Bitte um dringende Mithilfe:
Wie Patche / Route ich beim M7 in einer Monitoranwendung den CUE für meinen Wedge auf einen Ausgang?
Wäre über rasche Hilfe dankbar, stehe nämlich schon auf der Bühne.
Danke im Voraus.
Bitte um dringende Mithilfe:
Wie Patche / Route ich beim M7 in einer Monitoranwendung den CUE für meinen Wedge auf einen Ausgang?
Wäre über rasche Hilfe dankbar, stehe nämlich schon auf der Bühne.
Danke im Voraus.
Zitat von "Sound-Klinik"
Weisses Abklebeband und bunte Eddings (wenigstens für die IN-Kanäle und ggf. AUXE - "... wo ist denn wieder welcher Moni drauf ...") muß man halt immer dabei haben (... besonders, wenn man nicht immer mit dem gleichem Pult arbeitet) !
Also unter uns ab und zu (im Festivalbetrieb) schreib ich auch PM5en mit Klebeband an.
Zitat von "klauston"Wobei ein Series V zum Lernen auch schon durchaus eine Herausforderung ist.
Yepp völlig richtig.
Muß dazu gestehen, daß ich das S5 auch zuletzt vor ca. einem Jahr vor mir hatte. Allerdings war das eine gute Übung für meinen Azubi (und mich). Man konnte direkt ohne daß sich ein Kunde beschwert bei laufendem Gig die erklären warum die Stimmen im Hall absufen wenn man sie über Gruppen schickt und warum sie das nicht tun wenn man VCAs benutzt - besser noch man konnte es einfach ausprobieren.
PS.: das Venue mag ich heute noch sehr gerne.
Interessantes Thema - noch dazu, da ich momentan den ultimativen Praxisbezug dazu habe.
Der Verleiher für den ich arbeite hat vergangenen Donnerstag bis Samstag ein Lehrlingsprojekt durchgezogen wie man es sich nur wünschen kann.
Die Burschen mussten eine Open Air Bühne (in der Halle) bauen.
Mit Allem was dazugehört also planen, Materiallisten schreiben, Ladeliste erstellen inkl. Easyjob aufbauen verkabeln, Lichtplan usw....
Der FOH war bewusst analog (Series V) und das war eigebtlich schon fast zu umfangreich für einen echten Anfänger aber mit Sicherheit die beste Wahl.
Samstage kamen dann zwei Bands und es wurde viel gearbeitet, gelernt, gegrillt und später auch getrunken.
Üblicherweise muß man als Lehrling ja das aufbauen was einem ein anderer sagt und wenns ums mischen (oder Licht-machen) geht ist man oft nicht mehr dabei.
PS.: Das beste RnR Licht kommt immer noch aus Par64 und ACL.
Standard sind bei uns 4 SRX718 an 1 IT6000 - das schiebt dann schon.
Bei uns ist es so, daß das Series V deutlich mehr im Lager steht als das M7.
Für viele der Jobs für die wir das Soundcraft eingepackt haben (neben großem Siderack und extra Kompressor/Gaterack) reicht das M7 locker aus.
Ganz zu schweigen von der Gewichtsersparnis - das Series V in einem Konzertsaal in die Zuschauerränge zu tragen wo die Hallenarbeiter schon einmal vier Sitzreihen ausgebaut haben war eigentlich nie ein echter Spaß.
Wie oft haben wir das Monster irgendwo hingeschleppt um einen einfachen Bandjob zu machen mit sagen wir 23 Inputs und 6 Wegen Monitor vom Foh für 2000 Leute.
Ich muß hier allerdings anmerken, daß meinem Basisten beim letzten Gig (Dauer ca. 4 Std.) seine E5 ca. 20x aus dem Ohr geflutscht sind (d.h. ca. alle 12 Minuten) warum will ich gar nicht genau wissen - ich hatte ihm daher schon vom FOH aus mit Gaffa gedroht.
Ich musste vor guten 10 Jahren unbedingt ein Projekt fertigstellen und unser Neutrik-Vertrieb hatte nur mehr Lötfreie XLR-Stecker und _Kupplungen lagernd - also hab ich je 200 verbaut.
Mir sind bis heute keine Mängel bekannt und ein paar Kabel mit den übriggebliebenen Steckern hab ich selbst noch in Verwendung.
Allerdings sei dazu gesagt löten wäre schneller gegangen!!
Das war vielleicht eine Fummelei (verwendetes Kabel damals Gotham GAC-2 mit mörder Schirm).
Ich habe seit fast 2 Jahren einen Schwung Kabel Hiconstecker im langzeittest.
Über die Verarbeitung, robustheit, passgenauigkeit usw. kann man wirklich nicht meckern.
Die Zugentlastung finde ich fast besser als die von Neutrik - allerdings drehen sich immer wieder einzelne Stecker von selbst auseinander - das macht sie für einen prof. Verleih sicher nicht besonders brauchbar, da man immer mal wiender ein Gehäuse auf Bühne oder im Case suchen muß.
PS.: und viel billiger sind sie dann auch wieder nicht.
Ich kann keine thermischen Probleme bei meinem DDX erkennen, ich weiß zwar nicht mehr wann genau ich es gekauft habe aber es hat damals noch 1600 Euro gekostet - ist also schon eine Zeit her.
Meines steht allerdings immer frei, ist also nicht in einem Case eingebaut - vielleicht liegt's daran.
Der Bassist meiner Standardband hat sich E5 geholt und seine Aussage nach dem ersten Gig samit war:
Als hätte ich links und rechts einen Trace Elliot auf der Schulter - kann also soooo schlecht nicht sein.
Zitat von "niggles"Auch Legenden haben ihre Grenzen...
Das müsste eigentlich in die Zitatsammlung aufgenommen werden.
Wirklich schön gesagt.
Da gibts schon was - Pleasure Board.
Fühlt sich witzig an.
Ich würde mich eher wundern wenn zwischen XLR und Klemme ein Widerstand zu messen wäre.
PS - ist das ein Foto von einem der Grobschnitt Gigs?
Zitat von "Tobias Zw."@ Tobias Kammerer:
Also, bei den Martinbins (so sie denn mechanisch in Ordnung sind), bestückt mit JBL 2226H und getrennt bei 160 Hz
Ich lass das jetzt als bekennender JBL Verfechter und Martin nicht-versteher einmal so stehen. (BJ1975)
Allerdings, in meiner Jugend hatte ich immer den Eindruck gute große Live-Gigs laufen über Martin (was allerdings allein durch die Übermacht der mit BritRow (denke da an die Simple Minds Tour) kollaborierenden einen Company gegeben war, [wer anderer konnte in den 80er kaum große Gigs ausstatten])
Und JBL gehörte in die Disco.
Was möchtest Du denn gerne wirklich wissen?
Als Ex-Spirit Studio 24/8/2 Besitzer kann ich Dir Deine Fragen eventuell beantworten.
Das Pult war zu seiner Zeit Preis/Leistungsmäßig gut, hatte nie Probleme damit, könnte heute damit noch leben (Ausser mit der Wiederholung der 8 Busse auf den Direct-outs) - was ist Dein Punkt?
Herr Hafer,
meine Antwort bezog sich auf die konsequent phasenverkehrt angeschlossenen Mikrofone (ohne DN360) und dann schwingt die Lautsprechermembran 100% verkehrt ohne wenn und aber, punkt aus - da gibt's keine Diskussion.
Das ein 360er unsymmetrisch ist und die Polung nicht unseren derzeitig gängingen Standards ist mir völlig klar, darum sind meine auch an den Ansclußblenden in den Cases gedreht.
PS.: Ich hatte lange Jahre viel mit Renkus-Heinz zu tun und deren Amps (übrigens alle aus dem Hause Crest) waren genauso 3-hot, 2-return.
Zitat von "Christopher Hafer"
Wenn Du alle Mikrofone verpolst ( 180° phasenverschoben ist, wenn die Invertierung gemeint ist, falsch) entsteht kein Unterschied...
Dann erzeugt aber Druck auf die Membran eine positive Spannung auf Pin 3 und der Lautsprecher fluppt nach hinten statt nach vorne.
Unabhängig davon, daß ich auch eher bezweifle, daß das jemand wirklich hören kann (zumindest bei BR Kisten) hat sich doch ein gewisser Standard wohl nicht zu ubrecht durchgesetzt.
Wäre bei einer bestimmten Automarke das Gaspedal links könnte man das von außen auch nicht sehen aber einen Unterschied macht's bestimmt.