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  2. Fabi

Beiträge von Fabi

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Fabi
    • 16. Januar 2010 um 19:24

    Nochmal eine Frage aus der "steh ich irgendwie wohl auf dem Schlauch" Ecke.
    Wie kann ich den MainL/R mit dem Kopfhörer Stereo abhören? Die Main L/R Fader werden
    ja irgendwie anders gehandhabt, als zB Stereo Matrix outs, da es ja quasi zwei Mono Kanäle sind.
    (warum eigentlich, passt irgendwie nicht zum restlichen Konzept)

    Beide PFL selektieren gibt eine Mono Summe aufm Kopfhörer aus, jeweils einzeln selektiert, gibts
    eine Monosumme der jeweiligen Seite auf beide Ohren....

    Eine Stereo Matrix verhält sich da anders, die hat ja einen Fader+einen pfl Schalter und wenn man
    Main L/R auf eine Stereo Matrix routet und die dann abhört, funktioniert das so wie erwartet.

    Aber der Standardfall "Kompletten Mainmix auf Kopfhörer abhören" muß ja auch irgendwie einfacher gehen...

    Gruß Fabi,

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • Fabi
    • 9. März 2006 um 01:17

    Als Besitzer der gerade entstehenden kleinen Tops melde ich mich jetzt auch mal zu Wort. Bestückung ist, wie schon erwähnt DE750 auf Limmer Banane (504), 12"er ebenfalls B&C 12pl32.

    Aufgrund der geringen Größe (Schallwand 55cm hoch, 35cm breit, ca 40cm tief, bei 15° Winkel, macht ca 45 Liter brutto) dürfte die Fullrangetauglichkeit irgendwo zwischen "naja, notfalls" und "vergiss es" liegen.

    Irgendwie schon Verschwendung, so einen Treiber gegen einen einzelnen 12"er antreten zu lassen, aber ich brauche halt selten 2x12" + 2" Boxen und habe daher auch keine Lust, so riesige Trümmer mit mir rumzuschleppen, die Treiber waren abgesehen davon gerade "übrig".

    Weiche ist auch noch nicht fertig, wobei der DE750 an der Limmerbanane auch passiv denke ich ganz gut in den Griff zu bekommen ist.
    http://www.loudspeakers.de/daten/limmer/lim-504.jpg

    Falls natürlich jemand von Euch eine Passivweichenschaltung für diese Horn/Treiberkombination rumliegen hat, wäre ich auch recht dankbar...

  • Software Plakatgestaltung

    • Fabi
    • 22. Februar 2006 um 12:50

    Wenn es kostenlos sein darf und Du "rahmenorientierte" DTP Software gewöhnt bist, kannst Du Dir ja mal Scribus http://www.scribus.org.uk/ anschauen.
    Scribus bietet absolut drucktauglichen pdf export.

    Für Worduser ist das ganze Konzept halt erstmal gewöhnungsbedürftig.

  • gehäuse für EVX-150A

    • Fabi
    • 20. Februar 2006 um 01:46

    Von EV gabs damals einen Bass mit diesem Speaker.
    Die Serie war vorwiegend für Festinstallationen gedacht. Der Bass nannte sich PI115L.

    http://archives.telex.com/archives/EV/Sp…I115L%20EDS.pdf

    Das Teil ist halt für 1x15" schon wieder recht unhandlich. Da ich selber 8 von den Dingern habe (Nachbau) kann ich sagen, daß sie recht passabel funktionieren...

    Kann mir jemand von den Experten sagen, was das letztendlich eigentlich für ein Prinzip ist? Hybrid? Bandpass?

  • 3x10" + 2" Top (T12 o.ä.)

    • Fabi
    • 11. Oktober 2003 um 20:48

    tthorsten:
    10nd610 geht in die richtige Richtung, Problem ist
    man braucht winzige Backkammer--> kaum zu bauen/warm.
    Außerdem finde ich Neodym zu teuer, bzw. zumindest
    simulationstechnisch den Unterschied nicht gravierend genug, um
    den Aufpreis zu rechtfertigen. 10M600 vergiss es, 10MB600 noch
    weniger. 10MB400 auch net.

    Mit Faustformel für nutzbare obere Grenzfrequenz: f=(2xfs)/Qts
    10M600=600Hz, 10MB400=424Hz...

    Zitat von "SRAM"


    B&C 10MD26 und der Beyma 102ND die

    B&C 10MD26 wäre meine 2. Überlegung. Nur etwas welliger im
    Frequenzgang, als der Craaft. Kommt allerdings nicht ganz so hoch.
    Dafür evtl. mechanisch stabiler/verläßlicher(??)

    Der Beyma 102Nd müßte eigentlich von den Parametern her der
    Überlautsprecher für sowas sein. Nur issers simulationstechnisch
    leider nicht....Kommt auch nicht höher, als der Craaft. Außerdem
    isser übel teuer und so 3l Backkammer pro Speaker sind schwer
    zu realisieren...

    Zitat von "SRAM"


    - hinreichenden Bedingungen
    weiche Faktoren wie der Klang des einzelnen speakers, die Dauerstandsfestigkeit, die Überlastsicherheit u.v.m.

    Da kommt man um Bauen, Anhören/Messen onehin nicht rum.
    Die ganze Simuliererei dient eh nur dazu im Vorfeld mal auszutesten,
    ob die Konstruktion überhaupt Sinn macht. Jemand ne Ahnung, womit
    die EAW 2x 10" 2x2" Kisten bestückt sind? PHL?

    Gruß Fabi

  • 3x10" + 2" Top (T12 o.ä.)

    • Fabi
    • 11. Oktober 2003 um 20:48

    tthorsten:
    10nd610 geht in die richtige Richtung, Problem ist
    man braucht winzige Backkammer--> kaum zu bauen/warm.
    Außerdem finde ich Neodym zu teuer, bzw. zumindest
    simulationstechnisch den Unterschied nicht gravierend genug, um
    den Aufpreis zu rechtfertigen. 10M600 vergiss es, 10MB600 noch
    weniger. 10MB400 auch net.

    Mit Faustformel für nutzbare obere Grenzfrequenz: f=(2xfs)/Qts
    10M600=600Hz, 10MB400=424Hz...

    Zitat von "SRAM"


    B&C 10MD26 und der Beyma 102ND die

    B&C 10MD26 wäre meine 2. Überlegung. Nur etwas welliger im
    Frequenzgang, als der Craaft. Kommt allerdings nicht ganz so hoch.
    Dafür evtl. mechanisch stabiler/verläßlicher(??)

    Der Beyma 102Nd müßte eigentlich von den Parametern her der
    Überlautsprecher für sowas sein. Nur issers simulationstechnisch
    leider nicht....Kommt auch nicht höher, als der Craaft. Außerdem
    isser übel teuer und so 3l Backkammer pro Speaker sind schwer
    zu realisieren...

    Zitat von "SRAM"


    - hinreichenden Bedingungen
    weiche Faktoren wie der Klang des einzelnen speakers, die Dauerstandsfestigkeit, die Überlastsicherheit u.v.m.

    Da kommt man um Bauen, Anhören/Messen onehin nicht rum.
    Die ganze Simuliererei dient eh nur dazu im Vorfeld mal auszutesten,
    ob die Konstruktion überhaupt Sinn macht. Jemand ne Ahnung, womit
    die EAW 2x 10" 2x2" Kisten bestückt sind? PHL?

    Gruß Fabi

  • 3x10" + 2" Top (T12 o.ä.)

    • Fabi
    • 11. Oktober 2003 um 00:04

    Ursprünglich war ich ja eigentlich auf 2x12" + 2" aus.
    Mittlerweile hab ich mich nun auch ein bischen vom 10" Fieber
    anstecken lassen, außerdem lief mir dieser Thread über den
    Weg. Hat jemand vom obigen SRAM Top mal nen Prototyp
    gebaut?

    Ich hab auf dem Teil mal rumsimuliert und kämpfe immernoch
    irgendwie mit der Interpretation der Ergebnisse...(siehe auch
    meinen Hornresp Thread). Generell scheint der Craaft 10/300
    ja für so ein Design super geeignet zu sein. Ist ja bei BL 16,6
    auf 23g Membranmasse irgendwie klar, ich hab jedenfalls
    keinen anderen Speaker mit so einem Verhältnis gefunden.
    Jetzt muß er das nurnoch mechanisch auch aushalten, ohne
    auseinanderzufallen. Nun zur Interpretation der Simulationen.

    Mit Hornresp simuliert ist die resultierende Strahlungsleistung
    zwischen 150hz und 750Hz(-3dB) schnurgerade.
    (12l Backkammer 2x 10", Mundfläche 2000cm^2, bischen höhere
    Kompression->300cm^2 Halsfläche, 1,8l Kompressionskammer.)

    Mit AJHorn simuliert --> Frequenzgang auf Achse linear jedoch unter ca
    20° ansteigend.....Sollte der nicht eigentlich auf Achse linear sein?
    oder verhindert die Schiffchenkonstruktion, daß einen das Teil
    auf Achse umbläst?

    Ich hätte eigentlich mal Lust nen Prototypen 2x10" + 2" zu bauen,
    da messen ja immernoch das einzig Wahre ist, wollte aber trotzdem
    vorher wissen, wo mein gedankliches Problem bzgl. der Simulations-
    ergebnisse liegt.

    Gruß Fabi, immernoch leicht verwirrt.

  • 3x10" + 2" Top (T12 o.ä.)

    • Fabi
    • 11. Oktober 2003 um 00:04

    Ursprünglich war ich ja eigentlich auf 2x12" + 2" aus.
    Mittlerweile hab ich mich nun auch ein bischen vom 10" Fieber
    anstecken lassen, außerdem lief mir dieser Thread über den
    Weg. Hat jemand vom obigen SRAM Top mal nen Prototyp
    gebaut?

    Ich hab auf dem Teil mal rumsimuliert und kämpfe immernoch
    irgendwie mit der Interpretation der Ergebnisse...(siehe auch
    meinen Hornresp Thread). Generell scheint der Craaft 10/300
    ja für so ein Design super geeignet zu sein. Ist ja bei BL 16,6
    auf 23g Membranmasse irgendwie klar, ich hab jedenfalls
    keinen anderen Speaker mit so einem Verhältnis gefunden.
    Jetzt muß er das nurnoch mechanisch auch aushalten, ohne
    auseinanderzufallen. Nun zur Interpretation der Simulationen.

    Mit Hornresp simuliert ist die resultierende Strahlungsleistung
    zwischen 150hz und 750Hz(-3dB) schnurgerade.
    (12l Backkammer 2x 10", Mundfläche 2000cm^2, bischen höhere
    Kompression->300cm^2 Halsfläche, 1,8l Kompressionskammer.)

    Mit AJHorn simuliert --> Frequenzgang auf Achse linear jedoch unter ca
    20° ansteigend.....Sollte der nicht eigentlich auf Achse linear sein?
    oder verhindert die Schiffchenkonstruktion, daß einen das Teil
    auf Achse umbläst?

    Ich hätte eigentlich mal Lust nen Prototypen 2x10" + 2" zu bauen,
    da messen ja immernoch das einzig Wahre ist, wollte aber trotzdem
    vorher wissen, wo mein gedankliches Problem bzgl. der Simulations-
    ergebnisse liegt.

    Gruß Fabi, immernoch leicht verwirrt.

  • Hornresp Frequenzgang/Bündelung

    • Fabi
    • 7. Oktober 2003 um 00:38
    Zitat von "SRAM"


    Außerdem: versuche mal den Ciare 12.75 NdMR oder/und den Beyma 122ND, die dürften signifikant höher kommen (auch bei "normaler" Bauweise).

    Hmm, die liegen allerdings deutlich außerhalb meines finanziellen
    Rahmens, abgesehen davon, daß ich Ndym Speakern gerade im
    Mitteltonhornbereich nicht unbedingt traue (kleine Backkammer,
    thermische Belastbarkeit...)

    Zitat von "SRAM"


    Wobei 10" Chassis, wie TBF schon ausführte DEUTLICHE Vorteile haben..... und mann darf sie auch ins Horn einbauen :D .
    B&C 10MD26, craaft 10/300 LC, Beyma 102NdMR und Beyma 10MI IMHO.

    Mußte ich auch feststellen. Hab mal obige Speaker durchgespielt. Ein 10
    Zöller erreicht den geforderten Frequenzbereich natürlich mit deutlich
    weniger Compression Ratio. Maximalschalldruck ist eigentlich recht
    ähnlich. Der Craaft 10/300 gefällt mir vom simulierten Frequenzgang
    her ziemlich gut. Interessanterweise kommt dabei sogar noch recht
    viel "Bass" aus der Kiste. Ergibt sich die Frage, ob ein derartiges
    2x10" + 2" Top vernünftig bei 150-180Hz getrennt mit vorhandenen 15"
    Hybridbässen funktioniert. Ich habe da in Punkto Chassisbelastbarkeit
    so meine Zweifel.

    Gruß Fabi

  • Hornresp Frequenzgang/Bündelung

    • Fabi
    • 7. Oktober 2003 um 00:38
    Zitat von "SRAM"


    Außerdem: versuche mal den Ciare 12.75 NdMR oder/und den Beyma 122ND, die dürften signifikant höher kommen (auch bei "normaler" Bauweise).

    Hmm, die liegen allerdings deutlich außerhalb meines finanziellen
    Rahmens, abgesehen davon, daß ich Ndym Speakern gerade im
    Mitteltonhornbereich nicht unbedingt traue (kleine Backkammer,
    thermische Belastbarkeit...)

    Zitat von "SRAM"


    Wobei 10" Chassis, wie TBF schon ausführte DEUTLICHE Vorteile haben..... und mann darf sie auch ins Horn einbauen :D .
    B&C 10MD26, craaft 10/300 LC, Beyma 102NdMR und Beyma 10MI IMHO.

    Mußte ich auch feststellen. Hab mal obige Speaker durchgespielt. Ein 10
    Zöller erreicht den geforderten Frequenzbereich natürlich mit deutlich
    weniger Compression Ratio. Maximalschalldruck ist eigentlich recht
    ähnlich. Der Craaft 10/300 gefällt mir vom simulierten Frequenzgang
    her ziemlich gut. Interessanterweise kommt dabei sogar noch recht
    viel "Bass" aus der Kiste. Ergibt sich die Frage, ob ein derartiges
    2x10" + 2" Top vernünftig bei 150-180Hz getrennt mit vorhandenen 15"
    Hybridbässen funktioniert. Ich habe da in Punkto Chassisbelastbarkeit
    so meine Zweifel.

    Gruß Fabi

  • Hornresp Frequenzgang/Bündelung

    • Fabi
    • 5. Oktober 2003 um 21:59

    Soweit klar. Hab die "üblichen Verdächtigen" Speaker mal durchsimuliert,
    12MH32, 12PE32, 18sound 12MB700 bzw. 12MB 1000.

    Ergebnis ist immer recht ähnlich, mit Ratio kleiner als 1:5 kommen
    zumindest der Simulation nach nicht wirklich Mitten raus.
    Trotzdem gibt es ja durchaus Tops 2x12" 2" ohne Phaseplug.

    Daher die Frage, ob ich einen Denkfehler mache, wenn ich versuche
    mit hornresp auf angezeigten geraden Frequenzgang im gewünschten
    Bereich hin zu optimieren. Ist denn Ratio 1:5 überhaupt in Punkto
    Verzerrungen überhaupt noch sinnvoll machbar?

    Gruß Fabi

  • Hornresp Frequenzgang/Bündelung

    • Fabi
    • 5. Oktober 2003 um 21:59

    Soweit klar. Hab die "üblichen Verdächtigen" Speaker mal durchsimuliert,
    12MH32, 12PE32, 18sound 12MB700 bzw. 12MB 1000.

    Ergebnis ist immer recht ähnlich, mit Ratio kleiner als 1:5 kommen
    zumindest der Simulation nach nicht wirklich Mitten raus.
    Trotzdem gibt es ja durchaus Tops 2x12" 2" ohne Phaseplug.

    Daher die Frage, ob ich einen Denkfehler mache, wenn ich versuche
    mit hornresp auf angezeigten geraden Frequenzgang im gewünschten
    Bereich hin zu optimieren. Ist denn Ratio 1:5 überhaupt in Punkto
    Verzerrungen überhaupt noch sinnvoll machbar?

    Gruß Fabi

  • Hornresp Frequenzgang/Bündelung

    • Fabi
    • 5. Oktober 2003 um 19:11

    Ich bin gerade am simulieren mit hornresp. Ziel der Bemühungen
    soll ein vernünftiger Frequenzgang von ca. 150Hz - 1kHz werden.
    Verwendetes Hornflare Monacor 12", Speaker wohl B&C 12MH32.
    Das ganze dann 2x pro Top, also 2x12" + 2"
    Mittel-Hochtonbereich dann ab 1kHz mit DE750.

    Ohne Phaseplug sieht der simulierte Frequenzgang allerdings ziemlich bescheiden aus. Um auch nur annähernd vernünftig bis 1kHz zu kommen,
    müsste man den Speaker per Phaseplug mit Kompression ca. 1:5 vergewaltigen. Kann das sein? Berücksichtigt Hornresp die Bündelung
    des Speakers bei höheren Frequenzen? Soll heißen, ist ein gerader Frequenzgang in der Simulation real auch gerade, oder muß man die Bündelung noch irgendwie Berücksichtigen?

    Gruß
    Fabi

  • Hornresp Frequenzgang/Bündelung

    • Fabi
    • 5. Oktober 2003 um 19:11

    Ich bin gerade am simulieren mit hornresp. Ziel der Bemühungen
    soll ein vernünftiger Frequenzgang von ca. 150Hz - 1kHz werden.
    Verwendetes Hornflare Monacor 12", Speaker wohl B&C 12MH32.
    Das ganze dann 2x pro Top, also 2x12" + 2"
    Mittel-Hochtonbereich dann ab 1kHz mit DE750.

    Ohne Phaseplug sieht der simulierte Frequenzgang allerdings ziemlich bescheiden aus. Um auch nur annähernd vernünftig bis 1kHz zu kommen,
    müsste man den Speaker per Phaseplug mit Kompression ca. 1:5 vergewaltigen. Kann das sein? Berücksichtigt Hornresp die Bündelung
    des Speakers bei höheren Frequenzen? Soll heißen, ist ein gerader Frequenzgang in der Simulation real auch gerade, oder muß man die Bündelung noch irgendwie Berücksichtigen?

    Gruß
    Fabi

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