Danke, hab mir jetzt mal ein Pärchen geordert, denke schon, dass die eine recht faire Chance haben, nicht wieder zurück zu müssen.
Beiträge von Nordsklang
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Vielen Dank, das klingt ja schon mal nicht schlecht.
(Und ja, genau die sind gemeint. )Zitat von "Bjoern Luethje"Falls noch weitere Fragen sein sollten,
.. nehme ich doch gerne an ... Weiß du ob der Dimmer im Sound-to-Light Modus geht? (Ging beim Eurolight LED BRK-12 TCL nicht, fand ich da ziemlich blöde. ) -
Hat jemand mit den lightmaXX Platinum BAR TRI-LED vom Musicstore positive/negative Erfahrungen gemacht und mag die berichten?
(Wer sie nicht kennt und nur neugierig mit liest: Das ist so eine mittelkleine LED-Bar mit 4 x 3 Tri-LEDs und 30° Abstrahlwinkel - kostet 129€. )
Was mich grundsätzlich bei so einem Chinaklotz erwartet ist schon klar (.. dein Gelb ist fast so schön wie eine Natriumdampfleuchte), geht mehr um die Details. DMX Zickereien, ernsthafte Mängel bei der elektrischen Sicherheit, nerviges Flimmern oder ähnliche Dinge, die auch bei Chinakram nicht sein müssen.
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Die Snubberless Triacs sind m.E. ok. (Aber achte drauf die "SW" Typen mit dem kleinen Triggerstrom (10mA) *nicht* zu nehmen, kleiner Triggerstrom verträgt sich nicht so recht mit dem Verzicht auf versehentliches Zünden, wirklich Snubberless können nur die BW (50mA) und die CW (35mA) Typen. )
Die Optokoppler sind nicht snubberless, da bräuchtest du besser auch welche, die ohne Snubber gehen ( z.B. FOD410 ( den anderen find ich grad nicht, der war aber auch nicht billiger oder besser zu bekommen... ) http://www.fairchildsemi.com/collateral/bro…rs-Brochure.pdf )
Der 360Ohm muss (sehr kurzfristig) über 200W abkönnen und 320V Spitzenspannung aushalten, dafür nimmt man z.B. Kohlemassewidstände. (Auch nicht an jeder Ecke zu bekommen.) Die (Dauer-)Belastbarkeit ist bei den Typen, die die Spannung aushalten dann ausreichend vorhanden, das ist nicht das Problem.
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Der Trafo ist keine Spule - das (einfachste) Ersatzschaltbild hat *zwei* Spulen.
Die Hauptinduktivität ist sehr groß und hängt parallel zur Last. Diese ist für den *kleinen* und rein induktiven Leerlaufstrom des Trafos verantwortlich.
Die Streuinduktivität ist in Reihe zur Last und recht klein, die spielt bei 50Hz kaum eine Rolle und sorgt auch bei Vollast für eine minimale Phasenverschiebung. Enthält der Netzstrom Oberwellen, dann werden die von der Streuinduktivität gefiltert.
Beide Induktivitäten kann man sehr einfach messen (zumindest wenn man nur wissen will, um was es "im Prinzip" geht): die Hauptinduktivität liegt zwischen den Primär-Klemmen des sonst unbeschalteten Trafos, die Serieninduktivität erhält man, wenn man die Sekundärwicklung kurzschließt und dann wieder Primär misst.Damit ist der Strom eines (benutzten) Trafos auf seiner Primärseite praktisch weitgehend durch seine Last bestimmt. Und die ist im Falle eines Gleichrichtes keineswegs "ohmsch", sondern es gibt ziemlich heftige Stromspitzen, wenn in der Nähe der Scheitelspannung die Elkos nachgeladen werden. *Daher* hat das Gesamtsystem auch seinen schlechten "cos phi". (Der hier besser Lastfaktor (o.ä.) heißen würde, denn da gibt es zwar ordentlich Blindleistung, aber nicht durch (Phasen)verschobenen (50Hz-)Strom, sondern durch Oberwellen! )
In der Hinsicht unterscheiden sich Trafo- und Schaltnetzteile also gar nicht so sehr, denn bei einem Schaltnetzteil hängt der Gleichrichter einfach nur direkt am Netz.
Mit Inverter-Aggregaten kenne ich mich nicht aus, USVs, die ihre Netzspannung letztlich genau so erzeugen wie der Inverter, lassen sich allerdings problemlos so bauen, dass sie mit solchen Lasten klar kommen. (Sonst wären die ja auch völlig witzlos. )
Echt induktive Lasten sind Antriebsmotoren und Leuchtstoffröhren.
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Schlecht aussehende Lötstellen sind vermutlich "frühes Bleifrei" - die sehen oft schlimmer aus, als sie sind.
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Zitat von "treibsand"
Eine passive DI macht neben dem möglichen Groundlift in jedem Fall eine galvanische Trennung. Genau das soll sie nämlich in erster Linie - in zweiter Linie dann eine Impedanzanpassung & Symmetrierung.
Der Groundlift *muss* hier natürlich die galvanische Trennung wieder überbrücken, denn sonst könnte es nicht wieder sirren.
(Das ist aber nicht verallgemeinerbar, in einem anderen Kontext kann eine Symmetrierbox auch ohne Ground-Lift helfen. Dazu muss man jeweils die Maschen betrachten, ich empfehle dazu Joachim Franz, EMV: Störungssicherer Aufbau elektronischer Schaltungen zu lesen & und zu verstehen... )Und gib bitte *für diesen Fall* (Laptop an Mixer) doch mal die Impedanzen an und berechne die "Anpassung" die da gemacht wird.
Denn nach den Regeln der Elektrotechnik habe ich auf beiden Seiten Spannungsanpassung und die ist in guter Näherung Impedanzunabhängig - wenn du es besser weißt, dann musst du das schon seriös begründen können.
Zitat von "treibsand"
Das liegt ausschliesslich an der Adapteritis und dem damit verbundenen Unsymmetrieren des DI Signals. Das gibt nun mal 6dB Verlust.
Nein, weder ein Trafo-Eingang noch ein Trafo-Ausgang haben beim Übergang auf einen asymmetrischen Aus- bzw. Eingang 6dB Verlust.
Zeichne bitte die Schaltung, bilde die Maschen und rechne vor, wie der Verlust zu stande kommt - da kommt genau raus, was ich sage = kein Verlust.Zitat von "treibsand"
Spätestens hier wird es echt krude & föllig valsch!
1. Eine Gitarre ist NIE sehr hochohmig, ganz im Gegenteil. Dafür haben die Eingänge eines Mischpultes stets einen hohen Eingangswiderstand. Die Gitarre wird also an einem Mischpult direkt angeschlossen nie muffig klingen - anders sieht das bei passiven DIs aus, da kann der Abnehmer der Gitarre nicht genügend Strom liefern, um einen Übertrager vernünftig zu befeuern; die Spannung bricht zusammen und die Klampfe klingt matt. Bei einer aktiven DI schaut es dann wieder ganz anders aus...Eingangswiderstand eines typischen Gitarrenverstärker etwa: Rund 1 MOhm.
Typisches Mischpult am Mikrofoneingang sind 2kOhm und am Line Eingang 10kOhm.Der Quell-Impedanzverlauf einer Gitarre ist (in grober Näherung) der eines Schwingkreises mit einer Resonanz bei ein paar kHz, die Impedanzspitze dort ist im Bereich einiger hundert kOhm. Schaltet man einen Widerstand parallel, dann wird die Ausgangsspannung in diesem Frequenz-Bereich reduziert, die Gitarre klingt dumpf.
Die Eingangsimpedanz auf der einen Seite eines Übertragers ist das Quadrat des Windungsverhältnis multipliziert mit der Impedanz auf der anderen Seite.
(Unter der Voraussetzung das Streu- und Hauptinduktiviät für den Anwendungsfall sinnvoll gewählt wurden. ) Bei einem typischen 10:1 Übertrager wird der Mischpulteingang für die Gitarre also auf etwa 200kOhm hochgesetzt.
Das ist etwas knapp, deswegen sind für den Einsatz an der Gitarre aktive DI-Boxen sinnvoll. Die haben dann einen hochohmigen Eingangsverstärker. (Im Studiobereich nennt man solche Eingänge, die hochohmig sind und mit den typischen "mittleren" Pegeln der Gitarre klar kommen, "Instrumenteneingänge". ) -
Der Eckenradius muss damit 2mm größer werden.
Der große Griffradius muss 2mm kleiner werden.
Die Mittelpunkte bleiben gleich.Zeichne den Griffausschnitt mittels Zirkel/Lineal auf das echte Ausschnittmaß. Dann stelle den Zirkel auf die um 2mm korrigierten Radien, und zeichne um die gleichen Einstichstellen die neuen (=Schablonen) Radien.
Die Schablonenzeichnung ist damit umlaufend 2mm größer als der eigentliche Ausschnitt - und das ist dann genau das, was der Abstand zwischen Kopierhülse und Fräser wieder abzieht.
Der Radius der Kopierhülse muss in den kleinsten Radius der Schablone passen, das wird bei dir aber kein Problem sein, da die Grenze hier 28mm ist - und du ja sicher keinen 24er Fräser durchs Material prügelst....
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Die Konverter sind doch für Digitalsignale, das wird mit deinen Audiosignalen nicht funktionieren.
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Zitat von "PA-Freund068"
Nun ich hatte das mit einer passiven DI-Box schon versucht und erst als ich den Ground/Lift Schalter drückte war endlich der Störton weg.
Ja, das ist genau so zu erwarten. Der einzige nützliche Effekt der DI-Box ist doch dabei, das sie "den Ground liften" kann. (Nur darum geht es!)
Zitat von "PA-Freund068"Allerdings ist das für mich zumindestens mit den normalen DI-Boxen ein NO-GO da ich eben mit Cinch+Klinkenadapter in die DI-Box gehen muss und dann unsymetrisch wieder in den Stereo-Line-Input des Mixers.
Gegen die Adapteritis hilft die ART-DTI.
Zitat von "PA-Freund068"Dabei ist der Pegel-Abfall schon Mega und dann reicht der Pegel auch garnicht mehr.
Deswegen reden wir hier auch von "Line-Symmetrierboxen", und nicht von echten DI-Boxen.
Echte DI-Boxen senken den Pegel immer ab. Die haben nämlich eigentlich eine andere Anwendung:
1) entweder eine Gitarre (sehr hochohmig, mittlerer Pegel) soll an ein Mischpult (sehr niederohmig, kleiner Pegel akzeptabel)
2) oder ein Lautsprecher (extrem fetter Pegel) soll an ein Mischpult (relativ kleiner Pegel nötig)Bei 1) wird das Signal heruntertransformiert, dadurch sieht die Gitarre den herauftransformierten Eingangswiderstand des Mischpultes. Der ist nun nicht mehr gar so klein und die Gitarre klingt nicht muffig.
Bei 2) wird zusätzlich noch eine Dämpfungsglied davor geschaltet, da sonst der kleine Übertrager völlig überfahren würde.Zitat von "PA-Freund068"Und wenn ich aus der DI-Box Symetrisch in die Line-Eingänge gehe wird vermutlich der Pegel auch nicht steigen
Natürlich nicht, denn die "typischen" 6dB Pegelunterschied gibt es nur bei elektronischer Symmetrierung.Zitat von "PA-Freund068"Passive-Galvanische Trennung wird wohl kaum einen Pegel verstärken können...
Sie kann den Pegel aber (fast) genau gleich lassen. Dass tun die genanten Lösungen. Und wenn es ohne Box laut genug ist, dann reicht es mit der richtigen Box ganz genau so. -
Zitat von "PA-Freund068"
...nur das vermutlich JEDER Trennüberträger bei dem Ausgangspegel wohl einen deutlichen Verlust erbringt oder???
Nein, es gibt keinen "deutlichen Verlust" - und eine aktive DI-Box ist an der Stelle nicht nur sinnlos, sie kann den Nutzen sogar wieder zunichte machen. -
Ein weniger aufgeblasenes Forenmitglied hätte Adam Hall geschrieben, aber das wäre ja nicht so cool Insidermäßig.
http://www.adamhall.com/de/ah_Hardware_5740_-_Flugoese.html -
Das einzige, was den heute üblichen, aber dennoch völlig dämlichen Entwurfsfehler, der zu der Störung führt, *wirklich* angeht, sind die genannten Übertragerboxen.
("Hama Brummfilter" aus dem Car-HiFi, unter 10€, ART-DTI um 50€ - die hat gleich alle Adapter eingebaut, Behringer HD400 -Klinke, 30€)Alles andere kann klappen, muss aber nicht. Vor allem ob ein anderes Interface hilft ist reiner Zufall. (In der billigst-Klasse bis rund 1000€ hat *keines* die für einen entspannten professionellen Einsatz zwingend erforderliche galvanische Trennung eingebaut. Oder auch: schlechtes muss nicht billig sein. )
Edit:Typo
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http://www.google.de/search?&q=brummfilter
diese schwarzen Zylinder, die du da für ca. 8€ findest, lösen dein Problem.
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Mach doch mal einen kurzen Vorversuch: du hast ja die Frequenzgänge, die baust du mit dem EQ grob nach und hörst dir das mal an.
Das klingt in echt dann noch etwas trötiger, aber zumindest den fehlenden Bass sollte man schon passabel abschätzen können. -
Ist so'ne Sache - das Strobo hängt die Blitzröhre zeitlich passend direkt ans Netz - die Spannung muss (innerhalb der Halbwelle) dann soweit runter sein, das der Strom halbwegs passend weder Röhre noch Sicherung abschießt. Der Spitzenstrom ist dabei *weit* oberhalb der 16A einer Schukosteckdose, hör dir mal die Sicherung an, wenn das Strobo läuft - da ist der Magnetschalter immer kurz vorm ausrasten.
Die Triacs im Dimmer machen zwar 'ne Menge mit (das ist einer ihrer Vorteile), sind aber auch nicht unzerstörbar ...Die für 1kW passende Sicherung wird wohl stiften gehen, *das* habe ich schon ausprobiert. (0.8kW Strobo an 1kW Funksteckdose (mit Relais), intern mit 5A Schmelzsicherung abgesichert, die hat nicht gehalten. )
=> ich würde es nicht machen/ausprobieren. (Und das, obwohl ich die Triacs für die Dimmer als Ersatzteile da habe... )
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Such mal bei Ebay - diverse HongKong Dealer bieten den an.
(Kann man auch mal Fakes erwischen - aber bei den Preisen ist das Risiko noch überschaubar. ) -
Zitat von "Mario.Kock"
... wenn Sicherung vorhanden die mal checken ...
Laut Fotos gibt es auf den Kanalplatinen eine.Wobei die ja eigentlich nicht von alleine kaputt gehen.... (sprich, die sind dazu da, abzuschalten, wenn irgend was anderes im argen liegt. Und das repariert sich nicht von alleine... )
(Und nein, da ist nichts in Brücke gelaufen. Vor dem Defekt zweikanalig, nach den dem Defekt beide Lautsprecher parallel an dem noch heilen Kanal. )
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Evtl. ist der Mixer etwas digitaler als gedacht - und kann sich irgendwie verheddern.
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Wenn der Fehler mitwandert, wenn du die Eingänge an der Weiche vertauschst, kann er nicht dahinter liegen: dann sind Weiche, Amps und Lautsprecher OK!