Zitat von "wora"aber C451 ist doch kein Großmembranmikro... oder täusch ich mich?
Da schliesse ich mich an!
Zitat von "wora"aber C451 ist doch kein Großmembranmikro... oder täusch ich mich?
Da schliesse ich mich an!
Zitat von "MANIK"Ich hab jetzt immer schon einen unbenutzten Fader, ...
Den "Angehörigenkanal" habe ich bei fast jedem Gig in Verwendung.
Falls einmal die Freundin vom Bassisten kommt und meint ihr Schatz wäre zu leise (geht auch für EQing super).
Sehr Willkommen auch beim Soundcheck wenn der Senior-Wirt kommt weil's jetzt schon zu laut ist.
Zitat von "MANIK"Ich hab jetzt immer schon einen unbenutzten Fader, ...
Den "Angehörigenkanal" habe ich bei fast jedem Gig in Verwendung.
Falls einmal die Freundin vom Bassisten kommt und meint ihr Schatz wäre zu leise (geht auch für EQing super).
Sehr Willkommen auch beim Soundcheck wenn der Senior-Wirt kommt weil's jetzt schon zu laut ist.
Da hast Du natürlich absolut recht.
Was war da los?
Ich war am Freitag mit meinem 4 1/2-jährigen Sohn am Wiener Donauinselfest.
Wer's nicht kennt, Europas größtes gratis Open-Air Festival mit jährlich 2,5Mio. Besuchern
unzähligen Stages und Acts: http://www.donauinselfest.at .
Ich wollte mir mit dem Junior "Dick Brave & the Backbeats" ansehen.
Während der vorangehenden Umbauphase hab ich kurz zur Bühne geschaut, da es meinem Sohn aber etwas zu laut war da vorne sind die nachfolgenden Angaben etwas vage:
Ich meine 12 dV-Dosc mit 6 218er Subs pro Seite vor der Bühne gesehen zu haben, zu FOH und Peripherie kann ich nichts sagen aber kam alles von einem alteingesessenen, wohlbekannten Verleiher und war sicher auch Top.
Nun aber meine Frage: Was kann da passiert sein, dass selbst bei der letzten Nummer der Band, kein Druck, null Bass, Keine Höhen und kein Sänger zu hören war? Ein mörderischer Brumm zog sich durch die gesamte Show, begleitet vom einen oder anderen Feedback. Was war da los??????
PS.: Ich bin sicher die Technik war Top und der Techniker wahrscheinlich mitgebracht. Auch wenn es ein lokaler Tech war, dann sicher einer mit Erfahrung, es war immerhin die Bühne des größten heimischen Radiosenders.
Etwas später sahen wir auf der Hauptbühne noch den Anfang der "Scorpions" hier waren laut Aussagen des JBL Technikers 16 Vertec und 24 Subs pro Seite am Werk und der Sound hat (auch weiter hinten am Rand) ab der ersten Nummer gepasst!
PS.: Philharmoniker!
War meines wissens nach eine Deutsche Firma oder eine heimische Firma mit Equipment aus Deutschland.
Technisch weiß ich nur, daß 14 JBL Vertec pro Seite vorne hingen und irgendwo hinten war Delay mit 4 - zugegeben etwas vage aber mehr weiß ich auch nicht.
Ach, und es war am 25.05.
Wie wär's mit einem Splitter/Mixer z.B. dem MX882 von Behringer?
Ist unteuer und tut eigentlich genau das was Du willst, mit Regelmöglichkeit aller Bereiche.
Während des Soundchecks in einem akkustisch miesen Veranstaltungssaal wandert der Sänger zum FOH-Platz, verweilt ein wenig und sagt dann in einer Gesangpause zu mir: "Na, klingt eh recht gut aber die Stimme ist fast zu laut." Ich deute auf den Masterregler der auf minus unendlich steht.
Nebenbei: es wurden ca. 250 Personen erwartet und die Band hatte die eigene Monitoranlage mit 6 x 15/1 aktiv auf einer Bühne mit vielleicht 4x3m wo sich der Sänger angeblich nicht gut hören konnte.
Während des Soundchecks in einem akkustisch miesen Veranstaltungssaal wandert der Sänger zum FOH-Platz, verweilt ein wenig und sagt dann in einer Gesangpause zu mir: "Na, klingt eh recht gut aber die Stimme ist fast zu laut." Ich deute auf den Masterregler der auf minus unendlich steht.
Nebenbei: es wurden ca. 250 Personen erwartet und die Band hatte die eigene Monitoranlage mit 6 x 15/1 aktiv auf einer Bühne mit vielleicht 4x3m wo sich der Sänger angeblich nicht gut hören konnte.
In dieser Liga würde ich ein Soundcraft Spirit E6 empfehlen mit 6 mono und 4 Stereo (2 davon auf Fader, 2 mit Drehpotis ohne Gain).
Das wird mit Sicherheit länger leben als ein Phonic, Behringer oder sonst was und die Klangregelung ist auch in Ordnung. Kostet glaub ich ca. €270.-.
19" Winkel sind da meines Wissens nach aoch schon dabei und wenn nicht, sind die auch nicht so teuer.
Also bei der Soundcraft E-Serie gibts auch das Rackmount-Kit mitgeliefert und ich halte das interne Netzteil für die einzig wahre Lösung.
Endlich isses drin!
Hi,
ich kenne zwar das Pult auch nicht, habe mir aber seit ich die Endstufen kenne geschworen nie etwas aus diesem Hause zu verwenden.
PS.: das ist meine persönliche Meinung, die wie gesagt auf Kenntnis der Qualität der Endstufen basiert. Jene haben wir nach zwei Monaten gegen QSC getauscht da die von Phonic weit unter ihrer angegeben Nennleistung derart zu knacksen begonnen haben, daß einem das Grauen kam!
Ich hatte ein ähnliches Problem mit einem neuen Spirit 8 Bus,
angefangen hat es mit lustigen Lichtspielen auf der Meterbridge aber es war nichts zu hören, dann hat sich das ganze zu einem langsam auftretenden aber massiven Brummen und Knacksen entwickelt und am Ende kam der Totalausfall.
Ursache war eine kalte Lötstelle im Netzteil!
Kosten der Reparatur um €100 wovon allerdings locker die Hälfte Frachtspesen waren, da das Pult zweimal quer durch's Land gefahren ist.
Also ich kenne beide Varianten aus der Praxis und kann nur sagen, daß wir von den Profi (NF2CB2) auf die günstigeren (NYS373) umgestiegen sind. Bisher hatten wir keine Probleme die Spannzangen können meiner Meinung nach auch nur breches, wenn man sie beim Steckerlöten zu weit auseinanderbiegt.
Mit den Profisteckern habe ich allerdings schon einmal die ganze Anschlußplatte eines billigen DJ-Mixers in das Gerät hineingedrückt - war aber auch wirklich ein schlechtes Teil, der Mixer.
Ach, ja noch was: Steckertype: MAS50S (Hirschmann)
bzw. 5 polig 180°
von der Lötseite betrachtet und im Uhrzeigersinn (für den DIN-Neuling nicht unerheblich) ist Pin 1 der linke untere, Pib2 in der Mitte, Pin 3 der rechteste, Pin 4 ist zwischen 1 und 2 und Pin 5 zwischen 2 und 3.
Daher ist die Vermutung die Masse wäre auf 3 auch nicht soooo falsch, wenn man die Pins einfach durchnummeriert.
Zitat von "chris216"Ich hätte da noch zwei Details bekommen, falls die helfen.
Kanal 1-3 haben ne Beschriftung IO/L (das I und O direkt aneinander, ich weiss leider grad nicht mehr, was das bedeutete), am 4. Kanal steht L/Q, wobei der Strich von dem Q nach links zeigt. Wer kann mir sagen, woür die Zeichen stehen?
Wie oben schon vermutet, das IO stellt einen Mikrofoneingang dar - also IO/L heisst Mic/Line und ist im Geräteinneren umzuschalten.
Ich habe hier einen SQ22 vor mir, leider kein Manual in der Lade gefunden aber es ist und war immer
1->Signal~, 2->Ground, 3->Signal~
über 4 und 5 kannst Du einen potentialfreien kontak schicken (beim SQ22 nur am ersten Eingang) um eine Priorität herzustellen.
Viel Vergnügen.
Meine Kunden mit wenig Budget kriegen gerne einmal die EVP12P, aktiv und klanglich für den (kleinen) Rahmen indem sie meist eingesetzt weden absolut ausreichend.
Über das Design lässt sich streiten, ich finde die extrem grellblaue Power-Led vorne häßlich und das HT-Horn hätte man auch hinter dem Grill verschwinden lassen können.
Trotzdem sind sie meine erste Wahl bei Low Budget-Lösungen (bei XXX,XX Einkaufspreis excl. keine Diskussion).
Wahrscheinlilch würde nicht unbedingt mit einem Wharfedalesystem auf Tour gehen aber die größeren Systeme kenn ich nicht selbst.
EDIT: Keine EK`s im Forum posten, bitte! Kai
Hm, sowas hab' ich mir ja auch gedacht (das mit den Vocalmics).
Muss aber im übrigen sagen, dass die Gitarre kein kleineres Problem darstellt.
Irgendwie liegen mir so 200 Personen Gigs nicht und die sind auch immer lauter als die großen.
Aber was solls, irgendwann werden wir einen Kompromiß finden.
Hi, bitte nicht schimpfen, wenn es schon 758 Threads zu diesem Thema gibt, die Suchfunktion hat nix ergeben.
Also: wer hat Praxiserfahrung mit Plexiglas vor dem Drumset.
Ich arbeite regelmäßig mit einer R&R Partie und bei den kleinen Gigs (so 50-150 Personen im kleinen Saal) wirds immer echt laut.
Kann da so eine Scheibe überhaupt was helfen und wenn ja muß die z.B. eine bestimmte Dicke haben?
PS.: puncto laut: 4 von 6 Musikern spielen eh mit InEar, aber der Sänger und der Gitarrist halt leider nicht.
Band PA ist eine HK-Projector, die trärt auch nicht unbedingt zum leise sein bei.