannste es so hintricksen, dass während des Sprechens die Absenkung gleich stark bleibt und auch erst nach 1s eine Absenkung einsetzt. Das ist wichtig, sonst klingts sch... :| Über einen Transistor gibst du dieses Signal auf die LED in deinem Optokoppler.
    Der Photowiderstand ist dann Bestandteil eines Spannungsteilers, der das Musiksignal verkleinert, wenn er durch die LED beleuchtet wird. Es gibt Optokoppler deren Photowiderstand über 5M bei ausgeschalteter LED reicht und bei eingeschalteter LED sogar deutlich unter 100Ohm kommt. Du kannst den Teiler also so auslegen, dass dein Musiksignal ohne Mikro so gut wie dar nicht abgesenkt wird (Teiler z.B. 10k zu 5M), aber bei Bequatschen des Mic's eine fast beliebig starke Absenkung erfolgen kann (Teiler jetzt 10k zu 100Ohm). Das was an Musiksignal aus dem Spannungsteiler rauskommt vermischt du einfach mit deinem Mic-Signal und fertig.

    Solche Optokoppler verwende ich in den Sense-Return-Limitern meines selbstgebauten Controllers, die Dinger sind für solche Zwecke gut geeignet, nur leider nicht leicht zu beschaffen. Alternativ tut’s aber auch ein Photowiderstand mit einer Leuchtdiode in einer gut lichtdicht zugeklebten Streichholzschachtel :mrgreen: , dass funzt auch :P .

    MFG
    Daniel

  • Frage bezüglich Transistorenkauf

    • DJ Jerolm
    • 16. März 2004 um 18:57

    Also 2x6 pro Kanal, das geht ja noch.

    Auf diesem pdf ...
    http://www.aussieamplifiers.com/downloads/AV80…%2003022004.pdf
    ... steht auf Seite 11 eine gute Methode wie man die Dinger sortiert, falls es dich interressiert :wink: . "How to match Hexfet Mosfets"...

    Da steht die Problematik auch noch mal in anderen Worten erklärt :P . Ich weiss jetzt nicht wie schwer dieses Problem bei dir ist weil auf dem Datenblatt der Schwellspannungsbereich eher klein war. Beispielsweise bei den IRFP9240 und IRFP240 sind das 3-4V.

  • Frage bezüglich Transistorenkauf

    • DJ Jerolm
    • 16. März 2004 um 18:57

    Also 2x6 pro Kanal, das geht ja noch.

    Auf diesem pdf ...
    http://www.aussieamplifiers.com/downloads/AV80…%2003022004.pdf
    ... steht auf Seite 11 eine gute Methode wie man die Dinger sortiert, falls es dich interressiert :wink: . "How to match Hexfet Mosfets"...

    Da steht die Problematik auch noch mal in anderen Worten erklärt :P . Ich weiss jetzt nicht wie schwer dieses Problem bei dir ist weil auf dem Datenblatt der Schwellspannungsbereich eher klein war. Beispielsweise bei den IRFP9240 und IRFP240 sind das 3-4V.

  • Frage bezüglich Transistorenkauf

    • DJ Jerolm
    • 16. März 2004 um 17:43

    Aha, 2 von 24

    Da mußt du sehr vorsichtig sein, wegen der Sache mit der Gate-Source-Schwellspannung. Die ist bei jedem Mosfet dieses Typs etwas anders, im Datenblatt ist ja ein Bereich angegeben. Wenn sie produziert werden wird dieser Parameter niemals identisch. Daraum kauft man meist mehr als man braucht und sortiert sie dann nach der Schwellspannung.

    Du musst also wieder welche mit der gleichen Schwellspannung Ugs einbauen, sonst teilen sie sich untereinander den Strom nicht richtig auf. Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
    a) Die Schwellspannung ist so groß das die Dinger erst bei großer Aussteuerung kommen, sie werden also weniger Strom ziehen.
    b) Die Schwellspannung ist so klein, dass die Dinger locker das 1,5-2 Fache des normalen Stroms im Worst-Case-Fall ziehen. Dann sind sie Ruck-Zuck wieder kaputt.

    Je nach alter des Gerätes würde ich aber auch alle tauschen, denn wie du geschrieben hast hat einer nen Kurzschluss gekriegt. Dann ist der Output praktisch mit der -sagen wir- positiven Betriebsspannung von -sagen wir mal- 70V verbunden. Der Amp will am Ausgang der jetzt auf 70V liegt aber gern 0V sehen, also wird er auf der negativen Seite die Mosfets durchschalten. Die kriegen dann einen verdammt großen (wenn auch von einer Schutzschaltung begrenzten) Strom bei einer sehr hohen Spannung 2x70V=140V aufgebrummt. Man muß bedenken, dass die Schutzschaltung für Kurzschlüsse am Ausgang also 0V am Ausgang und damit 70V über Drain-Source ausgelegt ist und nicht für 140V über Drain-Source. Das könnte die Mosfets eventuell vorschädigen.

  • Frage bezüglich Transistorenkauf

    • DJ Jerolm
    • 16. März 2004 um 17:43

    Aha, 2 von 24

    Da mußt du sehr vorsichtig sein, wegen der Sache mit der Gate-Source-Schwellspannung. Die ist bei jedem Mosfet dieses Typs etwas anders, im Datenblatt ist ja ein Bereich angegeben. Wenn sie produziert werden wird dieser Parameter niemals identisch. Daraum kauft man meist mehr als man braucht und sortiert sie dann nach der Schwellspannung.

    Du musst also wieder welche mit der gleichen Schwellspannung Ugs einbauen, sonst teilen sie sich untereinander den Strom nicht richtig auf. Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
    a) Die Schwellspannung ist so groß das die Dinger erst bei großer Aussteuerung kommen, sie werden also weniger Strom ziehen.
    b) Die Schwellspannung ist so klein, dass die Dinger locker das 1,5-2 Fache des normalen Stroms im Worst-Case-Fall ziehen. Dann sind sie Ruck-Zuck wieder kaputt.

    Je nach alter des Gerätes würde ich aber auch alle tauschen, denn wie du geschrieben hast hat einer nen Kurzschluss gekriegt. Dann ist der Output praktisch mit der -sagen wir- positiven Betriebsspannung von -sagen wir mal- 70V verbunden. Der Amp will am Ausgang der jetzt auf 70V liegt aber gern 0V sehen, also wird er auf der negativen Seite die Mosfets durchschalten. Die kriegen dann einen verdammt großen (wenn auch von einer Schutzschaltung begrenzten) Strom bei einer sehr hohen Spannung 2x70V=140V aufgebrummt. Man muß bedenken, dass die Schutzschaltung für Kurzschlüsse am Ausgang also 0V am Ausgang und damit 70V über Drain-Source ausgelegt ist und nicht für 140V über Drain-Source. Das könnte die Mosfets eventuell vorschädigen.

  • Frage bezüglich Transistorenkauf

    • DJ Jerolm
    • 16. März 2004 um 13:58

    Ich schätze mal du brauchst sie als Ersatzteil für einen Verstärker.
    Aber das sind Mosfets, keine Transistoren.
    Die Daten von den Dingern:
    http://www1.jaycar.com.au/images_uploaded/2SK10568.PDF
    und
    http://www1.jaycar.com.au/images_uploaded/2SJ16012.PDF

    Du kannst neue mit ähnlichen Daten kaufen, wenn du folgende Parameter mindestens erfüllst eigentlich kein Problem: Uds>=160V, Id>=7A, Ptot>=100W. Außerdem haben die schon eine Zenerdiode zwischen Gate und Source, die haben nicht alle, müsstest du eventuell nachrüsten wenn du andere kaufst, damit sie im Amp nicht durch zu hohes Ugs beschädigt werden können.
    Ganz besonders solltest du die Gate-Source-Threshold-Spannung beachten! Bei den Dingern liegt sie laut Datenblatt bei 0,15-1,45V. Wenn du (andere) neue kaufst sollten die unbedingt auch in dem Bereich liegen, sonst gibt's Probleme mit der Ruhestromeinstellung, weil das die Spannung ist, bei denen die Teile anfangen zu leiten. Die Ruhestromeinstellung müßtest du dann in jedem Fall neu einstellen, hier besondere Vorsicht, am besten beim ersten Mal mit Stelltrafo, Zementwiderstand und Amperemeter einschalten und den Ruhestrom neu einstellen (je nach Design eventuell auch den Offset falls nötig).
    Du brauchst zwar nur 2 Stück schreibst du, aber
    wenn in deinem Amp mehrere parallel geschaltet sind mußt du unbedingt darauf achten, dass auf jeder Seite des Amps nur Mosfets mit ungefähr gleicher Threshold-Spannung verbaut werden. Sonst werden sie trotz externer Source-Widerstände sich später den Strom nicht untereinander aufteilen und dann... Bumm... Also 30% mehr kaufen als nötig und dann die Gate-Source-Thresholdspannung messen und die Dinger danach sortieren. Und auf jeden Fall dann alle ersetzen und nicht unterschiedliche Typen oder GS-Thresholds mischen.
    Bei Reichelt würde ich sie nicht kaufen. Guck mal Farnell, die haben auch Datenblätter kostenlos zu allem, da kannst du auf jeden Fall schon mal rausfinden, welchen Typ du gebrauchen könntest. Oder Business-Conrad mit der dicken International Rectifier Abteilung.

  • Frage bezüglich Transistorenkauf

    • DJ Jerolm
    • 16. März 2004 um 13:58

    Ich schätze mal du brauchst sie als Ersatzteil für einen Verstärker.
    Aber das sind Mosfets, keine Transistoren.
    Die Daten von den Dingern:
    http://www1.jaycar.com.au/images_uploaded/2SK10568.PDF
    und
    http://www1.jaycar.com.au/images_uploaded/2SJ16012.PDF

    Du kannst neue mit ähnlichen Daten kaufen, wenn du folgende Parameter mindestens erfüllst eigentlich kein Problem: Uds>=160V, Id>=7A, Ptot>=100W. Außerdem haben die schon eine Zenerdiode zwischen Gate und Source, die haben nicht alle, müsstest du eventuell nachrüsten wenn du andere kaufst, damit sie im Amp nicht durch zu hohes Ugs beschädigt werden können.
    Ganz besonders solltest du die Gate-Source-Threshold-Spannung beachten! Bei den Dingern liegt sie laut Datenblatt bei 0,15-1,45V. Wenn du (andere) neue kaufst sollten die unbedingt auch in dem Bereich liegen, sonst gibt's Probleme mit der Ruhestromeinstellung, weil das die Spannung ist, bei denen die Teile anfangen zu leiten. Die Ruhestromeinstellung müßtest du dann in jedem Fall neu einstellen, hier besondere Vorsicht, am besten beim ersten Mal mit Stelltrafo, Zementwiderstand und Amperemeter einschalten und den Ruhestrom neu einstellen (je nach Design eventuell auch den Offset falls nötig).
    Du brauchst zwar nur 2 Stück schreibst du, aber
    wenn in deinem Amp mehrere parallel geschaltet sind mußt du unbedingt darauf achten, dass auf jeder Seite des Amps nur Mosfets mit ungefähr gleicher Threshold-Spannung verbaut werden. Sonst werden sie trotz externer Source-Widerstände sich später den Strom nicht untereinander aufteilen und dann... Bumm... Also 30% mehr kaufen als nötig und dann die Gate-Source-Thresholdspannung messen und die Dinger danach sortieren. Und auf jeden Fall dann alle ersetzen und nicht unterschiedliche Typen oder GS-Thresholds mischen.
    Bei Reichelt würde ich sie nicht kaufen. Guck mal Farnell, die haben auch Datenblätter kostenlos zu allem, da kannst du auf jeden Fall schon mal rausfinden, welchen Typ du gebrauchen könntest. Oder Business-Conrad mit der dicken International Rectifier Abteilung.

  • Mit welchen Phasenwinkeln sollte ein Amp klar kommen?

    • DJ Jerolm
    • 12. März 2004 um 19:37

    Adam Selene: Thx! :P

    Zitat von "Adam Selene"

    2) Zmin = 0.8*Zn. Aber so eng darf man das nicht sehen mit dem Zmin :wink:

    Dazu muß man sagen, dass beim Minimum der Impedanz die Phase zwangsläufig (nahezu) 0° beträgt.

    Wenn das so ist sollte es mit meinem neuen SB-Amp (2x800Wrms) eigentlich keine Probleme geben :roll: . Die Daten was das Teil mitmacht hab ich ja unter Punkt 3 hingeschrieben. Ist dann ja fast schon etwas überdimensioniert. :D
    Falls jemand da trotzdem irgendein Problem sieht bitte Posten.

  • Mit welchen Phasenwinkeln sollte ein Amp klar kommen?

    • DJ Jerolm
    • 12. März 2004 um 19:37

    Adam Selene: Thx! :P

    Zitat von "Adam Selene"

    2) Zmin = 0.8*Zn. Aber so eng darf man das nicht sehen mit dem Zmin :wink:

    Dazu muß man sagen, dass beim Minimum der Impedanz die Phase zwangsläufig (nahezu) 0° beträgt.

    Wenn das so ist sollte es mit meinem neuen SB-Amp (2x800Wrms) eigentlich keine Probleme geben :roll: . Die Daten was das Teil mitmacht hab ich ja unter Punkt 3 hingeschrieben. Ist dann ja fast schon etwas überdimensioniert. :D
    Falls jemand da trotzdem irgendein Problem sieht bitte Posten.

  • Mit welchen Phasenwinkeln sollte ein Amp klar kommen?

    • DJ Jerolm
    • 12. März 2004 um 11:51

    Hallo,

    Es gibt ja ganz einfache Passivweichen wie ich sie auch kenne, aber es gibt auch Experten die mit der Passivweiche in (z.B.) einem Top den Frequenz-, Impedanz- und Phasengang der Box beeinflussen, um ein gutes Klangbild/Leistung usw. zu erzielen. Da gibt es zum Teil recht aufwendige Schaltungen aus mehreren R’s, C’s und L’s, die ich nicht kenne.

    Meine Frage an die Boxen und Passiv-Weichen-Experten unter euch ist nun:
    Jede Box (und jeder LS) stellt einen komplexen Widerstand dar.
    Sowohl die Impedanz und auch der Phasenwinkel zwischen Spannung und Strom hängen von der Frequenz des Signals ab, dass ich in die Box schicke.

    1) Was ist der größte Phasenwinkel den ein LS/Weichen-Entwickler (bei 4/8Ohm Boxen) zulässt und wie groß ist die Impedanz an dieser Stelle?

    2) Was ist die kleinste Impedanz die ein LS/Weichen-Entwickler (bei 4/8Ohm Boxen) zulässt und wie groß ist der Phasenwinkel an dieser Stelle?

    3) Genügt folgende Dimensionierung einer Endstufe, wenn sie bei folgenden Werten jede beliebige Box (4Ohm) noch sicher treiben soll:
    Impedanz – max. zulässiger Phasenwinkel (bei Vollaussteuerung)
    2,3 Ohm - +/-0°
    2,4 Ohm - +/-15°
    2,5 Ohm - +/-28°
    3,0 Ohm - +/-45°
    4,0 Ohm - +/-60°
    5,0 Ohm - +/-70°
    ab 5,5 Ohm - +/- 90°
    Bei Überschreiten dieser Werte greift die Strombegrenzung und es kommt zur Abschaltung des Gerätes.

  • Mit welchen Phasenwinkeln sollte ein Amp klar kommen?

    • DJ Jerolm
    • 12. März 2004 um 11:51

    Hallo,

    Es gibt ja ganz einfache Passivweichen wie ich sie auch kenne, aber es gibt auch Experten die mit der Passivweiche in (z.B.) einem Top den Frequenz-, Impedanz- und Phasengang der Box beeinflussen, um ein gutes Klangbild/Leistung usw. zu erzielen. Da gibt es zum Teil recht aufwendige Schaltungen aus mehreren R’s, C’s und L’s, die ich nicht kenne.

    Meine Frage an die Boxen und Passiv-Weichen-Experten unter euch ist nun:
    Jede Box (und jeder LS) stellt einen komplexen Widerstand dar.
    Sowohl die Impedanz und auch der Phasenwinkel zwischen Spannung und Strom hängen von der Frequenz des Signals ab, dass ich in die Box schicke.

    1) Was ist der größte Phasenwinkel den ein LS/Weichen-Entwickler (bei 4/8Ohm Boxen) zulässt und wie groß ist die Impedanz an dieser Stelle?

    2) Was ist die kleinste Impedanz die ein LS/Weichen-Entwickler (bei 4/8Ohm Boxen) zulässt und wie groß ist der Phasenwinkel an dieser Stelle?

    3) Genügt folgende Dimensionierung einer Endstufe, wenn sie bei folgenden Werten jede beliebige Box (4Ohm) noch sicher treiben soll:
    Impedanz – max. zulässiger Phasenwinkel (bei Vollaussteuerung)
    2,3 Ohm - +/-0°
    2,4 Ohm - +/-15°
    2,5 Ohm - +/-28°
    3,0 Ohm - +/-45°
    4,0 Ohm - +/-60°
    5,0 Ohm - +/-70°
    ab 5,5 Ohm - +/- 90°
    Bei Überschreiten dieser Werte greift die Strombegrenzung und es kommt zur Abschaltung des Gerätes.

  • wie habt ihr angefangen??

    • DJ Jerolm
    • 9. März 2004 um 13:27

    Zur Elektronik kam ich mit 7 Jahren :D , zwei 20W-Conrad-Endstufen und Papa's Hilfe :D.
    Mit 16 (1999) ging dann das Hobbykistenschleppen los. Ich begann mit 800W Class-D Eigenbau und 2 Ravelandkisten (Die Hörner sind Mist, aber die Bässe besser als sie aussehen... :D ) Hab hauptsächlich Feten von der Schule aus gemacht.
    Mit 17 Class-D Eigenbau explodiert. Dann kam 1200W (kein Class D) aktiv und meine erste Party mit über 300Leute (Klasse 11-frei-Saufen Party...). Mit 19 beim Bund vor Langeweile ein (neues) 1m² großes Digitallichtpult gebaut, mit Microprozessor auf 4 Doppeleurolochrasterkarten (Schock :o). Das Teil ist geil :P . Mit 20 1600W (1kwRMS) aktiv. Hauptsächlich 40igste und 50igste Geburtstage. Jetzt kommen bald ein paar Basshörner und neues aktives Amping mit 2,6kW und eventuell auch ein bischen Verleih.
    Beruflich werd ich aber niemals was damit zu tun haben, nur halt Hobby. (Es finanziert sich ja nicht mal von selbst und wird es wohl auch nie... :cry: )

  • Basshorn mit einem 15" Lautsprecher

    • DJ Jerolm
    • 8. März 2004 um 18:10

    Sound-Klinik:

    Da bin ich nicht abgeneigt :P . Aber wenn dann erst in ein paar Wochen oder Monaten, hab im Moment ziemlich viel zu tun (Studium usw... :-? ). Melde mich dann mal per pn oder so.
    Meine klanglichen Eindrücke werd ich dir aber auf jeden Fall schicken, sobald es am Wochenende hier mal nicht regnet oder eiskalt ist und ichs draußen richtig (mit der kompletten Anlage und auf volle Leistung :P ) ausprobiere...

    MFG
    Daniel

  • Basshorn mit einem 15" Lautsprecher

    • DJ Jerolm
    • 8. März 2004 um 18:10

    Sound-Klinik:

    Da bin ich nicht abgeneigt :P . Aber wenn dann erst in ein paar Wochen oder Monaten, hab im Moment ziemlich viel zu tun (Studium usw... :-? ). Melde mich dann mal per pn oder so.
    Meine klanglichen Eindrücke werd ich dir aber auf jeden Fall schicken, sobald es am Wochenende hier mal nicht regnet oder eiskalt ist und ichs draußen richtig (mit der kompletten Anlage und auf volle Leistung :P ) ausprobiere...

    MFG
    Daniel

  • Frage zu Lagerung von Boxen in einer Garage!

    • DJ Jerolm
    • 8. März 2004 um 13:19

    Wenns trocken ist kein Problem, nur wenn sie komplett kalt sind und du sie ins warme (auf ne Party) schleppst dann kondensiert ein bisschen Feuchtigkeit. Dann können die Pappen eventuell mechanisch nicht mehr so viel ab wenn sie feucht sind.

    Und Garage -> Vorsicht Nagetiere?! :D:D:D

  • Hollywood Impact Endstufen

    • DJ Jerolm
    • 8. März 2004 um 13:12

    Hallo,

    wenn das die eBay 130€ und weniger Teile sind dann tu dir selbst einen Gefallen und lass die Finger davon. 8)
    Bei dem Preis sind die dort angegebenen Leistungen normalerweise nicht erreichbar oder halt 2Std und Buuum! Und wirklich zuverlässiger DC und Kurzschlussschutz usw. schon gar nicht. Allein die Chincheingänge outen das Teil meiner Meinung nach schon als unprofessionell.

    MFG

  • Basshorn mit einem 15" Lautsprecher

    • DJ Jerolm
    • 8. März 2004 um 12:48

    Hallo,
    auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich aus irgendwelchen (unberechtigten) Gründen Schläge kriegen könnte :D :

    Ich hab mir von http://www.sound-klinik.de unter "kostenlos" dass Basshorn nachgebaut. Erstmal nur eins. Ist vor 1,5Wochen fertig geworden, leider konnte ich noch nicht draußen auf der Wiese testen, aber in der Werkstatt hab ichs ein bisschen ausprobiert.
    Kurz gesagt:
    Ca. 45kg, zu anderen Konstrunktionen vergleichsweise kompakt und ein ENORMER Wirkungsgrad. Hab bis 100W aufgedreht (dann Begann in den Wandecken der Estrich mit den Fliesen bedrohlich zu knarren :o ), hoher Druck, deutlich spürbar und mörderlaut.
    Solltet ihr euch mal ansehen, für mich als Hobbykistenschlepper-DJ und für Mobildisco's generell find ich's ziemlich OK. Werds am nächsten regenfreien Weekend mal im Freien richtig durchtesten und höchstwahrscheinlich ein zweites Bauen :P .

    MFG
    Daniel Jerolm

  • Basshorn mit einem 15" Lautsprecher

    • DJ Jerolm
    • 8. März 2004 um 12:48

    Hallo,
    auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich aus irgendwelchen (unberechtigten) Gründen Schläge kriegen könnte :D :

    Ich hab mir von http://www.sound-klinik.de unter "kostenlos" dass Basshorn nachgebaut. Erstmal nur eins. Ist vor 1,5Wochen fertig geworden, leider konnte ich noch nicht draußen auf der Wiese testen, aber in der Werkstatt hab ichs ein bisschen ausprobiert.
    Kurz gesagt:
    Ca. 45kg, zu anderen Konstrunktionen vergleichsweise kompakt und ein ENORMER Wirkungsgrad. Hab bis 100W aufgedreht (dann Begann in den Wandecken der Estrich mit den Fliesen bedrohlich zu knarren :o ), hoher Druck, deutlich spürbar und mörderlaut.
    Solltet ihr euch mal ansehen, für mich als Hobbykistenschlepper-DJ und für Mobildisco's generell find ich's ziemlich OK. Werds am nächsten regenfreien Weekend mal im Freien richtig durchtesten und höchstwahrscheinlich ein zweites Bauen :P .

    MFG
    Daniel Jerolm

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