Sorry, stimmt, da ist mir ein Dreher untergekommen; es war ein Renault Traffic mit - wie oben angesprochen - netter Ladekante, vielen Verzurösen, Funkfernbedienung und schönem Schnick und Schnack.
Gruß Arndt
Beiträge von lautundgut
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Leider fliegen Lausprecher, Cases und Co trotz allem technischen Fortschritt nicht von selbst zum VA-Ort, sobdern wollen meist schweisstreibend in Lastwagen geschoben werden.
Die Flotte von 38er Tonnern stellt eher die AUsnahme dar. Und auch der 7,5 Tonner mit Hebebühne steht nicht immer zur Verfügung. Die Vielzahl der VA wird wohl (LKW-Mäßig) mit Sprinter und Co durchgeführt.Am Feiertag hatte ich das Vergnügen, zum ersten Mal einen Renault (Jumper??) zu nutzen. Das Teil war nach meinem Dafürhaltenm erheblich besser zu handeln und ausgestattet, als ein Sprinter.
Wie sind Eure Erfahrungen, was nutzt Ihr??
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Nö, Peter.
Die TMS 4 ist schon etwas älter. Sie wurde mit einem 10er mit PhasePlug in den Mitten befeuert. Oben wurde - im Gegensatz zur TMS 3 - nur ein 1er verwendet.
Grüße
Arndt -
Hallo Forum,
wer hat Infos oder Erfahrungen mit dieser legendären englischen Marke? Adressen?
Danke
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Die Stacks sehen doch ganz ansehnlich aus. Sie erinnern mich an gute, sehr alte Turbos (70er), die noch von SSl in Birmingham gebaut wurden. Schau doch mal an:
Gruß,
Arndt -
Die Stacks sehen doch ganz ansehnlich aus. Sie erinnern mich an gute, sehr alte Turbos (70er), die noch von SSl in Birmingham gebaut wurden. Schau doch mal an:
Gruß,
Arndt -
441 rules, schnell und sauber.
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Danke, das war mal nötig.
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Hallo Phillip, das "Senkenproblem" entsteht natürlich nur dann, wenn Du das Edelteil in die Summe schleifst. Dort ist es sicherlich überfordert. EInfach als Fool-Proofed-Teil in den Insert des Mikro-Zuges.
Gruß Arndt -
Finde ich so nicht. Der FB-Destroyer - da hat T. schon Recht - Pegel, bis er arbeitet. Man hört auch deutlich, wenn er ein Filter setzt. Das Teil hat aber dann seine Berechtigung, wenn unbedarfte Helden unsachgemäß eine VA zu meistern versuchen. Die schlimmsten Feedbacks holt er nämlich. Und in solchen Fällen nützt er dann auch mehr, als wie er schadet.
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Hallo Forum, wer kann mir Infos zu diesem wahrscheilich älteren Schätzchen geben?
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Hallo Mike,
das eine Komune en Standort der schwarzen Kiste wissen wollte, kenn ich. Die Frage nach der "Watt-Zahl" ist neu. Beide fragen deuten für mich aber auf eine Unsicherheit hin. Ich denke, es wäre hilfreich, wenn Du Ängste dadurch nimmst, dass Du neben den gewünschten Infos auch den Herrschaften erklärt, was ein Abstrahlwinkel ist und Dein Beschallungskonzept erläuterst. Sicherlich werden diese Nichtfachleute dankbar Deione Erläuterungen annehmen und auf Deinen Fachverstand und Dein prof. Können, also auch die Zügel einmal anzuziehen, vertrauen. Es ist darüberhinaus eine der besten Arten, Kunden zu binden.
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Licht-Dimmer und Mon-Amp? Probieren
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Bislang habe ich die ganzen Totalverrisse über DAP-Systeme äh grauen DAP Kisten für etwas arogantes PRO-Gelaber gehalten. Asche auf mein Haupt. Bei einem Flohmarkt heute in der Fußgängerzone erfreute ein Plattenaufleger das Volk mit einem kleinen DAP-Besteck. Freche HK Kopie (2x 8/1 Top mit 15 Mono-Bass). Selbst bei diesem Einsatz im Freien gab es kein Abstrahlverhalten, sondern, wie man beim Abgehen feststellen konnte, nur wildes Durcheinander. Am schlimmsten war der Klang. Obwohl es (dem Herrn sei Dank) recht leise war, tat es einfach weh. Mit Mühe konnte man das gespielte Stück aber erkennen. Da ich im Dienst am guten Ton vor gar nicht zurückscheue, habe ich mein schärftes Meßinstrumentarium ausgepackt: Meine drei Kids. Ich habe festgestellt, dass insb. kleine Kinder nicht die Bohne bei lauter Musik zucken, aber sobald das Ganze Unglück nicht mehr klingt und insb. verzerrt um so mehr Protest schreien. Im vorliegenden Trauerfall haben alle drei Anzeiger weit in den roten Bereich ausgeschlagen. Zum Glück trat bald auf dem gegenüberliegenden Kirchenhof ein Chor - unverstärkt - auf, so dass dem Herrn DJ die rote Karte gezeigt wurde und das DÄPCHEN sich ausruhen konnte.
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Sachte, sachte. Ob eine passive Ankoppelung sinnvoll ist, hängt immer von mehreren faktoren ab. Soll eine fette Open-Air PA oder ein kleines Club-Teil ergänzt werden? Wie sieht es mit den finanziellen Möglichkeiten für eine schöne Bass-Endstufe aus. Natürlich kostet eine gute Spule bei tiefen trennfrequenzen richtiges Geld. Aber wenn Du einmal an ein frühes GAE Produkt denkst (Mist, der Name fällt mir jetzt auf die Schnelle nicht ein; Topbox mit 2 Zoll Tröte und 15 Zoll Bass und Bassbox mit 15 Zoll - alles Passiv), wirst Du nicht umherkommen, einzuräumen, dass auch eine solche passive Geschichte sehr ordentlich klingen kann. Es kommt halt darauf an wer es wofür konzipiert. Recht hast Du natürlich, dass eine aktive Trennung viel einfacher zu bewerkstelligen ist.
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Sachte, sachte. Ob eine passive Ankoppelung sinnvoll ist, hängt immer von mehreren faktoren ab. Soll eine fette Open-Air PA oder ein kleines Club-Teil ergänzt werden? Wie sieht es mit den finanziellen Möglichkeiten für eine schöne Bass-Endstufe aus. Natürlich kostet eine gute Spule bei tiefen trennfrequenzen richtiges Geld. Aber wenn Du einmal an ein frühes GAE Produkt denkst (Mist, der Name fällt mir jetzt auf die Schnelle nicht ein; Topbox mit 2 Zoll Tröte und 15 Zoll Bass und Bassbox mit 15 Zoll - alles Passiv), wirst Du nicht umherkommen, einzuräumen, dass auch eine solche passive Geschichte sehr ordentlich klingen kann. Es kommt halt darauf an wer es wofür konzipiert. Recht hast Du natürlich, dass eine aktive Trennung viel einfacher zu bewerkstelligen ist.
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Stimmt. Die DAS sind schon prima. Im Sommer suchte ich als Gast beieiner VA, die beschallungstechnisch nach unten durch zwei 18er aktive Das abgerundet wurden, nach den anderen versteckten Basskisten. Gab es aber nicht.
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Der Beitrag von Elias zeigt genau, wo das Problem liegt: Nämlich nicht lediglich in den Vorgaben des Veranstalters, der (manchmal sogar zuständigen) Behörden, der Messeinrichtungen hinsichtlich des Lärm- oder Musikpegels oder der jeweiligen Beschallungsanlage. Alle diese Faktoren sind relevant. Aber an einer Stelle laufen alle diese Problemfaktoren zusammen: Hinter dem Pult. Und das zeigt, dass die Lösung nicht in der Betonung einzelner Faktoren, die ich oben aufgezählt habe, liegen kann, sondern vor allem im verantwortlichen Handeln derjenigen, die hinter dem Pult sitzen. Natürlich kann man es nie Allen recht machen. Aber ab und zu habe ich schon den Eindruck, dass hörgeschädigte Kollegen entweder die Leistungsfähigkeit ihres Systems zur Schau stellen möchten oder nicht mitbekommen, was das Publikum vom "cool gefahrenen Mörderbrett (O-Ton)" hält.