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Beiträge von ton-thorsten

  • Was darf ein 03D kosten

    • ton-thorsten
    • 12. April 2008 um 17:36

    hallo,
    ich würde den Preis als Grenze sehen und nicht mehr bezahlen. Die von Dir angesprochenen Jobs lassen sich damit erledigen und auch die Klangqualität ist ok.

    Aber wirklich Spaß macht es nicht. So bald es mehrere Mikros sind, ist die Bedienung einfach für live zu umständlich. alles geht nur über das Jog-Wheel, jeder einzelne Parameter muß angewählt werden. Ich habe gerade eine Musicalproduktion mit 18 Headsets mit 03 hinter mir......alles gut geklappt....aber wie gesagt, so richtig schön ist das nicht!

    Beim O1v hast du hingegen für jeweils ein zu bearbeitendes Freuquenzband die kompletten Regler. Ist viel intuitiver und schneller zu bedienen.

    Aber wie gesagt, arbeiten kann man damit. Probiers doch aus, und wenn Du nicht glücklich bist, dann verkaufst Du es wieder und holst Dir doch ein 01v. Sollte es für Deine Ansprüche reichen...dann hast Du Geld gespart, das Du anders investieren kannst.

    Gruß,
    Thorsten

  • Voc & Git in Kirche: Reichen zwei Meyer UPM-1/2p ?

    • ton-thorsten
    • 31. März 2008 um 17:15

    Hallo,

    ich bin recht regelmäßig in Kirchen, mit allem von Solo-Vocals über Chor, bis hin zu kleineren Instrumental Ensembles und kompletten Bands. (Kürzlich noch innerhalb einer Woche erst Gospel - Chor, dann Gitarrenquartett und nächster Tag Jocelyn B. Smith mit ganzer Band).

    Ich habe bisher auch immer recht gute Erfahrungen mit der Beschallung aus dem Altarraum heraus gemacht. Ich bevorzuge hierbei auf jeden Fall die Lösung mit Delaylines. In der Regel stelle ich zwei Delaylines mit jeweils 8"/1" Bestückung. Die Front richtet sich nach dem Act. Bei kleinen Sachen die gleichen Boxen wie in der Delayline. Ansonsten größere Tops bis hin zu 15"/2".

    Die Delays gerne auf Stativen, möglichst unauffällig an Säulen seitlich des Mittelgangs. Sehr wichtig ist halt die Anpassung der Delyzeiten, da sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und es sorgfältig machen. Die Tops für die Front gerne geflogen, falls es möglich ist. Ansonsten halt auch auf Stativen. Bei Jocelyn B. Smith z.B. gab es die Maßgabe des Veranstalters, das die Fronttruss nicht in Sichthöhe sein darf...da kamen wir dann auf 5 Meter Höhe. Da wird es dann auch mit engabstrahlenden Tops schon knapp in einer halligen Kirche über die ersten Reihen hinauszukommen......

    Sehr wichtig sind halt auch disziplinierte Künstler, die wissen was sie tun und nicht allzu sehr "hämmern"....

    Gruß,
    Thorsten

  • Chöre abnehmen

    • ton-thorsten
    • 19. Februar 2008 um 15:54

    hallo,

    hier noch ein tip.....falls du im märz in frankfurt auf der messe bist, neumann bietet täglich ein ca. halbstündiges seminar zum thema "mikrofonierung von chören live und im studio" an.

    infos auf der neumann homepage.

    gruß,
    thorsten

  • Und was habt IHR so an Fasching angestellt?

    • ton-thorsten
    • 15. Februar 2008 um 08:05

    hallo,

    was bitte soll denn dieser thread????

    beweihräucherung wie gut a, b und c beschäftigt sind???......auflistung welches material d, e und f haben???

    große bitte an den moderator: sofort schließen!!

    ich dachte hier geht es um qualitativ gute beiträge und hilfe bei problemen, bzw. diskussion von fachlichem und nicht um schwa...-vergleiche. :)

    sorry, aber manchmal kommt einem die galle hoch wenn man betrachtet in welche richtung sich das forum entwickelt....

    kollegialer gruß,

    thorsten

  • Chöre abnehmen

    • ton-thorsten
    • 13. Februar 2008 um 17:06

    Hallo,

    je nach Chor kann auch Monitoring sinnvoll sein, nicht nur wenn Instrumentalisten dabei sind! Hab schön öfter Chöre gehabt, die dann
    für die ein oder andere Nummer auch noch Playbacktracks vom Band haben. Dann freuen die sich schon, wenn Monitore da sind! :)

    Ansonsten kann man über die Mikrofonie natürlich endlos diskutieren und wird ohne nähere Angaben zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis kommen. Ist ja auch noch wichtig, ob es stehende Chöre sind, oder ob es Bewegung auf der Bühne gibt.

    Gute Erfahrungen habe ich mit mit abgehängten Mikros gemacht (geht natürlich nicht auf jeder Bühne). Zum Beispiel Shure SM 102 funktionieren da hervorragend. Die haben ein extrem dünnes ca. 9m langes Kabel und einen kurzen Schwanenhals. Dadurch lassen sie sich sehr gut positionieren und sind wirklich sehr unauffällig von der Optik. Je nach Bedarf dann noch mal gestützt mit KM 184 oder C451 auf Stativen, um flexibel in der Aufstellung zu sein. Für Solisten habe ich jetzt ein paar Mal in diesem Zusammenhang Audio-Technica 4033 auf nem Stativ in ca. Bauch/Brusthöhe, leicht angeschrägt nach oben benutzt. Ging sehr gut, und die Sänger waren glücklich, das sie kein Handmikro benutzen mußten. Viele Chorsänger sind in dieser Hinsicht ja doch eher unerfahren, manche mit z.B. klassischem Hintergrund möchten auch einfach kein Handmikro.

    Ansonsten gilt, eine Patentlösung gibt es nicht. Viel probieren, und je nach Veranstaltung , Bühne, Chor und eigenen Vorlieben die opitmale Lösung suchen

    Gruß,
    Thorsten

  • ls 9 - pcm81digital einbinden??

    • ton-thorsten
    • 28. Januar 2008 um 21:18

    Danke für die schnelle Antwort!!

    Werde hinterher schreiben ob es geklappt hat.

    Gruß,
    Thorsten

  • ls 9 - pcm81digital einbinden??

    • ton-thorsten
    • 28. Januar 2008 um 20:29

    Hallo,

    fahre in zwei tagen eine produktion mit meinem ls9-32 bei der alle 32 XLR ins belegt sind. da ich ein pcm81 einbinden möchte, nun die frage ob es auf dem digitalen weg geht. kann es leider vorher nicht ausprobieren, da das pcm von einem der künstler mitgebracht wird. das ls9 hat ja nen digitalen in und out (als 2track bezeichnet) und das pcm81 eine s/pdif schnittstelle. funktioniert das mit den beiden, oder sind es unterschiedliche formate?

    für eine kurzfristige hilfe wäre ich dankbar.

    gruß,
    thorsten

  • Erfahrungen Paderborner Dom?

    • ton-thorsten
    • 25. Januar 2008 um 17:54
    Zitat von "Blue2111"

    .....gibt auch eine recht fähig Bude in der Stadt die man fragen könnte aber die werden nicht so erfreut sein wenn du da "rumgräbst".

    ...nicht die pferde scheu machen!!! wenn du mal den homepagelink des thread-startes gefolgt wärst, dann hättest du gesehen, das es sich um einen chor mit eigener technik handelt.....und da kann kein verleih was dagegen haben.....! außerdem spielt der von dir angesprochene verleih nun wirklich in einer anderen liga und ist gerade unter anderem mit einer "kleinen blonden frau...die nur spielen will" auf tour!! :)

    gruß,

    thorsten

  • Yamaha M7CL 48 vs. Soundcraft MH3 40

    • ton-thorsten
    • 16. Januar 2008 um 07:39

    tja, auch wenn ich persönlich gerne vor einer mh3 mit nem amtlichen siderack stehe, so würde ich mich auch meinen vorrednern anschließen und dir eindeutig zum m7 raten.

    es geht nunmal ganz eindeutig in die digitalrichtung und du bist flexibler, kannst halt auch mal fast alles outboard zuhause lassen. oder z.b. bei industie, gala und theaterjobs bekommst du oft nur minmalplatz für den foh und da bist du dann auch mit dem m7 vorne...!

    festivalsituationen sind aufgrund der speicherbarkeit auch leichter und du brauchst keine sheets mehr zu schreiben.

    und, und, und...........

    also auch von nem analogfan die empfehlung: m7

    gruß,
    thorsten

    ....habe mir persönlich vor nem halben jahr ein ls-9 32 gekauft um damit meine brot und butterjobs zu erledigen und habe es noch keine sekunde bereut.

  • LS9-16 und LS9-32 = Files kompatibel?

    • ton-thorsten
    • 10. Januar 2008 um 13:30

    hallo,

    überhaupt kein problem! habe neulich auch ein setup für ein 16er ls9 erstellt und dabei aus versehen den editormode fürs 32er benutzt. war aber bei beachtung der richtigen belegung der multiouts völlig unproblematisch.

    gruß,
    thorsten

  • Funkstrecke im Preissegment 300-450 Euro

    • ton-thorsten
    • 10. Januar 2008 um 13:18

    hallo,

    das mit der 935er kapsel kann ich nur unterstreichen. habe sie selber im gebrauch und live und im lager ausgiebig gegen die preiswerteren sennheiser dynamischen kapseln, aber auch gegen die kondensator kapsel getestet. da lag die 935er ganz weit vorne!!

    wenn du auf dein geplantes oberes budget 50,-- euro drauflegst, dann bist du schon dabei!!!! es lohnt sich, und du wirst freude dran haben.

    schau mal beim großen t und gib sennheiser 1935 als suche ein. da gibt es die strecken auch als bundle mit rackkit.....!

    gruß, thorsten

  • T-Amp Proline Serie

    • ton-thorsten
    • 1. Oktober 2007 um 22:17

    Hallo,

    ich betreibe seit 2 Jahren eine t-amp proline 3000 an jeweils 2-3 Seeburg Acoustic Line TSE Bässen. Die Endstufe leistet an 2Ohm 1800Watt pro Kanal und läuft mit 3 Bässen völlig stabil.

    Bei ca. 30 Gigs im Jahr mit dieser Konstelation gab es bisher keinerlei Probleme. Die Endstufe hat auch den Vergleich mit einigen Markenendstufen, problemlos überstanden und ist noch nie negativ aufgefallen. Genügend Druck im Baß und Betriebssicherheit. Einziges Manko....das Gewicht. Mit 37kg nicht gerade leicht. Aber das ist z.B. ne KindXT auch nicht....

    Bezüglich Riderfestigkeit habe ich festgestellt, das es bisher immer akzeptiert wurde. Es werden ja doch eher Mikro, Pulte, Effekte und PA explizit gefortder, und selten die Endstufen.


    Bevor es wieder zu Riesendiskussionen kommt: Ich weiß, das diese Endstufe keine Wunderwaffe ist, und das es vieles gibt, was besser ist. Aber es ist eine bezahlbares, preiswertes Arbeitstier, dem man viele Aufgaben zutrauen kann. 659,-- Euro sprechen hier eine ziemlich deutliche Sprache.


    Lieben Gruß,

    Thorsten

  • Mischpult mit Case für max. 10.000€

    • ton-thorsten
    • 20. September 2007 um 07:15

    yo...case für ml von amptown ist sehr amtlich, aber frag doch auch mal bei ml-cases nach (ml-cases.de) die machen sehr schöne, und auch preiswerte cases. überleg dir wie es aussehen soll, ob mit oder ohne doghouse etc....und laß dir ein angebot machen....

    gruß,
    thorsten

  • Mischpult mit Case für max. 10.000€

    • ton-thorsten
    • 19. September 2007 um 22:01

    habe gerade gesehen, das die ml3000 sogar für knapp 5500,-- zu haben ist.....

    gruß,
    thorsten

  • Mischpult mit Case für max. 10.000€

    • ton-thorsten
    • 19. September 2007 um 21:57

    hallo,

    ich kann die diskussion nicht ganz nachvollziehen.......ihr wollt doch was amtliches kaufen, das geht doch aus euren bisherigen postings hervor. da eure ansprüche an ausstattung und kanalzahl des pultes mit der zeit mit sicherheit auch noch wachsen, würde mich mich nicht mit kleinen gl oder gb pulten befassen.

    bei thomann gibt´s z.b. schon für 5900,-- euro ne neue allen & heath ml3000 und das ist nun wirklich für normale ansprüche eine sehr amtliches livepult. hat sogar vca gruppen und ist allseits akzeptiert. (persönliche vorlieben mal außen vorgelassen, manch einer mag halt lieber andere pulte)

    aber auf jeden fall ein pult, das in die engere wahl gehört.

    gruß,
    thorsten

  • Allen & Heath Digitalmixer I-Live

    • ton-thorsten
    • 21. Juni 2007 um 17:44

    Hallo,

    ich habe vor einigen Wochen auch an einer Präsentation des neuen I-Live teilgenommen. Es war sehr interessant und das Pult hat mich auf Anhieb überzeugt und die Oberfläche ist sehr intuitiv zu handeln. Insgesamt ein wirklich interessantes Konzept, das bestimmt viele Freunde finden wird...

    Was mich aber sofort gestört hat, ist die geplante Grundausstattung mit nur 2 Effektengines. Die eingebauten Effekte klangen soweit bei einem kurzen Anhören zu beurteilen recht amtlich. Aber bei nur zwei Engines muß ich schon bei jedem Gig in der Größenordnung in der dieses Pult spielt, 1 - 2 externe Effekte mitnehmen und das kann ja wohl nicht Sinn der Sache sein. Eine Grundkonfiguration sollte doch wirklich dem normalen Konzertbetrieb entsprechen und da sind 3-4 Engines Standart!

    Es wird natürlich die Zusatzoption geben, zusätzliche Effektengines zu kaufen, aber wie schon gesagt, meiner Meinung nach gehören in die Grundausstattung 3 - 4 Stück!!

    Ansonsten bin ich sehr gespannt auf das erste Mal ausprobieren unter realen Bedingungen........mal sehen, wann es soweit ist!

    Vielen Dank noch einmal an das AT-Team und die Kollegen von Acoustic-Network für die interessante Präsentation.

    Gruß,

    Thorsten

  • PA + Lichtfirma in Hamburg gesucht...

    • ton-thorsten
    • 25. Mai 2007 um 17:05

    Hallo,

    suche für Gig in Hamburg eine örtliche PA und Lichtfirma , oder aus der Umgebung. Ist ein Gig mit einer Coverband auf einer Indoor-Veranstaltung mit ca. 600 Personen. Die Veranstaltung ist erst im Oktober, aber der Veranstalter möchte schon jetzt gerne bei Vertragsabschluß Ansprechpartner von uns genannt bekommen.

    Ich selbst kenne in Hamburg nur die großen Verleihe (Procon, Amptown etc.), brauche aber für diese Veranstaltung denke ich eine Fa. die eine Nummer kleiner ist.

    Benötigt wird eine PA entsprechend der Personenzahl und Raumgröße (gerne Nexo , Seeburg, K&F, EAW oder anderes amtliches), Frontplatz mit 24er Pult mit genug Auxen für 6x InEar + Minimum 3 Effektwege, Mikrofonie.

    In-Ear wird von der Band selbst gestellt und evtl. wird nach Absprache auch ein eigenes Pult mitgebracht, dann entfällt der Frontplatz.

    Darüber hinaus wird Licht inkl. Lichttechniker benötigt. Mischung aus konventionellem Licht mit z.B. 4 Bars Parkannen und gerne 4-6 Macs oder andere Movinglights.

    Den Bandrider schicke ich auf Anfrage gerne zu, würde mich aber erstmal über Vorschläge bezüglich verläßlicher Firmen freuen.

    Danke und Gruß aus dem Münsterland,

    Thorsten

  • sennheiser vs. audix Drum-mikrofone

    • ton-thorsten
    • 11. März 2007 um 19:30

    Hallo, bin auch ein großer Audix Fan! Habe alles von D6 , D4, D3,D2,D1 im Einsatz und bin damit super zufrieden. Auch Fremdtechniker sind angetan.

    Je nach Schlagzeug und Musikrichtung kommen aber auch mal andere Mikros zum Einsatz. Gerne mal ne Shure Grenzfläche in der Baßdrum, oder bei Jazz auch ab und zu nen altes 421.

    Und zu dem Punkt Beyer 201: Snare oben Audix D1 oder SM57 und das 201 ist mein Lieblingsmikro für die Snare von unten!!!

    Gruß,
    Thorsten

  • DEQ2496 was brauch ich alles für ein Firmware Update?

    • ton-thorsten
    • 14. November 2006 um 15:08

    sorry........hab gerade gesehen, das es um den deq2496 geht. ich hab das update beim dcx2496 , dem controller gemacht! Kann also nicht genau sagen, ob es beim deq genauso funkioniert.

    wer lesen kann ist klar im vorteil............!!

    gruß,
    thorsten

  • DEQ2496 was brauch ich alles für ein Firmware Update?

    • ton-thorsten
    • 14. November 2006 um 15:01

    Am einfachsten geht das update über die rs 232 schnittstelle. Mit dem Computer verbinden, wenn keine Schnittstelle vorhanden, dann Adapter-Kabel USB-RS232 benutzen. Und dann die vorher auf der Homepage heruntergeladene Update Datei überspielen.

    Gruß, Thorsten

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