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  2. CityDuke

Beiträge von CityDuke

  • Hornsub unters Doppelbett

    • CityDuke
    • 28. Februar 2007 um 09:44

    Mhh keiner sonst Ideen? Theoretisch könnte man das Ding auch wie ein Eckhorn aufbauen (günstig vorallem wenns Bett in ner Ecke steht), nur größer eben, so könnte man durch 2 offene Seiten bei einer Höhe von 50cm eine Öffnungsfläche von 20000cm² bekommen bzw. ggf. das Horn nicht so hoch bauen und immernoch >=10000cm² Öffnungsfläche haben. Weiß allerdings nicht inwieweit es ungünstig ist so ein flaches Horn zu haben, könnte gut ein 12"er reinpassen oder viell. 15"/18" schräg liegend.

  • Hornsub unters Doppelbett

    • CityDuke
    • 27. Februar 2007 um 08:46

    Vielleicht kennst ja schon dass Betthorn ausm Hifi Forum http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=159&thread=1100&back=&sort=&z=1
    bringt zwar im Fall des Kollegen nix mehr da er ja schon ein Doppelbett hat, aber so als Gedankengang viell. nicht falsch.
    Hatte auch schon den Gedanken eine Betthorns aber es scheiterte bei mir an der zu geringen Hornfläche, das ging bei mir einfach nicht tief genug. Das sollte man sich im Vordergrund schon überlegen, was und wofür man das genau möchte.

    Hab grad ma etwas simuliert mit dem Betthorn als Vorlage, zugegeben bin in Hornresp noch nicht so fit, aber von der Simu her denk ich fürn Anfang net so schlecht, für Verbesserungen würd ich mich freuen.

  • Subwoofer für 20m² Raum

    • CityDuke
    • 12. Februar 2007 um 13:16
    Zitat

    Naja, aber in einem Amateurforum Tipps zu geben, die ein HiFiFreak für sich entwickelt hat, ist wohl auch nicht das Nonplusultra...

    Ist schon richtig, wollte auch nichts andres behaupten.
    Der Poisen ist halt sehr überzeugt von seinem DBA drum muss er es allen auf die Nase binden ;) (nicht bös gemeint). Er sieht es, wie z.b. TBF und WF usw. ihren UR**, als Nonplusultra und misst alles andre daran. Zugegeben kann das einen schon auf den Sack gehen, wenn er seins in den Himmel lobt und fast alles andre "normale" zuwenig ist, vorallem wenn man weder soviel Aufwand noch Geld investieren will. Und seine 18"er Beymas sind nun alles andre als Low-Budget Chassis, sie kosten immerhin ~300€ / Stück wenn ichnicht irre. Wenn ich mich recht entsinne hat er für seinen Bass auch >7000€ ausgegeben.

    Ich persöhnlich hätte es auch anders gemacht, aber jeder wie er will.

    Mir reicht auch ein 15"er für genügend Druck in solch kleiner Räumlichkeit, geht halt nicht bis 18hz, aber brauch ich auch nicht, Poisen setzt sein DBA auch viel im Heimkinobereich ein da gehts wohl auch in manchen Filmen so tief runter.

    Wie gesagt, ich würde niemanden raten in 20m² 8-12 18" zu verbauen, ich denke auch nicht das der Threadstarten soetwas irgendwie im Sinn hatte.

  • Subwoofer für 20m² Raum

    • CityDuke
    • 11. Februar 2007 um 23:32

    Ach Leudde, der Poisen setzt seine 8 18ner wie schon über mir gesagt als DBA ein, wodurch er effektiv 4 stück hat und die andren 4 gegenphasig laufen und dafür sorgen das die ganzen Raummoden möglichst eliminiert werden. Das ganze ist eher ein Hifi-Projekt undsein ziel war es gradlinig bis 20...18 hz runterzukommen. Verbaut sind übrigens die Beyma LX60, pro Chassis imho 450-500l Gehäuse, sind halt keine "Boxen" in dem sinne mehr sondern in seinem Zimmer regelrecht "integriert", zumindest bekommt er sie mal eben so nicht einfach wieder raus. Mal davon abgesehen das die Chassis nur 6,*mm linearen Hub haben (imho nicht ganz geeignet für das Projekt) auch wenn XDamage viel höher ist, würde er bei einem Einsatz ab 30...40hz auch erheblich mehr Pegel zur verfügung haben was auch ihn in dem Bereich zufrieden stellen würde, aber da er die 18hz brauch ;-)...
    Wem Bass ab 40hz genügt kommt auch mitnem 15"er zurecht oder eben 2 12" , wers so tief will wie poisen muss sich was andres basteln.

  • Skalierbare neue PA

    • CityDuke
    • 8. Februar 2007 um 18:36

    Tamaris-PA wird früher oder später schon merken das nicht alles was man kann auf dauer auch gut ist!

  • Wie Gummifüße festschrauben?

    • CityDuke
    • 6. Februar 2007 um 07:41

    Das vertiefen geht auch gut mit ner Oberfräse und entsprechender Schablone, da hat man das Risiko nicht mehr das man zu tief versengt.

  • Wie Gummifüße festschrauben?

    • CityDuke
    • 5. Februar 2007 um 14:33

    Ich immer mit Einschlagmutter und entsprechender Schraube. Finde ich am schönsten, stabilsten und professionellsten.

  • PA Verstärker 1000 Watt nur welche Marke

    • CityDuke
    • 30. Januar 2007 um 09:22

    Vielleicht erzählst du erstmal genau was du vorhast, 1000 Watt schön und gut, aber wie, pro Kanal? auf Brücke? Bei 2, 4, 8 Ohm?

    Der angesprochene LEM für 419,00 € hat 2x 300W/8 Ohm bzw. 2x 550W/4 Ohm.

    Der übliche günstige und gute Amp ist der Tamp von Thomann.de , ein vergleichbares Modell gegenüber dem LEM wäre der TA1050 http://www.thomann.de/de/tamp_ta1050ii_endstufe.htm mit 2x350W/8 Ohm bzw 2x 525W/4 Ohm bzw. 800W an 8Ohm Brücke und kostet 195,00 €. Die andren Modelle entsprechend kannst dir auf der Seite ansehen.
    Über die Suche findest du unzähligen Beiträge zum Thema Tamp, da es der meinstempfohlene Amp im Low Budget Bereich ist.

    Und bitte vergiss die 118€ Ebay Amps ganz ganz schnell :roll:

  • Noch ein neuer LD Amp...LDSP600

    • CityDuke
    • 26. Januar 2007 um 19:34

    Gibt wohl ab Februar noch einen neuen teueren kleinen LD Amp in 1HE

    Daten:

    Stereo 8 Ω 300 W x 2
    Stereo 4 Ω 550 W x 2
    Stereo 2 Ω 850 W x 2
    Bridge 8 Ω 1000 W
    Bridge 4 Ω 1400 W
    Parallel 8 Ω 270 W x 2
    Parallel 4 Ω 520 W x 2
    Parallel 2 Ω 700 W x 2

    Netter Beisatz:

    Wichtiger Hinweis: Wir empfehlen, den Verstärker unter Volllast nicht mit 2 Ohm im
    Stereo-Modus bzw. 4 Ohm im Bridge-Modus zu betreiben!

    Mehr Infos:

    http://www.adamhall.com/de/AH_K--Power…_27__b--LDSP600

  • Aufstellung in rel. kleinem Raum

    • CityDuke
    • 26. Januar 2007 um 13:41

    Ich weiß zwar nicht wie die beschaffenheit der Bar ist, aber man sollte imho auch beachten das sollen die Bässe an der Bar sein dort nicht die ganzen Gläser rumspringen. In einem 300Mann Club war das der Fall wenn die Bässe voll aufspielten, da ham sich die Bar-Leute ständig beschwert das alles so rumvibriert und sie Angst um ihre Gläser ham, wobei die Bässe ca. 10m entfernt standen. Bei so kleinen Räumen bin ichda immer etwas skeptisch.

  • Oberton 15XB600 Daten? Gehäuse? Packmass?

    • CityDuke
    • 25. Januar 2007 um 08:05

    Jap der Kappa ist laut Simu immer ein kleinwenig lauter, allerdings bei unterschiedlicher Membranauslenkung (beide mit 600W und 40hz Highpass).

    Man sieht das eigentlich beide schon über ihrem Xmax sind, die Frage ist welches Chassis es besser verträgt. Würde man beide auf die selbe Mebranauslenkung Angleichen, wäre der Oberton laut Simu lauter als der Kappa.

  • Mehr max SPL@500W als Kappa 15LF im BR

    • CityDuke
    • 21. Januar 2007 um 09:46

    Er ampt seine 15XB600 aber sich nicht mit 500W pro Stück. Von dem her hinkt der Vergleich etwas, da es ja ein Kriterium war, das Amping beizubehalten. Und 3 finde ich etwas übertrieben, selbst Thomas schrieb das 1 XB700 mit 2 Kappas mitkommt, da wird der 15XB600 nicht 3 schaffen.

  • Mehr max SPL@500W als Kappa 15LF im BR

    • CityDuke
    • 20. Januar 2007 um 20:10

    Wenn du das Amping gleich belassen willst wirst du kaum großartig lautere alternativen finden als den Kappa. Der XB700 kommt bei 1-1,2KW mit 2 Kappas mit, aber bei 500 Watt macht der auch nicht lauter, sagt einem auch jede Simulation. Meiner Meinung wirst du mehr Amping schon brauchen, um das maximale aus dem Oberton (oder andren Chassis) zu holen, und um lauter zu werden als der Kappa.

  • Frage an die Selbstbauexperten

    • CityDuke
    • 16. Januar 2007 um 12:19

    Mhh also laut einer schnellen Uniboxsimo geht das schon, auch wenn die 86 viell. zuviel sind.Würdich bei 2x9cm BR Rohren auch eine länge von ~15cm vorschlagen, also Tuning-Frequenz ~44hz. Bleibt bei 700W im Bereich des xmax.

  • Warnex strecken mit schwarzer Abtönfarbe?

    • CityDuke
    • 15. Januar 2007 um 21:18

    Kann das auch nicht ganz nachvollziehen, wer baut sich 4 Hörner und entsprechende Tops und spart dann am Lack? In dem Segment wo Hörner gebraucht werden, am Lack zu sparen halte ich für äußerst fragwürdig! Es sei denn die Kisten sind aus Span, da könnt ich das noch verstehen, aber, wer würde sich ordentliche Hörner aus Span bauen.... . Mal davon abgesehen, 4 Hörner und 2 Tops mit 2kg Warnex :shock: :shock: :shock: , na neeeee also das wird so oder so nix ganzes und nix halbes. Normalerweise wird das Warnex mit min. 2-3 Schichten lackiert. Da sind eher 12Kg nötig als 2, je nachdem was für Hörner und Tops du hast, aber 2kg, sorry, das geht nicht.

  • LDPA 1000 - Reparaturhilfe

    • CityDuke
    • 8. Januar 2007 um 07:33

    Ich könnte mir vorstellen das es die sehr empfindliche Schutzschaltung ist, die dasselbe Phänomen auch bei manchen Anwender Grundlos auslöst, wodurch sich die Endstufe nicht mehr anschalten lässte. Hatte das selbe Problem auch bei einer LDPA1000, habe sie entsprechend zu Adam Hall geschickt und sie wurde repariert. Wäre viell. auch eine Möglichkeit. Den genauen techn. Hintergrund kenne ich leider nicht.

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • CityDuke
    • 7. Januar 2007 um 02:56

    Meinst du mit deinem "PD1850-Basshorn" das 1850 Folded Horn von speakerplans? Falls ja, würde der BMS durch sein EBP von ~80 dort allerdings nicht so gut reinpassen, wenn man dem minimum EBP laut Website von 125 für das Horn glauben schenkt.

  • Endstufe lieber bei 4 oder 2 Ohm betreiben?

    • CityDuke
    • 19. Dezember 2006 um 21:51

    Wenn ich mal grob überschlagen würde und richtig denke müssten das bei 20m Kabel mit 4mm² an 2 Ohm ~8% Leistungsverlust sein, und bei 6mm² ~6%, ist das so richtig?

  • arls hub

    • CityDuke
    • 30. November 2006 um 07:43

    Och tthorsten du langweilst langsam..., immer wieder die selbe Leier, wir kennen deine Meinung doch nun zur Genüge!
    Klar das mynut den Mod bevorzugt, der ist für seine Musikrichtung tatsächlich besser geeignet, aber eben für diese Musikrichtung wären andere Bässe noch viel besser geeignet gewesen (Kurz oder BP Hörner).
    Als Allrounder taugt aber nunmal der Original mehr, selbst AW-Audio hatte bei seinen Test-Arls auch einen dabei, der wie dein Mod war, nur er hatte seine Gründe warum er zum letztendlichen Arls gekommen ist (Alles zu lesen im langen Arls-Thread).
    Also verschone uns doch bitte mit deinen ständigen Lobpreisungen deiner "Nachentwicklung" :roll:

  • arls hub

    • CityDuke
    • 28. November 2006 um 19:49
    Zitat

    seis drum der mynut knüppelt den ARLSMOD wie ein bekloppter mit völlig abgedrehter mukke und hat ncoh von keinen verlusten berichtet als wenn das keine auszeichnung ist.

    Ich hab auch im Forum noch nicht gelesen das jemand mit dem normalen Arls "Verluste" hatte, von dem her scheinen sie beide recht robust zu sein.

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