Kritikpunkt
A) Amps sind nicht in meinem Lager,
B) Mit der ordentlichen Rackverkabelung das üben wir noch mal
(Sorry ich musste jetzt irgendwas negatives finden was mein ego wieder auf ein annehmbares niwo hoch zieht.... :grin: )
Beiträge von unknown_artist
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Ich weiß ja nicht wo das Problem hier ist. Der DJ bekommt das Equipment das er braucht - wie unprofessionell ist es eigenlich einem DJ die Arbeitsweise vorzuschreiben? Ein Vernünftiges Monitoring ist ab einer gewissen Größenordnung und auch bei einigen Musikrichtungen Pflicht.
Da gibt es gar nichts zu diskutieren - auch wenn der Techie meint er könnte es besser....
Dieser Grundgedanke das DJ's eh alle dämlich und taub sind - muss nicht immer zutreffend sein... Ich bin auch schon einige male positiv überrascht worden.
Sprich ich kann nicht nachvollziehen warum der Ton DJ golle nicht gelassener ist - er schreibt sachlich - und ich kann seine Gedankengänge vollkommen nachvollziehen.
Ach ja das gabs schon mal in ähnlicher Problemstellunghttp://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=54945 -
Perversling - Behringer und Lab in einem Case - das ist ja genauso schlimm als ob ich mit einer hässlichen Frau in der Kiste gehen würde :grin:
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ich kann schon verstehen wenn man bei elektronischer Musik einen Monitor haben möchte - einen offenen Kopfhörer halte ich aber auch ungeeignet. Nutz t eigentlich niemand den schönen Drehregler um stufenlos zwischen PFL und Outputsignal zu mischen? kann schon mal ganz praktisch sein....
Jedoch habe ich als Techniker dem DJ nicht seine Arbeitsweise vorzuschreiben. Punkt.
Wobei man zwischen Lokalhero Dorfdiskogrößen und DJ's differenzieren sollte... -
Zitat von "SRAM"
jo, und daraus folgt auch, daß die beiden Fälle in Bezug auf die tatsächliche Dämpfung äquivalent sind.
Es muß also die Dämpfung selber bekannt sein. Wesentliche Dämpfung (außer bei BR-Tunnel mit Fließwiederstand) ist aber das Chassis. Will ich also ausreichende Dämpfung, ist dessen Güte im eingebauten Zustand entscheidend.
Daraus folgt, daß gerade der Fall "kleines Volumen, großer Tunnel" der ungünstigere ist, denn in diesem Falle ist die Einbaugüte größer als für den Fall "großes Volumen, kleiner Tunnel".
Gruß SRAM
mh- irgendwie glaube(!) ich das nicht - denn erstens sagen mir meine ohren was anderes - und zum anderen ist das eine quantitative Abschätzung. Du sagst das eine Treiber niedriger einbaugüte besser dämpft als einer niedriger güte(naja ist das optimum nicht wieder wurzel2 halbe?) aber die luftfeder wird weicher und kontrolliert die die schwingende masse doch schlechter. Wenn ich mir jetzt vorstelle das das signal sich nicht sinusförmig ändert ist die zeit bis die masse die verzögerte Reaktion abbekommt doch größer... Und jetzt noch dümmer oder sinnbildlicher gesprochen - Ich sehe das Reflexsystem als ein System zweier Resonatoren - geht die güte des einen hoch - sinkt die des anderen(bei einer sinnvollen auslegung). Da jedoch der eine nicht vom motor kontrolliert wird ist es doch sinnvoller seinen Anteil auf das nötigste zu beschränken - und seine güte so zu wählen das er die noch bestmöglichste transientenwiedergabe gewährleistet...
So das alles ist keine Beschreibung von Tatsachen sondern von wirren gedanken meines hirns. -
ja die mathe ist nicht das problem(sollte nicht sein) hab meine Mathe Scheine im Grundstudium schon alle bei mir.... ne der ganze Bezug auf Lautsprecher könnte meinem Empfinden nach hier im Forum ausgeprägter sein...
Sprich Beschreibung des ganzen Spaßes darf auch durchaus mal mit mathematischen Modellen(die hoffentlich zutreffend sind :P) geschehen - und wenn man es nicht versteht - dann setzt man sich halt mit dem Thema auseinander - wenn man soetwas wichtiges (als imho auch spannendes
) jedoch vermeidet bleibt man doof...Solange man sich klarmacht wo die grenzen der modelle sind - sind ergebnisse für die Praxis mehr als relevant... -
Zitat von "Sound-Klinik"
... ich glaube nicht, daß ein "weiter ausholen" hier paßt.
Vermutlich war der letzte Beitrag schon - trotz bewußtem Verzicht auf Gleichungen - vielen etwas zu theoretisch. :wink:
Also ich will mehr - gute Literatur die zugänglich ist - ist meinem Empfinden nach sehr schwer zu finden.... -
Zitat
Je tiefer , umso unverfälschter sind die Wiedergabeeigenschaften ,
je höher , um so mehr Lautstärkegewinn im abgestimmten Bereich .
Wobei man auch mit dem einbauvolumen experimentieren sollte - eine Einbaugüte die über den üblichen 0,7 ist - kann durchaus verkraftbar sein - denn im gegensatz dazu kann dann die güte als auch der Pegelanteil der Ports sinken - allerdings wird die Pegelunterstützung auch breitbandiger(imho wünschenswert). Großes volumen mit relativ tiefer Abstimmgüte gibt dagegen unten auch einen (mir persönlich) zu unpräzisen Bereich weil fb nah an die Einbaureso rückt...und der Port untenrum nahezu alleine spielt....
Ansonsten eine sich öffnender Port hat doch wie schon erwähnt eine bessere Anpassung(wellenwiderstand oder wie war das schöne wort) und bei einer nicht zu kleinen anfangsfläche auch keine probleme mit kompressionen.... -
Zitat von "Hörnli"
Er ist klein...... er ist unzerstörbar, spielt zumindest bei 60-80 Hz jede Normalhub(6,5)- BR an die Wand, klirrfrei.
Hab ich was verpasst? -
<<Der SK- Hybrid ist als klug designte lärmende Ansammlung aller bekannten Musikwiedergabeverbrechen enttarnt, von dem weder Baupläne, noch relevante Messungen existieren.>>
Sehe ich anders - es gibt nicht reflektionverseuchte messungen - aber was hat es mit dem thema zu tun? Vor dir hat kein mensch das Wort hybrid hier im thread benutzt...<<Falls Ihr es noch nicht gemerkt habt, Messungen des Amplitidenfrequenzganges gerade von Bässen beschreiben nur einen sehr kleinen Teil der Wiedergabequalität. Und der SPL 1W/1m ist nun wirklich die lächerlichste Messung an einem Lautsprecher, der zu Beschallungszwecken eingesetzt werden soll. >>
Ach ja die Sensivity ist unwichtig? Ich vergas, ein grund mehr schwabbelig schwere Car Hifi Treiber einzusetzen.... (um mal auf das passende schreibniveau runterzukommen)
Und richtig - das Zeitverhalten spielt im Bass mit die wichtigste Rolle - aber das wussten wir auch schon vorher....<< wie Du ein Feind "richtiger Basswiedergabe" bist. Ich habe nicht übersehen, daß unreife Bengels gerne mittels Lärmerzeugung auf sich aufmerksam machen. Doch erwachsene Menschen, zu denen ich Dich zähle, dürfen schonmal Überlegungen anstellen, ob eine gute hochmusikalische Konstruktion vielleicht doch mehr Respekt einbringt, als eine Lärmkiste.>>
Den Hybrid schon mal gehört? Allein von der Konstruktion her - erwarte ich eine erheblich bessere Wiedergabe im Nutzbass als bei 3schwingenden Milka tafeln... Im übrigen schon mal gedanken gemacht was passiert wenn mal mehr als eine Kiste auf einem Haufen steht?Für vergleichbare Pegel wirst du mal tüchtig viele schwerpappen zusammenstellen müssen(die vom Transportvolumen ja auch nicht so ohne sind)...
Ganz zu schweigen davon das ich eine saubere schnelle impulswiedergabe gar nicht erst erwarte...da bringts auch nix das das loch fehlt...
:wink: mit einem Augenzwinkern jemand der weder glaubt das die welt schwarz weiß noch weiß schwarz ist...Achja das günstige Bassarray ist sicher eine nette sache die der sven gebastelt hat - nur als infra sicher nur begrenzt einsetzbar - weil auch zu wenig frontfläche(man müsste den arbeitsbereich mal abstecken den man haben möchte), man beachte auch die umgebung in der das Teil steht. Aber an sich könnte ich mir vorstellen auch mal sowas in der art zu basteln - nur sehe ich(!) die skalierbarkeit doch relativ begrenzt - wenn man sich nicht noch was einfallen lässt)wie wäre es mit einem 1,5 wege betrieb?
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das mit der wummernden Bühne kenne ich auch vom S2 - liegt wohl am Ausschwingverhalten....
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Bitte - an irgendeinen Moderator - hier gehört kein URPS hin, hier gehört kein kurzhorn (ob bastelhorn oder sonst was) hin, hier geht es um einen günstigen Selbstbauinfra. Es wäre schön wenn absolute OT Diskussionen mal hier weg kämen.
Wenn günstig geht da eh nix ohne Resonatorunterstützung....
Eine Möglichkeit ohne den typischen BP6 auzukommen wäre evtl die Langhub 18er von BMS im Reflexgehäuse einzusperren...
PS. Highend ist das nicht - aber wie schon gesagt - darum geht es hier auch nicht - mir wäre es auch lieber mit ohne resonator im Strahlungswiderstandsbereich zu arbeiten - hat aber nix mit dem thema zu tun... -
Zitat von "Hörnli"
Selbst eine gute Standalone klingt im Bass eher bescheiden und macht auf kleinen Parties nicht wirklich Spaß. Selbst Budgetbässe mit Kappa LF klingen gefälliger. Universell ist meiner Meinung nach nur eine kompromisslose Topauslegung, die je nach Transportmöglichkeit des Kunden oder Bedarf mit 1*15" Bass oder bis 4*18" Bässen läuft.
Aaaber
Ne spaß beiseite - sehe ich genauso - bassfähigkeit und mittenauflösung(und sensivity bei 150Hz+)sind zwei sachen die sich einfach widersprechen.... -
ich hoffe mal so wie ich es in meinem geflissentlich ignorierten Beitrag gemacht hatte. Ist imho das logharithmierte Verhältnis von Spitzen zu Effektivleistung....kommst du auf die selben werte wie ich thomas?
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hört ihr alle gleichstrommusik?
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oder Closed Box.
ansonsten für kleines budget evtl 4 oberton 10m3 wenn du dran kommst halt...nur budget ist halt immer die frage...ansonsten geht auch Br nur dann das gehäuse ein wenig zu klein und die abstimm ein wenig zu tief - das machts breitbandiger und schöner im zeitverhalten... -
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langsam wird es alban hier... -
a bisi viel gehäuse für nen 12er...
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hmm ich würde mal so überschlagen: angegeben sind 1170W an 2Ohm bei 12dB Crest - sind wenn ich mich nicht irre 74 watt effektiv(hmm wirkt schon so wenig, bitte um korrektur, wenn nötig). Bleiben 6 Ampere übrig - oder irre ich mich da?
Warum das netzteil allerdings den strom saugen soll der rausgeht wird mir nicht so ganz klar - wozu hast du denn das netzteil? immerhin haben wir 230V im netz..