Zitat von "marcoboy"Wer seine Radioaktiven Quellen mit der Post verschickt wird wohl seine probleme bekommen
Na, ja vielleicht sollten wir einfach uranarmen Strukturlack verwenden...
Zitat von "marcoboy"Wer seine Radioaktiven Quellen mit der Post verschickt wird wohl seine probleme bekommen
Na, ja vielleicht sollten wir einfach uranarmen Strukturlack verwenden...
So jetzt gibt es Haue von Volker, denn ich zitiere mal aus den Folien zu seinem Vortrag auf der PLS dieses Jahr...
Zitat von "Dipl Ing Volker Holtmeyer"Alles anzeigenWeitergehende Vorteile von Line-Arrays
Soweit wurde beschrieben, wie die defizitären
Effekte der konventionellen Cluster-Bildung mit dem
modernen Line-Array ausgeschaltet werden. Hierin
allein sind schon große Vorteile zu sehen, die sich
auch schon bei kleinen Line-Arrays und mit wenigen
Elementen zeigen. Mit zunehmender Länge stellen
sich aber noch zwei weitere wesentliche Profite
heraus:
1. Das Nahfeld dehnt sich weiter aus.
2. Die vertikale Abstrahlung im Tieftonbereich
wird zunehmend definierter.
Wie bereits beschrieben, ist der Übergang vom
Nahfeld zum Fernfeld frequenzabhängig und
Abhängig von der Länge des Arrays. Durch das
Curving wird quasi das Nahfeld im Hochtonbereich
so weit verkürzt, dass es dem Nahfeld im Tieftonbereich
entspricht. Wie leicht einzusehen ist, ist
damit die Reichweite eines kurzen Arrays wesentlich
geringer als die eines langen Line-Arrays. Je länger
das Array, desto größer ist die Reichweite.
Hieraus wird häufig etwas missverständlich
ein „untere Grenzfrequenz“ von Line-Arrays abgeleitet.
Dieser Wert ist indes irreführend, da es sich
hier um einen kontinuierlichen Effekt handelt.
Richtig wäre hier anzumerken, dass unter der
gewünschten Voraussetzung einer gleichmäßigen
Pegelverteilung ab dieser Frequenz die Gleichmäßigkeit
nachlassen würde.
Weitere Verständnisprobleme bereitet
offenbar das Nahfeld als solches. Dieses ist
keineswegs als akustisches Erlebnis erfahrbar, wenn
man sich beispielsweise auf ein Line-Array zu
bewegt und hat auch nicht direkt etwas mit Attributen
wie „In-Your-Face-Sound“ oder „Kopfhörereffekt“,
die Line-Arrays gerne nachgesagt werden,
zu tun. Vielmehr muss man sich das Nahfeld als
intensiviertes Medium zur Energieübertragung über
die Distanz vorstellen, das zwischen Lautsprecher
und Zuhörer liegt. Wichtig dabei ist zu verstehen,
dass bei einem korrekt ausgerichteten Line-Array
jeder Zuhörer im Fernfeld sitzt.
Im verlinkten thread sind auch schöne bildchen dazu.....
Zitat von "Kracky"Liegt diese im gesamten System über 80% dann fuktioniert auch der Hochtonbereich. Genau auf diese Grundlage bauten z.B. die LA-Treiber von BMS auf.
Die Grenze kann man so nicht ziehen... es ist eine subjektive abwägung wieviel ripple im nahfeld(und damit die ausdehnung des nahfeldes) du dir zumuten kannst - nicht vergessen - bei richtigem curving steht kein zuhörer in nahfeld - und die abstrahlenenden chassis strahlen nicht kugelförmig ab...
Zitat von "Kracky"Weder noch! Die Abstände um ein voll funktionsfähiges LA am Markt zu bieten sind weder im Hochton noch im Mittel/Tiefton ausreichen. Um so höher die Frequenz um so enger werden die Abstände, ansonten zählt im HF nur noch min. > 80% abstrahlende Fläche und ich denke das wird alles nicht erfüllt. Also ein Vertikalarray, um es Brachenüblich aus zu drücken, eine quergehängte Topbox die nichtmal Horngeladen ist. Supi sag ich da nur!
Es gibt keinen einziges voll funktionsfähiges Line Array am markt - spätestens im Ht Bereich ist überall aufgrund der kleinen Wellenlängen schluss mit der kopplung...nur aufgrund von definitonen von Marketing Abteilungen was eine Line ausmacht - kann man keinen Lautsprecher beurteilen. und vor allem - der Experte unterscheidet sich vom Laien durch die Fähigkeit Sachverhalte quantitativ zu beurteilen -> deshalb schau noch mal dort->http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=45213&postdays=0&postorder=asc&highlight=pke&start=0
Einer der schönsten Threads die im letzten Jahr hier über die Bühne gegangen sind...
Zitat von "fowser"
Keine Kohärenz, heftige Sidelobes.
Es strahlen mehr als zwei Quellen ab...da ist nix heftig...das funktioniert schon...zudem strahlt ein 8er auch nicht mehr kugel/halbkugelförmig ab bei einer solchen frequenz...
Zitat von "fowser"Hallo
@ rockline: das glaube ich nicht. Dichtest gepackte 8"er (200mm) "arrayen" bis etwa 850 Hz. Wenn ich jetzt mal die Lücke zwischen den 8"ern auf etwa 4cm schätze liegen wir bei nur noch bei knapp über 700 Hz.
und? du solltest nicht vergessen - das das kein kopfhörer ist - zone wo ripple sind ist größer - ist das schlimm? nö!
Zitat von "tthorsten"der BMX 4555 macht ja nur auf 1,5" des iss ja nicht mal einer.
der hat ne 44mm VC man ohn mann
da kann man dan auch gleich nen 1" nehmen und auf eine 1" horn packen kostet die hälfte.
nö der kostet so ziemlich das gleiche wie nen 4550...belastbarkeite sollte für einen 15er ausreichen. zudem kann man nunmal die meisten 1 zoll hörnchen nicht so weit runter betreiben...
Ach ja, und bitte bitte keinen billigen kappa 15 dazu...
schau mal hierhttp://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55403 und hierhttp://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53250
ach ja und um die trennfrequenz würde ich mir noch gedanken machen - nur mal so als hinweis...
Zitat von "ukw"Es gibt genau zwei Treiber, die man in einer TL einbauen kann bzw die in einem TL System funktionieren.
KEF 139 B
Isophon PSL 320/400 Alu
GENAU zwei? :grin: bleiben wir doch mal besser auf dem boden....
Morgen,
irgendwie kommen mir da leichte zweifel auf - von der Sensivty kann er nicht mit einem Kompressionstreiber mithalten - oder der Hersteller hat auch was verpasst - hier mal der LinkKLICK MICH....Hast du Messungen vom Klirr?
Grüße Julian
Zitat von "Zeck(e)"
Was mich jetzt viel mehr interresiert ist warum auf der ersten Seite alle das Bastelhorn so runterziehen?
Tja - es gibt halt Anwender die mit so einem System nicht umgehen können...und grade in kleinen Stacks sollte man das Bastelhorn mit Verstand trennen und evtl obenrum noch was rausziehen bzw unten ein wenig anschubsen - kommt aber immer auf die location, stacking etc an. Controller ist Pflicht....
Messung vom SK212 gabs mal (als der Manfred das dingen zum ersten mal in einem Thread vorgestellt hat)...
Und wenn ich mich recht entsinne sah das gut aus....
Im übrigen wenn ein Top auf leerem Parkplatz angenehm klingt würde ich mir fast schon gedanken machen...ich kenne es aus genüge das man bei disco VA beim soundchek im präsenzbereich rauskurbelt und wenns voll ist merkt man auf einmal das da was fehlt....
Hast du in das Setup vom Horntop geguckt? Das es klanglich überlegen sein kann - da bin ich mir sicher - auch lauter - aber es ist nunmal nicht praxistauglich zu trennen(sprich Tops fliegen fällt mal einfach aus) und auch nen schwung teurer und größer als die 212...Zudem ging es hier um die CD12...
Und genau deshalb habe ich hier gefragt - bevor ich dort anfrage - hätte es mich gefreut ein paar Anwenderberichte o.ä zu hören - zumindest lasse ich mir nicht jedes potenziell interessante Gerät zur Demo zuschicken. Ich bin geduldig - vielleicht findet sich noch jemand hier im Forum. Und genau dann wenn ich keine Antwort hier bekomme - werde ich die nette Dame dort anrufen und darum bitten. Also Anwender vor!
Bin beim stöbern auf der Site von SEA hier drüber gestolpert
http://www.sea-vertrieb.de/tendero/shop/d…dero?i_id=10827 Sieht eigentlich recht apettitlich aus - und hat im Vergleich zum kleinen Xilica(ja der kostet auch einiges weniger) auch mal ein brauchbares Delay.
Hat jemand den Controller schon mal in den Fingern gehalten? Was kann man mit der Filtersektion anstellen bist der prozessor nicht mehr will?
MfG Julian
Sry, auch wenns hart klingt - aber der Thread ist einfach mal unsinnig, hier kann man sich höchstens Pauschalisierungen um die Ohren schlagen.
Es macht wenig Sinn die Einsatzfähigkeit(bis auf bündelungsverhalten, und selbst das eigentlich nicht) an einem fiktiven Chassis durchzusprechen....
Zitat von "ADMIN"Mit würde für's erste eine Akzeptanz bei den professionellen Veranstaltungstechnikern (zumindest der überwiegenden Mehrheit davon) schon ausreichen...
Ein wirkliches Problem - wenn man als Mitschreiber hier ins Gespräch mit "Kollegen" kommt - sind die Meinungen doch schon ziemlich festgefahren. Eigentlich ganz logisch - hier schreiben viele Semiprofessionelle (ich zähle mich einfach mal dazu) - aber das unsägliche Antworten auf Threads zu denen man eigentlich nichts zu sagen hat, geschweige denn eine Ahnung zur Lösung des Problems hat kann doch schon ziemlich nerven.
Schlechte Rechtschreibung, bzw. komplett fehlende Interpunktion ist eigentlich nicht wirklich das aktuellste Thema hier (die meisten Threads die diesbezüglich auffallen sind oft bezüglich der Fragestellung schlecht formuliert, bzw hier im falschen Forum - und werden meist geschlossen).
Abkürzungen - sind ein alltägliches Übel unserer Gesellschaft - und nicht des PA Forums - ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen das z.B. an Universtitäten im die Kunst des Abkürzens immer wieder neue Höhen erreicht - ein Zeichen für den Verfall des Niveaus? Ich denke wir schreiben hier in einem Board mit technisch mehr oder weniger begabten Menschen - und wenn man hier so durch die Brette stöbert - wäre das Selbststudium von Fachliteratur erheblich sinnvoller als das Lernen des Dudens....
MfG
Julian
Zitat von "Demtröder"Das es um einen Lautsprecher herum, der in einer kleinen geschlossenen Kammer sitzt und 600W verheitzt, recht warm wird, sollte wohl klar sein.
noe! Fuer die thermische Verlustleistung zaehlt dann doch besser der Effektivwert des Produkts aus der spannung und dem konjugiert komplexen Strom....Sprich Crest....
Coda PW 112A wäre ne möglichkeit....
naja ob jetzt mehr als 3 amps im Rack aufgrund der Flexibilität wirklich sinn machen? Größere Buden in der Gegend köln hatten zurzeiten immer 3 V6 pro schachtel...