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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 2. März 2004 um 13:15
    Zitat von "TBF"

    hä? die Soa Protection sollte im Normalfall nicht eingreifen bei MOsfets einfach gate klemmen trivialer gehts nimmer bei Bipolaren ahlt 4 quadranten SOA Protection aus Baisbegrenzung - Emiterwiderstand stromabfall basteln das macht man so nebenher.
    PIC???? öhm ... :o

    Äh... es ist so ausgelegt dass die Protection im normalen Betrieb niemals eingreift, dass würde ja zu Clipping und Verzerrungen führen. Aber sie greift ein sobald die SOA gefährlich weit überschritten wird :wink: . Ich schätze mit "Gate klemmen" meinst du einfach die GS-Spannung begrenzen. Das geht auch, dafür komme ich bei Kurzschlüssen mit geringer Ausgangsspannung am Amp nur halt ziemlich weit in den 1ms Bereich der SOA, weil ich immer den gleichen Strom zulasse. Ich weiss ja nicht :roll: . Mein Ziel ist das der Amp eine Überlastung/Kurzschluss in jeder Situation ohne bleibende Schädigung aushält, das zahlt sich in der Praxis eventuell mal aus.

    Meine ausgangsspannungsangepasste Begrenzung besteht pro Seite einfach aus 1 Transistor, 3 1%-Widerstände, 1 Zenerdiode und 1 2W-Widerstand und 2 1N4148 dioden und 1 Optokoppler, also eher wenig Material-Aufwand. Nur halt aufwendig zu berechnen.

    PIC?
    Hat im Amp-Modul selbst nichts verloren, aber ich setze sie in der Steuerung immer ein. Da steuert ein PIC bei mir bisher immer zuverlässig...
    - Softstart
    - Überwachung der Netzteilspannung
    - Aussteuerungsanzeige
    - Temperaturüberwachung
    - Deaktivierung der Amp-Leistungsteile
    - Lüftersteuerung
    - Einschaltverzögerung
    und reagiert auf Kurzschlussmeldung (von dem Opto aus der SOA...) und DC-Offset. Passt in eine Zigarettenschachtel. Als ichs früher aus Einzelteilen hatte war's ne ganze Europlatine. Und die Software kann man jederzeit ändern und verbessern, ne Eurokarte nicht... Nur ASM ist doof zu schreiben... :cry:

    Da ich den Amp dringend brauche werde ich als Netzteil zunächst ein konventinelles nehmen, aber das Schaltnetzteil "wird nebenbei gebaut" und wird bei Erfolg nachgerüstet :P .

    Ich werde es mit einem Gegentakt Durchflusswandler versuchen. Wahrscheinlich eher ungeregelt, aber dass weiß ich noch nicht ganz genau.

    Inbetriebnahme:
    Mit galvanisch getrennten Stelltrafo, 2 Oszi's (auch mit Stromzangen und Digitalspeicher) kann ich immer alle gefährlichen Stellen überwachen und den Saft langsam hochdrehen. Hoffe damit eventuellen plötzlichen "Bumms" :o vorbeugen zu können :D

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 2. März 2004 um 13:15
    Zitat von "TBF"

    hä? die Soa Protection sollte im Normalfall nicht eingreifen bei MOsfets einfach gate klemmen trivialer gehts nimmer bei Bipolaren ahlt 4 quadranten SOA Protection aus Baisbegrenzung - Emiterwiderstand stromabfall basteln das macht man so nebenher.
    PIC???? öhm ... :o

    Äh... es ist so ausgelegt dass die Protection im normalen Betrieb niemals eingreift, dass würde ja zu Clipping und Verzerrungen führen. Aber sie greift ein sobald die SOA gefährlich weit überschritten wird :wink: . Ich schätze mit "Gate klemmen" meinst du einfach die GS-Spannung begrenzen. Das geht auch, dafür komme ich bei Kurzschlüssen mit geringer Ausgangsspannung am Amp nur halt ziemlich weit in den 1ms Bereich der SOA, weil ich immer den gleichen Strom zulasse. Ich weiss ja nicht :roll: . Mein Ziel ist das der Amp eine Überlastung/Kurzschluss in jeder Situation ohne bleibende Schädigung aushält, das zahlt sich in der Praxis eventuell mal aus.

    Meine ausgangsspannungsangepasste Begrenzung besteht pro Seite einfach aus 1 Transistor, 3 1%-Widerstände, 1 Zenerdiode und 1 2W-Widerstand und 2 1N4148 dioden und 1 Optokoppler, also eher wenig Material-Aufwand. Nur halt aufwendig zu berechnen.

    PIC?
    Hat im Amp-Modul selbst nichts verloren, aber ich setze sie in der Steuerung immer ein. Da steuert ein PIC bei mir bisher immer zuverlässig...
    - Softstart
    - Überwachung der Netzteilspannung
    - Aussteuerungsanzeige
    - Temperaturüberwachung
    - Deaktivierung der Amp-Leistungsteile
    - Lüftersteuerung
    - Einschaltverzögerung
    und reagiert auf Kurzschlussmeldung (von dem Opto aus der SOA...) und DC-Offset. Passt in eine Zigarettenschachtel. Als ichs früher aus Einzelteilen hatte war's ne ganze Europlatine. Und die Software kann man jederzeit ändern und verbessern, ne Eurokarte nicht... Nur ASM ist doof zu schreiben... :cry:

    Da ich den Amp dringend brauche werde ich als Netzteil zunächst ein konventinelles nehmen, aber das Schaltnetzteil "wird nebenbei gebaut" und wird bei Erfolg nachgerüstet :P .

    Ich werde es mit einem Gegentakt Durchflusswandler versuchen. Wahrscheinlich eher ungeregelt, aber dass weiß ich noch nicht ganz genau.

    Inbetriebnahme:
    Mit galvanisch getrennten Stelltrafo, 2 Oszi's (auch mit Stromzangen und Digitalspeicher) kann ich immer alle gefährlichen Stellen überwachen und den Saft langsam hochdrehen. Hoffe damit eventuellen plötzlichen "Bumms" :o vorbeugen zu können :D

  • Bezugsquelle ampmodule

    • DJ Jerolm
    • 1. März 2004 um 15:06

    Falls du Wecihen oder sowas ähnliches wie nen Endstufen-Bausatz suchst guck doch mal bei http://www.thel.de nach dem Accusound oder wie das nochmal hieß.

    Hab ich zwar nie in der Hand gehabt und ist mehr auf Hifi-Voodoo-Freaks :o :o :o als Zielgruppe ausgelegt, hat aber laut Datenblatt über 600W.
    Aber wahrscheinlich keine Kurzschlussschutzschaltung!

    Dann kenn ich noch die Amp-Module von Albs. So Ähnlich wie "Thel", auch eher für Hifi, aber da gibt's auch ein paar Exemplare mit hohen Leistungen.
    http://www.albs.de
    Aber glaubeich auch nicht Kurzschlusssicher.

  • Bezugsquelle ampmodule

    • DJ Jerolm
    • 1. März 2004 um 15:06

    Falls du Wecihen oder sowas ähnliches wie nen Endstufen-Bausatz suchst guck doch mal bei http://www.thel.de nach dem Accusound oder wie das nochmal hieß.

    Hab ich zwar nie in der Hand gehabt und ist mehr auf Hifi-Voodoo-Freaks :o :o :o als Zielgruppe ausgelegt, hat aber laut Datenblatt über 600W.
    Aber wahrscheinlich keine Kurzschlussschutzschaltung!

    Dann kenn ich noch die Amp-Module von Albs. So Ähnlich wie "Thel", auch eher für Hifi, aber da gibt's auch ein paar Exemplare mit hohen Leistungen.
    http://www.albs.de
    Aber glaubeich auch nicht Kurzschlusssicher.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 1. März 2004 um 14:53

    TBF:

    Ich hab zwar jetzt eine Quelle für HF-Litze (thanx to stOne) und damit ist mein Problem der Teilebeschaffung erst mal gelöst :P (und jetzt kommen die nächsten Probleme :D ), aber eins interressiert mich:

    Du schreibst oben was zur Auslegung der Endtransistoren, gibst z.B. RAM-Audio als Beispiel und die Faustregel mit den 50-100W.
    Das ist alles OK denke ich. :wink:
    Ich selbst benutze eine Strombegrenzung, die abhängig von der Ausgangsspannung des Amps den Strom begrenzt. Wenn mann es grob in einen Satz packt also etwa so: bei hohem Uds (ich benutzte Mosfets) Begrenzung auf kleinen Strom, bei kleinem Uds Begrenzung auf hohen Strom. Damit kann man aus der SOA immer alles rausholen was bei der jeweiligen Spannung gerade an Strom (dauernd oder für eine gewisse Zeit) erlaubt ist. :P
    Ich dimensioniere es so, dass beim Überschreiten des ersten Drittel des 10ms Bereichs der SOA der Ausgangsstrom auf ein zur jeweiligen Ausgangsspannung gehöriges Maß begrenzt wird und ein Signal an die Steuerung geschickt wird. Steht dieses Signal länger als 5ms an, dann wird der Leistungsteil des Amps „hochohmig“ geschaltet (weder auf der pos. noch auf der neg. Seite können Ströme auf den Ausgang fließen) und das Netzteil wird sofort stillgelegt.
    Das ist etwas umfangreich :o und die Bauteile sind schwer zu berechnen :o (Muss auch mit Lasten mit Phasenverschiebung zwischen U und I funktionieren :-? ...), aber ich gebe lieber 15€ mehr aus und rechne zwei Tage länger dran rum und mache es etwas überdimensioniert als nachher rumzuprobieren „wie viel noch zulässig ist“ und ein paar mal für 150€ neue Mosfets/Transistoren zu kaufen :evil: . Aber es funktioniert :P .

    Da ich nicht daran zweifle das du Ahnung von dem hast was du da schriebst 8) wollte ich mal hören wie du es machen würdest:
    Man muss ja kurzzeitige Überlastungen zulassen, aber so ein Amp muss sowohl „totale“ Kurzschlüsse als auch 0,5Ohm – 1Ohm Kurzschlüsse zuverlässig überleben (z.B. schlampig verdrahteter Stecker am Ende eines langen (nicht allzu dicken) Kabels wo sich ein paar Litzen berühren oder ein Horn oder Mitteltöner brennt durch und wird hochohmig, dann bilden die Induktivitäten und Kondensatoren in der Passivweiche eines Tops eventuell einen schönen Reihenschwingkreis). Sowas muss nicht unbedingt nahe an 0 Ohm rankommen.
    Wenn dann nicht begrenzt (und abgeschaltet) wird arbeitet ein Amp wie du ihn beschrieben hast in einem noch kritischeren Bereich der SOA. Eventuell ist der Widerstand des Kurzschlusses sogar noch zu groß um eine Abschaltung/Begrenzung ansprechen zu lassen (weil ja im Normalbetrieb noch Luft für Peaks sein muss)
    Dann geht was kaputt oder wird dauerhaft vorgeschädigt (...und geht nächstes mal kaputt) bevor ein Themperatur-Fühler außen was davon mitkriegt.
    Und das ohne Strombegrenzung selbst mehrfach überlastbaren Ringemittertransistoren im Kurzschlussfall von der Energie in den Netzteil-Elkos über den Jordan geschickt werden steht ausser zweifel, oder?

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 1. März 2004 um 14:53

    TBF:

    Ich hab zwar jetzt eine Quelle für HF-Litze (thanx to stOne) und damit ist mein Problem der Teilebeschaffung erst mal gelöst :P (und jetzt kommen die nächsten Probleme :D ), aber eins interressiert mich:

    Du schreibst oben was zur Auslegung der Endtransistoren, gibst z.B. RAM-Audio als Beispiel und die Faustregel mit den 50-100W.
    Das ist alles OK denke ich. :wink:
    Ich selbst benutze eine Strombegrenzung, die abhängig von der Ausgangsspannung des Amps den Strom begrenzt. Wenn mann es grob in einen Satz packt also etwa so: bei hohem Uds (ich benutzte Mosfets) Begrenzung auf kleinen Strom, bei kleinem Uds Begrenzung auf hohen Strom. Damit kann man aus der SOA immer alles rausholen was bei der jeweiligen Spannung gerade an Strom (dauernd oder für eine gewisse Zeit) erlaubt ist. :P
    Ich dimensioniere es so, dass beim Überschreiten des ersten Drittel des 10ms Bereichs der SOA der Ausgangsstrom auf ein zur jeweiligen Ausgangsspannung gehöriges Maß begrenzt wird und ein Signal an die Steuerung geschickt wird. Steht dieses Signal länger als 5ms an, dann wird der Leistungsteil des Amps „hochohmig“ geschaltet (weder auf der pos. noch auf der neg. Seite können Ströme auf den Ausgang fließen) und das Netzteil wird sofort stillgelegt.
    Das ist etwas umfangreich :o und die Bauteile sind schwer zu berechnen :o (Muss auch mit Lasten mit Phasenverschiebung zwischen U und I funktionieren :-? ...), aber ich gebe lieber 15€ mehr aus und rechne zwei Tage länger dran rum und mache es etwas überdimensioniert als nachher rumzuprobieren „wie viel noch zulässig ist“ und ein paar mal für 150€ neue Mosfets/Transistoren zu kaufen :evil: . Aber es funktioniert :P .

    Da ich nicht daran zweifle das du Ahnung von dem hast was du da schriebst 8) wollte ich mal hören wie du es machen würdest:
    Man muss ja kurzzeitige Überlastungen zulassen, aber so ein Amp muss sowohl „totale“ Kurzschlüsse als auch 0,5Ohm – 1Ohm Kurzschlüsse zuverlässig überleben (z.B. schlampig verdrahteter Stecker am Ende eines langen (nicht allzu dicken) Kabels wo sich ein paar Litzen berühren oder ein Horn oder Mitteltöner brennt durch und wird hochohmig, dann bilden die Induktivitäten und Kondensatoren in der Passivweiche eines Tops eventuell einen schönen Reihenschwingkreis). Sowas muss nicht unbedingt nahe an 0 Ohm rankommen.
    Wenn dann nicht begrenzt (und abgeschaltet) wird arbeitet ein Amp wie du ihn beschrieben hast in einem noch kritischeren Bereich der SOA. Eventuell ist der Widerstand des Kurzschlusses sogar noch zu groß um eine Abschaltung/Begrenzung ansprechen zu lassen (weil ja im Normalbetrieb noch Luft für Peaks sein muss)
    Dann geht was kaputt oder wird dauerhaft vorgeschädigt (...und geht nächstes mal kaputt) bevor ein Themperatur-Fühler außen was davon mitkriegt.
    Und das ohne Strombegrenzung selbst mehrfach überlastbaren Ringemittertransistoren im Kurzschlussfall von der Energie in den Netzteil-Elkos über den Jordan geschickt werden steht ausser zweifel, oder?

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 25. Februar 2004 um 12:54
    Zitat von "AmpChamp"

    ...Also wird weiter aufgedreht. Und wenn du 800W Dauerleistung hast, würde die Spitzenleistung bei 12dB Crest knappe 12,7kW betragen. Würdest du jetzt ein Netzteil verwenden, dass diese Leistung wirklich bringen könnte, dann würde dir beim ersten Peak dein LS abrauchen.


    Wo kommen deine 12,7kW her???
    Das Netzteil macht maximal 90V-95V.
    90V/4Ohm=22,5A
    22,5A*90V=2025W
    Mehr geht nicht, egal wieviel kW das Netzteil macht.

    Um eine Leistung von 12,7kW in einer 4Ohm Last umzusetzen bräuchte man 225,4V. Wo sollen die herkommen?

    Mein Amp und jeder andere auch wird an 90V Betriebsspannung bei max. 85-86V am Ausgang an 4 Ohm gnadenlos ins clipping gehen.

    Die kW-Leistung des Netzteils sagt nichts über die Spannung aus, die es produziert, sondern nur über den Strom den man entnehmen kann.

    Und ganz allein von der Spannung die das Netzteil erzeugt hängt die maximale Leistung ab, die man überhaupt in den LS schicken kann. (90V,4Ohm =>2025W)

    MFG
    Jerolm

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 25. Februar 2004 um 12:54
    Zitat von "AmpChamp"

    ...Also wird weiter aufgedreht. Und wenn du 800W Dauerleistung hast, würde die Spitzenleistung bei 12dB Crest knappe 12,7kW betragen. Würdest du jetzt ein Netzteil verwenden, dass diese Leistung wirklich bringen könnte, dann würde dir beim ersten Peak dein LS abrauchen.


    Wo kommen deine 12,7kW her???
    Das Netzteil macht maximal 90V-95V.
    90V/4Ohm=22,5A
    22,5A*90V=2025W
    Mehr geht nicht, egal wieviel kW das Netzteil macht.

    Um eine Leistung von 12,7kW in einer 4Ohm Last umzusetzen bräuchte man 225,4V. Wo sollen die herkommen?

    Mein Amp und jeder andere auch wird an 90V Betriebsspannung bei max. 85-86V am Ausgang an 4 Ohm gnadenlos ins clipping gehen.

    Die kW-Leistung des Netzteils sagt nichts über die Spannung aus, die es produziert, sondern nur über den Strom den man entnehmen kann.

    Und ganz allein von der Spannung die das Netzteil erzeugt hängt die maximale Leistung ab, die man überhaupt in den LS schicken kann. (90V,4Ohm =>2025W)

    MFG
    Jerolm

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 25. Februar 2004 um 09:58

    AmpChamp:
    Die 2x20A sind die absolute Spitzen(!)stromaufnahme (kein rms) eines
    Moduls. Die 2x20A fürs Netzteil waren dann die Pi-Mal-Daumen-Dauerleistung wenn man 2 solche Module (stereo) an einem Netzteil Betreibt.
    Die Zahl war in der tat eine schnelle Schätzung und absoluter quatsch, hab mich in einem Posting nach Wellenfronts Hinweis ja korrigiert. Wie gesagt, ich baue gerade 2x800Wrms und brauche +90 bis 95V und
    -90 bis 95V.

    2.
    Ein stabiles Netzteil führt meiner Meinung nach NICHT zur Zerstörung der LS.

    Ein Beispiel:
    Stellt euch mal vor ich würde meine beiden Amp-Module mit einem "idealen" Netzteil betreiben, welches +90V und -90V liefert und dauerhaft einen unendlich großen Strom liefern kann ohne auch nur ein mV einzuknicken (so etwas gibt es natürlich nicht) :D .

    Was soll dann passieren?
    Wenn man einen Sinus dranlegt leistet der Amp seine 800Wrms (das sind am Scheitel des Sinus max. 1600W Momentanleistung) und wenn der Speaker dafür ausgelegt ist geht auch nichts kaputt. :wink:

    Lege ich Musik dran und drehe so weit auf das die Spitzen knapp unter dem Clipping liegen, dann wird der Amp knapp über 1600W Spitzenleistung bringen. Die "Durschschnittsauslastung" wird aber nur bei ca. 300Wrms liegen.
    Nichts clippt, alles läuft, und wenn der Speaker 1600Wmax verträgt geht auch nichts kaputt, oder? :wink:

    In der Realität :o :
    Wenn ich jetzt ein normales "weiches" Netzteil hab, dann wird bei Musik die Spitzenleistung wieder bei 1600W liegen. Die Energie dafür kann das Netzteil nicht in die Elkos nachpumpen. Die werden also entladen und die Spannung sinkt. Sind sie groß genug reicht es auch für die dauer der Leistungsspitze genug Spannung bereitzustellen, damit nichts clippt. (Die Versorungsspannung des Amps muss immer 3-7V über der Ausgangsspannung liegen)
    Kommt da aber jetzt kein Mittel-/ oder Hochtonpeak, sondern ein richtig dicker, langer Bass-Bums :o , dann sind die Elkos bei zu kleiner Auslegung schnell so weit entladen, dass die Betriebsspannung der Endstufen nicht mehr ausreicht, um den Ausgang auf die z.B. 80V für 1600Wmax zu bringen. Es kommt zum Clipping.

    Klar kann man durch eine dem Crestfaktor angepasste Netzteilauslegung Kosten und Platz im Gehäuse sparen, das mache ich ja auch bei meinen Amps mit konventionellem Netzteil und da habe ich auch nix gegen einzuwenden.

    Aber das ein weiches Netzteil den LS schützt ist ABSOLUTER BLÖDSINN!!!
    Mann kann die Lautstärke schließlich nicht begrenzen in dem man dem Amp einfach mal die Betriebsspannung verkleinert. Im Gegenteil - das führt nur zu clipping.
    Da kann man sich besser einen Limiter kaufen.

    Aber nun zurück zum Thema :P

    Wo gibts denn HF-Litze? Hab den Farnell auf den Kopf gestellt und nur normalen Trafo-Kupfer-Draht gefunden. Und im Busi-Conrad haben die HF-Trafo-Kerne aber ich hab auch keine HF-Litze gefunden.

    Oder was kostet in etwa ein Trafo z.B. aus einer QSC PowerLight als Ersatzteil?

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 25. Februar 2004 um 09:58

    AmpChamp:
    Die 2x20A sind die absolute Spitzen(!)stromaufnahme (kein rms) eines
    Moduls. Die 2x20A fürs Netzteil waren dann die Pi-Mal-Daumen-Dauerleistung wenn man 2 solche Module (stereo) an einem Netzteil Betreibt.
    Die Zahl war in der tat eine schnelle Schätzung und absoluter quatsch, hab mich in einem Posting nach Wellenfronts Hinweis ja korrigiert. Wie gesagt, ich baue gerade 2x800Wrms und brauche +90 bis 95V und
    -90 bis 95V.

    2.
    Ein stabiles Netzteil führt meiner Meinung nach NICHT zur Zerstörung der LS.

    Ein Beispiel:
    Stellt euch mal vor ich würde meine beiden Amp-Module mit einem "idealen" Netzteil betreiben, welches +90V und -90V liefert und dauerhaft einen unendlich großen Strom liefern kann ohne auch nur ein mV einzuknicken (so etwas gibt es natürlich nicht) :D .

    Was soll dann passieren?
    Wenn man einen Sinus dranlegt leistet der Amp seine 800Wrms (das sind am Scheitel des Sinus max. 1600W Momentanleistung) und wenn der Speaker dafür ausgelegt ist geht auch nichts kaputt. :wink:

    Lege ich Musik dran und drehe so weit auf das die Spitzen knapp unter dem Clipping liegen, dann wird der Amp knapp über 1600W Spitzenleistung bringen. Die "Durschschnittsauslastung" wird aber nur bei ca. 300Wrms liegen.
    Nichts clippt, alles läuft, und wenn der Speaker 1600Wmax verträgt geht auch nichts kaputt, oder? :wink:

    In der Realität :o :
    Wenn ich jetzt ein normales "weiches" Netzteil hab, dann wird bei Musik die Spitzenleistung wieder bei 1600W liegen. Die Energie dafür kann das Netzteil nicht in die Elkos nachpumpen. Die werden also entladen und die Spannung sinkt. Sind sie groß genug reicht es auch für die dauer der Leistungsspitze genug Spannung bereitzustellen, damit nichts clippt. (Die Versorungsspannung des Amps muss immer 3-7V über der Ausgangsspannung liegen)
    Kommt da aber jetzt kein Mittel-/ oder Hochtonpeak, sondern ein richtig dicker, langer Bass-Bums :o , dann sind die Elkos bei zu kleiner Auslegung schnell so weit entladen, dass die Betriebsspannung der Endstufen nicht mehr ausreicht, um den Ausgang auf die z.B. 80V für 1600Wmax zu bringen. Es kommt zum Clipping.

    Klar kann man durch eine dem Crestfaktor angepasste Netzteilauslegung Kosten und Platz im Gehäuse sparen, das mache ich ja auch bei meinen Amps mit konventionellem Netzteil und da habe ich auch nix gegen einzuwenden.

    Aber das ein weiches Netzteil den LS schützt ist ABSOLUTER BLÖDSINN!!!
    Mann kann die Lautstärke schließlich nicht begrenzen in dem man dem Amp einfach mal die Betriebsspannung verkleinert. Im Gegenteil - das führt nur zu clipping.
    Da kann man sich besser einen Limiter kaufen.

    Aber nun zurück zum Thema :P

    Wo gibts denn HF-Litze? Hab den Farnell auf den Kopf gestellt und nur normalen Trafo-Kupfer-Draht gefunden. Und im Busi-Conrad haben die HF-Trafo-Kerne aber ich hab auch keine HF-Litze gefunden.

    Oder was kostet in etwa ein Trafo z.B. aus einer QSC PowerLight als Ersatzteil?

  • Was taugt diese Endstufe?

    • DJ Jerolm
    • 24. Februar 2004 um 10:57

    Ich mir auch nicht...

    Habe ein paar Conrad-Schaltpläne von den Amps die die da verkaufen, McCrypt, Omnitronic usw.

    Und da bezweifle ich die 100%ige Kurzschlusssicherheit, weil es meist nur eine simple Strombegrenzung gibt, aber keine völlige und sofortige Abschaltung, weil die Technik dafür zu teuer wäre.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 24. Februar 2004 um 10:47

    Öh, ja 2x20A fürs Netzteil ist zu viel... :oops:

    Rechnen wir noch mal schnell nach:

    Wenn man ein Sinussignal auf ein AMP-Modul gibt wird dieses min. 80V spitze an einer 4Ohm Last bringen.
    Spitzenstrom: 80V/4Ohm= 20A und zwar für die +90V und -90V Versorgung

    Effektivwerte:
    80Vspitze/sqrt(2) = 56,57V effektiv
    => 14.14A effektiv durch die 4Ohm-Last
    => 56,57V*14.14A=800Wrms Ausgangsleistung@4Ohm
    => 14.14A effektiv durch die Last => 6.37A effektiv für die +90V Versorgung und 6.37A effektiv für die -90V Versorgung eines Endstufenmoduls.

    Richtig? :roll:

    Und da ich zwei Endstufenmodule habe die von einem Netzteil versorgt werden sollen, muss dieses nun
    2x+90V und 2x6,37A oder 1x+90V und 1x12,74A effektiv
    sowie
    2x-90V und 2x6,37A oder 1x-90V und 1x12,74A effektiv liefern.

    Die 2x6,37A pro Amp-Modul sind Mindestwerte (Schätze das der Amp auch 85V erreicht), aber ich erwarte das die mindestens als Dauerstrom vom Netzteil geliefert werden können ohne das der Trafo zu heiß wird.

    Das muss doch gehen?

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 24. Februar 2004 um 10:47

    Öh, ja 2x20A fürs Netzteil ist zu viel... :oops:

    Rechnen wir noch mal schnell nach:

    Wenn man ein Sinussignal auf ein AMP-Modul gibt wird dieses min. 80V spitze an einer 4Ohm Last bringen.
    Spitzenstrom: 80V/4Ohm= 20A und zwar für die +90V und -90V Versorgung

    Effektivwerte:
    80Vspitze/sqrt(2) = 56,57V effektiv
    => 14.14A effektiv durch die 4Ohm-Last
    => 56,57V*14.14A=800Wrms Ausgangsleistung@4Ohm
    => 14.14A effektiv durch die Last => 6.37A effektiv für die +90V Versorgung und 6.37A effektiv für die -90V Versorgung eines Endstufenmoduls.

    Richtig? :roll:

    Und da ich zwei Endstufenmodule habe die von einem Netzteil versorgt werden sollen, muss dieses nun
    2x+90V und 2x6,37A oder 1x+90V und 1x12,74A effektiv
    sowie
    2x-90V und 2x6,37A oder 1x-90V und 1x12,74A effektiv liefern.

    Die 2x6,37A pro Amp-Modul sind Mindestwerte (Schätze das der Amp auch 85V erreicht), aber ich erwarte das die mindestens als Dauerstrom vom Netzteil geliefert werden können ohne das der Trafo zu heiß wird.

    Das muss doch gehen?

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 23. Februar 2004 um 15:28

    Hallo,
    auch ich plane den Bau eines Schaltnetzteils.
    Zur Zeit baue ich mir 2 Endstufenmodule mit je ca. 800Wrms @ 4 Ohm auf. Die brauchen später mal pro Kanal 2x90-95V bei ca. 2x20A (spitze) pro Kanal. Ein konventionelles Netzteil ist mir bei dieser Leistung einfach zu groß und viel zu schwer. :-?

    Das Problem ist, wo ich einen passenden HF-Trafo herkriege. Selber berechnen und wickeln ist zwar möglich, mache ich aber ungern, weil mir bei dieser Leistung (2x95V und so um die 2x20A dauer für 2 Kanäle) zu aufwendig und gefährlich (Isolation muss sicher sein) und weil wenigstens der Trafo auf Anhieb OK sein soll :D:D:D

    Kennt vielleicht jemand einen Trafo-Hersteller der solch exotische Sachen herstellt?
    Oder was kostet so ein Trafo z.B. als Ersatzteil von QSC?

    Das würd das Gewicht von dem Amp mehr als dritteln :P .

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 23. Februar 2004 um 15:28

    Hallo,
    auch ich plane den Bau eines Schaltnetzteils.
    Zur Zeit baue ich mir 2 Endstufenmodule mit je ca. 800Wrms @ 4 Ohm auf. Die brauchen später mal pro Kanal 2x90-95V bei ca. 2x20A (spitze) pro Kanal. Ein konventionelles Netzteil ist mir bei dieser Leistung einfach zu groß und viel zu schwer. :-?

    Das Problem ist, wo ich einen passenden HF-Trafo herkriege. Selber berechnen und wickeln ist zwar möglich, mache ich aber ungern, weil mir bei dieser Leistung (2x95V und so um die 2x20A dauer für 2 Kanäle) zu aufwendig und gefährlich (Isolation muss sicher sein) und weil wenigstens der Trafo auf Anhieb OK sein soll :D:D:D

    Kennt vielleicht jemand einen Trafo-Hersteller der solch exotische Sachen herstellt?
    Oder was kostet so ein Trafo z.B. als Ersatzteil von QSC?

    Das würd das Gewicht von dem Amp mehr als dritteln :P .

  • Was taugt diese Endstufe?

    • DJ Jerolm
    • 23. Februar 2004 um 09:50

    Ähm... da steht nichmal was von Kurzschlusssicher...
    Ist das sooo selbstverständlich das sie EINEN Kurzschlussschutz hat oder hat sie wirklich keinen und geht sofort hops wenn du mal nen kurzen haben solltest?
    Ich würd mir das im letzteren Fall nicht kaufen.

    MFG
    Jerolm

  • Sendemast streut in Anlage ein

    • DJ Jerolm
    • 19. Februar 2004 um 18:46
    Zitat von "da_user"

    menschliche stimmen => radiomast, also entlich weg vom handymast!!!!


    Exakt!!! :P

    Da man Stimmen hört ist digital definitiv ausgeschlossen. Außerdem MUSS es ein AM (Amplitudenmodulierter) -Sender sein, FM-kann man nur mit speziellen Empfängern empfangen, ist also absolut ausgeschlossen. Bei AM wird die Amplitude des Sendesignals moduliert. Die Störung wird also mal leiser und lauter, je nachdem wie der Signalverlauf des aufmodulierten Sprachsignals und schon hört man Stimmen in der "Störung."
    Wenn man das bewußt empfangen will dann reicht für einen einfachen AM-Empfang ein simpler Parallelschwingkreis aus Kondensator und Spule.

    Der Kondensator könnte dabei schon ein abgeschirmtes Kabel in der PA sein. Die haben auch Kapazität zwischen Schirm und Innenleiter. Fehlt nur noch eine Induktivität... :roll:

    Handymast ist wirklich Quack.
    CB-Funk schon eher, vielleicht auch B.W.?

    MFG

  • dap-schrott!!!

    • DJ Jerolm
    • 17. Februar 2004 um 10:14

    Hallo,

    schätze auch das es der Nulleiter war. Hier noch ein Tip für nächstes Mal:

    Wenn ich mal "Drehstromparty" :D hab häng ich zuerst ein Multimeter zwichen Nulleiter und Erde. Dann wird an einen 230V-Abgang was richtig dickes eingestöpselt was nicht kaputt geht (oder wenn halt nicht teuer ist). Z.B. 2000WHeizlüfter+Kaffeemaschine+2x500W Baumarktfluter. (Sollten aber alles rein ohmsche Lasten sein)
    An einer zu großen Spannung zwischen Null und Erde kann man dann einen zu großen Widerstand im Nullleiter erkennen, wie er z.B. bei schlechter Verschraubung im Stecker auftreten kann.

    MFG
    Jerolm

  • Transistoren gesucht !!!

    • DJ Jerolm
    • 12. Februar 2004 um 10:24

    Hi,
    schreib am besten mal die Typenbezeichnung, dann können wir weitersehn.

    Zitat von "noiseshaper"

    "gefälschte" transistoren????


    Ansonsten (für Noiseshaper und alle anderen )hier noch ein paar Warnungen und meine „Erlebnisse :o “ mit verschiedenen Leistungstransistoren:

    Reichelt:
    ------------
    2SC3856+2SA1492: Fakes, alle explodiert :evil:
    IRFP240 IRFP9240: 20St. laufen z.Zt. zuverlässig in einem 800Wrms AMP, werde sie aber tauschen :-?
    MJE340/350: So unzentriert wie die Befestigungsbohrungen sind... -> Fakes
    BF871 872: Verfärbte Metallgehäuse (1x sogar Korrosion?!? :o )-> Fakes
    BD241/242,BD249/250: 4St. haben 2 Jahre fehlerfrei in einem meiner AMPs (250Wrms) gelaufen, bis ich ein besseres Design reingebaut hab
    Fakes laut „Rockopa“:
    2SA1302/2SC3281
    MJ15003/15004
    MJ15015/15016
    TDA4605
    Fakes laut „Wellenfront“:
    MJ 15003/4
    BF 422/23
    Bux 48
    Bus 48
    Div. Elkos
    Diverse TO220-2sc,s
    MJ 11015/16.......die sind vor 2 wo gekommen.....sieht lustig unter dem deckel aus....4x mini "Plättchen"

    usw usw.

    Normalverbraucher-Conrad:
    ----------
    BD241/242,BD249/250: 8 große und 8 kleine haben 4Jahre in meiner 500Wrms@8Ohm H-Brücken-Endstufe gelaufen (ist eingelagert, tut aber noch)-> scheint OK zu sein 8)

    Farnell InOne
    ---------
    Industriekram, seriös. Geht auch ohne G-Schein. Mindestbestellwert für Privatpersonen 50 oder 100EUR, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Kriege bald nen Katalog von denen... :P

    Conrad-Busi
    -------- -- - -- -
    Riesen International-Rectifier Abteilung, ist sicherlich OK.

    Schuro

    „hansk“ hat mir den Tip gegeben, soll echt sein, aber nur kleine Auswahl an Transistoren
    http://www.schuro.de

    Das was hier so steht soll keine Werbung sein, aber es soll vermeiden, dass sich jemand (wie ich vor ein paar Jahren) mit z.B. Sanken-Fakes auf die F%$*!§ :evil: legt und viel Geld verballert. :D

    MFG
    D.Jerolm

  • Transistoren gesucht !!!

    • DJ Jerolm
    • 12. Februar 2004 um 10:24

    Hi,
    schreib am besten mal die Typenbezeichnung, dann können wir weitersehn.

    Zitat von "noiseshaper"

    "gefälschte" transistoren????


    Ansonsten (für Noiseshaper und alle anderen )hier noch ein paar Warnungen und meine „Erlebnisse :o “ mit verschiedenen Leistungstransistoren:

    Reichelt:
    ------------
    2SC3856+2SA1492: Fakes, alle explodiert :evil:
    IRFP240 IRFP9240: 20St. laufen z.Zt. zuverlässig in einem 800Wrms AMP, werde sie aber tauschen :-?
    MJE340/350: So unzentriert wie die Befestigungsbohrungen sind... -> Fakes
    BF871 872: Verfärbte Metallgehäuse (1x sogar Korrosion?!? :o )-> Fakes
    BD241/242,BD249/250: 4St. haben 2 Jahre fehlerfrei in einem meiner AMPs (250Wrms) gelaufen, bis ich ein besseres Design reingebaut hab
    Fakes laut „Rockopa“:
    2SA1302/2SC3281
    MJ15003/15004
    MJ15015/15016
    TDA4605
    Fakes laut „Wellenfront“:
    MJ 15003/4
    BF 422/23
    Bux 48
    Bus 48
    Div. Elkos
    Diverse TO220-2sc,s
    MJ 11015/16.......die sind vor 2 wo gekommen.....sieht lustig unter dem deckel aus....4x mini "Plättchen"

    usw usw.

    Normalverbraucher-Conrad:
    ----------
    BD241/242,BD249/250: 8 große und 8 kleine haben 4Jahre in meiner 500Wrms@8Ohm H-Brücken-Endstufe gelaufen (ist eingelagert, tut aber noch)-> scheint OK zu sein 8)

    Farnell InOne
    ---------
    Industriekram, seriös. Geht auch ohne G-Schein. Mindestbestellwert für Privatpersonen 50 oder 100EUR, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Kriege bald nen Katalog von denen... :P

    Conrad-Busi
    -------- -- - -- -
    Riesen International-Rectifier Abteilung, ist sicherlich OK.

    Schuro

    „hansk“ hat mir den Tip gegeben, soll echt sein, aber nur kleine Auswahl an Transistoren
    http://www.schuro.de

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    MFG
    D.Jerolm

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