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  2. unknown_artist

Beiträge von unknown_artist

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • unknown_artist
    • 5. August 2010 um 21:19
    Zitat von "changer"

    Meine Ausführungen und praktischen Erfahrungen bezogen sich ausschliesslich auf den FDS 80-30 (hab das nach der ersten Erwähnung auf Seite 2 nicht mehr wiederholt), der weist eine Papiermembran auf.

    Zitat von "changer"

    Die VIFAs habe ich nicht gehört, die Sonus schon und die sind für mich im BB-Bereich von 10cm Korbgrösse 1. Wahl, sowie für einen Hersteller der damit Beschallung baut, ebenso.


    Deshalb kam ich auf die 10cm Chassis.
    Ich habe das Gefühl, du nimmst die Kritik am Chassis persönlich. Das ist in keinster Weise so gemeint, ich versuche das Thema unter einem sachlichen Blickwinkel zu sehen. Das heißt nicht, dass deine persönlichen Eindrücke falsch sein müssen, aber grade bei Live-Musik sind Wiedergabefehler im Frequenz und Zeitspektrum oft kritisch unter Rückkopplungsaspekten.

    Beste Grüße,

    Julian

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • unknown_artist
    • 5. August 2010 um 19:52

    Immer alles entspannt sehen - man muss ja auch mal ein wenig provozieren...
    Es ging mir vor allem darum, dass das Sonus Chassis allein von der Messdaten - wenn wir jetzt vom 100mm Chassis sprechen - ein paar Zweifel aufwerfen.
    4 Zoll Aluminium erzeugen üblicherweise nette Partialschwingungen. Ob das besser wird wenn ich die Membran andersherum einklebe (man korrigiere mich wenn ich falsch liege) - ich zumindest bezweifel es.
    Dafür wird der FDS 100 - 40 mit großer Wahrscheinlichkeit 1 bis 2dB lauter können als der gleich große Vifa. Ohne Entzerrung würde ich das Chassis nicht laufen lassen, zwischen dem Dip von 82dB bei 1,5k und 90dB bei 6k (unschön hierbei vor allem der recht steile "Sprung") liegen deftige 8dB.
    Der Maximalhub scheint mir mit +-6mm auch recht optimistisch - wie ist der denn bei Sonus definiert?

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • unknown_artist
    • 5. August 2010 um 18:06
    Zitat von "changer"

    unknown artist:
    die Vifa BB sind halt HiFi-teilchen, nix PA (wenn das reicht, ist auch gut :)


    Das sehe ich anders. Begründung:

    Im relevanten Bereich wo die Chassis nicht mehr koppeln ist der Vifa Breitbänder 3-5dB lauter. Auch wenn der Vergleich zwischen einem 3" und einem 4" sicher nicht ganz fair ist. RMS Belastbarkeit vom Sonus Faber: 40W, Vifa: 30W
    Gretchen Frage: Welches Chassis geht lauter?

    Zu Prognosen von "Klangqualität". Mein eitriges Auge sieht beim Sonus Faber ordentlich Ripple im Frequenzgang, evtl sind diese der innovativen Membrangeometrie geschuldet, das deutet auf nicht gut bedämpfte Resonanzen hin. Da muss eh ein Eq dran - wobei, den gemeinen High Ender stört sowas meist wenig. Das würde wohl eher als individuelle Note bezeichnet. Für den Beschallungsbereich, bei dem auf Wiedergabequalität geachtet werden sollte - ja, hier ist der Konjunktiv angebracht - halte ich solche Ansätze für nicht zielführend. (den kleinen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen :) )

    Sowohl unter Pegel, als auch unter Aspekten wie Neutralität des Frequenzgangs und zügigem Ausschwingverhalten würde ich das Vifa Chassis vorziehen.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • unknown_artist
    • 5. August 2010 um 09:54
    Zitat von "changer"


    Muss ja einräumen dass ich VIFA BB nicht mag, ich halte sie für nicht strong enough.


    :?:


    Zitat von "Blancblue"


    - passiv getrennt/entzerrt


    halte ich nicht für sinnvoll. Wenns wirklich um ein Pa-Projekt geht hängt eh ein Controller davor.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • unknown_artist
    • 4. August 2010 um 16:01
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    eine ganze menge.

    (vifa und peerless - in diesem fall identisch)

    Maximalpegel? Empfindlichkeit bei nom. 8 Ohm?
    Dem Klirr nach zu beurteilen ist bei 95dB im Schnitt bis auf einzelne Spitzen die 1% THD Schwelle bei den Breitbändern noch nicht geknackt.
    Zwei Einheiten VRX (was dann zwei 8-Zöller sind) liegen bei etwas höheren Verzerrungen von 3% bei knapp über 120dB - eine einzelne dann also bei 1% Klirr bei geschätzten 113dB. Lösung wären also abgeschätzt grob 8 Chassis(die man für eine sinnvolle Verschaltung benötigt). Dürfte dann aber eine Prise lauter gehen als eine 8/1er.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • unknown_artist
    • 3. August 2010 um 17:45

    Wie schafft man es einem solchen Lautsprecher eine Empfindlichkeit von 85dB anzuerziehen?
    Wie wäre es denn mit einer Linie aus Vifa 9 BN 119/8? Wenn man auf die passive Weiche verzichtet sollte der "Entwicklungsaufwand" mehr als gering sein.

  • Komplettumstieg im Ton.

    • unknown_artist
    • 3. August 2010 um 16:05

    Was wäre mit der TSM10dp? Oder liegt die weit über dem Budget?

  • Speakon Einbaubuchse T-Amp Pro 2700 & 3000

    • unknown_artist
    • 29. Juli 2010 um 14:52


    Geht die Werbung vielleicht noch etwas dezenter?

  • T.Amps in der legendären MK I Version +Bilder, Camco V6

    • unknown_artist
    • 29. Juli 2010 um 10:13

    Up!

  • VRX 932 Bi-Amp Leistung an Hochtöner

    • unknown_artist
    • 28. Juli 2010 um 18:10
    Zitat von "e=mc²+-3dB"

    115dB C-bewertet am FoH in 18m Entfernung. Die Bananen waren ca. 14m auseinander.

    Halte ich für ein Gerücht:
    Deiner Lautstärkeangabe nach müsste ein einzelner Lautsprecher einen Maximalpegel von ca 127dB erzeugen, dummerweise schaffen das erst zwei, und auch diese liegen dann oberhalb von 10%THD. Siehe auch der PP-Test. JBL selbst gibt einen Pegel von 122dB pro Element an.

  • HK Audio Elements

    • unknown_artist
    • 28. Juli 2010 um 17:55
    Zitat von "skyworker"


    Das System tut auch im Partyeinsatz gut. Dank E-Connect idiotensicher (das schaffen sogar Medizinstudenten erstes Semester), zudem galatauglich.


    Meinen Informationen nach waren sie im zehnten ;) Welches Verhältnis aus Bass/Tops nimmst du denn für Party-Zwecke?

  • Amping bis absolute Schmerzgrenze 3000 Euro - bitte um Tipps

    • unknown_artist
    • 27. Juli 2010 um 22:37
    Zitat von "david kammerer"

    Fakt ist, beim Dynacord kann ich den Limiter 1-2dB später ansprechen lassen und er verhindert zuverlässiger ein Clippen meiner Endstufen (ist aber auch logisch beim Vergleich Peak gegen RMS Limiter). Dabei ist er deutlich weniger zu hören (Pumpen etc.), als der Xilica. Wenn ich natürlich irgendwann völlig sinnfreie Pegel in die Controller schicke, läßt der Dynacord dann auch 1-2dB mehr Durchscnittsleistung zu, was den Lautsprechern nicht behagen könnte. Im "normalen" Betrieb ist es aber so, wie von Tobias beschrieben (wohlgemerkt nur durch praktische Verlgeichtests in unserem Lager ermittelt!).


    Wie sieht es bei dem Vergleich denn mit den Regel-Zeiten aus? Ein Vergleich von RMS und Peak-Limiter ist so oder so nicht sinnvoll. Ein RMS Limiter dient einzig und allein dem thermischen Schutz der Lautsprecher. Bei elektronischer Musik mit hohen Sinuston-Anteilen kann das der Unterschied zwischen einer durchgebrannten Spule und einem intakten Lautsprecher bedeuten. Selbe Situation bei Feedbacks.

  • Amping bis absolute Schmerzgrenze 3000 Euro - bitte um Tipps

    • unknown_artist
    • 26. Juli 2010 um 21:47
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ich kann den Xilica auch empfehlen, würde aber bei einer FOH Anlage den DSP-260 vorziehen, da der Limiter besser zuschlägt und dabei besser klingt.


    Letzere Aussage darf ganz stark bezweifelt werden. Ganz im Gegenteil, für den Schutz der Lautsprecher ist ein RMS-Limiter wie er in den Xilica implementiert ist sinnvoller. Peak-Limiting sollte im Grunde immer durch eine sinnvoll ausgelegte Endstufe erfolgen mit einer angebrachten Spitzenleistung und dort durch den Clip-Limiter erfolgen.

  • neue Subs: LMB-118 vs. Achenbach vs. Horn

    • unknown_artist
    • 23. Juli 2010 um 22:08
    Zitat von "Jonnytrance"

    Hat das wirklich NUR mit reflektionen zu tun?
    Beim eng abstrahlende Hörntops hört man selben "Effekt".
    Ich dachte immer ein Zelt schwingt mit, ändert die Volume und deswegen wird der Bass "verschlukt". Enlich wie ein Chassis im Holzgehäuse vs. Kartongehäuse.


    :lol:
    Zum Thema: imho würde ich mir überlegen das Gehäuseprinzip zu wechseln. Bandpasshörner sind zwar nicht so en-vogue - aber bei vergleichbarer Chassisanzahl ist da pegelmäßig erheblich Luft nach oben.

  • AZ PW18H im Vergleich zu MBH-118

    • unknown_artist
    • 20. Juli 2010 um 16:50
    Zitat von "jobsti84"


    akusti
    Wie viel dB sind für die "weit" überlegen? ;)
    Ich hatte den AZ noch net hier, aber ich vermute mal um die 3-4dB, single.


    So 4dB sollten es sein. Und das ist imho eine Menge.

  • Neue Anlage nach behringer - was bietet sich an?

    • unknown_artist
    • 16. Juli 2010 um 14:48
    Zitat von "flikka"


    CD 15 und Jobst 1514 wären etwa gleichteuer, fraglich ist daher weiterhin, ob die 1514 trotz geringerem Preis mit der "besseren" ND 15 von Audio-Zenit mithalten kann und somit das Rennen machen könnte??


    Könntest du mir mal kurz deine Kalkulation für die MT1514 hier aufschreiben? Ich lande da schon ein gutes Stück oberhalb von einer CD15... Und der Preisunterschied zur ND 15 ist so viel auch nicht mehr...

  • Phasengang von Bässe zu Top's

    • unknown_artist
    • 13. Juli 2010 um 11:49
    Zitat von "TomyN"

    Nee, das stimmt schon. Ein 'lineares' shiften nach links (oder rechts) geht (zumindest mit Delay) nicht.


    Jop, die Betrachtung stimmt schon weil du ja das Zeitfenster bei deiner Betrachtung ja nicht umsetzt... Denkfehler meinerseits!

  • Smartphone für Veranstaltungstechniker

    • unknown_artist
    • 12. Juli 2010 um 18:25

    Das Iphone hat ein Glas Display. Im Bekanntenkreis haben schon 2 einen Riss im Display. Für mich nicht akzeptabel. Ebensowenig wie die Garantieregelungen und die Bindung an T-Mobile, I-Tunes etc. Windows Mobile habe ich aktuell Synchronisierung etc. mit einem Exchange Server funktioniert wie beim IPhone einwandfrei.
    Ein wichtiger Aspekt bei der Telefonauswahl, ich zumindest nutze das Gerät als Terminkalender und Adressbuch.
    Nächste Woche trudelt das erste Android-Handy bei mir ein. Wie Armin sagen würde: "Gurgel-Handy".
    Vorteil: "Offener" als das Iphone. Ich bin gespannt.

  • Phasengang von Bässe zu Top's

    • unknown_artist
    • 12. Juli 2010 um 18:04
    Zitat von "TomyN - PDF zum Timealignment"

    Relevant für das Time Alignment sind jetzt die Phasenkurven im Bereich um die
    Übergangsfrequenz. Hier sieht man, das die Phasenkurve des Subwoofers in diesem
    Bereich weniger stark fällt (sie steigt sogar) als die Phasenkurve des Topteils.
    Daher muss das Delay des Subwooferkanals erhöht werden.
    Nach dem das Delay im Subwooferweg erhöht wurde, sind sich die Steigungen der
    beiden Kurven im Bereich um die akustische Übergangsfrequenz bereits relativ ähnlich.

    Bin ich jetzt auf dem falschen Dampfer oder ist der Zusammenhang im PDF nur unglücklich ausgedrückt/beschrieben?

    Imho: Um die Steigung der Phase vom Subwoofer zu erhöhen wäre es doch sinnvoll die Güte des Filters zu erhöhen. Sprich den Sub steilflankiger zu trennen. Nur wenn die Steigungen gleich sind macht es doch Sinn den Phasenplot mittels Delay nach links zu shiften?
    Ende Spekulationsmodus.

  • T.Amps in der legendären MK I Version +Bilder, Camco V6

    • unknown_artist
    • 10. Juli 2010 um 12:49

    Positive Bewertungen erpresst :grin: , Bilder und Daten hinzugefügt.

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