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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 15. Juli 2005 um 16:54

    Hab gerade die letzen Fader-Schlitze in die Frontblende meines zukünftigen neuen DMX-Lichtpultes gesägt :)

    Das ganze ist aus Alu, blank, ca 52x25cm.

    Wie krieg ich das am besten schwarz/dunkelgrau lakiert? Über die Lackierung von Boxen kann man hier ja einiges lesen, aber zu Metallteilen hab ich nix gefunden.

    Muss man das vorher grundieren? Abschmirgeln/Bürsten o.ä.? Mehrere Schichten? Hab sowas noch nie gemacht 8)
    Wäre nett wenn mir jemand eine kleine Kurzanleitung so nach dem Motto "Lackieren für Dummies" :D posten könnte.

    Am einfachsten wäre was aus der Sprühdose, oder taugt das nix?
    Es sollte günstig sein, muss nicht oberprofessionell aber auch nicht schlecht aussehen, es darf auch nach Jahren nicht verblassen oder abblättern.

    Danke!

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 12. Juli 2005 um 18:40
    Zitat von "Manuela"

    ...wenn nun die Railspannung schlagartin ansteigt kompensiert er die daraus resultierende Kuhle im Frequenzgang teilweise und klingt somit besser !

    Musik besteht nicht nur aus einer Frequenz, sondern aus vielen. Ohne Rückkopplung könnte eine Frequenz die Amplitude der anderen beeinflussen. Ich glaube das klingt nicht besonders toll.

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 12. Juli 2005 um 13:56

    Weich wird's wenn die Kopplung nicht so hart ist und man sekundär ein bissl Streuinduktivität hat (würd ich aber vermeiden). Man kann ja Primär- und Sekundärwicklungen mehrfach ineinander verschachteln um gute Kopplung zu erreichen, ist bei Voll- und Halbbrücken aber unnötig. Nur bei Eintakt-Durchflusswandlern und Gegentaktwandlern müssen die beiden Primärwicklungen eine sehr gute magnetische Kopplung haben.

    Wenns weich ist hat man geringeres dI/dt und so weniger Störungen durch magnetische Kopplung. Magnetfelder kann man nämlich praktisch nicht abschirmen, daher sollte man ihre Entstehung auf jeden Fall vermeiden (Layout: Leiterschleifen mit geringstmöglicher Fläche, geringes dI/dt usw).

    Egal ob der Trafo hart oder weich ist, beide Varianten prügeln die sekundärseitigen Gleichrichterdioden, besonders wenn low-ESR-C’s dranhängen. Deshalb sekundärseitig auf jeden Fall Glättungsdrosseln spendieren und die D's fühlen sich wohl :D Aber nicht vergessen: Die Gleichspannung verringert sich dann proportional zum Tastverhältnis. (Wie beim Buck-Switch / "Tiefsetzsteller")

    Bei recht kleinen Leistungen wie z.B. irgendwelchen 15V Hilfsspannungen lohnt keine Drossel, da mach ich immer so 5-10Ohm in Reihe zum Gleichrichter rein.

    Beim Übertrager zum isolierten Ansteuern der Leistungs-Fetties ist aber eine knallharte Kopplung anzustreben, damit die Rechteckflanken so steil wie möglich übertragen werden und vor allem gerade bei den Flanken noch große Stöme fließen können um die Gatekapazitäten umzuladen. Bei mir fließen über 4A wenn alle 4 Fetties der Vollbrücke gleichzeitig umgeladen werden! (Meine Fairchild-Fetties haben aber auch im Vergleich zu anderen eine recht große Gate-Kapazität...)

    Eine Bandbreitenbegrenzung die auch ein bissl zur Entspannung beiträgt kann man dann bei einem knallharten Ansteuerübertrager über einen kleinen R (so 2-3Ohm) auf der Primärseite gezielt und ohne viel Aufwand einstellen.

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 11. Juli 2005 um 22:32
    Zitat von "Henne"

    Das ist ja nur ein aufgeblasener LO-Side Driver :?

    Aber ein guter! Ich würde niemals ein IC verbauen, dass die Fetties der Brücke oben oder unten direkt ansteuert, wenn es sich vermeiden läßt. Immer ein Übertrager wenns möglich ist :!: Da gibt's zwar ein paar üble Tricks die man beim Wickeln beachten muss um die magn. Kopplung zu maximieren aber dann funzt es genauso gut.

    Vorteile: Wenns mal knallt, dann nur im Leistungsteil. Wenn da nämlich ein Fettie hochgeht wird in 99% aller Fälle auch mal kurz die Zwischenkreisspannung (also locker 300-400V) aus den Gates rausgucken, wenn das Innere zusammenschmilzt. Da geht dann alles kaputt was irgendwie (sogar über Widerstände wenn sie nicht allzu groß sind) damit verbunden ist.

    Ich erinnere mich noch gut an den letzten toten Aldi-TV :D den ein Nachbar zu mir geschleppt hat. :? Als der Snubber-C in dem überraschend übersichtlichen standart Flyback Netzteil gealtert ist hat es irgendwann den Mosfet erwischt. Alle drei Pins hatten Verbindung zueinander. Ebenfalls tot: Das Ansteuernde IC sowie ein paar Dioden, R's und 1 oder 2 Kleinsignaltransis die sich da tummelten. Also praktisch alles auf der Primärseite was irgendwie Silizium enthält...

    Ein kleiner Übertrager mit 15x0.1er HF-Litze hätte das problemlos weggesteckt und eine Reparatur hätte sich gelohnt.

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 11. Juli 2005 um 21:24
    Zitat von "Manuela"

    ...kein DIL8 sondern ein 5-pol mit Loch zum anschrauben...

    Gibt's als DIL8 und als 5pin TO-220. Beide funktionieren gleich, beide können 9A Spitzenstrom liefern, aber der TO-220 darf auch 2A dauer wegen besserer Wärmeabfuhr.
    Man muss nur aufpassen, die Dinger gibt's auch invertierend.

    Datenblatt:
    http://www.farnell.com/datasheets/35224.pdf

    Hab die DIL8er drin, die werden nicht mal handwarm. Hatte den UC3825N vorher mal direkt an den Übertragern, da war der schon ziemlich gut getoastet, obwohl er auch nicht gerade schlapp an den Ausgängen ist... :D

  • XENIO SOUND noname Endstufe

    • DJ Jerolm
    • 11. Juli 2005 um 18:37

    Wenn man mehrere Railspannungen hat wie es hier auch der Fall ist, dann werden die Elkos meist von Rail zu Rail -also quasi in Reihe- geschaltet. Dann kriegt man für das obere Rail theoretisch max. 160V Spannungsfestigkeit.

    Sieht innen auf jeden Fall nicht unappetitlich aus das Teil, Service ist aber gleich 0 bei sowas, außer man kriegt nen Schaltplan dabei.

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 11. Juli 2005 um 18:22

    Manu:
    Wenn du gerade am Nachmessen bist:
    Ich hab bei mir primärseitig einen Stromwandlertrafo drin, da hab ich auch mal dran gemessen. Da war es ganz besonders deutlich zu sehen: Die Sägezahnförmigen Rampen des Stromverlaufs waren besonders im Leerlauf und bei kleinen Lasten immer abwechselnd mal groß und mal klein. Groß immer dann, wenn der Strom in die gleiche Richtung floß wie der Gleichanteil.
    Bei großen Lasten war die Differenz nicht mehr so gut messbar.

    Jetzt sind alle Rampen gleich groß. Die neuen Treiber heißen übrigens TC4422EPA von "Microchip" (ja, die die sonst nur PIC-Controller machen :D ) und ist auch in der QSC PL9 drin. Kann ich nur empfehlen die Teile.

    (Zum Glück mache ich meine PFC und SMPS-Steuerkarten steckbar, sonst wird's teuer wenn das ganze Board wegen so blöden Kleinigkeiten neu muss)

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 11. Juli 2005 um 17:53

    TBF:
    QSC-PL9 hat kein Flyback, jedenfalls nicht in den Pläne die man bei QSC runterladen kann. Da ist ein Gegentaktwandler mit PFC drin.

    manuela:
    Das der Tauscher-Trafo wegen VDE nicht seine volle Leistung bringt ist quatsch. Für mich wären fertige HF-Trafos weggeworfenes Geld. Bei meinen Trafos hab ich primär max 22-24Wdg HF-Litze drauf, das ist nun wirklich kein Problem. Dann fette Isolierung. Versiegelt wird mit Polyurethanlack, der kann über 150C ab und isoliert mit 89KV/mm. Ist im Datenblatt zum Lack (ja sowas gibt's tatsächlich :D ) auch für Trafoisolierung geeignet. Zwischen Primär und Sekundärseite befinden sich bei mir etwa 3-3,5mm Lack und eine geerdete Kupferfolie. 1000x sicherer als alles was ich je an SMPS aus Neugier zerlegt habe.
    Isolationsprüfung mit Hochspannung wird natürlich trotzdem gemacht.

    Zu deinem Überhitzungsproblem:
    Ich hatte vor kurzem auch mal so ein Problem, das ein ETD59 sehr heiß wurde, auch schon im Leerlauf. Ansteuerung funzte aber alles. Irgendwann ist mir durch Zufall aufgefallen, dass in den sekundärseitigen Glättungsdrosseln bei kleinen Lasten bis etwa 100W der Strom lückte, aber nur bei jedem zweiten "Energieschub".

    Ursache war, dass der diskret aufgebaute Leistungsteil (als BOOSTER für die eigentliche Ansteuerung) zur Ansteuerung der Übertragertrafos an denen die Gates der dicken Fetties der Vollbrücke hängen die pos. ansteigende Flanke etwas steiler als die abfallende hinbekam. Auf dem Oszi passte das Tastverhältnis. Als ich aber mit meinem Speicheroszi die Spannungszeitfläche per Integration ausgemessen habe stellte ich fest, dass die Spannungszeitfläche die in der einen Richtung durch den Ansteuerungstrafo für die Vollbrücke gedrückt wurde einen Hauch größer war als die andere. => Gleichanteil, Vormagnetisierung und so ein Theater halt.

    Jetzt hab ich nach langem suchen nette kleine Treiber im 8pin IC gefunden, die 9A rausballern beim Umladen der Gates und erstmal eine Stange besorgt. Davon verwende ich jetzt 4 Stück als Booster :D für meinen UC3825N. Erfreulicherweise sind sie von den Totzeiten und Ausgangswiderständen nahezu identisch, so dass ich keinen nachweisbaren Gleichanteil mehr habe. Trafo kalt. SMPS läuft.

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 11. Juli 2005 um 11:46

    Fragen über Fragen...
    Ich hab auch noch welche :wink:

    Wieso läßt du deine Trafo's anfertigen? Selbst Wickeln ist ganz einfach. (OK, meinen aller erster war nicht der Hit). Selbst verlacken kriegt man auch noch hin. Die Isolationsprüfung Primär <-> Sekundär kann man machen lassen.

    Wiese kriegst du nur 1,5kW aus nem ETD59???
    Ein ETD59 mit N87-Kern kann bei 100kHz bis zu 6kW, mit N67 sind noch 4,5kW drin... :roll:

    Was wird bei deinen Trafos eigentlich zu heiß? Kern oder Wicklung? Ich fahre meine Kerne (N67) bei 95kHz bis ca. 110mT, dann krieg ich etwa 40°C im Ferrit. Die Wicklungen selbst erwärmen sich kaum. 245er-HF-Litze lässt grüssen :)

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 7. Juli 2005 um 17:41

    manuela:

    Sorry wenn das ein bissl hart rüberkam, ich will niemandem auf die Füsse treten.

    Was für Sicherungen willst du verwenden? Der Saft geht ja über Sicherungen zum 3-phasen Gleichrichter. Die Dinger müssen also im Falle des Falles 380-400V trennen. Die kleinen Feinsicherungen und die mechanisch etwas größeren Ami-Feinsicherungen können nur 250V. Die die auch 400V können kenn ich nur als Porzellansicherungen Format "halbes Schnapsglas" (6-16A) bis "Handgranate" (> 400A) :D

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 6. Juli 2005 um 22:52

    Warum lasst ihr nicht einfach den Quatsch mit Drehstrom?

    TBF hat die Vorteile schon genannt, aber ich halte das für "Overkilled".
    Aufwändig, unflexibel, nimmt wertvollen Platz weg, verringert die MTBF.

    Hast du schon mal gemessen, wieviel Strom ein Amp wirklich zieht?

    Bei meinen hab ich mal an meiner Dummy-Last (die längere Zeit leider nur 2x500W verträgt) verschiedene Lieder laufen lassen und die Pegel so eingestellt, das die Leistungsspitzen wenn gerade der "Bass-Bumms" kommt geradeso 2x500W erreichten. Aus der Steckdose: max. lächerliche 300W. Und das habe ich nicht mit einem langsamen trägen Messgerät, sondern mit meinem Speicheroszi gemessen. Kanal A die Mucke, Kanal B den Strom den die PFC gelutscht hat...


    Selbst bei deinem "Grenzleistungsamp" reicht locker ein einphasiger Anschluss. Und die Musik klingt auch kein bisschen anders...

    Funzt ja auch:
    ECLER DT6800, PFC-korrigiertes SMPS, 2x3320W(RMS) @2Ohm (Labormessung), 9,8kg mit "Ohne-Drehstrom"

  • FADER REMOTE

    • DJ Jerolm
    • 19. Juni 2005 um 20:56
    Zitat von &quot;Henne&quot;

    Ich will nur kurz stören, aber ich glaube es hat noch niemand erwähnt, dass der Transistor (Fetties und IGBT's auch) beim ersten Ausschalten sterben wird :roll:

  • LEBENSVERSICHERUNG FÜR RACKS

    • DJ Jerolm
    • 19. Juni 2005 um 11:46
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Ich wähle nun als Abschaltung einen Triac das hat den Vorteil einer superextrem schnellen, somit schützenden Abschaltung, der Schütz darf dann in aller Gemütlichkeit abschalten weil der Strom bereits weg ist.


    Der Triac löscht erst im nächsten Nulldurchgang.

    Mein Vorschlag ist zwar nicht unbedingt schneller, zentriert aber nebenbei den Sternpunkt:
    (So mal als Vorschlag zur Diskussion)

    Drei große 50W-100W Hochlast Widerstände ca. 6Ohm, die im Stern geschaltet werden. Sternpunkte der R's an den Sternpunkt deines Stromverteilers. Dann drei 16A Automaten und da dran hängt der teure Teil deines Equipment. Im Fehlerfall wird der Widerstandsstern über drei dicke Triacs (nicht Nullspannungsschaltend) sofort hinter den 16A-Automaten ans Netz geschaltet, also parallel zum Equipment. Das hat zwei Effekte:
    1) Die Automaten werden rausgehauen
    2) Der Nullleiter des Drehstromsystems wird im Spannungsdreieck recht gut zentriert bis die Automaten fliegen.

    Falls die Automaten nicht fliegen darf nur 0,5-1sec eingeschaltet werden, sonst gibt's Toast. Es ist also vorher zu prüfen, ob das Netz die entsprechende Kurzschlussleistung liefern kann. (Zu lange Leitungen mit zu geringem Querschnitt usw)
    Bei einem kompletten Nullleiterbruch kann ein Automat drin bleiben, ist aber nicht schlimm.
    Zu guter letzt noch ein Schütz, dass den ganzen Saft abschaltet.

  • Umschalter zwischen aktiv/passiv im topteil

    • DJ Jerolm
    • 15. Juni 2005 um 23:10
    Zitat von &quot;TomyN&quot;


    Wenn man die Box aktiv fährt, geht man in die Aktivbuchse, und Steckt das Kabel in die Passivbuchse. Ansonsten steckt man das Kabel in die Aktivbuchse, und geht mit dem Kabel in die Passivbuchse.


    Häh? :shock:

    Ich bin für Manuelas Zeichnung, nur halt 4-poligen Schalter benutzen, der zustätzlich die Masse und den Kondensator vom HT-Weg trennt und dann hat man eine saubere Lösung!

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • DJ Jerolm
    • 14. Juni 2005 um 20:43
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;


    -Erster Hammer: In dem Tütchen wo die 5W Widerstände drinsein sollten waren irgendwelche Adapter für 9V Blöcke.


    Wow! :lol: Das gleiche ist mir bei denen auch passiert, so vor 2,5 Jahren... :D
    Hab sie sogar noch irgendwo rumliegen, 20 Stück :shock:

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • DJ Jerolm
    • 14. Juni 2005 um 20:43
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;


    -Erster Hammer: In dem Tütchen wo die 5W Widerstände drinsein sollten waren irgendwelche Adapter für 9V Blöcke.


    Wow! :lol: Das gleiche ist mir bei denen auch passiert, so vor 2,5 Jahren... :D
    Hab sie sogar noch irgendwo rumliegen, 20 Stück :shock:

  • Umschalter zwischen aktiv/passiv im topteil

    • DJ Jerolm
    • 9. Juni 2005 um 19:01

    timotimo:

    "Direkte Verbindung" ist vielleicht das falsche Wort. Ich meinte damit, dass der eine Amp über die Weiche Leistung in den anderen Amp reindrücken kann. Es ist nämlich nicht ganz egal, von welcher Seite man in die Weiche reinguckt.

    Blancblue:

    Haste vielleicht ne kleine Skizze von der Weiche? Je nach Aufbau kann es auch schon reichen nur einen der LS über Schalter abzutrennen.

  • Umschalter zwischen aktiv/passiv im topteil

    • DJ Jerolm
    • 9. Juni 2005 um 19:01

    timotimo:

    "Direkte Verbindung" ist vielleicht das falsche Wort. Ich meinte damit, dass der eine Amp über die Weiche Leistung in den anderen Amp reindrücken kann. Es ist nämlich nicht ganz egal, von welcher Seite man in die Weiche reinguckt.

    Blancblue:

    Haste vielleicht ne kleine Skizze von der Weiche? Je nach Aufbau kann es auch schon reichen nur einen der LS über Schalter abzutrennen.

  • Umschalter zwischen aktiv/passiv im topteil

    • DJ Jerolm
    • 9. Juni 2005 um 11:19

    Wenn ich es mir richtig vorstelle was du da meinst hängen im Aktiv-Betrieb die Speaker an jeweils eigenen Endstufen und parallel dazu immer noch an der Passiv-Weiche.
    Das geht nicht, die Weiche muss im Aktivbetrieb vollständig abgetrennt werden, weil
    1. ...über den Masseknoten der Weiche die Masse-Potentiale der Amps miteinander verbunden sind. (Nicht bei jedem Amp ist Masse = 0V :!: )
    2. ...über die Filter der Weiche für bestimmte Frequenzen/Frequenzbereiche eine direkte Verbindung zwischen den Ausgängen der beiden Amps entstehen kann => Kurzschluss
    3. ...man in den LS-Anschluss der Weiche keine Leistung reinfüttern sollte, Stichwort ungenügend bedämpfte Schwingkreise usw.

  • Umschalter zwischen aktiv/passiv im topteil

    • DJ Jerolm
    • 9. Juni 2005 um 11:19

    Wenn ich es mir richtig vorstelle was du da meinst hängen im Aktiv-Betrieb die Speaker an jeweils eigenen Endstufen und parallel dazu immer noch an der Passiv-Weiche.
    Das geht nicht, die Weiche muss im Aktivbetrieb vollständig abgetrennt werden, weil
    1. ...über den Masseknoten der Weiche die Masse-Potentiale der Amps miteinander verbunden sind. (Nicht bei jedem Amp ist Masse = 0V :!: )
    2. ...über die Filter der Weiche für bestimmte Frequenzen/Frequenzbereiche eine direkte Verbindung zwischen den Ausgängen der beiden Amps entstehen kann => Kurzschluss
    3. ...man in den LS-Anschluss der Weiche keine Leistung reinfüttern sollte, Stichwort ungenügend bedämpfte Schwingkreise usw.

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