Stimmt. Sehr netter Kontakt
Beiträge von lautundgut
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Btw...wenn liebe Forumsmitglieder noch diese Studs übrig haben, wäre ich für einen Hinweis dankbar
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Thanks to You von Boz Scagg
Tiefer Bass am Anfang (spüre ich den?) -akustische Instrumente (klingen die richtig?) -die Stimme muss deutlich und angenehm vor die Instrumente treten -bei hoher Lautstärke darf es nicht nerven oder unangenehm klingen
Wenn dann die Balance stimmt, stimmt nmD auch meist der Rest.
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Soeben aus dem Osternest aufgetaucht...
#Loloverde, vielen Dank, Mail ist raus
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Vielen Dank für den Hinweis. Das hatte ich irgendwo wohl falsch verstanden.
Blöderweise habe ich mit drei e-mail-adressen an Rainer Lolk keinen Erfolg.
Alle Mails waren unzustellbar.
Vielleicht liest Rainer diesen post und kann sich bei mir melden?
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Besten Dank,
ATM werde ich mal anfragen;
Ancra/ Jungfalk hattei ch schon nachgefragt; dort war niemanden eine solche Schiene bekannt.
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Das Rätsel über den Namen ist (teilweise) gelöst.
Vielen Dank für den Tip mit Tontechnik Fichtner
Sebastian hat mir sehr freundlich geantwortet:
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Hallo Herr Fischer,
ja, Ihre Flugschienen 1220 sind die erste Version.
Glaube von 1987 bis Anfang / Mitte 90er Jahre.
Das Teil, was da rein gehört, nannte sich Aerostud.
Wir haben leider keinen dieser Stud´s.
Die zweite Version Flugschiene 1220/1222 war Ancra.
Ab Anfang 90er gab es an der Unterseite des Lautsprecher´s außerdem zwei M10 Gewinde.
Zur Befestigung Stativadapter oder 1220 Bügel.
Falls Ihre 1220 Lautsprecher diese beiden Gewinde eingebaut haben, wäre das die Lösung.
Weiß nicht, ob meine Info´s helfen, falls weitere Fragen, gerne melden.
Viele Grüsse,
Sebastian Fichtner
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Fichtner Tontechnik e.K."
Also: Aerostud heißen die mir unbekannten Lieblinge.
Problem: im WWW habe ich nichts pasendes gefunden.
Hat jemand Erkenntnisse zu Aerostud?
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Großartiges Forum!!
Luca, haben die Einsätze/Studs eine Beschriftung, die Hinweise auf den Hersteller gibt?
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Danke für den Tip. Ich werde dann mal eine Mail nach Tübingen senden. Falls es Erkenntnisse zur Mysterytrack gibt, gebe ich Bescheid.
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Vielen Dank schon einmal
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Lieber Marce,
Gute Idee. Dachte ich auch....
Passt leider nicht. Der Kopfteil des DoubleStuds will nicht rein und auch nicht in komischen Winkeln.
Btw... Ein wenig enttäuscht bin ich schon, dass d&b mir hier nicht mehr als mit einem Schulterzucken weiterhelfen kann. Volles Verständnis habe ich, dass keine Teile bei d&b mehr auf Lager sind. Da es aber Orginalteile sind, hatte ich schon die Vorstellung, dass man in Backnang raussuchen könnte, wer Produzent oder Lieferant war. Die haben doch bestimmt ihre alten technischen Unterlagen.......
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Sehr schön!
Da du eine preiswerte Monitorbox bauen wolltest: kannst Du Deine Gesamtkosten überschlägig beziffern?
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Zunächst ganz lieben Dank an das Forum, für die vielen und schnellen Hinweise. Ganz wunderbar so konstruktives Feedback zu bekommen, wenn man wie der Esel vor dem Berg steht....
Neue Flugschienen? Mh...es sind drei pro Böxle verbaut. Am Ende sind es dann doch wieder einige Stunden, die zu investieren sind. Auf der anderen Seite bin ich von den alten Kisten (mit neuen Pappen) doch sehr angetan. Selten habe ich eine so direkte akustisch nachvollziehbare Änderung und Anpassung im Klangverhalten auf Eingriffe in der Klangregelung oder im Eq erlebt. Auch wenn sie echt alt sind (sensationelle Holzverarbeitung), mir machen sie Freude
.Kurzum: Ich weiß noch nicht so recht, was ich unternehmen werde. Mal schauen, ob ich doch noch im www passendes Fluggerödel finde oder eine Konstruktion mir einfällt, die einen Tausch der Flugschienen erspart. Ich werde berichten. Sachdienliche Hinweise sind weiterhin mehr als sehr willkommen. Und nochmals vielen Dank für Euren support.
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äääh neeeee
davon habe ich als Einzelstud oder Doppelstud zuhauf
Die passen aber nicht, weil für "Seitlich reinschieben und dann auf Position einrasten lassen..." der Mittelpin deutlich zu breit ist. Ich habe schon bei meinen Meyers ungläubig geschaut und einfach mal nebeneinander gelegt...
Es scheint (frühe Seriennummer) eine frühe "individuallösung" zu sein, zu der es in Backnang keine Unterlagen mehr gibt . In meiner Verzeifelung überlege ich schon, mit T-nuts zu arbeiten, falls ich die reingefummelt bekomme. Ob das allerdings so im Sinne des Erfinders war, bezweifele ich mal und verschafft mir nicht auch wirklich ein gutes Gefühl.
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Vor mir stehen zwei d&b 1220 F älteren Baujahrs. Die Flugschien sind original. Leider sind es nicht die normierten Flugschienen. Studs, wie sie zum B


eispiel bei meyer sound passen, kann man in diese schmalen Schlitze nicht rein zwängen. d&b und allsafe/ jungfalk wissen auch nicht weiter....bin ratlos 
Und füge zwei Bilder bei....
Wer kennt diese Schienen und wo gibt es Studs????
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letztlich daran gescheitert, das man eine 2te pa braucht. ich stelle mir das aber witzig vor, wenn z.b. bei einem grönemeyer Konzert eine Banane in der Mitte der Bühne hängt und knapp über seinem kopf aufhört

was dann auch problem 2 aufzeigt: platz
richtig spannend würde das ganze dann bei den delay towern.
In der Tat..bei Grönemeyer in den 80er...erinnert sich noch jemand? Main PA war klassische 4-weg horngeladenes System mit Bassbin und Mittel-Hochton der bekannten Hannover-Verleih-Firma Rocksound und mittig über der Bühne hing ein Bundle d&b F2, damals neu auf dem Markt (Prozessorgesteuert!), ausschließlich für den gesang des Künstlers. Kam gut an
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Nur noch zwei kurze Anmerkungen von mir:
Mir ist es auch schon bei analogen, etwas betagteren Schätzchen untergekommen, dass ein Insert, ein Kanalzug oder ein anderes Teil sich plötzlich und ohne schriftliche Ankündigung verabschiedet hat. Wenn es nicht gerade der Masterkanalzug ist, dauert es bei mir zumindest u.U. schon eine Weile, bis ich die Ursache für den Unwohlklang finde und ein wenig umgestöppselt habe. Dauert das bei Digitalpulten wirklich länger?
Ich will überhaupt nicht in Abrede stellen, dass mich auch heute noch eine analoge Burg mit vielen bunten Knöpfen und Lichterlein sehr beeindruckt. A Mighty MIDAS oder vergleichbares bleibt toll. Natürlich wird auch der eine oder andere Konzertbesucher seine Begleitung auf eine analoge Mischpultburg aufmerksam machen. Dann aber geht das Licht aus und die Show beginnt. Wenn das Konzert gut war, wird man hinterher den einen oder anderen Refrain oder eine Melodie des Künstlers/Künstlerin hören. Noch nie habe ich gehört, dass ein Konzertbesucher den Namen des Mischpultes oder des Ton-Ings. summt. Eine Schande, egal ob digital oder anlalog. Nur leider bleibt bei Veranstaltungen oberhalb der Eröffnung eines Fahrradgeschäftes kein wirtschaftlicher Raum mehr für schöne, alte, große Analogburgen. -
Bitte wer führt immer "Spare"-Pulte mit sich rum bzw. welche Kultureinrichtung hält ein "Spare"-Pult vorrätig? Ich bin sehr auf die Beispiele gespannt.
Im Übrigen können auch analoge Pulte komplett ausfallen und sei es nur der Netzteiltod. Nicht jedes Pult hat ein Haverienetzteil.
Zum guten Schluß : Natürlich kann es zum Abbruch einer Veranstaltung durch den Ausfall einer wichtigen Komponente kommen. Wer hat denn aber tatsächlich in letzter Zeit eine Veranstaltung wegen eines Mischpultdefektes abbrechen müssen? Zweifelsohne bin ich einfach nur so altersvertrottelt, dass ich mich beim besten Willen nicht erinnern kann. Bitte helft mir auf die Sprünge... -
Vielen Dank für den netten und informativen Bericht. Aber mal im Ernst: mittlerweile sammeln sich die Berichte über die Vorzüge und die Nachteile von analogen und digitalen Pulten. All diesen Berichten ist gemeinsam, dass gut ausgebildete Kolleginnen und Kollegen mit funktionstüchtigen Pulten gute Arbeit leisten können. Schwierig wird es, wenn in analogen Pulten einzelne Kanalzüge ausfallen, Geräte aus dem Siderack falsch verkabelt oder defekt sind oder sich ein anderes analoges Wehwehchen einstellt. Bislang hat keine Kollegin oder Kollegen gejammert, dass sie oder er nicht mit einem gut gewarteten analogen Pult arbeiten könne. Vergleichbares gilt für digitale Pulte. Haben die digitalen Pulte keine Macken und ist die neuste Software aufgespielt, hat sich bislang noch niemand geouted, er könne nicht mit digitalen Pulten arbeiten. Unterstellen wir mal, dass dies wirklich so ist.
Nach meiner Ansicht erschöpft sich die Diskussion zwischen digitalen und analogen Pulten dann auf zwei Aspekte:
Entscheidend dürfte der wirtschaftliche Aspekt sein. Bereits getätigten Investitionen müssen zunächst ihr Geld verdienen, Investitionen in neues Equipment muss betriebswirtschaftlich machbar und sinnvoll sein. Gerade letzterer Aspekt wird bei vielen Kultureinrichtungen ein sehr wunder Punkt sein. Hier wird die Sache dann interessant, wenn Wartung und Instandsetzung keine wirtschaftliche Alternative zu einer Neuanschaffung mehr darstellen. Selbst verständlich kann es bei einer prekären finanziellen Lage eine Überlegung wert sein, für sehr kleines Geld ein gebrauchtes analoges Pult zu erwerben. Da dann aber bei beträchtlichem Alter die Ausfälle bestimmt nicht lange auf sich warten lassen, wird dies immer nur eine Übergangslösung sein. Bei einer Neuanschaffung darf man dann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Gerechterweise muss man beim Erwerb eines digitalen Pultes die im Pult schon integrierten Effekte etc. und die günstigen Beschaffungskosten für ein Multicore ( sofern nicht beim Kauf des Pultes schon im Preis inbegriffen) den Beschaffungskosten eines analogen Pultes mit entsprechenden Siderack und teuren analogen Multicore gegenüberstellen. Betriebswirtschaftlich dürfte das Pendel hier immer zu Gunsten des digitalen Pultes ausschlagen. Gleiches gilt für Verleihbuden, bei denen der eingesparte Stauraumlastwagen das Ergebnis noch eindeutiger zu Gunsten des digitalen Pultes ausfallen lässt.
Der zweite Aspekt ist der persönliche Geschmack des Bedieners. Hier mag es durchaus analoge Vorlieben geben. Vielleicht ist ja auch etwas dran am "amazing analogue Summing". Ob dies aber im Konzert reproduzierbar ist, wage ich zu bezweifeln. Der persönliche Geschmack zu Gunsten eines analogen Pultes wird künftig nur noch dann zum Tragen kommen, wenn dies der Vorstand oder Geschäftsführer einer Kultureinrichtung aus einer persönliche Erfahrung und Vorliebe herausfordert beziehungsweise der Inhaber einer Verleihbude sich diese eigenen Vorlieben leisten will und kann. Da mag es bestimmt welche geben. Nur leider fällt mir momentan gar keiner ein.