Och Manfred,
deine Meinung kennen wir doch. Hast du auch schon oft genug hingetan. Wer sich die Mühe macht sich ein Buch zur technischen Akustik holt wird sehen das vieles in der Praxis anders aussieht wie in deinen Prognosen.
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=593818&sid=7da297a1e6944e1c0ff6e294815f9dde dort wird ein Dipol Bass mit den Maßen :112 x 60 x 16 cm verwendet.
Zur angesprochenen Keule - Stacking höher als breit löst das Problem . Wenn das nicht geht kann auch Curving helfen.
Wo ich grade das Wort Raumwinkel höre- Wieviel sr brauche ich aus Sicht der Box um einen üblichen Raum ordentlich zu beschallen? Wieviel sr bieten die üblichen Lösungen? Wie effizient sind Lösungen die mit kontrollierter Auslöschung arbeiten? Wieviel Truckspace brauchen sie?
Beiträge von unknown_artist
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Zitat von "AlphaC"
IMHO: CB = Energieverschwendung. Gleiches gilt für den URPS. Wirkungsgrad ist durch nichts zu ersetzen als durch mehr Wirkungsgrad. Schließlich geht es hier um PA und nicht um HiFi.
IMHO: Denkfehler aufgrund einer hier nicht sauberen Verwendung von Begriffen.
CB - hoher Leistungsbedarf - völlig d'accord. Wer sich den audiophilen Spaß gönnen mag, gerne, ich aus den oben von dir genannten Gründen auch nicht.
URPS - bzw Bassarray. Schlechter Wirkungsgrad der Einzelkiste. Auch d'accord. Aber gute Empfindlichkeit.
->hohe Bündelung
->hohe Sensivity
->Wirkungsgrad !=Empfindlichkeit
Bei vergleichsweise geringem Packmaß. Wobei ich eine Dipollösung(Verzicht auf die kleine Rückkammer)für viele Anwendungen schöner finde.Es grüßtein Nutzer des gepflegten Helmholtzresonators.
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Zitat von "LJbigFISH"
war auch das erste, woran ich gedacht hab

Heißt es nicht "Long Island Iced Tea" ?
By the way - das parsen von länglichen komplizierten XML Files ist mit C++ nicht immer unbedingt ein Riesenvergnügen... -
Zitat von "Kracky"
Frage zum Thema von mir, könnten sich nicht einige Gerätschaften davon gestört fühlen?
Die Dinger müssen ja erst mal mit einem passenden Wechselfeld "fernaufgeladen" werden damit sie überhaupt mal senden können. Sie modulieren ja auch nur(wenn sie denn antworten!) das Wechselfeld des Lesegerät - ich würde mir da keine Gedanken machen. -
Zitat von "waldschrad99"
Wann gehst Du als registrierter Bürger zum BND-Stützpunkt Deines Vertrauens und lässt Dir Deinen persönlichen RFID-Chip (mit allen Deinen Lebensdaten (siehe mein Beitrag oben)) unter die Haut einpflanzen?
a) wäre das technisch und betriebwirtschaftlich schon längst möglich -> wird aber nicht eingesetzt
b) sind deshalb Verwaltungs und personenbezogenen Anwendungen strikt zu unterscheiden
c) sollte der Prozess der Meinungs"Bild"ung vielleicht noch mal überdacht werde
d) sind diese Verschwörungstheorien auf Dauer doch ödeZum Thema:
Ich würde auch aus mechanischen Gründen vom RFID Einsatz am Kabel abraten - die Antennen sind nicht so unempfindlich -> beim Einsatz in Ausweisen sind nicht so wenige nach einiger Zeit nicht mehr brauchbar. Da stellt sich die Frage nach der Rock'n Roll Tauglichkeit. Ich würde eher zum Strichcodesystem raten. -
In der nächsten T4M sollte was dazu zu lesen sein.
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Ja,
habe ja auch mal dort was stehen gehabt wo du warst. Und die Endstufe dort ins Clip zu bekommen habe ich auch nicht geschafft... Wenn du die Karnevalstage Zeit hast könnten wir evtl am Freitag nach Altweiber was machen. -
Und eben da ist der Unterschied. Wer ein Notebook will das "geil" ist hat einfach verloren. Wer Betriebssystem ohne Zugriffsmöglichkeiten haben will ist mittlerweile mit Windows besser bedient. Wer ein Notebook haben möchste das möglichst hübsch und trendy ist der kommt daran nicht vorbei. Derjenige der damit täglich arbeiten(berufsmäßige Grafiker ausgenommen) muss wird mit Sicherheit etwas anderes wählen(vor allem in Bezug auf Service, Robustheit, und Funktionalität der Komponenten).
Ein Thinkpad T ist in Sachen Unempfindlichkeit jedem Apfel-Book um Welten überlegen. Günstiger ist es auch. Macht sich halt nicht so gut fürs eigene Ego...
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Kauf dir beim nächsten mal einfach ein vernünftiges Notebook, dann hast du diese Joghurtbecherprobleme nicht mehr.
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Anrufen kostet nichts, und der Herr Schulz ist ein ganz freundlicher Mensch...
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Wir können ja mal nen AB-Vergleich machen - Synq 3k6, Camco V6, RAM S6000 und S4004 gebrückt

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Zitat von "AlphaC"
Die zitierte Version mit einem zweiten 312 drunter halte ich aus voran genannten Gründen
So welche Gründe denn nun? -
Ein 12ND610 wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr Low-Mids bieten. Wenn du davon mehr brauchst - bau dir einfach ein Limmer 312 im getrennten Gehäuse dazu das du bei Bedarf zuschaltest.
Ich habe einen 1480NSD als HT verbaut. Funktioniert sehr gut. -
Da du vorziehst deine Threads nicht zu lesen:
http://www.beyma.de/index.php?id=174
Nocheinmal! -
jop. sicher ist 1,2 schöner - in dem angeprochenen Bereich trennt auch z.B das M'elodie.
Hier mal ein Beispiel. Und hier sind a) große Abstände zwischen den Chassis und b) Die Winkel erheblich zu groß. Unter 0 - 1 Grad bei geringen Abständen der Chassis sieht das gar nicht mehr so schlecht aus...Zitat von "Volker Holtmeyer"
Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=57780&start=30Zitat von "Volker Holtmeyer"
Nein, je größer der Öffnungswinkel, desto größer auch die Probleme. Bei kleineren Öffnungswinkeln sind die Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung weitaus geringer, als bei einem großen Öffnungswinkel (oder sogar "gar keinem"). Bei einem entsprechend kleinen Winkel darf sogar gegen das vermeindliche Lambdahalbe-Gesetz verstoßen werden, wie die folgende Grafik zeigt, in der die beiden Quellen je einen Abstand von 30 cm zueinander haben und die Frequenz 4 kHz ist.
Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=56620&p=464683#p464683 -
Zitat von "lorien"
... ab einer bestimmten Frequenz interferieren und nicht den gewünschen Pegelzuwachs bringen.
a) ohne positive Interferenz machts alles keinen Sinn
b) Schau dir die Frequenzen an bei der die ersten Auslöschungen Off-Axis vertikal bei Annahme einer Punktschallquelle beginnen. Beachte jedes Chassis hat einen anderen Winkel zu deinem Bezugspunkt. Welchen Pegel liefert nun jeder einzelne Konus(unterschiedliche Winkel! -> unterschiedliche Pegel). Rechne einfach mit einem Kolbenstrahler, der ist aus irgendwelchen Gründen praxisnäher als Punktschallquellen. Und danach mach dir Gedanken ob man einen 8" wirklich bei 700Hz trennen muss. Ich hätte keine Bauchschmerzen ihn bei 1,5k akustisch zu trennen. -
Warum die 8er nur bis 700Hz? Konustreiber sind keine Punktstrahler!
Von Limmer gibt es ein recht tief trennbares Horn mit einer Einbauhöhe von ca 320mm für 1,4 Zoll Treiber. -
Zitat von "Jobsti84"
Da fällt mir was ein....
Wenn ein 2,4"er für ne 212er Kiste zu klein sein sollte und erst 3" passend erscheint, was gehört dann über ne 2x15er, über nen Horntop oder gar Doppelhorntop (AZ P208H -> 1", keiner meckert? AHA!),
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Allerdings kann so nen dicker 3"er sein Potential bei sehr dynamischer Livemusik, besonders im Bereich 1-3khz entfalten, schwächelt dafür obenrum klanglich.
...
Greif definitiv bei den Codas zu, ansonsten ND212. ( unknown_artist, auch hier wäre dir der HT zu klein, nämlich nur 1,75"
)Der Grund warum ich keine P208H gekauft habe ist neben der nicht voll durchdachten Flyware der Hochtöner der mir zu wenig Eier bei der doch sehr tiefen Trennung hat. Das ist übrigens auch damals bei Forentreffen in Viersen einigen aufgefallen. Für Konserve okay - für live eher nicht.
Bei einem Doppel 12er Top kann ein HT der Klasse 4550 aufwärts funktionieren, schönere Mitten gibts aber aus den "Blechdeckeln". By the way sind meine gemoddeten Doppel 12er von Seeburg (nach der Karnevalszeit zum Verkauf) auch mit dem 4550 von BMS bestückt,
bei meinen Limmer 308 mit 18Sound NSD1480 ist aber im Präsenzbereich und hohen Mittelton defintiv mehr Headroom. Und was beim Jürgen in den entsprechenden Tops ist weiß ich auch
Deshalb würde ich das Coda Top für den Kurs auch vorziehen.
Sicherlich auch Geschmackssache.
Grüße nach Hessen! -
Guck mal bei Beyma - die haben einen AMT im Angebot....
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Weißt du wo der Unterschied liegt? Wir vermieten die Kisten. Oft. Die SF15 sind auch nicht mehr taufrisch - aber im Gegensatz zu den TI12 die ähnlich viele Einsätze hinter sich haben mit exakt Null abgerauchten Chassis (am selben Amping) sind sie unzuverlässig.
Vielleicht vergaß ich zu erwähnen - PA ist für mich ein Nebenerwerb - nicht nur ein Hobby. Mein Bedarf an technischen Diskussionen mit Plattenauflegern ohne Grundlagenwissen der Audiotechnik und Elektrotechnik relativ gedeckt.
Falls du diesbezüglich Nachholbedarf siehst - gerne ein pn an mich - an passenden Lese oder Studienempfehlungen soll es nicht scheitern.