Beiträge von unknown_artist
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Ich sehe da keine Probleme nur einen erhöhten Finanzbedarf. Bei einem passiven System der Größenordnung packt man eine PLM 10000Q, zwei Tops, sechs Bässe und ein paar NL4 Kabel ein und ist fertig.
Das sowas Sinn macht kann man sogar anhand von Realweltbeispielen belegen: das T24 von TW Audio - kaum jemand betreibt die Kisten aktiv, fast alle Nutzer haben Gebrauch von der Option Passivweiche gemacht. Wieso wohl?
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Schade das aktiv getrennt wird, macht ein Setup für Brot und Butter Jobs teuer (vor allem da der Tieftonpart schon ein wenig Leistung vertragen kann).
Für eine gelungenes Systemdesign ist es toll, dass man die Kiste wohl recht tief trennen kann, das Horn ist auch eins der Guten. -
Für humane Pegel sollte auch die L-Serie von Seeburg in Frage kommen. Da kannst du dir wie Lego die passende Abstrahlcharakteristik zusammenbasteln. http://www.seeburg.net/Productguide_Maerz2012.pdf
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Ja, das stimmt natürlich.
Hat nur nichts mit dem zu tun wo ich hinmöchte.
a) Schnelle ist eine vektorielle Größe, ein Knick dürfte die Resonanz schon etwas bedämpfen.
b) vielleicht macht an solchen Stellen sogar das Lockere Einbringen von Dämmmaterial Sinn, dies dürfte breitbandig nur wenig Effizienz kosten, auf der 3/4 Wellenresonanz aber schon etwas mehr. -
Weitergehend - jede Faltung ist eine Unstetigkeit der Hornkontur. Prämisse wir nutzen die Viertelwellenresonanz zur Erweiterung der unteren Grenzfrequenz - dann werden wir weitere Längsresonanzen erhalten, die nächste bei 3/4 lambda.
Schaut man sich den Verlauf der Schallschnelle bei dieser Frequenz über das "Rohr" an - was passiert wenn man in das Maximum der Schallschnelle der 3/4 lambda Resonanz einen Knick legt? -
Zitat von "MotoT3"
sollte schon n bissl kicken können also nicht sooo tief
Zitat von "Jonnytrance"Genau im Kickbereich wird bei SB18 elektronisch nachgeholfen.
Zitat von "MotoT3"dann werden es die sb18
WTF?Zusammenfassung des Threads
Der Threadstarter möchte einen Bass, der nicht allzutief spielen, aber einen präzisen Kickbereich haben soll. Und jetzt wird der SB18 gebaut, weil er bei 160Hz entzerrt werden muss. Erinnert mich an Daily Soaps, viel zusammenhanglose Unterhaltungen mit rasanten Wendungen und am Ende kommt was Sinnloses raus.Zusammenfassung der Problemstellung
Der Threadersteller hat via pn weiter nachgebohrt. Dabei bin ich an Informationen gekommen, die für die Beurteilung des Sachverhalts,wie soll ich sagen, -nun ja - nützlich sind.
Aktuell besitzt er LMB 118, die ihm "zuwenig Kick " liefern. Da der Bauschlag von Jobst aber eher ein kompakter Bass ist, der fürs BR Prinzip recht präzise spielt, ist ziemlich offensichtlich, dass der Hund woanders begraben sein muss. Und zwar in der Trennung zu den Tops.
Meine Meinung: einfach ein Setup einmessen, bei dem die Phasengänge von Top und Bass im Übergangsbereich möglichst breitbandig passen. Ist aber nicht die Antwort, die der Threadersteller hören möchte, denn:Zitateingestellt ist alles richtig habe ich schon mehrfach rumprobiert und andere auch
Na dann,
Prost!
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Zitat von "Mike Severloh"
a) es ist definitiv kein Bassreflex
b) es liefert ab 45 Hz richtig Pegel. ca 3dB mehr als ein Reflexgehäuse im Nutzband.
c) Akustisch würde ich es ab 100 Hz ausblenden, passende Filterung ist nötig. -
Ein Peq tuts auch.
Das setzen eines LFPs in dem Kontext halte ich für unsauberes Gebastel, wenn man man nicht genau beim Trennen des Topteils aufpasst( Auch wenn es Beyma so vorschlägt), da die Sensivity bis ca. 160Hz sukzessive ansteigt und somit ein Teil der elektrischen Flankensteilheit wieder zunichte gemacht wird.
Ein PEQ von round about -6dB bei 160Hz mit einer Güte von geschätzten 2,xxx plus eine Anhebung bei knapp über 60hz wie von Beyma vorgeschlagen führen auch zum Ziel.ZitatFlexy Gehäusen sind aber 140L und 48Hz Tuning.
Ganz davon abgesehen, dass ich die Grammatik fast schon als persönlich beleidigend auffasse:
Wenn du glaubst, dass 20Liter und drölfzig Hz mehr die Reflexkonstruktion erheblich lauter machen hast du dich getäuscht.
Und weil ich heute so nett bin gibts den Beleg anbei: -
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Hola,
verkaufe eine der genannten Bars aus Überbestand. Saubere Farbmischung, sehr hell, top Zustand da nur bei drei verschiedenen Jobs im Einsatz. Transport immer im Case oder Softbag.
Preis 220€ zzgl. Versand
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By the way - das sb18 Gehäuse von Beyma lässt im Nutzbassbereich ein gutes Stück mehr Pegel zu als ein Konstrukt ala MBH.
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Schnapp dir ein Messmikrofon und machs selber. Wenn du das nicht kannst, hilft dir Fabian sicher gerne gegen einen angemessene Entlohnung aus. Aus welcher Ecke von Deutschland kommst du denn?
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Weil du vergessen hast das Zeichen: "*" zu benutzen. Zugegeben - Benutzerfreundlichkeit geht anders. Vielleicht sollte man zwei Suchbeispiele direkt unter die Eingabemaske setzen... In deinem Fall also: *db*
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Zitat von "lovat"
Gehäuse sind wie gesagt nach dem Eminence Plan gebaut.
Sie sind wirklich sehr sehr gut verarbeitet (kein Unterschied zu gekauften) ich werde morgen einfach mal die Löcher zuspaxen (ich Grobian) und hören.
Ich kann dir versichern dass ein Zustopfen der Löcher auch reichen wird. Wirkt natürlich weniger martialisch als zuspaxen, ist aber ungleich gehäuseschonender. -
Zitat von "hp"
Da sehe ich immer BR oder Bandpass .
Übergänge sind fließend. Ein WSX nutzt die Viertelwellenresonanz. Ihn aber deshalb nicht als Horn zu bezeichnen halte ich für vermessen, denn es findet eine Transformation der Strahlungsimpedanz statt. Der Realanteil steigt im Vergleich zu einem gleich langen Rohr konstanten Querschnitts. Und das bedeutet mehr P_ak.
Und von Martin gibt es noch mehr Modelle mit Trichter.... -
Grundsätzlich:
Die meisten Konstruktionen die bis 40 Hz Tiefgang anbieten arbeiten untenrum mit einer Viertelwellenresonanz. Nachteil ist dann allerdings, dass bei Vielfachen der Resonanz ebenfalls Artefakte vorhanden sind (ja, man kann mit geschickter Faltung solche Problemstellen entschärfen)
Alternative ist das ganze als reinrassiges Horn zu Dimensionieren und bis 40Hz den Realteil der Strahlungsimpedanz groß zu halten. Transportabel bleibt soetwas aber nicht.
Ich würde ein Bandpasshorn für den angesprochenen Frequenzbereich entwerfen. Wie gehts? Lesen: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21226 -
Sollte nach Simu in das SB18 Gehäuse von Beyma passen.
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Zitat von "wora"
es gab nur in der mitte vor der bühne einen wenige meter breiten streifen, wo man ein bisschen stereo hören konnte. ausserhalb dieses bereichs konnte man nur eine einzelne banane hören, was ich persönlich überhaupt nicht gut fand.
Das liegt in der Natur der Sache.
http://bobmccarthy.wordpress.com/2011/03/09/the…ors-new-stereo/
Es gibt auch einiges an guter Literatur zum Thema von Jens Blauert. -
Zitat von "guma"
Ich finde in diesem Thread ab sofort nur noch Sachbeiträge zum Thema und zwar Fragen von Leuten, die das Produkt nicht kennen und Antworten von Leuten, die das Produkt kennen.
Ich habe die Fragen die in den vorhergegangenen Beiträge zusammengefasst. Mich interessiert das Produkt, wenn ich ehrlich bin kein Stück. Ich wundere mich nur, wie man das klare Statement von Guma missverstehen kann. Hast du eine Frage - dann stell sie. Kannst du eine Frage beantworten, dann beantworte sie. Alles andere gehört in "Ablage P."
Die unbeantworteten Fragen der "Diskussions"teilnehmer sind:
- Handelt es sich um das kleinere Pendant der J-Serie?
- Liegt der wesentliche Vorteil in einer höheren Leistungsfähigkeit und/oder besseren Handlebarkeit?