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Beiträge von DJ Jerolm

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • DJ Jerolm
    • 18. Oktober 2005 um 15:22

    Zuverlässig und mit geringstmöglichem Aufwand und vor allem flexibelgeht das nur mit nem uC wie "Sven M" bereits beschrieben hat. Vorteil ist vor allem, dass jeder vierte Puls nahezu synchron mit dem Triggerimpuls aus der Musik ist. Mit einer Analogschaltung wird man das nur schwer hinkriegen und bei verschiedenen BPM's...

    Sowas ähnliches benutze ich in meinem eigenen Lichtpult, nur halt fürs Stroboskop. :)

  • Protect

    • DJ Jerolm
    • 18. Oktober 2005 um 15:14

    Bei +/-35V reicht ein normales 230..250VAC Relay. Bei den Spannungen ist das noch nicht so kritisch.

  • Protect

    • DJ Jerolm
    • 17. Oktober 2005 um 21:45
    Zitat


    Diese erkennt Gleichspannung und hat gleichzeitig die Funktion einer Einschaltverzögerung, wenn ich den Text richtig verstanden hab.


    Nein, die erkennt nur Gleichspannung.
    Die Einschaltverzögerung steckt in der untersten Schaltung, da muss sich C1 ersteinmal aufladen...

    Zur Gleichspannungsprotection mit Relays:
    Das geht nur bis zu solchen Gleichspannungen für die das Relay zugelassen ist. Es kann durchaus passieren, dass ein 250VAC Relay nur für 32V DC zugelassen ist. Bei höheren Spannungen ziehen die Kontakte beim Abschalten unter Last einen Lichtbogen und der Strom fließt weiter bis das Relay eingeschmolzen ist... :grin:
    Hab mal probiert: 85VDC 1A Last :!: 6mm :!: Lichtbogen, und zwar dauerhaft 6mm. :shock:

    Deshalb haben alle größeren Amps die kein Schrott sind kein Relay zum Trennen im DC-Fehlerfall, sondern einen PSU-Kill oder eine Triac-Crowbar (Crowbar = Brechstange) die dann den Ausgang nach Masse kurzschließt und die Schmelzsicherungen raushaut.

    Zur Kurzschlussprotection:
    Nur die Rails überwachen und abschalten ist bei linearen (also analogen Amps) nicht optimal, da der Kurzschluss zwar erkannt, aber der Strom bis zum Abschalten nicht begrenzt wird => extremer Stress für die Halbleiter (BOOM möglich :cry: ).

    Zitat


    Ich habe aber noch eine andere Frage, bezüglich der Masse. Ist es richtig, dass beim Trafo der Mittelabgriff zwischen den beiden Sekundärspulen mit der Erde und ansonsten auch sämtliche Masse von Signalen zusammengeschlossen und geerdet werden?


    Kein Problem, darfst du. Könnte aber Brummprobleme geben.
    Ich Erde immer in Amps GND sekundär, hab auch keinen Groundlift und noch nie Brummprobs gehabt.

    Bimetallschalter kann ich dir auch empfehlen. NTC/PTC Gedöns lohnt erst wenn man sowieso nen uC drin hat der alles koordiniert und man so neben der eigentlichen Temperaturüberwachung auch gleich die Lüfterdrehzahlen mitregelt oder kurz vor Überhitzung den Input-Gain zurücknimmt um eine Notabschltung doch noch abzuwenden...

  • Volumecontrol ohne Tandempotis...

    • DJ Jerolm
    • 11. Oktober 2005 um 22:15
    Zitat


    Keine Ahnung, ob es den hier zu kaufen gibt

    Da ich den schon mal in den Limitern einer meiner Amps verbaut hab
    poste ich mal schnell den Eintrag aus der Datenbank meines CAD-Programms:

    SILONEX NSL32 500Ohm-500k FARNELL-Best.Nr. 3168773 ca. 2,60EUR
    SILONEX NSL37/V51 2k-10M FARNELL-Best.Nr. 3168785 ca. 8,05EUR

    Die Dinger sind richtig praktisch :)

    Zwar teurer als Selbstbauten mit Schrumpfschlauf o.ä., dafür gibt's aber keine Probleme mit Umgebungslicht weil die wirklich dicht sind.

  • Volumecontrol ohne Tandempotis...

    • DJ Jerolm
    • 9. Oktober 2005 um 10:45

    Da kann man auch ein paar Ideen draus extrahieren...
    http://www.sound.westhost.com/project67.htm

    Man sollte beachten, dass so ein FET bei größeren Spannungen unlinear wird. Also Signal klein halten, es gibt aber auch Möglichkeiten über das Gate diesen Effekt ein bissl zu kompensieren.

  • Suche Schaltplan für eine Endstufe

    • DJ Jerolm
    • 8. Oktober 2005 um 10:09

    An alle die hier gerade Abgelästert haben:

    siehe:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43422

    Was soll das?

    Der Typ hat eine völlig normale Frage gestellt. Die Frage ist höchstens etwas "besonderes" weil sie selten gestellt wird, da es nur wenige Leute gibt die sowas selbst bauen.
    Und ein 1kW rms /Ch. ist kein Kinderkram. Diskriminierung weil "HIFI" Bestandteil seines Nicks ist? Ich habe zwar nicht alle Thrads nachgelesen in denen er bisher gepostet hat, aber der kurze Universalrundumcheck unter "Profil->Alle Beiträge von xyz zeigen" zeigt ein deutlich höheres Niveau als bei "Killifisch" (wir erinnern uns :D ).

  • Dimensionierung des Verstärkers...

    • DJ Jerolm
    • 27. September 2005 um 21:37
    Zitat


    Welche?


    Meine Favoriten für Leistung:
    ein Rudel FQA34N20//FQA12P20 ist bis 800-900Wrms ganz nett
    FQA24N60 für SMPS Durchflusswandler

    Gerade für SMPS gibt's bessere mit geringerer Gatekapazität, aber Fairchild ist billiger. (Mein Distri: Farnell) Beim Profi-Conrad gibt's noch ne Menge durchaus attraktives Internation-Rectifier-Gedöns, aber da geh ich erst bei wenn ich meinen Dipl.Ing hab, mehr Geld verdiene und eine eventuelle Fake-Havarie :evil: finanziell nicht mehr so weh tut... (Obwohl Profi-C eigentlich seriös sein sollte :roll: )

    Zitat


    Wieso nur 0,22Ohm, wenn ich sagen wir mal übertriebenerweise 6Stück
    parallel hab?


    Alles was größer ist senkt den Dämpfungsfaktor mehr als nötig und produziert zu hohe Verluste.

  • Dimensionierung des Verstärkers...

    • DJ Jerolm
    • 27. September 2005 um 18:20

    Bei den Fetties die ich am liebsten verbaue ist im Datenblatt die Gate-Source-Schwellspannung (vergleichbar mit der BE-Spannung von ca. 0,6V bei Transis) mit 3 bis 5V angegeben :!:

    Wer das versucht mit 0,22Ohm Widerständen (also dem größten für Leistungsanwendungen vertretbaren Widerstand) auszubügeln wird sich dabei auf die Nase legen. Denn 2V/0,22Ohm = 9,1A
    Im absolut ungünstigsten Fall wird ein 3V-Ugs Fettie bereits max. 9,1A Strom führen während seine parallel geschalteten (unglücklicherweise 5V-Ugs) Kollegen gerade erst leitend werden.

    In der Realität:
    Wenn ich mir eine Stange (25Stk.) Fetties bestelle passen die überraschender Weise schon ganz gut zusammen. Die Tummeln sich also schon einigermaßen gut um einen Wert im 3V bis 5V Fenster. Ich selektiere dann noch grob nach und die Differenz zwischen größtem und kleinstem Strom bei Vollaussteuerung des Amps betragen bei mir dann um die 400mA.
    Source-Widerstände sind natürlich trotzdem Pflicht.

  • Dimensionierung des Verstärkers...

    • DJ Jerolm
    • 27. September 2005 um 11:04
    Zitat von "Manuela"

    Im Gegensatz zu Transis ist es mit dem Gleichlauf etwas besser bestellt, man muß die nicht unbedingt selektieren.


    Nein, MOSFETS die in linearen Anwendungen parallel geschaltet werden müssen nach ihrer Gate-Source Schwellspannung selektiert werden, ansonsten ist der Bing-Bumms vorprogrammiert! Zusätzlich ein paar kleine Widerstände ins Source, wie bei Transis halt die Emitter-R's.

    In schaltenden Anwendung, wo man 2 oder 3 parallel nimmt muss nicht selektiert werden und den Sourcewiderstand brauchts auch nicht.

  • Dimensionierung des Verstärkers...

    • DJ Jerolm
    • 26. September 2005 um 22:45
    Zitat von "Bassti"

    Ok, das mit den Dioden macht sinn... wozu ist das überhaupt an den Ausgang geschaltet?
    Strombegrenzung?

    Die hängen ja nicht nur am Ausgang sondern gleichzeitig auch an den Source-Anschlüssen der Fetties. Bei MOSFET's dürfen bestimmte Gate-Source-Spannungen nicht überschritten werden. Steht im Datenblatt. Meist +/-15 bis +/-30V, je nach Typ. Die Gates sind extrem empfindlich, deswegen auch immer die ganze Angst vor elektrostatischer Aufladung der Person die da gerade mit handtiert...

    Strombegrenzung:
    In machen Design's wird diese Z-Diode auch als Strombegrenzung benutzt. Ist aber eine extrem grobe und ungenaue Methode, ich spendiere da immer einen Trimmer und einen Kleinsignaltransi, dass is besser.

    Zitat


    Drinne waren ursprünglich mal 80W-Typen "2SD588, und 2SB618" mit 7A je einer... das muss ja wohl mal gelangt haben.


    Wenn du es ganz genau wissen willst dann stell dir eine mathematische Funktion auf, die an ohmscher Last und ideal festem Ub die momentane Verlustleistung des Amps für eine bestimmte Ausgangsgleichspannung liefert.
    Als Argument nimmst du dann 50*sin(x) und integrierst das Quadrat der Funktion über x=[0;Pi] auf, dividierst durch 2Pi (jedes Rail hat ja eine Halbwelle Pause)und ziehst die Wurzel, also kurz um den Effektivwert berechnen.
    Dann weißt du was bei Ansteuerung mit einem Sinussignal im Clip-Point bei 50V Ub und 4 Ohm ohmscher Last an Verlustleistung entsteht.
    Verlustleistung bei x Volt Ausgangsspannung: f(x)=(50-abs(x))*abs(x)/4
    Effektivwert bei Sinusansteuerung: P(rms)=sqrt(1/(2Pi)*int(f(50*sin(x))^2,x,0,Pi))
    Ergibt: 71,5W (laut TI-89 :) )
    Also 36W pro Transi, wenn du 2 parallel nimmst.
    Ich persönlich würd trotzdem dicke nehmen, soviel kosten die nun auch wieder nicht und besser isses an komplexen Lasten, Kurzschluss usw.

    Keine Gewähr, ist schon spät :D

  • Dimensionierung des Verstärkers...

    • DJ Jerolm
    • 26. September 2005 um 10:29
    Zitat


    Frage 1: reichen die?


    80W Verlustleistung is nicht soooo viel. Könnte gerade so gehen an 4Ohm, aber ich würd größere nehmen, so 150W. Ist später auch viel zuverlässiger wenn man überdimensioniert.

    Zitat


    Frage2: Wie geht man prinzipiell vor, wenn man so ne 0-8-15 Schaltung wirklich von Hand dimensioniert? (was die Transistoren betrifft)
    Hatte da neulich ein nettes Feuerwerk...


    Gedanken machen über:
    - Max. Spannung Strom versteht sich von selbst.
    - Verlustleistung
    - SOA angucken
    - Für verschiedene Lastimpedanzen und Arbeitspunkte mal gucken in welchem Bereich der SOA man sich bewegt, DC ist natürlich optimal aber nicht immer ganz machbar :)
    - Blindleistung :!: bei +/50V Ub kann es passieren, das die Transis trotzdem mal 70V und ein paar Ampere verheizen müssen, ja nach LS und Weiche...

    Zitat


    Warum sind da immer noch Dioden in Reihe zu den Zenern zum vorspannen?


    Die sind nicht zum Vorspannen da, sonder dazu, dass die Z-Dioden nur in Zener-Durchbruch-Richtung leiten können. Wenn Q9 nämlich z.B. leiten soll und die Dioden nicht da wären könnte das Gate von Q8 keine negativen Spannungen gegenüber dem LS-Ausgang annehmen. Die Gates von Q8 und Q9 sind über VR1 aneinander gekoppelt so dass du Probleme bekommen kannst Q9 ordentlich aufzusteuern...

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 17. September 2005 um 08:32

    Sorry, es ist voll ins Off-Topic abgerutscht... :oops:

    Aber sobald mein Amp das neue SNT hat gibt's nen eigenen Thread. Zur Beschaffung und Bearbeitung einer Frontplatte hab ich ja einen hoch-genialen Tipp bekommen: Schaeffer-AG.

    Ein bissl Feedback hab ich auch schon zu meinem Entwurf, könnten natürlich mehr Leute sein die was schreiben, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden. :wink:

  • Anzeige nachrüsten

    • DJ Jerolm
    • 15. September 2005 um 10:30

    Da ist das Datenblatt, da sind auch Beispielschaltungen bei,
    die du übernehmen kannst:
    http://www.farnell.com/datasheets/16604.pdf

    Man kann das Ding als Led-Bar-Anzeige oder als Led-Kette bei der nur immer eine LED leuchtet konfigurieren. Bei so vielen Kanälen kann es im Modus "Led-Bar" zu ungahntem Appetit auf Ampere's kommen :D (Ist mir schon passiert.)

    Wichtig: Mit geringer Spannung an die LED's sonst wird's IC ziemlich heiß. Low-Current LED's sind natürlich auch von Vorteil.

    Viel Erfolg! :)

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 13. September 2005 um 09:26

    Ich weiss das der LS hinter dem Ausgangsfilter sitzt, sonst funzt da auch nix, bzw. wegen EMV nix anderes mehr. :D

    So wie du deinen Amp vom Aufbau beschrieben hast stelle ich ihn mir auch vor, nur nicht vom Funktionsablauf.

    Beispiel:
    Rails +/-100V
    LS-Ausgang bei -50,1V
    LS zieht Strom aus dem Amp, also Blindleistung.
    Der Amp will die Ausgangsspannung vergrößern. Also setzt er das PWM-Tastverhältnis auf einen Wert, der z.B. -50,0V entspricht. D.h 1/4 der Periode schaltet das obere Rail an, den Rest das untere. Totzeiten lassen wir mal weg.
    Während das obere Rail schaltet wird eine große Spannungszeitfläche in die Induktivität des Ausgangsfilters geladen, und beim Schalten des unteren Rails wieder entladen usw. So entsteht eine Art Gleichspannung, die dem Tastverhältnis entspricht.
    Da der LS gerade "Blind" als "Generator" wirkt saugt er bei negativer Ausgangsspannung einen positiv gerichteten Strom aus dem Amp. Sprich er schickt Energie in den Amp.
    Wo bleibt die :?:
    Während der 1/4 Periode bedient das obere Rail über die Filterinduktivitäten diesen Strom. Dabei wird Energie in den Drosseln gespeichert. Dann schaltet das obere Rail aus und das untere schaltet durch. Die Drossel will den Strom weiter fließen lassen und "saugt " am Leistungsteil des Amps. Oben ist dicht, bleibt also unten. Völlig egal ob unten nun überhaupt durchgeschaltet ist oder nicht wird nun über die Body-Diode eines jeden Schaltfetties des negativen Rails Strom aus dem negativen Rail gezogen und damit die Spannung am negativen Rail vergrößert, sprich Energie ins Netzteil zurückgefüttert.
    Dieser Class D Amp entspricht dem was man in der Leistungselektronik als 4Q-Steller bezeichnet. Da ist "Generatorbetrieb" ganz natürlich und da kann man sich auch nicht gegen wehren.
    Sowas findet man in jedem Frequenzumrichter für 3p-Asynchronmaschienen.
    Und da kenn ich einen, der eine 300 oder 400kW Asi-Maschine treibt und nur max. 5kW Verluste macht. Und so eine Asynschronmaschine braucht ein Zig-faches mehr an Blindleistung zum Aufbau des Ständerdrehfelds, als der Umrichter an Verlusten macht.

    Zitat


    Steck also erstmal ein 431 rein und sag hallo Amp, gugg dabei auf den Oszi den du am Speakon hast ( Box parallel). Was du dann siehst entscheidet zwischen großer Freude, und "weiterbasteln"


    Am Amp basteln brauch ich nicht mehr :) , nur noch das SMPS ein bissl aufmotzen.

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 12. September 2005 um 22:11

    Und wie verheizt du wenn die Ausgangsstufe nur schalten kann? :?:

    Dann nochwas damit wir nicht aneinander vorbei reden: Die Lektüre deiner (sehr vielen) Posts mit Infoschnipseln zu dem Amp legt bei mir die Vermutung nahe, dass du keine Rückkopplung eingebaut hast. Normalerweise sitzt ja im Front-End ein Differenzverstärker der Input mit Output vergleicht. Hab aber schon Class D Designs gesehen, die ohne aufgebaut sind...

    Ich persönlich setze auf eine guten Differenzverstärker mit riesiger Differenzverstärkung. Damit mache ich meine Amps knallhart am Ausgang und bügel den bei nicht-Class-D-Amps konstruktionsbedingt größeren Innenwiderstand des Leistungsteils aus. Außerdem wird der Amp seeeehr unabhängig von der Qualität des Netzteils. Solange die angebotene Railspannung größer als die Ausgangsspannung am LS ist läuft das Ganze ohne Qualitätseinbuße und ohne dass man einen Unterschied zu einen guten Netzteil hört. Ich mache meine Netzteile aber trotzdem hart und mit Nichicon Low-ESR und dem Besten von EPCOS :)

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 12. September 2005 um 16:01
    Zitat


    Im Übrigen muß auch jede PWM-Endstufe die Rücklaufenergie aus den Stacks wegkühlen


    Nein!
    Die "induktive Blindleistung" aus dem LS kann problemlos zurück in die Elkos des Netzteils gefüttert werden. Die sollten natürlich groß genug sein, so dass keine Überspannungen auftreten.

  • Daub?

    • DJ Jerolm
    • 11. September 2005 um 21:56
    Zitat

    16fette TO3 Transistoren für 2x250W


    Naja, was man heutzutagen alles mit 16 Stück so anstellen kann :grin:

    Sagmal, sind die Platinen von hinten bestückt oder hat da einer alle Widerstände usw. abgekniffen? :shock:

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 10. September 2005 um 11:21
    Zitat


    aehem, Systemtakt aus Kanal 1 in Kanal 2 exportieren


    Ja, das ist auch bei Class AB sehr wichtig, wenn man z.B. zwei eigenständige SMPS Einheiten hat. Der Oszillator der zweiten wird dann auf die erste synchronisiert, so dass beide mit exakt der gleichen Frequenz laufen. Störungen durch diese Frequenz sind nicht hörbar. Hat man zwei verschiedene Frequenzen, so können viele neue hörbare entstehen, ähnlich wie bei einem Mischer in einem HF-Eingangsteil von irgendeinem Radioempfänger.

    Ja, die 82V sind starr, aber über Trimmer einstellbar. Werde es aber sicher bis auf über 85V einstellen, hängt davon ab wie die Regelung sich verhält. Zwei Spannungen mit unterschiedlicher Belastung über eine PWM Regeln ist nicht ganz unkritisch (Stichwort Lückbetrieb)...

    Wenn das läuft ist mein nächstes Ziel eine Art Hybrid aus Lab-Gruppen FP und QSC PL9.0

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 8. September 2005 um 22:48
    Zitat

    und klappts gut damit ?


    [Off Topic on]
    manuela:

    Ich bin am elektrischen, dafür steht das Mechanische :D

    Das ist ein Ampmodul: ftp://paforum@paforum.at/images/DJ%20Je…V8/AmpModul.JPG
    Hab 2 davon, je knapp über 800Wrms an 4 Ohm bei 82V Ub (also nur 2V verschenkt :) ). Funktioniert tadellos bin 100% zufrieden.

    Das SMPS hab ich zur Zeit drin: ftp://paforum@paforum.at/images/DJ%20Je…S_mitPFC_V1.JPG
    Topologie: Boost-PFC, SMPS Vollbrücke
    Zwischenkreis: 400V PFC-geregelt
    Ausgangsspannung:
    2x85V (ungeregelt)
    +/-15V
    2x15V (SMPS und PFC primär)
    Leistung:
    Netz nach Zwischenkreis ca. 1600W PFC-korrigiert
    Zwischenkreis nach Sekundärseite ca. 3500W
    Erwärmung:
    2 kleine Lüfter drauf, volle Pulle -> ca 60°C an den Kühlkörpern. Trafo 50°C.
    Hab auch Photos von dem kompletten Amp mit allem drum und dran, aber leider ist mein Scanner schrott :cry:

    Klang ist gut, sauber, kräftig, präzise. Bin aber nicht zufrieden damit, da man wenn alles ganz still ist und man ein Hochtonhorn mit ordentlich Wirkungsgrad anschließt man noch ein klein wenig Müll von der PFC hört. Außerdem ist der Zwischenkreis ein bissl zu schlapp ausgefallen.

    Abhilfe: ftp://paforum@paforum.at/images/DJ%20Jerolm/MEV8/SMPS_V2.JPG
    Die Platine kommt morgen mit der Post, und in meiner Werkstatt liegt alles für die "OP" :D bereit...
    Daten:
    - 2x85V 3,5kW (hart geregelt)
    - keine PFC (kein Platz mehr), dafür schlanker Zwischenkreis der während der Netznulldurchgänge weit Zusammenbrechen darf und sehr schnelle Regelung die das ausgleicht.

    Für die Zukunft:
    PFC mit resonantem Design (ZVT) => weniger EMV-Probleme
    [Off Topic Off]

  • Daub?

    • DJ Jerolm
    • 8. September 2005 um 18:29

    Die Firma gibt's nicht mehr, aber try this:
    http://daub-endstufen.de

    Auf der Seite gibt's auch ein Forum, wo man mit ehemaligen Mitarbeitern (Entwickler, Chef usw) diskutieren kann.

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