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Beiträge von ton-thorsten

  • Eure Meinung zu meinem Effektrack

    • ton-thorsten
    • 30. September 2005 um 17:33

    hallo,

    wofür denn noch ein zusätzliches hallgerät?? bist doch mit 4 wegen bestens gerüstet. eher würde ich überlegen eins auszutauschen, gegen nen richtig gutes hallgerät für den gesang. z.b. Rev 500 weg...., das MPX für die Instrumente nehmen und nen M2000 oder ähnliches für die vocals kaufen. wenn du das rev500 verkaufst, und dann noch dein gestecktes budget dazu nimmst, müßte schon ein gutes gebrauchtes hallgerät rausspringen.

    oder die effekte so wie sie sind behalten, und eher in vernünftige kompressoren und gates investieren. wie sieht´s denn damit aus? ein siderack besteht ja schließlich nicht nur aus hall und delay....

    gruß, thorsten

  • Wer kann mir was zu Clayton Amps sagen?

    • ton-thorsten
    • 19. September 2005 um 23:10

    Hallo,
    die Clayton Stufen wurden von Detlef Daub in Kreuztal für den damaligen JBL Vertrieb Harmann Deutschland gebaut.

    CA 1 2x120W/4Ohm NP ca. 1500 DM

    CA 2 2x300W/4Ohm NP ca. 2600 DM

    CA 4 2x600W/4Ohm NP ca. 3800 DM

    CA 5 2x1000W/4Ohm NP ca. 5100 DM

    mehr weiß ich leider auch nicht darüber..........außer das meine
    CA2´s seit langer Zeit Ihren Dienst ohne Klagen versehen....

    Gruß, Thorsten

  • Was ist ein Beyerdynamic M201N mit schwahnenhals wert?

    • ton-thorsten
    • 19. September 2005 um 13:44

    Hey Wolfgang,

    wer sowas macht?? :?:

    ich mach das!! :!::P

    nehme sogar immer 3 stück im mikrokoffer als "reserve"mit!
    und ab und zu sind sie auch noch im einsatz.....bin dann immer,
    mehr als zufrieden.

    gerade vergangenes wochenende habe ich noch eins gebraucht.
    ich hatte ein kondensatormikro zu wenig eingepackt, und mir
    fehlte daher ein "athmo-mikro" für den in-ear-weg. hab dann das
    201 genommen, und sängerin und keyboarder haben nicht gemeckert..........wirklich eine allround-"waffe".

    wenn du mal welche haben willst, bzw. für eine produktion brauchst, dann
    meld dich einfach!

    gruß vom thorsten

  • Was ist ein Beyerdynamic M201N mit schwahnenhals wert?

    • ton-thorsten
    • 8. September 2005 um 22:48

    Hey...verkauf das Mikro auf keinen Fall, falls es nicht unbedingt sein muß!
    Gehört in jeden Mikrokoffer! Super für Snare (unten), aber auch die Allroundwaffe für viele andere Gelegenheiten. Wirklich ein Supermikro z.B. für Percussion. Wenn gerade kein vernünftiges Kondensatormikro da ist, kann man sogar mit dem 201 an der HiHat oder an Saiteninstrumenten vernünftige Ergebnisse erzielen. Gehört definitiv mit zu meinen Lieblingsmikros für "auf Tour"....und sei es auch nur als Reserve!

    Gruß, Thorsten

  • Tap Delayzeit und bpm mit dem Handy

    • ton-thorsten
    • 12. August 2005 um 21:45

    hallo,

    ich habe den delay-timer auch gerade auf mein neues samsung sgh-d500 gespielt und es funktioniert ohne jedes problem. am einfachsten ging es über den wap-link!

    danke an den programmierer für diese lustige und praktische idee. hab zwar nen richtiges tap-delay, und die meisten zeiten hat man inzwischen auch so im gefühl und stellt sie quasi blind ein.........aber bei kleinen jobs mit dem digipult und neuen songs , kann es doch auch bestimmt mal ganz hilfreich sein.........auf jeden fall macht es spaß!!

    gruß vom thorsten

  • DDX3216 aktuelle Abstürze-- läufts jetzt?

    • ton-thorsten
    • 3. Juli 2005 um 22:09

    Hallo,

    ich habe das DDX auch seit ca. 1 Jahr im Betrieb und nehme es unter anderem bei einer Coverband mit, wenn ein großer Frontplatz nicht bezahlt wird, oder aber bei Galas oder dergleichen aus Platzgründen nicht erlaubt ist.

    Bisher habe ich ca. 50 Gigs damit gemacht, von kleinen Chorgeschichten über die besagten Bandjobs , bis hin zum Musical mit 32 Kanälen und 2 Erweiterungen. Alles lief ohne jedes Problem und mit keinerlei Ausfällen!

    Wie schon in einem früheren Beitrag von mir gepostet, hatte ich bei einem DDX der ersten Serie (Theaterjob von Behringer direkt gesponsort) ein größeres Problem mit mehreren Abstürzen. Das lag bei den ersten Modellen nach Behringer-Auskunft an Problemen mit dem Netzteil. Aber wie gesagt, mit den danach ausgelieferten Modellen gab es bei mir nie wieder Probleme. Bin sehr zufrieden und meine von mir verarzteten Bands auch. Gab auch noch nie Vorbehalte seitens der Künstler (durchaus auch bekanntere Acts) auf Grund des Behringer Namens.........den meisten ist nur wichtig, das der Sound stimmt.

    Gruß vom Thorsten

  • D.A.S. AERO-28 Linearray am 27./28./29.05.05 in Münster

    • ton-thorsten
    • 2. Juni 2005 um 08:30

    Etwas verspätet, aber nicht vergessen.........hier mein Eindruck vom D.A.S.-Line Array.

    Erst einmal vielen Dank an die Mannschaft von Kompakt-Sound aus Münster für den netten Abend mit Kaffe, PA-Demo, klasse Musik und guten Gesprächen........!

    Mein Eindruck vom System war im Großen und ganzen recht gut. Druck war reichlich vorhanden, die Bässe waren für die Anwendungssituation voll ausreichend. Mitten und Höhen waren klar und nicht zu aufdringlich, die Stimmen lagen angenehm vorne im Mix. Abgesehen davon fehlte mir in der Stimmabbildung irgendwie ein wenig Fülle, wie gesagt, die Stimme war voll da, auch im Mix gut plaziert, aber irgendwie nicht wirklich "groß"! (Diesen Ausdruck habe ich von einem Kollegen geklaut, der auch vor Ort war und der damit unser beider Höreindruck sehr treffend beschrieben hat)

    Weiterhin ist mir aufgefallen, das das System sehr, sehr weit nach hinten abstrahlte. Noch in einigen hundert Metern Entfernung war gut zu vernehmen, was dort auf der Hauptbühne passierte. Dies liegt aber mit Sicherheit auch zum Teil an den örtlichen Gegebenheiten, mit einem Großen Platz und anschließender Wasserfläche, die komplett rechts und links am Ufer bebaut ist, aber natürlich in der direkten Schallrichtung keinerlei Hindernisse bietet........

    Auffällig war noch, das ca. 40 -50 m von der Bühne entfernt , von einem Meter auf den anderen die Höhen und Bässe plötzlich extrem stark abfielen. Der Sound ändert sich an diesem Punkt schlagartig und unnatürlich. Ob dies ein Problem der Ausrichtung oder ob die Zylinderwelle dort doch nicht in allen Bereichen "funktioniert" kann ich nicht sagen.

    Als Abschlußstatement würde ich sagen, das das D.A.S.-System ein wirklich brauchbares Werkzeug ist, mit dem sich gut arbeiten läßt, und das vor allem auch durch die Preisgestaltung für viele kleinere und mittelgroße Companies ein guter Einstieg in die Line-Array-Welt sein kann.

    Gruß an alle Kollegen, die dabei waren...

    Thorsten

  • Monitormix auf der Bühne selber regeln

    • ton-thorsten
    • 26. April 2005 um 08:14

    ups..........wer lesen kann ist klar im vorteil! da hat ja schon am anfang des threads jemand auf den hörer hingewiesen! na ja, zumindest hast du jetzt einen link, wo es den hörer nochmal preiswerter gibt :)

    gruß, thorsten

  • Monitormix auf der Bühne selber regeln

    • ton-thorsten
    • 26. April 2005 um 08:10

    Hallo Matthias,

    probier mal die MDR-EX 71 Hörer von Sony. Die bekommst Du in jedem Hifi-Markt für 50,- Euro und bei Amazon sogar für 31,95 Euro (portofrei). Das sind In-Ear Hörer aus dem Walkman-Bereich mit Super-Klang, guter Dämpfung und Ohstücken in 3 verschiedenen Größen. Passen gut, rutschen nicht und klingen wirklich amtlich. Viel Druck, guter Baß und sehr angenehm zu tragen.

    Unser Keyboarder spielt mit diesen Hörern schon seit mehreren Monaten in Verbindung mit einem kleinen Behringer Pult. Monitorsignal vom Frontpult, Keyboardanteil mischt er selber zu und gut ist! Unsere Sängerin steigt auch gerade darauf um. Und bei gut 30,-- Euro tut es nicht so weh, wenn Ihr damit nicht klar kommt..............einfach wieder verkaufen (ebay läßt grüßen) und alles ist gut! Aber dazu wird es nicht kommen, wie gesagt, klingen wirklich gut die Teile!

    Hier noch der Link zur Produktbeschreibung bei amazon:

    http://www.amazon.de/exec/obidos/AS…5275008-5494936

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Gruß, Thorsten

  • Knacken beim DDX 3216

    • ton-thorsten
    • 16. Februar 2005 um 17:10

    guma

    ......erfahren ja , gut beschäftigt auch........aber vor allem mit einem gesunden menschenverstand gesegnet, um von der entwicklung im forum genervt zu sein .

    .....die reaktion ging ja auch nicht gezielt gegen dich, sondern um die auswüchse im forum im allgemeinen. es ist ja nun wirklich in einem großen teil der threads usus geworden, das es vom thema abgleitet und das dumme kommentare oder vermeintliche späße gemacht werden.
    und das dich das noch nie gestört hat, kann ich mir nicht vorstellen.

    wenn es jemandem zu profan ist, auf einfache fragen zu antworten, oder auch newcomern mal in uns vielleicht lächerlich erscheinenden fragen zu antworten, der sollte doch besser in dem betreffendem beitrag gar nichts schreiben.

    sollte ich dich mit meiner formulierung angefriffen haben (die übrigens ja nicht explizit auf dich bezogen war) so tut mir das leid........dein sarkasmus ist aber völlig über....

    so, und damit nicht auch hier endlos vom eigentlichen thema abgelenkt wird, sollten wir es auch dabei bewenden lassen. sollte dir doch noch etwas dringendes auf der seele brennen, dann schreib mir doch einfach ne nette pm, dann brauchen wir die anderen leser damit nicht belasten.

    gruß vom thorsten

  • Knacken beim DDX 3216

    • ton-thorsten
    • 15. Februar 2005 um 23:08

    guma
    4Art

    tach zusammen........

    könnt ihr euch nicht endlich mal mit diesen ewigen unqualifizierten, nicht zum thema gehörenden.........kurzum einfach super ärgelichen und nervenden antworten raushalten! es wurde nur eine einfache frage gestellt, und der fragesteller kann auf eure wirklich blödsinnigen kommentare dankend verzichten.........

    bestimmt gibt es irgendwo auch ein lästerforum für unterbeschäftigte tontechniker.........

    nehmt´s mir nicht übel, aber es nervt echt!!

    mit freundlichem gruß,

    thorsten

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • ton-thorsten
    • 25. Januar 2005 um 12:09
    Zitat

    mischpultschorsch schrieb: ===> Du stellst Deine Monitoramps am FOH auf????

    ....hab ich das geschrieben? eigentlich nicht!! Monitoramps sind auf der Bühne, und jeweils im 4 He Rack mit 1xEQ und 1xAmp. Dadurch bin ich flexibel und kann die Racks für verschiedene Zwecke benutzen. Halt entweder für Monitor oder für kleinere Beschallungen als Hauptamp, oder aber Mehrzonenbeschallung......

    ....ab wann das neue Netzteil verbaut wurde kann ich Dir leider auch nicht sagen, aber alle in 2004 ausgelieferten Pulte sollen laut Behringer-Angabe schon mit neuem verbesserten Netzteil und neuer Software ausgeliefert worden sein. Wie es davor aussah, weiß ich leider nicht.

    Gruß, Thorsten

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • ton-thorsten
    • 25. Januar 2005 um 08:53

    Moin,

    ich benutze ein ddx seit mehreren Monaten und habe es bisher für verschiedenster Produktionen eingesetzt, von Coverband bis hin zu einer Musicalproduktion. Ich war auch mehr als skeptisch, da ich bei einem Pult der ersten Serie, in einem mit 700 Leuten vollbesetzten Theater 5 Minuten vor der Show, besagten Ausfall auf Grund des defekten Netzteiles hatte.

    Die Pulte mit dem überarbeiteten Netzteil funktionieren aber ohne jeden Vorbehalt und sind meiner Meinung nach auch intuitiver zu bedienen. Das die Effekte im 01v96 besser klingen soll ja wohl ein Witz sein.......die sind halt bei beiden Firmen der Schwachpunkt. Sind für kleinere Live-Sachen durchaus zu gebrauchen, aber wenn es etwas anspruchsvoller wird, kommt man bei beiden Pulten um nen guten externen Hall nicht herum.

    Vorteil beim Behringer ist halt unter anderem der Lowcut....dafür gibt´s halt beim Yamaha die EQ´s in den Auxwegen (lassen sich wie schon beschrieben beim Behringer auch realisieren) Ich persönlich vermisse die EQ´s in den Auxwegen auch gar nicht, denn ein Monitorendstufenrack muß ich sowieso mitnehmen, und da hab ich dann halt auch nen EQ mit drin. Für die Front bin ich mit dem 4 Band EQ im Master bisher gut klargekommen.

    By the way.......wie gesagt, noch kein Absturz beim DDX........dafür aber zwei 01v96 Abstürze im engeren Kollegenumfeld in den letzten Monaten!!!!
    Tja, und wer seine Kunden nicht durch Qualität der Arbeit, sondern durch Namen auf den Geräten überzeugen muß, der sollte mal überlegen ob er was falsch macht. Bei reinen Verleihgeräten kann ich das noch einsehen, das jemand Yamaha vorzieht.......aber wenn er selber als Tech unterwegs ist, dann sollte ausschließlich die Qualität der abgelieferten Arbeit zählen...........und das ist mit dem DDX gut zu gewährleisten!

    In diesem Sinne, um auf den Ausgangspunkt des Threads zurückzukehren. Mit dem 01v96 läßt sich mit Sicherheit gut arbeiten und man hat einen amtlichen Namen, das Gerät ist wie alle Digitalgeräte aber auch nicht fehlerfrei! Das DDX kann man aber auch ohne jede Bedenken einsetzen und damit gute Ergebnisse erzielen. Ob einem der Name und die bessere Vermietbarkeit den entsprechenden Mehrpreis beim Yamaha wert sind, sollte jeder selbst entscheiden. Hut ab vor jedem Kollegen, der sich trotz des ewigen Gemeckers einiger "Ohrhasser" das preiswerte DDX kauft, und damit mit Sicherheit genauso gute Ergebnisse erzielt wie mit dem Yamaha!!! Und das das Yamaha besser klingt ist einfach nicht wahr!!

    So long, viel Spaß bei der weiteren Grundsatzdiskussion..........ihr werdet da sowieso nie auf einen Nenner kommen..........

    Gruß, Thorsten

  • DOD sr 231

    • ton-thorsten
    • 18. Januar 2005 um 08:36

    Hallo,

    der SR 231 macht unauffällig seinen Job, ist kein Rauschgenerator und für den Preis auf jeden Fall zu empfehlen. Wunderdinge sind natürlich nicht zu erwarten und es gibt ohne Frage besseres, aber man kann das Teil mit gutem gewissen ins Rack schrauben, ohne die Typenbezeichnung überkleben zu müssen :) Ich selber hatte jahrelang einen im Rack und nie Probleme damit gehabt.

    Habe neulich noch bei einem befreundeten Kollegen und einer größeren Produktion 6 einkanalige Versionen des Gerätes im Monitorrack gesehen und gehört, und alle waren gut zufrieden.........auch der Gast-Monitormann.

    Gruß, Thorsten

  • mics für Chor

    • ton-thorsten
    • 18. Januar 2005 um 08:27

    Hallo!

    Da muß ich mich doch jetzt mal einschalten..........es droht schon wieder abzugleiten. Der Verfasser hat eine einfache Frage gestellt und wer ihm darauf nicht antworten möchte, sollte es doch lieber sein lassen......aber Diskussionen über Zelte, und ob man einen Chor abnehmen will oder nicht, helfen nun wirlich nicht und entsprechen nicht der Fragestellung!!!! Aber das scheint ja im Forum so langsam Usus zu werden.

    Gute Mikros für die Chorabnahme sind Shure SM 102 (kleine Schwanenhälse mit dünnem langem Kabel, zum Abhängen und zur Stativmontage). Original gibt es die nur noch gebraucht, und dann auch in dem genannten Preisrahmen. Es gibt aber auch Nachfolger bei Shure, die heißen MX 202, liegen dann aber preislich über dem Rahmen. Hier zur Ansicht ein Link, die SM 102 sehen genauso aus.

    http://www.shure.de/produkte_mikro…r-472-56-87.htm

    Gute Erfahrungen habe ich auch mit dem MCE 86 von Beyerdynamic gemacht. Das ist ein kurzes Richtrohmikro mit Hyperniere, das auch abgehängt gut funktioniert. Auch dieses Mikro gibt es häufig z.B. bei Ebay als Gebrauchtartikel.

    http://www.beyerdynamic.de/de/maerkte/bv_…_p_2003_d_1.pdf

    Wenn das Budget wirklich so klein ist, dann lassen sich aber auch mit preiswerteren Kondensatoren wie z. B. dem Audio-Technica Pro 37r respektabele Ergebnisse erzielen. Da ist dann etwas Erfahrung in der Positionierung und dem Bedienen eines EQ´s von Vorteil....

    http://www.netzmarkt.de/thomann/audio_…r_prodinfo.html

    So, hoffe ich konnte etwas helfen.........das will wie schon gesagt anscheinend nicht jeder im Forum..........diese Profilierungssucht und das ewige "Pseudo-Fachleute-Gewäsch" kann einem ganz schön auf die Nerven gehen...........sorry, etwas off-topic, aber muß ja mal gesagt werden!!

    Gruß, Thorsten

  • günstige In Ear Ohrhörer, aber welche?

    • ton-thorsten
    • 30. Dezember 2004 um 21:48

    pes.dan schrieb:

    natuerlich muss der monitor mann die gleichen hoerer haben. ich bin aber schon davon ausgegangen, dass ihr bei komplett IE mit einem eigenen monitormann arbeitet, schon der sicherheit wegen.

    aber nun gut, war auch nur eine empfehlung, wie man ueblicherweise mit inear umgeht.

    Das kann man aber auch anders sehen.......gerade mit In-Ear Monitoring bedarf es nicht unbedingt eines eigenen Monitormannes. Dort habe ich ja nicht mit Bühnenlautstärke und Feedback und den damit verbundenen Problemen zu kämpfen.
    Ich habe im Coverbereich sehr gute Erfahrungen mit dem In-Ear Mix vom Frontpult aus gemacht und auch die Lösung mit seperatem Bandeigenem Monitorpult auf der Bühne, bei dem sich jeder Musiker seinen eigenen Mix erstellt funktioniert sehr gut. Habe ich selber bei einer Band so im Gebrauch und alle sind glücklich. Auch bei mehreren anderen gut gebuchten Bands im näheren Umfeld funktioniert diese Lösung super!

    Gruß, Thorsten

  • Behringer DDX - Aussetzer im Live-Betrieb?

    • ton-thorsten
    • 8. Dezember 2004 um 00:42

    So, jetzt noch der verprochene Erfahrungsbericht über die mit dem DDX durchgeführte Musicalgala! Es war eine Show mit 70 Darstellern und 20 Orchestermitgliedern. Orchester komplett abgenommen und Chormikros (Shure SM 102 genial!!!) gehängt, sowie 5 Funkstrecken.

    Maßgabe war vom Veranstalter, das aus Platz und Optikgründen kein großer Frontplatz genutzt werden durfte. Daher kam das DDX zu Einsatz in Verbindung mit zwei 8 Kanal Preams/A-D Wandlern und komplett belegten 32 Kanälen. Mein geliebtes Siderack mußte auch zu Hause bleiben!! Ich war auch erst skeptisch, aber nach 6 Tagen mit insgesamt 7 Shows einschließlich Generalprobe , bin ich mehr als zufrieden. Das Pult hat seinen Job mehr als ordentlich erledigt! Vom Klang gab´s überhaupt keine Probleme, die EQ´s arbeiten ordentlich, Kompressoren und Gates sind auch gut einzusetzen. Lediglich bei den eingebauten Effektprozessoren würde ich mir eine andere Qualität wünschen. Mit ein wenig schrauben und selber editieren geht das aber auch ganz gut! Ich habe auf jeden Fall die komplette Show ausschließlich mit dem DDX gefahren und trotz schwieriger Raumakustik gab es sehr viel positive Stimmen über das Ergebnis. Leider blieb aufgrund kurzer Probezeit mit dem Ensemble, keine Zeit mehr um einzelne Szenen zu speichern........ansonsten hätte ich mir noch gerne für jeden Song einzelne Setups erstellt.........das wäre dann sehr komfortabel geworden! Das probiere ich dann halt nächstes Mal.

    Ich bin mit einem wirklich flauen Gefühl in der Magengegend in diese Produktion gegangen, da ich vor zwei Jahren mit einem DDX ebenfalls in einem mit 700 Leuten vollbesetzten Theater, 5 Minuten vor der Vorstellung einen Totalausfall hatte!! Display aus.......Pult runter und nichts ging mehr! Nach mehreren Einschaltversuchen, kurz bevor wir die Besucher wieder ins Foyer komplimentieren wollten, lief es plötzlich wieder! Das war die schweißtreibenste VA meines bisherigen Lebens hinter dem Pult! Laut Behringer Aussage lag das aber an der veralteten Software. Seit dem ich selber ein neues Pult mit aktueller Software habe, habe ich keine Problem mehr feststellen können. Eingesetzt wurde das Pult bisher bei mehreren Coverband-Jobs, sowie für Recordingzwecke und Theaterproduktionen.

    Inzwischen bin ich von meiner Skepsis weitestgehend geheilt und freue mich auf weitere DDX-Produktionen!

    Gruß vom Thorsten (ohne zwei tt)

  • Behringer DDX - Aussetzer im Live-Betrieb?

    • ton-thorsten
    • 26. November 2004 um 12:20

    dann misch ich mich doch auch mal ein..........! habe jetzt einige gigs mit dem ddx hinter mir. ich war sehr skeptisch auf grund eines pultausfalls während einer musicalproduktion vor 2 jahren. außerdem war ich überzeugt meine große konsole mit siderack schmerzlich zu vermissen.....
    aber weit gefehlt. ich habe das pult mit verschiedenen coverbands eingesetzt und das in kleineren locations, so bis ca. 250 zuschauer. es war eng und gemütlich, platz für den großen frontplatz hätte den veranstalter bestimmt verärgert......! das war der erste pluspunkt. aufbau geht unglaublich schnell und wenn man zu hause etwas vorarbeitet und sich ein setup vorbereitet und speichert, dann geht auch der soundcheck superschnell über die bühne.

    das pult hat mich von der bedienbarkeit und vom klang absolut überzeugt. sogar mit den eingebauten effekten kann man für live leben. kompressor und gates erfüllen auch die ihnen zugedachten aufgaben. ich würde mir auch einen eq in den aux-wegen wünschen, und das direkt, ohne intern erst auf umwegen darauf zugreifen zu können. andererseits habe ich sowieso ein amprack für die monitore mit, und da ist auch nen eq drin.....! sehr schön sind die langen led-ketten, die vermisse ich bei manch großem pult!

    in den nächsten 14 tagen stehen ein cover-gig mit erstmaligem komplettem in-ear-monitoring, sowie eine musical-produktion (alles 32 ddx kanäle belegt) an. ich werde dann noch mal einen kurzen erfahrungsbericht schreiben.

    bis dann,

    thorsten

  • Estec Profi-Gate II

    • ton-thorsten
    • 26. November 2004 um 12:09

    hallo!

    ich habe mit dem 8 kanal gate noch nicht gearbeitet, habe aber mehrere compressoren, gates und eq´s von estec. die zeichnen sich alle durch hervorragende verarbeitung, ausgewählte bauteile und sehr gute funktion aus. ich kann die geräte uneingeschränkt empfehlen.

    was heißt denn günstig? gibt es vielleicht noch mehr teile, ich hätte interesse.

    die estec geräte wurden seinerzeit von sonny schneid (estec@web.de ) in liebevoller entwicklungsarbeit hergestellt. leider konnte er sich nach einigen jahren nicht gegen die großen companys durchsetzen. solltest du noch fragen zu dem gate haben, dann mail den sonny mal an. der ist supernett und unglaublich hilfsbereit. bestell grüße von mir........... :)

    gruß aus münster,

    thorsten brinkmann

  • HK Audio Actor für Live

    • ton-thorsten
    • 7. Oktober 2004 um 15:31

    Hallo Leute,

    jetzt haltet doch bitte mal den Ball flach und diskutiert etwas sachlicher, weniger ausschweifend, oder auch einfach mal gar nicht…….
    Dieser Thread ist wirklich ein gutes Beispiel für den Verfall des Forums. Für mich einer der Gründe, warum es wirklich keinen Spaß mehr macht,von wenigen Ausnahmen abgesehen, das normale Brett durchzulesen. Ich kann es wirklich nicht mehr hören, wie hier bestimmte Dinge immer wieder nieder gemacht werden.

    Nun aber zum Thema: Keiner hat je behauptet (außer HK selber vielleicht), das die Actor die „eierlegende Wollmilchsau“ ist, ergo für alles geeignet ist und jeden glücklich macht! Muß Sie ja auch nicht!! Jeder der nen bißchen Ahnung hat, weiß das und setzt das System entsprechend ein. Ich selber habe jetzt ca. 4 Jahre Erfahrung mit der Actor und das mit ca. 25 Einsätzen der Anlage pro Jahr. Überwiegend eingesetzt wurde Sie für eine Oldie- und eine Coverband, bei Gigs zwischen 200 und 400 Leuten, aber auch im Kabaret-Bereich (sogar Katja Ebstein und Thomas Freitag haben sich
    nicht beschwert, ganz im Gegenteil). Betrieben wurde die Anlage in unterschiedlichen Konstellationen, nur die Tops, 1 Top /Sub, 1Top/2 Subs und auch 1Top/3 Sub pro Seite…..je nach Veranstaltung. Die Anlage ist sehr flexibel. Der Drummer einer von mir betreuten Band freut sich z.B. immer sehr, wenn die Gigs größer sind und wir über größeres Frontholz spielen, dann bekommt er ein Actor Top mit einem o. zwei Subs als Drumfil und ist gut zufrieden. Etwas problematisch ist die Aufstellung. Bei einem Sub braucht man ne megalange Distanzstange, das sieht bescheiden aus. Bei klassischem Stacking mit zwei Subs ist das Top zu niedrig……da fehlen leider so 30-40cm. Da geht dann besser die beiden Subs übereinander auf die Seite und dann eine kurze Distanzstange (Dann ist auch die Optik ok). Fürs Stacking müssen es dann 3 Bässe und 1 Top pro Seite sein. Geht gut und sieht gut aus!

    Natürlich mische auch ich gerne und oft Konzerte über anderes, amtlicheres Material und na klar, macht es mehr Spaß wenn ich über ein System mische, bei dem ich in jeder Situation noch Reserven und einen mächtigen Baß habe. Und es gab natürlich auch schon Jobs mit der Actor, die aus Kostengründen mit dieser durchgeführt wurden, wo sie dann an ihre Grenzen stieß und ich mir hinter dem Pult händeringend etwas anderes gewünscht hätte. Aber wenn die Anlage sinnvoll für Veranstaltungen eingesetzt wird, für die sie gedacht und geeignet ist, so geht es voll in Ordnung!! Sie macht Ihren Job , die Fehler im Frequenzgang sind bekannt und lassen sich durch maßvolles eingreifen am Eq minimieren, wenn auch nicht beheben. Und niemand wird ja auch ernsthaft ne Actor auf nen großes Stadtfest, oder in ein Zelt mitnehmen. Wer die Anlage kauft, oder leiht, erwartet bestimmt keinen Druck und Super-Reichweiter der Tops noch nach 20 Metern. Ich hatt auch nie Probleme mit der Akzeptanz der Anlage bei Künstlern, Veranstaltern oder gar Zuhörern.

    Aus meiner Sicht gab es im Betrieb der Anlage folgende Vor- und Nachteile:

    Vorteile:

    - sehr flexibel einsetzbar
    - gut zu transportieren (Bässe mit Rollen, Top paßgenau auf die Bässe)
    - auch für ungeübte gut aufzubauen
    - Klang der Tops mit EQ-Korrekturen völlig ok
    - sehr betriebssicher (überhaupt kein Ausfall bei ca. 100 Einsätzen bisher, trotz nicht schonendem Anhängertransport“
    - Preis/Leistungsrelation völlig in Ordnung

    Nachteile:

    - Boxen aus MDF und der Lack auch nicht gerade megahart (superempfindlich, man hat schnell Macken und Kratzer, die Box sieht schnell abgerockt aus und man muß öfter mal überstreichen) Läßt sich aber durch die Montage von Schutzecken und ner Alukante an den Bässen unten minimieren
    - Leistung der Bässe (für meinen Geschmack etwas zu schwach, kein richtiger Tiefbass. Bei den Tops ist die Leistung aber ok)

    Kurzum, um an den Anfang dieses Threads zurückzukehren, ich würde „zegi“ empfehlen seine beiden Actors auf jeden Fall zu behalten, so lange bis sich die Investition eingespielt hat. Und die Jobs bei denen was größeres gebraucht wird (vielleicht sind es ja gar nich so viele…??), da kann
    man dann doch auch im Dry Hire auf nen anderes System zurückgreifen. Ich bin sicher, das es viele Jobs im kleineren bis mittleren Bereich gibt, bei denen Du mit der Actor nen guten Auftritt hast und sicher außer der „Muckerpolizei“ keiner beschwert. Ganz im Gegenteil! Allen anderen wünsche ich noch fröhliches philosophieren über all die wichtigen Dinge dieser Welt, wie „Markennamen“, „Hobbykisten“ und was es sonst noch so schönes gibt!

    In diesem Sinne, keep on´rockin !!!

    Thorsten

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