1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2005 um 17:45

    Michael D:
    Wie meinst du dass?
    Ich kann über den uC den Leistungsteil auf quasi "High-Impedance" schalten, dass ist ja auch meine Ein-/und Ausschaltknacksunterdrückung und das passiert auch im Kurzschlussfall.

    Sinn des Triacs ist es den Ausgang nach Masse kurzzuschliessen, wenn ein echter Defekt in der Endstufe vorliegt, also z.B. einer von den Leistungstransis einen C-E-Schluss hat. Der verbindet dann ja ein Spannungsrail direkt mit dem Ausgang. Als Schutzmaßnahme kann man per Triac dann einen Kurzschluss am Ausgang machen und die Schmelzsicherung durchbrennen.

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2005 um 17:45

    Michael D:
    Wie meinst du dass?
    Ich kann über den uC den Leistungsteil auf quasi "High-Impedance" schalten, dass ist ja auch meine Ein-/und Ausschaltknacksunterdrückung und das passiert auch im Kurzschlussfall.

    Sinn des Triacs ist es den Ausgang nach Masse kurzzuschliessen, wenn ein echter Defekt in der Endstufe vorliegt, also z.B. einer von den Leistungstransis einen C-E-Schluss hat. Der verbindet dann ja ein Spannungsrail direkt mit dem Ausgang. Als Schutzmaßnahme kann man per Triac dann einen Kurzschluss am Ausgang machen und die Schmelzsicherung durchbrennen.

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2005 um 13:03

    Henne:
    Nee, kein Platz und wenn schon SMPS dann jedes Gramm einsparen :)
    Lösung c) ginge ja, nur halt etwas unschön wenn jemand nach einem Defekt einschaltet mit LS dran...

    triton:
    Nein, es muss ein Triac-Optokoppler sein, weil nur der in beide Richtungen leitend werden kann um den nachgeschalteten dicken Triac zu zünden. Es können ja Fehler mit positiver oder negativer Gleichspannung auftreten...

    MFG

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2005 um 13:03

    Henne:
    Nee, kein Platz und wenn schon SMPS dann jedes Gramm einsparen :)
    Lösung c) ginge ja, nur halt etwas unschön wenn jemand nach einem Defekt einschaltet mit LS dran...

    triton:
    Nein, es muss ein Triac-Optokoppler sein, weil nur der in beide Richtungen leitend werden kann um den nachgeschalteten dicken Triac zu zünden. Es können ja Fehler mit positiver oder negativer Gleichspannung auftreten...

    MFG

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2005 um 11:12

    Hallo, habe hier ein kleines Problem mit der DC-Protection meines selbstgebauten 2x800Wrms Amp mit Schaltnetzteil:

    Als DC-Protection verwende ich je einen Triac, der über einen Optokoppler MOC3012-M von der Steuerung (uC) des Amps gezündet werden kann und den Ausgang dann nach Masse kurzschließt. Wenn wirklich wass kaputt ist fliegen dann ein paar Schmelzsicherungen und die Gefahr für den Speaker ist gebannt.
    Das Problem ist aber, dass der Triac des Optokopplers nur ein kritisches dU/dt von 10V/us beherrschen kann. Der Amp hat aber eine deutlich größere Slew-Rate am Ausgang. :?

    Kurz: Wenn das dU/dt des Musiksignals steil genug wird kommt es vor das der Optokoppler-Triac und damit der nachgeschaltete dicke Brummer ungewollt zünden. (Der Amp geht dann aber brav auf Protect :) )

    Lösung a)
    Ein besserer Optokoppler mit Triac im Ausgang der min. 50V/us beherrschen sollte. Das wäre die einfachste Lösung. Hab keinen besseren gefunden, vielleicht kann mir hier jemand helfen...

    Lösung b)
    Ausgang per Relay trennen.
    Ist hier aber nicht möglich, da es sich um Gleichspannung handelt und die Kontakte bei den 85-90V die auftreten können Lichbögen ziehen würden.
    => Keine Trennung

    Lösung c)
    Die Steuerung würgt das Schaltnetzteil ab und die Speaker sind in Sicherheit. Das SMPS bleibt solange ausgeschaltet bis man am Netzschalter aus- und wieder einschaltet. Da das Gerät nur ein großes SMPS enthält, welches alle zum Betrieb notwendigen Spannungen erzeugt ist auch die Steuerung tot.

    Vorteil:
    +Einfach nachzurüsten
    +Schaltet sicher ab
    Nachteil:
    -Der ganze Amp inclusive Steuerung ist aus => Keine Anzeige warum der Protect erfolgte
    -Vorgang dauert etwas länger als Kurzschluss per Triac
    -Wenn man wieder einschaltet versucht das SMPS zu starten...

    Dies geschieht über 20Ohm Hochlast-R als Softstart. Sobald der Zwischenkreiss 220Vdc erreicht hat pumpt das SMPS mit langsam von Null an steigendem Tastverhältnis Energie aus dem Zwischenkreis in den defekten Amp, bis der Softstart-R zu heiß wird oder der Zwischenkreis 200V unterschreitet. Eine Überbrückung des Softstart-R per Relay erfolgt erst wenn alle sekundären Spannnungen ihre Endwerte erreicht haben und die PFC den Zwischenkreis auf 400Vdc gebracht hat. Im Fehlerfall wird also nicht überbrückt.

    Trotzdem würde es durch die periodisch in den Speaker gepumpten Gleichspannungsblöcke eine üble Geräuschentwicklung geben und wie dem Speaker das Gefällt weiss ich auch nicht. Die Gleichspannungsblöcke hätten in diesem Fall die Form einer Rampe die bei wahrscheinlich 20V abbricht wenn der Zwischenkreis platt ist... Die Nächste Rampe beginnt dann wenn der Zwischenkreis 220Vdc erreicht hat...

    Ich hoffe ich konnte die Problematik rüberbringen :D
    Was könnte ich tun?

    MFG
    Daniel

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2005 um 11:12

    Hallo, habe hier ein kleines Problem mit der DC-Protection meines selbstgebauten 2x800Wrms Amp mit Schaltnetzteil:

    Als DC-Protection verwende ich je einen Triac, der über einen Optokoppler MOC3012-M von der Steuerung (uC) des Amps gezündet werden kann und den Ausgang dann nach Masse kurzschließt. Wenn wirklich wass kaputt ist fliegen dann ein paar Schmelzsicherungen und die Gefahr für den Speaker ist gebannt.
    Das Problem ist aber, dass der Triac des Optokopplers nur ein kritisches dU/dt von 10V/us beherrschen kann. Der Amp hat aber eine deutlich größere Slew-Rate am Ausgang. :?

    Kurz: Wenn das dU/dt des Musiksignals steil genug wird kommt es vor das der Optokoppler-Triac und damit der nachgeschaltete dicke Brummer ungewollt zünden. (Der Amp geht dann aber brav auf Protect :) )

    Lösung a)
    Ein besserer Optokoppler mit Triac im Ausgang der min. 50V/us beherrschen sollte. Das wäre die einfachste Lösung. Hab keinen besseren gefunden, vielleicht kann mir hier jemand helfen...

    Lösung b)
    Ausgang per Relay trennen.
    Ist hier aber nicht möglich, da es sich um Gleichspannung handelt und die Kontakte bei den 85-90V die auftreten können Lichbögen ziehen würden.
    => Keine Trennung

    Lösung c)
    Die Steuerung würgt das Schaltnetzteil ab und die Speaker sind in Sicherheit. Das SMPS bleibt solange ausgeschaltet bis man am Netzschalter aus- und wieder einschaltet. Da das Gerät nur ein großes SMPS enthält, welches alle zum Betrieb notwendigen Spannungen erzeugt ist auch die Steuerung tot.

    Vorteil:
    +Einfach nachzurüsten
    +Schaltet sicher ab
    Nachteil:
    -Der ganze Amp inclusive Steuerung ist aus => Keine Anzeige warum der Protect erfolgte
    -Vorgang dauert etwas länger als Kurzschluss per Triac
    -Wenn man wieder einschaltet versucht das SMPS zu starten...

    Dies geschieht über 20Ohm Hochlast-R als Softstart. Sobald der Zwischenkreiss 220Vdc erreicht hat pumpt das SMPS mit langsam von Null an steigendem Tastverhältnis Energie aus dem Zwischenkreis in den defekten Amp, bis der Softstart-R zu heiß wird oder der Zwischenkreis 200V unterschreitet. Eine Überbrückung des Softstart-R per Relay erfolgt erst wenn alle sekundären Spannnungen ihre Endwerte erreicht haben und die PFC den Zwischenkreis auf 400Vdc gebracht hat. Im Fehlerfall wird also nicht überbrückt.

    Trotzdem würde es durch die periodisch in den Speaker gepumpten Gleichspannungsblöcke eine üble Geräuschentwicklung geben und wie dem Speaker das Gefällt weiss ich auch nicht. Die Gleichspannungsblöcke hätten in diesem Fall die Form einer Rampe die bei wahrscheinlich 20V abbricht wenn der Zwischenkreis platt ist... Die Nächste Rampe beginnt dann wenn der Zwischenkreis 220Vdc erreicht hat...

    Ich hoffe ich konnte die Problematik rüberbringen :D
    Was könnte ich tun?

    MFG
    Daniel

  • Interessante Endstufenschaltung

    • DJ Jerolm
    • 8. Mai 2005 um 11:56

    Moin!

    Och, der Trick ist alt... :D
    Das hat Ecler aus Spanien früher schon in den PAM-Endstufen gemacht, heute auch noch...

    Ich mach das auch so in meinen selbstgebauten Amps. Man bekommt dann als Leistungsteil eine spannungsgesteuerte Stromquelle anstatt "nur" eine spannungsgesteuerte Spannungsquelle wie in normalen Emitter-/Sourcefolgerschaltungen...

    Hier ein 800Wrms@4Ohm Exemplar von mir:

    So geschaltet bringt der Amp den Ausgang unter Vollast bis zu < 2-3V an die Railspannung dran. Das schafft kein normaler Source oder Emitterfolger...
    16 Leistungsfetties... Als Differenzverstärker benutze ich aber einen OP.
    Klang ist richtig gut. Glasklar, präzise und sehr kraftvoll! Beherrscht die Pappen als wär's Spielzeug :D
    Ich verwende dieses Prinzip nur noch. Viel besser als das Zeug das ich früher mit Transistoren im Leistungsteil gebaut hab.

  • Interessante Endstufenschaltung

    • DJ Jerolm
    • 8. Mai 2005 um 11:56

    Moin!

    Och, der Trick ist alt... :D
    Das hat Ecler aus Spanien früher schon in den PAM-Endstufen gemacht, heute auch noch...

    Ich mach das auch so in meinen selbstgebauten Amps. Man bekommt dann als Leistungsteil eine spannungsgesteuerte Stromquelle anstatt "nur" eine spannungsgesteuerte Spannungsquelle wie in normalen Emitter-/Sourcefolgerschaltungen...

    Hier ein 800Wrms@4Ohm Exemplar von mir:

    So geschaltet bringt der Amp den Ausgang unter Vollast bis zu < 2-3V an die Railspannung dran. Das schafft kein normaler Source oder Emitterfolger...
    16 Leistungsfetties... Als Differenzverstärker benutze ich aber einen OP.
    Klang ist richtig gut. Glasklar, präzise und sehr kraftvoll! Beherrscht die Pappen als wär's Spielzeug :D
    Ich verwende dieses Prinzip nur noch. Viel besser als das Zeug das ich früher mit Transistoren im Leistungsteil gebaut hab.

  • Kelvin/Watt eines Kühlkörpers

    • DJ Jerolm
    • 1. Mai 2005 um 10:39

    Einfach (und meist ausreichend):
    In einen Katalog gucken, welche raussuchen mit ähnlicher Größe und ähnlichem Profil und schon haste eine grobe Schätzung...
    (Eloxiert / blank beachten!)

    Oder aufwendig:
    Ein Zementwiderstand mit Metallummantelung draufschrauben und 10-20Watt verbraten und das Delta Theta bei reiner Selbstkühlung (Konvektion) messen...
    Dann durch die Watts Teilen und fertig!

    So, jetzt aber ab zum Maibaum! :)

  • Kelvin/Watt eines Kühlkörpers

    • DJ Jerolm
    • 1. Mai 2005 um 10:39

    Einfach (und meist ausreichend):
    In einen Katalog gucken, welche raussuchen mit ähnlicher Größe und ähnlichem Profil und schon haste eine grobe Schätzung...
    (Eloxiert / blank beachten!)

    Oder aufwendig:
    Ein Zementwiderstand mit Metallummantelung draufschrauben und 10-20Watt verbraten und das Delta Theta bei reiner Selbstkühlung (Konvektion) messen...
    Dann durch die Watts Teilen und fertig!

    So, jetzt aber ab zum Maibaum! :)

  • Transistoren im TO3 Gehäuse

    • DJ Jerolm
    • 27. April 2005 um 21:41

    Öööhm Basis am Gehäuse? :D
    Sowas gibt's nicht!

    Am Gehäuse ist immer der Kollektor, allein schon weil es dann vom inneren Aufbau des Transistors einfacher ist die Wärme abzuführen :!:

    Guck mal hier:
    http://www.farnell.com/datasheets/42268.pdf
    und
    http://www.farnell.com/datasheets/42269.pdf

    Das sind die Datenblätter der Transis die du dir da ausgesucht hast. In beiden pdf's steht auf der letzen Seite im "Kleingedruckten" die Pinnbelegung: CASE: Collector

    MFG
    Daniel

  • Transistoren im TO3 Gehäuse

    • DJ Jerolm
    • 27. April 2005 um 21:41

    Öööhm Basis am Gehäuse? :D
    Sowas gibt's nicht!

    Am Gehäuse ist immer der Kollektor, allein schon weil es dann vom inneren Aufbau des Transistors einfacher ist die Wärme abzuführen :!:

    Guck mal hier:
    http://www.farnell.com/datasheets/42268.pdf
    und
    http://www.farnell.com/datasheets/42269.pdf

    Das sind die Datenblätter der Transis die du dir da ausgesucht hast. In beiden pdf's steht auf der letzen Seite im "Kleingedruckten" die Pinnbelegung: CASE: Collector

    MFG
    Daniel

  • Monoblock Schaltplan

    • DJ Jerolm
    • 21. April 2005 um 19:39

    Jo, die SIM-Anschlüsse bleiben dann auch frei. Sinn der Anschlüsse wie "Triton" es erklärt hat.

    Falls du den Brückenbetrieb willst und ev. auch die Clip-Anzeige (die auch irgendwo auf der Web-Seite da rum liegt) dann reicht eine Schaltung, die an die SIM-Anschlüsse des ersten Amps angeschlossen wird.

    MFG
    Daniel

  • Monoblock Schaltplan

    • DJ Jerolm
    • 21. April 2005 um 19:39

    Jo, die SIM-Anschlüsse bleiben dann auch frei. Sinn der Anschlüsse wie "Triton" es erklärt hat.

    Falls du den Brückenbetrieb willst und ev. auch die Clip-Anzeige (die auch irgendwo auf der Web-Seite da rum liegt) dann reicht eine Schaltung, die an die SIM-Anschlüsse des ersten Amps angeschlossen wird.

    MFG
    Daniel

  • Spannungswandler aufbauen.

    • DJ Jerolm
    • 12. April 2005 um 20:22

    Guck mal hier:

    http://www.sound.westhost.com/project89.htm

    Dient aber nur als Grundlage, habs selbst nie gebaut. (Ich mache nur 230V per SMPS klein...)

    Du solltest aber auf jeden Fall hinter dem HF-Gleichrichter auf der Sekundärseite zwei Speicherdrosseln spendieren: Weniger Bauteilstress und bessere EMV-Eigenschaften. (Bei SMPS für Audiozeug das A und O :) )

    MFG

  • Spannungswandler aufbauen.

    • DJ Jerolm
    • 12. April 2005 um 20:22

    Guck mal hier:

    http://www.sound.westhost.com/project89.htm

    Dient aber nur als Grundlage, habs selbst nie gebaut. (Ich mache nur 230V per SMPS klein...)

    Du solltest aber auf jeden Fall hinter dem HF-Gleichrichter auf der Sekundärseite zwei Speicherdrosseln spendieren: Weniger Bauteilstress und bessere EMV-Eigenschaften. (Bei SMPS für Audiozeug das A und O :) )

    MFG

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • DJ Jerolm
    • 17. März 2005 um 21:28

    ... Weil die Gate-Source-Schwellspannung abnimmt...

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • DJ Jerolm
    • 17. März 2005 um 21:28

    ... Weil die Gate-Source-Schwellspannung abnimmt...

  • frage zu schaltnetzteilstufen

    • DJ Jerolm
    • 3. März 2005 um 21:47
    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ...ist gang und gäbe bei manch "value optimierter" aktiv box...

    So'n Ding wollt ich nicht mal Geschenkt haben... :D

    Der Tonsignalübertrager der für die galvanische Trennung zuständig ist sitzt wahrscheinlich noch auf ner dichtgedrängten SMD-Platine... Wenn die mit der Zeit verdreckt und was Überschlägt... :?

  • frage zu schaltnetzteilstufen

    • DJ Jerolm
    • 3. März 2005 um 21:47
    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ...ist gang und gäbe bei manch "value optimierter" aktiv box...

    So'n Ding wollt ich nicht mal Geschenkt haben... :D

    Der Tonsignalübertrager der für die galvanische Trennung zuständig ist sitzt wahrscheinlich noch auf ner dichtgedrängten SMD-Platine... Wenn die mit der Zeit verdreckt und was Überschlägt... :?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™