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  2. unknown_artist

Beiträge von unknown_artist

  • DAP SM 18-B Nachbau + frequenzmessung

    • unknown_artist
    • 15. Februar 2006 um 15:52

    Fabian wozu brauchen die Jungs nen Oszi? - Wo die Reso ist sieht man - also auch da wo das Vorzeichen der Blindwiderstands wechselt... Ikke wäre schon zu frieden zu stellen wenn ihr alle 5Hz einmal die Spannung (parallel Lautsprecher) messt...
    ABer Hybrid - na ja - ein Reflex mit großem Port trifft die Sache eher :grin:

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 15. Februar 2006 um 15:15
    Zitat von "Wellenfront"

    Lieber Thiele und Small Verehrer... :D


    DU weißt das:
    In 3m3 40.....in WORTEN 40 x18" MEMBRANFLÄCHE untergebracht ist,in form von 128x10"
    Weiterhin ist der gleichförmige Krafteintrag der 128 Antriebspunkte kaum bestreitbar !
    Weiterhin ist bekannt das ich eine sehr stabile leichte Membran benutze!

    Das in Anbetracht dieser BRUTALEN Systemdaten hier von fehlenden Facten geseibelt wird,gerade von der 1x18" Resonatorfraktion ist der Grund warum es für mich komplett belanglos ist hier zu Kommunizieren.

    Welle, das Prinzip hat wohl jeder hier verstanden...Noch mal groß geschrieben JEDER...
    Aber. Der Nachteil von 128 Antriebspunkten ist das jeder Antriebspunkt Geld kostet - das System ist kompromisslos - aber auch kompromisslos teuer.
    Und das ist Fakt.

    Zu Thiele&Small: Wer versucht mit einem Modell(jedes Modell vereinfacht) alles zu erklären - der wird auf dem Holzweg enden.
    Aber um ein grundlegendes Verständnis der quantitativen Zusammenhänge zu schaffen, ist ein Modell durchaus geeignet.
    Wenn ein Modell nicht das erklären kann was in der Realität nachprüfbar ist ->dann ist es Zeit ein neues zu schaffen.
    Und es gibt durchaus einige Hintergründe die mit Thiele und Small nicht zu erklären sind. Nur sollte man dann auch so fähig sein von der Realität auf Blatt Papier zu abstrahieren, da jedoch du laut eigenem Bekunden einen Dipl in einem technischen Fach hast ->zeig was du drauf hast...
    Alles was ohne zumindest abschätzende Rechnung gemacht wird ist Bastelei und ein Glücksprodukt... Und das der Urps funktionieren MUSS sagt einem der gesunde Menschenverstand - nur ein Dipl sollte zu einer weitergehenden Betrachtung fähig sein.

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 15. Februar 2006 um 10:26
    Zitat


    Das Problem: Der Leistungsbedarf kann bei ungünstigen Lautsprechersystemen astronomisch steigen und liegt dann weit über die Leistungsgrenzen der Treiber.


    Nun ja im relevanten Frequenzbereich der diskutiert wurde (gaaanz unten) liegt bei den meisten gängigen Konstrukten die elektrische Belastbarkeit weit über der elektrischen....Außerdem stellt sich ja immer noch die Frage inwieweit abgebremst wird - wenn man versucht unendlich schnell abzubremsen und zu beschleunigen (wiedergabe eines Rucks) kann das ja nicht wirklich funktionieren - was aber nicht heißt das es an sich keinen Sinn machen muss - es dosiert zu machen.
    Und auch eine sinnvolle Schallführung würde davon profitieren..

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 15. Februar 2006 um 00:32
    Zitat von "Henne"


    Man hat ein LineSignal. Die Membran soll diesem Signal folgen. (bzw. der Innendruck der Box soll diesem Signal folgen.)
    Was passiert, wenn man konventionell mit einem NF-Signal auf den Treiber geht und zusätzlich misst (sorry), was er wirklich gerade damit anstellt? Man könnte das Signal dann dem realen Zustand anpassen.
    Bsp: Die Membran soll schleunigst wieder in Nullage will aber noch weiter auslenken auf Grund Trägheit. Durch eine Bremsspannung könnte man dem entgegenwirken - ein Überschwingen in die Gegenrichtung wird widerum mit einer Bremsspannung geblockt. Das ist zwar nicht trivial - aber funktioniert doch häufig sehr gut...
    (


    Hm, den aperiodischen Grenzfall zu erwischen halte ich für unmöglich...ich denke in der Realität wird das eher ein Kriechfall werden - oder halt ein Schwingungsfall mit extremer Dämpfung....Das ist in der Tat nicht so Einfach - aber ich meine mich entsinnen zu können das Canton mal ein Serie namens Digital im Hifi Sektor hatte ->die haben versucht mittels eines Prozessors die Impulswiedergabe zu optimieren...
    An sich wäre ich für sowas ja mal zu haben...Allerdings fehlt mir noch ein gutes Stück praktischen Wissens dafür...Wenn in 2 JAhren noch keiner sowas gebastelt hat ->würde ich mich beteiligen... 8)

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 15. Februar 2006 um 00:08
    Zitat von "Henne"


    Existiert eigentlich irgendwo ein 'closed loop'-Ansatz für Lautsprecher? Eigentlich hat doch heute alles ein Feedback-Signal, worüber sich ein geschlossener Regelkreis bilden lässt - nur LS schwabbeln wie vor 30a durch die Gegend. Auf die Weise könnte man in einem URPS wirklich einen aperiodischen Grenzfall erzwingen. (Hoffentlich geh ich mit diesem bloßen Gedanken nicht schon wieder jmd. auf die Nerven...)


    An sich keine Dumme Idee! nur was willst du kontrollieren? Was soll erreicht werden dadurch?Das Problem ist das Musik übertragen werden soll... :D
    Aber mal im ernst das wäre mal interessant sich da ein paar Gedanken drumzumachen....

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 14. Februar 2006 um 22:50
    Zitat von "Hörnli"

    Moin nochmal,

    Wie ist das denn jetzt? Wie kann eine BR ein Minimalphasensystem sein, wo doch der Resonator ein Groupdelay von 180° (bei der PortReso) gegenüber der Lautsprechermembrane haben muß?

    Gruß


    Das Groupdelay ist der Grenzwert von (delta Phasenwinkel)/(delta Kreisfrequenz). und wird folgich in SEKUNDEN angegeben....
    Richtig ist der Resonator schwingt 180°versetzt zur membranrückseite...aber in Phase zur Vorderseite (auf der Resonanzfrequenz)...

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 14. Februar 2006 um 16:56
    Zitat von "FF"


    Aber die Annahme des aperiodischen Grenzfalls müsste doch stimmen, wenn man den "ein-/ausschwingfreien URPS" einmal einfach als gegeben betrachtet, oder?

    Hm, was mich allerdings stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Schwingungsfrequenz in der Determinante (also ob freie, bedämpfte Schw. oder aperiod.Grenzfall) selbst gar nicht auftaucht, d.h. man kann auch aperiodische grenzfälle oberhalb der Resonanz eines Systems erzeugen - oder mache ich gerade einen Denkfehler?

    Gruß FF


    Na ja wir können das Pferd ja mal rückwärts aufzäumen. Und den Urps als aperiodischen Grenzfall betrachten(wäre schön wenn man das mal völlig wertfrei - ohne beurteilung machen könnte) (vor allem wäre es schön wenn die altgedienten mal ein bisschen nüchterner bei der sache wären - statements die einem nicht passen kann man auch mal überlesen)
    Und die Bedingung ob freie, bedämpfte oder aper. Gr.fall hängt doch simpel mit der Kreisfrequenz zusammen...also einfach durch 2pi teilen und da is des f....
    Woraus dann aber auch folgen sollte das: der aperiodische Grenzfall nur für eine Frequenz zu realisieren ist...(man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege, ich bei quantiven Beurteilungen bewege ich mich auf dünnem eis)
    Ansonsten halt Kriechfall oder Schwingfall....Aber hier sind doch Leute die ihren Dipl in Physik haben - die könnten mal licht ins dunkle bringen....
    Bitte nicht zusehr schlagen....

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 14. Februar 2006 um 13:07
    Zitat von "Wellenfront"


    PS: Ein AES member sagte mal zu mir:
    Wer die Eigenschaften dieses Systems nicht begreift ist KEIN GESPRÄCHSPARTNER,vergess sie einfach


    Was das "Ding" tut ist klar - Das ist ja kein Beinbruch und nunja die Komplexität ist so hoch nicht um es zu verstehen. Das es ab einer gewissen Stackinggröße auch nahezu konkurrenzlos laut werden kann und nahezu das ideal eine schallabstrahlenden Fläche realisiert dürfte auch jedem klar sein(man betrachte die Wellenlänge).
    Aber nicht nur die Performance ist outstanding wie hier mal jemand formulierte sondern auch der Preis(also ich kauf mir nicht 70 10Zoll Chassis - oder evtl noch mehr) Vom Kosten-Nutzen Faktor sind kleine Töck Hörnchen nahezu konkurrenzlos(meine persönliche Meinung) - Im übrigen sind die Übergange fließend(!).

    Zitat


    unknown_artist: >> 1."ohne jedes ein und Ausschwingen" neee - Auch ein Chassis ist ein Resonator und braucht ne endliche Zeit zum Ein und Auschwingen. Ist aber bei jeder geschlossenen Box so (abhängig von der güte natürlich) <<

    Schwingungslehre nicht begriffen, URPS nicht begriffen.


    Unsinn!!!
    Membran+Luftlast= Masse, Einspannung+Rückkammer+X =Feder;
    Und du willst mir erzählen das unterhalb der Reso ein Masse Feder System unendlich schnell einschwingt? rofl. Es wird weniger gebremst als ein irgendeinem anderen System(mechanische Bedämpfung) aber trotzdem eine endliche zeit zum ein und ausschwingen - wenn du es nicht glaubst->schau in ein Physikbuch.(und merke es ist besser als bei jedem anderen System ->nur deshalb kann es die Grenzen der Physik nicht überwinden). Im übrigen hängt die Schnelligkeit eine Systems mit seiner unteren Grenzfrequenz zusammen, noch so eine dumme Grenze die auch ein Urps nicht knacken kann...

    Zitat


    unknown_artist: >> 2. Warum sollte ein hoher Strahlungswiderstand (im übrigen hat jedes Bassystem richtung Frequenzgangkeller ein ansteigenden Anteil des imaginären Anteils des Strahlungswiderstands - Auch ein Urps - Jedem System sind Grenzen gesetzt.... ) die Artefakte auf der Reso unterdrücken? <<

    Was passiert, wenn ich das Kind mit der Schaukel in einen Pool stelle?


    Tja dann lass das kind mal langsamer schaukeln als vorher (ein urpsendes KIND :D ) - Eine Resistanz erhöht nur den Widerstand unabhängig von der Frequenz. Ich warte immer noch auf die Erklärung was der Strahlungswiderstand da richten soll...(nicht das ich keine Idee hätte das es nicht höher gehen könnte - aber warum - da schau mal ob du da drauf kommst 8) )

    Zitat


    unknown_artist: >> Und warum werden dann die Urps von denjenigen die es umsetzen so tief getrennt? <<

    Stichworte: reale Membranen, praxisuntaugliche Richtwirkung bei höheren Frequenzen (nur beim ÖRPZ). Mein URPS läuft problemlos bis 1500 Hz Winken


    Ja vom urps keine Rede (aber dann nenn es einfach ein enzerrte closed box - weil urps ist es dann nicht wirklich mehr - oder dein Rückkammer ist verdammt klein(<-- das war ein Scherz, jetzt nicht darauf rumhacken))
    Beim örpz ist allein durch die Membranfläche ein großer akustischer Blindwiderstand dabei. Höhere Schwingende Masse - Sinken der oberen brauchbaren(bei akzeptablem Zeitverhalten) Grenzfrequenz.
    -Stichwort Praxistaugliche Membrane - du willst mir nicht erzählen das die kleinen TT 's nicht fähig sind oberhalb von 80 Hz zu spielen - das ist nicht dein ernst??
    -Stichwort Richwirkung - Warum muss das ganze System denn gleich angesteuert werden? es ist genau so möglich 10 der 70 chassis breitbandiger laufen zu lassen, so ala 1,5 Wege....Wird aber nicht gemacht...warum wohl :D (der Grund liegt ganz woanders viel praktischer orientiert...Aber machen wir mal ein Rätselraten draus - auch wenn die Auflösung schon irgendwo in der bunten Forenwelt steht :D )

    Zitat


    unknown_artist: >> Lösungen ohne Resonator sind halt kostenintensiv. <<
    BlaBlaGeschwätz. Dummer Geiz dröhnt mit maximaler Effizienz....
    Aber ein Töckhorn vorschlagen.....wo Du doch mit einem Chassis 120 dB bei 50 Hz haben willst....


    Ein Kurzhorn ala Az 4*10 dröhnt nicht - ein Bastelhorn meinen Ohren nach auch nicht. Sicher geht es auch optimaler - aber lohnt sich das? Finanziell nööö!

    So und um zum Thema zurück zu kommen - Urps schön und gut - Für den Großsignalbetrieb mit wenigen Chassis ungeignet - Die Stackinggröße muss in ein Verhältnis zur Wellenlänge gebracht werden. Ansonsten für zuhause - würd ich es auch so machen. Für richtig laut auch - für alles dazwischen weniger(wie gesagt: Die Kosten)

  • Software zum Rider zeichnen

    • unknown_artist
    • 13. Februar 2006 um 19:04

    Stimmt - da hab etwas zu oberflächlich gedacht- trotzdem ist der Funktionsumfang von openoffice impress nicht mit dem von Corel Draw vergleichbar - ist auch nicht sinn der Sache....Wir machen Zeichnungen meist mit Corel Draw - so quick n'dirty
    http://rapidshare.de/files/13194633…hule06.pdf.html
    Bitte nicht in der Luft zerreisen->HKS :D

  • Software zum Rider zeichnen

    • unknown_artist
    • 13. Februar 2006 um 17:49
    Zitat von &quot;Tontechniker&quot;

    dann kannst aber gleich Open Office nehmen :roll:


    Vektorgrafiken aber weniger...

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 13. Februar 2006 um 17:34
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Ahhh ja.

    Kann man das irgendwie an's "Zitate" Brett schieben??


    Was ist daran so seltsam? ich rede hier von 120dB in einem Meter entfernung...In der Praxis treten noch ganz andere Werte auf...
    wenn wir jetzt mal schön naiv von 6dB Schalldruck abnahme ausgehen wären das bei einem fiktiven Mischplatz in 16m Entfernung? Schon unter 100 - und einige Kollegen fahren ganz ander Pegel...ICh hoffe du bist jetzt befriedigt... 8)

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 13. Februar 2006 um 12:12
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Wofür braucht man so was?


    50hz brauch man...ich zumindest...wenn der Bass nur bis 60 oder 70 Hz geht ist das ja wohl echt töck.... :D
    und Pegel jenseits der 120 dB braucht man auch - alles andere ist Hifi (na ja oder so ähnlich).Zumindest wenn in 10-20m auch noch was ankommen soll...

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 13. Februar 2006 um 10:50
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Output, meinst Du wohl... Etwas zu viel "out". :wink:

    Und was ist, wenn ich das Plus an Output gar nicht brauche?
    Wieviel macht das eigendlich aus?

    Oder weitergedacht:
    Sind Resonatorkonstrukte in Zeiten preiswerter kW Amps und hochbelastbarer Pappen nicht eigendlich längst obsolet?


    Ich rede hier von der Anwendung nur EINES CHASSIS.
    Also um zum "put" zurück zu kommen :D
    Pauschal kannst man keine Angabe in dB Spl machen wieviel es bringt - aber schau mal was ein Chassis bei 50 Hz für einen Hub machen muss um auf Pegel jenseits der 120dB zu kommen...Da lachst keiner mehr...Im Tiefbassbereich(je nach Abstimmung) kann man durchaus auch 2 Chassis brauch um auf das selbe lautstärketechnische Niwo 8) zu kommen.
    Lösungen ohne Resonator sind halt kostenintensiv. Mir persönlich ist ein Kurzhorn der gelungenste Kompromiss zwischen Kosten und Klangqualität...

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 13. Februar 2006 um 09:44
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Moin,


    karl-alfred_roemer
    Das Ergebniss ist eine absolut signalfolgende Wiedergabe, ohne jedes Ein- oder Ausschwingen.
    -------------------------------------

    Wobei sich die Resonanz der bekannten ÖRPZe immer innerhalb des Bereichs des hohen Strahlungswiederstands befindet und so das Schwingverhalten nicht beeinträchtigt.
    _______________________________________________________

    Nächstbeste Lösung zum URPS ist eine CB. Alles andere ist Dröhnquatsch für Arme. Auch wenn theoretisch kein Vorteil für CB zugelassen wird. Im bereits erwähnten Forum ist ein Projekt dokumentiert das ich gerade umsetze. Wenn Du das Geld hast um mit einem 18N401 eine BR zu bauen, das wäre die CB- Variante fürs gleiche Geld. Inclusive dem nötigen stärkeren AMP, falls Du die Maximalleistung brauchst. Ich erwarte einen Maximalschalldruck im Bereich der 18N401 BR.

    Gruß

    Alles anzeigen


    Bleiben wir mal sachlicher beim Thema (wir sind hier doch nicht beim Thema TW Audio :D )
    Also zu
    1."ohne jedes ein und Ausschwingen" neee - Auch ein Chassis ist ein Resonator und braucht ne endliche Zeit zum Ein und Auschwingen.
    Ist aber bei jeder geschlossenen Box so (abhängig von der güte natürlich)
    2. Warum sollte ein hoher Strahlungswiderstand (im übrigen hat jedes Bassystem richtung Frequenzgangkeller ein ansteigenden Anteil des imaginären Anteils des Strahlungswiderstands - Auch ein Urps - Jedem System sind Grenzen gesetzt.... ) die Artefakte auf der Reso unterdrücken? Und warum werden dann die Urps von denjenigen die es umsetzen so tief getrennt?
    3. Eine closed Box kommt nicht an den Outout von einem Reflex dran - beide mit identischem Chassis...dann kann das Chassis noch so viel xmax haben - untenrum wird es trotzdem an seine mechanischen Grenzen stoßen...
    Der größte Teil der Zauberei beim Urps liegt nicht am Strahlungswiderstand imho sondern an der Form der Wellenfront (was ein Wortspiel :D:D ) je nach größe ist das partiell schon zwischen einer ebenen Welle und einer Kugelwelle - warum das dann so laut geht...na ja das sollte sich jeder selbst denken können...
    Und trotz allem ich würd mir mal gerne das Klirrspektum von nem urps unter Vollast anschauen...
    Im übrigen funktioniert ein langes Horn im Stack ähnlich - Die Viertelwellenreso kann bei richtig langen tröten aus dem Übertragungsbereich geschubst werden...Stichwort virtuelle Verlängerung...

  • was muss man hier auffahren?

    • unknown_artist
    • 12. Februar 2006 um 22:45

    500m :grin: :grin: Vergiss es einfach - du machst dich nur zum horst wenn du da mit ein paar lautsprechern ankommst....Das sind größenordnungen bei denen ich maximal 1% der(aktiven) Belegschaft der großen Schwesterforums zutrauen würde das mit eigenem Mat halbwegs praktikabel auszustatten

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • unknown_artist
    • 12. Februar 2006 um 20:32
    Zitat von &quot;Karl-Alfred_Roemer&quot;


    OK. Urps konnte ich aus dem Threat zwischen den Zeilen lesen.
    Das scheint ein Lautsprecherarray zu sein, wobei Kurzhuber in zu kleine
    Gehäuse gestopft werden und Obertöne erzeugen, aus deren Struktur
    unser Gehirn dann die nicht vorhandenen Grundtöne erzeugt.


    *schonmalduckweilshiergleichabgeht*

  • was muss man hier auffahren?

    • unknown_artist
    • 12. Februar 2006 um 20:23
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    mal so als grobe Hausnummer, extra preiswert:

    so um 2k könnte man dort einen Pegel machen daß die Vögel vor Schreck mit Eiern werfen.. und das wäre dann kein LA 8)

    bei Interesse pm :wink:


    Na wir wollen doch nix verkaufen hier :grin:
    Nur um die mal ein Beispiel zu geben: Aus der Preisliste eines Mittbewerbers:
    Nexo Alpha 4x M8/M3 + 4x B1/15 +4x S2 Sub + 3x UNI-Amp 660,-
    Wenn du das 3mal nimmst sollte das auch reichen - und wenn man mit dem jeweiligen verleiher lieb redet macht der das auch für 2000 incl anlieferung...
    Hättest du nach meiner Auflistung 12Stacks - ich würde insgesamt 4 Haufen(kommt drauf an wie breit die Beschallungsfläche ist) stellen - Prinzip wie von mir angesprochen bzw PMAcustic....Nur um zu erwähnen das es noch Alternativen zu MAnuela gibt.....

  • 10" Monitorgehäuse

    • unknown_artist
    • 12. Februar 2006 um 20:12

    Was mal ganz schön wäre die Messungen der Einzelchassis ohne weiche - und(wichtig!!!!!!!) unter verschiedenen Winkeln (5° Schritte wären toll)) ist ja nicht das Problem, immer nur zwischen den einzelnen Messchritten die Box was eindrehen...Dann könnte man mal schauen wo mann sinnigerweise akustisch trennen könnte (Hast du Klirr gegen Freq vom Ht???)
    Allgemein würd ich sagen die Weiche kannst du vergessen... Der TT zu früh raus/der HT zu spät rein...

  • Party im Zelt

    • unknown_artist
    • 12. Februar 2006 um 13:39
    Zitat von &quot;Elmstreet77&quot;


    Haben da kaum eine Vorstellung!
    Die letzte Va haben wir für 150 Euro gemacht waren 7 Stunden.
    Also danke schonmal für die Antworten.
    Gruß Markus


    mit 150 Euro deckst du gewiss noch nicht mal die Personalkosten - neben den 7Stunden kommen noch dazu Zeiten zum planen, packen, laden und auf/abbau...Ich bin auch HKS wie die meisten hier - aber in Sachen Preise, denke ich sollte man sich nicht verschenken (rechne mal aus was mancher Veranstalter bei einigen "Partys" an Getränken verdient) wenn du für 150 da was machst->ist das regelrechte Ausbeute.
    Zudem gibt es auch Kollegen die davon leben müssen(in meist einem anderen Größenordnung - aber es gibt sicher auch Jobs wo ihr mit Profis konkuriert(Stadtfeste u.ä.)...Ist auch ein Stück Verantwortungsbewusstsein dem Markt gegenüber...

  • was muss man hier auffahren?

    • unknown_artist
    • 12. Februar 2006 um 13:31
    Zitat von &quot;Manuela&quot;


    und 10.000 Menschen....

    das ist leider Schluß mit Lustig.

    LA.

    Man brauch kein LA. Weil der Nahbereich wurscht ist - ez zählt die Fernfeldbetrachtrung-> Man kann auch Stinknormale Horntops nebeneinader clustern - allerdings nur sehr schwach anwinkeln - gibt Nahfeld zwar Interferenz Schweinereien - Im Fernfeld hast du dann nur noch eine Addition der Schallpegel - ganz simple geometrie...
    Wie lang ist der Weg der Beschallt werden soll? Die 6 Bose kannste vergessen - da hörst du nach 40 metern null von...ich würde mal sagen tendenziell einige Stacks Nexo Alpha/Turbosoud Access oder ähnlich großes Besteck....Mit Null Budget ist das nicht umzusetzen...Genauso wenig wie Rock am Ring mit nem Cluster DAP AX15

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